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Heimatpfad Hochschwarzwald

Von Hinterzarten bis Hinterzarten

»Es klappert die Mühle...« … bei uns in Hinterzarten und Breitnau

Handarbeit und Erfindergeist prägten sei jeher das wirtschaftliche Leben im Schwarzwald. Energieträger war alleine das Wasser, das bis heute im Löffeltal und in der Ravennaschlucht zwischen Hinterzarten und Breitnau ungeschmälert zur Verfügung steht. Der Heimatpfad Hochschwarzwald macht in unmittelbarer Verbindung mit den Bauernhöfen und den Menschen die Schwarzwälder Kulturgeschichte sichtbar und erlebbar. Ziel des Heimatpfades ist es, das alte Schwarzwälder Handwerk bis hin zu den ersten frühindustriellen Entwicklungen in einer lebendigen, musealen Darstellung wieder zu erwecken. Das Einzigartige am Projekt »Heimatpfad Hochschwarzwald e.V.« ist, dass viele kulturelle und landschaftliche Besonderheiten unserer Gegend miteinander verbunden werden. So hat jedes Objekt des Heimatpfades eine ganz besondere Ausstrahlung. Allein dies ist schon einen Besuch wert. Doch darüber hinaus geben sie jede Menge Anlass zum Erkunden, Entdecken und Nachdenken.

mehr weniger

Sie starten am Bahnhof Hinterzarten. Von hier aus geht es westlich, dem Mühlradsymbol folgend, in Richtung Löffeltal und unterhalb der Bahnlinie dieses hinab. Hierbei passieren Sie die Klopfsäge und die Hochgangsäge. Am Ausgang des Löffeltals benutzen Sie die Fußgängerunterführung um die Bundesstraße B31 zu kreuzen. Beim Hotel Hofgut Sternen, in dessen Goethehaus bereits Johann Wolfgang von Goethe nächtigte, bietet sich der Besuch der Glasbläserei, der Seilerei und des alten Zollhauses an. An der Rezeption des Hotels ist der Schlüssel für die ebenfalls dort liegende St. Oswaldkapelle - die älteste Pfarrkirche der Region - erhältlich. (Ab dem Hofgut Sternen besteht zwei Mal am Tag die Möglichkeit mit dem SBG Freizeitbus nach Hinterzarten und Breitnau zurück zu kehren) Anschließend geht es durch das Ravennaviadukt – ein eindrucksvoller Steinbogenbau - hindurch aufwärts durch die wildromantische Ravennaschlucht. Hier erwartet Sie die Großjockenmühle. Am Gasthaus Ketterer besteht die Möglichkeit über die Schule Birklehof direkt wieder nach Hinterzarten zurück zu gehen oder, dem Mühlradsymbol weiterhin folgend, in Richtung Seiltrieb Breitnau zu wandern. Danach führt Sie der Weg über den Rössleberg in das Hinterzartener Hochmoor - mit 70 ha der größte Moorkomplex des Schwarzwaldes und eines der besterhaltenen und besonders gut zugänglichen Moore in Mitteleuropa, das als beispielhaftes Projekt des Natur- und Artenschutzes in Baden-Württemberg gilt. Zurück in Richtung Bahnhof oder alternativ in Richtung Titisee zur Jockeleshofmühlensäge.

Sehenswertes: Klopfsäge, Hochgangsäge, Seilerei, Glasbläserei, St. Oswald-Kapelle, Ravennaviadukt, Ravennaschlucht, Großjockenmühle, Seiltrieb, Hochmoor, Jockeleshofmühlensäge

Markierung: Heimatpfad-Mühlradsymbol, Gelbe Raute

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
11,1 km
AUFSTIEG
410 m
ABSTIEG
416 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:50 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 54` 20" Nord | 8° 6` 20" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 54` 20" Nord | 8° 6` 20" Ost

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