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roemerweg

Römerweg

Von Miltenberg bis Miltenberg

Der „Römerweg“ beginnt im Museum am Marktplatz, wo sich bedeutende Funde aus der Römerzeit zusammen mit dem berühmten Toutonenstein befinden. Wir passieren die Pfarrkirche St. Jakobus in Richtung Main und überqueren die Mainstrasse. Flussabwärts erreichen wir über die Mainzer Strasse, vorbei am Schwertfegertor und Sachsengrab das Mainzer Tor. Nach der Mudbrücke steigen wir rechts die Treppen hinunter („R“), gehen an den Schrebergärten entlang, rechts über das Bahngleis, um dann links zum Parkhof mit Blindengarten St. Odilia abzubiegen. Hier befand sich das Kohortenkastell.

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Von dort nehmen wir den gleichen Weg über das Bahngleise zurück, unterqueren 60m rechts die B469 und kommen in die Laurentiusstrasse. An deren Ende kreuzen wir die Breitendieler Strasse. Nach der alten, steinernen Mudbrücke passieren wir Laurentiuskapelle und – friedhof („M1“). Scharf rechts abbiegend nehmen wir die Monbrunner Strasse, danach den Hartungsweg. Nach den letzten Häusern führt ein leicht ansteigender, forstwirtschaftlicher Fahrweg mit einigen schönen Ausblicken auf das Mudtal und den Ortsteil Breitendiel in den Wald. Nach links verläuft ein etwas steiler Weg durch die „Hartung“, die älteste Miltenberger Waldabteilung. Vorher kann man einen Abstecher zur römischen Straßenstation machen.

Vom Hauptweg wandern wir durch einen Hohlweg, der sich nach der Überquerung einer Forststraße fortsetzt. Über einen weiteren Forstweg erreichen wir die geteerte Strasse nach Monbrunn. Hier gehen wir links in den Hochwald und haben damit gleichzeitig eine Höhe von 420 m erklommen. Rechts sieht man den Wenschdorfer Sendeturm. Von hier aus biegen wir nach 200 m links ab, um zum Fundort des Toutonensteins zu gelangen. Wir wandern wieder zurück, links ab und wiederum links durch den schönen Mischwald und um den Ringwall herum mit einigen weiteren Ausblicken auf den ganzen Talkessel und die ihn einschließenden Berge.

Über einen Forstweg mit Blick auf die Felder zweigen wir links ab und gelangen über eine Wiese wieder in den Hochwald. Durch ein Fichten- und Kiefernwäldchen geht es auf einem ausgebauten Forstweg weiter, dann wieder links ab in den Hochwald bis zur Haagsaussicht (lohnender Abstecher. Leicht abwärts gelangen wir nach ca. 20 min an eine Weggabelung und wieder etwas ansteigend bis zu einem Sandsteinkruzifix von 1686. Von hier aus gelangen wir links zur Wenschdorfer Steige. Vom Fahrweg aus erreicht man nach 50 m rechts einen mit Kies abgedeckten Schütthügel, unter dem das Fundament eines römischen Wachturms liegt. Am Waldende kommen wir an eine Teerstrasse, biegen nach links ab und sehen dann nach einer Weile das Schützenhaus. Jetzt führt uns der Weg zuerst am Waldrand entlang, dann im Wald, an einem Wasserreservoir vorbei, eben zu einer Schlucht, der wir rechts abwärts folgen. Sodann erreichen wir über den Schnatterlochturm (Stadtmauer) unseren Ausgangspunkt, das Museum am Marktplatz.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
15,9 km
AUFSTIEG
574 m
ABSTIEG
575 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
5:32 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 42` 32" Nord | 9° 13` 55" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 42` 28" Nord | 9° 13` 58" Ost

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