Mittwoch, 06 Juni 2018 13:57

Loisach

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Loisach

Von Wolfratshausen bis Wolfratshausen

Auch wenn die Loisach mit ”die Liebliche” übersetzt wird, für die Wolfratshauser war sie in früheren Zeiten oft ein reißender Strom. Ihr Wasser wurde im Alltag zum Putzen, Waschen und für die kleinen Gärten gebraucht, entlang der Loisach siedelten sich Gewerbe wie die Hammerschmiede und die Glashütte an, die Häuser im Markt hatten zur Loisach ihre Gärten und Wiesen. Von der Andreasbrücke kann man noch heute die Gartenzugänge vom Untermarkt zur Loisach sehen. Allerdings suchten auch regelmäßig große Überschwemmungen den Markt heim, ganze Straßen wie der Obermarkt, die Johannisgasse und die Königsdorfer Straße standen unter Wasser, am Buckhaus (Johannisgasse 8) kann man die Hochwassermarkierung der Jahre 1899, 1910 und 1940 sehen. Durch den 1929 fertig gestellten Verbindungskanal zwischen Loisach und Isar und den Bau des Sylvensteinspeichers (1959) wurde die Stadt gegen neue Hochwasser gesichert.

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Im Zuge der städtischen Entwicklung Wolfratshausens wurde die Loisach mehrfach verändert und begradigt. Noch heute erinnern Straßennamen wie Floßkanal, Hammerschmiedweg an diese Vergangenheit. Um die Wasserkraft zu nutzen und die Loisach zu regulieren wurden schon frühzeitig Wehre gebaut. Das Floßmeisterwehr (auch Besenbräuwehr genannt) leitete einen Teil des Loisachwassers in den Floßkanal, auf diesem konnten die Flöße das Kastenmühlwehr. Dieses Kastenmühlwehr entstand wahrscheinlich zur gleichen Zeit wie die Burg, hier wurden Steuern in Form von Naturalabgaben abgeliefert (ab 1384 schriftl. überliefert). Im 20. Jahrhundert nahm die Mühle unterhalb des Wehres einen großen wirtschaftlichen Aufschwung als Getreidemühle. Das heutige Wehr wurde in den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts neu gestaltet, eine Floßrutsche wurde eingebaut.

Neben der früheren Weidacher Mühle, in der nun ein Gewerbepark entstanden ist, wird weiterhin (wie seit 1898) Elektrizität erzeugt. Die Flößer auf der Loisach und dann weiter auf der Isar sind ein alter Wirtschaftszweig.1167 wird in einer Urkunde bereits ein Floßpfennig erwähnt. Auf den Flößen wurden Kalk, Holzkohle, die Importgüter Wolle, Seide, Wein, Rosinen aber auch lebende Tiere wie Rinder, Schweine, Geflügel transportiert. Ziele waren neben München und Passau auch Wien und sogar Budapest. Saison für die Flößer war von März bis November, im Winter arbeiteten die Floßknechte bei Waldbauern oder Brauereien.

Im 15. Jahrhundert zählte man täglich bis zu 10 Flöße an der Wolfratshauser Lände, der Höhepunkt der Flößerei wurde 1848 mit 5800 Flößen im Jahr erreicht. Mit dem Aufkommen des Automobils und dem Bau der Isartalbahn 1891 kam die Flößerei jedoch nach und nach zum Erliegen. Nach 1890 bekamen die Floßfahrten Vergnügungscharakter, die Flöße fuhren von der Floßlände an der Johannisbrücke bis nach München, später legte man an der Weidacher Lände ab. Nach dem 2. Weltkrieg erlebten diese Floßfahrten eine 2. Blüte, jährlich fahren jetzt etwa 950 Flöße nach München an die Lände in Thalkirchen. In Mitteleuropa ist dies die einzige Strecke, auf der es Personenbeförderung durch Flöße gibt. Zur Erinnerung an die alte Flößertradition feiert die Flößerstadt Wolfratshausen alle 3 Jahre die Johanni-Floßprozession. Der einmalige Brauch lockt im Mai Tausende Schaulustige an das Loischufer.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
1,7 km
AUFSTIEG
26 m
ABSTIEG
26 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
0:25 h
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Unterkünfte in der Umgebung

Landhaus Café Restaurant & Hotel

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 54` 51" Nord | 11° 25` 12" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 54` 51" Nord | 11° 25` 12" Ost

Publiziert in Tölzer Land
Mittwoch, 06 Juni 2018 13:46

Kreuzweg

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Kreuzweg

Von Wolfratshausen bis Wolfratshausen

Die Anfänge des Kalvarienbergs gehen bereits in die Zeit des Dreißigjährigen Krieges zurück.An einem Absatz des linken Loisachhochufers besteht die Anlage aus der tiefer stehenden Frauenkapelle (Baubeginn 1643) und der etwas höher gelegenen Dreifaltigkeitskapelle (erbaut 1715). Ihre Entstehung verdankt die Frauenkapelle einem Verlöbnis des Weißgerbers Lang in der drangvollen Heimsuchung der schwedischen Brandschatzung 1632, während die Dreifaltigkeitskapelle von den Nachfahren Langs aus Dankbarkeit über die Beendigung der Kriegsnöte errichtet wurde. Die beiden Kapellen verbindet ein Kreuzweg mit einer Kalvarienberggruppe; errichtet wurde die Anlage im Verlauf des 18.Jahrhunderts.

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Die einzelnen Stationen sind in kleinen Kapellenhäuschen untergebracht und mit figürlichen Darstellungen der Passion Christi ausgestattet. Die Schnitzwerke stammen zum Teil aus der Hand des Rokoko- Bildhauers Philipp Rämpl. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts verfiel die Anlage immer mehr. Den Anfang zur Erhaltung der überkommenen Werke und Werte machte Willy Thieme mit seiner Frau Margarethe durch die Restaurierung der Kreuzigungsgruppe und die schrittweise Erneuerung der verfallenen Wege am Berg. Aus Anlass des "Heiligen Jahres 1975" sahen die Wolfratshauser Kolpingsöhne in der Wiederherstellung des Kalvarienberges eine Aufgabe für sich. In Zusammenarbeit mit der Stadt und dem Bauhof mit Thomas Sewald und der Kolpingfamilie mit Konrad Schönlinner wurden die einzelnen Stationen von Grund auf erneuert, von hiesigen Handwerksmeistern und spendenfreudigen Gönnern tatkräftig unterstützt. Der Münchner Kunstmaler Bertram Müller hat die Hintergrund-Nischen der einzelnen Stationen mit biblischen Motiven neu gestaltet.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
1,2 km
AUFSTIEG
71 m
ABSTIEG
71 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
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Unterkünfte in der Umgebung

Landhaus Café Restaurant & Hotel

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 54` 50" Nord | 11° 25` 14" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 54` 50" Nord | 11° 25` 14" Ost

Publiziert in Tölzer Land
Mittwoch, 06 Juni 2018 13:31

Zum Blomberg

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Zum Blomberg

Von Wackersberg bis Wackersberg

Auf den Blomberg (1248 m) und Zwiesel führt diese leichte Bergwanderung und eröffnet schöne Aussichten in das Alpenvorland, den Starnberger- und Ammersee. Die Wanderung zum Tölzer Hausberg Blomberg bietet folgende Anstiegsmöglichkeiten:

Variante a: Am einfachsten ist die Auffahrt mit der Blombergbahn (Sessellift) in wenigen Minuten zum Gipfel. Von der Bergstation auf markiertem Weg vorbei am Blomberghaus hinüber zum bereits sichtbaren Gipfel (Gipfelkreuz) des Zwiesel. Vom Zwiesel besteht ein herrlicher Rundblick über den gesamten Isarwinkel und zum Brauneck und der Benediktenwand, sowie im Norden in das Alpenvorland mit Starnberger-, Ammersee und bei ganz guter Sicht bis nach München.Vom Zwieselberg kann man wieder zurück zur Blomberg-Talstation wie beim Aufstieg beschrieben.

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Variante b: oder aber man biegt nach dem Blomberghaus, vor der Bergwachthütte nach rechts ab, Richtung Heiglkopf und danach links, Richtung Wackersberg und bergab bis zum »Bienenhaus«. Hier auf der kleinen Teerstraße nach links und der Beschilderung zur Blomberg-Talstation, dem Ausgangspunkt der Variante a bzw. b. Von der Talstation zu Fuß durch den Wald (schattig) entlang der Lifttrasse hinauf zum Gipfel. Hier verläuft auch die schwarze Route im 1. Nordic.Fitness.Park Tölzer Land. Vom Gipfel weiter wie in Variante a beschrieben..

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
9,4 km
AUFSTIEG
626 m
ABSTIEG
626 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:29 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 44` 52" Nord | 11° 30` 57" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 44` 52" Nord | 11° 30` 57" Ost

Publiziert in Tölzer Land
Mittwoch, 06 Juni 2018 13:14

Ins Längental

Ins Längental header

Ins Längental

Von Arzbach bis Brauneck

Sehr lohnenswerte leichte Wanderung ins herrliche Längental. Mit dem Auto nach Arzbach fahren. An der Kirche vorbei, die Längentalstraße am Wiesbauer, über den Arzbach nach rechts bis zu zum Parkplatz im Wald (ca. 3 km).Von hier aus auf der Forststraße durch den Wald hinauf, dann freier werdend über die Gabriel-Alm – Kirchsteinhütte – zur Längentalalm.Wer noch weiterwandern will, der kann diese Wanderung fortführen hinauf zur Probstenwand - Probstenalm - Kirchstein oder Latschenkopf bis zum Brauneck. Der Abstieg erfolgt entweder zurück über den Anstiegsweg oder vom Brauneck hinunter nach Lenggries.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
13,3 km
AUFSTIEG
1.223 m
ABSTIEG
379 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
6:58 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 42` 36" Nord | 11° 33` 6" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 39` 49" Nord | 11° 31` 27" Ost

Publiziert in Tölzer Land
Mittwoch, 06 Juni 2018 12:03

Königsdorfer Moor und Dachsberg

Königsdorfer Moor und Dachsberg header

Königsdorfer Moor und Dachsberg

Von Königsdorf bis Königsdorf

Ausgangspunkt ist die Dorfmitte beim Maibaum oberhalb der Kirche. An der Hauptstraße entlang bestehen ausreichend Parkmöglichkeiten. Zwischen Maibaum und Kirche befindet sich das ehemalige Gasthaus „Schusterwirt“. Hier nach der Fußgängerbrücke um den Schusterwirt herum und die Schulgasse abwärts, direkt auf den Kindergarten zu. An dieser Stelle, wo heute der Kindergarten und einige Vereinsräume beheimatet sind, befand sich früher das Königsdorfer Schloss. Links weiter, am Eis- und Spielplatz vorbei und den Fußweg weiter hinauf, am Mosthäusl linkerhand und am Pfarrhof rechterhand vorbei, gelangt man auf die Sedlmeierstraße. Diese abwärts wandern und unten angekommen, links weiter, aus dem Ort hinaus, Richtung Mooseurach. Auf dieser Straße die schöne Aussicht ins Königsdorfer Moor und in die Berge beachten.

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Ca. 500m nach dem Königsdorfer Ortsschild befindet sich rechts eine Bank. Dort kann man ein sehr schönes Echo erzeugen, einfach ausprobieren. Dem Straßenverlauf weiter folgen und an der Kreuzung, wo es links einen Betonplattenweg hinauf geht, den gegenüberliegenden Kiesweg rechts nehmen (blaues Schild „Zellwies 1, 2, 5“). Dieser Weg führt zur ehemaligen Mühle, die sich hier seit 1280 befindet und die vom Zellwieser Mühlbach gespeist worden ist. Dem Wegverlauf weiter folgen, bis man wieder auf die Mooseuracher Straße trifft. Diese links einschlagen, zurück Richtung Königsdorf. An der vorher passierten Kreuzung wieder angelangt, dieses Mal rechts den Betonplattenweg hinauf nehmen. Oben angekommen, rechts weiter nach Sonnenhofen und hier die wunderbare Aussicht über die schöne Landschaft und das Königsdorfer Filz genießen. In Sonnenhofen bergab, geradewegs auf die Bundesstraße 11 zu. Etwa 300m an oder neben der Bundesstraße entlang wandern, bis links ein Kiesweg wieder bergan führt. An dieser Stelle neben der B11 steht ein altes Marterl zum Gedenken an einen Königsdorfer Teilnehmer an der Sendlinger Mordweihnacht 1705, der auf seinem Heimweg von München hier schwer verwundetet seinen Verletzungen erlag.

Wir nehmen nun hier den Kiesweg bergan. Diesem sog. „Flurbereinigungsweg“ weitere knappe 300m folgen und dann bei der Ruhebank links abbiegen. Den Feldweg weiter bis zur Ulrichs-Kapelle. Hier führt nun der 2010 eingeweihte „Panoramaweg“ zum Dachsberg hinauf, wo wieder eine sehr schöne Aussicht besteht. Das gleiche Wegstück wieder zurück und anschließend links nach Grafing hinauf. Durch Grafing geradewegs hindurch und ein ein kurzes Wegstück bergab. Der ersten linken Wegabzweigung folgen und kurz vor der Kreisstraße rechts in den Waldweg einbiegen. Diesem 500m folgen und dann bei der ersten Gabelung links abbiegen und nach 300m bei der zweiten Gabelung rechts. Weiter bis zur Wegkreuzung; hier links abbiegen. Beim Bienenhaus vorbeikommend, kann ein Glas Honig vom Imker aus Osterhofen erworben werden. Den Weg weiter, und Sie sollten kurz darauf bei der Kreisstraße angelangt sein.

(Da hier sehr viele Wirtschaftswege und Pfade durch den Wald führen, sollte man einfach daran halten, sich ab Grafing kommend nicht zu weit von der Kreisstraße zu entfernen, dann wird man sicher eines Weges zu selbiger geführt.)

Bei der Kreisstraße angekommen, diese überqueren und den gegenüberliegenden Weg in den Wald hinauf. Bei der nächsten Gabelung wahlweise links rücklings oder rechts geradeaus, beide Wege führen bei gleicher Weglänge in die Ortschaft Osterhofen. Während der linke Weg an einem großen Pferdehof vorbeiführt, kommt man, den rechten nehmend, an der Stögerkapelle und einem schönen Feldkreuz vorbei. Anschließend in Osterhofen angekommen, immer die Osterhofener- bzw. Dorfstraße nach unten entlang Richtung Königsdorf. Hier kann man dann auch schon das Posthotel Hofherr erblicken, und somit ist der Ausgangspunkt beim Maibaum wieder erreicht.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
10,8 km
AUFSTIEG
185 m
ABSTIEG
185 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:06 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 48` 56" Nord | 11° 28` 50" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 48` 56" Nord | 11° 28` 50" Ost

Publiziert in Tölzer Land
Mittwoch, 06 Juni 2018 11:50

Königsdorfer Alm und Bibisee

Königsdorfer Alm und Bibisee header

Königsdorfer Alm und Bibisee

Von Königsdorf bis Königsdorf

Ausgangspunkt ist die Hauptstraße durch Königsdorf. Hier gibt es am Straßenrand genügend Parkmöglichkeiten. Die Hauptstraße (B 11) abwärts wandern und am Ortsausgang, gegenüber der Königsdorfer Backstube, den Wirtschafts- und Radweg einschlagen. Nach 1 km (Ende geteerter Radweg) rechts in den Almweg einbiegen und weiter bis zur Königsdorfer Alm wandern. Das Gelände um die Alm ist bekannt für seine Buckelwiesen. Den Weg bei der Alm nun nicht geradeaus nach Geretsried weiter, sondern links den Weg in Richtung Bibisee einschlagen. Zunächst am Fiechtnersee vorbei, die Unterführung der B11 hindurch und dann rechts der Straße „Zum Lindenrain“, vorbei am Tennisplatz, Richtung Campingplatz folgen.

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Wir befinden uns nun auf dem Jakobsweg. Dort auf die „Muschel“ achten, das Zeichen des Jakobsweges! Nach guten 500m teilt sich der Weg kurz vor der Hundeschule. Die rechte Abzweigung nehmen, die hinter der Vereinshütte der Hundeschule vorbei führt (alter Jakobsweg). Dieser Weg führt durch malerische Wiesen und biegt dann nach links in den Wald ab. Nach ca. 2,5 km Ankunft auf dem Weiler Babenstuben. Nun durch Babenstuben durch und den Weg schräg gegenüber der Kapelle einschlagen (neuer Jakobsweg). Dieser Weg führt in ein schönes Waldstück hinein und nach einem Kilometer, dort, wo der Weg von einem quer laufenden Schotterweg abgeschnitten wird, links abbiegen und zurück zur Hundeschule. Hier dann rechts weiter zum Bibisee. Nun entweder den ersten Trampelpfad beim Schlagbaum (gleich nach 50m, noch vor dem See) oder den zweiten Pfad in der letzen Waldparkplatznische (nach knappen 400m) durch ein kurzes Waldstück nehmen. Hier hindurch und wieder auf einem Kiesweg angelangt, links weiter zum Segelflugzentrum. Hier den schönen Ausblick auf die Bergkette genießen, wobei die Zugspitze zum Greifen nah scheint. Die Straße Richtung Königsdorf zunächst weiter und dann an der Kreuzung rechts abbiegen, beim Feldkreuz vorbei und der Straße folgen. Über die Landgraben-Brücke und nun die Staatsstraße überqueren. Beim Sägewerk angelangt, kann nun beliebig eine ansteigende Straße durch den Ort gewählt werden, die wieder zum Ausgangspunkt führt (z. B. die Straße „An der Leismühle“ oder die Beuerberger Straße).

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
10,8 km
AUFSTIEG
185 m
ABSTIEG
185 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:06 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 48` 56" Nord | 11° 28` 50" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 48` 56" Nord | 11° 28` 50" Ost

Publiziert in Tölzer Land
Mittwoch, 06 Juni 2018 11:37

Über den Rabenkopf

Über den Rabenkopf header

Über den Rabenkopf

Von Kochel am See bis Kochel am See

Der unschwierige Aufstieg (AV 454) durch schattigen Bergwald ist besonders im Sommer zu empfehlen. Von der Orterer Alm (im Sommer an Wochenenden bei schönem Wetter geöffnet) über die Pessenbacher Schneid (1219 m, mit markantem Kreuz) geht es dann auf einem schmalen, aussichtsreichen Wanderpfad durch einen steilen Grashang südseitig bis zur Staffelalm (1340 m, bewirtschaftet Juni - Kirchweih). Auf der Staffelalm verbrachte übrigens der Maler Franz Marc (sehenswert: Franz Marc Museum in Kochel a. See) gerne seine Zeit und ließ sich zu Fresken (in der Almhütte) und Bildern inspirieren.Wer noch den Gipfel des 1559 m hohen Rabenkopfes (kurze ausgesetzte Passagen) erklimmt, der wird mit einem grandiosen Weitblick auf die Alpenkette und das Alpenvorland belohnt.

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Ein alternativer Rückweg (siehe Startpunkt 2) führt über die Kocheler Alm (nicht bewirtschaftet) direkt nach Kochel (ca. 2,5 Std.), oder nach der Zimmermoosbrücke rechts abzweigend über die Lainbachwasserfälle zurück nach Pessenbach (ca. 3,5 Std.).

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
19,7 km
AUFSTIEG
1.510 m
ABSTIEG
1.510 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
10:32 h
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 40` 31" Nord | 11° 23` 50" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 40` 31" Nord | 11° 23` 50" Ost

Publiziert in Tölzer Land
Mittwoch, 06 Juni 2018 11:09

Jochberg

Jochberg header

Jochberg

Von Urfeld bis Kochel am See

Asugangspunkt ist Tourist Info Kochel am See, am Bahnhof. An der Kesselberg-Passhöhe beginnt der Steig, der teils mäßig, teils steiler ansteigend durch schattigen Mischwald bis zur Waldgrenze führt. Immer wieder bieten weiter oben „Aussichtsbalkone“ links des Weges spektakuläre Ausblicke auf den Kochelsee, die Klöster Benediktbeuern und Schlehdorf und das Loisach-Kochelseemoor. Die letzten 100 Höhenmeter führen dann über freies Almgelände zum Gipfelkreuz des Jochbergs (1565 m). Bei klarem Wetter reicht die herrliche Fernsicht übers Alpenvorland (mit Walchensee, Kochelsee, Staffelsee, Ammersee und Starnberger See) bis München, vom Wendelstein über die Achensee-Berge, Karwendelgebirge, Wettersteingebirge (Zugspitze), Stubaier Alpen.

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Beim Abstieg über das Almgelände erreicht man nach ca. 20 Minuten die südlich gelegene Jocher-Alm, (1382 m, bewirtschaftet von Mitte Mai bis Ende September, Montag Ruhetag) Nach einer gemütlichen Einkehr folgt der Abstieg weiter in Richtung Osten über die Almwiese und den Steig zur Kotalm (1134 m, nicht bewirtschaftet) und weiter teilweise über eine Forstraße, teilweise über einen Waldweg nach Kochel a. See.

Alternative 1: Abstieg von der Jocher-Alm erst auf einer Forstraße. Nach 10 Minuten nach rechts abzweigen auf einen Waldweg in südlicher Richtung nach Sachenbach zum Walchensee-Südufer. Weiter auf der sonnigen Uferstraße nach Urfeld. Von hier Rückfahrt mit dem Linienbus/PKW (Parkplatz oberhalb) von Urfeld nach Kochel. Gehzeit ca. 2 ¼ Stunden.

Alternative 2: Abstieg von der Jocher-Alm ca. 20 Minuten über die Almwiese nach Westen und durch den Wald, bis man den Aufstiegsweg erreicht. Nun über diesen zur Kesselberg-Passshöhe/PKW-Parkplatz. Weiter in ca.10 Minuten hinunter nach Urfeld zur Bushaltestelle und Fahrt mit dem Linienbus nach Kochel. Der Bus hält in Richtung Kochel nicht auf der Pass-Höhe!

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
10,9 km
AUFSTIEG
778 m
ABSTIEG
1.025 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
6:00 h
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 37` 15" Nord | 11° 20` 57" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 39` 35" Nord | 11° 22` 11" Ost

Publiziert in Tölzer Land
Donnerstag, 10 November 2016 11:46

Roß- und Buchstein

Roß- und Buchstein

Roß- und Buchstein

Rundwanderweg

Aufstieg: ab Kirche oder Rathaus weiter der Karwendelstraße folgen bis zum Kriegerdenkmal, hier links in den Großherzogin-Maria-Anna-Weg über Schloß Hohenburg weiter zur Schloßschänke und über die Hirschbachbrücke nach Mühlbach. Dort erst links in Richtung Tradeln und dann die erste Abzweigung rechts in Richtung Lasseln. Ab Lasseln weiter auf dem Wirtschaftsweg bis zum Wald. Im Wald die Abzweigung nach links nehmen. Beschilderung „Schönberg“ und Maria Eck folgen zur Hochplatte und den Roßsteinalmen. Nach ca. 100m links hinunter zur Schotterhalde, diese queren bis zum Weg der von Tegernsee heraufführt. Von dort geht es in Seprentinen zur Tegernseer Hütte. Einkehr.

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Abstieg: Zurück zu den Roßsteinalmen, dann Wirtschaftsweg in großen Kehren hinunter bis zur Röhrlmoos-Alm (Bier und Milch während der Almzeit erhältlich). Auf der Röhrlmoosstraße weiter hinunter bis zur Abzweigung nach Holz. Von dort aus über Mühlbach und Hohenburg zurück nach Lenggries.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
26,9 km
AUFSTIEG
999 m
ABSTIEG
998 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
9:25 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 40`51" Nord | 11° 34`37" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 40`51" Nord | 11° 34`37" Ost

Publiziert in Tölzer Land
Donnerstag, 10 November 2016 11:37

Geierstein-Fockenstein

Geierstein-Fockenstein

Geierstein-Fockenstein

Rundwanderweg

Aufstieg: Ab Kirche oder Rathaus zur Goethestraße über Bachmairgasse oder Geiersteinstraße zum Erlebnisbad Isarwelle, weiter in den Oberfeldweg einbiegen und in Richtung Berg wandern. Danach geht der Weg in Serpentinen ansteigend durch den Wald bis zur Lichtung. Dort überqueren Sie eine Wiese, dann scharf rechts bis zum Gipfel ansteigen. Genießen Sie eine hervorragende Aussicht auf Lenggries, Brauneck und ins Karwendel.

mehr weniger

Abstieg: Über Fockenstein (1 Std. ab Gipfel in östl. Richtung), dann weiter über den Hirschbachsattel ins Hirschbachtal abwärts. Von dort über Schloß Hohenburg Abstieg nach Lenggries

Hinweise: keine Hütten in diesem Bereich, kurzer steiler Anstieg, Gipfel felsig;

Abstiegs-Variante: Vom Fockenstein – Abstieg über die Neuhüttenalmen zur Aueralm (Einkehr zu Almzeit möglich), weiter nach Bad Wiessee. Von dort Überfahrt mit dem Schiff nach Tegernsee – Mit der Bahn zurück nach Lenggries (ca. 1 ½ Std. vom Fockenstein nach Bad Wiessee)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
16,9 km
AUFSTIEG
925 m
ABSTIEG
925 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
7:10 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 40`51" Nord | 11° 34`37" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 40`51" Nord | 11° 34`37" Ost

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