Mittwoch, 20 Juni 2018 10:36

Dimbacher Buntsandsteinhöhenweg

Dimbacher Buntsandsteinhöhenweg header

Dimbacher Buntsandsteinhöhenweg

Von Dimbach bis Dimbach

Start/Ziel ist der Wanderparkplatz am Ortseingang von Dimbach. Diese abwechslungsreiche, nicht ganz leichte aber landschaftlich herausragend schöne Tour führt an zahllosen Buntsandsteinfelsen vorbei und es werden dabei drei Berge überquert - der Dimberg (420 m), der Rötzenberg (460 m) und der Immersberg (465 m).Gutes Schuhwerk wird für diese Wanderung empfohlen. Auf dem Dimbacher Buntsandstein-Höhenweg bieten zahllose Aussichtspunkte grandiose Panoramablicke auf eine herrliche Landschaft, auf idyllisch vorn Pfälzerwald eingebettete Ortschaften oder auf die Reichsfeste Burg Trifels.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
9,6 km
AUFSTIEG
618 m
ABSTIEG
618 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:33 h
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kmph
m
km
mi
m
ft
mile/hr
ft/sec
km/hr
m/s

 

 

Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 10` 15" Nord | 7° 53` 57" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 10` 15" Nord | 7° 53` 57" Ost

Publiziert in Pfalz
Mittwoch, 20 Juni 2018 10:15

Letterbox Zum Kuckuck

Letterbox Zum Kuckuck header

Letterbox Zum Kuckuck

Von Elmstein bis Elmstein

Am Zielbahnhof (Elmstein am historischen Bahnhof) des Bähnels angekommen führt Ihr Weg 750 m in Richtung 310 ° entlang der Bahnhofstraße bis zu einem weiteren ansässigen historischen Gebäude. Auf dem Weg dahin kommen Sie am Bürgermeisteramt vorbei. Über der Eingangstür befindet sich eine Jahreszahl. Hier gilt es die Hausnummer zu suchen. Diese Zahlen benötigen wir für ein späteres Rätsel. Sie sind weiter unten einzutragen. Am Museum „alte Samenklenge, Haus der Forst- und Waldgeschichte“ vorbei über die Straße geht der Weg weiter zur, über die Gemeinde wachende, Burgruine. Geschichte der Burg: Burg und Dorf wirken wie eine Einheit, waren einst auch durch eine gemeinsame Mauer geschützt. Man glaubt, die Gründung mit der Zeit in Verbindung bringen zu können, in der dem Hohenstaufen Konrad durch seinen Bruder Friedrich Barbarossa 1156 der Pfalzgrafenwürde verliehen wurde.

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Nach den Überlieferungen und Überresten zu schließen, muss auf dem Felsen ein massives Kastell gestanden haben. Die stehen gebliebene Turmwand als Teil der Umfassungsmauer ist 26 m hoch. Im Umriss war der Bau dem Felsen in Form eines Dreiecks mit der Basis im Norden angepasst. Der Palais lehnte sich an die westliche Schildmauer an und hatte vier Stockwerke. Die Ostmauer war von Pfeilern gestützt. Der von der Mauer umgebene kleine Hof im Süden war durch einen Gang mit dem in den Felsen gehauenen Keller verbunden. Gegen Nordwesten ist in die stehen gebliebene Wand ein Erker eingelassen. Die Burg wurde endgültig im Dreißigjähren Krieg zerstört, diente lange als Steinbruch und ist heute in Privatbesitz. Hier folgen wir dem Rundweg mit der gelben Ziffer 4 in Richtung Norden. Der Rundweg führt erneut zu einem historischen Bauwerk, wo die Waldbauern seinerzeit ihre Ernte abtransportierten, direkt an einen Waldparkplatz.

Nun führt der Weg entgegen der Fließrichtung des (hier gilt es die gesammelten Zahlen in Buchstaben umzuwandeln [a = 1, b = 2…z = 26])

- die erste und letzte Ziffer der Jahreszahl über dem Bürgermeisteramt = __

- die dritte Ziffer der Jahreszahl über dem Bürgermeisteramt = __

- die Hälfte der Hausnummer des Bürgermeisteramtes = __

- Quersumme aus der Jahreszahl über dem Bürgermeisteramt * 5 : 17 = __

- Quersumme der Hausnummer * 24 : 10

….baches direkt neben dem Bachbett.

Nach einer Weile muss eine Straße diagonal, mit 25 m nach rechts, überquert werden. Hier steigen Sie in den Pfad zum Nibelungenfelsen ein. Geschichte des Nibelungenfelsen: Der Nibelungenfelsen ist ein in mehreren Terrassen aufgetürmtes Felsmassiv. Unter einem Tischfelsen befindet sich ein Relief mit überlebensgroß wiedergegebenen Gestalten aus der Nibelungensage, die dem Felsen seinen Namen gaben. Geschaffen wurde das Kunstwerk im Jahre 1928 von dem Hagener Bildhauer Heinrich Hawick im Auftrag des Nibelungenvereins Ludwigshafen. Vor dem Nibelungenfelsen stehend entscheiden Sie sich für eine Möglichkeit den benachbarten Felsen zu besteigen. Auf dem Plateau stehend peilen Sie in Richtung 230 ° und gehen 20 Schritte in die Richtung und finden „unter der Sonne“ die Letterbox „Zum Kuckuck“. Achtung vor anderen Wanderern! Stempeln Sie ab und verbergen Sie die Box wieder so wie Sie sie gefunden haben. Für den Rückweg steigen Sie hinter den Felsen hinab zur Straße, überqueren diese und den …bach und folgen dem Wanderweg „schwarze 2 auf weißem Grund“ den Berg hinauf und zurück zur Burg. Ab hier kennen Sie den Weg.

Ausrüstung: Schreibzeug, Stempel, Stempelkissen, Kompass, Logbuch

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
6,0 km
AUFSTIEG
343 m
ABSTIEG
343 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
2:35 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 20` 59" Nord | 7° 56` 33" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 20` 59" Nord | 7° 56` 33" Ost

Publiziert in Pfalz
Mittwoch, 20 Juni 2018 09:57

Iggelbacher Rundweg

Iggelbacher Rundweg header

Iggelbacher Rundweg

Von Iggelbach bis Iggelbach

Eine Tour die keine Wünsche offen lässt. Starten Sie im Ortskern von Iggelbach. Über die Taubensuhler Straße und den Hohlweg wandern Sie hinauf zum Schuhnagelskopf. Blicken Sie dabei gerne mal zurück und genießen Sie das Panorama von Iggelbach. Auf dem Bergsattel angekommen bestaunen Sie die mächtige „Mitteleiche“. Verlassen Sie hier nun die weißen 4 und folgen der Beschilderung „Zum Turm“. Bei schönem Wetter können Sie, vorausgesetzt Sie erklimmen die fünf Stockwerke (17,7 m) des Schindhübelturms, bis zum Donnersberg die Aussicht genießen. Nach diesem kurzen Abstecher wandern Sie zurück zur Mitteleiche und folgen wieder der weißen 4. Sie treffen nun auf den Ritterstein „Speckhenrich“. Man sagt, den Name habe der Stein einerseits aus der Form eines fetten Hammels, andererseits ist er auf einen gut genährten Förster namens Heinrich zurückzuführen.

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Nach gut zehn Minuten bequemer Gratwanderung stehen Sie zwischen den Grundmauern des sagenumwobenen Forsthauses. Vier Räume lassen sich rechts, zwei kleine links vom Weg nachvollziehen. Eine an der Ruine angebrachte Tafel beschreibt die Geschichte des alten Jagdhauses. Von hier geht’s frohen Mutes über die Hermann-Löns-Hütte, erbaut 1928, den Berg wieder hinab nach Iggelbach. Viel Spaß beim wandern.

Markierung: weiße Ziffer 4 (Ausnahme: Mittelseiche – Schindhübelturm und zurück, dem Turm Schild folgen)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
8,1 km
AUFSTIEG
332 m
ABSTIEG
332 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
2:58 h
DOWNLOAD
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 19` 54" Nord | 7° 54` 51" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 19` 54" Nord | 7° 54` 51" Ost

Publiziert in Pfalz
Mittwoch, 20 Juni 2018 09:44

Familienwanderung

Familienwanderung header

Familienwanderung

Von Weyher in der Pfalz bis Weyher in der Pfalz

Wir starten am Schloss Villa Ludwigshöhe und der Rietburgbahn und wandern, der Markierung roter Balken folgend, nordwestlich, vorbei an einer ehemaligen Wappenschmiede der heutigen Waldgaststätte Siegfriedsschmiede mit Mühlrad am Triefenbach. Entlang des Triefenbachs gab es 15 Wassermühlen, die als Getreide-, Oelmühle arbeiteten oder den Schmiedehammer einer Werkzeug- bzw. Wappenschmiede antrieben. Der Sage nach wurde hier das Schwert des Siegfrieds aus der Nibelungensage geschmiedet. Es geht weiter mit der Wegmarkierung rotes Kreuz, zum Hilschweiher (Bootsverleih/Kiosk), einem Rückhaltebecken für Regenwasser. Links vom westlichen Ende des Weihers sind zwei imposante Wasserkaskaden zu sehen.

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Unsere Wanderung führt leicht ansteigend entlang des romantischen Triefenbachtals. Nach Überquerung der Kreisstraße 6, gelangen wir in nordöstlicher Richtung durch Edelkastanienbestände zum Friedensdenkmal auf dem Werderberg. Von dem Vorplatz des Friedensdenkmal erwartet uns ein überwältigender Panorama-Ausblick. Noch weiter sieht man wenn man das Denkmal über eine Treppe besteigt. Das Auge lässt über das Rebenmeer der Südlichen Weinstrasse in die Rheinebene blicken, vor uns liegt ein einzigartiger Garten Eden. Wir überqueren den Parkplatz am Friedensdenkmal und erreichen in nördlicher Richtung entlang der Markierung „Roter Balken“ nun nach der ersten Hälfte unserer Strecke mit 360 NN den höchsten Punkt unserer Tour, welche uns weiter leicht abfallend auf die Kreisstraße 30 und hier zur Kropsburg führt.

Die Kropsburg befindet sich in Privatbesitz und kann nicht besichtigt werden. Eine Burggaststätte lädt zum Verweilen ein. Unser Weg geht nun absteigend weiter aus dem Wald heraus und gibt herrliche Ausblicke über die sanften Weinbergshügel der Südlichen Weinstrasse frei. Vor uns liegt der Weinort St. Martin mit seinen engen Gassen und der Kirche. Wir wenden uns nach rechts dem Burgweg entlang mit den Weinsortenbeschreibungen am Wegrand. Auf jedem Schild ist oben ein kleiner Käfig mit einem Stein und einer Beschreibung seiner Herkunft und Verwendung. Nach ca. 500 m sehen Sie rechts die Haardtmadonna in einer kleinen Anlage. Wir gehen daran vorbei in südlicher Richtung und wandern durch die Weinberganlagen mit toller Aussicht bis zur Schutzhütte mit Ruhebänken am Waldrand. Auf dem Wanderweg Deutsche Weinstraße geht’s südlich weiter, den Berg hinab. Hier überqueren wir die Klosterstraße und erreichen über die Hängematte (ein Berg- und Talweg) das Rosengärtchen (Tennisanlage) an der Villastraße. Nach einem letzten kurzen Aufstieg auf einem Waldpfad gelangen wir zum Ausganspunkt unserer Wanderung, dem Schloss Villa Ludwigshöhe.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
8,3 km
AUFSTIEG
264 m
ABSTIEG
264 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
2:49 h
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 16` 37" Nord | 8° 5` 13" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 16` 37" Nord | 8° 5` 13" Ost

Publiziert in Pfalz
Mittwoch, 20 Juni 2018 09:02

Auf Wallfahrt

Auf Wallfahrt header

Auf Wallfahrt

Von Weyher in der Pfalz bis Weyher in der Pfalz

Von der Ortsmitte (P) Weyher aus, folgen wir dem roten Punkt durch die Weinberge bis zur Mariengrotte. Dort geht es weiter mit dem roten Balken hinunter in das Modenbachtal zur historischen Buschmühle (Restaurant-Öffnungszeiten Mi – Sa ab 18 Uhr, So u. Feiertag ab 11.30 Uhr durchgehend). In großen Schleifen steigt der Weg nun bis zur St. Anna-Kapelle und der nahe gelegenen St. AnnaHütte an. (Öffnungszeiten: Mi, So und Feiertag ab 10 Uhr, Juli – Oktober auch samstags). Die St. Anna-Kapelle, eine 1896 erbaute neugotische Wallfahrtskapelle, steht auf dem Annaberg. Wallfahrten finden im Juli und August statt. Nun folgen wir dem blauen Balken von der St. Anna-Hütte bis zur Trifelsblickhütte des Pfälzerwald-Vereins Gleisweiler (Öffnungszeiten: Sa, So und Feiertag ab 9.30 bis 18 Uhr).

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Allmählich senkt sich nun der Weg zur Wegspinne Dreimärker (offene Schutzhütte). Ab hier zeigt uns die Markierung blau-weißer Balken die Wegrichtung an. Wir wandern steil abwärts in das Modenbachtal bis zur Straßenabzweigung. Von da an folgen wir wieder dem roten Punkt. Nun steigt der Weg nochmals etwas an und führt uns dann durch die Weinberge nach Weyher zu unserem Ausgangspunkt zurück.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
13,4 km
AUFSTIEG
575 m
ABSTIEG
573 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
5:02 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 16` 3" Nord | 8° 5` 2" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 16` 3" Nord | 8° 5` 2" Ost

Publiziert in Pfalz
Mittwoch, 20 Juni 2018 08:43

Triftweg

Triftweg header

Triftweg

Von Rinnthal bis Rinnthal

Rinnthal zählt mit zu den waldreichsten Gemeinden im Pfälzerwald. Alte Triftanlagen zeugen von der jahrhundertlangen wirtschaftlichen Bedeutung von Wasser und Wald. In Anlehnung an das altehrwürdige Handwerk des Triftens, wundert es daher nicht, dass um Rinnthal herum ein Triftwanderweg zum Wandern einlädt. Starten Sie Ihre Wanderung an der evangelischen Kirche in Rinnthal und folgen Sie der Markierung „zwei Holzbalken auf blauem Hintergrund“. Nach der B10 – Unterführung wandern sie in nördlicher Richtung weiter zu den Triftanlagen. Über das Wellbachtal erreichen sie schließlich den Kaltenbach. Dort befinden sich die Triftanlagen, die auch für das alljährliche Triftfest (immer am letzten Sonntag im Juni) genutzt werden. Bis zu den Triftanlagen ist der Weg überwiegend leicht und ohne Steigungen.

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Die Wegstrecke zurück nach Rinnthal ist mit einigen Steigungen verbunden. Von den Triftanlagen aus führt der Rundwanderweg weiter über den Schützenbusch und das Freischbachtal nach Wilgartswiesen. Von Wilgartswiesen aus führt der Triftweg entlang der Queich auf einem befestigten Weg, ein Teilstück des Burgenradweges, zurück nach Rinnthal. Besondere Aufmerksamkeit verdient neben der Triftanlage auch die Ruine Wilgartaburg, von der man einen wunderbaren Ausblick über das Queichtal hat. Fahrradfahrer kommen ebenfalls auf der Strecke bis zu den Triftanlagen auf ihre Kosten.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
14,6 km
AUFSTIEG
436 m
ABSTIEG
436 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:47 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 12` 13" Nord | 7° 57` 51" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 12` 13" Nord | 7° 57` 51" Ost

Publiziert in Pfalz
Mittwoch, 20 Juni 2018 08:33

Panoramaweg um den Rehberg

Panoramaweg um den Rehberg header

Panoramaweg um den Rehberg

Von Annweiler am Trifels bis Annweiler am Trifels

Vom Rathausplatz in Annweiler am Trifels führt der Weg über die Hauptstraße nach Süden am Restaurant Da Angelo in den Südring. Dann geht es weiter durch die Asselsteinstraße und Bannenbergstraße in den Wald, vorbei am Trifelsgymnasium, parallel zur weiß-blauen Markierung bis zur Kletterhütte. Neben der Kletterhütte ragt der Asselstein auf, einer der größten Kletterfelsen der Pfalz. An der Kletterhütte wird die Trifelsstraße und der Parkplatz Rehberg überquert. Nun führt der Rundwanderweg zur Rehbergquelle (schöne Rastmöglichkeit) und zum Rehbergturm. Dort hat der Wanderer einen herrlichen Panoramablick über den Pfälzerwald bis hinein in die Rheinebene. Auf der anderen Seite des Rehbergs gelangt man zurück zur Kletterhütte. Hier führt der Weg rechterhand nach Bindersbach. Am Restaurant Landhaus Trifels läuft der Weg entlang des Kurparks zum Schwanenweiher und von dort über die Burgstraße zurück zum Rathausplatz.

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Markierung: Rundwanderweg 3 Annweiler am Trifels

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
7,7 km
AUFSTIEG
435 m
ABSTIEG
435 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:18 h
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Speed
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km
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 12` 13" Nord | 7° 57` 51" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 12` 13" Nord | 7° 57` 51" Ost

Publiziert in Pfalz
Mittwoch, 20 Juni 2018 08:18

Hüttenwanderung zum Orensfels

Hüttenwanderung zum Orensfels header

Hüttenwanderung zum Orensfels

Von Albersweiler bis Albersweiler

Vom Wanderparkplatz St. Johann in Albersweiler führt die Wanderung zunächst mit der Markierung weißer Punkt und Pälzer Keschdeweg bis zum Dernbacher Haus. Unterwegs Abstecher zum Naturfreundehaus Kiesbuckel möglich. Ab dem Dernbacher Haus folgt der Weg der Markierung rot-weißer Balken in östlicher Richtung zur Landauer Hütte. Hier kann man einen kurzen lohnenswerten Abstecher zur Burgruine Neuscharfenecke machen. Von der Landauer Hütte aus geht es weiter mit der Markierung schwarzer Punkt auf weißem Grund zum Orensfelsen. Von dort aus hat der Wanderer einen herrlichen Blick über das Queichtal und in die Rheinebene. Weiter mit derselben Markierung, bis der Wanderweg mit dem blau-weißen Balken in östlicher Richtung abbiegt. Diesem folgen, vorbei an der Ringelsberghütte, bis Frankweiler. Zum Abschluß führt der Weg parallel zum Wanderweg Deutsche Weinstrasse mit der Markierung blau-weißer Balken an den Weinbergen entlang zurück nach St. Johann.

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Markierung: verschieden | Hütten am Weg teilweise nur am Wochenende geöffnet

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
13,0 km
AUFSTIEG
696 m
ABSTIEG
696 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
5:28 h
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Elevation
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 13` 34" Nord | 8° 2` 17" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 13` 34" Nord | 8° 2` 17" Ost

Publiziert in Pfalz
Dienstag, 19 Juni 2018 15:05

WasgauSeenTour

WasgauSeenTour header

WasgauSeenTour

Von Fischbach bis Fischbach

Im Dahner Felsenland gibt es rund um die Gemeinden Fischbach und Ludwigswinkel ein buchstäblich belebendes Element in erstaunlichem Reichtum: Wasser. Der Kontrast zwischen den markanten Gipfeln und den weiten Tälern mit ihren schönen Feuchtgebieten, ihren Quellen, Bächen und Weihern ist einzigartig in dieser Region im Südwesten des Pfälzerwaldes. Der neue Premiumwanderweg „Wasgau-Seen-Tour” erschließt diese Landschaft mit ihren stillen Reizen und spektakulären Orten auf rund 21 Kilometern Länge, die in zwei Abschnitte aufgeteilt werden können. Der Weg kann in 2 Etappen gewandert werden. Das Biosphärenhaus in Fischbach und der Freizeitpark Birkenfeld in Ludwigswinkel bieten sich dabei als Start und Ziel an.

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Beginnt man die Tour am Biosphärenhaus in Fischbach, das mit seinem Baumwipfelpfad und seiner interaktiven Ausstellung über Natur und Landschaft zum Entdecken einlädt, dann führt sie zunächst durch ein weites Wiesental unterhalb der „Weißen Madonna von Fischbach”, oftmals direkt am Bach entlang, zum Pfälzerwoog, einem einmalig schön gelegenen, stillen See inmitten eines Naturschutzgebietes. Über den Lindelskopf mit seinen prachtvollen Eichenbeständen und dem mächtigen Felsmassiv mit einer spektakulären Aussicht geht es weiter zur Rösselsquelle, die mit rotem Sandstein gefasst ist und kräftig fließend auf einer verträumten Lichtung versteckt im Wald liegt. Ihr Wasser speist auch die Dorfbrunnen in Ludwigswinkel. Wer durchs idyllische Naturschutzgebiet Rösselsweiher schlendert, kann mit ein wenig Glück Fischreiher bei der Jagd beobachten. Ein markierter Abstecher zum Damm des Rösselsweiher (30m) bietet unvergessliche Eindrücke in unberührte Natur.

Der Sägmühlweiher, nur ein kurzes Wegstück weiter, ist ein lauschiger kleiner Stauweiher am Waldrand, der gerne zum Baden genutzt wird. Von hier, durch die Kurtalaue in Ludwigswinkel, mit ihren Quellen und Biotopen, ist es nicht weit zum Barfußpfad mit seinen elementaren und direkt spürbaren Beiträgen zum großen Thema „Wasser”: Sumpfgraben, Bachbett aus Sand oder Kiesel und natürlich Wassertreten. Dann geht es ein Stück den Skulpturenweg entlang zum Saarbacherhammer, einem beliebten Badesee. Von hier, auf dem Uferweg um den See, führt die Tour vorbei an einem „Archehof” mit seinen Fjordpferden. Auf dem weiteren Weg liegen ein halbes Dutzend Fischteiche - einer davon mit informativen Schautafeln. Nur ein paar Schritte entfernt am Biosphären-Erlebnisweg: der Schneckenturm mit der Vogelstation. Für Erfrischung nach Kneipp‘scher Manier sorgt die Wassertretanlage unweit des Biosphärenhauses.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
21,0 km
AUFSTIEG
413 m
ABSTIEG
413 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
6:22 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Elevation
Speed
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m
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km/hr
m/s

 

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 8` 13" Nord | 7° 43` 26" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 8` 13" Nord | 7° 43` 26" Ost

Publiziert in Pfalz
Dienstag, 19 Juni 2018 14:53

Elwetritsche-Rundwanderweg

Elwetritsche-Rundwanderweg header

Elwetritsche-Rundwanderweg

Von Dahn bis Dahn

Auf den Spuren der Elwetritsche: Herzlich willkommen zu einer nicht allzu ernst zu nehmenden Spurensuche. Entdecken Sie die Welt des mythenumwobenen pfälzischen Sagenvogels in seiner Urheimat, dem sagenhaften Dahner Felsenland. Start/Ziel ist der Kurpark im Luftkurort Dahn.Der Elwetritsche-Rundwanderweg führt Sie durch die Heimat der Elwetritsche und zeigt an acht Info-Punkten (kleine Schilder) die wichtigsten Stationen in einem Elwetritscheleben. Entdecken Sie auf der Wanderung zusätzlich herrliche Aussichtspunkte, bizarre Felsformationen und das Biosphärenreservat Naturpark Pfälzerwald rund um Dahn, eines der wenigen Rückzugsgebiete dieser vom Aussterben bedrohten Art.

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Start ist bei Tafel 7 des Elwetritsche-Lehrpfades im Kurpark. Von hier aus geht es, vorbei am Kiosk des Minigolfplatzes, zur Tannstraße. Diese überqueren Sie und gelangen durch die Ingbert-Naab-Straße zur Schulstraße. Hier nach rechts ab und nach einem kurzen Stück Wegs nach links ab in die Hohlgasse. Dann wieder nach rechts in den Höhenweg bis zum Wasserbehälter. Hier geht es links ab und kurz danach rechts ab hinauf zum Felsmassiv „Kuckucksfelsen“. An der Ortsseite des Felsens vorbei und auf dem Wanderpfad entlang vieler Felsen bis zu Einmündung in den Wanderweg Nr. 9. Auf diesem Weg auf dem Bergrücken weiter über den Lachberg und hinunter zur Wegespinne auf der Ostseite des Lachberges. Hier weiter auf dem Wanderweg 7 in nördlicher Richtung zum Felsmassiv „Römerfelsen“ (Aussichtsfelsen). Ein kurzes Stück den Weg zurück zur letzten Wegekreuzung und weiterhin mit Markierung 7, vorbei am „Gerstberger Kopf“, zum „Bubenfelsen“ (Aussichtsfelsen) und Abstieg nach Dahn/Pirmasenser Straße.Durch die Pirmasenser Straße Richtung Ortsmitte, dann rechts ab in die Äußermühlstraße. Links ab über den „Nonnensteg“ (bei der Wieslauter) zur Schillerstraße auf der anderen Talseite. Jetzt links ab durch die Schillerstraße zur Hasenbergstraße. Hier links ab durch die Hasenbergstraße zur Weißenburger Straße, die rechts ab zurück zum Kurpark, dem Ausgangspunkt der Tour, führt.

Markierung: Elwetritsche auf weißem Schild

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
7,6 km
AUFSTIEG
322 m
ABSTIEG
322 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
2:47 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 8` 59" Nord | 7° 47` 2" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 8` 59" Nord | 7° 47` 2" Ost

Publiziert in Pfalz
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