Mittwoch, 16 September 2020 12:10

Genießerpfad - Gebirger-Höfe-Weg

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Genießerpfad - Gebirger-Höfe-Weg

Von Durbach bis Durbach

Start und Ziel des 10,3 km langen Rundweges ist der Wanderparkplatz (P 1) beim Serrerhof in Durbach-Gebirg, ca. 4,5 km von der Durbacher Ortsmitte entfernt. Sollten dort bereits alle Parkplätze belegt sein, empfehlen wir die Nutzung von Parkplatz 2 beim "Wurzelmann" am Abzweig zum "Springhof". Ist dort ebenfalls kein Platz mehr, können Sie auch gerne direkt zu einem der Höfe fahren (Ausnahme: Hölzleberg) und die Wandertour von dort aus starten. Vom Startpunkt aus haben wir gleich bereits den ersten der sieben Höfe vor uns, den „Serrerhof“. An jedem Hofgut finden wir eine Infotafel, auf welcher wir Interessantes zu den bewegten Geschichten der Höfe und deren Familien erfahren werden.

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Wir gehen links am Hof und dem dahinter liegenden Speicher vorbei. Der Weg führt uns nun geradeaus und stetig bergan den alten Zufahrtsweg zum „Ritterhof“ entlang. Bald öffnet sich nach einem Waldstück das Tal und wir haben den Blick auf eine Streuobstwiese. Gleich darauf erkennen wir vor uns den mächtigen Giebel des „Ritterhof“. Zwischen dem Hofgebäude und Leibgedinghaus halten wir uns links und folgen der Straße, bzw. dem Weg weiter bergauf.

Vorbei an Bienenkästen und dem Wegpunkt „Grubenacker“ erreichen wir nach einem Waldstück beim Wegpunkt „Drei-Höfe-Eck“ bereits den höchsten Punkt der Wanderung. Bei diesem Wegweiser biegen wir nun nach links in ein Waldstück hinein ab. Vorbei an einer Schutzhütte ohne WLAN wandern wir auf den nächsten Hof „Hermannswald“ zu. Wir passieren das zum Hof gehörige Ferienhaus und folgen direkt vor dem Hofgebäude der Ausschilderung nach rechts.Nach einer kurzen Steigung folgen wir dem etwas breiteren Querweg nach links. Ohne größere Steigungen verläuft der nächste Wegabschnitt auf einem Forstweg, vorbei am Wegpunkt „Bechtolsberg“ (Abkürzung zum Ausgangspunkt möglich) bis wir kurz vor dem nächsten Hof ein Hochplateau erreichen. Von hier aus bietet sich uns eine traumhafte Fernsicht ins Tal. Auch Schloss Staufenberg lässt sich noch erkennen.

Kurz vor dem „Hölzleberg“ verlassen wir den Feldweg und halten uns links, wo uns ein schmaler Pfad direkt zum Hofgebäude führt. Wir passieren das Hofgelände direkt unterhalb des Hauses und folgen der Rechtskurve nach dem Hofgebäude um kurz darauf nach links in einen Wiesenweg abzubiegen. Nach Christbaumkulturen und Streuobstanlagen gelangen wir in ein kleines Waldstück zum Wegpunkt „überm Halterhof“. Wir halten uns links auf dem Forstweg und haben bereits unter uns den „Halterhof“ im Blick. Vorbei an einem alten Weinfass gelangen wir auf das Hofgelände, welches wir über einen kleinen Pfad am hofeigenen Spielplatz vorbei verlassen. Entlang einem kleinen Bachlauf geht es bergab zum Wegpunkt „Krebsenbach“. Hier begleitet uns parallel neben der Fahrstraße ein schmaler Weg zum nächsten Hofgut, der Brennerei Gmeiner.

Nach dem Hof überqueren wir die Straße und folgen dort dem Durbachtalweg bis wir auf die Zufahrtsstraße zum „Hölzleberg“ treffen. Für ca. 400 Meter wandern wir nun auf der Straße talabwärts bis zum Wegpunkt „An der Güterhalde“, wo wir von der Straße nach rechts auf einen kleinen Pfad abbiegen.Es folgt mit knapp 100 zu bewältigenden Höhenmetern die letzte größere Steigung des Rundweges. Beim Abzweig vom Forstweg nach links in einen schmalen Waldweg haben wir es geschafft – es geht wieder bergab. Nach dem Waldstück gelangen wir zur Springhalde, die für uns wieder eine gänzlich andere Landschaft bereithält. Begleitet von unzähligen Obst- und Christbäumen gelangen wir auf das imposante Hofgelände des „Springhofes“, dem letzten unserer sieben Hofgüter.

Vorbei am alten Speicher lassen wir den „Springhof“ hinter uns und beginnen den Abstieg ins Durbachtal entlang des kleinen Pfades am Bachlauf. Unten am Bildstock angekommen folgen wir nun dem Durbachtalweg talaufwärts nach links (vorbei an P 2 "Abzweig Springhof") wieder zurück zum Ausgangspunkt der Wanderung.

WEGPUNKTE: Serrerhof (P1) - Ritterhof - Grubenacker - Drei-Höfe-Eck - Hermannswald - Bechtolsberg (Abkürzung zum Ausgangspunkt möglich) - Hölzleberg - Überm Halterhof - Krebsenbach - An der Güterhalde - Abzweig Springhof (P2) - Serrerhof (P1)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
10,5 km
AUFSTIEG
631 m
ABSTIEG
631 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:30 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Unterkünfte in der Umgebung

 

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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 27` 51.0" Nord | 8° 3` 19.1" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 27` 51.0" Nord | 8° 3` 19.1" Ost

Publiziert in Baden-Württemberg
Mittwoch, 16 September 2020 11:53

Genießerpfad - Durbacher Weitblick

Genießerpfad - Durbacher Weitblick header

Genießerpfad - Durbacher Weitblick

Von Durbach bis Durbach

Die Wandertour beginnt am zentralen, großen Parkplatz, dem Festplatz, den wir in Richtung Almstraße/Hatsbach verlassen. Nach einem kurzen Asphaltstück auf der Hatsbach-Straße, vorbei am „Weißen Kreuz“, den Wegpunkten „Schleife“ und „Hatsbach“ führt der Weg nun auf Schotter hinein in die Weinberge. Nach etwas mehr als einem Kilometer erreichen wir die Freizeitanlage „Vollmersbach“ mit Pavillon, Grillstelle und kleinem Spielplatz. Wir lassen nun die Weinberge hinter uns und folgen dem Wegverlauf entlang des kleinen Bächleins „Kahler Bach“, den wir mehrfach überqueren. Ein traumhaft ruhiger aber dennoch interessanter Wegabschnitt und gerade im Sommer herrlich schattig.

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Immer leicht ansteigend folgen wir dem Waldweg, der zwischen den Wegpunkten Mittlerer Kahler Bach und Vollmersbacher Wald in einer Kurve links in einen schmalen Pfad übergeht. Nach dem Pfad öffnet sich die Landschaft und wir biegen am Wegpunkt „Vollmersbacher Wald“ in den breiteren Weg nach rechts bergauf ab. Stück für Stück arbeiten wir uns weiter bergauf, belohnt mit traumhaften Panoramasichten auf Durbach und in die Rheinebene. Nach einen scharfen Kurve nach rechts am „Gabelsteg“ tauchen wir erneut in die schattigen und lichtdurchfluteten Wälder ein. Auch hier lohnt immer wieder einen kleiner Zwischenstopp, um die sich bietenden „Weitblicke“ zu genießen.

Bald ist es geschafft, der mit knapp 480 Meter höchste und imposanteste Punkt am „Heidenknie“ ist erreicht. Hier empfiehlt sich eine ausgiebige Rast am Heidenknie-Pavillon mit dem schönsten „Weitblick“ auf Durbach sowie den Höhenzügen entlang der Schwarzwaldhochstraße mit der Hornisgrinde und ihrem markanten Turm im Hintergrund. Frisch gestärkt folgen wir dem Weg auf der Höhe und biegen nach ca. 200 Metern nach links in einen Waldweg ab. Anschließend haben wir wieder das herrliche Panorama der Durbacher Weinberge vor uns, welches uns auf der zweiten Weghälfte mit verschiedenen Perspektiven und Blickwinkeln immer wieder begleiten wird.

Weiter geht's bergab durch die Weinberge, vorbei an den Hofgütern im hinteren Lautenbach talauswärts zur „Pia-Hütte“. Kurz vor diesem idyllischen Rastplatz biegen vom breiten Schotterweg nach links ab. Über kleine Serpentinen erfolgt der Abstieg zu den beiden Weinbaubetrieben „Vollmer“ und „Huber“, die in direkter Nachbarschaft im Lautenbachtal liegen. Ein kleiner Zwischenstopp, um ein frisches Gläschen Durbacher Wein zu verkosten ist hier natürlich Pflicht! Die kleine Erfrischung können wir auch gebrauchen, denn es gilt, gleich auf der gegenüberliegenden Talseite im Lautenbach noch einmal einen Anstieg mit ca. 100 Höhenmetern zu bewältigen. Auch hier empfiehlt sich am höchsten Punkt des Anstiegs wieder inne zu halten, um das Panorama vor sich zu genießen.

Nun haben wir den anstrengendsten Teil der Wanderung aber geschafft und wir folgen dem Weg durch die Reben und durch ein Waldstück abwärts ins Sendelbachtal. Bevor wir den letzten kleinen Anstieg in Angriff nehmen, passieren wir noch das weit über Durbach hinaus bekannte und in der Weinszene hoch geschätzte Weingut Heinrich Männle, vielen auch als der „Rotwein-Männle“ bekannt. Auch hier gilt selbstverständlich: Wanderer herzlich willkommen. Im Sendelbachtal befinden wir uns nun bereits auf dem letzten Wegabschnitt, der uns talauswärts, mit Schloss Staufenberg immer im Blick“ durch die Weinberge wieder zum Wegpunkt „Hatsbach“ führt, welchen wir zu Beginn der Wanderung bereits passiert haben. Über die „Schleife“ geht wieder zurück zum Ausgangspunkt, dem Festplatz.

WEGPUNKTE: Festplatz - Durbach Schleife - Hatsbach - Vollmersbach - Kahler Bach - Mittlerer Kahler Bach - Vollmersbacher Wald - Gabelsteg - Oberer Gabelsteg - Am Heidenknie - Überm Lautenbach - Lautenbach - Sendelbach - Oberer Sendelbach - Hatsbach - Durbach Schleife - Festplatz

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
11 km
AUFSTIEG
603 m
ABSTIEG
603 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:30 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 29` 37.9" Nord | 8° 0` 41.4" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 29` 37.9" Nord | 8° 0` 41.4" Ost

Publiziert in Baden-Württemberg
Mittwoch, 16 September 2020 11:30

Genießerpfad - Durbacher Weinpanorama

Genießerpfad - Durbacher Weinpanorama header

Genießerpfad - Durbacher Weinpanorama

Von Durbach bis Durbach

Start- und Zielpunkt der Wanderung ist der Festplatz nahe der Ortsmitte. Wir folgen zuerst dem Bachlauf des Durbach talabwärts. Bald erreichen wir die Straße „Am Bühl“, die wir queren und zum Weingut Andreas Laible weitergehen. Rechts vorbei am Weingut steigen wir durch schmale Rebgassen, bevor wir darauf nach links in einen breiteren Weg abbiegen. Wenig später erreichen wir den Umsetzer, welchen wir direkt dahinter nach links passieren. Vorbei an den akkuraten gesetzten Reben erreichen wir den Pavillon und Aussichtspunkt am „Plauelrainer Köpfle“. Hier bietet sich uns nach dem ersten Anstieg eine wunderschöne Gelegenheit, eine kurze Rast einzulegen und das Rundumpanorama zu genießen.

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Wir folgen dem Weg mit Blick in die Rheinebene und gelangen darauf in ein Waldstück, worauf wir die Kapellenruine „St. Anton“ erreichen. Über einen kleinen Pfad führt uns der Weg weiter zur „Maiglöckchenhütte“, wo wir wieder eine originelle Rastmöglichkeit mit Ausblick vorfinden. Weiter durch den Wald dürfen wir ca. 200 Meter nach der Maiglöckchenhütte einen scharfen Knick nach rechts nicht verpassen. Nach wenigen Metern verlassen wir den dichten Wald und vor uns öffnet sich wieder das einzigartige Durbacher Weinpanorama. Zwischen Wald und Reben führt uns der Weg vorbei an der Hilsbacher Höhe in das nächste ruhige Waldstück in Richtung Wiedergrün. Beim Rastplatz folgen wir dem Weg nach rechts, der uns durch schattige Wälder in den nächsten Anstieg führt. Entlohnt werden wir daraufhin mit einem faszinierenden Blick auf das Durbacher Wahrzeichen und Monument badischer Geschichte, Schloss Staufenberg. Ein Besuch mit Einkehr auf der Aussichtsterrasse mit einem Gläschen Klingelberger ist hier natürlich Pflicht! Über den Burgweg ist von hier auch eine Abkürzung direkt in die Durbacher Ortsmitte möglich.Frisch gestärkt machen wir uns weiter auf den Weg über die ehem. Stollenburg, wo sich auch eine sehr gefragte „Himmelsliege“ mit dem besten Blick auf Schloss Staufenberg befindet (TIPP: idealer Punkt für das obligatorische Erinnerungsfoto!). Nach einem Waldstück erreichen wir die Brandstetter Kapelle. Über einen kleinen Abstecher kann das Weingut Andreas Männle mit seiner beeindruckenden Vinothek besucht werden. Wir folgen der Ausschilderung leicht ansteigend durch die Weinberge, bevor kurz darauf erneut im Gasthaus Hummelswälder Hof rustikal eingekehrt werden kann. Hier kann der Weg ebenfalls über den „Stürzelbach“ abgekürzt werden. Für alle anderen Wanderer beginnt ab hier ein Wegabschnitt, der stärker als bisher durch Waldabschnitte, aber immer wieder unterbrochen durch traumhafte Aussichtspunkte auf Durbach, Schloss Staufenberg (z. B. am „Kasselberg“) und den Mooskopf, geprägt ist. Über den Mahlengrund beginnt der Abstieg zurück ins Durbachtal, welches wir im Immersbach wieder erreichen.Von nun an bietet der Restweg keine Schwierigkeiten mehr, sondern wir wandern gemütlich sanft talabwärts direkt entlang des Durbach. Vorbei an der Vesperstube Brandeckblick und dem Hotel Restaurant Rebstock erreichen wir die Durbacher Ortsmitte. Mit den Hotels Linde und Ritter, den Cafés Müller und Zimmerer, dem Bistro Ambiente und dem Gasthaus Goldene Traube haben Sie auch hier noch zahlreiche Möglichkeiten, Ihre Wanderung kulinarisch und natürlich mit einem Gläschen Durbacher Wein ausklingen zu lassen. Allen Weinfreunden sei allerdings in der Durbacher Ortsmitte noch ein Besuch in der Durbacher Winzergenossenschaft und den Weingütern Graf Wolff Metternich und Schwörer wärmstens empfohlen.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
15,2 km
AUFSTIEG
568 m
ABSTIEG
568 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
5:30 h
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GPX

 

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Unterkünfte in der Umgebung

 

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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 29` 38.3" Nord | 8° 0` 41.8" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 29` 38.3" Nord | 8° 0` 41.8" Ost

Publiziert in Baden-Württemberg
hochgehlautert - Premiumwanderweg Hayingen-Anhausen header

hochgehlautert - Premiumwanderweg Hayingen-Anhausen

Durch leise Natur vorbei an zahlreichen Burgruinen

Beginnend am Wanderparkplatz in Anhausen – mit aufwartender Grillstelle und nahe zum Wasser – führt der »hochgehlautert« den Wanderer durch leise Natur vorbei an zahlreichen Burgruinen. Zum Beispiel der früher als Burganlage geltenden Maisenburg oder dem Monsberg mit seinem moosigen Charme. Wer am Naturdenkmal Buchstock vorbeischlendert, dem wird eine kurios zusammenstehende Gruppe Buchen mit Bildstöckle auffallen, sowie mysteriöse Löcher inmitten der erhabenen Felswand des auf dem Weg liegenden Schwarzlochfelsens und das Naturdenkmal Heuscheuerle, mit Felsendach und darüberliegender Höhlenruine. Auf dem Wanderweg liegen neben den Kernzonen des Biosphärengebietes auch kleine aber feine Sehenswürdigkeiten, wie der kleine Wasserfall Hoher Gießel, die Hubertus-Kapelle oder das Erbstetter Kreuz.

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Es lohnt sich außerdem, für jene Wanderer, die den Wartstein erreichen, über die markante Wendeltreppe einen Blick in das unglaubliche Lautertal zu riskieren. Und wer diese Aussicht genossen hat sollte auch den Gemsfels nicht vernachlässigen bevor der Tag zu Ende geht. Bei all dem, was man auf dieser Tour so entdecken kann, schadet es nicht sich vorher seinen Platz im Ferienpark Lauterdörfle zu suchen – autofrei und in den Holzblockhäusern so gemütlich wie Zuhause.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
10,9 km
AUFSTIEG
408 m
ABSTIEG
408 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
3:30 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 17' 6.9" Nord | 9° 30' 2.4" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 17' 6.9" Nord | 9° 30' 2.4" Ost

Publiziert in Baden-Württemberg
Donnerstag, 27 Februar 2020 09:11

Genießerpfad - Belchensteig

Genießerpfad - Belchensteig header

Genießerpfad - Belchensteig

Faszinierenden Fernsichten und ein Wandererlebnis der Extraklasse

Wir starten unsere Wanderung auf dem Premiumwanderweg am Wiedener Eck und gehen dem Uhrzeigersinn nach in Richtung Lückle. Die ersten Meter verlaufen leicht ansteigend über einen breiten Wiesenpfad, der uns einen herrlichen Blick über das Wiedener Tal hinweg ermöglicht. Wir passieren nach etwa 500 Meter das Gut Lilienfein, um kurze Zeit später in ein Waldstück zu treten, das uns vorbei am Skilift Wiedener Eck und der Schneise beim Holzplatz direkt zum Lückle führt (km 2). Hier überqueren wir die Straße und nehmen auf der gegenüberliegenden Seite den mittleren von insgesamt drei Wegen. Dieser führt uns hinunter in das idyllische Hintergrundbachtal.

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Bei Kilometer 3,7 erreichen wir den kleinen Weiler Untermulten, wo wir uns links halten und dem Streckenverlauf vorbei an zwei alten, traditionsreichen Schwarzwaldhöfen, für ca. 150 Meter auf einem asphaltierten Wegchen folgen. Etwa 80 Meter nach den beiden Höfen halten wir uns, der Beschilderung folgend, rechts. Ein kleiner, recht schmaler Trampfelpfad führt anschließend wieder auf einen breiten Forstweg, den wir für weitere 100 Meter begehen, um anschließend einem Wiesenpfad erneut links in Richtung Gasthaus Belchen-Multen zu folgen. Am genannten Gasthaus überqueren wir die Landesstraße und machen uns auf in Richtung der Talstation der Belchen Seilbahn, welche wir nach insgesamt 5,5 Kilometern erreichen. All diejenigen, die sich auf den nächsten zwei Kilometern 300 Höhenmeter ersparen wollen, können hier auf die Belchen Seilbahn zurückgreifen. Wer zu Fuß weitergehen will, folgt am Belchenhotel Jägerstüble dem Premiumwanderweg auf ausgeschilderten Wegen durch die sogenannten Donauwellen und anschließend, nach überqueren der alten Belchenstraße, auf dem Belchenwegchen zum Belchenhaus. Oben angekommen bietet sich uns ein herrlicher Blick ins Schweizer Jura und der schneebedeckten Alpenkette, die zum greifen nahe scheint. Wir gehen weiter, vorbei am Belchenhaus und nehmen - begleitet von herrlichen Ausblicken - anschließend den oberen Rundweg, der uns zum Belchengipfel führt. Der Blick schweift über Münstertal, Staufen und Bad Krozingen hinweg zur Rheinebene und den sich dahinter befindenden Vogesen.

Wir erblicken Freiburg ebenso wie die umliegenden Schwarzwaldberge, allen voran den 1.493m hohen Feldberg, den höchsten Berg im Schwarzwald. Wie bereits am Belchenhaus wirken auch hier oben, auf 1.414 m Höhe die Schweizer Alpen ganz nahe, sodass man Stunden verweilen möchte. Doch wir müssen weiter. Bereits 200 Meter nach dem Gipfelkreuz verlassen wir nach links, talabwärts den Belchen Rundeweg und begeben uns zum Krinneabgang, wo wir auf den Westweg stoßen. Serpentinenmäßig schlängelt sich der Weg zwei Kilometer hinunter zur Krinne, die wir bei Kilometer 10,5 erreichen. Auf dem Weg hinab zur Krinne halten wir immer wieder kurz an und genießen die fantastischen Ausblick in Richtung Münstertal-Staufen und die sich dahinter befindende Rheinschiene. An der Krinne angekommen zweigt nun der dritte Weg links ab. Diesen nehmen wir, ehe wir nach nicht einmal einer Viertelstunde den Heidstein erreichen (erneuter Ausblick). Am Heidstein folgen wir dem Streckenverlauf rechts in ein dichtes Wäldchen. Über schmale Pfade und hin und wieder etwas breitere Forstwege kreuzen wir schließlich die Skilifte Heidstein und Neuhof, um nach rund 14,5 Kilometer wieder den Ausgangspunkt am Wiedener Eck zu erreichen.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
15,5 km
AUFSTIEG
808 m
ABSTIEG
808 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
6:00 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 50' 42.1" Nord | 7° 52' 0.6" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 50' 42.1" Nord | 7° 52' 0.6" Ost

Publiziert in Baden-Württemberg
Donnerstag, 06 Februar 2020 09:44

Ettenheimer Naturerlebnisweg

Ettenheimer Naturerlebnisweg

Ettenheimer Naturerlebnisweg

Von Ettenheim bis Ettenheim

Natur hautnah erleben

Wiesen- und Waldpfade, schilfbewachsene Teiche, Streuobstwiesen, wild-romantische Talbäche – der 25 Kilometer lange Naturerlebnisweg wird den naturliebenden Wanderer begeistern! Es locken aber auch herrliche Aussichtspunkte, malerische Ortschaften und Baudenkmäler – ein Wander-Erlebnis voller Vielfalt.

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Vom Parkplatz „Auf der Espen“, der nur wenige Gehminuten von der barocken Altstadt entfernt liegt, führt unser Naturerlebnisweg zunächst durch das Wohngebiet „Quartier am Ettenbach“ auf den Naturlehrpfad im Filmersbach. Dort liegen in einem flachen Tal der Vorbergzone die Fischteiche Riegger – ein Juwel sowohl in landschaftlicher, vor allem aber in naturkundlicher Hinsicht: Die Gewässer und das Schilf sind Lebensraum für Amphibien, Libellen, Vögel und Fledermäuse, worüber auch Klapptafeln entlang des Pfades informieren. Weiter geht es zum Talabschnitt „Saure Matten“, der Aufgrund seiner Strukturvielfalt unter Naturschutz steht. Naturnahe Streuobstwiesen wechseln mit Feuchtgebieten ab und bieten Lebensraum für gefährdete Tier- und Pflanzenarten. Auf dem Grasweg geht man weiter zum Ortsteil Wallburg, überquert die Hauptstraße und wandert am Seltenbach entlang. Über eine kurze Asphaltstrecke und Wiesenwege gelangt man zum Aussichtspunkt Bergeneck und wird mit einem schönen Ausblick in die Rheinebene belohnt. Am Waldrand entlang geht es zur Friedenskapelle. Sie wurde zur Erinnerung an die Heimkehrer aus dem 2. Weltkrieg aus mächtigen Sandsteinquadern errichtet und lädt als Ort der Ruhe Wanderer und Spaziergänger zur Einkehr.

Von dort aus geht es vorbei an der Brudergartenhütte bis zum „Deutschen Eck“ und auf naturbelassenen Waldwegen oberhalb der Ortschaften zum Weinort Münchweier und nach Ettenheimmünster. Hier wird der Wald verlassen. Nach etwa 1,5 Kilometern gelangt man zum Parkplatz im Naturschutzgebiet Dörlinbacher Grund – ein malerisches Wiesental entlang eines unberührten Bachs mit sehr großer Artenvielfalt. Weiter geht es im Anstieg mit einem 600 Meter langen, herrlichen Pfad durch den Wald, dem so genannten „Hutpfad“. Am „Schönheidebrünnle“ wird die Straße überquert, dann geht es auf schmalen Bachpfaden den „Münstergraben“ entlang zurück bis zum Waldrandspielplatz „Glasbach Hütte“. Hier, im Ortsteil Ettenheimmünster, lohnt ein Abstecher zur Wallfahrtskirche St. Landelin, die zu den schönsten Barockkirchen am Oberrhein zählt und u. a. eine Silbermannorgel von 1769 sowie wertvolle Kunstschätze birgt. Im Brunnenhaus neben der Kirche sprudelt bis heute der Landelinusbrunnen, dessen Wasser heilende Wirkung nachgesagt wird.

Am Waldrand oberhalb Ettenheimmünster verläuft der Weg schließlich auf Wiesen- und Waldwegen vorbei am Naturwaldreservat „Ofenberg“. Dieser Bannwald bleibt vollständig sich selbst überlassen und bietet daher Rückzugsgebiete für bedrohte Tier-, Pflanzen und Pilzarten. Seltene Käfer, Vögel und Feuersalamander sind hier noch zu Hause. Wegtafeln beim Waldparkplatz „Speckacker“ liefern hierzu wertvolle Informationen. Weiter geht es oberhalb von Münchweier zum Aussichtspunkt Fohrenberg, wo man einen herrlichen Ausblick in die Rheinebene und das Elsass genießt. Die letzte Etappe unseres Naturerlebniswegs führt an Rebhängen vorbei bergab zur Annakapelle und schließlich auf schmalem Pfad den Ettenbach entlang zurück zum Ausgangsort.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
25,6 km
AUFSTIEG
864 m
ABSTIEG
864 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
8,5 h
DOWNLOAD
GPX

 

openstreetmap
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km
kmph
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km
mi
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ft/sec
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m/s

 

 

Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
51° 30' 49.6" Nord | 7° 36' 34.5" Ost

ZielZielkoordinaten
51° 30' 49.6" Nord | 7° 36' 34.5" Ost

Publiziert in Baden-Württemberg
hochgehschätzt - Premiumwanderweg Hayingen-Glastal header

hochgehschätzt - Premiumwanderweg Hayingen-Glastal

Eine Wanderung durch Natur pur

Wir beginnen unsere Tour am Parkplatz Wimsener Höhle. Es geht im Tal entlang auf einem Wiesenpfad bis zum Fuß von Schloss Ehrenfels. Dort queren wir die alte Steinbrücke und folgen dem Hasenbach. Nach der überquerung von zwei idyllisch gelegenen Holzbrücken finden wir auf der rechten Seite eine Holzbank, welche zum Verweilen am Wasser einlädt. Anschließend folgen wir dem historischen Steinweg ins Schweiftal. Im Verlauf des Trockentals sehen wir am Wegesrand die alptypische Vegetation. Vorbei an weiteren Sitzgelegenheiten erreichen wir auf der Anhöhe Hayingen. An dieser Stelle besteht die Möglichkeit, einen Abstecher in die historische Altstadt von zu machen. An der spitzen Kehre führt uns die Beschilderung durch Wiesen und Wald, bis wir uns am Wegkreuz Schmiedhalde wiederfinden.

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In's Tal folgend erreichen wir nach überqueren der Straße das Naturschutzgebiet Digelfeld. Von dieser einmaligen Wachholderheide haben wir einen außergewöhnlichen Blick ins Tal, auf das Digelfeld und auf den Runden Burren. Diesen Blick können wir von einigen Sitzbänken aus genießen. Auf dem naturnahen Pfad entlang der jahreszeitlich blühenden Magerwiesen gelangen wir zu Hayingen Brücke mit Grillstelle und Pavillon. Ab hier werden wir durch's romantische Glastal, vorbei an der Bären- und Glashöhle mit Blick auf den Lämmerfelsen mit Kreuz geführt. An der Hasenbachquelle angekommen verlassen wir das Glastal und folgen dem Weg oberhalb des Tals bis zum Schloss Ehrenfels. Im Anschluss geht es weiter durch eine alte Kastanienalle zurück zu unserem Ausgangspunkt. Von hieraus sind es nur noch wenige Schritte bis zur Wimsener Höhle und zur Biosphären-Infostelle Wimsener Mühle.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
9,2 km
AUFSTIEG
264 m
ABSTIEG
264 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
3 h
DOWNLOAD
GPX

 

openstreetmap
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Impressionen

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 15' 31.9" Nord | 9° 26' 52.6" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 15' 31.9" Nord | 9° 26' 52.6" Ost

Publiziert in Baden-Württemberg
Donnerstag, 10 Januar 2019 16:19

Löwenpfad - Weitblick-Tour

Löwenpfad - Weitblick-Tour header

Löwenpfad - Weitblick-Tour

Von Geislingen a. d. Steige bis Geislingen a. d. Steige

Hoch hinaus und weit geblickt

Der Löwenpfad "Weitblick-Tour" zwischen Gingen und Geislingen an der Steige ist ein vom Deutschen Wanderverband zertifizierter Rundwanderweg in der Kategorie "traumtour". Die rund 12,1 Kilometer lange Tour beginnt am SC-Parkplatz und führt zunächst zum Eingang des Längentals, dem kleinsten der fünf Täler in Geislingen an der Steige. An idyllisch gelegenen Kleingartenanlagen vorbei geht es bis auf die Albhochfläche.Mit Kuchalb, Maierhalde und Hohenstein erwarten uns dort wunderbare Aussichtspunkte auf einer Höhe von etwa 700 Metern, die uns den traumhaften Blick auf den Albtrauf sowie auf das Voralbgebiet bis nach Stuttgart eröffnen.

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Wir wandern auf einem kurzen Abschnitt des Albsteigs, bevor uns ein schmaler Naturpfad vom Aussichtsfelsen Hohenstein über Gingen bis zum Geislinger Tegelberg zurückführt. Hier verläuft ebenfalls ein Abschnitt der Etappe vier des Albtraufgängers.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
11,8 km
AUFSTIEG
354 m
ABSTIEG
354 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:57 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 37` 51" Nord | 9° 50` 29" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 37` 51" Nord | 9° 50` 29" Ost

Publiziert in Baden-Württemberg
Donnerstag, 10 Januar 2019 16:11

Löwenpfad - Wasserberg-Runde

Löwenpfad - Wasserberg-Runde header

Löwenpfad - Wasserberg-Runde

Von Deggingen bis Deggingen

Panorama pur und typische Alblandschaften

Der Löwenpfad "Wasserbergrunde" bei Unterböhringen und Hausen ist ein vom Deutschen Wanderverband zertfizierter Rundweg in der Kategorie "traumtour". Die rund 12,0 Kilometer lange Tour startet auf dem Wanderparkplatz am Hexensattel zwischen Reichenbach im Täle und Unterböhringenund führt direktins Naturschutzgebiet Wasserberg-Haarberg. Der Weg verläuft oberhalb einer großen und steilen Wachholderheide hinauf auf die Spitze des Haarbergs mit einer fantastischen Aussicht. Unter den zahlreichen licht- und wärmebedürftigen Tier- und Pflanzenarten, die sich hier entwickelt haben, trifft man viele seltene Orchideen an.

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Weiter geht es bis zum Wasserberghaus, das man über einen kurzen Abstecher von etwa einem Kilometer erreichen kann. Hier bietet sich eine rustikale Einkehrmöglichkeit mit gut bürgerlicher, schwäbischer Küche an. Zudem hat man einen herrlichen Blick ins Albvorland - von den “Drei Kaiserbergen“ bis zur Stauferstadt Göppingen. Anschließend wandern wir durch Wälder und Wiesen, vorbei an der „neuen Wettereiche“, dem Wappenbaum von Unterböhringen. An der Bergkante genießen wir die beeindruckenden, schönen Ausblicke nach Unterböhringen und in das Filstal. Der steile Abstieg erfolgt über Heideflächen nach Unterböhringen mit dortiger Einkehrmöglichkeit. Auf dem Halbhöhenweg am linken Talhang wandern wir weiter nach Hausen und dann entlang des Weigoldsberges abwechselnd durch Heiden, Wiesen und Wälder zurück zum Hexensattel zwischen Reichenbach im Täle und Unterböhringen.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
11,8 km
AUFSTIEG
433 m
ABSTIEG
434 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
5:40 h
DOWNLOAD
GPX

 

openstreetmap
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Impressionen

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 37` 20" Nord | 9° 44` 46" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 37` 20" Nord | 9° 44` 46" Ost

Publiziert in Baden-Württemberg
Donnerstag, 10 Januar 2019 15:59

Löwenpfad - Steigen-Tour

Löwenpfad - Steigen-Tour header

Löwenpfad - Steigen-Tour

Von Geislingen a. d. Steige bis Geislingen a. d. Steige

Entlang des schwäbischen Jahrhundertbauwerks

Auf dieser anspruchsvollen und abwechslungsreichen Wandertour folgen wir zunächst den Pfaden des schwäbischen Jahrhundertbauwerks "Geislinger Steige" und erfahren Wissenswertes über die Industrialisierung Geislingens auf einem Teil des mit Infotafeln ausgestatteten „Erlebnispfad Geislinger Steige“. Zu Beginn kommen wir an Geislingens beliebtesten Aussichtspunkten Burgruine Helfenstein und dem mittelalterlichen ödenturm vorbei und genießen den Blick direkt über die historische Altstadt und die Geislinger Steige.

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Wo der Erlebnispfad weiter dem Tal folgt, wandern wir ein zweites Mal bergauf zum Albtrauf und dort entlang naturnaher Pfade, und entdecken von der gegenüberliegenden Seite aus neue Perspektiven auf die Geislinger Steige und das Naturschutzgebiet Rohrachtal. Abschließend erblicken wir vom Ostlandkreuz alle fünf Täler der Stadt und sehen dabei weit ins untere Filstal bis zum Hohenstaufen.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
18,0 km
AUFSTIEG
703 m
ABSTIEG
704 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
6:24 h
DOWNLOAD
GPX

 

openstreetmap
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Impressionen

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 37` 3" Nord | 9° 50` 20" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 37` 3" Nord | 9° 50` 20" Ost

Publiziert in Baden-Württemberg
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