Donnerstag, 21 Juni 2018 15:57

Gipfeltour

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Gipfeltour

Von Maikammer bis Maikammer

Ausgangspunkt: Wanderparkplatz Berggasse in Maikammer an der Kalmithöhenstraße. Vom Parkplatz aus führt Sie die Tour auf dem „Wanderweg Deutsche Weinstraße“ mit herrlichem Blick zum Hambacher Schloß bis zu einem kleinen Biotop am Wegesrand. Hier biegen Sie nach links und folgen ein Stück dem „Pälzer Keschdeweg“ bis zur Klausentalhütte. Danach orientieren Sie sich an der Wandermarkierung „blauer Punkt“ durch das Klausental bis zum Wanderparkplatz Hahnenschritt. Folgen Sie ein Stück dem „roten Punkt“ und dann dem „weiß-grünen Strich“, der Sie zum Gipfel der Kalmit bringt, die mit 673 m die höchste Erhebung im Pfälzerwald darstellt. Von der Pfälzerwaldhütte Kalmithaus, übrigens mit 100 Jahren eine der ältesten bewirtschafteten Hütten im Pfälzerwald, genießen Sie eine prächtige Aussicht über den Oberrheingraben.

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Und weiter geht es dem „weiß-grünen Strich“ folgend durch das bizarre Felsenmeer bis zur Felsenmeer-Schutzhütte. Auch hier belohnt Sie ein herrlicher Ausblick. Ab dem Parkplatz Hüttenhohl und „Römerwachtstube“ folgen Sie dem „Naturlehrpfad Maikammer-St. Martin“ im Zeichen des Tannenzapfens. Dieser führt Sie zum St. Martiner Landschaftsweiher. Ein Abstecher zur St. Martiner Grillhütte oder zum Haus an den Fichten ist möglich. Nun geht es mit der Markierung „grün-weißer Strich“ über die Einlaubstraße in den Wein- und Luftkurort St. Martin. Die Tour führt durch St. Martins romantische Gässchen, jetzt im Zeichen des „Wanderwegs Deutsche Weinstraße“ über Emserstraße, Tanzstraße, Kirchgasse und Bergstraße. Überqueren Sie die Totenkopfstraße und weiter geht es in die Jahnstraße. Am Ortsausgang beginnen auch gleich die Weinberge. Mit schönen Ausblicken auf das benachbarte Maikammer und den Oberrheingraben überqueren Sie die schmale Kalmithöhenstraße und erreichen wieder den Ausgangspunkt Parkplatz Berggasse.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
14,0 km
AUFSTIEG
493 m
ABSTIEG
494 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:50 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 18` 35" Nord | 8° 6` 42" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 18` 35" Nord | 8° 6` 42" Ost

Publiziert in Pfalz
Donnerstag, 21 Juni 2018 15:46

Erlebnislandtour

Erlebnislandtour header

Erlebnislandtour

Von Sankt Martin bis Sankt Martin

Ausgangspunkt ist der Parkplatz Edenkobener Straße, St. Martin. Vom Parkplatz aus überqueren Sie die Edenkobener Straße und begeben sich dann ein Stück oberhalb der Straße nach rechts auf den „St. Martiner Wein- und Steinlehrpfad“. Genießen Sie den schönen Blick über St. Martin, zum Hambacher Schloß und zur Kropsburg. Sie folgen dem Weg in Richtung Pfälzerwald. Im Vorbeigehen können Sie sich über die spannenden Zusammenhänge von Wein und Terroir informieren. An der Kropsburg angekommen, wandern Sie zum Parkplatz unterhalb der Burg. Dort zweigt der Kreuzweg zum Wetterberg (St. Ottilia) nach rechts in den Wald ab. Jetzt geht es steil bergauf vorbei an sieben Kreuzwegstationen. Kurz vor Erreichen der Anhöhe mit dem Wetterkreuz biegen Sie nach rechts auf einen angenehm ebenen Waldweg, der in seinem weiteren Verlauf zahlreiche schöne Ausblicke über den Wein- und Luftkurort St. Martin bietet. Dieser führt zum St. Martiner Dichterhain.

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Hier sind die Köpfe bekannter Pfälzer Dichter in den Fels gemeißelt. Nach dem Naturdenkmal Schwalbenfelsen führt rechts ein schmaler Pfad den Hang hinunter zur Tina-Will-Blick-Hütte. Nun folgen Sie dem Zeichen der Esskastanie, die Markierung des „Pfälzer Keschdewegs“, und überqueren die Einlaubstraße. Nach einigen Metern geht es rechts ein kurzes Stück die Totenkopfstraße entlang und dann wandern Sie links den Waldweg bergan. Jetzt folgen Sie dem Weg vorbei am Hotel Haus am Weinberg. Dieser führt am Rande des Kastanienwaldes entlang bis zu einer Weggabelung kurz vor dem Alsterweiler Schützenhaus. Hier wenden Sie sich nach rechts und wandern bergab durch die Weinberge mit Blick auf den Weinort Maikammer. Am vierten abzweigenden Wirtschaftsweg wenden Sie sich nach rechts, überqueren an einer Wiese mit Mandelbäumen die St. Martiner Straße und laufen weiter geradeaus bis zum Kropsbach. Hier biegen Sie nach rechts und folgen dem Lauf des Kropsbachs mit seinen Weihern bis Sie links ein kurzes Stück neben der Straße ergauf laufen. Nach Überqueren der Straße sind Sie wieder am Ausgangspunkt Parkplatz Edenkobener Straße angekommen.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
7,9 km
AUFSTIEG
352 m
ABSTIEG
352 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:03 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 17` 47" Nord | 8° 6` 32" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 17` 47" Nord | 8° 6` 32" Ost

Publiziert in Pfalz
Donnerstag, 21 Juni 2018 15:22

Kneipp Napoleon Wanderweg

Kneipp Napoleon Wanderweg header

Kneipp Napoleon Wanderweg

Von Bechenheim bis Bechenheim

Die Erholungsgebiete Rheinhessische Schweiz und Donnersbergkreis zeichnen sich durch die hügeligen Ausläufer des Pfälzer Waldes, Weinberge und den höchsten Berg der Pfalz, den Donnersberg, aus. Von den Kuppen aus kann der Wanderer über viele freie Höhen hinweg weite reizvolle Landschaftsausblicke bis in den Taunus, Hunsrück und Odenwald genießen. Entlang Feldern, Wald, Wiesen und Bachläufen, ist eine artenreiche Flora mit botanischen Seltenheiten anzutreffen. Immer noch ein Geheimtipp für alle, die gerne die schöne Natur erleben und entdecken wollen, sich in frischer Luft kräftigen und erholen möchten und nebenbei ihre Gesundheit pflegen. Ein Gemeinschaftsprojekt des Zweckverbands Erholungsgebiet Rheinhessische Schweiz, der Verbandsgemeinde Alzey-Land und der Verbandsgemeinde Kirchheimbolanden im Donnersbergkreis.

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Wir beginnen unsere Wanderung in Bechenheim (VG Alzey-Land), der höchstgelegenen, Weinbaugemeinde in Rheinhessen. Die Kneippanlage befindet sich bei dem restaurierten historischen Ziehbrunnen von 1810. Das Weindorf Offenheim ist die nächste Kneipp-Wanderstation. Ein kleiner Abstecher zur Birnbaumallee erfreut die Sinne. Über das Wegekreuz führt der Rundweg nach Erbes-Büdesheim, deren Ortsbild durch die zwei Türme der katholischen und evangelischen Kirche und das Schloss geprägt wird. Nun treffen wir in Flonheim ein, das unter anderem als “Schönstes Weindorf” ausgezeichnet wurde. Der historische Ortskern mit dem barocken Rathaus und den sehenswerten Teilen der alten Wehrmauer geben der zweitgrößten Gemeinde der VG Alzey-Land seine besondere Note. In Uffhofen am Hoppbrunnen lädt ein Kneipp-Armbecken zur erfrischenden Wasseranwendung ein. Weiter geht es zu dem sehenswerten Ort Wendelsheim mit in barocker Kunst erbautes heutiges Rathaus und Schloss. Am Waldrand bei der Hasselmühle findet der Wanderer das Naturkneipptretbecken. Von der Waldgemeinde Nieder-Wiesen aus geht es zurück nach Bechenheim.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
23,1 km
AUFSTIEG
438 m
ABSTIEG
436 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
6:55 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 43` 39" Nord | 8° 0` 10" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 43` 39" Nord | 8° 0` 10" Ost

Publiziert in Pfalz
Donnerstag, 21 Juni 2018 15:13

Keltenweg

Keltenweg header

Keltenweg

Von Dannenfels bis Dannenfels

Mit einem grünen keltischen Symbol, dem Achsnagel, ist der mit Informationstafeln ausgestattete, 5 km lange, Keltenweg auf dem Donnersberg markiert. Diese „älteste Stadt“ der Pfalz lag vor ca. 2000 Jahren auf dem Donnersberg, durch bis zu 1,8 m hohe Erdwälle sind die inneren und äußeren Befestigungsmauern erkennbar. Der Rundweg beginnt auf dem Wanderparkplatz Donnersberg oder im Luftkurort Dannenfels am Waldeingang beim Kastanienhof. Um von hier aus zu dem markierten Keltenweg zu gelangen, folgen die Gäste dem gelben Quadrat am Haus des Gastes vorbei, wieder bergauf in Richtung Wald. Am Wegesrand zieht ein Hinweis auf die ehemalige Burg Tannenfels und die Startrampe für Gleitflieger vorbei. Hier gibt es einen herrlichen Weitblick zum Steinbruch und den Kichheimbolandener Wald. Es wird auf dem mit roten Strich und weißem Kreuz markierten Weg weitergewandert. Weiter oben geht es entgegengesetzt der Markierung nach rechts weiter und dann den unteren Verlauf entlang. Die Wanderer sehen den ersten Ringwall, der nicht begehbar ist.

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Es wird auf der Straße bergwärts nach links gewendet, nach einem Rechtsbogen entdeckt man einen weiteren Damm und den Keltenweg. Empfehlenswert ist ein Abstecher zur Informationstafel, die über die Konstruktion der vorgeschichtlichen Wehranlage aufklärt. Der Keltenweg verläuft nun auf dem Rücken eines Zwischenwalls. Die Interessierten wandern an das innerer Steingefüge einer Frontmauer. Wer genau hinschaut kann in der Eschdelle im Schluchtwald das selten wild wachsende Silberblatt entdecken. Weiterhin wird ein Schlackenwall durchschritten, einer der rätselhaftesten Abschnitte des Plateaus. Man geht davon aus, dass es von einer, in der Frühphase des Oppidums nördlich vorgelagerten Festung stammt, die durch Brand zerstört wurde. Im weiteren Wegeverlauf kann noch die Viereckschanze, das Heiligtum der Siedlung und eine Rekonstruktion eines Wallabschnitts mit Pfostenschlitzmauer betrachtet werden. Der höchste Punkt der Wanderung ist der Königstuhl am Eckpunkt des Ringwallsystems mit weiter Sicht. Vom Waldhaus aus wird der Wanderer mit dem gelben Quadrat wieder zum Ausgangspunkt nach Dannenfels geführt.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
5,3 km
AUFSTIEG
143 m
ABSTIEG
143 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
1:44 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 37` 33" Nord | 7° 55` 37" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 37` 33" Nord | 7° 55` 37" Ost

Publiziert in Pfalz
Donnerstag, 21 Juni 2018 14:40

Historischer Stadtrundgang

Historischer Stadtrundgang header

Historischer Stadtrundgang

Von Landau in der Pfalz bis Landau in der Pfalz

Ausgangspunkt unseres Rundgangs ist der Rathausplatz, im Zentrum der Stadt, wo sich das Reiterstandbild des Prinzregenten Luitpold von Bayern befindet. Hier steht auch das Neue Rathaus, aus dem Jahre 1827. Schräg gegenüber befindet sich das Böckingsche Haus mit seiner beachtenswerten frühklassizistischen Fassade. Direkt daneben steht das ehemalige Städtische Kaufhaus, das im Mittelalter dem Zwischenhandel von Wolle, Safran, Früchten u.s.w. diente und im Obergeschoss den städtischen Tanzsaal beherbergte. Seit 1997 Kulturzentrum. Der Rundgang führt uns weiter zur Katharinenkapelle, die vom 17.-19. Jhd. als Gefängnis, Wachhaus, Pulvermagazin, Weinkeller und Getreidemagazin diente. Heute Simultankirche der Altkatholiken und der ev.-lutherischen Gemeinde.

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Gegenüber befindet sich das Frank-Loebsche-Haus, eine malerische Anlage mit rundumlaufender Holzgalerie, die den Innenhof auf 2 Etagen einfasst. Im 19. Jhd. Wohnhaus des Urgroßvaters von Anne Frank. Hier befindet sich die Dauerausstellung zur Geschichte der Landauer Juden. Der Rundgang führt weiter durch die Theaterstraße zum Deutschen Tor, dem nordöstlichen Eingang zur Vauban-Festung (1688 – 91). Über die Königstraße geht unser Weg weiter zur Augustinerkirche, einer dreischiffigen gotischen Basilika mit Kreuzgang. Über die Schleusenstraße und vorbei am Quartier Chopin geht’s jetzt zur Jugendstil-Festhalle, einem bedeutenden Theater- und Festspielbau und zum Städtischen Museum mit Archiv, wo sich das bedeutende Festungsmodell befindet. Zurück zur Innenstadt führt uns der Weg am Synagogen-Mahnmal vorbei zur Marienkirche, der kath. Stadtpfarrkirche im spätromanisch-gotischen Stil. Vorbei an der Städtischen Galerie „Villa Streccius“ führt uns der Rundgang weiter zum Französischen Tor, dem südwestlichen Eingang der Festung mit dem Grabmal des General Monclar.

Durch die malerische Meerweibchengasse gelangen wir zur Stiftskirche, der prot. Stadtpfarrkirche. Gegenüber befindet sich das Haus „Zum Maulbeerbaum“mit 17 Kopfreliefs bedeutender Persönlichkeiten an der Fassade. Über die Denkmalzone „An 44“ , vorbei am Schillerpark gelangen wir zum Strieffler-Haus, Museum und Galerie mit dem Nachlass des Malers Heinrich und dessen Tochter Marie Strieffler. Von hier führt der Weg raus aus der Stadt durch die Fortanlagen, einer zur Verstärkung der Festung angelegten Befestigungsanlage. Auf dem Rückweg zur Stadt kommen wir noch am Galeerenturm und der Roten Kaserne, dem Geburtshaus von Thomas Nast vorbei, bevor wir wieder auf dem Rathausplatz stehen.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
6,4 km
AUFSTIEG
71 m
ABSTIEG
71 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
1:48 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 11` 54" Nord | 8° 6` 42" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 11` 54" Nord | 8° 6` 42" Ost

Publiziert in Pfalz
Donnerstag, 21 Juni 2018 14:21

Waldlehrpfad auf dem Taubensuhl

Waldlehrpfad auf dem Taubensuhl header

Waldlehrpfad auf dem Taubensuhl

Von Taubensuhl bis Taubensuhl

Mitten im Landauer Stadtwald können große und kleine Wanderer an 13 Stationen Wissenswertes über den Lebensraum Wald erfahren und dabei auch selbst aktiv werden. Start des Waldlehrpfads ist nur wenige Meter von der Waldgaststätte und dem Parkplatz entfernt am eigentlichen Forsthaus Taubensuhl. Eine große Tafel am Rand einer Lichtung markiert hier den Beginn des 3 km langen Rundweges, der mit Wegweisern ausgeschildert ist und uns an 13 Stationen vorbei führt. Wir „schwingen“ uns an der ersten Station in den Lehrpfad hinein und wandern auf einem breiten, ebenen Waldweg in nördliche Richtung. Vorbei an der „Zuwachsburg“ und dem „Baumtelefon“ 1 gelangen wir an eine Weggabelung, an der wir uns links halten, um die Infostationen „Jahresringe“ und „Weitsicht“ zu erreichen. An letzterer können wir von einem Hochsitz den Wald um uns herum überblicken. Bald folgen eine Wegkreuzung und die Station „Waldschwung“ 2.

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Hier biegen wir links ab, lauschen an der siebten Station den Geräuschen des Waldes, passieren die Station „Netz-Werk“ 3 und kommen an eine Lichtung mit einer Holzhütte. Hier befindet sich auch ein Insektenheim 4, das vielen kleinen Tierchen Lebensraum bietet. Nachdem wir die ungewöhnliche Behausung begutachtet haben, biegen wir nach links in einen Schotterweg ein. Nun geht es an einem Sinnenpfad, den wir barfuß betreten sollten, vorbei zur Sprunggrube 5. Hier können wir unsere Sprungkraft messen und sie mit der unterschiedlicher Waldbewohner vergleichen. Auf dem letzten Streckenabschnitt erwarten uns noch „Ein- und Ausblicke“, das Waldklassenzimmer und ein Waldxylophon 6. Nachdem wir den Wald zum Klingen gebracht haben, erreichen wir schließlich wieder die Lichtung am Forsthaus Taubensuhl, auf der wir gestartet sind. In der nahen Waldgaststätte können wir unsere Entdeckertour gemütlich ausklingen lassen.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
3,2 km
AUFSTIEG
63 m
ABSTIEG
63 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
1:02 h
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kmph
m
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mi
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km/hr
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 17` 10" Nord | 7° 54` 43" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 17` 10" Nord | 7° 54` 43" Ost

Publiziert in Pfalz
Donnerstag, 21 Juni 2018 13:50

Wald- und Wiesenstorchenweg

Wald- und Wiesenstorchenweg header

Wald- und Wiesenstorchenweg

Von Bornheim bis Bornheim

Vogellehrpfad durch den Wald, Störche in den Queichwiesen, einladende Rastplätze und Einkehrmöglichkeit zwischendurch. | Start ist der Parkplatz am Gutsweg an der L 542. Der Weg beginnt am nördlichen Ende des Parkplatzes und folgt dem Gutsweg entlang des Golfplatzes. Der angenehm schattige Waldweg ist gleichzeitig ein Vogellehrpfad mit Inof-Tafeln und kleinen Rastplätzen. Sie folgen dem Weg bis er auf die Kreisstraße 40 trifft, überqueren Sie und wenden sich auf dem Fahrradweg nach links. Nach ca. 15 min. sind Sie am Waldhaus Schuster (Mo-So 10-20, Fr 10-18 Uhr Ruhetag sa.) Hier wenden Sie sich nach Westen und folgen der Waldallee parallel zu den Bahngleisen vorbei am Sportplatz des VfB Hochstadt. An der nächsten Wegkreuzung beim Rastplatz unter der großen Eiche wandern Sie geradeaus weiter, halten sich dann bei der Weggabelung rechts und folgen dem Storchenweg bei der nächsten Abzweigung wieder nach rechts.

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An der nächsten Wegkreuzung erwartet Sie eine Nisthöhlenkolonie, Sie biegen nach links und folgen dem Weg vom Wald hinaus in die Queichwiesen. Gleich links sehen Sie ein hoch angelegtes Storchengehege und, mit etwas Geduld auch die Störche. Folgen Sie dem Wiesenweg ich Richtung Neumühle Restaurant Datscha/Fuchsmühle). Bei den ersten Gebäuden wenden Sie sich nach rechts auf den Fahrradweg und folgen ihm wieder in den Wald hinein. Nach rund 50 m können Sie die Straße überqueren und folgen dem Storchenweg geradeaus bis zur nächsten Wegkreuzung. Hier treffen Sie wieder auf den Vogellehrpfad und auf eine gemütliche Rasthütte. Sie wenden sich nach links und folgen dem Weg am Waldrand mit Blick auf die Queichwiesen bis zu einem Parkplatz an der L 542. Auf der anderen Straßenseite führt der Storchenweg Sie weiter durch den Offenbacher Wald, dann nach rechts, kurz am Waldrand entlang und durch einen Wiesenabschnitt. Jetzt rechts wieder in den Wald einbiegen (achten Sie links auf das hohe Storchengehege) und dem Weg zurück zum Parkplatz am Gutsweg folgen.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
11,6 km
AUFSTIEG
14 m
ABSTIEG
14 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
2:55 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 12` 42" Nord | 8° 11` 22" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 12` 42" Nord | 8° 11` 22" Ost

Publiziert in Pfalz
Donnerstag, 21 Juni 2018 13:32

Bornheimer Storchenrunde

Bornheimer Storchenrunde header

Bornheimer Storchenrunde

Von Bornheim bis Bornheim

Mit der Familie durch Wiesen, Weinberge und Dorfgassen zu Störchen, Nestern und Rastplätzen: Start ist der Parkplatz am Gutsweg an der L 452. Beim Parkplatz überqueren Sie die Straße, wenden sich auf dem Fahrradweg nach rechts und folgen dem Zeichen des Weges, dem Storch. Wandern Sie parallel zur Straße in Richtung Dreihof, vorbei am Golfplatz rechter und danach am Reiterhof linker Hand. Der Storchenweg folgt der L 542 auf dem Fahrradweg immer geradeaus durch Dreihof hindurch bis die Weinberge auf der linken Seite beginnen. Hier biegt der Fahrradweg Südpfalz nach links ab nach Bornheim. Sie folgen einem kleinen Grasweg parallel zur Gartenstraße durch die Gärten und schlüpfen bei der Bachgasse geradeaus zur Hauptstraße durch. Biegen Sie jetzt nach links und folgen der Hauptstraße bis zur nächsten Linkskurve. Folgen Sie ihr nicht, sondern gehen Sie geradeaus.

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Die Storchenscheune finden Sie gleich links gegenüber dem Dorfgemeinschaftshaus. Nehmen Sie sich Zeit zum Beobachten der Vögel im Freigehege, im Frühjahr können Sie vielleicht sogar das Schlüpfen der Störche sehen. Eine kleine Rast- und Spielmöglichkeit bietet Ihnen der Bouleclub Nooh Draa gleich nach der Storchenscheune links hinter dem Sportplatz mit Spielgeräten für Kinder und dem Clubhaus (Di u. Fr. ab 18, So/Fe 10-12:30n Uhr). Der Storchenweg führt Sie dann wieder aus Bornheim hinaus, erst rechts, dann links, über den Fahrradweg treffen, folgen Sie ihm nach links. Jetzt geht´s immer geradeaus. Vorsicht beim Überqueren der Straße und dann gleich rechts nicht am Wasservogel-schutzgebiet vorbeilaufen, einem See mit Rastbänken. Weiter führt Sie der Weg geradeaus durch die Wiesen und dort, wo der Bach mit seinen Bäumen quert, folgen Sie ihm nach links den Grasweg entlang immer geradeaus bis Sie auf den Auenwald treffen. Hier biegen Sie nach rechts ab und sehen links das hoch angelegte Storchengehege. Sie wandern geradeaus, biegen scharf links in den Wald ein und folgen dem Weg zurück zum Parkplatz.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
7,2 km
AUFSTIEG
19 m
ABSTIEG
19 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
1:48 h
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Elevation
Speed
Heart Rate
km
kmph
m
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ft/sec
km/hr
m/s

 

 

Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 12` 42" Nord | 8° 11` 22" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 12` 42" Nord | 8° 11` 22" Ost

Publiziert in Pfalz
Donnerstag, 21 Juni 2018 13:09

Den Steinen auf der Spur

Den Steinen auf der Spur header

Den Steinen auf der Spur

Von Weidenthal bis Weidenthal

Gehen von der Erde Kräfte aus, die wir mit unseren gewöhnlichen Sinnen nicht wahrnehmen? Gibt es Orte, an denen sie besonders hervortreten? Diesen Fragen gingen Schüler aus sechs Schulen der Talgemeinden nach und begaben sich unter der Leitung des Architekten und Geomanten Johannes Matthiessen auf die Suche nach Kraftorten in unserer Region. Große Rundwanderung zu 3 Steinen und dem Dolmen „Schulstein“ an der Grundschule, „Langecker Stein“, „Mollenkopfstein“ und Dolmen am Mollenkopf. | keine Einkehrmöglichkeit am Weg – jedoch Abstecher zum Wanderstützpunkt „Schwarzsohl“ möglich – Bewirtschaftung an Wochenenden und Feiertagen; im Dezember geschlossen; zusätzlich 2 x 1,6 km.

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Bahnhaltepunkt Weidenthal in Richtung Dormitte/Kirche verlassen – beim Rathaus/Post nach links über den Hochspeyerbach und auf Fuß/Radweg am Bach entlang zu Schule. 1. Stein bei der Schule (Schulstein) – Langentalstraße – zweite Treppe bei der Bahnüberführung – Julius-Sultan-Weg – Langeck – Straße überqueren – Waldweg gegenüber halblinks weiter folgen – 2. Stein bei der Sitzgruppe (Langecker Stein) – dem unteren Rundweg Nr. 2 folgen – um Franzosental – Blick auf Sportplatz und Otto-Riethmüller-Haus – bei Einmündung in Rundweg Nr. 2 bzw. 4 beim Bolzplatz nach rechts – Rundweg Nr. 4 jetzt folgen bis Parkplatz an der Kreisstraße 38 (vom 2. Stein bis hierher ca. 4 km; ab hier Abstecher nach „Schwarzsohl“ möglich über Wanderzeichen „weiß-roter Balken“) – Straße überqueren (Vorsicht!) – Wanderzeichen „weiß-roter Balken“ folgen bis „Esthaler Bänke“ – weiter bis Anstieg zum „Mollenkopf“ (Markierung „weiße Scheibe“). Mollenkopfstein und Dolmen am „Mollenkopf“ (ab Kreisstraße 38 bis hier ca. 1,7 km). Abstieg zurück bis „Esthaler Bänke“ – Verbindungsweg „Weiße Scheibe“ zu Wanderweg „blauer Balken“. Diesem bergab folgen bis zum Badeweiher in der Langentalstraße – Straße überqueren (Vorsicht!) – der Straße „Am Weiher“ und der Langecker Straße folgen bis Tennisplatz und zum Denkmal – Abstieg zum Dorf.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
12,6 km
AUFSTIEG
494 m
ABSTIEG
494 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:30 h
DOWNLOAD
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 24` 54" Nord | 8° 0` 8" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 24` 54" Nord | 8° 0` 8" Ost

Publiziert in Pfalz
Donnerstag, 21 Juni 2018 12:11

3-Burgen-Rundweg

3-Burgen-Rundweg header

3-Burgen-Rundweg

Von Erfenstein bis Erfenstein

Der Weg verbindet die drei Burgruinen Erfenstein, Breitenstein und Burg Spangenberg beidseits des Speyerbaches im romantischen Elmsteiner Tal. Die kurze und reizvolle Wanderung bietet interessante Besichtigungs- und Aussichtspunkte, jeder der Burgen wurde auf einem freistehenden, steil abfallenden Sandsteinfelsen erbaut (Höhenburgen). Das markante Wahrzeichen des Tales ist die Felsenburg Spangenberg, um deren Erhaltung sich erfolgreich ein in Erfenstein ansässiger Verein kümmert, der auch den 3-Burgen-Rundweg angelegt hat. Als besondere Attraktion empfiehlt sich die Anreise ab Neustadt/Weinstraße mit der historischen Dampfeisenbahn „Kuckucksbähnel“.

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Start ist bei einem künstlerisch gestalteten Sandsteinblock an der Bushaltestelle Schlossschenke, gegenüber Parkplatz Burg Spangenberg. Vom Parkplatz in Erfenstein überquert man die Straße Frankeneck-Elmstein und folgt der weiß-grünen bzw. weißroten Markierung durchs Schankenthal. Burg Erfenstein liegt linker Hand. Knapp 300 m hinter dem letzten Haus biegt links rückwärts ein Pfad ab mit weißgrüner Markierung und dem Hinweis „Esthal 4,5 km (üb.R.Erfenstein)“, der direkt zur Ruine führt. An der Ruine der Markierung weißgrün oder weißrot wenige Meter in Richtung eines markanten Felsens folgen. Die Fortsetzung ist der mit der Markierung „1“ versehene Forstweg links. Der Weg mündet nach ca. 500 m in eine Weggabelung, wo ein Forstweg von rückwärts aus dem Tale kommt. Hier folgt man der Markierung „1“ weiter, bis man Straßenniveau erreicht hat. Unmittelbar an der Einmündung beginnt ein Reiterweg, dem man knapp 300 m bergwärts folgt. Dann zweigt links ein schmaler Pfad ab, der am Parkplatz in Breitenstein endet. Hinter dem Parkplatz in Breitenstein steht ein Ritterstein. Man folgt dem steilen, Himmelsleiter genannten Schotterweg knapp 300 m bis zu einem treppenartigen Einstieg links. Auf ihm kommt man über den Alten Burgweg zur Ruine Breitenstein.

Weiter geht es den breiten, rechts talwärts führenden Forstweg, der in einer Serpentine zur Himmelsleiter und zum Parkplatz zurückführt. Von dort wandert man in Richtung Totenkopfstraße (Markierung „1“, grünweiß oder grünblau). Nach Passieren der Gleise der Kuckucksbahn zweigt knapp 150 m danach links unmittelbar gegenüber der Auffahrt zum Forsthaus Breitenstein ein Forstweg ab, der parallel zur Totenkopfstraße verläuft. Nach 300 m erreicht man eine Wegverzweigung. Man folgt dem linken Schotteerweg, dem Alten Weinweg, bis zur ersten Abzweigung links. Nach rd. 1000 m, bei einer Bank, geht’s rechts ins Gelände des Stutgartens bis hin zum Burgbrunnen. Am Burgbrunnen hat man die Wahl: Man schlägt links den waagrechten Pfad ein, der in 5 Minuten zur Burg Spangenberg führt, oder man steigt rechst steil auf, ein Schlenker rechts, dann 300 m Forstweg links, bis man zum Steinbruch kommt, wo die Sandsteinrohlinge der Pfercheinzäunung noch so liegen, wie sie vor 500 Jahren gebrochen wurden. Unter Auslassung des Burgbrunnens kommt man auf demselben Weg nach Spangenberg. Der Abstieg zum Ausgangspunkt ist über den Alten Burgweg in 10 Minuten geschafft.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
6,3 km
AUFSTIEG
681 m
ABSTIEG
681 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:03 h
DOWNLOAD
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 21` 8" Nord | 8° 1` 5" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 21` 8" Nord | 8° 1` 5" Ost

Publiziert in Pfalz
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