Dienstag, 20 März 2018 14:59

Bautzen

Wandern in Bautzen

Bautzen

Wandern rund um den Ferienort Bautzen

Das über 1000jährige Bautzen an der Spree mit der deutsch-sorbischen Volkskultur bietet eines der charaktervollsten mittelalterlichen Städtebilder Deutschlands. Ein Rundgang durch die lebendige und vorbildlich sanierte Innenstadt gehört mit zu Lieblingsbeschäftigungen der Bautzener und ihrer Gäste. Gassen, Pfade und Treppen führen oft zu romantischen Plätzen, von denen aus sich reizvolle Blicke auf Burg und Altstadt bieten. Ob ein Einkaufsbummel in historischen Gewölben, Kost proben in einer der vielen Kneipen und Restaurants oder ein Besuch in einem der fast neun Museen - es gibt viel zu erleben!

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Die Stadt mit den vielen Türmen bettet sich ein zwischen dem reizvollen Oberlausitzer Bergland und der Heide- und Teichlandschaft und ist Ausgangspunkt für Ausflüge nicht nur im Dreiländereck zu Tschechien und Polen! Am Stadtrand locken der Saurierpark mit über 200 lebensechten Dinos, Spiel- und Klettererlebnissen und die Talsperre, welche sich zu einem beliebten Naherholungsziel mausert. Viel Spaß beim wandern in Bautzen.

Unterkünfte

Hotel & Restaurant Residence

 

Stadt Bautzen
Fleischmarkt 1
02625 Bautzen
Telefon +49 (0) 3591 534-0
Telefax +49 (0) 3591 534-534

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.bautzen.de

Publiziert in Oberlausitz
Montag, 05 März 2018 13:33

Rundweg Lückendorf

Rundweg Lueckendorf

Rundweg Lückendorf

Von Lückendorf bis Lückendorf

Von der Kirche Lückendorf führt unser Weg die Fahrstraße abwärts über die Grenze bis zur Ortsmitte des Nachbarortes Petrovice. (Zeichen: Blauer Balken). Neben der Pension „Kleopatra“ biegt rechts der Weg ab (Z.: Roter Balken) hinauf zum Sokol (Falkenberg, Reste einer Burganlage). Wir gehen danach entlang des Weges E 3 rechts am „Forsthaus 6“ vorbei zum erneuten Grenzübergang am „Kammloch“. Nun wandern wir in nördlicher Richtung neben der Fahrstraße bis zum Austritt aus dem Wald. Hier empfängt uns am „Sudetenblick“ die wohl eindrucksvollste Aussicht ins Norböhmische Land mit dem Iser-, Riesen-, Jeschkengebirge und den zum Greifen nahe liegenden; Bergen Roll, Tölz und Falkenberg.

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Am Hotel „Hochwaldblick“ biegen wir wieder links in den Wald ein und erreichen auf der Höhe den Einstieg (Z.: Gelber Punkt) in die Große Felsengasse. Imposante Ausblicke und Felsgebilde erwarten uns. Vorbei an der Edmundshütte gelangen wir zum Fuße des Scharfensteins- dem „Matterhorn der Oberlausitz“. Die Kletterei über steile Tritte inauf wird mit einer fantastischen Bergrundsicht belohnt. Nun führt unser Weg (Z.: Gelber Punkt) durch die Kleine Felsengasse zum Töpfer mit einladendem Berggasthaus, Fernsicht ins Zittauer Tal und beein- druckenden Felsgebilden wie der „Brütenden Henne“ und dem „Papagei“. Der Weg zurück (Z.: Roter Balken) führt über die Böhmische Aussicht und steile Treppen hinab zum oberen Geldsteinweg. Wir gehen südwestlich (Z.: Gelber Balken) bis zur Waldgrenze, vorbei an der Pension „Jeschkenblick“ und biegen in die Kirchbergstraße ein. Erholsam bergab erreichen wir unseren Ausgangspunkt Kirche Lückendorf.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
12,9 km
AUFSTIEG
337 m
ABSTIEG
332 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:09 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 49`33" Nord | 14° 46`05" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 49`33" Nord | 14° 46`05" Ost

Publiziert in Oberlausitz
Montag, 05 März 2018 11:56

Rundweg Lückendorf

Rundweg Lueckendorf

Rundweg Lückendorf

Von Lückendorf bis Lückendorf

Von der Kirche Lückendorf wandern wir nördlich die Alte Gabler Straße bergan, an Napoleonischen Schanzen von 1806 vorbei zum Forsthaus. Rechts vor diesem biegt der Fuchskanzelweg ab (Zeichen: Roter Punkt). Weiter auf ebenem Gelände zur Fuchskanzel mit prächtigem Ausblick ins Zittauer Becken, zur Landeskrone bei Görlitz und dem Isergebirge.

Wir wenden uns kurz zurück und finden rechterhand den Abstieg zur Burgruine „Karlsfried“, welche unter mächtigen Buchen die Jahrhunderte überdauerte. Etwa 200 m abwärts an der Fahrstraße steht der „Steinerne Tisch“, eine Erinnerung an die frühere Arbeit im nahe gelegenen Mühlsteinbruch.

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Hier endet auch das nördliche Steilstück der mittelalterlichen Alten Gabler Straße. Links vor dem Steinernen Tisch biegt der Neue Heidebergweg ab (Z.: Gelber Balken). Dieser führt uns über weitere 100 Höhenmeter zum Heideberg mit schöner Aussicht auf den Hochwald und Lückendorf. Der folgende Grenzweg (Z.: Grüner Punkt) kreuzt den Stadtweg, bringt uns am Zigeunerberg vorbei zum Ernst-Schulze-Stein. Von dort folgen wir oberhalb Lückendorfs dem Körtingweg (Z.: Blauer Balken), der in den Brandbergweg mündet und bis zum Gasthaus „Waldidyll“ führt. Wir verlassen den Wald, überqueren abwärts weite Wiesen (Z.: Grüner Punkt), genießen den weiten Blick zum Jeschken und erreichen nach Abstieg durch den Ortsteil „Grund“ wieder unseren Ausgangspunkt Kirche Lückendorf.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
11,7 km
AUFSTIEG
359 m
ABSTIEG
359 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:50 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 49`33" Nord | 14° 46`04" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 49`33" Nord | 14° 46`04" Ost

Publiziert in Oberlausitz
Freitag, 12 Januar 2018 09:48

Sagenpfad

Sagenpfad

Sagenpfad

Rundwanderweg

Der Sagenpfad ist ein 4,5 km langer Wanderweg rund um den 583 m hohen Kottmar mit Erklärungstafeln zu zehn Sagen, die sich um den Kottmarberg ranken. Zur Sagenwelt des Kottmarberges gehören beispielweise die Sage von den Wolfsgruben, vom Kristallsarg und die Sage vom Goldkeller. Für den Wanderer ist die Spreequellsage von besonderem Interesse. Nach Voranmeldung bei der Touristinformation Eibau besteht die Möglichkeit, sich von Zwerg Gerbod, einer Sagenfigur, an der geografisch am höchsten gelegenen Spreequelle mit Spreequellwasser taufen zu lassen.

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Ausgangspunkt ist der Wanderparkplatz oberhalb der Gaststätte „Kottmarschenke“. Diese ist mit dem Bus (Linie 56 Neugersdorf-Eibau-Löbau) von der Haltestelle „Hirsch“, Eibau, aus zu erreichen. Die Wanderfreunde finden auch über den Oberlausitzer Bergweg (blauer Punkt) über die Lange Gasse im Eibauer Ortsteil Walddorf Anschluss an den Sagenpfad, der auch in mehreren Etappen begangen werden kann. Der bei ca. 480 Höhenmetern liegende Wanderweg ist trotz geringer Höhenunterschiede bequem zu erwandern. Mehrere am Rundwanderweg liegende Aussichtspunkte, ermöglichen einen Blick auf das Oberlausitzer Bergland sowie das Iser-, Jeschken- und Zitauer Gebirge. Außerdem ist an mehreren Stellen auch ein Aufstieg zum Gipfel möglich. Das Wanderwegenetz des Kottmar ist sehr gut ausgeschildert, so dass jederzeit eine Rückkehr zum Sagenpfad oder zum Ausgangspunkt möglich ist.

Kinder und Erwachsene sind eingeladen, auf Entdeckungstour durch ein Stück Oberlausitz zu gehen, nicht nur um die Fantasie spielen zu lassen, sondern auch, um in schöner Natur Ruhe und Erholung zu finden.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
4,9 km
AUFSTIEG
129 m
ABSTIEG
136 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
1:35 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
51° 0`23" Nord | 14° 40`20" Ost

ZielZielkoordinaten
51° 0`23" Nord | 14° 40`20" Ost

Publiziert in Oberlausitz
Freitag, 12 Januar 2018 09:16

Neueibauer Höhenweg

Neueibauer Höhenweg

Neueibauer Höhenweg

Rundwanderweg

Unser Ausgangspunkt ist die Gaststätte „Hirsch“. Wir wenden uns nach Osten, dem „Volkshaus“ zu, verlassen die Jahnstraße und wandern parallel zur Obercunnersdorfer Straße in Richtung Kottmar. Nach ca. 300 m biegen wir nach Osten ab und orientieren uns an den markanten Türmen der Agrargenossenschaft Eibau. Gleich danach biegen wir scharf nach Süden ab und folgen dem „Blauen Strich“ des Hauptwanderweges dorfwärts. Hier ist ein Abstecher zum 409 m hohen Beckenberg mit schönen Aussichtspunkten und einem Museum möglich. Der Weg führt nun westwärts über die Bundesstraße 96 auf die Neueibauer Straße. Nachdem wir die Privatbrauerei Eibau passiert haben, wandern wir ca. 50m auf der Neueibauer Straße weiter und biegen rechts in die Teichstraße ein.

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Kirche und Brauereiteich bieten hier ein schönes Fotomotiv. Unser Weg führt zum Mühlweg. Dabei entdecken wir am kleinen „Bräuer-Teich“ ein original erneuertes, kleines „Spritzenhaus“ der alten Feuerwehr. Anschließend wechseln wir in die verlängerte Schulstraße. Wir queren anschließend zwei Bahnkörper (Strecke Zittau-Dresden und Eibau-Seifhennersdorf). Auf einem leicht ansteigenden Fuß- und Radweg erreichen wir Neueibau. Im leichten Bogen nach rechts, vorbei am Sportplatz, biegen wir am Ende des Turnhallenwegs nach links (Neueibauer Mühlweg) und nehmen dann den rechtsabgehenden Wanderweg über die Neueibauer Höhen, der uns zum Schamotteteich führt. Hier wurde bis 1937 Lehm für ein Schamottewerk gefördert. Unmittelbar am Schamotteteich verläuft die Neugersdorfer Straße, der wir ca. 1,1 km Richtung Osten (rechts) folgen. Wir erreichen die Ortslage Eibau und passieren den Kreisverkehr, wandern die Neugersdorfer Straße entlang und biegen nach ca. 100 m rechts in den Steinweg ein. Diesem folgen wir ca. 300 m entlang des Landwassers. Über einen Granitsteg erreichen wir die Bushaltestelle „Hirsch“, unseren Ausgangspunkt.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
7,6 km
AUFSTIEG
110 m
ABSTIEG
110 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
2:09 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 59`4" Nord | 14° 39`37" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 59`4" Nord | 14° 39`37" Ost

Publiziert in Oberlausitz
Donnerstag, 13 Juli 2017 16:01

Zwei-Gipfel-Wanderung

Zwei-Gipfel-Wanderung

Zwei-Gipfel-Wanderung

Wanderung vom Weberberg zum Buchberg – eine Zwei-Gipfel-Wanderung

Am Parkplatz an der Tourist-Information im Ortsteil Waltersdorf beginnend, führt die Schulgasse zur Goethe-Schule Waltersdorf. Sie erreichen westwärts über den Städtlerweg (Markierung grüner Punkt) den Bornweg (Markierung blauer Strich). Der Bornweg führt bis zur Gablung Niederer und Oberer Bornweg. Folgen Sie den Oberen Bornweg (Markierung blauer Strich). Sie treffen auf den Hückelweg. Nach 300m treffen Sie auf die blaue Markierung, die dann über den Hückel zum 712m hohen Weberberggipfel führt. Vom Gipfel bietet sich ein herrlicher Blick zur Lausche. Dahinter liegen der Hochwald und das Isergebirge. Folgen Sie weiter der blauen Markierung gelangen Sie ans „Schwarze Tor“. An dieser Stelle treffen der Kammweg, die Eisgasse und der Grenzweg zusammen.

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Zurück ins Dorf gelangen Sie über die Eisgasse (Markierung gelber Strich) und kommen zum Ortsteil „Neu Sorge“. Am „Sorgeteich“ vorbei führt Sie die Markierung gelber Strich entlang des Talweges zum Oberen Parkplatz. Das Kneippbecken am Gasthof „Auf der Heide“ lädt zum Erfrischen und Erholen ein. Vorbei am Heideborn, dem größten Hausbrunnen der Oberlausitz, geht es die gelbe Strich-Markierung am Oberen Parkplatzes weiter, welche auf den Bauernweg in einen roten Strich wandelt bis zum Wegweiser „Christels Ecke“. Von dort führt der Haselweg (Markierung gelber Strich) weiter über den Saubornweg (Markierung gelber Strich) bis zur Abbiegung „Nördlicher Buchbergweg“. Nach ca. 200m führt eine Wegweisertafel rechts zum Buchberggipfel. Dort bietet sich ein einmaliger Ausblick über die böhmischen Berge. Die Markierung gelber Strich führt weiter Richtung Jonsdorf. Am Wegweiser „Südlicher Buchbergweg“ biegen Sie rechts ab und treffen auf den Hohlsteinweg, der Sie zurück nach Waltersdorf führt. Vor der Wache haben Sie die Möglichkeit über die Markierung roter Strich vorbei am Sonneberg zum Oberen Parkplatz zu wandern. Die Markierung grüner Strich führt entlang der Hauptstraße, vorbei an schönen Umgebindehäusern. Am Oberen Parkplatz angekommen, erreichen Sie über die Markierung gelber Punkt Ihren Ausgangspunkt an der Tourist-Information.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
14,4 km
AUFSTIEG
551 m
ABSTIEG
547 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
5:07 h
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Unterkünfte in der Umgebung

Gasthof & Pension Auf der Heide

Rübezahlbaude Waltersdorf & Familienhotel Hubertusbaude

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 52`10" Nord | 14° 39`1" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 52`10" Nord | 14° 39`1" Ost

Publiziert in Oberlausitz
Donnerstag, 13 Juli 2017 15:51

Entlang des Denkmalpfades

Entlang des Denkmalpfades

Entlang des Denkmalpfades

Wanderung entlang des Denkmalspfades auf den Lauschegipfel

Die Wanderung beginnt an der Tourist-Information im Erholungsort Waltersdorf am sogenannten „Niederkretscham“. Seine Architektur, vor allem die gewaltigen Deckenbalken sind sehenswert. Am Niederkretscham befinden sich Parkmöglichkeiten. Ein Stück entlang der Hauptstraße und des Mühlgässels kommt der Wanderer in die idyllische Ortsmitte. Am Friedrich-Schneider-Denkmal aufwärts beginnt die grüne Markierung. Der Weg führt über den Ortsteil „Neu Sorge“, vorbei am Sorgeteich, weiter durch den Hohlweg über die Seilerstiege. An der ehemaligen Sprungschanze vorbei, am „Roten Hübel“, treffen Sie auf den Lauscheweg, der bis zum Lauschegipfel führt.

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Der Lauschegipfel ist mit 793m über NN die höchste Erhebung des Naturparks Zittauer Gebirge und gleichzeitig auch östlich der Elbe in Deutschland. Bei klarer Sicht blickt man bis zum Osterzgebirge und Elbsandsteingebirge.

Im Süden befinden sich das Iser- und das Riesengebirge. Über den Lauschegipfel verläuft die deutsch-tschechische Grenze. Der Abstieg erfolgt über die Serpentinen auf tschechischer Seite zum Ort Jägerdörfchen. Der Wanderweg E3 führt bergab zur alten Zollstation „Wache“ in Waltersdorf. Hier ist ein Abstecher auf den Sonneberg möglich. Ohne Umwege gelangen Sie von dort zum Oberen Parkplatz. Direkter ist der Weg ins Tal entlang der Hauptstraße an der Rübezahl- und Sonnebergbaude vorbei. Dieser Weg ist Teil des Denkmalpfades von Waltersdorf. Sie sehen ein Ensemble sehr schön gestalteter und gepflegter Umgebindehäuser. Auch hier erreichen Sie den Oberen Parkplatz. Interessant ist hier der „Heideborn“, der größte Hausbrunnen der Oberlausitz, der sich beim Haus Nr. 2 befindet. Von dort führt ein Wanderweg am Butterberg entlang zurück zum Niederkretscham, Ihrem Ausgangspunkt. Viel Spaß beim wandern.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
8,4 km
AUFSTIEG
356 m
ABSTIEG
356 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
3:09 h
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Unterkünfte in der Umgebung

Gasthof & Pension Auf der Heide

Rübezahlbaude Waltersdorf & Familienhotel Hubertusbaude

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 52`10" Nord | 14° 39`3" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 52`10" Nord | 14° 39`3" Ost

Publiziert in Oberlausitz
Freitag, 17 März 2017 10:15

Oberlausitzer Bergweg

Oberlausitzer Bergweg

Oberlausitzer Bergweg

Einzigartige Kulturlandschaft des Oberlausitzer Berglandes

Der Oberlausitzer Bergweg entführt Sie in eine einzigartige Kulturlandschaft des Oberlausitzer Berglandes sowie des Zittauer Gebirges. Den Wanderer erwartet eine vielgestaltige Mittelgebirgslandschaft mit granitenen Bergrücken, vulkanischen Kuppen, markanten Sandsteinbergen und malerischen Tälern in einer Höhenlage von 200 bis 800 m über NN. Der Oberlausitzer Bergweg führt auf die höchsten und bekanntesten Berge der Oberlausitz.

Höhenpunkte erlebnisreicher Wandertouren zu jeder Jahreszeit sind der Aussichtsberg Hochwald (749 m), die Lausche (793 m), Kottmar (583 m), Bieleboh (499 m) und den Valtenberg (587 m).

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Von den Gipfeln eröffnen sich großartige Fernsichten auf reizvolle Berglandschaften Sachsens und in das benachbarte böhmische Bergland bis hin zum Iser- und Riesengebirge. Unterwegs treffen Sie auf fabelhafte Felsformationen, lauschige Plätze zum Verweilen, idyllische Dörfer mit schmucken Umgebindehäusern, malerische Täler und Berggipfel mit großartigen Fernsichten und einladenden Berggasthöfen.

Wegemanagement, Streckenverlauf, Höhenprofil und GPS-Tracks

Der Oberlausitzer Bergweg ist in 6 (Tages)Etappen eingeteilt, kann aber auch individuell je nach persönlicher Anforderung geplant werden. Der Einstieg ist überall möglich, ebenso die Laufrichtung. Alle Etappen mit Wegbeschreibung, Streckenverlauf, Höhenprofil und kostenlosen GPS-Tracks im GPX Formate. Viel Spass beim wandern auf dem Oberlausitzer Bergweg.

 

 

Etappen (1-6)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
106 km
AUFSTIEG
2.786 m
ABSTIEG
2457 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
DOWNLOAD
GPX

 

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ft/sec
km/hr
m/s

 

 

 

Impressionen

 

 

Kontakt / Wetter

TGG Naturpark Zittauer Gebirge / Oberlausitz e.V.
Markt 1
02763 Zittau

Telefon +49 (0) 3583 / 752139
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.zittauer-gebirge.com

 

Publiziert in Deutschland
Freitag, 03 März 2017 11:01

Sohland a.d. Spree

Wandern in Sohland an der Spree

Sohland a.d. Spree

Faszinierende Ausblicke

Der langsam entdeckte Charme des Oberlausitzer Berglandes ist wie geschaffen dafür, Gäste zu empfangen. Immer mehr Erholungssuchende finden den Weg in den Staatlich anerkannten Erholungsort Sohland a.d. Spree mit seinen Ortsteilen Sohland, Taubenheim und Wehrsdorf, der durch seine Einbettung in die reizvolle Landschaft aus lieblichen Tälern und langgezogenen Hügelketten besticht. Dem Schauenden bieten sich immer neue, faszinierende Ausblicke bis weit nach Nordböhmen, an klaren Tagen sogar bis ins Riesengebirge. Hier kann jeder die Stille der sonnendurchfluteten Wälder in sich aufnehmen, die Seele baumeln lassen, dem Alltag entfliehen.

mehr weniger

Vom Wanderparadies durch verträumte Idyllen, durch saftige Wiesen, entlang gut markierter Wanderwege, das Murmeln mancher Bächlein im Ohr, zurückkehrend in die Ortsteile, findet der Gast ein einzigartiges Kulturgut: die besondere Architektur der Umgebindehäuser. Es macht Freude, Sonnenuhren zu entdecken, alte Granittröge und manche bezaubernde Details. Wer an aktivem und kulturellem Rahmen interessiert ist, findet Bäder, Wintersportmöglichkeiten, neben einem großen Wander- auch ein Radwandernetz, kann im Sommer Aufführungen auf der Waldbühne und im ganzen Jahr die Sternwarte erleben und Museen besuchen, die Einblicke in das Leben früherer Generationen vermitteln. Viel Spaß beim wandern in Sohland an der Spree.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Gemeinde Sohland an der Spree
Bahnhofstr. 26
02689 Sohland a.d. Spree

Telefon +49 (0) 35936 / 39821
Telefax +49 (0) 35936 / 39888

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.sohland.de

Publiziert in Oberlausitz
Dienstag, 14 Februar 2017 15:49

Kamenz

 

Kamenz

Mitten in Karaseks Revier

Kamenz (aus dem Sorbischen für „Ort am Stein“) ist bekannt als der Geburtsort des großen deutschen Dichters und Aufklärers Gotthold Ephraim Lessing und gehört zu den kulturellen Zentren in Sachsen. 1225 wird er erstmals in einer Urkunde des Bischofs von Meißen erwähnt. Die Lage an der „Hohen Straße“, jener wichtigen frühmittelalterlichen West-Ost-Handelsverbindung und die Zugehörigkeit zum 1346 gegründeten Oberlausitzer Sechsstädtebund beeinflussten entscheidend die Entwicklung der Stadt. Der historische Altstadtkern versprüht mit seinen vielen kleinen Gassen einen besonderen Charme. Der denkmalpflegerische Wert besteht darin, dass der ursprüngliche Stadtgrundriss im Laufe der Jahrhunderte gewahrt blieb. Reste der Stadtbefestigung sind ebenfalls noch zu finden. Neben der 800-jährigen Geschichte ist Kamenz auch als „grüne“ Stadt bekannt. Jährlich im Mai/Juni pilgern Besucher auf den Hutberg, eine Parkanlage mit vielen wertvollen und seltenen Pflanzen und Gehölzen, um tausende von blühenden Rhododendren und Azaleen zu bewundern. Der Stadtgärtnermeister und ehemals sächsische Hoflieferant Wilhelm Weiße hat neben dieser botanischen Kostbarkeit auch noch den Volkspark und den Weißschen Garten im 19./20. Jahrhundert als Erbe hinterlassen. Hauptkirche St. Marien, Klosterkirche St. Annen, St. Just-Kirche und die Katechismuskirche sind bzw. beherbergen seltene sakrale Schätze. So konnte in Kamenz ein einzigartiges Ensemble von acht spätgotischen Schnitzaltären erhalten werden.

Weiteres besonderes Highlight der Stadt ist die vielfältige Museumslandschaft. Neben dem Lessing-Museum zu Ehren und zum Gedenken an den gleichnamigen größten Sohn lädt das Museum der Westlausitz auf eine Reise in Zoologie, Geologie, Botanik, Archäologie und Kulturgeschichte der Region ein. Abgerundet wird das Angebot von einer stadtgeschichtlichen Ausstellung im Malzhaus. Wer einen konkreten Anlass für einen Ausflug nach Kamenz benötigt, dem sei das bunte Kulturprogramm ans Herz gelegt. Neben den Konzert-Terminen auf der legendären Hutbergbühne, eine Berg-Natur-Bühne mit bis zu 10.000 Zuschauern, und dem Spielplan des Theaters sind große Stadtfeste eine Spezialität der Einwohner. Als wichtigstes und bedeutendes ist das Forstfest Ende August weithin bekannt. Viel Spaß beim wandern in Kamenz.

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Stadtverwaltung Kamenz
Markt 1
01917 Kamenz Telefon +49 (0) 3578 / 379219
Telefax +49 (0) 3578 / 379298

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.kamenz.de

Publiziert in Oberlausitz
Seite 1 von 2
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