Freitag, 08 Juni 2018 10:03

Pfade der Stille

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Pfade der Stille

Von Dörzbach bis Dörzbach

Start ist in Dörzbach an der evangelischen Dreifaltigkeitskirche, Parkmöglichkeiten sind hinter dem Rathaus und links der Drehergasse. Nachdem wir den Marktplatz verlassen, kommen wir durch den äußeren Schlosshof, wandern über die Jagstbrücke. Gleich nach der Brücke biegen wir links ab und folgen dem ausgeschilderten Wanderweg Nr. 17 an den Eiskellern vorbei über die Stäffele nach Meßbach zur katholischen Pfarrkirche „Zur heiligen Dreifaltigkeit“ . Diese Rokokokirche hat schöne Altäre, interessante Fresken und eine spannende Entstehungsgeschichte. Erbaut wurde die Kirche 1776 von Friedrich Karl von Eyb, die Freskendecke wurde von Matthäus Gündter aus Augsburg gestaltet. 1777 wurde die Kirche eingeweiht, die Fresken im Jahre 1881 restauriert.

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Wir wandern weiter auf dem Wanderweg Nr. 16, vorbei am Naturdenkmal Linde auf der „Alten Poststeige“ zur Kapelle „St. Wendel zum Stein“. Diese Wallfahrtskapelle, erbaut unter einem 30 Meter hohen Tuffsteinfelsen, der auch die Rückwand bildet, wurde 1478 erstmals erwähnt. 1511 wurde sie im spätgotischen Stil erneuert. Dieser Ort diente schon als keltische Kultstätte in der Spätlatènezeit. Bis heute ist die Kapelle weit über den Kreis hinaus bekannt und wird von vielen Wanderern und Radfahrern besucht. Oberhalb der Kapelle findet das alljährliche traditionelle Maifest unter den Schönhuthlinden statt. Weiter geht es durch den Kapellenwald nach Hohebach zur Jagstbrücke und zum jüdischen Friedhof. Dieser wurde 1852 angelegt und ist bis heute eine vielsagende Erinnerung an unsere jüdischen Mitbürger, die bis 1942 hier lebten. Nun geht es auf dem Radweg, parallel zur B 19 und dem schwarzen Felsen zurück zu unserem Ausgangspunkt nach Dörzbach. Vom Radweg aus wollen wir Sie auf die gegenüberliegenden Steinriegel am Trockenhang hinweisen. Sie sind jahrhundertealte Zeugen des frühen Weinbaus in dieser Gegend. Die Verbindung von Hohebach nach Ailringen führt entweder über Wege entlang der Jagst oder entlang der Hangkante oberhalb der Steinriegel. Viel Spaß beim wandern.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
9,8 km
AUFSTIEG
226 m
ABSTIEG
225 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:05 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 23` 0" Nord | 9° 42` 26" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 23` 0" Nord | 9° 42` 26" Ost

Publiziert in Hohenlohe
Freitag, 08 Juni 2018 09:55

Rund ums Schloss

Rund ums Schloss header

Rund ums Schloss

Von Langenburg bis Langenburg

Wir starten am Marktplatz in Langenburg und gehen auf der Hauptstraße Richtung Schloss. Bevor wir zum Schloss kommen, biegen wir rechts ab zur Hinteren Gasse. Es geht vorbei am Langenburger Philosophenkeller, in dem sich auch das Heimatmuseum befindet. Eine kleine Steintreppe führt hinab zum Philosophenweg und zum Parkplatz des Schlosses. Auf dem Schlossbergwerg wandern wir durch lichte Laubwälder vorbei am Tummelhaus und Waldkletterpark Hohenlohe, den die Schlossverwaltung Langenburg im fürstlichen Wald errichtet hat. Sieben verschiedene Kletterparcours sind dort auf 1 bis 15 Meter Höhe direkt in den Bäumen installiert und bieten Kletterspaß und Abenteuer für Groß und Klein.

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Es geht entlang alter Weinbergmauern, vorbei an mächtigen Eichen und eindrucksvollen Buchen und zwischendurch immer wieder schöne Ausblicke ins Jagsttal. Der Schlossbergweg mündet in den Weinbergweg bis wir schließlich am Agnes-Günther-Platz ankommen. Ein Stück höher liegt das Rumänenhäusle mit Bänken zur Rast und einem herrlichen Panoramablick. Eine botanische Seltenheit ist rund ums Rumänenhäusle zu bestaunen: im März/April stehen hier die Lenzrosen in voller Blüte. Von dort aus geht’s hinauf zur Hauptstraße und auf der andern Straßenseite den Kronenbuck hinauf , wo links unser Ausgangspunkt der Marktplatz liegt. Hier im Zentrum der kleinen Residenzstadt lassen historische Fachwerkhäuser, das Stadttor und die Stadtmauer die Geschichte der Stadt lebendig werden. Wenn Sie noch Zeit und Lust haben, können Sie das Schloss oder Automuseum besichtigen oder lassen Sie einfach den Tag ausklingen mit einer Einkehr in einer unserer gemütlichen Gaststätten oder Cafes.

Beschilderung: Holzschild mit Aufdruck RW 4

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
1,7 km
AUFSTIEG
70 m
ABSTIEG
70 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
0:37 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 15` 11" Nord | 9° 50` 50" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 15` 11" Nord | 9° 50` 50" Ost

Publiziert in Hohenlohe
Freitag, 08 Juni 2018 09:42

Pfad der Stille Langenburg

Pfad der Stille Langenburg header

Pfad der Stille Langenburg

Von Langenburg bis Langenburg

Der Wanderweg ist nur einseitig ausgeschildert. Ausgangspunkt ist das Innere Städtchen, das wir auf der Fahrstraße in Richtung Bächlingen ver­lassen. Dort bietet sich entlang der Stadtmauer ein herrlicher Blick über Bächlingen ins Jagsttal. Am Amtsgericht/Notariat Langenburg vorbei geht es am Ortsende in den Täschlesweg. Nach der Durch­querung der Ziegelbachklinge geht es steil bergauf Richtung Well­nesspark Roseneck. Nachdem der Höhenrücken erreicht ist, stößt man auf das asphaltierte Sträßchen Richtung Schafskäserei Fischer. Ca. 150 m weiter führt rechts ein Wiesenweg den Waldrand ent­lang. Kurz nach Eintritt in den Wald befindet sich eine Wiese.

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Wir wandern am Wiesenrand entlang zur linken unteren Ecke der Wiese und betreten hier wieder den Wald. An der Waldweg-Kreuzung nach rund 70 m geht es geradeaus weiter bergab. An der 2. S-Kehre tritt man kurz heraus und genießt den Blick auf das Schloss und die Altstadt von Langenburg. Mit der nächsten Weggabelung haben wir den vorerst tiefsten Punkt un­seres Pfades erreicht. An der Gabelung geht es links bergauf weiter. Nach der Brücke der Mühlberg klinge geht es weiter bergauf Richt­ung Katzenstein. Nach Erreichen der Höhenkante haben wir nach gut einer Stunde die ehemalige Burg Katzenstein bzw. das Hub­mannseck erreicht. An der überdachten Sitzbank links vorbei geht es abwärts Richtung Hürden. Eine Wiesenlichtung bleibt rechts liegen. 50 m nach der Lichtung geht es rechts ab auf den Fußweg Richtung Hürden.

Nach dem Austritt aus dem Wald ist auf der ge­genüberliegenden Hangkante das Schloss Morstein zu sehen. In Großhürden stoßen wir auf das sanierte E-Werk mit dem großen Wasserrad davor. Am E-Werk geht es links ab Richtung Kleinhür­den. Über die Mühlkanalbrücke und Jagstbrücke kommt man nach Kleinhürden. Dort führt der Weg rechts ab Richtung Bächlingen. Es geht weiter direkt an der Jagst entlang. Auf halber Strecke zwischen Kleinhürden und Bächlingen, wenn der geteerte Wiesen­grundweg einen Linksknick macht, geht es geradeaus weiter auf den unbefestigten Wiesenweg Richtung Bächlingen. Der Weg führt zum ehemaligen Eiskeller (wo die von der Decke herabfallenden Wassertropfen, verbunden mit dem Hall, einzigartige Klänge er­zeugen) und zur Archenbrücke Bächlingen. Nach der Archenbrücke links in die Jagsttalstraße bis zur Kelter, um die Kelter herum durch das kleine Mauertörchen zur Johanneskirche. Nach dem Torbogen zur Kirchstraße führt der Weg links. Am Bächlinger Brunnen dann wieder links in die „Alte Steige" Richtung Langenburg. Fast oben angekommen, befindet sich vor der ersten S-Kehre der Agnes­Günther- Platz mit einem Blick wie aus einem Fenster in das Jagst­tal. Wir folgen nicht der S-Kurve, sondern laufen weiter geradeaus auf den Fußweg Richtung Langenburg. Über den Kronenbuck ge­langen wir nach 3,5 Stunden wieder in das Innere Städtchen zum Ausgangspunkt.

Bitte den Weg im Uhrzeigersinn wandern.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
9,3 km
AUFSTIEG
286 m
ABSTIEG
287 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:07 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 15` 12" Nord | 9° 50` 55" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 15` 12" Nord | 9° 50` 55" Ost

Publiziert in Hohenlohe
Freitag, 08 Juni 2018 09:33

Lichte Eichen

Lichte Eichen header

Lichte Eichen

Von Atzenrod bis Atzenrod

Ausgangspunkt ist der Wanderparkplatz Tränkbuck. Zum Wanderparkplatz gelangen wir am Ortsausgang von Langenburg in Richtung Atzenrod. In der Rechtskurve fahren wir nach links in den Suhlweg und biegen dann gleich in den Tränkweg, statt dem Straßenverlauf des Suhlwegs nach links zu folgen. Immer gerade aus erreichen wir den Parkplatz Tränkbuck. Vom Parkplatz Tränkbuck gehen 3 Wanderwege weg. Wir biegen in den rechten Weg „Lichte Eichen“ ein und kommen auf gut befestigtem Waldweg mitten durch einen schattenspendenden Mischwald. Diese Strecke ist auch eine Wohltat für jeden Mountainbiker. Nach ca. 2 km erreichen wir eine Weggabelung, unser Weg führt nach rechts in den Mühlwiesenweg.

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Kurz bevor wir den Parkplatz im Brüchlinger Wald erreichen, überqueren wir einen kleinen Bach, den Rötelbach, der sich hier idyllisch durch den Wald schlängelt. An dieser Stelle geht’s rechts ab in das Brüchlinger Sträßle. Vorbei an mehreren Waldlichtungen erreichen wir schließlich beinahe am Ende des Brüchlinger Waldes die sog. „Schweizers Weide“ mit den knorrigen bis zu 500 Jahren alten Eichen. Wir verlassen diesen Weg indem wir rechts in den Glasholzweg abzweigen. Der Glasholzweg geht nach ca. 1 km in den Weg „Lückenplanie“ über. Nach einem weiteren Kilometer stoßen wir auf den Weg „Lichte Eichen“ , dem wir nach links folgen bis wir nach ca. 500 m unseren Ausgangspunkt erreichen.

Bezeichnung: Holzschild mit Aufdruck RW 3

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
5,7 km
AUFSTIEG
56 m
ABSTIEG
56 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
1:32 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 15` 35" Nord | 9° 52` 3" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 15` 35" Nord | 9° 52` 3" Ost

Publiziert in Hohenlohe
Freitag, 08 Juni 2018 09:25

Katzensteinweg

Katzensteinweg header

Katzensteinweg

Von Langenburg bis Langenburg

Die Tour beginnt am Feriendorf Roseneck am Ortsausgang von Langenburg, Richtung Gerabronn, direkt gegenüber dem Freibad. Vom Parkplatz des Feriendorfs geht es links in den Breberweg, einem aussichtsreichen Höhenweg über dem Jagsttal. Bei schönem Wetter erleben sie tolle Aussichten ins Jagsttal und zum Schloss. Hier kann man die Seele baumeln lassen und abschalten vom Alltag. Vorbei an der Schafskäserein Fischer geht es bis zur Abzweigung „Im Heftle“ auf rechter Seite. In sanftem Abwärts durch den Wald gelangen Sie zum überdachten Rastplatz nahe der ehemaligen Burgstelle der Burg Katzenstein. An der Hanglage über der Jagst wandern Sie über Katzensteinsteige und Mühlbergweg Richtung Bächlingen.

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Ein Abstecher nach Bächlingen mit seiner sehenswerten Dorfkirche (Fresken aus dem 14. Jhd. und Epitaph des Ritters Rezzo von Bächlingen) und der Archenbrücke (1945 von den Alliierten zerstört und 1991 originalgetreu wiederaufgebaut) lohnt sich. Auf der Landesstraße nach Langenburg geht es rechts ab zur Totensteige, einem holprigen Waldweg, wieder hinauf zum Ausgangspunkt Feriendorf Roseneck. Viel Spaß beim wandern.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
5,2 km
AUFSTIEG
184 m
ABSTIEG
186 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
1:43 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 14` 47" Nord | 9° 51` 54" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 14` 47" Nord | 9° 51` 54" Ost

Publiziert in Hohenlohe
Freitag, 08 Juni 2018 09:16

Jagsttalweg

Jagsttalweg header

Jagsttalweg

Von Langenburg bis Langenburg

Die Jagst ist eines der wenigen naturbelassenen Flüsschen mit seltener Flora und Fauna. Wenn Sie ein kurzes Stück des romantischen Jagsttales auf einem Höhenweg erleben wollen, bietet sich dies besonders auf diesem Rundweg an. Startpunkt ist der Marktplatz in Langenburg. Sie wandern rechts den Kronenbuck hinunter zur Bächlinger Straße, überqueren die Straße und kommen dann am Rumänenhäuschen vorbei zum Agnes Günther-Platz. Hier biegen Sie rechts ab, die Strecke führt auf dem Weinbergweg in schattiger Waldlage entlang bis zur Abzweigung Gipsgrubenweg, hier geht es links ab in den ungemütlicheren holprigen Gipsgrubenweg bis hinunter zur Hagsteige.

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Dort erleben Sie auf sonniger Hanglage eine herrliche Aussicht ins Jagsttal. Der Höhenweg geht hinab zur Jagsttalstraße, wo am Ende dieses Weges der Rast- und Zeltplatz Schimbach liegt. Hier können Sie in direkt an der Jagst eine Pause einlegen, und die Natur um Sie herum genießen. Der Rückweg führt wieder hinauf in die Waldregion, vorbei an der Kläranlage in den Steigenpfad. Bei der Abzweigung Schlosssteige geht’s rechts ab und die Schlosssteige steil hoch, ungemütlich, aber wildromantisch. Nicht geeignet für Buggy und Kleinkinder, bei schlechtem Wetter Rutschgefahr. Dann erreichen Sie bald die Burgmauern des Schlosses. Es geht vorbei am Tummelhaus des Schlosses zum Parkplatz am Automuseum, dann auf dem Philosophenweg (entlang der Stadtmauer) bis zu den Treppen hinauf zum Philosophenkeller und von dort wieder zur Hauptstraße und zum Ausgangspunkt. Viel Spaß beim wandern.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
3,2 km
AUFSTIEG
149 m
ABSTIEG
148 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
1:10 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 15` 11" Nord | 9° 50` 51" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 15` 11" Nord | 9° 50` 51" Ost

Publiziert in Hohenlohe
Donnerstag, 07 Juni 2018 15:49

Bühlertalwanderweg 2

Bühlertalwanderweg 2 header

Bühlertalwanderweg 2

Von Vellberg bis Vellberg

Ausgangspunkt Parkplatz Burggraben vor der Altstadt Städtle, Überquerung der L1040, Wanderung durch das Gässle bis zur Druckerei Kochendörfer, kurzes Stück entlang der Bucher Straße wandern, links in den Feldweg Richtung Dörrenzimmern einbiegen, in Dörrenzimmern bis zur L1060 wandern, diese überqueren, vorbei am Golfplatzrestaurant und am Waldrand entlang Richtung Südosten wandern, am Waldaustritt auf dem Feldweg Richtung Westen wandern, bei der Bepflanzung nach links durch den Hohlweg zur Unterführung der L1060 wandern. Auf der anderen Seite entlang des Steinbaches bis zum Bolzplatz und oberhalb des Bolzplatzes nach rechts hinunter zum Steinbachtal wandern, entlang des schmalen Pfades durch das Naturschutzgebiet Steinbachtal bis zum Steg über die Bühler wandern.

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Durch die Bühlerauwiesen bis zur Mühle Eschenau und weiter bis zur L1064 wandern, nach der Rose in Eschenau vor der Bühlerbrücke rechts auf dem Feldweg zum Dürrsching wandern, oben an der Zufahrtsstraße auf dem Gehweg rechts bis zur Stadthalle wandern, links den Treppenabgang hinunter zum Freibad wandern, rechts über den Bühlersteg und danach links den Treppenweg hinauf bis zum Museum und dann rechts durch den Burggraben zum Parkplatz wandern, ggf. mit einem Abstecher durch das Städtle. Viel Spaß beim wandern auf dieser Tour.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
12,0 km
AUFSTIEG
254 m
ABSTIEG
255 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:41 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 5` 13" Nord | 9° 52` 48" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 5` 13" Nord | 9° 52` 48" Ost

Publiziert in Hohenlohe
Donnerstag, 07 Juni 2018 15:40

Bühlertalwanderweg 1

Bühlertalwanderweg 1 header

Bühlertalwanderweg 1

Von Vellberg bis Vellberg

Ausgangspunkt Parkplatz Burggraben vor der Altstadt Städtle, Überquerung der L1040, Wanderweg Gässle unterhalb Druckerei Kochendörfer entlang des Bühlertales unter der Eisenbahnbrücke hindurch bis nach Rappolden wandern, den Berg hinauf, oben links und am Wäldchen gleich wieder links hinunter nach Anhausen wandern. Von dort weiter entlang des Bühlerhanges oben bis Neunbronn wandern. In Neunbronn muss ein Privatgrundstück durchquert werden. Über den Bühlersteg hinauf Richtung Kerleweck auf schmalem Weg wandern, auf der Anhöhe nach rechts auf dem Feldweg bis zur Eisenbahnunterführung und danach rechts zum Sportzentrum wandern.

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Östlich und südlich des Sportzentrums den Berg hinunter ins Aalenbachtal wandern, den Aalenbach überqueren und dann gleich rechts um die Stöckenburg herum durch die Talstraße bis zur Fußgängerbrücke wandern. Nach deren Überquerung rechts den Berg hinauf und auf halber Höhe die L1040 überqueren und den Treppenabgang ins Städtle hinauf nehmen. Rundgang durch die Altstadt Städtle und danach durch den Pulverturm (Viereckturm mit gelbem Fachwerk) hinunter zum Parkplatz Burggraben. Viel Spaß beim wandern.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
11,9 km
AUFSTIEG
349 m
ABSTIEG
349 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:54 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 5` 13" Nord | 9° 52` 48" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 5` 13" Nord | 9° 52` 48" Ost

Publiziert in Hohenlohe
Donnerstag, 07 Juni 2018 15:20

Wo die Römer den Limes bauten

Wo die Römer den Limes bauten3 header

Wo die Römer den Limes bauten

Von Friedrichsruhe bis Friedrichsruhe

Von der Gegenwart bis zu den Römern reicht diese Wanderung. Sie führt durch eine abwechslungsreiche Hohenloher Landschaft. Der Kontrast könnte nicht stärker sein. Hier die Parklandschaft des Friedrichsruher Schlosses, mit dem sich anschließenden Golfplatz. Und dort, gegen Ende der Fußreise, der Bannwald des Staatsforstes Schöntal im Heiligenwald. Kultur, Natur und gute Einkehr sind bunte Mosaiksteinchen, die sich zu einem erlebnisreichen Wanderbild und -erlebnis zusammenfügen. Das zur Gemeinde Zweiflingen gehörende kleine Friedrichsruhe mit seinem Wald & Schlosshotel hat einen großen Namen in der Reihe der First-Class-Hotels. Gleich anschließend der große Golfplatz, wo Alt-Bundespräsident Roman Herzog und Filmschauspielerin Uschi Glas Golf spielen. Ein Rundgang durch Friedrichsruhe dauert nicht lange. Dominierend ist das ehemalige Jagdschloss der Hohenloher Grafen, das 1712/17 erbaut wurde.

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Wir folgen den Wanderzeichen des Schwäbischen Albvereins (rote Traube und rotes Kreuz) durch die Schönauer Straße und erreichen an Obstanlagen vorbei die weite Feldflur in Richtung Obermaßholderbach. Ein weiter Blick tut sich auf, bis zu den Waldhängen am Horizont: von Waldenburg über Lindelberg bis zum Weinsberger Sattel. An einem großen Birnbaum weist das Zeichen Limes-Wanderweg in Richtung Pfahlbach (4 km) darauf hin, dass es in die Römerzeit geht. Zuerst durch fruchtbares Ackerland, dann schnurgerade auf den Wald zu. Links in der Talsenke liegt Westernbach. Vom einstigen Kastell und dem Limes ist auf den Feldern nichts mehr zu sehen. Erst im Schutz des Waldes erhebt sich noch deutlich ein Teilstück des obergermanisch-raetischen Limes (ca. eine Stunde ab Friedrichsruhe). Dieser insgesamt 550 km lange Grenzwall wurde etwa 155 n. Chr. von den Römern unter Antonius Pius erbaut. 2005 ist er in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes aufgenommen worden. Auf dem hier 270 Meter langen Erdwall des Limes verläuft der Wanderweg in Richtung Pfahlbach. Dieser Abschnitt des obergermanisch-raetischen Limes bei Pfahlbach wird auch Pfahldöbel genannt. Der gut markierte Wanderweg führt durch Obstanlagen in Richtung Schießhof und wird im Wald am Kocherhang nach Sindringen zum Pfad. In Sindringen (3 Stunden seit Start) befand sich am Limes ein kleines Kastell der Römer. Noch heute hat Sindringen Stadtrecht. Noch ist ein großer Teil der Stadtmauer zu sehen.

Beim Gang über die Kocherbrücke fallen links die Stadtmühle auf (heute Museum) und geradeaus der wuchtige Burgfried, der von der früheren Burg zeugt. Das renovierte Schloss ist heute in Privatbesitz. Unweit davon die Heilig-Kreuz-Kirche, erstmals 1230 erwähnt und ursprünglich als romanische, dreischiffige Basilika erbaut. Fresken aus dem 14. Jahrhundert wurden freigelegt. Nun folgen wir dem Kocher-Jagst- Radweg in der grünen Kochertalaue nach Ernsbach. Graureiher lauern auf Mäuse. Bussard und Roter Milan kreisen am Himmel. Der Ingenieur und Schriftsteller Max Eyth (1836 – 1906) besuchte hier als Zehnjähriger eine Hammerschmiede. Von da an entschloss er sich, Ingenieur zu werden. Später erfand er den Dampfpflug. Im Dr.-Berger-Heimatmuseum ist mehr über Eyth zu erfahren. Der roten Traube und dem roten Kreuz folgend geht es aus Ernsbach heraus zum Impfelberg und in den Heiligenwald. Hier am Klosterberg darf der Wald wachsen wie er will. In feuchten Rinnen sind Suhlen von Wildschweinen zu erkennen. Über den Bannwald wird auf einer Tafel informiert. Das idyllische Salltal und viel Wald nehmen den Wanderer auf, der am Heiligenhaus vorbeikommt. Das heutige Forsthaus wurde auf den Ruinen der Kapelle „Zu den Gnädigen Heiligen“ erbaut. Das Gotteshaus gehörte zum Kloster Schöntal. Aufwärts durch schönen Mischwald, an Feldern und Obstanlagen vorbei kommen wir nach Zweiflingen und danach in Friedrichsruhe an.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
23,0 km
AUFSTIEG
645 m
ABSTIEG
638 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
7:27 h
DOWNLOAD
GPX

 

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StartStartkoordinaten
49° 14` 29" Nord | 9° 31` 28" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 14` 29" Nord | 9° 31` 28" Ost

Publiziert in Hohenlohe
Donnerstag, 07 Juni 2018 15:11

Schöntal Rundweg 3

Schöntal Rundweg 3 header

Schöntal Rundweg 3

Von Schöntal bis Schöntal

Vom Kloster nach Neusaß über die 'Honigsteige'. Rückweg über den Kreuzberg. Wir verlassen das Klosterareal, vorbei am Waldschulheim, durch das hintere Tor und folgen dem Weg entlang des Honigbachs bis zur K 2322, überqueren diese und steigen entlang des Honigbachs mit seinen Muschelkalk-Terrassen auf dem bezeichneten Rundweg (hier identisch mit SAV-Wanderweg 'rotes Kreuz') nach Neusaß hinauf. Bevor wir Wallfahrtskirche und benachbartes Forsthaus erreichen, passieren wir einige der ursprünglich 52 Fischteiche des Klosters. Neben dem Haupteingang der Wallfahrtskirche führt ein Pfad nach etwa 100 m an das 'Augenbrünnle', dessen Wasser Heilkraft für die Augen nachgesagt wird.

mehr weniger

Vor dem Forsthaus steht eine alte etwa 500-jährige Linde. Wir biegen neben dem Forsthaus links auf den geteerten Weg ab und folgen diesem ostwärts bis zu einem unbefestigten Feldweg, auf dem wir links (nach N) abzweigen. Der Weg fällt nun leicht ab und führt nach ca. 1 ½ km zum Jugendzeltplatz auf dem 'Kreuzberg'. Vorbei an Heiliggrabkapelle und Friedhof steigen wir auf befestigtem Weg zum Kloster Schöntal hinunter und genießen dabei die imposante Aussicht auf das Kloster.

Sehenswert: Klosterkirche (18.Jh.) mit Kreuzgang und Grablege Götz von Berlichingens, Neue Abtei (18.Jh.) mit Treppenhaus, Alte Abtei (17.Jh.), Torkapelle St. Kilian (14.Jh.), Alter (17.Jh.) und Neuer Offiziantenbau (18.Jh.) mit Klosterapotheke. Tortürme (17. Jh.), Heiliggrabkapelle (18.Jh.)., 'Honigsteige', Wallfahrtskirche (12.-18.Jh.), 500-jährige Linde in Neusaß

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
4,3 km
AUFSTIEG
123 m
ABSTIEG
123 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
1:26 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 19` 45" Nord | 9° 30` 24" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 19` 45" Nord | 9° 30` 24" Ost

Publiziert in Hohenlohe
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