Freitag, 03 Juli 2020 08:25

Wachtküppel - Ebersburg

Wachtküppel - Ebersburg header

Wachtküppel - Ebersburg

Von Gersfeld bis Gersfeld

Durch den Schlosspark der Markierung schwarzes „W“ auf weißem Grund folgen bis zum Wachtküppel (706 m) mit Holzkreuz auf dem Gipfel (herrliche Aussicht auf die gesamte Rhön - im Volksmund auch „Lausbub der Rhön“ genannt). Weiter an der bekannten Rhön-Akademie Schwarzerden vorbei, Überquerung der Straße Gersfeld – Poppenhausen zur Ebersburg. Von der Ebersburg (689 m) durch den Wald nach Altenfeld und entweder mit der Rhönbahn oder die schöne Waldstraße (Fahrradweg R 1) zu Fuß nach Gersfeld zurück. | Markierung: bis Ebersburg schwarzes „W“, Ebersburg - Altenfeld gelbes Dreieck

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
22,3 km
AUFSTIEG
567 m
ABSTIEG
567 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
6:30 h
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GPX

 

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kmph
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m/s

 

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 27` 2.7" Nord | 9° 55` 6.3" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 27` 2.7" Nord | 9° 55` 6.3" Ost

Publiziert in Rhön
Simmelsberg - Hohe Hölle - Rhönhäuschen header

Simmelsberg - Hohe Hölle - Rhönhäuschen

Von Gersfeld bis Gersfeld

Kippelbachstraße – nach den Schulen rechts - Dammelhöfe („Berghütte Simmelsberg“, Tel. 06654 918780 ) vorbei an der Frankfurter Hütte (nicht bewirtschaftet) zum Simmelsberg. Von hier zurück über Teufelsberg – Himmeldunkberg - Hohe Hölle (894 m) zum Parkplatz Schwedenwall. | Markierung: blauer Keil.

Nach Gersfeld zurück auf Straße über Mosbach, keine Markierung. Zum „Rhönhäuschen“ Straße überqueren - 500 m Gustav-Raabe-Weg entlang, bei dessen Abzweigung nach links ca. 300 m geradeaus, dann rechts ab bis zur Straße auf Wiesen- und Waldweg. Rhönhäuschen 200 m rechts an der Straße. Rückweg wie Hinweg bis Gustav-Raabe-Weg - Rotes Moor - Kaskadenschlucht nach Gersfeld. | Markierung: bis Rotes Moor voller blauer Winkel, ab Kaskadenschlucht blauer Winkel

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
17,4 km
AUFSTIEG
606 m
ABSTIEG
606 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
5:30 h
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 27` 1.8" Nord | 9° 55` 10.5" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 27` 1.8" Nord | 9° 55` 10.5" Ost

Publiziert in Rhön
Freitag, 03 Juli 2020 07:57

Scheibelbachtal/Rhönrundweg Nr. 3

Scheibelbachtal/Rhönrundweg Nr. 3header

Scheibelbachtal/Rhönrundweg Nr. 3

Von Gersfeld bis Gersfeld

Marktplatz in Richtung Bahnhof, an der linken Seite der Bahnschienen entlang auf dem Fuldaradweg, bis der Weg nach Süden abzweigt zum Wiesengrund Scheibelbach, vorbei an der „Zieroff-Eiche“, durch den Wald bis oberhalb des Ortsteils „Ziegelhütte“. Nach einem kurzen Stück auf der K66 zweigt der Weg rechts ab und erreicht über die Wacht wieder den Marktplatz Gersfeld. | Wegmarkierung: weiße 3 auf blauem Grund

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
6,7 km
AUFSTIEG
215 m
ABSTIEG
215 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
2:00 h
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GPX

 

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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 27` 2.7" Nord | 9° 55` 6.3" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 27` 2.7" Nord | 9° 55` 6.3" Ost

Publiziert in Rhön
Montag, 27 Januar 2020 16:19

Rothaarsteig Westerwaldvariante

„Wandern

Rothaarsteig Westerwaldvariante

Wandererlebnis auf der Rothaarsteig-Westerwaldvariante

Als „Rothaarsteig“ bezeichnet man den 2001 eröffneten Fernwanderweg, der vorwiegend auf dem Hauptgebirgskamm des Rothaargebirges verläuft. Der knapp 160 Kilometer lange Wanderweg wurde 2011 als Premiumweg und 2016 als Qualitätsweg Wanderbares Deutschland ausgezeichnet. Der Hauptweg verbindet Brilon mit Dillenburg. Eine sehenswerte Ergänzung stellt die „Westerwaldvariante“ dar. Sie beginnt in Dillenburg und führt zunächst zur Fuchskaute, dem höchsten Berg im Westerwald und ausgewiesen als Natur- und Vogelschutzgebiet. Von dort geht es weiter Richtung Würgendorf (Wasserscheide), bevor die „Westerwaldvariante“ nach insgesamt ca. 71 Kilometern wieder in Dillenburg endet. Wanderer, die mit der „Westerwaldvariante“ ihren Wanderurlaub begonnen haben, könnten also anschließend in Dillenburg ihre Auszeit vom Alltag auf dem „Rothaarsteig“ fortsetzen.

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Die Westerwaldvariante beginnt in Dillenburg

Dillenburg ist als Oranienstadt bekannt, da Wilhelm von Oranien hier zur Welt kam und als „Vater der Niederlande“ bekannt wurde. Die Stadt liegt an der sogenannten Oranier-Route, einer ca. 2.400 Kilometer langen Ferienstraße, die in Amsterdam beginnt und endet und die Niederlande mit neun deutschen Bundesländern verbindet – eine Hommage an jene Städte und Regionen, die seit Jahrhunderten dem Haus Oranien-Nassau zugetan sind. Unternehmen Sie einen Spaziergang durch Dillenburg mit seinen historischen Bauwerken in der Altstadt, dem Wilhelmsturm oder den Kasematten des Schlosses aus dem 16. Jahrhundert.

Idyllische Impressionen entlang der Wanderroute

Die „Westerwaldvariante“ leitet Sie aus der Stadt hinaus und zu diversen Aussichtspunkten bis hin zur Fuchskaute, dem mit 657 Metern höchsten Berg des Westerwaldes. Genießen Sie den grandiosen Ausblick auf die Umgebung. Im weiteren Verlauf erreichen Sie die Überreste eines Basaltlavastromes und damit das Naturdenkmal Ketzerstein – der Ausblick auf den Hohen Westerwald inklusive. Bei Lützeln kommen Sie zum Großen Stein und Kleinen Stein – einem eindrucksvolles Areal, das sich aus zu Blöcken erstarrtem Vulkangestein gebildet hat und das man als Blockmeer bezeichnet. In Würgendorf auf der Wasserscheide befindet sich die zwischen 900 und 950 Jahre alte Wehrkirche, die als Wahrzeichen des Ortes gilt und zu den ältesten Kirchen Südwestfalens zählt. Die „Westerwaldvariante“ führt Sie dann zur Lucas-Eiche, einem ca. 230 Jahre alten Baumriesen, bevor Ihre Wanderung in Dillenburg wieder endet.

Wegemanagement, Streckenverlauf, Höhenprofil und GPS-Tracks

Die Rothaarsteig Westerwaldvariante ist in 3 (Tages)Etappen eingeteilt, kann aber auch individuell je nach persönlicher Anforderung geplant werden. Der Einstieg ist überall möglich, ebenso die Laufrichtung. Alle Etappen mit Wegbeschreibung, Streckenverlauf, Höhenprofil und kostenlosen GPS-Tracks im GPX Formate. Viel Spass beim wandern auf der Rothaarsteig Westerwaldvariante.

 

Etappen

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
71,4 km
AUFSTIEG
2.094 m
ABSTIEG
2.094 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
DOWNLOAD
GPX

 

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Ferienorte am Weg

 

 

 

Impressionen

 

 

Kontakt / Wetter

Rothaarsteigverein e.V.
Johannes-Hummel-Weg 2
57392 Schmallenberg

Telefon +49 (0) 2974 / 4994163

info@rothaarsteig.de
www.rothaarsteig.de

 

Publiziert in Deutschland
Mittwoch, 31 Juli 2019 13:21

Höllbergweg D1

Höllbergweg D1 header

Höllbergweg D1

Von Hohenroth bis Hohenroth

Der "Höllbergweg" D1 wurde auf Initiative des Ortsbeirates Hohenroth als erster lokaler Wanderweg in der Ferienregion "Hessischer Westerwald" ausgewiesen. Der Weg führt vom Ortsausgang Hohenroth vom alten Wasserhäuschen Richtung Höllberg. Vorbei am Fernmeldeturm und der Grillhütte Hohenroth geht es weiter zum Höllkopf. Von dort zu "Brauns Hütte" und zurück über die Kaiserstraße zum Waldgebiet "Zum Stein". Über die "Alte Bitz" erreicht man dann den Ausgangspunkt wieder. Winterliche Impression auf dem Höllkopf. Diese Impressionen zeigen sich auch den Wanderer auf dem Driedorfer Wanderweg D1, der hier vorbei führt.

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Diese Impressionen zeigen sich dem Wanderer auf dem Driedorfer Wanderweg D1, der hier vorbei führt. Von der nahen Höllberghütte der Freiwilligen Feuerwehr Hohenroth bietet sich bei entsprechendem Wetter ein herrlicher Panoramablick über das Lahntal auf den Taunus. Der Höllkopf ist mit 642 Meter die höchste Erhebung im Hessischen Westerwald und im Lahn-Dill-Keis. Der Fernmeldeturm wurde ende der 1970er Jahre erbaut und ersetzte den damaligen veralteten Stahlturm. Der Turm maß zunächst 108 Meter Höhe, doch 1990 wurden die obersten 15 Meter der Spitze im Rahmen des Ausbaues des Siegerlandflughafens wieder entfernt. Die oberste Betonplattform hat eine Höhe von 78 Meter, die darauf aufgesetzte Stahlspitze noch einmal eine Höhe von 15 Metern, so dass der Turm mit 93 Meter Höhe auf dem Höllkopf ragt und den nahen Windkrafträdern der Fuchskaute noch paroli bietet. Mittlerweile hat der Turm viele seiner Parabolspiegel für den Richtfunk verloren, es zieren nun viele Stabantennen für die digitale Technik das Bauwerk. Der Radiosender FFH strahlt von hier über die Ferquenz 106,8 sein Programm aus.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
6,3 km
AUFSTIEG
143 m
ABSTIEG
143 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
1:57 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 38' 35.5" Nord | 8° 8' 15.9" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 38' 35.5" Nord | 8° 8' 15.9" Ost

Publiziert in Westerwald
Mittwoch, 06 März 2019 16:03

Bad Salzschlirf

Wandern in Bad Salzschlirf

Bad Salzschlirf

Wandern rund um den Ferienort Bad Salzschlirf

Im osthessischen Landkreis Fulda liegt der Ferienort Bad Salzschlirf. Er ist bekannt für Moor- und Mineralbäder, sowie Solebäder und andere Heilmittel. Auch das relativ milde Klima trägt dazu bei, dass viele Gäste diesen Ort in der Fuldaer Senke auswählen, um entspannt und genussvoll die Auszeit vom Alltag zu genießen. Viele Wanderer zieht es ebenfalls nach Bad Salzschlirf, da die Natur sich in wunderbaren Facetten präsentiert – sei es am Rande der Flussläufe, in den Wäldern oder entlang der sehenswerten Ortschaften. Schon 885 wurde Salzschlirf erstmals urkundlich erwähnt, im Mittelalter handelte man mit dem Salinen-Salz, und ab dem Jahr 1746 und mit der Bohrung des Bonifazius-Brunnens wurde Salzschlirf als Heilbad bekannt. Staatlich als Heilbad anerkannt wurde es 1838, den Titel „Bad“ erlangte der Ort 1911.

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Die süße Qual der Wanderwegewahl

Rund um Bad Salzschlirf schlängelt sich eine Vielzahl von Wanderwegen, dazu zählen die „Rhön-Rundwege“ 1 bis 4. Bei unterschiedlicher Länge und diversen Schwierigkeitsgraden bieten sie Ihnen Wanderungen mit Blick auf Strangelsberg und die Ruine Seeburg. Sie führen die Wanderer zum Naturdenkmal „Dicke Buche“, zum ehemaligen „Schweizer Haus“ und zum Sängersberg. Die dritte Route weist den Weg zur „Lichten Platte“, zum Jagdstein und in die Burgenstadt Schlitz. „Rhön-Rundweg 4“ thematisiert das Lautertal, die Burgruine Wartenberg und Ausblicke auf Koppe, Gackenberg und Birkig.

 

 

Unterkünfte

 

 

Touristik & Service GmbH Bad Salzschlirf
Lindenstraße 6
36364 Bad Salzschlirf

Telefon +49 (0) 6648 / 2266
Telefax +49 (0) 6648 / 2368

info@bad-salzschlirf.de
www.bad-salzschlirf.de

Publiziert in Vogelsberg
Dienstag, 15 Januar 2019 09:47

Spur der Natur

Spur der Natur header

Spur der Natur

Von Eichelsachsen bis Eichelsachsen

Wanderung rund um Eichelsachen. Höhepunkt ist das Geotop "Geologische Baumhecke". Der Weg beginnt am Backhaus in der Ortsmitte von Eichelsachsen (Am Eckhardsbach). Die Tour führt durch das schöne Eicheltal zur Saukammer und zum Struthköppel (Geologische Baumhecke). Hier finden sich Sitzgelegenheiten und geologische Informationen. Weiter geht der Weg Richtung Reifertshain, quert die Glashüttener Straße, dann Richtung Hirzberg, zu den alten Steinbrüchen am Bornberg und zurück zum Backhaus in der Ortsmitte. Vom Backhaus in der Dorfmitte – Am Eckhardsbach – verläuft der Weg durch die Forstgartenstraße geradeaus der schwarzen Tatze folgend in das schöne Eicheltal. Etwa 200 m nach dem letzten Wohnhaus zweigt der Weg nach links auf einen Grasweg ab.

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Diesem folgt man die nächsten 750 m auf fast gleicher Höhe ins schöne Eicheltal. Man wendet sich nach links und hat von der Anhöhe einen Blick in den weiten Talkessel Richtung Eichelsdorf. Abseits der Zivilisation – kein Haus in Sicht – beginnt der Anstieg zur Saukammer. Man erreicht schließlich wieder einen befestigten Weg und geht nach links weiter. Den Blick nach vorne gerichtet sieht man in einiger Entfernung den Hoherodskopf und ins Eicheltal Richtung Wingershausen, Eschenrod. Busenborn und Breungeshain. Nach gut 850 m wird die Geologische Baumhecke Eichelsachsen am Struthköppel erreicht, bei guter Fernsicht sieht man in der Wetterau die Türme der Münzenburg, die Ausläufer des Taunus und sogar den Stoppelberg bei Wetzlar.

Die Geologische Baumhecke Eichelsachsen ist ein lebendiges Informationszentrum über die Geotope der Region, diese werden durch Bilddokumentation und Exponate dargestellt. Der Markierung folgend erreicht man wieder den befestigten Weg und eine Weggabelung, der man nach rechts folgt. Nach 400 m kommt ein links abzweigender Grasweg dem man mit Blick in den Gemarkungsteil Reifertshain folgt. Es geht weiter in östliche Richtung und schließlich wieder mit Blick auf den Hoherodskopf, weiter auf einem befestigen Feldweg. Man erreicht eine Ruhebank mit schöner Aussicht, bis zum Dünsberg bei Gießen. Der Beschilderung folgend kommt man die Glashüttener Straße, wendet sich Richtung Eichelsachsen, quert die Straße nach 100 m.

Auf etwa 250 m führt die Spur der Natur nun durch die Hecke und an deren Ende wendet man sich dann nach rechts. und folgt der Beschilderung Richtung Hirzberg-Siedlung und erreicht eine Linden-Gruppe mit Blick auf den Weiher. Man lässt nun den Weiher links liegen und folgt der Beschilderung in den Wald zum Steinbruch Beim heiligen Born. Den Pfad im Wald folgend erreicht man den Steinbruch am Bornberg. Zurück geht es ab jetzt auf befestigten Wegen nach Eichelsachsen. Wenn man den Wald verlässt wendet man sich nach links und folgt dem Weg bis zur Zwiefaltener Straße in Eichelsachsen.Die Zwiefaltener Straße hinunter erreicht man nach ca. 150 m die Gaststätte „Kaiser´s Stubb“. Vorbei an der alten Schule und am neuen Backhaus geht es die Hauptstraße entlang wieder zum Backhaus in der Ortsmitte.

Abkürzungsmöglichkeiten: 2 Verbindungswege - markiert mit roter Tatze auf gelbem Grund - ermöglichen es, den Weg in 3 kurzen Touren zu laufen. Die Wegeführung ist auf der Webseite zum Weg abgebildet.

Wegeinfo: Entlang der Wege gibt es mehrere Ruhebänke und an der geologischen Baumhecke (Struthköppel) lädt eine Sitzgruppe zum Verweilen ein. Die Wege führen über Graswege und Pfade, die gut gepflegt werden, und über ausgebaute Wirtschaftswege.

Markierung: schwarze Fuchstatze auf gelbem Grund

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
10,2 km
AUFSTIEG
198 m
ABSTIEG
199 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:01 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Elevation
Speed
Heart Rate
km
kmph
m
km
mi
m
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ft/sec
km/hr
m/s

 

 

Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 27` 7" Nord | 9° 7` 16" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 27` 7" Nord | 9° 7` 16" Ost

Publiziert in Vogelsberg
Donnerstag, 13 September 2018 15:12

Ölschiefer Weg

Ölschiefer Weg header

Ölschiefer Weg

Von Messel bis Messel

Leichte Rundwanderung mit geringer Steigung durch die Wälder südlich des UNESCO-Weltnaturerbes Grube Messel vorbei am Naturfreundehaus und einem Badesee. Die Tour startet bei der UNESCO-Weltnaturerbestätte Grube Messel. Entdecken Sie die Faszination des ehemaligen Maarkratersees und erfahren Sie mehr über die spannende Entstehungsgeschichte der Grube. Eine schier unglaubliche Vielzahl und Vielfalt an besonders gut erhaltenen Fossilien aus einer Zeit vor 47 Millionen Jahren ist hier zu bestaunen. Vom Besucherparkplatz gehen Sie ein kleines Stück zurück und biegen nach links in die Kapuzinerhof-Schneise ab. Auf ihr queren Sie die Dieburger Straße und folgen weiter der Schneise, die hier einem grünen Tunnel zwischen den Bäumen gleicht.

mehr weniger

Auf einem schmalen Pfädchen erklimmen Sie den 228 Meter hohen Mainzer Berg, mit Blick bis in die Rheinebene und nach Mainz. Am Steinbruch vorbei folgen Sie nun der schnurgeraden Moret-Schneise, bis diese die Lange Schneise kreuzt. Rechts abbiegend führt sie westwärts bis zur großen Theodor-Fuchs-Eiche. Wem nun zu heiß ist, der kann kurz vor der Eiche einen kleinen Abstecher zum nahegelegenen Badesee „Grube Prinz von Hessen“ machen. Der schöne Waldsee sorgt für Erfrischung. Der Hinterhecksweg führt nun von der Eiche rechts in Richtung Einsiedel, einem ehemaligen barocken Lustschlösschen, wo Sie die Dieburger Straße überqueren. Der sanft gewundene Weg folgt weiter einem schmalen Wiesenstreifen am Silzbach entlang, sattgrün und von hohen alten Bäumen eingerahmt. Zur Linken breitet sich der dichte Altwald des Naturschutzgebietes aus, dem einstigen privaten Jagdrevier der Landgrafen und Großherzoge von Hessen-Darmstadt. Von der kleinen Siedlung ìAm Wildparkî ist es nun nicht mehr weit zum Ausgangspunkt.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
14,0 km
AUFSTIEG
144 m
ABSTIEG
144 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:52 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Elevation
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km
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m/s

 

 

Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 55` 44" Nord | 8° 45` 8" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 55` 44" Nord | 8° 45` 8" Ost

Publiziert in Odenwald
Donnerstag, 13 September 2018 15:01

Kranichsteiner Waldweg

Kranichsteiner Waldweg header

Kranichsteiner Waldweg

Von Messel bis Messel

Der leicht zu laufende Wanderweg führt vom UNESCO Weltnaturerbe Grube Messel durch den Kranichsteiner Forst zum Jagdschloss Kranichstein. Über stille und ebene Waldwege zwischen UNESCO-Weltnaturerbe Grube Messel und dem Jagdschloss Kranichstein passieren Sie kleine Teiche, das Naturschutzgebiet Silzwiesen und einen herzoglichen Jagdpavillon. Vom Messeler Bahnhof, über die Roßdörfer Straße Richtung Süden, biegen Sie rechts in die Straße „Am Wildpark“. Mit mehreren Richtungswechseln wandern Sie über stille Waldwege und überqueren den Bachlauf der Silz. Sie folgen seinem idyllischen Wiesental, streifen die Dieburger Landstraße und wandern wieder im Wald in Richtung Westen.

mehr weniger

Sie durchqueren die Hengstriedwiese, eine Lichtung aus dem 17. Jahrhundert. Die Landgrafen ließen dort das Wild zusammentreiben und konnten es so leicht erlegen. Als positive Folge der Jagdleidenschaft blieben ausgedehnte Wälder mit alten Eichen und hohen Kiefern erhalten. Sie erreichen den mit Seerosen verzierten Backhausteich und das edle Jagdschloss Kranichstein aus dem 16. Jahrhundert, einen der wenigen erhaltenen barocken Jägerhöfe Deutschlands. Das bioversum bietet Einblicke in die biologische Vielfalt, das Jagdschloss-Museum interessante Einblicke in das höfische Leben und zur Jagd. Nach einem kurzen Stück zurück passieren Sie das Naturdenkmal Strohhauerteich und die Dianaburg, einen großherzoglichen Jagdpavillon im Biedermeierstil. Durch schöne Wälder geht es in Richtung Osten zurück zum Ausgangspunkt. Unterwegs streifen Sie das Naturschutzgebiet Silzwiesen: Feuchtwiesen und Flachmoore beherbergen viele seltene Pflanzenarten. Zurück am Ausgangspunkt empfiehlt sich der Besuch des UNESCO-Weltnaturerbes Grube Messel.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
15,0 km
AUFSTIEG
104 m
ABSTIEG
102 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:00 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Elevation
Speed
Heart Rate
km
kmph
m
km
mi
m
ft
mile/hr
ft/sec
km/hr
m/s

 

 

Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 55` 18" Nord | 8° 44` 42" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 55` 18" Nord | 8° 44` 42" Ost

Publiziert in Odenwald
Donnerstag, 13 September 2018 14:48

Mörsbacher Grund-Runde

Mörsbacher Grund-Runde header

Mörsbacher Grund-Runde

Von Messel bis Messel

Ebene Rundtour durch ausgedehnte Wälder mit urigen Eichen, Wiesen und kleinen Teichen. Messel mit dem Fossilienmuseum, ein landgräflicher Jagdpavillon und Hügelgräber liegen am Weg. Vom Bahnhof Messel wandern Sie die Roßdörfer Straße entlang und biegen alsbald auf einen Waldweg ab. Die ausgedehnten, stillen Wälder im Kranichsteiner Forst verdanken ihren Erhalt der Jagdleidenschaft der ehemaligen Landgrafen, die von Jagdschloss Kranichstein aus durch die Wälder im Osten von Darmstadt zogen. Uralte Eichenpatriarche und hohe Kiefern liegen an Ihrem Weg. Unterwegs streifen Sie das Naturschutzgebiet Silzwiesen: Die Feuchtwiesen und Flachmoore beherbergen viele seltene Pflanzen.

mehr weniger

Von der Dianaburg, einem großherzoglichen Jagdpavillon im Biedermeierstil, wenden Sie sich nach Norden. Sie überqueren den Hahnwiesenbach, der beschaulich durch den Mörsbacher Grund fließt, ebenfalls ein Naturschutzgebiet mit zahlreichen seltenen Pflanzen- und Tierarten. Wieder im Wald wenden Sie sich bald nach Westen und wandern über stille Waldwege nach Messel. Sie passieren mehrere bronzezeitliche Hügelgräber, in denen interessante Grabbeigaben wie Schmuck und Dolche gefunden wurden. In Messel empfiehlt sich das Fossilien- und Heimatmuseum im ehemaligen Fachwerk-Rathaus. Sie erfahren Interessantes zur Industriegeschichte des Mineralölwerkes Messel und bestaunen vielfältige Fossilien. Über weite Felder gelangen Sie zum Ausgangspunkt zurück. Zum Abschluss empfiehlt sich der Besuch des UNESCO-Weltnaturerbes Grube Messel.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
14,7 km
AUFSTIEG
96 m
ABSTIEG
96 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:00 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 55` 18" Nord | 8° 44` 42" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 55` 18" Nord | 8° 44` 42" Ost

Publiziert in Odenwald
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