Dienstag, 10 April 2018 09:26

Spuren der Heimatgeschichte

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Spuren der Heimatgeschichte

Von Zwönitz bis Dorfchemnitz

An der Austelvilla , hier befindet sich auch die sehenswerte Raritätensammlung „Bruno Gebhardt“, beginnen wir unsere Wanderung und folgen der blau-weißen Markierung nach Niederzwönitz. Unterwegs ist ein Abstecher in das Technische Museum Papiermühle empfehlenswert. Hier finden wir eine voll funktionstüchtige Anlage zur Herstellung von Pappen. Auch das Schöpfen von Büttenpapier kann hier probiert werden. Weiter geht es zur Gartenanlage „Schöne Aussicht“ von hier ab wandern wir entlang der grün–weißen Markierung nach Dorfchemnitz. Wir wandern auf ruhigen Wegen unterhalb des Naturparks Erzgebirge–Vogtland und genießen die Aussicht auf die weite Landschaft.

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An der Knochenstampfe angelangt, besuchen wir das Heimatmuseum mit seinen wechselnden Sonderausstellungen. Am Museum befindet sich eine Gaststätte die zur Stärkung einlädt. Der Rückweg kann mit der Erzgebirgsbahn angetreten werden. Viel Spaß beim wandern.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
5,1 km
AUFSTIEG
36 m
ABSTIEG
72 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
1:23 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 37` 54" Nord | 12° 48` 49" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 39` 59" Nord | 12° 50` 29" Ost

Publiziert in Erzgebirge
Dienstag, 10 April 2018 09:17

Spuren der Bergbaugeschichte

Spuren der Bergbaugeschichte header

Spuren der Bergbaugeschichte

Von Zwönitz bis Zwönitz

Wir beginnen unsere Wanderung an der Austelvilla und wandern durch den idyllischen Austelpark. Später wandern wir entlang der grün-weißen Markierung in Richtung Burgstädtel, vorbei am Wasserfall und den stillgelegten bergbaulichen Anlagen. Wir kommen an der Zwönitzquelle vorbei und wandern weiter durch herrliche Nadelwälder in Richtung Türckschanze. Weiter geht es der grün-weißen Markierung bis zum Reiter ohne Kopf, einer tragischen Zwönitzer Sagengestalt. Wir wandern zum höchsten Berg der Stadt Zwönitz zum Ziegenberg, genießen hier noch einmal herrliche Ausblicke auf die erzgebirgische Landschaft und steigen in die Stadt hinab. Viel Spaß beim wandern.

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Die bergbaulichen Anlagen können nach Voranmeldung für Gruppen besichtigt werden. Auskünfte erteilt die Stadtinformation Zwönitz Tel. 037754 / 35150.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
11,7 km
AUFSTIEG
266 m
ABSTIEG
266 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:34 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 37` 57" Nord | 12° 48` 52" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 37` 57" Nord | 12° 48` 52" Ost

Publiziert in Erzgebirge
Dienstag, 10 April 2018 09:04

Zwischen Bergbau und Prinzenraub

Zwischen Bergbau und Prinzenraub header

Zwischen Bergbau und Prinzenraub

Von Schwarzenberg bis Schwarzenberg

Anspruchsvolle Wanderung, bei der die Themen Bergbau im Erzgebirge und der Sächsische Prinzenraub aus dem Jahr 1455 erwandert werden können. Auf dieser Tour wanderten begeisterte Wanderfreunde zum 103. Deutschen Wandertag im Jahr 2003. Vom Parkplatz am Hammerweg aus wandern wir, der blauen Strichmarkierung folgend, den Hammerweg entlang, überqueren die Karlsbader Straße und kommen am Finanzamt vorbei. Über die Steinerne Brücke führt uns die Wanderung nun die Alte Annaberger Straße hoch. Auf halber Höhe geht es nach links über die Alte Heerstraße talwärts, und wir überqueren die B 101. Bei einer Bäckerei vorbei und den Wildenauer Weg entlang, sind wir auf der Straße Am Schlosswald angekommen.

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Hier wenden uns nach rechts. Der weitere Weg führt uns mit roter Markierung den Graulsteig hinauf, an der katholischen Kirche vorbei. Auf der Graulhöhe angekommen, geht es auf fast ebener Strecke dem Wald zu. Nachdem der Weg leicht abwärts führt, passieren wir das ehemaligen Huthaus Gottes Geschick und kommen auf der Grünhainer Straße nach rechts zur Gaststätte St. Katharina. Hier biegen wir links auf die Elterleiner Straße nach Langenberg ab. Nach einigen Siedlungshäusern zweigt rechts die Mühlstraße in Richtung Raschau ab. Auf der Höhe biegen wir links in den Emmlerweg ein. Er hat eine grüne Strichmarkierung. Nach ca. 1,5 km stehen wir am Bahndamm der Strecke nach Annaberg. An dieser Stelle geht es links bergab, bis wir auf den EB stoßen. (Den gelb markierten Wanderweg, wie in vielen Karten noch eingezeichnet, gibt es leider nicht mehr).

Haben wir Schwarzbach erreicht, biegt unser Weg links ab in Richtung Ortseingang, von wo wir rechts ab auf den EB in Richtung Waschleithe stoßen und dann über den Mühlberg an die Gaststätte Osterlamm kommen. Von hier aus führt uns der Weg an der Heimatecke vorbei, die Hinterdorfer Straße entlang bis zur Straße am Fürstenberg. Beim Schaubergwerk „Herkules Frisch Glück“ biegen wir nach links zur Köhlerhütte Fürstenbrunn ab. Auf historischem Boden erfahren dort die interessierten Wanderer mehr zur Entführung der sächsischen Prinzen anno 1455, auch bekannt als der sächsiche Prinzenraub. Von hier aus geht es nun, der grünen Strichmarkierung folgend, durch den Wald in Richtung Schwarzenberg. Am Roten Schacht vorbei, in dessen Nähe sich eine Schutzhütte befindet, gelangen wir über den Seifenbach und auf der Oswaldtalstraße zurück nach Schwarzenberg. Über die Straße Am Schlosswald und den Wildenauer Weg führt uns die Wanderung über den Brückenberg, und so gelangen wir an den Ausgangspunkt zurück. Viel Spaß beim wandern.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
19,1 km
AUFSTIEG
546 m
ABSTIEG
546 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
6:11 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 32` 12" Nord | 12° 47` 12" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 32` 12" Nord | 12° 47` 12" Ost

Publiziert in Erzgebirge
Dienstag, 10 April 2018 08:55

Panoramaweg um Schloss und Kirche

Panoramaweg um Schloss und Kirche header

Panoramaweg um Schloss und Kirche

Von Schwarzenberg bis Schwarzenberg

Wir beginnen unsere Wanderung auf dem Markt (468 m über dem Meeresspiegel) an der Tourist-Information und wandern in südwestlicher Richtung die Eibenstocker Straße entlang. Nach 50 m biegen wir rechts in die Schneeberger Straße ab. Nach wenigen Schritten bergan kommen wir am ehemaligen Bierkeller der Stadt vorbei. Oben am Hofgarten angelangt, kreuzen wir die Hauptstraße. An der Buswendeschleife führt uns der Weg weiter bergauf, vorbei am Seniorenpflegeheim „Albert Schweitzer“ zum alten Pfarrgut. Nun halten wir uns links und erreichen nach einem kurzen, steilen Anstieg den ersten Aussichtspunkt am Galgenberg (560 m). Nach der herrlichen Aussicht geht es weiter bis zum Bockauer Weg. Wir kreuzen die Eibenstocker Straße und wandern die Anton-Günther-Straße ganz nach oben.

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Rechts beginnt die Lindenstraße, die wir nur einige Meter passieren müssen, um dann links zum Aussichtspunkt am Becherberg zu kommen. Von hier aus ist auch die weitere Umgebung Schwarzenbergs (z. B. Spiegelwald, Scheibenberg und Fichtelberg) zu sehen. Nun folgen wir kurz dem Wanderweg E 3 mit der blauen Markierung (der nach Pöhla führt) bis zum Kratzbeersteig und halten uns rechts. Wir wandern parallel zum Pappelweg, anschließend links parallel zur Bermsgrüner Straße, kreuzen diese und kommen so zur Straße „Am Rockelmann“. Schon nach etwa 50 Metern tut sich wieder ein wunderschöner Blick auf Schloss und Kirche auf. Nicht viel weiter zweigt der Weg zu unserem nächsten Aussichtspunkt nach rechts ab (681,3 m). Von hier aus kann man vor allem den monumentalen Bau der Waldbühne überschauen.43

Wir wandern diesen Weg weiter hinaus aus dem Wald bis zur Straße und dann links nach Bermsgrün. Wir folgen der Dorfstraße, vorbei an der „Erzgebirgischen Volkskunststube“ der Familie Schmidt (bitte telefonisch voranmelden). An einem Trafoturm links beginnt der alte Kirchsteig. Auf diesem wandern wir zwischen kleinen Häuschen und Gärten hindurch und kommen gleich nach dem letzten Garten rechts (100 m in Richtung einer Feldsteinhalde) zu einem der wohl schönsten Ausblicke auf Schwarzenberg. Wir wandern den Kirchsteig weiter talwärts. Durch die Gartenanlage „Rosenthal“ halten wir uns immer rechts, bis wir kurz vor dem Gartenheim über den Bach, der unseren Weg schon weiter oben tangiert hat, wandern. Treppen führen uns hinab zum Schwarzwasser, das wir ebenfalls überqueren. Den Erlsweg entlang kommen wir zur Hauptstraße nach Johanngeorgenstadt, der Karlsbader Straße. Diese kreuzen wir und wandern unter dem Eisenbahnviadukt durch, biegen gleich links auf den Buchenweg ein und erreichen eine weitere Gartenanlage. An der rechten Seite der Anlage führt uns ein steiler Weg bergan. Oben nach dem letzen Garten beginnt leicht nach links versetzt ein wunderschöner Weg durch den „Freitagwald“.

Wir wandern weiter zum sogenannten „Freitaggut“ (597 m), dann nach links zur Alten Annaberger Straße. Die Alte Annaberger Straße geht es talwärts bis zur Alten Heerstraße (rechts). Dieser folgen wir nur einige Meter und biegen dann in einen Weg links ab. Auf der Höhe befindet sich die Förderschule für geistig Behinderte, deren Grundstück wir rechts tangieren. Über eine Allee erreichen wir den „Ottensteinpark“ (473,5 m). Wir wandern den Weg abwärts, kreuzen die verkehrsreiche Karlsbader Straße (Vorsicht!) und überqueren den Parkplatz eines Einkaufsmarktes bis zu einem Fußweg am Schwarzwasserufer. Diesen nutzen wir flussabwärts bis zur nächsten Brücke. Wir kommen über die Brücke auf die Bahnhofstraße. Links nach etwa 30 m beginnt auf der rechten Seite ein steiler Aufstieg (der letzte!) zum Totenstein (477,8 m). Der Sage nach tötete Ritter Georg auf der Höhe des Totensteins einen Lindwurm (mittelalterlicher Ausdruck für Drachen), der immer Menschenopfer von der Stadt verlangte. Ein hölzerner Lindwurm am Fels soll an diese Sage erinnern. Den oberen Weg wandern wir jetzt in Richtung Altstadt. Unser Weg führt uns zum Abschluss noch eine kurze Strecke abwärts, nach wenigen Schritten durch das „Untere Tor“ hinauf zum Markt, dem Ausgangspunkt unserer Wanderung. Viel Spaß beim wandern.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
8,1 km
AUFSTIEG
348 m
ABSTIEG
348 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
2:58 h
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Unterkünfte in der Umgebung

Ferienwohnung Schröter

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 32` 14" Nord | 12° 46` 58" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 32` 14" Nord | 12° 46` 58" Ost

Publiziert in Erzgebirge
Dienstag, 10 April 2018 08:48

Rundweg zum Stausee

Rundweg zum Stausee header

Rundweg zum Stausee

Von Schönheide bis Schönheide

Flair-Hotel „Forstmeister“ – EB roter Strich auf weißem Grund – beim Kiosk am Stausee rechts – gelber Strich auf weißem Grund – Flügelweg bis „Ohspann“ – (unmarkiert) – Richtung Schönheide – „Suddel“ – Ortsverbindungsstraße Schnarrtanne-Schönheide – halblinks auf „Stahlhelm“-Straße zum EB-Wanderweg, dort rechts – EB roter Strich auf weißem Grund – Flair-Hotel „Forstmeister“. Viel Spaß beim wandern. | Sehenswürdigkeiten: Gartenbahn am Hotel „Forstmeister“, Stausee Carolagrün mit Bademöglichkeit, Museumsbahn Schönheide

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Markierung: EB roter Strich und gelber Strich auch weißem Grund

Wegbeschaffenheit: überwiegend befestigte Waldwege

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
6,1 km
AUFSTIEG
123 m
ABSTIEG
119 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
1:49 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 30` 14" Nord | 12° 29` 54" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 30` 14" Nord | 12° 29` 54" Ost

Publiziert in Erzgebirge
Dienstag, 10 April 2018 08:32

Durch den Wald und Flur

Durch den Wald und Flur header

Durch den Wald und Flur

Von Schönheide bis Schönheide

Flair-Hotel „Forstmeister“ – EB roter Strich auf weißen Grund – Kuhberg – Forsthaus Stützengrün/Neulehn – Neulehn – Ortsverbindungsstraße Unterstützengrün-Schönheide überqueren – (unmarkiert) – kleines Kreuz – gelber Strich auch weißem Grund/ (unmarkiert) – Richtung Ottilienstein über Wehersbergweg – Langer Weg – Schönheider Hammer – grüner Strich auf weißem Grund – Schädlichberg hinauf zum Knock – (unmarkiert) – Heinzwinkel – Flair-Hotel „Forstmeister“. Viel Spaß beim wandern. | Sehenswürdigkeiten: Museumsbahn Schönheide-Stützengrün, Rundblick vom Höhenweg, Bürstenmuseum in Schönheide

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Markierung: EB roter, gelber und grüner Strich auf weißem Grund.

Wegbeschaffenheit: befestigte Waldwege, Straße.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
15,5 km
AUFSTIEG
390 m
ABSTIEG
399 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:56 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 30` 14" Nord | 12° 29` 54" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 30` 14" Nord | 12° 29` 54" Ost

Publiziert in Erzgebirge
Dienstag, 10 April 2018 08:17

Wanderung zum Bärenstein

Wanderung zum Bärenstein header

Wanderung zum Bärenstein

Von Neudorf bis Cranzahl

Auf gehts ab der Gästeinformation Sehmatal in Neudorf. An der Südseite des Gebäudes führt der Sternweg steil bergauf. Wir überqueren die Gleise der “Bimmelbahn”, wandern links den etwas bequemeren Weg um das eingezäunte Grundstück herum und “schleichen” am Zaun der Kleingartenanlagen entlang berghoch. Am Waldrand angekommen, werden die kleinen Mühen des Anstieges mit einer großartigen Aussicht auf das Fichtelbergmassiv belohnt. An der übernächsten Kreuzung (rechts grüne Schutzhütte) biegen wir bei schlechtem Wetter links auf die Torfstraße ein. Die Schönwettervariante führt geradeaus zum “Feuerturm”.

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Hier befand sich ein Aussichtsturm zur Überwachung des Waldes bei erhöhter Waldbrandstufe. Päuschen - die Beine in die Höhe und den Ausblick auf den Bärenstein und die Trinkwassertalsperre Cranzahl genießen. Wir wandern bergein, überqueren den Feuerturmweg. Nach ca. 160m biegen rechts auf einen Waldweg ein (Achtung: Diese Variante ist nicht ausgeschildert - Verlauf-Dich-Gefahr - aber spannend!). Sicherheitsvariante: Auf dem “Feuerturmweg” bis zum Bärensteiner Sportplatz wandern. Hier treffen sich “Pfadfinder” und “Sicherheitsgänger” eventuell wieder.

Weiter wandern wir am Waldrand entlang in Richtung Berg “Bärenstein”: Markierung Weiß-Grün-Weiß. Die durstigen Seelen und die sportlichen Typen wählen den Steilaufstieg zum Gipfel. Wir lassen uns von ihnen Plätze reservieren und ein Bierchen bestellen und folgen der gemütlichen Bergauffahrt zur Berggaststätte. Nach einer kräftigen Mahlzeit und kühlen Erfrischungen besuchen wir den Aussichtsturm oder machen einen Rundgang auf dem Bergplateau: Dauer ca. 24 min 15 Sek. - beides ist Spitze, denn nirgends sonst hat man einen solch herrlichen Blick auf das “Obere Erzgebirge”. Die Uhr zeigt an: Es ist Zeit zum Abmarsch, wenn wir noch rechtzeitig das Bimmelbahnl in Cranzahl erreichen wollen. Wir wählen darum den Steilabstieg an der Westseite des Berges, wandern zur Talsperre, überqueren den Damm und flitzen rechts auf dem schmalen Wanderweg am Zaun entlang zum Bahnhof nach Cranzahl. Geschafft! Schnaufend bringt uns das Dampfbahnl zurück nach Neudorf. „Hauptbahnhof! - bitte aussteigen.“ Viel Spaß beim wandern.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
11,5 km
AUFSTIEG
390 m
ABSTIEG
429 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:57 h
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 28` 49" Nord | 12° 58` 27" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 30` 41" Nord | 12° 59` 28" Ost

Publiziert in Erzgebirge
Montag, 09 April 2018 16:09

Wanderung von Neudorf zum Fichtelberg

Wanderung von Neudorf zum Fichtelberg header

Wanderung von Neudorf zum Fichtelberg

Von Neudorf bis Oberwiesenthal

Heute steigen wir den Sachsen „auf das Dach“ - rein symbolisch versteht sich - weil wir den höchsten Berg des Freistaates, den „Fichtelberg“ (1215 m) erklimmen. Wir starten an der Gästeinformation, wandern Richtung Miederhoff OHG, ins Gewerbegebiet. Hinter dem ersten Gebäude auf der rechten Seite (Ferienwohnung) beginnt der Pfarrweg. Ist man ein Stück bergauf gelaufen und das „Bimmelbahn'l“ fährt gerade „is dingnauf“, fühlt man sich wie auf einer Modellbahnanlage. An der Schutzhütte „Am Gründelweg“ wandern wir in Richtung „Siebensäure“ Markierung (weiß/rot/weiß). An der Waldgaststätte „Siebensäure“ besiegen wir unseren Pausendrang und marschieren vorbei. Das Hochmoor wird durch eine Schautafel erklärt. Der Knüppeldamm führt ein Stück in das Talscheidenmoor.

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Bald erreichen wir die Schutzhütte am Kuhbrückenweg. Viele solche Raststätten sind zur Freude der Wandersleute geschaffen worden. Die Gifthüttenstraße verläuft schnurstracks in Richtung Oberwiesenthal. An der Felsenhütte - erbaut im Finnhüttenstil - gibt es etwas aus dem Rucksackrestaurant zu futtern. An der Einmündung der Gifthüttenstraße auf den Ausrückeweg wandern wir haarnadelkurvlig nach rechts und bergauf. „Oben“ angelangt, wandern wir an einer weiteren Schutzhütte vorbei und biegen am nächsten Abzweig vom Ausrückeweg auf den Amtssteig ein. Wir wandern bergauf (es war also doch noch nix mit: oben angelangt) durch die „Moorlöcher“ zum Gipfel des „Fichtelberges“.

Nachdem wir uns den Bauch vollgeschlagen haben und einen kleinen Rundgang auf dem Plateau absolvierten, „gondeln“ wir mit der Seilschwebebahn in die Stadt. Zurück laufen? - keine Lust dazu? Da bleiben uns drei Möglichkeiten: Wir fahren mit der Bahn, dem Bus oder gönnen uns eine Kremserfahrt zur „Siebensäure“. Oder, Sie schließen sich uns doch noch an und wandern mit uns gemeinsam auf der „Vierenstraße“ - dem kürzesten Weg - zurück nach Neudorf. Viel Spaß beim wandern.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
9,6 km
AUFSTIEG
545 m
ABSTIEG
22 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:36 h
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 28` 49" Nord | 12° 58` 27" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 25` 43" Nord | 12° 57` 15" Ost

Publiziert in Erzgebirge
Montag, 09 April 2018 16:00

Zum Harrasfelsen

Zum Harrasfelsen header

Zum Harrasfelsen

Von Lichtenwalde bis Lichtenwalde

Ausgangspunkt ist die Touristinformation Lichtenwalde. Sie wandern zunächst die Allee in Richtung Schloss. Am Schlossgasthaus links in die Rudolf-Breitscheid-Straße abbiegen und talwärts wandern. Hinter der Brücke über den Angerbach biegt rechts ein schmaler Weg zur Straße „Am Angerbach“ ab, der Sie weiter folgen. Am Ende in die Straße „Zur alten Mühle“ links abbiegen. Bald sind das Harrasdenkmal und die Lichtenwalder Mühle zu sehen. Der Weg führt weiter über die „Buckelbrücke“ am Mühlgraben, vorbei am „Brückenhäusel“ zur „5er Brücke“ über die Zschopau. Sie wandern gerade aus den Weg in Richtung Bahnhof Braunsdorf, überqueren die Bahnschienen und biegen links in die Harrasallee ein. Am Ende befindet sich eine Schutzhütte. Von hier aus führt der Weg durch den Wald ins Tal.

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Überqueren Sie den Bach und ersteigen Sie die Stufen bis zum Harrasfelsen mit dem Körnerkreuz. Von hier hat man einen herrlichen Blick ins Zschopautal. Der Dichter Theodor Körner überlieferte von diesem Ort die Sage von Harras dem kühnen Springer. Bis zum Bach sollte man den gleichen Weg zurück wählen. Weiter führt die Route durch die Bahn-Unterführung, am Zschopauufer entlang bis zur „5er Brücke“, die ein zweites Mal gequert wird. Der Weg biegt hinter dem Brückenhäusel ab zur Fußgängerbrücke über den Mühlgraben. Sie wandern links bergan hinauf bis zum Schloss. Unmittelbar danach ist unser Ausgangspunkt wieder erreicht. Viel Spaß beim wandern.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
5,4 km
AUFSTIEG
148 m
ABSTIEG
148 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
1:44 h
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Heart Rate
km
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m
km
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ft/sec
km/hr
m/s

 

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 52` 58" Nord | 13° 0` 24" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 52` 58" Nord | 13° 0` 24" Ost

Publiziert in Erzgebirge
Montag, 09 April 2018 15:50

Im Zschopautal

Im Zschopautal header

Im Zschopautal

Von Lichtenwalde bis Lichtenwalde

Ausgangspunkt ist die Touristinformation Lichtenwalde. Sie wandern die Allee entlang bis zum Schloss. Über die Stufen links neben der Brücke hinab in den Graben, vorbei an der Restaurantterrasse erreicht man den Abstieg ins Tal. Unten angekommen, rechts abbiegen und immer dem Weg entlang der Zschopau folgen. Am Wegrand stehen Liedertafeln, wo Sie Ihre Sangesfreude testen können. Auf der anderen Fluss-Seite kommen das markante rund 255 Meter lange Braunsdorfer Eisenbahn-Viadukt mit seinen 24 Bögen und die Oesterhelt-Brücke ins Blickfeld. Der Weg kreuzt die Straße und führt weiter entlang des Flusses. Auf der anderen Seite stehen die Webermühle und die Historische Schauweberei. Doch die Wanderung geht gerade weiter bis der Weg in die Talstraße von Niederwiesa mündet.

mehr weniger

Nach wenigen Metern zweigt links ein Wiesenweg in Richtung Flöha ab. Am Schönungsteich der Kläranlage sind mit etwas Glück Reiher, Rallen und andere Wasservögel zu beobachten. Der Wanderer sieht Reste eines 1835 errichteten Floßplatzes und sonst Natur pur. Die Zschopau wird über die Landbrücke gequert und der Zschopautal-Wanderweg auf der anderen Fluss-Seite zurück genommen. Viel Spaß beim wandern.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
10,0 km
AUFSTIEG
186 m
ABSTIEG
186 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
2:58 h
DOWNLOAD
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 52` 58" Nord | 13° 0` 24" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 52` 58" Nord | 13° 0` 24" Ost

Publiziert in Erzgebirge
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