Donnerstag, 14 Juni 2018 14:58

Geologischer Wanderweg

Geologischer Wanderweg header

Geologischer Wanderweg

Von Altenahr bis Altenahr

Erfahren Sie den Reiz dieses Wanderweges das Ahrgebirge in seiner Vielfalt zu erleben. Als Teil des Rheinischen Schiefergebirges lassen sich im Ahrgebirge oberflächenformende Kräfte und Vorgänge aus 400 Millionen Jahren Erdgeschichte verfolgen. Sie sollten festes Schuhwerk tragen und den ein oder anderen Berg nicht scheuen, denn dann werden Sie mit einer herrlichen Aussicht belohnt. Der Gesamte Rundgang durch das Naturschutzgebiet rund um Altenahr ist ca. 7 km lang und dauert ca. 2,5 Stunden. Ihr Startpunkt ist das Haus des Gastes am Bahnhof Altenahr. Der Weg führt entlang der Ahr bis zur Eisenbahnunterführung und anschließend in Serpentinen bergauf.

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Hier entdecken Sie bereits die erste Besonderheit: die steil aufragenden Schieferpartien waren einmal flach liegender Meeresboden. Weiter bergauf folgen Sie dem Wanderweg 7, an der Weggabelung biegen Sie rechts ab in Richtung Aussichtspunkt Engelsley. Altenahr gehört zu dem Engtal der Ahr, das äußerst windungsreich und von bemerkenswert steilen Flanken gesäumt ist. Bei den Straßen- und Bahntunneln am Ortsausgang von Altenahr ist eine senkrechte Felswand aufgeschlossen.

Beim Verlassen des Aussichtspunktes finden Sie auf der linken Pfadseite den Weg zum Teufelsloch. Der Aufstieg ist durch angelegte Stufen erleichtert worden. Oben angekommen, hat man durch das Teufelsloch im Fels einen wunderschönen Blick über das Langfigtal. Bergab führt der Weg teilweise durch einen in den Stein gehauenen Pfad. Im darauffolgenden Waldstück spüren Sie den unberührten Zustand des Waldes im Naturschutzgebiet. Während der Wanderung durch den Wald lassen sich zwischen den Bäumen viele abwechslungsreiche Gesteinsformationen erkennen. Bleiben Sie an der Weggabelung auf dem Wanderweg 6/8, der geradeaus weiterführt. Nach dem leichten Anstieg des Wanderweges treffen Sie auf einen schmalen Steig, der Sie durch Serpentinen zum Ahrufer auf den Wanderweg 1 führt. Diesem folgen Sie in Fließrichtung der Ahr. Am Ende des Wanderweges 1 gelangen Sie über eine Brücke und durch den Straßentunnel wieder in den Ort Altenahr. Dort finden Sie wieder zu dem Ausgangspunkt der Wanderung, dem Bahnhof zurück. Viel Spaß beim wandern..

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
4,7 km
AUFSTIEG
275 m
ABSTIEG
275 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
2:03 h
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km
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m
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Unterkünfte in der Umgebung

Hotel Restaurant „Zum weißen Kreuz“

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 30` 57" Nord | 6° 59` 24" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 30` 57" Nord | 6° 59` 24" Ost

Publiziert in Eifel
Donnerstag, 14 Juni 2018 14:35

Auf den Spuren der Grünen Hölle

Auf den Spuren der Grünen Hölle header

Auf den Spuren der Grünen Hölle

Von Nürburg bis Nürburg

Die Wanderroute "Auf den Spuren der Grünen Hölle" lässt den Wanderer die Baugeschichte des berühmten Nürburgringes entdecken. Sie zeigt die Entstehung der vulkanischen Hocheifellandschaft auf und führt ihn durch die einzigartige Flora und Fauna rund um die legendäre Nordschleife - der "Grünen Hölle". Der Weg beginnt an der Nürburg, welche mit 676,5 m ü.NN die höchstgelegene Burg in Rheinland-Pfalz ist und auf einem aus schwarzem Basalt bestehenden alten Vulkanschlot erbaut wurde. Der 39 Meter hohe Bergfried bietet bei klarem Wetter einen fantastischen Rundblick über die Eifelhöhen und hinunter auf die "Grüne Hölle", die legendäre Nürburgring-Nordschleife, die sich kurvenreich durch die Wälder rund um die Burg windet.

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Von der Nürburg aus geht es über die durch stauende Lehmschichten entstandenen Feuchtwiesen "In der Stroth", in deren nährstoffarmem Boden tausende Orchideen wachsen. Weiter führt die Wanderung, nahe an der Zufahrt zur Nürburgring-Nordschleife vorbei. Als nächsten Punkt erreicht der Wanderer den "Vulkan Nürburg", einem als Kuppe herauspräparierten Tuffschlot, der einen schönen Ausblick in die Eifellandschaft bietet. Vorbei am Nürburger Skilift geht es über herrliche Wiesen, die eine ganz besondere Pflanzengemeinschaft beherbergen. Neben hunderten verschiedener bunter Kräuter wächst hier der seltene Goldhafer und im Juni bildet der Waldstorchschnabel ein Meer von lila Blüten.

Auf der weiteren Wanderroute erreicht man durch schöne Eifelwälder den Steinbruch "Buchental". Hier wurden 1926 für den Bau des Nürburgrings große Mengen Gestein in Steinbrechanlagen zu Schotter verarbeitet und mit Loren zu den Baustellen transportiert. Fast 50 Kilometer lang war damals das Schienennetz, auf dem dampfbetriebene Lokomotiven diese Loren fortbewegten. Die weitere Wegstrecke bietet herrliche Panoramablicke über die Höhen der Eifel zu den vulkanischen Bergkuppen "Hohe Acht", "Selberg" und "Nürburg", die zu den etwa 300 Vulkanen im Gebiet der Hocheifel zwischen Adenau und Ulmen gehören, deren Überreste erhalten sind. Ihre Aktivität liegt 48 bis 23 Millionen Jahre zurück. Über die Glatthaferwiesen "Im Ertrisch", welche durch jahrhundertelange naturverträgliche Landwirtschaft zu einer unverwechselbaren Kulturlandschaft wurden, erreicht man den "Selberg", eine vulkanische Quellkuppe. Ihre Gesteinsschmelze erstarrte vor etwa 36 Millionen Jahren unter der Erdoberfläche und bildete sechseckige Säulen, sogenannten Benmoreit. Dieser fand früher unter anderem beim Bau von Häusern in Quiddelbach Verwendung. Über den Ort Quiddelbach führt die Wanderroute bergauf wieder zurück zum Ausgangspunkt Nürburg. Die Gesamtstrecke ist ca. 12,5 Kilometer lang, läßt sich aber auch hervorragend in zwei Teilrouten zu 5 Kilometer (Teilroute "Nürburg") und 7,50 Kilometer (Teilroute "Selberg") aufteilen und erwandern. Rund um diesen Themenwanderweg sind begleitend Hinweistafeln aufgestellt. Hier lassen sich interessante Informationen zu Entstehungsgeschichte, Flora und Fauna, oder aber der Baugeschichte des Nürburgrings entnehmen. Nach Abschluss der Wanderung "Auf den Spuren der Grünen Hölle" ist der Wanderer also nicht nur um ein erholsames Naturerlebnis, sondern auch um neues Wissen reicher. Viel Spaß beim wandern.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
10,5 km
AUFSTIEG
368 m
ABSTIEG
373 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:36 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 20` 43" Nord | 6° 57` 13" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 20` 43" Nord | 6° 57` 13" Ost

Publiziert in Eifel
Montag, 09 April 2018 16:14

Manderscheid

Wandern in Manderscheid

Manderscheid

Zeitreise in einer Traumlandschaft

Ein Urlaub in der Vulkaneifel rund um Manderscheid ist eine Zeitreise in eine Traumlandschaft. 45 Millionen Jahre lebendige Geschichte finden Sie hier, wenn Sie dem Maarmuseum in Manderscheid einen Besuch abstatten, denn so alt ist das Eckfelder Trockenmaar, in dem auch die Sensation für Paläontologen gefunden wurde: eine trächtige Stute, nicht gröÏer als ein Hund, das Eckfelder Urpferdchen. Das Museum zeigt Ihnen mit modernsten Medien, wie sich Mutter Erde entwickelt hat, und die kleine Ahnin unserer treuen vierbeinigen Gefährten können Sie mit eigenen Augen bestaunen. Doch nicht nur das Museum lässt Sie die Natur von ihrer spannendsten Seite erleben. Alles, was mit Vulkanen und unergründlich tiefen Maaren zu tun hat, finden Sie live.

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Ganz gleich, ob Sie ruhige Stunden am seerosenumsäumten Meerfelder Maar verbringen oder die sportliche Tour entlang der wilden, von Basaltblöcken übersäten Wolfsschlucht bevorzugen, die Kulissen für Ihre ganz persönlichen Ferien sind tatsächlich filmreif. Der einzige echte Bergkratersee nördlich der Alpen, von den Eiflern liebevoll Windsborn getauft, liegt verschwiegen mitten im dichten Wald, das erste Zisterzienserkloster auf deutschem Boden empfängt Sie in der Abtei Himmerod mit der Grazie und Andacht seiner 900jährigen Geschichte, das größte und auch das kleinste, das Hittche-Maar, warten hier darauf, von Ihnen entdeckt zu werden. Kurz: Bei uns gibt es Superlative zuhauf, und doch haben sich unsere Schätze einen ursprünglichen Charme bewahrt. Eben etwas für Individualisten, die wissen, was sie wollen: Zum Beispiel ganz entspannt Radfahren auf dem Maare-Mosel-Radweg, der Ihnen die schönsten Ecken der Region erschließt. Wahrzeichen der Region sind allerdings die bekannten Manderscheider Burgen: Ober- und Niederburg. Sie strahlen noch immer mittelalterliche Würde aus. Einmal im Jahr am letzten Augustwochenende hält die Welt des Mittelalters wieder Einzug in die alten Gemäuer, wenn beim großen Historischen Burgenfest Ritter kämpfen, Gaukler singen, tanzen und jonglieren und das gemeine Volk auf der Niederburg und der Turnierwiese feiert. Mit dem neuen Eifelsteig und dem Lieserpfad können Sie zwei der schönsten Wanderwege der Eifel überhaupt kennen lernen. Die Vulkaneifel um Manderscheid war-tet mit zahlreichen Überraschun-gen auf Sie.

 

Tourist-Information Manderscheid
Grafenstr. 23
54531 Manderscheid
Telefon +49 (0) 6572 932665
Telefax +49 (0) 6572 933521

Publiziert in Eifel
Donnerstag, 05 April 2018 13:35

Vinxtbachtaler - Georoute V

Vinxtbachtaler - Georoute V header

Vinxtbachtaler - Georoute V

Von Königsfeld bis Königsfeld

Vom Bürgerhaus ausgehend durch den historischen Ortskern, folgen Sie der Geo-Pfad-Markierung. Weiter wandern Sie über idyllische Feldwege mit herrlicher Fernsicht und zahlreichen Keramikskulpturen. Über die anschließenden Waldwege wird das Waldgut Schirmau erreicht. Der Weg führt links hinter dem Waldgut zum Aussichtsturm „Weiselstein“. Weiter geht es durch die Felder und Wiesen bis zum Ort Schalkenbach. Auf dem Weg zurück nach Königsfeld treffen Sie auf weitere Skulpturen und alte Wegkreuze. An der L83 überqueren Sie Vinxtbach und Straße. Nach rechts über den Gehweg der L83 kommen Sie linkerhand ansteigend durch das Königsfelder Neubaugebiet und zum Ausgangspunkt zurück. Zu dieser Kernroute werden zwei Erweiterungsrouten angeboten. Deren Verlauf ist ebenfalls beschildert (Geo-D oder Geo-S) und im Kartenmaterial dargestellt.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
12,4 km
AUFSTIEG
383 m
ABSTIEG
383 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:08 h
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GPX

 

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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 29` 54" Nord | 7° 10` 33" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 29` 54" Nord | 7° 10` 33" Ost

Publiziert in Eifel
Donnerstag, 05 April 2018 13:26

Tuffsteinweg - Georoute O

Tuffsteinweg - Georoute O header

Tuffsteinweg - Georoute O

Von Engeln bis Engeln

Am Startpunkt macht der Geo-Spiel-Garten mit den in der Region vertretenen Erdzeitaltern vertraut. Von dort dem Schild Richtung Weibern folgen, nach der Straßenunterführung rechts abbiegen und entlang der Steinbrüche in den Ort Weibern wandern. An einem ehemaligen Steinmetzbetrieb stoßen Sie auf die L114. Hier biegen Sie rechts ab und finden am Ortseingang das „Tuffsteinschaufenster“. An dem alten Steinbruchkran gehen Sie links zum Steinsägehaus. Von dort aus weiter zum Steinbruch „In den Lärchen“ O2. Danach können Sie entweder über den Riedener Berg O3 und O4 nach Weibern wandern, oder aber Sie gehen wieder zurück in den Ort mit deinen schönen Tuffsteinhäusern und zu dem als Tuffstein-Museum genutzten „Steinmetzbahnhof“ O5. Auf der Tuffsteinstraße geht es weiter zur Sandkaul.

mehr weniger

Der Wegweisung auf dem schwarzen Basaltstein Richtung Humersberg folgen. Über Feld- und Waldwege weiter bis zur Bernharduskapelle. Rechts vor der Kapelle abbiegen und nach der Markierung gehen. In Kempenich dann entlang der Landstraße Richtung Bad Neuenahr, nach ca. 150 m rechts abbiegen. Über Treppen ist ein Abstecher zu einem Phonolith Aufschluss möglich. Oben wieder angelangt führt nach einigen Metern eine Brücke über die Bundesstraße, halten Sie sich links, überqueren Sie die Straße und laufen Sie über Feldwege mit markanten Baumreihen bis zur Sandgrube in Engeln. Nach der Runde durch den Wald des Engelner Kopfes biegen Sie im Ort wieder Richtung Bahnhof ab.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
16,5 km
AUFSTIEG
461 m
ABSTIEG
461 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
5:21 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 25` 28" Nord | 7° 9` 26" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 25` 28" Nord | 7° 9` 26" Ost

Publiziert in Eifel
Donnerstag, 05 April 2018 13:15

Trasshöhlenweg - Georoute U

Trasshöhlenweg - Georoute U header

Trasshöhlenweg - Georoute U

Von Burgbrohl bis Burgbrohl

Hinter der Gaststätte können die ehemaligen Trassabbaustollen besichtigt werden. Die Route führt weiter auf dem Lönssteig oder auf die L 113 bis zur ehemaligen Klinik Bad Tönnisstein. Hinter der Klinik verläuft der Weg bis zur Wolfsschlucht. Die Treppe führt hinauf zur Straße, diese wird überquert, und weiter geht es Richtung Wassenach. Sie folgen der Beschilderung durch den Ort bis zur L 113, hier biegen Sie nach Überquerung links in einen Teerweg mit zwei Kapellchen ein. Dort geht es links zum Waldrand, wo sich ein römischer Steinbruch, „die Mauerley“, befindet. durch den Wald oberhalb des Gleeser Baches kommen Sie nach Burgbrohl. Durch die Wassenacher Hohl geht es hinab zur Kirche, dann über den Burgberg und entlang des Brohlbaches. Hinter der Fabrik führt der Pfad durch Basaltblöcke eines ehemaligen Lavastroms hinauf auf einen Basaltschlackenkegel.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
14,1 km
AUFSTIEG
469 m
ABSTIEG
469 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:43 h
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 27` 30" Nord | 7° 17` 50" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 27` 30" Nord | 7° 17` 50" Ost

Publiziert in Eifel
Donnerstag, 05 April 2018 13:04

Olbrücker Panoramaweg - Georoute M

Olbrücker Panoramaweg - Georoute M header

Olbrücker Panoramaweg - Georoute M

Von Niederzissen bis Niederzissen

Vom Bahnhof folgen Sie der Beschilderung durch den Ort Niederzissen. Dabei laufen Sie vorbei an einem verfestigten vulkanische Schlammstrom (Lahar), der im zweiten Weltkrieg zu einem Bunker ausgebaut wurde (Führungen auf Anfrage). An der Sporthalle treffen Sie auf die K 49, wo Sie links abbiegen. An der Abzweigung der K 50 gehen Sie weiter nach Oberzissen. Ab dem Sauerbrunnen verläuft der Weg parallel zum Brenkbach, den er nach ca. 1,5 km überquert. Danach kreuzt er die Gleise der Brohltal-Schmalspureisenbahn. Über einen Höhenrücken kommen Sie in das Quackenbachtal. Von hier geht es steil hinauf nach Hain und zum Phonolithdom mit der Burg Olbrück. Nach der Burgbesichtigung biegen Sie im Ort Hain nach links in das Tal, Richtung Niederdürenbach ab. Der Weg auf die Höhen, Richtung Oberdürenbach, führt Sie bis zum Königssee. Vorbei am Rodder Maar geht es bis zum Bausenberg bei Niederzissen, dem besterhaltenen Hufeisenkrater Europas.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
22,7 km
AUFSTIEG
669 m
ABSTIEG
668 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
7:26 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 27` 42" Nord | 7° 13` 27" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 27` 42" Nord | 7° 13` 27" Ost

Publiziert in Eifel
Donnerstag, 05 April 2018 12:05

Laacher Rundweg - Georoute L

Laacher Rundweg - Georoute L header

Laacher Rundweg - Georoute L

Von Wassenach bis Wassenach

Vom Parkplatz laufen Sie rechts hinunter zum Laacher See. Von einer Wegverzweigung führt ein Stichweg zum ersten Informationspunkt. Von da aus, geht es wieder zurück und hinunter zum Seeufer auf den ausgeschilderten Rundweg, wo Sie die unterschiedlichen Steine der Erdzeitalter erkunden. Kohlensäurebläschen im Wasser deuten auf den zur Zeit nur ruhenden Vulkanismus. Ein mittelalterlicher Abfluss-Stollen als Hochwasserschutz für die Klosteranlage befindet sich am Südufer. Wunderschön gelegen, laden die eindrucksvolle Abtei Maria Laach und auch der Steinlehrpfad zum verweilen ein. Anschließend geht es weiter auf den Seeufer-Rundweg. Bei der Minigolfanlage überqueren Sie nach rechts die Straße und laufen auf der L 115 Richtung Glees bis zur Abzweigung des „Höhenrundweges“. Der Waldweg führ bis zum „Lydiaturm“. Dort können Sie zum Abschluss den Blick auf die Landschaft genießen.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
11,3 km
AUFSTIEG
299 m
ABSTIEG
299 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:40 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 25` 33" Nord | 7° 16` 29" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 25` 33" Nord | 7° 16` 29" Ost

Publiziert in Eifel
Donnerstag, 05 April 2018 09:21

Wasserlandroute

Wasserlandroute header

Wasserlandroute

Von Einruhr bis Einruhr

Die Wasserlandroute beschreibt Wanderung rund um den Obersee mit einige Steigungen als auch Gefälle. Die Route beginnt in Einruhr und verläuft dann vorbei an der Urftseestaumauer, durch Rurberg, dort über den Staudamm Paulushof und schließlich am Seeufer entlang wieder zurück nach Einruhr. Auf der Wanderung im Gebiet der größten Nordeifel-Talsperren werden zahlreiche Fotomotive geboten. Es ist außerdem möglich, die Wasserlandroute durch die Boote der Rursee-Schifffahrt auf 15, 11, oder 7 km zu verkürzen. Auch für das leibliche Wohl ist an der Strecke gesorgt: Auf der Urftseestaumauer und in Rurberg sowie am Staudamm Paulushof kann eingekehrt werden. Parken können Sie an der B266, in der Heilsteinstraße und in der Rurstraße in Einruhr. Dort befinden sich auch Bushaltestellen, an denen die Linien 63, 83 und wochenends auch die Linie 68 verkehren. Viel Spaß beim wandern.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
16,7 km
AUFSTIEG
487 m
ABSTIEG
487 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
5:24 h
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 35` 1" Nord | 6° 22` 57" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 35` 1" Nord | 6° 22` 57" Ost

Publiziert in Eifel
Donnerstag, 05 April 2018 09:08

Schlemmertour

Schlemmertour header

Schlemmertour

Von Einruhr bis Einruhr

Bei der kulinarischen Rurtal Schlemmertour handelt es sich um eine Rundwanderung zwischen Einruhr und Rurberg, die während der Hauptsaison im Sommer auch durch die Schifffahrt abgekürzt werden kann.Startpunkt ist das Hotel/Restaurant Haus am See in Simmerath-Einruhr. Hier wird zunächst eine Eifeler Vorspeisenkreation eingenommen und anschließend losgewandert. Vorbei am Eifelblick "Schöne Aussicht" und nach einigen wunderschönen Ausblicken auf Einruhr und den Obersee erreichen Sie den Ort Rurberg, wo Sie im "Genießer Wirtshaus" ein leckeres Hauptgericht, „Döppekooche mit köstlichen Beilagen“ erwartet. Bevor der Rückweg ansteht, wird im Hotel Ziegler etwas Süßes zum Dessert serviert. Wieder zurück in Einruhr ist dann im ‚Eifelhaus’ für Kaffee und Kuchen gedeckt. Hierzu zählt ein Kännchen Kaffee aus eigener Rösterei und ein Stück hausgemachter Kuchen.

mehr weniger

Die Rurtal Schlemmertour ist auf Anfrage buchbar. Viel Spaß beim wandern.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
13,2 km
AUFSTIEG
401 m
ABSTIEG
401 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:18 h
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 35` 1" Nord | 6° 22` 42" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 35` 1" Nord | 6° 22` 42" Ost

Publiziert in Eifel
Seite 1 von 8
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