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Mittwoch, 29 Juli 2020 09:38

Eiszeitpfad Engen

Eiszeitpfad Engen

Eiszeitpfad Engen

Von Engen bis Engen

Vom P&R-Parkplatz aus führt der Wanderweg unterhalb der Brudertalbrücke und gleich nach links zum Wanderparkplatz. Eine Informationstafel am Beginn des 3,5 km langen Rundweges weist auf die geologische Entstehung des Brudertals hin. Weitere Informationen begleiten den ausgeschilderten Erlebnispfad "Urgeschichte".

Nach ca. 1 km thront eine überdimensionale Nachbildung der "Venus vom Petersfels" auf einem Felsen beim Pavillon des Eiszeitparks.

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Text- und Bildinformationen erläutern das Leben der Eiszeitbewohner und ihre Verbindung zur Pflanzenwelt des Brudertals: "Speisekammer Moor“, "Vitamine der Eiszeit“, "Aspirin, Alleskleber“, "Arznei und Werkstoffe der Eiszeitjäger", etc. Die Arbeit der Archäologen dokumentieren weitere Tafeln: "Entdeckung des Petersfels und erste Ausgrabungen“, "Neue Grabungen im Brudertal“.

Neben dem Kesslerloch im Schweizerischen Thayingen wurde damit der Petersfels zum bedeutendsten Fundort des Magdalénien. Wissenschaftliche Grabungen in den 1970er-Jahren verfeinerten das Bild der Archäologen vom Leben der Steinzeitjäger. Den Archäologen der Universität Tübingen folgten Archäobotaniker aus Tübingen und Hohenheim: der Wald über dem Petersfels wurde gerodet. An seiner Stelle und in einem künstlich angelegten Moor vor dem Petersfels wurde die Vegetation der späteiszeitlichen Landschaft (Steppentundra) rekonstruiert.

Mit dem Eiszeitpark Engen wurde so die "späteiszeitliche Landschaft zum Erleben" geschaffen.

Alle zwei Jahre finden an einem Wochenende im September die Petersfelstage statt. Dann demonstrieren experimentelle Archäologen und professionelle Animateure den Alltag und Überlebensstrategien der eiszeitlichen Vorfahren und laden zum Mitmachen ein.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
3,2 km
AUFSTIEG
89 m
ABSTIEG
89 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
1:16 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 51` 28" Nord | 8° 47` 42" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 51` 28" Nord | 8° 47` 42" Ost

Publiziert in Bodensee
Dienstag, 11 Dezember 2018 08:18

Martinusweg Regionalweg Süd

Martinusweg Regionalweg Süd

Martinusweg Regionalweg Süd

Wandern auf den Martinuswegen: Regionalweg Süd

Der Regionalweg Süd verläuft auf etwa 264 Kilometern zwischen Oberteuringen und Biberach an der Riß. Die Route, die die Bodensee-Region mit dem Allgäu und Oberschwaben verbindet, lässt sich bequem in 9 Tagesetappen aufteilen. Zum Streckenverlauf zählen Langenargen, Wangen im Allgäu, Isny, Leutkirch, Wolfegg, Weingarten, Zußdorf und Aulendorf, bevor man Biberach und damit das Ende des Regionalweges Süd erreicht. Zauberhafte Landschaften, imposante Sakralbauten und zahlreiche Sehenswürdigkeiten lassen den Martinusweg zu einer Wanderkomposition werden, die das Herz erfreut und die Sinne berührt. Ruhe und Muße stehen hier gleichermaßen beim Wandern an erster Stelle.

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Sehenswertes auf dem Regionalweg Süd

Nimmt man allein die einzelnen Etappenziele, um die Sehenswürdigkeiten zu benennen, erscheint diese Liste wie ein „Who-is-Who“ der Highlights. Oberteuringen an der Rotach ist nur acht Kilometer vom Bodenseeufer entfernt und bietet z.B. mit Altweiherwiese und Taldorfer Bach sowie dem Hepbacher-Leimbacher Ried zwei eindrucksvolle Natur- und Landschaftsschutzgebiete. Langenargen ist bekannt für Schloss Montfort und Wangen im Allgäu für seine eindrucksvolle Pfarrkirche St. Martin. Der Kurort Isny verzaubert die Wanderer ebenfalls mit Sakral- und Profanbauten, etwa der Nikolaikirche aus dem 13. Jahrhundert. Wie Perlen auf einer Kette reihen sich dann die Leutkirchener St. Martins-Stadtpfarrkirche, Schloss und Pfarrkirche Wolfegg, die barocke Klosterkirche zu Weingarten, Zußdorf im Rotachtal, das Schloss und die Pfarrkirche von Aulendorf und schließlich die Highlights der ehemaligen Reichsstadt Biberach aneinander.

Streckenverlauf, Höhenprofil, GPS-Track

Der Martinusweg Regionalweg Süd ist in 9 (Tages) Etappen eingeteilt, kann aber auch individuell je nach persönlicher Anforderung geplant werden. Der Einstieg ist überall möglich, ebenso die Laufrichtung. Alle Etappen mit Wegbeschreibung, Streckenverlauf, Höhenprofil, Unterkünfte und GPS-Track (gpx) zum kostenlosen downloaden. Viel Spass beim Wandern auf dem Martinusweg Regionalweg Süd.

 

Etappen

Martinusweg Regionalweg Süd Etappe 1

Martinusweg Regionalweg Süd Etappe 1

23,3
117
169
mittel
6:14
Oberteuringen - Langenargen
Martinusweg Regionalweg Süd Etappe 2

Martinusweg Regionalweg Süd Etappe 2

40,0
596
441
schwer
11:26
Langenargen - Wangen im Allgäu
Martinusweg Regionalweg Süd Etappe 3

Martinusweg Regionalweg Süd Etappe 3

24,6
413
268
mittel
7:05
Wangen im Allgäu - Isny im Allgäu
Martinusweg Regionalweg Süd Etappe 4

Martinusweg Regionalweg Süd Etappe 4

34,7
730
771
schwer
10:38
Isny im Allgäu - Leutkirch im Allgäu
Martinusweg Regionalweg Süd Etappe 5

Martinusweg Regionalweg Süd Etappe 5

25,6
287
276
schwer
7:07
Leutkirch im Allgäu - Wolfegg
Martinusweg Regionalweg Süd Etappe 6

Martinusweg Regionalweg Süd Etappe 6

25,4
425
622
schwer
7:41
Wolfegg - Weingarten
Martinusweg Regionalweg Süd Etappe 7

Martinusweg Regionalweg Süd Etappe 7

25,1
401
300
schwer
7:13
Weingarten - Zußdorf
Martinusweg Regionalweg Süd Etappe 8

Martinusweg Regionalweg Süd Etappe 8

28,6
367
384
schwer
8:06
Zußdorf - Aulendorf
Martinusweg Regionalweg Süd Etappe 9

Martinusweg Regionalweg Süd Etappe 9

35,8
437
475
schwer
10:05
Aulendorf - Biberach a.d. Riß

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
263 km
AUFSTIEG
3.787 m
ABSTIEG
3.706 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
DOWNLOAD
GPX

 

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kmph
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km
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km/hr
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Ausrüstung von unserem Partner SportScheck

Wanderschuhe
Wanderbekleidung
Wanderausrüstung
GPS-Geräte

Alle mit (*) Sternchen gekennzeichneten Links sind Affiliate-Links.

 

Impressionen

 

 

Kontakt / Wetter

Bischöfliches Ordinariat
Hauptabteilung IV Pastorale Konzeption

Postfach 9
72101 Rottenburg

AWicker@bo.drs.de
www.martinuswege.de

 

Publiziert in Martinusweg
Dienstag, 04 Dezember 2018 14:14

Martinusweg

Martinusweg

Martinusweg

Wandern und Pilgern auf den Martinuswegen

Dem heiligen Martin ist jener Pilgerweg gewidmet, der als „Via Sancti Martini“ seine Geburtsstätte, das heutige ungarische Szombathely, mit dem französischen Tours verbinden, wo er am 8. November 397 verstarb. Wie auch der Jakobsweg besteht der Martinusweg aus mehreren Routen, die sich – z.B. aus Tschechien, Italien, der Slowakei kommend – in Tours treffen. Ein spezielles Routensystem entstand auch in Deutschland, so in der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Da sie unter dem Patrozinium des Hl. Martin steht, sind diese Martinuswege eine besondere Hommage an jenen Mann, der zu den bekanntesten Heiligen der katholischen Kirche zählt und dem man Jahr für Jahr am 11. November gedenkt. Die Martinuswege in der Diözese wurden 2016 eingeweiht und zählen seitdem zur europäischen Mittelroute zwischen Szombathely und Tours.

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Der Martinusweg

Bei der Ausarbeitung der Strecken nutzte man z.B. Etappen auf dem Jakobsweg oder Routen des Schwäbischen Albvereins. Zur Verdeutlichung, dass man sich gleichzeitig auf dem eigenständigen Martinusweg befindet, wurden mehr als 5.500 Markierungen angebracht, die ein schmales gelbes Kreuz auf dunkelrotem Grund zeigen. Mit einer Länge von insgesamt 1.200 Kilometern gehört er zu den längsten zusammenhängenden Wander- und Pilgerwegen Deutschlands . Entlang der Strecken befinden sich ca. 80 Martinuskirchen, zahlreiche Klöster und Kapellen sowie viele großartige Sehenswürdigkeiten in Orten und Städten. Die wunderbaren Landschaften tragen ebenfalls dazu bei, dass man sich vom Alltag lösen und in Ruhe auf sich selbst besinnen kann. Dabei wandelt man auf den Spuren jenes Heiligen, der eigentlich nie Bischof werden wollte und dennoch dieses Amt mit Würde ausübte.

Die Martinuswege in der Übersicht

Der Hauptweg hat eine Länge von ca. 535 Kilometern und führt von Tannheim nach Stuttgart. Dabei verläuft er teilweise parallel zum Main-Donau-Bodensee-Weg. Der Regionalweg Süd verbindet auf ca. 264 Kilometern Oberteuringen mit Biberach an der Riß. Der Regionalweg Nord ist die etwa 92 Kilometer lange Verbindung zwischen Bad Mergentheim und Heilbronn, während der Regionalweg Mitte über ca. 99 Kilometer von Zwiefalten nach Rottenburg am Neckar verläuft. Auf etwa 131 Kilometern wandert man zwischen Sigmaringendorf und Hechingen über den Regionalweg Süd-West.

 

Martinusweg Hauptweg

Martinusweg Hauptweg

Etappen: 19 | Länge: 434 km
Martinusweg Regionalweg Mitte

Martinusweg Regionalweg Mitte

Etappen: 3 | Länge: 102 km
Martinusweg Regionalweg Nord

Martinusweg Regionalweg Nord

Etappen: 4 | Länge: 92,7 km
Martinusweg Regionalweg Süd

Martinusweg Regionalweg Süd

Etappen: 9 | Länge: 263 km
Martinusweg Regionalweg Süd-West

Martinusweg Regionalweg Süd-West

Etappen: 6 | Länge: 135 km

 

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Impressionen

 

 

Bischöfliches Ordinariat
Hauptabteilung IV Pastorale Konzeption

Postfach 9
72101 Rottenburg

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Publiziert in Deutschland
Mittwoch, 16 August 2017 11:25

Ein Muss zur Blüte - der Blütenweg

Ein Muss zur Blüte - der Blütenweg header

Ein Muss zur Blüte - der Blütenweg

Von Sipplingen bis Sipplingen

Entlang der Obstplantagen führt uns diese Wanderung von Sipplingen nach Ludwigshafen. Auf dem von Kirsch- und Apfelbäumen gesäumten Wanderweg ist die traumhafte Aussicht auf den Bodensee unser ständiger Begleiter. Wir beginnen unsere Wanderung am Parkplatz P 2 in Sipplingen, der direkte Einstieg in die Wanderwelt der vielseitigen Sipplinger Steiluferlandschaft. Nach einem kurzen Anstieg erreichen wir bereits den Blütenweg, der Sipplingen mit der Nachbargemeinde Ludwigshafen verbindet. Ohne nennenswerte Steigung folgen wir dem Wegeverlauf und passieren nach nur wenigen Metern bereits die ersten Streuobstwiesen. Vorwiegend säumen derzeit Kirschbäume unseren Weg, von denen es in Sipplingen über 6000 gibt.

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Ständiger Wegbegleiter unserer Wanderung ist ein traumhafter Blick auf den Bodensee und den gegenüberliegenden Bodanrück. Vorbei an Obstplantagen passieren wir den Ortsrand von Ludwigshafen. Gemächlich erklimmen wir auf schattigen Waldwegen den Stättelberg. Von hier aus starten bei günstiger Wetterlage viele Drachen- und Gleitschirmflieger. Entlang dem Waldrand gelangen wir zum idyllischen Gehöft "Buohof" und stellen uns dem letzten kleinen Anstieg hinauf zum Haldenhof.

Am Haldenhof erwartet uns eine grandiose Aussicht auf den Bodensee, die an klaren Tagen bis zur Alpenkette reicht. Wir genießen den Blick auf den gegenüberliegenden Bodanrück und das in der Steiluferlandschaft eingebettete Sipplingen. Nach einer kurzen Stärkung im angrenzenden Höhengasthaus Haldenhof folgt unser Abstieg nach Sipplingen. Vorbei an der Burgruine Hohenfels wandern wir jetzt auf dem geologischen Lehrpfad zurück zu unserem Ausgangspunkt und passieren dabei Informationstafeln zu den Themen Erdgeschichte und Entstehung der Sipplinger Steiluferlandschaft.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
8,1 km
AUFSTIEG
438 m
ABSTIEG
438 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:24 h
DOWNLOAD
GPX

 

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mi
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m/s

 

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 47` 57" Nord | 9° 5` 14" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 47` 57" Nord | 9° 5` 14" Ost

Publiziert in Bodensee
Die schönsten Aussichtspunkte über Sipplingen header

Die schönsten Aussichtspunkte über Sipplingen

Von Sipplingen bis Sipplingen

Unsere Wanderung startet in Sipplingen am Parkplatz P2, der sich neben dem Bahnhof befindet. Wir folgen dem hübsch angelegten Uferweg in westlicher Richtung und wenden uns am Naturbadestrand nach rechts. Durch die Fußgängerunterführung gelangen wir zum Parkplatz P1. Hier biegen wir direkt nach links ab und folgen dem Straßenverlauf in einer weiten Rechtskurve, bis wir ein wenig bergan, parallel zum Sulzbach, durch Wiesen und Felder wandern. Schließlich gelangen wir an eine Kreuzung, an der der Otto-Hagg-Weg ausgeschildert ist, ebenso der Vermerk, dass der Weg recht steil ansteigt. Dieser Weg führt uns im Zick-Zack durch Schatten spendenden Wald bergauf. An den Kehren befinden sich immer wieder Bänke, die uns zum Durchatmen und Verweilen einladen und uns mit einem grandiosen Blick über Sipplingen und den dahinter liegenden Bodensee entlohnen.

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Auf einem schmalen Pfad geht es später durch den Wald und wir erhaschen immer wieder den Blick auf die andere Seeseite: auf die Spitze des Überlinger Sees, die Hegau-Berge und die idyllische Seegemeinde Bodman-Ludwigshafen. Nachdem wir wieder bergab gewandert sind, folgen wir an der nächsten Weggabelung dem rechten Weg, der ein Stück des Blütenwegs beschreibt und dessen Name Programm ist. Nach einer Weile steigen wir nach rechts durch den Wald in Richtung „Rosshimmel“ auf, wo uns nach dem schweißtreibenden Aufstieg ein weiterer bezaubernder Aussichtspunkt erwartet. Der Weg schlängelt sich weiter bis zum Haldenhof, an dem wir gemütlich einkehren können. Danach folgen wir dem markierten schmalen Pfad direkt vor der Haldenhof-Terrasse nach Sipplingen hinab. Dabei stoßen wir auf einen Teil des Geologischen Lehrpfads mit Informationstafeln zur Entstehung der Sipplinger Steiluferlandschaft und passieren die Ruine Hohenfels. Von der ehemaligen Höhenburg der Herren von Hohenfels aus dem Jahr 1150 sind nur noch vereinzelte Mauerreste übrig.

Weiter bergab treffen wir auf die ersten Wohnhäuser, wenden uns direkt nach links in die Straße „Am Schallenberg“, biegen dann nach rechts in die Straße „Im Lutzental“ ab und laufen so lange geradeaus, bis wir auf eine Kreuzung mit dem Häuselebrunnen gelangen, einem Brunnen mit der Narrenfigur der Sipplinger Fastnacht. Hier folgen wir der Rathausstraße nach rechts und passieren dabei das farbenfrohe Rathaus und den Rathausplatz. Am Ende der Straße sehen wir bereits den Bahnhof und unseren Ausgangspunkt, den Parkplatz P2.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
8,4 km
AUFSTIEG
456 m
ABSTIEG
456 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:35 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Speed
Heart Rate
km
kmph
m
km
mi
m
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mile/hr
ft/sec
km/hr
m/s

 

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 47` 43" Nord | 9° 5` 45" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 47` 43" Nord | 9° 5` 45" Ost

Publiziert in Bodensee
Mittwoch, 16 August 2017 10:58

Auf den Spuren des Sipplinger Trinkwassers

Auf den Spuren des Sipplinger Trinkwassers header

Auf den Spuren des Sipplinger Trinkwassers

Von Sipplingen bis Sipplingen

Wir starten unsere Tour am Wanderparkplatz bei der Wanderhütte nordöstlich von Sipplingen (siehe Karte). Wir laufen in westlicher Richtung zur „Zimmerwiese“ und genießen den Panoramablick über den Bodensee. An der Wandertafel schräg gegenüber der Zimmerwiese biegen wir in den rechten Weg ein, der uns wenig später in den Wald führt. An einer Weggabelung halten wir uns rechts und erreichen die Bodensee-Wasserversorgung, die wir nach vorheriger Anmeldung besichtigen können. Von hier werden seit 1958 mehr als vier Millionen Baden-Württemberger mit Trinkwasser versorgt. Das Wasser wird dem Überlinger See bei Sipplingen aus etwa 60 Metern Tiefe entnommen und über riesige Pumpen in die über 300 Meter höher liegende Aufbereitungslage am Sipplinger Berg geleitet.

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Wer in Stuttgart den Wasserhahn aufdreht, erhält frisch aufbereitetes Bodenseewasser.Auf unserem weiteren Weg nach Nesselwangen wandern wir durch dichten Wald, passieren den Sipplinger Berg und einen kleinen See. Nach der Autobahnbrücke erkennen wir bereits die ersten Häuser des idyllischen Ortes Nesselwangen bei Überlingen. Der Ort mit seinen knapp 600 Einwohnern ist vor allem durch Wiesen, Wälder und Felder geprägt und besitzt einen sehr hübschen Ortskern. Auf der breiten Hohenfelsstraße laufen wir durch den Ort und biegen schließlich nach links in die Wassergasse ab. Wir folgen dem Feldweg geradeaus, ignorieren die beiden nach links abgehenden Wege und gelangen schließlich in den Pfaffenwald. Hier bietet sich die Möglichkeit für einen Abstecher nach links Richtung Höllwangen.

Hinter dem Hofladen erreichen Sie die im Frühjahr 2004 eingeweihte Gedenkstätte „Die zerrissene Perlenkette“. Diese soll an die Flugzeugkatastrophe in der Nacht vom 01./02. Juli 2002 in dieser Gegend erinnern. Sie stellt riesige Edelstahlkugeln dar, die teilweise durch Stahlseile verbunden sind. Wir gehen den Weg wieder zurück und gelangen auf die bekannte Weggabelung. In einer weiten Linkskurve folgen wir dem Wegverlauf in Richtung Länglehof und Hödingen. Hier können wir linker Hand einen Abstecher nach Höllwangen machen, wisch außer einem Hofladen zur Einkehr auch eine Gedenkstätte für den Flugzeugabsturz im Jahr 2001 befindet. Nachdem wir die Autobahnbrücke überquert haben, wandern wir am Waldrand geradeaus und folgen der Rechtskurve bis zum Waldende. An der nächsten Weggabelung sehen wir bereits den Wanderparkplatz, von dem aus wir gestartet sind.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
11,9 km
AUFSTIEG
394 m
ABSTIEG
392 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:03 h
DOWNLOAD
GPX

 

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1
1
1
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Distance
Elevation
Speed
Heart Rate
km
kmph
m
km
mi
m
ft
mile/hr
ft/sec
km/hr
m/s

 

 

Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 47` 56" Nord | 9° 7` 15" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 47` 56" Nord | 9° 7` 15" Ost

Publiziert in Bodensee
Donnerstag, 10 August 2017 10:10

Hagnauer Obst- und Weinwanderweg

Hagnauer Obst- und Weinwanderweg header

Hagnauer Obst- und Weinwanderweg

Von Hagnau bis Hagnau

& Immenstaader Apfel- und Weinspazierweg

Von unserem Startpunkt am Rathaus gehen wir links in die Strandbadstraße und folgen dieser, bis wir die Dr.-Fritz-Zimmermann-Straße erreichen. Hier biegen wir rechts ab und gehen bis zur Hauptstraße (B31). An der dortigen Ampelkreuzung überqueren wir diese, halten uns links und zweigen nach rechts in die Riedlegasse ab. Nun geht es steil bergan in die Weinberge. Wir wandern geradeaus bis zu einer T-Kreuzung, biegen nach links ab und erreichen die Wilhelmshöhe. Von hier haben wir einen wunderschönen Ausblick auf den See und die Schweizer Alpen. Auf dem weiteren Weg sind immer wieder Informationstafeln zum Obst- und Weinbau zwischen den Reben aufgestellt.

mehr weniger

Kleine Anekdoten des Pfarrers und Volksschriftstellers Dr. Heinrich Hansjakob lassen das Dorf Hagnau und seine Geschichte lebendig werden. An der nächsten Kreuzung schwenken wir nach rechts und nach wenigen hundert Metern gleich noch einmal. Nun geht es zum Sportplatz und zur Ittendorfer Straße, die wir überqueren. Der idyllische Weg führt zum Haldenhof und nach Frenkenbach mit der romanischen Kirche St. Oswald. Wer schon jetzt den Heimweg antreten will, kann von hier über die Wilhelmshöhe zurück nach Hagnau spazieren.

Wer den eigentlichen Weg fortsetzt, lässt die Kirche, das älteste Gebäude auf Immenstaader Gemarkung, linker Hand liegen, überquert die Straße und folgt der Beschilderung des Apfel- und Weinspazierweges. Die Wegweiser führen uns Richtung Schloss Kirchberg. Hier genießen wir immer wieder tolle Ausblicke auf das tiefblaue Wasser. An der Straße zwischen Kirchberg und Kippenhausen biegen wir nach links ab, folgen ihr einige Meter und zweigen bei der nächsten Möglichkeit nach rechts ab. Die Route führt nun parallel zur Straße, bevor wir wieder tiefer in die Weinberge eintauchen.

Unser nächstes Ziel ist der Hochberg. Bei diesem schönen Ausblick ist eine kurze Rast ein Muss. Danach folgen wir dem Apfelspazierweg zum Schloss Hersberg. Die Route führt uns nun weg vom Schloss zum neuen Friedhof. Kurz zuvor biegen wir nach rechts in die Montfortstraße ein und gehen bei der nächsten Möglichkeit nach links. Der Weg führt nun entlang dem Seegaddelgraben über die Seelbachstraße in einem weiten Bogen zurück nach Kippenhausen. Auf der Montfortstraße wandern wir in den Ort hinein, am Haus Montfort vorbei zum Café "Zum Puppenhaus". Unter den schattigen Bäumen können wir selbstgemachten Kuchen genießen. Wir folgen der Landstraße in Richtung Reute. An einem Bildstock gehen wir links und folgen der Beschilderung in Richtung Frenkenbach. Durch Wein- und Obstanlagen wandern wir bis zur idyllischen Kirche St. Oswald. Von dort folgen wir der Frenkenbacher Straße. Wir biegen rechts in die Straße Am Sonnenbühl ein und folgen der Beschilderung des Obst- und Weinwanderweges. Wir überqueren die Ittendorfer Straße bevor wir wieder links in die Riedlegasse abbiegen und bergab in den Ort hinein zu unserem Ausgangspunkt zurückkehren. on unserem Startpunkt am Rathaus gehen wir links in die Strandbadstraße und folgen dieser, bis wir die Dr.-Fritz-Zimmermann-Straße erreichen. Hier biegen wir rechts ab und gehen bis zur Hauptstraße (B31).

An der dortigen Ampelkreuzung überqueren wir diese, halten uns links und zweigen nach rechts in die Riedlegasse ab. Nun geht es steil bergan in die Weinberge. Wir wandern geradeaus bis zu einer T-Kreuzung, biegen nach links ab und erreichen die Wilhelmshöhe. Von hier haben wir einen wunderschönen Ausblick auf den See und die Schweizer Alpen. Auf dem weiteren Weg sind immer wieder Informationstafeln zum Obst- und Weinbau zwischen den Reben aufgestellt. Kleine Anekdoten des Pfarrers und Volksschriftstellers Dr. Heinrich Hansjakob lassen das Dorf Hagnau und seine Geschichte lebendig werden. An der nächsten Kreuzung schwenken wir nach rechts und nach wenigen hundert Metern gleich noch einmal. Nun geht es zum Sportplatz und zur Ittendorfer Straße, die wir überqueren. Der idyllische Weg führt zum Haldenhof und nach Frenkenbach mit der romanischen Kirche St. Oswald. Wer schon jetzt den Heimweg antreten will, kann von hier über die Wilhelmshöhe zurück nach Hagnau spazieren.

Wer den eigentlichen Weg fortsetzt, lässt die Kirche, das älteste Gebäude auf Immenstaader Gemarkung, linker Hand liegen, überquert die Straße und folgt der Beschilderung des Apfel- und Weinspazierweges.Die Wegweiser führen uns Richtung Schloss Kirchberg. Hier genießen wir immer wieder tolle Ausblicke auf das tiefblaue Wasser. An der Straße zwischen Kirchberg und Kippenhausen biegen wir nach links ab, folgen ihr einige Meter und zweigen bei der nächsten Möglichkeit nach rechts ab. Die Route führt nun parallel zur Straße, bevor wir wieder tiefer in die Weinberge eintauchen.

Unser nächstes Ziel ist der Hochberg. Bei diesem schönen Ausblick ist eine kurze Rast ein Muss. Danach folgen wir dem Apfelspazierweg zum Schloss Hersberg. Die Route führt uns nun weg vom Schloss zum neuen Friedhof. Kurz zuvor biegen wir nach rechts in die Montfortstraße ein und gehen bei der nächsten Möglichkeit nach links. Der Weg führt nun entlang dem Seegaddelgraben über die Seelbachstraße in einem weiten Bogen zurück nach Kippenhausen. Auf der Montfortstraße wandern wir in den Ort hinein, am Haus Montfort vorbei zum Café "Zum Puppenhaus". Unter den schattigen Bäumen können wir selbstgemachten Kuchen genießen. Wir folgen der Landstraße in Richtung Reute. An einem Bildstock gehen wir links und folgen der Beschilderung in Richtung Frenkenbach. Durch Wein- und Obstanlagen wandern wir bis zur idyllischen Kirche St. Oswald. Von dort folgen wir der Frenkenbacher Straße. Wir biegen rechts in die Straße Am Sonnenbühl ein und folgen der Beschilderung des Obst- und Weinwanderweges. Wir überqueren die Ittendorfer Straße bevor wir wieder links in die Riedlegasse abbiegen und bergab in den Ort hinein zu unserem Ausgangspunkt zurückkehren.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
13,1 km
AUFSTIEG
227 m
ABSTIEG
228 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:50 h
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 40` 27" Nord | 9° 19` 11" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 40` 27" Nord | 9° 19` 11" Ost

Publiziert in Bodensee
Aussichtsreiche barrierefreie Weinbergwanderung um Hagnau header

Aussichtsreiche barrierefreie Weinbergwanderung um Hagnau

Von Hagnau bis Hagnau

Wir starten am Rathaus in Hagnau in unmittelbarer Nähe der Winzergenossenschaft. Über die Strandbadstraße wandern wir in Richtung Ortsmitte und biegen dann rechts in die Dr.-Fritz-Zimmermann-Straße ab, die uns an der Kirche "St. Johann Baptist" vorbei zur Hauptstraße führt. An der Ampelkreuzung überqueren wir die Straße, halten uns links und zweigen nach rechts in die Riedlegasse ab. Nun geht es steil bergan in die Weinberge. Wir durchqueren nun auf einer Teerstraße die Weinberge. Bei der nächsten T-Kreuzung zweigen wir nach links zur Wilhelmshöhe ab. Hier erreichen wir einen der schönsten Aussichtspunkte des Bodensees. Unter den Bäumen bietet sich uns ein gemütlicher Rastplatz mit einer grandiosen Aussicht über die Weinberge, Hagnau, das Schweizer Ufer und die Alpenkette.

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Anschließend gehen wir weiter in Richtung Stetten. Sobald wir das Waldstück erreicht haben, biegen wir nach links ab. Nun nähern wir uns dem Seeufer, unterqueren die Bundesstraße und gelangen zum Stettener Ortsteil Harlachen. Der Weg führt nun stetig bergab zum Bodensee. Nachdem wir die Uferstraße erreicht haben, wenden wir uns nach links und gehen auf dem Uferweg in Richtung Hagnau, wo wir den Hafen passieren.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
4,2 km
AUFSTIEG
80 m
ABSTIEG
81 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
1:12 h
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 40` 29" Nord | 9° 19` 5" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 40` 29" Nord | 9° 19` 5" Ost

Publiziert in Bodensee
Dienstag, 11 Juli 2017 15:51

Nonnenhorner Runde

R14 Nonnenhorner Runde

Nonnenhorner Runde

Durch Obstanlagen und Weinberge

Durch Obstanlagen und Weinberge zum Außichtspunkt Reutele mit herrlichem Blick über den Bodensee auf die Vorarlberger und Schweizer Berge. Vorbei an Hege zum Eichholz, dann wieder durch Obstanlagen und Weinberge zurück zum Ausgangspunkt.

Die Tour beginnt bei der "Bullrich-Anlage (Ehrenbürger der Gemeinde Nonnenhorn). Hier bietet sich bereits ein herrlicher Blick über Nonnenhorn und den See.

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Am Friedhof vorbei den Weg links nehmen und durch die Unterführung (der LI 16) ein Stück der Straße entlang Richtung Hattnau gehen. Nach wenigen Metern die Abzweigung rechts durch die Obstanlagen nehmen, dann wieder rechts halten dem Wegweiser "Reutele" folgend. Am Außichtspunkt lädt eine Bank zum Verweilen und Genießen ein. Bei schöner Sicht hat man einen grandiosen Panoramablick über Nonnenhorn und Waßerburg zu den Vorarlberger und Schweizer Alpen. Dem Weg weiter folgen und auf der Straße rechts Richtung Hege halten. Dort befindet sich schon die nächste Möglichkeit zur Rast und zur Einkehr: das Bauerncafé in Sporrädles Obsthof verwöhnt von April bis Oktober (nur nachmittags, Dienstag Ruhetag) mit hausgemachten Kuchen, Torten, Eis und Getränken. Bei der nächsten Abzweigung in Hege rechts halten und bei der Querstraße gleich wieder links. Nach wenigen Metern rechts abbiegen den Wegweisern "Eichholz" und Hattnau folgend. Ein kleines Stück bergauf hat man auch hier wieder eine herrlich Sicht auf den See.Bevor man nun auf die größere Fahrstraße gelangt, wieder durch die Obstanlagen links halten (Wegweiser R14). Nach einiger Zeit gelangt man auf die Straße LI 6 (von Hattnau kommend) und hält sich hier links. An der abknickenden Vorfahrts-straße geradeaus bergauf und nach der Scheune rechts einbiegen, weiter geht es durch Obstanlagen.Beim Erreichen der Weinreben diese rechts liegen laßen und bergab weglos Richtung See gehen.Nach den Treppen dem Weg folgenund bei der Gabelung rechts halten (links würde es wieder Richtung Reutele gehen). Nun folgt man wieder demselben Weg zurück zum Ausgangspunkt an der Bullrich Anlage.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
4,4 km
AUFSTIEG
61 m
ABSTIEG
61 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
1:17 h
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kmph
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 34`37" Nord | 9° 36`53" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 34`37" Nord | 9° 36`53" Ost

Publiziert in Bodensee
Dienstag, 11 Juli 2017 15:51

Von Nonnenhorn zur Antoniuskapelle

Von Nonnenhorn zur Antoniuskapelle

Von Nonnenhorn zur Antoniuskapelle

Herrliche Ausblicke auf den Bodensee und die Alpen.

Wir wandern durch Weingärten und an einem Weingut vorbei zur traumhaft gelegenen Antoniuskapelle bei Selmnau und genießen einen herrlichen Ausblick auf den Bodensee und die Alpen.

Von Nonnenhorn wandern wir zwischen Weingärten über die Ortschaften Hege, Hattnau und Selmnau zur Antoniuskapelle. Von dort genießen wir die herrliche Außicht, bevor wir wieder den Rückweg antreten. Startpunkt unserer Rundwanderung ist der Bahnhof in Nonnenhorn. Die südwestlichste Gemeinde Bayerns ist nicht nur als Luftkurort bekannt, sondern gleichzeitig auch ein berühmter Weinort. Bereits 875 brachten Mönche Weinreben dorthin und pflanzten sie an.

mehr weniger

Das Bahnhofsgebäude im Rücken wenden wir uns auf der Bahnhofstraße nach rechts, gehen an der nächsten Kreuzung geradeaus und kommen auf dem Forstgartenweg zur Mauthaußtraße. Dort halten wir uns rechts und überqueren die Bahngleise, um weiter geradeaus zu wandern. Nach einer Unterführuüng nehmen wir den zweiten Abzweig rechter Hand und folgen einem bequemen Feldweg zwischen Weingärten zu einer Linkskurve, hinter der wir gleich nach rechts ­abbiegen. Ca. 400 m weiter stößt man auf eine Asphaltstraße und wandert auf ihr in die Ortschaft Hege hinein zu einer T- Kreuzung. Dort geht es rechts weiter, kurz darauf zweigt linker Hand ein schöner Feldweg ab. Dieser führt wieder zwischen malerischen Weingärten hindurch und an einem kleinen Waldstück vorbei.

Bald treffen wir auf eine Fahrstraße, der wir geradeaus folgen, um die Ortschaft Hattnau zu erreichen. Linker Hand paßieren wir nun das Weingut Schmidt, in dem ganzjährig selbst gekelterte Weine verkauft werden. An der folgenden Kreuzung wenden wir uns nach links, kurz darauf wieder nach rechts und folgen dem Straßenverlauf zum Ortsausgang. Die Asphaltstraße führt nun nach Selmnau, wo man sich im Ort links hält und an der nächsten Kreuzung nach rechts abbiegt. Hinter den letzten Häusern fällt unser Blick auf die idyllisch auf einem Moränen­hügel gelegene Antonius­kapelle. Die ehemalige Einsiedelei wurde bereits 1492 erstmals erwähnt, rund 200 Jahre später entstand das heute erhaltene Gebäude im barocken Stil. Von dort hat man einen herrlichen Blick über Obst- und Weingärten hinweg auf den Bodensee und bei klarer Sicht auch auf die Alpen. Nach der kurzen Rast folgen wir dem Feldweg und erreichen über eine Rechtskurve wieder Selmnau. Dort nehmen wir den ersten Abzweig nach links und wandern auf dem bereits bekannten Weg über Hattnau und Hege zurück zu unserem Ausgangspunkt. Nach der Wanderung bietet Nonnenhorn viele Möglichkeiten, den Tag gemütlich ausklingen zu laßen, etwa im Strandbad oder in einer der Rädlewirtschaften.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
7,4 km
AUFSTIEG
111 m
ABSTIEG
111 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
2:09 h
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GPX

 

openstreetmap
http://{s}.tile.openstreetmap.org/{z}/{x}/{y}.png
© OpenStreetMap contributors
Distance: {0} {2} Elevation: {1}
Distance: {0} {2} Speed: {1}
Distance: {0} {2} Heart Rate: {1}
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km/hr
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 34`30" Nord | 9° 36`44" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 34`30" Nord | 9° 36`44" Ost

Publiziert in Bodensee
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