Mittwoch, 25 Juli 2018 16:08

Naturschönheiten und Kulturdenkmäler

Naturschönheiten und Kulturdenkmäler header

Naturschönheiten und Kulturdenkmäler

Von Ellwangen (Jagst) bis Ellwangen (Jagst)

Von P1 gehen wir Richtung Stadtmitte für Kinderwagen unter der Brücke an der Jagst entlang bis zum +, dann re über die Jagstbrücke zur Unterführung. Dort Wechsel in bl. Dreieck. Nach der Treppe re dem bl. Dreieck folgend erreichen wir den historischen Marktplatz. Besuch der spätromanischen Basilika, innen barockisiert ist sehr lohnend. Über den Marktplatz und Oberamtsstr., dem bl. Dreieck folgend am Palais Adelmann vorbei, über Kreuzung durch die Schloßvorstadt über eine Brücke, nach 20 m re zu den herrlich gelegenen Schloßweihern, die unter Naturschutz stehen. Beim 3. Weiher nach 20m scharf li ( wir verlassen die Markierung) auf Grasweg zum Schloß. Auf eine Besichtigung des Schlosses sollte man keinesfalls verzichten. 20m vor dem Torturm nach re, li an der Schloßschänke vorbei u. durch eine junge Lindenallee hinab zur Fahrstraße.

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An der Statue St. Judas-Thaddäus überqueren wir die Straße u. gehen den vor uns liegenden Kreuzweg hinauf bis zur Wallfahrtskirche Schönenberg. Ein Besuch der barocken Kirche ist lohnend. Zwischen Kirche u. Haus Schönenberg hindurch wandern wir halbli hinunter, bei Dreiteilung des Weges geradeaus weiter. Wir überqueren die K3227 (links Spielplatz) durchlaufen die Einsteinstr. u. biegen nach einer Li-kurve re in einen Wirtschaftsweg ein, gehen auf das Waldbad „Kressbachsee“ zu u. vorbei, bis wir an der Straße nach re gehen. Nun der Straße folgend bis zur Bäckerei „Allacher“ gehen wir nach li u. nach 100m halbre unter der Bahn durch. Vor der Brücke gehen wir re auf einem Fußweg an Tennisplätzen vorbei (re Spielplatz) zu einer Fußgängerbrücke. Wir überqueren die Jagst u. gehen nach re am Fluß an der Jagst entlang bis zu einer Abzweigung nach li, an Häusern vorbei, an einem Bachlauf bis zur Hauptstr. Dort halbre, dann dem Wegzeiger „Gehrensägmühle“ folgend, an einem Transformatorenhaus vorbei bis zu einer Weggabelung. Jetzt gehen wir halbli bis zur Ulmenstr, dann re u. beim Ortsendeschild nach li. Auf dem Fußweg unterqueren wir die B290 u. folgen dem Tannenweg Richtung Eggenrot. Bei der Gabelung gehen wir li bis zur L1060, überqueren sie, gehen li u. halbre dem RW 7 folgend bis zum Kreuz der Heimat. Ein Abstecher zum Mahnmal „Galgen“, das Angaben zur Hexenverfolgung in Ellwangen macht, ist sehr lohnend. An einem Hochspg.-Mast vorbei wandern wir eine Birkenreihe entlang bis zu einem Abzweig nach re. Dort gehen wir geradeaus, einen schmalen Wiesenweg hinunter bis zu einer Kneippanlage, an der wir li vorbeigehen bis zur Straße. Dort gehen wir li zurück zum Parkplatz P1.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
11,2 km
AUFSTIEG
249 m
ABSTIEG
249 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:30 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 57` 46" Nord | 10° 7` 41" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 57` 46" Nord | 10° 7` 41" Ost

Publiziert in Schwäbische Alb
Mittwoch, 25 Juli 2018 15:58

Sattelbogen-Hörnle-Schillingskreuz

Sattelbogen-Hörnle-Schillingskreuz header

Sattelbogen-Hörnle-Schillingskreuz

Von Dettingen an der Erms bis Dettingen an der Erms

Eine Gratwanderung über dem Ermstal: Gestartet wird am Rathaus in Dettingen / Erms. Zwischen Rathaus und Kirche zur Metzinger Straße gehen, am Gasthof »Löwen« rechts in die Kreuzgasse einbiegen, weiter bis zur Ermsbrücke. Unterwegs kommen wir an interessanten Fachwerkhäusern vorbei, beispielsweise dem Zwiefalter Hof. Nach der Ermsbrücke auf der Neuffener Straße weiter dem blauen Dreieck folgend in Richtung Sattelbogen, 600 m. Am Sattelbogen (Soldatengrab) rechts in den Strömfeldweg einbiegen zum Hörnle, 707 m. Von dort gehen wir weiter hinunter zum Schillingskreuz (Grillstelle und Schutzhütte). Danach rechts halten auf dem Pfarrwegle nach Dettingen / Erms hinab. Beim Parkplatz auf der Straße in westlicher Richtung in den Ort.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
8,3 km
AUFSTIEG
411 m
ABSTIEG
411 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:24 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 31` 44" Nord | 9° 20` 46" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 29` 56" Nord | 9° 22` 35" Ost

Publiziert in Schwäbische Alb
Mittwoch, 25 Juli 2018 15:37

Calverbühl-Güterstein

Calverbühl-Güterstein header

Calverbühl-Güterstein

Von Dettingen an der Erms bis Bad Urach

Vom Wahrzeichen Dettingen/ Erms, dem Calverbühl zum ehemaligen Kloster Güterstein. Die Wanderung beginnt am Bahnhof in Dettingen / Erms. Nach Überquerung der Bahngleise halten wir uns links, bei der Abzweigung geht es den Berg hinauf, vorbei am Gartenheim des CVJM-Dettingen. Nach Überqueren der Brücke rechts halten in Richtung Calverbühl. Das Calverbühl ist das Wahrzeichen von Dettingen / Erms, ein Vulkanembryo. Anschließend geht es weiter zum »Erdschlipf«, von dort hinauf zum Sonnenfelsen. Hier gibt es zwei Weg- Möglichkeiten: An den Höllenlöchern vorbei direkt zum Sonnenfelsen oder durch die Höllenlöcher hindurch. Sie entstanden durch einen Spannungsriss im Fels, der parallel zum Trauf verläuft. Er ist über 100 m lang und bis zu 30 m tief.

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Nun gehen es wieder ein kleines Stück zurück und am Trauf entlang (in Richtung Bad Urach) zum Gelben Fels. Sein Name führt wohl auf die bei der Verwitterung entstandene Gelbfärbung zurück. Weiter geht es am Trauf entlang, dann hinunter zu den Gütersteiner Wasserfällen, die als Naturdenkmal geschützt sind. Auf der oberen Terrasse, wo einst das Kloster Güterstein stand, erinnert heute eine kleine Kapelle daran. Von den Gütersteiner Wasserfällen geht es hinunter zum Gestütshof Güterstein, das Maisental vor, zur Haltestelle Wasserfall. Zurück mit der Ermstalbahn oder dem Bus nach Dettingen.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
9,9 km
AUFSTIEG
620 m
ABSTIEG
573 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:31 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 31` 44" Nord | 9° 20` 46" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 31` 44" Nord | 9° 20` 46" Ost

Publiziert in Schwäbische Alb
Mittwoch, 25 Juli 2018 15:16

Oberkochen-Weg

Oberkochen-Weg header

Oberkochen-Weg

Von Aalen bis Aalen

Der Albvereinsweg weist den Weg zum Aalbäumle (herrlicher Blick auf die Aalener Bucht und das Welland). Vom Aalbäumle der roten Markierung nach über den Kuckucksstein ins Wolfertstal. Von dort bergauf zum Volkmarsberg (bei guter Sicht Blick bis zu den Alpen). Hinunter nach Oberkochen auf der Straße. Von der Aalener Straße in die Katzenbachstraße bis zum Heideweg, zum Stadtteil Heide und durch den Wald an der Heinrichhütte und dem Knöckling vorbei zurück nach Aalen. Viel Spaß beim wandern.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
15,2 km
AUFSTIEG
653 m
ABSTIEG
653 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
5:40 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 49` 1" Nord | 10° 5` 20" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 49` 1" Nord | 10° 5` 20" Ost

Publiziert in Schwäbische Alb
Mittwoch, 25 Juli 2018 15:05

Bergmannspfad

Bergmannspfad header

Bergmannspfad

Von Aalen bis Aalen

Vom Parkplatz Hirschbachfreibad bis zur Wegkreuzung nach dem Sportplatzgelände. Dem Albvereinsweg nach links durch den Wald zum Besucherbergwerk „Tiefer Stollen“ folgen. Ab hier besteht die Ausschilderung zum Bergbaupfad, der über den Höhenweg zum „Fürsitz“ einschwenkt. Der Weg steigt zum Braunenberg hoch, von dort führt der Albvereinsweg nach Süden. Bei der Einmündung des Weges von der „Weißen Steige“ geht es abwärts über die Grauleshof-Siedlung und den Hirschhof zurück zum Ausgangspunkt. Viel Spaß beim wandern.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
11,6 km
AUFSTIEG
334 m
ABSTIEG
334 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
3:46 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 50` 43" Nord | 10° 6` 24" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 50` 43" Nord | 10° 6` 24" Ost

Publiziert in Schwäbische Alb
Mittwoch, 25 Juli 2018 14:45

Rundweg 7

Rundweg 7 header

Rundweg 7

Von Wessingen bis Wessingen

Auch Ausgangspunkt dieser Wanderung ist der Wanderparkplatz in der Straße „Am Zollerberg" in der Ortsmitte Zimmern. An der Straßenkreuzung unterhalb des Parkplatzes führt uns die Wanderung durch die „Zellerhornstraße", am Weidenbach entlang, durch den Dorfkern mit seinen schönen Fachwerkhäusern. Nach dem Ortsende gehen wir gerade aus, vorbei an einem kleinen Rastplatz mit Orientierungstafel und am Weiherbrünnele, bis zu einem Parkplatz. Jetzt benützen wir den linken Weg ca. 400 Meter und biegen dann links ab. Einem kurzen Steilstück folgt bald wieder eine flachere Passage. Immer gerade aus bis zur Hexenlinde.

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Von der Hexenlinde wandern wir gerade aus weiter und folgen der Albvereinsbezeichnung in Richtung Boll - Hechingen, »blaues Dreieck« ca. 1.200 Meter. An der Wegkreuzung oberhalb von Boll links zum Zollerwald abbiegen. Zunächst ist der leicht ansteigende Weg mit »blauer Raute« bezeichnet. Die Rundwanderung folgt aber weiter dem geschotterten Forstweg und überquert einen großen Parkplatz, bevor die Zufahrtsstraße zur Burg erreicht wird. An der Straße rechts abbiegen. Auf dem Grasweg nach rechts bis zur nächsten Wegkreuzung, links hinunter (Schranke) nach Wessingen. Etwa 300 Meter nach der Schranke verlassen wir den Wanderweg Baden-Württemberg und wandern gerade aus weiter, hinab zur Straße zwischen Wessingen und Zimmern (K 7111). Jetzt links in den Fußweg nach Zimmern einbiegen. Nach 1 km wird der Ausgangspunkt in Zimmern erreicht.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
7,5 km
AUFSTIEG
247 m
ABSTIEG
247 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
2:30 h
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 19` 16" Nord | 8° 56` 45" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 19` 16" Nord | 8° 56` 45" Ost

Publiziert in Schwäbische Alb
Mittwoch, 25 Juli 2018 11:45

Rundweg Veringenstadt

Rundweg Veringenstadt header

Rundweg Veringenstadt

Von Veringenstadt bis Veringenstadt

Die Wanderung beginnt an der unteren Lauchertbrücke vor dem Türmchen Richtung Straßentunnel. Wir unterqueren die B 32, gehen über den Bahnübergang und an den Kleingärten vorbei. Über die Bahnbrücke kommen wir zur Lauchert hinunter, wir wandern dem Fluß entlang bis nach Veringendorf. Nach dem Bahnhof geht es über die Benzinger Straße und mit Hilfe einer Fußgängerampel über die B 32, dann am Rathaus vorbei zur Ortsmitte beim Pesttürmlein von 1640. Ein Abstecher hinunter zur schönen und sehenswerten Kirche St. Michael lohnt sich. Sie hat eine romantische Doppelturmanlage, Triumphkreuz aus dem 13. Jhdt., es ist die älteste Kirche Hohenzollerns. Wir gehen in Richtung Hochberg und nach 100 m links zum Sportplatz hoch. Schöne Aussicht!

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Vorbei am Sportplatz und an der Feuerstelle kommen wir zur Station „Schwammriff“ des heimatgeschichtlichen Rundweges. Auf einer Schautafel wird der geologische Querschnitt des Laucherttals bildlich dargestellt. Nach 500 m erreichen wir die Station „Erzgruben“. Hier ist dargestellt, wie im 18. Jhdt. Eisenerz im Tage- und Untertagebau gewonnen wurde. Vorbei an den alten Erzgruben (Vorsicht) wandern wir zur Veringer Hütte mit Feuerstelle. Der weitere Wanderweg führt uns an einer verlassenen Siedlungsstelle vorbei. Bald sehen wir die ersten Häuser und die Burgruine von Veringenstadt wieder. Wir wollen aber noch nicht ins Tal hinunter, sondern gehen beim Kreuz links und nach 100 m wieder rechts über den Höhenrücken zur Kleebuche. Dies ist der schönste Aussichtspunkt von Veringenstadt mit herrlichem Blick auf den alten Stadtkern, die Burg-Ruine mit der Peterskirche, die ehemalige Stadtmauer und die Göpfelsteinhöhle. Zum Abstieg zur Stadt gibt es 2 Möglichkeiten. Entweder links den Mühlberg hinunter oder rechts zur Nikolaus- (größte Höhle) und Schafstallhöhle hinab und dann der Lauert entlang zur Stadt.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
11,2 km
AUFSTIEG
291 m
ABSTIEG
291 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:32 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 10` 42" Nord | 9° 12` 36" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 10` 42" Nord | 9° 12` 36" Ost

Publiziert in Schwäbische Alb
Mittwoch, 25 Juli 2018 11:37

Rundweg Gammertingen

Rundweg Gammertingen header

Rundweg Gammertingen

Von Gammertingen bis Gammertingen

Wir gehen vom Parkplatz des Rathauses auf dem Rad/Wanderweg der Lauchert entlang bis zur Kläranlage, dann rechts vorbei aufwärts über die Vohlsteinwiesen zum Naturdenkmal „Wolfseiche“, wo 1882 der letzte Wolf dieser Gegend angeschossen wurde; er ist dann zwischen Neufra und Gauselfingen verendet. Nach ca. 200 m geht es rechts leicht bergauf, immer geradeaus bis zum Wegende am Bruckberg. (Geradeaus Abstecher zum Aussichtspunkt Enzenbarnfelsen möglich.) Auf dem Weg links hinab gelangen wir nach Hettingen. Es lohnt sich, die im Jahre 1499 erbaute Kirche St. Martin zu besichtigen. Hier überqueren wir die B 32 und erreichen bald das Schloß von Hettingen, das heute als Rathaus dient.

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Dahinter führt der Weg weiter bis zur Sebastianskapelle, erbaut 1612, ausgemalt im 17. und 19. Jhdt. mit Wandfresken. Sehenswert: Muttergottes auf Mondsichel vom Meister von Illerzell 1490. Der weitere Weg, mit roten Punkten markiert und teilweise sehr schmal, führt uns zu den Aussichtspunkten Kachelhalde und Teufelstorfelsen. Von beiden hat man einen schönen Ausblick ins Laucherttal. Auf dem Höhenweg, vorbei an der Altenburgkapelle, wandern wir hinunter zum Parkplatz bei der Kläranlage. Hier folgen wir dem Wanderweg an der Lauchert entlang bis zur Stadtmitte von Gammertingen.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
11,5 km
AUFSTIEG
307 m
ABSTIEG
307 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:40 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 14` 44" Nord | 9° 13` 11" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 14` 44" Nord | 9° 13` 11" Ost

Publiziert in Schwäbische Alb
Mittwoch, 25 Juli 2018 11:23

Planetenweg Winterlingen

Planetenweg Winterlingen header

Planetenweg Winterlingen

Von Winterlingen bis Winterlingen

Mit Lichtgeschwindigkeit durch das Sonnensystem

Start und Ziel ist der Parkplatz beim Naturfreibad Winterlingen wir folgen der Straße Altenheim Haus Kleebühl vorbei und über die Brücke über die B 463 zum Beginn des Planetenweges Winterlingens. Dem Verlauf des Planetenweges (gleichzeitig ausgewiesener Wanderweg des Albvereins) folgen wir. An vielen Punkten bietet sich uns bei schönem Wetter eine herrliche Aussicht, zum Teil bis zu den Alpen. Nach ca. 2 km Wegstrecke, in einer Senke können wir einen Abstecher nach rechts in den Wald machen. Wir folgen der dortigen Ausschilderung zum „Huizenbrünnle“ – einer gefassten Quelle. Weiter geht es zurück auf den Planetenweg einen Anstieg hinauf. (Hinweis: Der Planetenweg folgt weitestgehend Parallel der B 463 und dem nachgewiesenen Verlauf einer Römerstraße). Bei der Abzweigung über die Brücke nach Blättringen verlassen wir den Planetenweg und überqueren auf der Brücke wieder die B 463. Vor uns liegt nun der Weiler Blättringen.

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Extra Tipp: Wer den Planetenweg bis zur äußersten Station – dem Kleinplaneten Pluto – gehen will, bleibt auf dem Weg und geht ca. 500 m weiter bis zum Pluto. Danach wieder zurück zur Abzweigung nach Blättringen

Wir durchgehen Blättringen und begeben uns auf geteerten Feldweg ins Tannental. Mit Beginn des Waldes endet die Teerung des Weges. Auf festen Wegen erreichen wir den Grillplatz Tannental. Dort besteht die Möglichkeit zum Grillen und zum Verweilen. Danach begeben wir uns in nördlicher Richtung (Grillplatz bleibt rechts hinter uns) dem leichten Anstieg folgend auf den Weg nach Benzingen. Auf gut befestigten Wegen erklimmen wir eine Anhöhe bis sich zunächst der Kirchturm der Kirche St. Peter und Paul und dann der Wasserturm von Benzingen langsam ins Sichtfeld schieben. Wir folgen dem Weg bis zum Sägewerk, dort biegen wir links ab und gehen der Hauptstraße entlang in den Ort. Auf Höhe des Rathauses biegen wir rechts ab in die Straße Im Dingele. Dieser Straße (Feldweg) folgen wir, an einem Brunnen vorbei. Wir überqueren eine Wegekreuzung und folgen dem Weg nun in das Winterlinger Ried. Linker Hand lädt nun das Naturdenkmal Unterer Weiher zum Verweilen ein. Verfolgen Sie an einem schönen Sommertag den Tanz der Libellen. Wieder zurück auf dem Weg folgen wir diesem den leicht ansteigenden Weg hinauf nach Winterlingen. Wir gehen entlang der Riedstraße bis zur Sigmaringer Straße und biegen dort rechts ab. Auf Höhe des Polizeipostens biegen wir wieder nach links in die Weiherstraße und sind nun wieder zurück am Ausgangspunkt, dem Naturfreibad Winterlingen. Eine gute Gelegenheit für ein erfrischendes Badevergnügen für die ganze Familie.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
12,4 km
AUFSTIEG
202 m
ABSTIEG
202 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:39 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 10` 24" Nord | 9° 7` 0" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 10` 24" Nord | 9° 7` 0" Ost

Publiziert in Schwäbische Alb
Mittwoch, 25 Juli 2018 11:12

Pilgern auf den Gnadenweiler

Pilgern auf den Gnadenweiler header

Pilgern auf den Gnadenweiler

Von Bärenthal bis Bärenthal

Im beschaulichen Ort Bärenthal beginnt am Rathaus (Kirchstraße 8) die mit grünem Bären ausgezeichnete Wanderroute. Von hier aus wandert man in südöstlicher Richtung durch den Ort Richtung Ortsausgang. Man folgt der Beschilderung und erreicht die Höhle Lengenfels sowie die Durchgangshöhle Lengenfels. Nach der Durchgangshöhle findet man zur ehemaligen Burg Lengenfels. Eine Hinweistafel erläutert die wenigen Überreste der Burganlage. Weiter geht es über den Steinriegel aufwärts zum Aussichtspunkt Paterfelsen/Scheithäulefels. Hier hat man einen herrlichen Ausblick über Bärenthal. Zurück auf dem Rundweg streift man kurz darauf das sogenannte Felsentor am Täle. Dieser Bereich ist geprägt durch christliche Symbole. Die Felsformationen sind beeindruckend.

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Anschließend ein weiterer Aussichtspunkt: Der Kreuzfelsen. Man erreicht die Hochfläche „Gnadenweiler“ mit wundervollen Heckenlandschaften. Und jetzt ist ein Abstecher zur wunderschönen Kapelle „Maria – Mutter Europas“ unumgänglich. Diese 2007 neu erbaute Kapelle ist ein Juwel in der ganzen Gegend hier. Nebenan, 200 m weiter, kann man Durst und Hunger im ebenfalls neu gebauten Cafè Kapellenblick stillen. Zurück auf dem „Grünen-Bären-Weg bietet ein weiterer Ausblick von der Aussichtsplatte des Wasserhochbehälters Hüttenberg mit Blick auf das Naturschutzgebiet Hüttenberg dem Wanderer wunderschöne Momente. Danach beginnt man wieder den Abstieg zurück in den Ort zum Ausgangspunkt Rathaus. Von Gnadenweiler aus gibt es eine Anbindung an den Jakobspilgerweg „Balingen – Beuron – Bodensee“

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
7,5 km
AUFSTIEG
398 m
ABSTIEG
398 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:20 h
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 4` 25" Nord | 8° 55` 39" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 4` 25" Nord | 8° 55` 39" Ost

Publiziert in Schwäbische Alb
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