Donnerstag, 29 März 2018 08:55

Bühl-Bühlertal-Ottersweier

Bühl-Bühlertal-Ottersweier

Bühl-Bühlertal-Ottersweier

Lebenskultur und Wilde Natur

Im Süden von Deutschland liegt die idyllische Ferienregion Bühl-Bühlertal-Ottersweier. Aufgrund der großartigen Landschaft und der zahlreichen Sonnenstunden nennt man sie auch liebevoll die „Provence Badens“. Wer für seine nächste Auszeit vom Alltag auf der Suche nach einem unwiderstehlichen Mix aus wilder Natur, facettenreicher Lebenskultur, interessanter Sehenswürdigkeiten und kulinarischer Eskapaden ist, sollte sich die Ferienregion Bühl-Bühlertal-Ottersweier direkt vormerken. Insbesondere Wanderer lieben diese Gegend, die mit ihren Panorama-Rundwegen, Themenrouten und vielen anderen Wanderstrecken ein kleines Eldorado bietet. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie Ihre Wanderung in Bühl, der Wein- und Wandergemeinde Bühlertal oder in Ottersweier, der kleinsten der drei Gemeinden, starten möchten.

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Zauberhafte Wandermöglichkeiten rund um das Ferientrio Bühl-Bühlertal-Ottersweier

Wenn Sie sich die Ferienregion Bühl-Bühlertal-Ottersweier als Ausgangspunkt für Ihre nächsten Wanderferien aussuchen, befinden Sie sich inmitten des Naturparks Schwarzwald Mitte/Nord. Er gehört mit seinen 3.750 km² zu den größten seiner Art in Deutschland. Rauschende Bäche, imposante Wälder, tiefe Täler, blühende Wiesen und grüne Weiden sind nur einige der Charakteristika, die Sie auf Ihren Wanderungen entdecken. Mehr als 400 Wanderkilometer bieten viele Gelegenheiten, die Natur auf beschauliche Art und Weise kennenzulernen. Zu den Routen-Highlights in der Region zählt beispielsweise der „Gertelbach-Rundweg“. Imposante Felsformationen und wildromantische Wasserfälle liefern eindrucksvolle Aha-Momente. Idyllische Pfade führen am Gertelbach entlang und bringen Sie zu Aussichtspunkten und –felsen, von denen Sie z.B. den Blick Richtung Vogesen und Rheintal genießen. Beim „Engelssteig“ handelt es sich um einen klassischen Klettersteig, auf dem Sie eine der steilsten Weinberglagen Europas kennenlernen. Von der Panoramaplattform blicken Sie auf jene Landschaft, die sich zwischen Schwarzwaldhochstraße und Rheinebene erstreckt. Mit der „Kappler-Genusstour“ wählen Sie eine knapp zehn Kilometer lange Route, die Sie vorbei an Reben und Streuobstwiesen bis hin zur Burgruine Alt-Windeck führt. In Bühl-Altschweier starten und enden sowohl der „Weinlehrpfad“ als auch der „Obstlehrpfad“. Beide Routen bringen Ihnen die großartige Natur ganz nahe. Rund um Bühl-Eisental führt der „Rotweinpfad“. Über leichte Steigungen erreichen Sie jene Weinberge, in denen die Affentaler Rotweine angebaut werden. Eine weitere schöne Strecke (ca. 13 Kilometer) ist die Wanderung „Von der Schwarzwaldhochstraße zur Badischen Weinstraße“. Dabei starten Sie in Schwanenwasen und erreichen zunächst über Waldwege die „Bildeiche“ und den Schartenberg-Turm. Sie folgen dem Weg bergabwärts nach Eisental und entlang der Streuobstwiesen und Weinberge nach Bühl.

 

 

Impressionen

 

 

Ferienregion Bühl-Bühlertal-Ottersweier
c/o Hauptstr. 92
77830 Bühlertal

Telefon +49 (0) 7223 99670
Telefax +49 (0) 7223 75984

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www.buehl-buehlertal-ottersweier.de

Publiziert in Destinationen
Freitag, 23 März 2018 08:49

Gernsbacher Runde

Gernsbacher Runde header

Gernsbacher Runde

Wir nehmen Sie mit auf eine Runde rund um Gernsbach

Auf der Gernsbacher Runde, vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichnet als Premiumweg, erwarten Sie eine ganze Menge an Naturschönheiten, Aussichten und natürlich die Murg. Wir beginnen unseren Weg im Laufbachtal, beim Wanderportal. Unser Zeichen auf dem Weg ist die so genannte Ebersteiner Rose. Als Wappensymbol der Grafen von Eberstein mit sagenhafter Geschichte hat die Rose fast 1000 Jahre überdauert und findet sich in vielen Stadt und Gemeindewappen der Region wieder.

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Die Gernsbacher scheinen das „Laufbachtal“ wörtlich zu nehmen, tagsüber treffen Sie dort zahlreiche Jogger und Walker, die aktiv etwas für ihre Gesundheit tun. Durch das Tal führt der Weg sachte aufwärts in Richtung der Nachbargemeinde Loffenau. Haben Sie es gemerkt? Nach dem Standort Laufbachbrücke weisen große Grenzsteine darauf hin, dass wie die ehemalige badisch-württembergische Grenze überquert haben. Vor 100 Jahren waren das zwei eigenständige Länder - nicht immer besonders gut aufeinander zu sprechen.

Die Laufbachwasserfälle bei Loffenau sind ein beeindruckendes Naturdenkmal, das viele Jahre einen Dornröschenschlaf führte. Kein Weg und Steg führte in die vom Laufbach tief eingeschnittene Sandsteinschlucht, einer Bürgerinitiative verdanken wir den Weg und die Brücke zum Dorf. An der evangelischen Kirche mit ihren Fresken und dem Rathaus vorbei durchqueren wir das malerische Loffenau in Richtung Lautenbach, wo wir vor der Illertkapelle wieder auf die badische Gemarkung wechseln. Von dort bietet sich ein toller Blick auf Lautenbach, das schöne Möglichkeiten zur Einkehr bietet, ganz nahe sind auch die Lautenfelsen, von denen wir schon in wenigen Kilometern auf die ganze Rheinebene blicken können. Mit einer Gelübdeprozession zur Kapelle, immer am 2. Juli, danken die Lautenbacher auch heute noch mit einem eigenen Feiertag der wundersamen Errettung von einer Fieberepidemie vor fast 180 Jahren.

Durch das wilde Steintal geht es an den Ahornwiesen vorbei hinauf zu den unter Naturschutz stehenden Lautenfelsen. Falken brüten hier, klettern ist verboten, aber an einer Stelle gibt es die Möglichkeit, hinaufzusteigen und einzigartige Ausblicke zu genießen. Der nächste Höhepunkt ist die im Rockert gelegene Elsbethhütte, ein traumhafter Platz, von dem man das Murgtal übersehen kann. Der anschließende Weg durch die Felsen ist sicher einer der Höhepunkte der Gernsbacher Runde. Weiter geht es an der Haselgrundhütte vorbei zu den Alten Eichen. Leider stehen nur noch die Reste der ursprünglichen Namensgeber, die vermutlich zum Ende des dreissigjährigen Krieges gepflanzt wurden. Früher wurde der Wald als Waldweide intensiv genutzt. „Auf den Eichen wachsen die besten Schinken“ so die alte Volksweisheit, die auf die Schweinemast mit Eichen anspielt. Heute gibt es dort einen idyllischen Platz, um Rast zu machen und die Seele baumeln zu lassen.

Wir machen uns auf den Abstieg über den fast mystisch anmutenden "Berg und Talweg" Richtung Reichental, wo ein Wirtshaus zur Einkehr einlädt. Ein Abstecher in den höchstgelegenen Gernsbacher Stadtteil lohnt sich sicher, am Wochenende ist das Waldmuseum geöffnet. Sind Ihnen die enormen Holzstapel aufgefallen? Die Tradition in und mit dem Wald ist hier ganz besonders groß und wird eifrig gepflegt. Das Reichenbachtal führt uns mit vielen Windungen in Richtung Murg. Ganz typisch für das Murgtal sind die so genannten Tiroler Heuhütten. Einwanderer bauten sie vor rund 250 Jahren bei der Urbarmachung der Täler. Darin lagerte das Heu und konnte im Winter mit einem Schlitten oder auch auf dem Rücken in einem hölzernen Tragekorb ins Tal gebracht werden. Entlang des Reichenbachs befindet sich auch der Kunstweg. Er zeigt in dieser einzigartig schönen Umgebung so genannte „Land Art“. Gesäumt ist er von Werken bekannter Künstler aus Baden-Württemberg und dem europäischen Ausland. Die Kunstobjekte bestehen aus den Materialien Holz, Stein, Papier, Metall, Beton, Kunststoff und Wasser. Sie zeigen das aktuelle künstlerische Schaffen in seiner Vielfältigkeit und stehen, hängen und liegen gut sichtbar entlang des Weges, wenige auch versteckt im Wasser und in einigen Heuhütten.

Zurück an der Murg besteht kurz vor Hilpertsau die Möglichkeit, nach etwa 20 Kilometern eine Halbzeit zu machen und vom nahen S-Bahnhof in Hilpertsau mit der Stadtbahn weiterzufahren. Wir queren die Straße und die Murg und steigen nach der Werksbrücke in einen kleinen Zick-Zackweg ein, der zum Wandweg führt. Hier treffen wir auf den Murgtalwanderweg, einem Weg, der auf etwa 100 Kilometern von der Quelle der Murg bis zu ihrer Mündung in den Rhein führt. Die Gernsbacher Runde führt uns nach Obertsrot, am Schwimmbad vorbei und durch Streuobstwiesen weiter in Richtung Antoniuskapelle. Auf dem Weg hat man bereits herrliche Ausblicke auf das nahe Schloss Eberstein mit seinem Weinberg. Es wurde vor 1272 von den Grafen von Eberstein als Burg und Stammsitz erbaut und thront seither über Gernsbach. Die Markgrafen von Baden wurden die späteren Besitzer, im Jahr 2000 wurde das Schloss an einen Privatmann verkauft, der es nach zahllosen Restaurierungsmaßnahmen wieder zum Leben erweckte. Ein eigenes Märchen also. Heute kann man im Schlosshotel fürstlich logieren und im mit einem Michelin-Stern ausgezeichneten Gourmet-Restaurant ebenso speisen. Für den Wanderer bietet die Schlossschänke einen gemütlichen Platz auf der Terrasse mit Blick auf das Murgtal. Auch Ebersteiner Wein gibt es zu trinken. Das Schloss ist sicher einen kleinen Abstecher wert.

Wir gehen aber weiter auf dem „Gernsbacher Sagenweg“ und freuen uns auf die Erzgrube. Dieser Felseinschnitt scheint früher zum Schürfen von Silbererz genutzt worden sein, heute ist er allerdings zugeschüttet. übrig ist nur ein dunkler Spalt und die Sage von den „Zwergen aus dem Gernsberg“ geblieben, eine von vielen Geschichten, die auf dem Sagenweg erzählt werden. Durch alte Baumbestände und unter stattlichen Douglasien folgen wir der Rose zur Amandaschau, zur Saulachkopfhütte und Richtung Nachtigall, auch Müllenbild genannt, einem auf dem Höhenrücken zwischen Baden-Baden und Gernsbach gelegenen Gasthaus. Hier kann man noch sehr gut die verheerenden Auswirkungen des Orkans Lothar erkennen, der am 26. Dezember 1999 über dem Schwarzwald wütete und eine Spur der Verwüstung zog.

Von der Nachtigall aus machen wir uns an den letzten großen Aufstieg auf den Merkur. Dieser wird auch der Große Staufenberg genannt, auf Grenzsteinen können Sie ab und zu einen Krug erkennen, die Grenze zum Ortsteil Staufenberg. Stauf ist das Altdeutsche Wort für Krug und wahrscheinlich war die Form des Berges Namensgeber. Vom Merkur bietet sich ein herrlicher Blick in alle Richtungen, nach Baden-Baden, ins Rheintal, oder ins Murgtal. Wer möchte kann eine Pause und mit der Bergbahn einen Abstecher in die Kurstadt machen.

Für alle anderen geht es auf dem Zick-Zack-Weg hinunter auf den Höhenrücken Sattley und weiter in Richtung Gernsbach. Hier bieten sich tolle Blicke auf Staufenberg und das Ziel der Wanderung, sowie die zweite Lage Gernsbacher Reben, dem „Staufenberger Grossenberg“, der auch in der Altstadt, im Alten Rathaus, angeboten wird. Langsam nähern wir uns dem Ziel, dem Gernsbacher Bahnhof, allerdings nicht auf dem direkten und asphaltierten Weg sondern noch mit einem Abstecher zum Galgeneck und der Steinernen Sitzbank. Von dort geht es weiter zum Lieblingsfelsen und dem letzten Abstieg auf die Weinau und am Rehabilitationszentrum vorbei zum Bahnhof, wo die Gernsbacher Runde endet.

Glückwunsch, sie haben es geschafft. Haben wir Ihnen zuviel versprochen? Auf keinen Fall sollten Sie vergessen, der Gernsbacher Altstadt, dem Katz’schen Garten, dem Alten Rathaus und natürlich den zahlreichen Gastronomiebetrieben und Cafe’s einen Besuch abzustatten. Wenn Sie möchten können Sie sich bei der Touristinfo nach der Wanderung eine kleine überraschung und Erinnerung an die Gernsbacher Runde abholen. Wir freuen uns, wenn Sie uns besuchen.

Wegemanagement, Streckenverlauf, Höhenprofil und GPS-Tracks

Die Gernsbacher Runde ist in 2 (Tages)Etappen eingeteilt, kann aber auch individuell je nach persönlicher Anforderung geplant werden. Der Einstieg ist überall möglich, ebenso die Laufrichtung. Alle Etappen mit Wegbeschreibung, Streckenverlauf, Höhenprofil und kostenlosen GPS-Tracks im Format (gpx) zum kostenlosen downloaden. Viel Spass beim wandern auf der Gernsbacher Runde.

 

Etappen

Gernsbacher Runde Etappe 1

Gernsbacher Runde Etappe 1

20,1
945
915
mittel
7:52
Gernsbach - Hilpertsau
Gernsbacher Runde Etappe 2

Gernsbacher Runde Etappe 2

22,8
1.058
1.085
schwer
8:56
Hilpertsau - Gernsbach

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
43,0 km
AUFSTIEG
1.936 m
ABSTIEG
1.934 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
DOWNLOAD
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Impressionen

 

 

Kontakt / Wetter

Touristinfo Gernsbach
Igelbachstr. 11
76593 Gernsbach

Telefon +49 (0) 7224 / 64444

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.gernsbach.de

 

Publiziert in Deutschland
Montag, 12 März 2018 15:51

Laichingen

Wandern in Leichingen

Laichingen

Wandern rund um den Ferienort

Das baden-württembergische Städtchen Laichingen liegt im Alb-Donau-Kreis und bietet beste Voraussetzungen für einen entspannten Wanderurlaub. Die Leinenweberstadt ist tief in der Historie verwurzelt, denn bereits im 5. Jahrhundert gründete der Alemannenhäuptling Laicho eine kleine Siedlung. Nun geht man davon aus, dass auch der Name der heutigen Stadt auf den Gründer zurückzuführen ist. Die Tradition der Leinenweberei reicht bis ins Mittelalter, denn von der Landwirtschaft konnten die Menschen aufgrund der kargen Albböden nicht leben.

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Im Freilichtmuseum Beuren finden Sie heute noch eines der um 1677 errichteten Weberhäuser, das einen interessanten Einblick in die damalige Zeit gibt. Sehenswert im Ort sind des Weiteren das Alte Rathaus, die ehemalige Windmühle auf dem Bleichberg, die St. Albans-Kirche, die als Kirchenburg errichtet wurde, und der weithin sichtbare Machtolsheimer Wasserturm. Wenn Sie Ihren ersten Spaziergang einem interessanten Ziel widmen möchten, besuchen Sie die Laichinger Tiefenhöhle, etwa einen Kilometer südlich der Stadt. Sie wurde 1892 zufällig entdeckt und ist heute die einzige, zur Schauhöhle ausgebaute Schachthöhle in unserem Land. Die begehbare Tiefe liegt bei erstaunlichen 55 Metern.

Wanderrouten und Themenwege rund um Laichingen

Zahlreiche Wanderwege erschließend diese schöne Region der Schwäbischen Alb. Dazu gehört der „Karstkundliche Wanderweg“, der Sie auf knapp zwölf Kilometern entlang grüner Wiesen und über teils unbefestigten Pfaden zu zahlreichen Naturdenkmälern leitet. Sie können ihn bequem mit dem Spaziergang zur Laichinger Tiefenhöhle kombinieren. Weitere Ziele auf diesem Weg sind die Hagsbuch-Hüle, die als Feldtränke diente, die Höhlenruine Hohler Stein und das Dolinenfeld in den Maierwiesen. Interessant ist ebenso der „Historische Wanderweg“. Dieser präsentiert Ihnen z.B. mit dem Brünnele einen Brunnen im ehemaligen Weidenstetten, das schon 861 erstmals erwähnt wurde. Weiter westlich finden Sie zwei Keltengräber aus dem 6. und 7. Jahrhundert. Nur einen Katzensprung entfernt sehen Sie die Überreste der keltischen Viereckschanze, die um etwa 200 v. Chr. errichtet wurde. Weiter südlich führt die bekannte Römerstraße aus dem 2. Jahrhundert n. Chr. entlang. Eine ebenfalls schöne Wanderung startet im Nachbarort Blaubeuren und folgt im Ur-Donautal den Spuren Eduard Mörikes und seiner Sage von der „Schönen Lau“. Highlights der Route sind Burg Hohenschelklingen, die Ruine Günzelburg, das Felsenlabyrinth mit der Naturbrücke „Küssende Sau“, das Rusenschloss und der Blautopf. Die „Urweltwanderung“ verbindet Blaubeuren mit Schelklingen und bringt Sie nicht nur zur Fundstätte der „Venus vom Hohle Fels“, sondern auch zur Wiege menschlicher Zivilisation auf der Schwäbischen Alb.

Wandertouren

Unterkünfte

 

Stadtverwaltung Laichingen
Bahnhofstraße 26
89150 Laichingen
Telefon +49 (0) 7333 85-0
Telefax +49 (0) 7333 85-25

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.laichingen.de

Publiziert in Schwäbische Alb
Mittwoch, 28 Februar 2018 15:17

Rund um den Schluchsee

Rund um den Schluchsee

Rund um den Schluchsee

Von Schluchsee bis Schluchsee

Den Schluchsee wenigstens ein mal zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu umrunden, das gehört wohl zur Ehrenpflicht eines jeden Schluchseebesuchers, obwohl die großartige Umrundung des Sees mehr einer Kür als einer Pflicht gleicht. Man sieht dem Schluchsee längst nicht mehr an, dass er – mindestens in seiner heutigen Ausdehnung – aufgestaut ist, so harmonisch liegt der größte Schwarzwaldsee eingebettet in der zauberhaften Landschaft des Hochschwarzwalds. Rund um den See spiegelt sich das Grün der Fichten und Tannen im glasklaren Wasser des Sees.

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Die zwischen 1.100 und 1.200 m den See umgebenden Berge schützen vor rauen Winden und sorgen für angenehme Temperaturen. Dadurch erwärmt sich das Wasser im Sommer relativ schnell, ein Gewinn für die vielen Feriengäste. Viel Spaß beim wandern um den Schluchsee.

Kurzbeschreibung:Schluchsee-Ortsmitte (950 m) – Aha-Bhf. – Fischzuchtweiher – Unterkummenhof – Blasiwald-Staumauer – Seebrugg – Hubertus - Schluchsee – Schluchsee-Ortsmitte.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
18,3 km
AUFSTIEG
392 m
ABSTIEG
392 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
5:41 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 49`07" Nord | 08° 10`38" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 49`07" Nord | 08° 10`38" Ost

Publiziert in Schwarzwald
Mittwoch, 28 Februar 2018 15:08

Auf den Riesenbühl

Auf den Riesenbühl

Auf den Riesenbühl

Von Schluchsee bis Schluchsee

Der 1.097 m hohe RIESENBÜHL ist eine markante Erhebung, die aus allen Richtungen gut erschlossen und sichtbar ist. Parkplätze sind in Entfernung zwischen 1,5 und 5 km sternförmig um das ganze Gebiet vorhanden. Die Strecken können ganzjährig gut begangen werden. Auf dem Riesenbühl stand seit 1930 ein hölzerner Aussichtsturm, der 1948 bei einem schweren Sturm zerstört wurde. Sehr zum Bedauern der Schluchseer Bevölkerung und der Gäste, die die wunderschöne Aussicht vom Turm noch in guter Erinnerung hatten.

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Auf dem Riesenbühl erhebt sich heute ein neuer Aussichtsturm (Fertigstellung Oktober 2001) mit einer Gesamthöhe von 35 m – und dieser ist damit doppelt so hoch wie der alte Holzturm! Viel Spaß beim wandern.

Kurzbeschreibung:Schluchsee-Ortsmitte (950 m) – Aussichtspavillon Scheibenfelsen – Hotel Vier Jahreszeiten – Sportplatz – Kreuzwaldweg – Vogelhaus – Riesenbühl-Rundweg – Riesenbühl (1.097 m)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
5,7 km
AUFSTIEG
205 m
ABSTIEG
205 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
2:01 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 49`07" Nord | 08° 10`38" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 49`07" Nord | 08° 10`38" Ost

Publiziert in Schwarzwald
Mittwoch, 28 Februar 2018 14:47

Schömberg Weitwanderweg 9

Schömberg Weitwanderweg 9

Schömberg Weitwanderweg 9

Von Schömberg bis Schömberg

Vom Rathaus aus wenden wir uns mit den Wegen 1, 3 und 4 der Parkstraße zu, wandern aber gleich an der ersten Kreuzung geradeaus bis wir zur Poststraße kommen. Hier gehen wir links ab bis zum Waldanfang, da biegen wir gleich links in den Wald hinein und erreichen nach wenigen Schritten die Wassertretanlage, die links im Wald liegt. Die nächsten beiden Waldkreuzungen überqueren wir geradeaus und bleiben bis zur Straße auf dem Hauptweg. Kurz vor der Straße den rechten Weg, überqueren die Verkehrsstraße, halten uns an der nächsten Abzweigung links und folgen der Markierung mit der blauen Raute.

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Am Waldende biegen wir kurz vor der Hauptstraße rechts auf den Makadamweg ein — entgegengesetzt dem Rundweg Nr. 1 — bis zur Haltestelle. Hier überqueren wir nach links die Hauptverkehrsstraße und gleich wieder rechts die Zufahrt nach Schwarzenberg. An dem alten Wegweiserstein mit Dach und am Wartehäuschen vorbei und biegen am Ende des Gehweges links in den Waldweg ein.

An der nächsten Abzweigung wandern wir geradeaus und bleiben auf dem ebenen Weg. Nach etwa 600 m gehen wir links in den Waldweg (blaue Raute, dem Pfeil folgend), wandern aber nach 30 m geradeaus. Auf der Straße links, Richtung Waldparkplatz. Den Waldparkplatz und den gleich nachfolgenden Mahdsbrunnen lassen wir rechts liegen und wandern geradeaus, auf den Waldweg einbiegend, rechts eine Wildwiese. An dem befestigten Weg, der Asphaltstraße, rechts, dann geradeaus bis zum Waldende. Am Gartenhof vorbei. Den ersten Weg, gleich hinter der Hecke, nach links einbiegend erreichen wir den Schömberger Ortsteil Bie-selsberg.

An der Friedenstraße, biegen wir rechts ab. Wandern durch den Ort, an der Dorfkirche vorbei, weiter am Dorfplatz vorbei, geradeaus, leicht abwärts, auf den Wiesenweg in Richtung Nagoldtal und etwas später geradeaus in den Wald. Nach etwa 300 m überqueren wir einen Waldweg und gehen auf dem Fußweg weiter talwärts. Vorsicht, der Weg geht zwar in Serpentinen, ist aber etwas steil.

Unten angekommen geht's links. Wir sind auf dem Viertelesweg. An der nächsten Abzweigung links halten, am Hang entlang. Rechts unten liegt das Nagoldtal und etwas später ragen auf der linken Seite die sogenannten Mönchelsteine auf.

An der nächsten Abzweigung geradeaus und nach etwa 1800 m taucht eine alte Holzverladestelle auf. Immer auf dem Hauptweg entlang dem Hang bleibend erreichen wir nach weiteren 700 m wieder eine Hauptkreuzung. Hier wenden wir uns scharf rechts, in einer fast 180° Wendung, wandern leicht abwärts bis wir den ersten links abbiegenden Weg, nach etwa 400 m, erreichen. Wenden uns scharf links, an der nächsten Abzweigung wieder rechts, etwas steil abwärts und auf dem nächsten Weg links und bleiben auf dem Weg bis zur Verkehrsstraße, wandern auf der linken Straßenseite leicht bergan bis zum Hinweisschild »Untere Kapfenhardter Mühle«.

Diesem folgen wir auf der Zufahrtsstraße bis zur Mühle (Untere Mühle). Wir halten uns links am Hang und wandern das Eulenbachtal aufwärts, am Fuße des kleinen Skihanges vorbei. Rechts der Jägerhof.

Ca. 250 m weiter wenden wir uns links, den Berg hoch und verlassen die Talsohle. Nach 100 m, die ärgste Steigung ist geschafft, wenden wir uns wieder links, halten uns an der nächsten Abzweigung rechts und erreichen wieder die Straße. Diese überqueren wir und biegen etwa 50 m Straße aufwärts links in einen Parallelweg zur Straße ein.

Nach 650 m überqueren wir die Straße, halten uns an der nächsten Waldkreuzung links, kommen an einem kleinen Teich vorbei und wandern das Wiesental aufwärts. Nach einem Rechtsschwenk erreichen wir die Neckarstraße in Schwarzenberg.

Auf der Ortsstraße links und geradeaus bis zur Durchgangsstraße. Am Brunnen vorbei biegen wir nach rechts ab. Am Ortsausgang erreichen wir den Rad- und Fußweg. Diesem folgen wir in Richtung Wald. Hier treffen wir auf den Hinweg von Nr. 6 und wandern diesem entgegen zum Ziel. Entlang der Klinik Schömberg, kurz vor Ortsanfang überqueren wir die Straße nach links und treffen auf den Rückweg von Nr. 1. Vorbei am Feuerwehrgerätehaus zum Kurpark. Am Rathaus angekommen ist der letzte Rundweg der Schömberger Weitwanderung beendet.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
18,9 km
AUFSTIEG
515 m
ABSTIEG
515 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
6:08 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 47`13" Nord | 08° 38`42" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 47`13" Nord | 08° 38`42" Ost

Publiziert in Schwarzwald
Mittwoch, 28 Februar 2018 14:36

Schömberg Weitwanderweg 6

Schömberg Weitwanderweg 6

Schömberg Weitwanderweg 6

Von Schömberg bis Schömberg

Durch den Kurpark, vorbei am Feuerwehrgerätehaus und bis zur Liebenzeller Straße, hier verlassen wir die Nr. 1 und überqueren die Straße. Wir wandern auf dem Fuß- und Radweg, der Birkenallee entlang, Richtung Wald. Auf der linken Seite die Klinik Schömberg. Im Wald macht der Weg einen leichten Linksbogen. Am Waldausgang befindet sich ein Waldparkplatz, vor diesem wenden wir uns links, wandern an der Schranke vorbei durch den Hauswald und bleiben auf dem breiten Holzabfuhrweg, d.h. wir lassen alle rechts und links abgehenden Wege liegen, überqueren ein kleines Bachbett und gleich dahinter zu einer Weggabelung. Hier halten wir uns links und nähern uns, leicht abwärts wandernd, dem Eulenbachtal.

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Kurz vor der Talsohle erreichen wir einen kleinen freien Platz, den überqueren wir in gerader Richtung und gehen den Fußweg hinunter zum Eulenbach. Wir wandern geradeaus, zur anderen Talseite und biegen auf dem breiten Weg wieder nach links ein, den Berg hinauf bis zur Römerweghütte. Ab der Hütte wandern wir etwa 250 m gemeinsam mit dem Rundweg Nr. 8 bis zur nächsten Abzweigung.

Während der 8er nach links abbiegt halten wir uns rechts und wandern nach Langenbrand, die Kapfenhardter Straße hinauf bis zur Haupt- oder Salmbacher Straße.

Hier ist der Beginn des Rundweges Nr. 7, der mit dieser Runde kombiniert werden kann.

Rundweg Nr. 6 geht weiter nach links, zwischen Mehrzweckhalle und ehemaligem Schulhaus hindurch. Wir wandern geradewegs Richtung Wald. Am Waldrand nach rechts, über die Schömberger Straße hinweg, lassen den Campingplatz auf der rechten Seite liegen und wandern auf einem Hauptwanderweg an der Kübelwiese vorbei und weiter in Richtung Hirschgehege. Am Ende des Hirschgeheges treffen wir auf die Wege 4 und 5, gehen geradeaus, an der Schranke vorbei etwa 50 m mit diesen zusammen bis zum Sträßchen.

Hier gehen wir links und nach 20 m, vor dem Forsthaus, gleich wieder rechts über den Grasweg zur Trimmübung. Bei den nächsten Waldwegkreuzungen geradeaus und dem 4er Weg entgegen. Links in Richtung Schömberg, am Waldende rechts, am Waldrand entlang bis zum Grillplatz. Links, am Kinderspielplatz vorbei zur Schillereiche und ab hier mit 1 und 3 über Schiller-, Post-, Wald- und Parkstraße zurück zum Rathaus.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
10,7 km
AUFSTIEG
265 m
ABSTIEG
265 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:19 h
DOWNLOAD
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Unterkünfte in der Umgebung

Landgasthof Hotel Ochsen

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 47`13" Nord | 08° 38`42" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 47`13" Nord | 08° 38`42" Ost

Publiziert in Schwarzwald
Mittwoch, 28 Februar 2018 14:26

Schömberg Weitwanderweg 4

Schömberg Weitwanderweg 4

Schömberg Weitwanderweg 4

Von Schömberg bis Schömberg

Der Rundweg Nr. 4 geht vom Start weg mit Nr. 1 gemeinsam bis zur Schillereiche. Hier biegt der Weg rechts ab und verläuft mit dem Rückweg von Nr. 6 am Waldrand entlang, hinter dem Kinderspielplatz wieder rechts, weiter am Waldrand, bis links der Waldsportpfad einmündet. Diesem folgen wir in den Wald hinein bis zum Querweg. Da wenden wir uns rechts und wandern dann geradeaus bis kurz vor Waldende links ein Wander- und Waldbewegungspfad, mit blauer Raute gezeichnet, einmündet.

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Diesen gehen wir leicht abwärts bis zum breiten Holzabfuhrweg, der Hausackerstraße. Dort rechts. Wir bleiben auf dem Hauptweg bis zum Calmbacher Strässle. Dem folgen wir nach links, leicht abwärts. Wir bleiben auf dem Weg bis zur zweiten Kreuzung, hier geht's rechts, Richtung Hörnlesberg, am Hang entlang.
Wir wandern weiter zur Reuterhütte. An der nächsten Abzweigung halten wir uns links, gehen leicht abwärts am Tannberg vorbei, halten uns bei der nächsten Abzweigung wieder rechts, um Jen leicht ansteigenden Weg einzuschlagen, bis wir die Häuser der Charlottenhöhe vor uns sehen.

Zwischen den Gebäuden hindurch, vor den Reihengaragen vorbei, zur Zufahrt. Von hier aus links, schräg den Waldweg hinauf. Rechts haltend erreichen wir die Hengstebene und kommen zu den drei Birken. Hier rechts bis zur Waldarbeiterhütte und zur Charlottenstraße. Wir folgen der befestigten Straße, es gibt nur wenig Fahrverkehr, geradeaus. Nach etwa 1200 m treffen wir auf den Hinweg der Nr. 5, der links abzweigt. Wir bleiben auf der Straße bis kurz vor das Forsthaus, ca. 50 m, dann links und nach der Schranke rechts.
Wir kommen aus dem Wald, gehen an einer Birkenallee vorbei, sehen auf der rechten Seite das Berufsförderungswerk Schömberg, am Aussiedlerhof vorbei bis zur Uhlandstraße, an der Schule vorbei bis zur Bergstraße.

Auf der linken Seite über den Fußgängerübergang, dann über den Fußweg — Vorsicht Treppen — zur Schillerstraße. An der Bäckerei rechts und dann am Cafe Burkhardt vorbei in die Poststraße bis zum Leipziger Platz und wieder links, an der Sparkasse vorbei, zur Zielstempelung am Rathaus.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
12,5 km
AUFSTIEG
294 m
ABSTIEG
294 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:55 h
DOWNLOAD
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Unterkünfte in der Umgebung

Landgasthof Hotel Ochsen

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 47`12" Nord | 08° 38`35" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 47`12" Nord | 08° 38`35" Ost

Publiziert in Schwarzwald
Mittwoch, 28 Februar 2018 12:18

Schömberg Rundwanderweg Nr. 11

Schömberg Rundwanderweg Nr. 11

Schömberg Rundwanderweg Nr. 11

Von Schömberg bis Schömberg

Vom Rathaus wandern Sie durch die Liebenzeller Straße. Vor dem Hotel Krone, links die Kurze Steige ins Eulenbachtal. An der Eiche rechts. In der Talsohle z. T. an der Nr. 8 entlang, vorbei an der Kläranlage bis die Nr. 6 einmündet. Es paar Schritte folgen, danach links und gleich den nächsten Weg rechts weiter, entlang dem Bach bis zu Rennbahn. Der Jägerhof bleibt rechts liegen. Hoch zur Straße, dort rechts, den Gehweg bergab, an der Oberen Mühle vorbei, nach etwa 100 m links in einen gut ausgebauten Waldweg einbiegen. Diesen folgen entlang am Hang, vorbei an einer Hütte.

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Eine leichte Steigung führt zur Waldkreuzung, weiter geradeaus bis nach Grunbach in die Schönblickstraße. Die Straße entlang bis zur Hauptstraße, dort links, am Rathaus vorbei.

An der Bushaltestelle links in die Jahnstraße einbiegen bis zum Waldanfang. Dort rechts, am Waldrand entlang bis zur Hütte, dort links ab bis zum Hauptweg (rechts halten). Kurz vor dem Waldrand geht es links auf einen Nebenweg, weiter bis zum Schleifweg, hier rechts und nach ca. 50 m wieder rechts. Nach 100 m wandern Sie links bis zur Waldstraße, dann auf der Straße rechts bis zum Waldanfang in Salmbach. Der Weg führt um Salmbach herum. Am ersten bebautem Grundstück links, nach ca. 300 m rechts. Beim Kriegerdenkmal den 7er Weg überqueren, weiter bis zur Hauptverkehrsstraße Pforzheim-Schömberg. Über den Waldparkplatz hinweg, an der ersten Waldkreuzung links, dem Weg folgen, bis zum Weg Nr. 7. Weiter bis zur Mehrzweckhalle in Langenbrand. Von der Halle folgen Sie der Nr. 5 bis ans Ziel, Rathaus Schömberg. Viel Spaß beim wandern auf dem Rundwanderweg.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
17,1 km
AUFSTIEG
398 m
ABSTIEG
398 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
5:18 h
DOWNLOAD
GPX

 

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km
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Unterkünfte in der Umgebung

Landgasthof Hotel Ochsen

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 47`14" Nord | 08° 38`45" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 47`14" Nord | 08° 38`45" Ost

Publiziert in Schwarzwald
Mittwoch, 28 Februar 2018 12:11

Schömberg Rundwanderweg Nr. 1

Schömberg Rundwanderweg Nr. 1

Schömberg Rundwanderweg Nr. 1

Von Schömberg bis Schömberg

Beginnend am Rathaus in Schömberg, entlang der Parkstraße, hoch bis zur Kreuzung Waldstraße, dort rechts hinab bis zur Poststraße, links halten, nach 100 m geht ein Fußweg rechts ab zur Schillerstraße. Den Eulenbach überquerend erreichen Sie einen Feldweg, hier rechts und nach 30 m scharf links, die Schillerstraße hinauf, nach 100 m rechts abbiegen. über einen ausgebauten Feldweg geht es zur Schillereiche.

Nach dem Kinderspielplatz biegt der Rundweg Nr. 4 rechts ab und Nr. 3 und Nr. 6 münden aus gleicher Richtung hier ein. Nach weiteren 50 m biegt die Runde 3 ebenfalls nach rechts ab. Sie gehen geradeaus in den Wald hinein.

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Nach etwa 300 m vorbei am Skifernwanderweg Schömberg-Freudenstadt, verlassen Sie die Loipe und wandern geradeaus zum Schwannweg (nächsten Waldkreuzung). Hier links an Waldwiesen vorbei zur Oberlengenhardter Höhe. Die Straße überqueren, in Oberlengenhardt gleich links in die Zollernstraße einbiegen. Nach etwa 1000 m erreichen Sie das Ortsende. Sie biegen links ab in die Hauptstraße und gehen diese entlang. Die Runde 1 geht links weg. Sie lassen die Straße und später die Kreuzung rechts liegen und gehen zum Wasserhochbehälter am Waldrand. Über den Waldparkplatz geht es auf einem schönen Wald-Fußweg in Richtung Schömberg. Vor dem Ortsanfang stoßen Sie auf einen breiten Weg. Ab hier geht bis zum Ziel entlang der Nr. 6 und Nr. 1. Vorbei am Bauhof und Feuerwehrgerätehaus überqueren Sie die Straße, gehen am Minigolfplatz vorbei, durch den Kurpark zum Rathaus. Viel Spaß beim wandern auf dem Rundwanderweg.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
7,9 km
AUFSTIEG
160 m
ABSTIEG
160 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
2:25 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Unterkünfte in der Umgebung

Landgasthof Hotel Ochsen

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 47`13" Nord | 08° 38`43" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 47`13" Nord | 08° 38`43" Ost

Publiziert in Schwarzwald
Seite 1 von 29