Donnerstag, 02 August 2018 10:54

VVS-Rundwanderweg

VVS-Rundwanderweg header

VVS-Rundwanderweg

Von Rudersberg bis Rudersberg

In Zusammenarbeit Verkehrsverbund Stuttgart (VVS)/Schwäbischer Albverein Ortsgruppe Rudersberg und Gemeinde wurde im Jahr 2000 der „VVS-Rundwanderweg“ konzipiert. Im Hinblick darauf, dass die Gemeinde Rudersberg bemüht ist, das Wanderwegenetz zu ergänzen, soll mit diesem Wandervorschlag auf zusätzliche Möglichkeiten beim „VVS-Rundwanderweg“ hingewiesen werden: 1.) Bahnhof Rudersberg: Mit der Kennzeichnung „Alle Wanderwege“ (Blauer Punkt) vorbei an der Eisenbahn-Betriebswerkstätte – vor dem Bahnübergang Neue Zumhofer Straße – Evang. Johanneskirche zum Marktplatz, dann nach rechts ca. 300 m durch die Welzheimer Straße bis zur Abzweigung links Kelterstraße. | 2.) Haltepunkt/Bushaltestelle Rudersberg Nord (Schulzentrum): Von der vorgenannten Abzweigung Kelterstraße sind es nur noch ca. 100 m bis zum Bahnhaltepunkt Rudersberg-Nord, von wo aus ebenfalls diese Wanderung begonnen werden kann.

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Nach kurzer Wegstrecke in die Kelterstraße geht unser Wanderweg halbrechts bergwärts am Friedhof entlang, wo kurz vor dessen oberen Ende nach links der Panoramaweg abzweigt. Wir gehen weiter in Richtung Buschhöfle und erreichen den Waldrand. Wir folgen dem Eichbergweg, bis nach ca. 800 m ein schmaler Waldpfad kreuzt und uns nach halbrechts oben führt, zu einer Waldlichtung im Bereich des „Jux“ (496 m ü.NN). Die Juxhöhle, ein Naturdenkmal, das im 18./19. Jahrhundert entstanden ist. Früher diente sie als Unterschlupf, bei Gewitter und Regenschauer, für Mensch und Tier. Der feine, weiße Stubensandstein, der am Rande der Höhle vorschimmert, wurde zum Abbau verwendet. Momentan ist der hintere Teil der Höhle wegen Einsturzgefahr und zum Schutz der dort nistenden Fledermäuse geschlossen. Unser Wanderweg führt uns weiter in nördlicher Richtung. Nach ca. 300 m mündet dieser in den „Georg-Fahrbach-Gedächtnisweg (Roter Strich GFW)“, der uns nun auf ca. 2,6 km in östlicher Richtung führt, bis wir dann die Kreisstraße 1883 Oberndorf – Lutzenberg queren und am Ortsrand von Mannenberg vorbei nach weiteren ca. 600 m den Aussichtspunkt „Haube“ erreichen, der uns mit seinen 536 m ü.NN. einen herrlichen Rundblick zur Backnanger Bucht und zur Schwäbischen Alb bietet.

Wir folgen unserem Wanderweg in östlicher Richtung wieder abwärts, verlassen dabei nach ca. 800 m den „Georg-Fahrbach-Gedächtnisweg“, um auf einem Nebenweg durch das „Igelsbachtal“ wieder in`s Wieslauftal zu gelangen. Unter dem Bahnviadukt führt der Wanderweg weiter abwärts durch den Tannenweg, vorbei am Alten Schulhaus. Wir überqueren die Landesstraße 1080 Rudersberg – Welzheim und die Wieslauf. Unser Weg führt uns nun durch die Bachstraße, an deren Ende die Möglichkeit besteht auf kürzestem Weg entlang der Wieslauf nach Oberndorf zu gelangen (Talweg ca. 2,2 km). Wanderer, die einen erneuten Anstieg nicht scheuen, benutzen am Ende der Bachstraße den nach links beginnenden Waldpfad (Markierung Blauer Punkt), um nach ca. 1 km zum Teil steil ansteigend in einen Querweg Rudersberg – Burg Waldenstein – Laufenmühle (Markierung Rotes Kreuz) zu gelangen. Dort halten wir uns rechts und kommen nach ca. 100 m auf den Fahrweg Rudersberg – Zumhof – Waldenstein – Edelmannshof. Ab hier besteht die Möglichkeit entweder über den Fahrweg oder weiter über den markierten Waldpfad (Rotes Kreuz) zur Burg Waldenstein mit einem herrlichen Ausblick in`s Tal, zu gelangen. Von Oberndorf aus führt unser Weg zum WERU-Werksgelände. Dort können wir entweder nach rechts über das Wieslaufwehr und daran anschließend Daimler-/Siemensstraße zum Bahnhaltepunkt Rudersberg-Nord gehen oder nach links leicht ansteigend wieder über die Neue Zumhofer Straße zum Ausgangspunkt Bahnhof Rudersberg.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
13,9 km
AUFSTIEG
460 m
ABSTIEG
460 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:43 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 52` 56" Nord | 9° 31` 49" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 52` 56" Nord | 9° 31` 49" Ost

Publiziert in Schwäbischer Wald
Donnerstag, 02 August 2018 10:40

Rund um Lindental

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Rund um Lindental

Von Schlechtbach bis Schlechtbach

Ausgangspunkt ist der Parkplatz beim Sportgelände Schlechtbach. Wir beginnen unsere Wanderung beim Sportgelände in Schlechtbach, welches wir über die Lindentaler Straße erreichen. Unser Weg beginnt von Anfang an mäßig ansteigend durch Baumwiesen, später mit zwei großen Serpentinen im Wald und führt hinauf nach Necklinsberg. Vom Waldrand streift der Blick über unzählige Kirschbäume und Erdbeerfelder. Ein Markenzeichen der Berglen. Nachdem wir uns in Ortsmitte nach rechts Richtung Lindental gewandt haben, können wir kurz nach den letzten Häusern einen der schönsten Ausblicke auf das mittlere Wieslauftal auf uns wirken lassen. Bald erreichen wir auf dem Sträßchen kurz hinter der Abzweigung nach Lindental einen Parkplatz mit Orientierungstafel des Schwäbischen Albvereins.

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Etwa 50 m später führt unser Weg, rechts von dem Sträßchen zum Kieselhof abzweigend, wieder in den Wald. Auf diesem Weg, entlang der Hanglinie erreichen wir nach einiger Zeit den Königstein, einen Gedenkstein. Dieser wurde anlässlich des 25-jährigen Regierungsjubiläums von König Wilhelm I. von Württemberg am 30. Oktober 1841 auf die Initiative des damaligen Königlichen Oberforstmeisters von Kalden, seinerzeit Leiter des Königlichen Forstamts zu Schorndorf aufgestellt. Neben dem Königlichen Oberforstmeister sind auf der Rückseite des Steines die Namen des Revierförsters, Forstwarts und Waldschützers aufgeführt, die das Denkmal dem König von Württemberg widmeten. Nun wendet sich der Weiterweg fast geradlinig nach Osten Richtung Schlechtbach (Galgenberg). Von diesem ehemaligen Richtplatz (Aussicht) führt unser Weg vorbei am Wasserhochbehälter wieder hinunter nach Schlechtbach zu unserem Ausgangspunkt.

Sehenswürdigkeiten: Königstein (Denkmal), Aussicht über Lindental, Schlechtbach, Rudersberg, Zumhof bis Waldenstein, sowie Mannenberg mit Haube

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
8,9 km
AUFSTIEG
220 m
ABSTIEG
220 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
2:50 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 52` 17" Nord | 9° 31` 15" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 52` 17" Nord | 9° 31` 15" Ost

Publiziert in Schwäbischer Wald
Donnerstag, 02 August 2018 10:30

Der Wieselweg

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Der Wieselweg

Von Rudersberg bis Rudersberg

Beim Rudersberger Bahnhof startet diese Wanderung zum höchsten Punkt auf dem Gebiet der Gemeinde Rudersberg, der Haube. Der Ausgansgspunkt läßt sich hervorragend von Schorndorf aus mit der Wieslauftalbahn erreichen. Am nord-östlichen Ortsende, beim Bahnhaltepunkt Rudersberg-Nord beginnt der Rundweg, der hinauf zum Aussichtspunkt Haube und zur Juxhöhle führt. Auf den 14 Kilometern erwarten die Wanderer rund 350 Meter Höhenunterschied mit einigen kräftigen Steigungen. Die Tour, die hier im Uhrzeigersinn beschrieben ist, geht am Bahnhaltepunkt nach links in die Kelterstraße und am Friedhof vorbei hinauf zum Jux mit der Juxhöhle. Die Flache Kuppe des Jux besteht aus dem oberen Stubensandstein.

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An ihrer Südseite befindet sich der Eingang zur Juxhöhle. Sie ist zwei bis fünf Meter hoch, ca. zwölf Meter breit und 20 Meter tief. Sie entstand durch Untertageabbau von Sandstein, der als Fegsand („Stubensand“) und als Glassand Verwendung fand. Der hintere Teil der Höhle ist wegen Einsturzgefahr und zum Schutz der dort nistenden Fledermäuse geschlossen. Weiter geht es nun, vorbei an Kallenberg und Lutzenberg zum Aussichtspunkt Haube. Bei Althütte führt der Weg dann hinunter ins Wieslauftal nach Klaffenbach. Entlang der Wieslauf geht es zum Ausgangspunkt zurück.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
14,3 km
AUFSTIEG
440 m
ABSTIEG
440 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:47 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 52` 56" Nord | 9° 31` 50" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 52` 56" Nord | 9° 31` 50" Ost

Publiziert in Schwäbischer Wald
Donnerstag, 02 August 2018 10:23

Streuobst-Lehrpfad

Streuobst-Lehrpfad header

Streuobst-Lehrpfad

Von Rudersberg bis Rudersberg

Der Weg ist das Ziel – dieses Motto sollte man sich auf dem Streuobst-Lehrpfad ganz zueigen machen. Viele Bänke am Wegrand laden zu einer Rast zwischen blühenden Obstbäumen ein, und an 15 informativen Tafeln kann man jeweils eine Pause einlegen. Rund drei Kilometer zieht sich der abwechslungsreiche Weg am Galgenberg entlang, etwa eine Stunde sollte man dafür mindestens einplanen. Es geht los mit einem steilen Anstieg, der aber bald belohnt wird durch die wunderbare Aussicht auf den Ort Schlechtbach und das Wieslauftal. Der Weg führt durch licht gepflanzte Pflaumen, Kirschen, Äpfel, Birnen, Schlehen und Quitten, die rund 5000 Tier- und Pflanzenarten einen besonderen Lebensraum bieten. Feldhecken, Raine und Trockenmauern dienen als Schlupfwinkel und sichere Brutplätze für zahlreiche Vögel und Amphibien.

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Und es lohnt sich, die kunterbunt blühenden Wiesen unter den Obstbäumen einmal genauer unter die Lupe zu nehmen: Hier kann man selten gewordene Schönheiten zwischen Löwenzahn und Gänseblümchen entdecken, mit etwas Glück sogar heimische Orchideen. Streuobstwiesen sind eine für Süddeutschland ganz typische Kulturlandschaft. Doch ihr Bestand ist gefährdet: Durch die zunehmende Zersiedelung ebenso wie durch mangelnde Pflege. Weil der spärliche Ertrag die arbeitsintensive Bewirtschaftung kaum noch lohnt, werden Streuobstwiesen zunehmend vernachlässigt. Der Lehrpfad will dazu beitragen, dass dieses einzigartige Ökosystem mit seiner großen Artenvielfalt und seinen seltenen alten Obstbaumsorten erhalten bleibt. Eine Besonderheit bietet diese kleine Wanderung auch für den geologisch interessierten Besucher. Hier im Wieslauftal nämlich, wo sanfte Hügel das Landschaftsbild prägen, gibt es manchmal Einbrüche über Hohlräumen im Gipskeuper. Eine solche sogenannte Doline, als Naturdenkmal ausgewiesen, liegt direkt am Wegesrand.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
3,1 km
AUFSTIEG
84 m
ABSTIEG
84 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
1:00 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 52` 56" Nord | 9° 31` 50" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 52` 56" Nord | 9° 31` 50" Ost

Publiziert in Schwäbischer Wald
Donnerstag, 02 August 2018 10:17

Lehr- und Wanderpfad

Lehr- und Wanderpfad header

Lehr- und Wanderpfad

Von Rudersberg bis Rudersberg

Auf einer Gesamtlänge von ca. 12 km gliedert sich der Weg in zwei Rundwege von jeweils 5 bzw. 7 km Länge. Dabei wird eine Zeitreise über mehrere hundert Jahre zurückgelegt. Insgesamt 32 Informationstafeln an den Stationen erzählen von historischen Weinkellern, weisen hin auf mittelalterliche Straßen, berichten von Kaiser Napoleon oder dem Herzog von Württemberg und erzählen lustige Anekdoten. Die Herkunft alter Flurnamen und Ortsbezeichnungen lernt man genauso kennen, wie altes Handwerk, oder den Wandel der regionalen Bebauung. Eine erlebnisreiche Wanderung zwischen Vergangenheit und Gegenwart auf der die Heimat durch ein Zeitfenster gesehen wird. Viel Spaß beim wandern.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
7,2 km
AUFSTIEG
174 m
ABSTIEG
174 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
2:13 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 52` 20" Nord | 9° 31` 45" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 52` 20" Nord | 9° 31` 45" Ost

Publiziert in Schwäbischer Wald
Donnerstag, 02 August 2018 10:05

Tour Forstbachtal

Tour Forstbachtal header

Tour Forstbachtal

Von Rietenau bis Rietenau

Wanderparkplatz Heiligental - Rietenau - Forstbachtal - Hochstraße - Wochenendhausgebiet - Schönenbühl | Besonderheiten: Im Forstbachtal ist die Teichanlage mit Feuchtbiotop sehenswert. Von dort haben Sie auch einen schönen Blick auf die Streuobstwiesen im gegenüberliegenden "Hanfland", im Frühjahr ein einziges Blütenmeer. | Streckeninfo: befestigte Wege

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
8,7 km
AUFSTIEG
199 m
ABSTIEG
210 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
2:40 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 59` 29" Nord | 9° 24` 16" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 59` 29" Nord | 9° 24` 16" Ost

Publiziert in Schwäbischer Wald
Donnerstag, 02 August 2018 09:53

Keuperlehrpfad

Keuperlehrpfad header

Keuperlehrpfad

Von Rietenau bis Rietenau

Der Weg ist mit kleinen grünen Hinweistäfelchen mit der Aufschrift „Keuperlehrpfad Aspach“ ausgeschildert. Die Hauptstrecke beginnt am Wanderparkplatz am nördlichen Ortsrand von Rietenau in der Heiligentalstraße. Der Weiherstraße folgend, biegt man nach ca. 250 m nach links in den Erlenweg ab. Von dort sind es noch ca. 700 m bis zur Saurier-Station an den Fischteichen mit Informationstafeln zur Geologie Südwestdeutschlands, der Backnanger Bucht und den Lebewesen der Keuper- und Muschelkalkzeit. Drei Steinskulpturen aus Muschelkalkgestein (Pflasterzahnsaurier Placodus, Urlurch Mastodonsaurus und Urschildkröte Proganochelys) vermitteln einen lebensnahen Eindruck der damaligen Tierwelt.

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Von der Saurier-Station führt nun der Weg weiter nach Norden, dem bachaufwärts folgenden Kohlklingensträßchen. Geologisch befindet man sich vom Ausgangspunkt bis zum beginnenden Waldrand im Gipskeuper . Der nun etwas steiler werdende Weg führt an der nur undeutlich ausgebildeten Schilfsandsteinstufe über Fließerden , die in der letzten Eiszeit (Würmeiszeit vor ca. 20.000 bis vor ca. 10.000 Jahren) entstanden sind, bis zur Kieselsandsteinverebnungsfläche der Forstebene. Von der Forstebene gibt es die Möglichkeit, über das Königsträßle über die Stationen Untere Bunte Mergel, Neckar-Jagst-Furche und dem Hohlweg im Gipskeuper eine stark verkürzte Form des Keuperlehrpfades (Alternativstrecke) einzuschlagen, die wieder zurück zum Parkplatz nach Rietenau führt (Streckenlänge: ca. 5 km).

Am Anfang des steil ansteigenden Heuwegs befinden sich die Schichten der Oberen Bunten Mergel , die stellenweise stark durchfeuchtet sind. Entlang des Heuwegs sind zwei alte Steinbrüche mit Besonderheiten des Stubensandsteins aufgeschlossen: Dort wurden der sehr harte Fleins-Sandstein und der Krustenkalk, der in einem wüstenartigem Klima entstanden ist, abgebaut. Nach Erreichen der asphaltierten Hochstraße ist eine weitere Alternativstrecke über den herrlichen Aussichtspunkt ins Murrtal, Bucheiche, zurück über das Königsträßle oder das Kohlklingensträßchen nach Rietenau möglich (Streckenlänge: ca. 8 km). Wer den gesamten Keuperlehrpfad erwandern möchte, überquert nun die Hochstraße nach Norden auf einem Trampelpfad bis zum ehemaligen Stubensandsteinbruch, der rekultiviert wurde (Aufforstungen und Feuchtbiotope). In diesem Bereich ist der lockere Stubensandstein aufgeschlossen, der früher zum Fegen von Holzfußböden verwendet wurde und der der ganzen geologischen Formation den Namen gab.

Vom aufgelassenen Stubensandsteinbruch folgt man nun der Hochstraße in westlicher Richtung. Nach ca. 700 m zweigt an der Tafel 9 „Junge und alte Flusssysteme“ der Weg nach links ab. Eine weitere Information zum Stubensandstein am abwärts verlaufendenden Wartesteinbruchweg ergänzt die Informationen zu diesem Abschnitt. Beim weiteren Abstieg durch das sich anschließende Heiligental kommen in kurzer Folge Aufschlüsse der Oberen Bunten Mergel und des Kieselsandsteins zum Vorschein. Weitere Stationen zu Quellhorizonten machen die Bedeutung des Keuperberglandes für die Wasserversorgung für die Natur und die Menschen deutlich. Mit dem Übergang aus dem Wald in den Gipskeuper wird das Heiligental weiter und breiter. Durch Lösungsprozesse und Auslaugungen der Gipsvorkommen im Untergrund entstehen Erdfälle (Dolinen), die durch eine Hinweistafel gekennzeichnet sind. Die gesamte Backnanger Bucht, wie auch die Ausläufer des Keuperberglandes sind von einer fruchtbaren Löss-Schicht überdeckt, die als staubfeines Material während der letzten Eiszeit durch Staubstürme aus der Oberrheinischen Tiefebene in den Gäulandschaften abgelagert wurde. Die außerhalb des Keuperlehrpfades befindliche Tafel 23 erinnert an die im Jahre 1969 durchgeführte Tiefbohrung bei Allmersbach am Weinberg.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
8,9 km
AUFSTIEG
248 m
ABSTIEG
248 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
2:54 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Distance: {0} {2} Speed: {1}
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Heart Rate
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ft/sec
km/hr
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 59` 28" Nord | 9° 24` 20" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 59` 28" Nord | 9° 24` 20" Ost

Publiziert in Schwäbischer Wald
Donnerstag, 02 August 2018 09:40

Aspacher-Weg

Aspacher-Weg header

Aspacher-Weg

Von Rietenau bis Rietenau

Der Weg beginnt in Rietenau am Wanderparkplatz „Heiligental“. Dort befindet sich eine Übersichtstafel, auf der die Streckenvarianten und die einzelnen Stationen dargstellt sind. Vor dem Friedhof geht es rechts ab auf den Radweg Richtung Allmersbach am Weinberg. Auf der Anhöhe zwischen den beiden Orten sind im Nordwesten die weinbaulich genutzten Keuperhänge zu sehen. In der Ortsmitte von Allmersbach a. W biegt man links ab und fährt in südlicher Richtung auf das Waldgebiet Fautenhau zu. Linker Hand des Wegs liegt der Hungerberg, dessen steile Hanglagen als Obstwiesen genutzt wurden und heute der natürlichen Sukzession überlassen sind. Eine Verbuschung mit Gehölzen ist in Teilbereichen deutlich erkennbar.

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Der Weg im Wüstenbachtal kreuzt schließlich den Albvereins- Wanderweg Backnang- Kirchberg/ Murr, der nach ca. 750 m das Tal quert. An dieser Stelle begibt man sich nach links und folgt steil bergauf (Radfahrer müssen hier absteigen) dem im Wald verlaufenden Wanderweg in Richtung Backnang. Nach dem Steilanstieg führt der Weg am flachen Oberhang in ein Waldgebiet mit mehreren Erdfällen (Dolinen). Unmittelbar am Wegrand befindet sich eine Doline, in der nach starkem Regenfällen das über die Geländerinne hereinfließende Oberflächenwasser verschwindet- ein sogenanntes Schluckloch. Das Wasser versickert in den Gesteinsklüften unter der Doline und kann an tiefergelegenen Stellen z. B im Wüstenbachtal wieder austreten. Man folgt weiterhin dem Weg und verlässt nach ca. 400 m den Wald. Von dort führt ein geteertes Sträßchen in Richtung Unterschöntal. Kurz vor dem Aussiedlerhof ist auf der Höhe der Feldscheune eine hervorragende Rundumsicht möglich. Im Süden ist der Höhenzug des Schurwaldes, sowie der Korber Kopf am Rand des Remstales zu erkennen, im Osten und Norden die Umrandung der Backnanger Bucht mit dem Hörnle, dem Schloss Ebersberg, dem bewaldeten Zollstock, der Hohen Straße und den Aspacher Weinbergen. Anschließend fährt man direkt nach Unterschöntal hinein, biegt in der Ortsmitte rechts ab, durchquert Mittelschöntal und bleibt auf der geteerten Straße, die in südlicher Richtung auf das Murrtal zuführt. Durch Streuobstwiesen und ehemalige Weinberge folgt der steile Abstieg ins Tal.

Die Lößlehmüberdeckten Schichten des Keupers enden in diesem Bereich, an der Oberfläche stehen jetzt die Schichten des Oberen Muschelkalks bzw. die Talablagerungen an. Im Tal überquert man die Murr und fährt auf der anderen Talseite wieder bergauf, bis man unterhalb der Bahnlinie Backnang- Marbach auf die Kreisstraße stößt. Diese muss für einige hundert Meter als Radweg in Richtung Backnang dienen- es gibt keinen anderen Weg. Bei der nächsten Abzweigung geht es links und nach der folgenden Murrbrücke wieder rechts ab auf einen geteerten Weg. An der Murr ist nach ca. 100 m ein naturnaher Abschnitt zu erkennen, der sich durch Ufergehölze, Flach- und Steilufer sowie Kiesbänke auszeichnet. Der Weg führt durch das Wiesental der Murr, an den Sportplätzen vorbei und unter dem B14- Viadukt hindurch bis an den Ortsrand von Backnang. Die weitere Strecke im Stadtgebiet führt an den Zeugnissen der Backnanger Industriekultur vorbei. Die früheren Lederfabriken werden inzwischen in vielfältiger Weise genutzt. Bei der ehemaligen Lohnmühle, jetzt vorbildlich restauriert, sind am Prallhang der Murr die verschiedenen Gesteinsschichten aufgeschlossen. Über die Fabrikstraße und die Wilhelmstraße gelangt man auf geradem Weg bis zur Aspacher Straße. Der Radwanderweg folgt dann der Talstraße bis zur Kreuzung an der Sulzbacher Straße. Von hier aus ist ein Abstecher in die Fußgängerzone der Backnanger Innenstadt möglich. Vor dem Waldrand geht es rechts ab und über eine Strecke von ca. 750 m in westlicher Richtung am Fautenhau entlang. Für das Waldgebiet sind großflächige, eichenreiche Laubmischwälder kennzeichnend. Entlang von Bächen und auf wasserstauendem Untergrund werden diese von Schwarzerlenbeständen abgelöst.

Am Ende des Fautenhau folgt man dem Weg weitere 250 m, um dann nach links in Richtung Röhrach weiterzufahren. Man verläst den Ort und hält auf die L 1118 zu. Unmittelbar vor der Landesstraße biegt man links auf den vorhandenen Radweg ein und unterquert den Autobahnzubringer L 1115 in Richtung Karlshof und Wüstenbachhof. Etwa 300 m nach dem Karlshof lohnt sich ein kurzer Abstecher nach links zur Wüstenbachaue. Die dort vorhandenen Schilfbestände, Entwässerungsgräben, Feuchtwiesen und Bachgehölze bieten eine gute Gelegenheit, Natur zu erleben. Zurück auf dem Radwanderweg fährt man weiter zum Wüstenbachhof, durchquert diesen und fährt dann auf die L 1124 zu. Kurz vor der Landesstraße sind im naturnahen Ufergehölz zahlreiche Kopfweiden zu sehen. Dem Menschen dienen die jährlich zurückgeschnittenen Weiden zur Gewinnung von Binde- und Flechtmaterial, die Vogelwelt kann die hohlen Stämme als Brutplatz nutzen. Vor der Landesstraße L 1124 führt der Weg nach links, an der Abwasserpumpstation vorbei, zum Fürstenhof. Ein kurzes Stück ist der Weg sehr schmal, hier sollte man besser schieben! Kurz nach dem Fürstenhof muss die Landesstraße überquert werden- Vorsicht, starker verkehr! Auf der anderen Straßenseite folgt man dem in südöstlicher Richtung verlaufenden Weg und durchfährt schließlich einen kleinen Hohlweg mit Hecken. An der folgenden Gabelung biegt man nach rechts ab. Etwa 200 m nach der nächsten Linkskurve wendet man sich erneut nach rechts und fährt auf den Steinbruch der Firma Lukas Gläser zu, wo durch den Abbau die Schichten des Letterkeupers und des oberen Muschelkalks aufgeschlossen wurden. Etwa auf der Höhe des Waldrandes ist ein guter Einblick in die Schichtfolge der Umgebung möglich.

Es folgt ein weiteres Stück Schotterweg (Vorsicht, Fahrbetrieb!), das am Steinbruch vorbei nach Westen in das abenteuerliche Wüstenbachtal führt. Direkt nach der Überquerung der ersten Brücke biegt man links ab und gelang in den unteren Talabschnitt, der schluchtartig in den Muschelkalk eingetieft ist. Nach kurzer Zeit ist links des Wegs eine alte, aus Steinen gesetzte Bogenbrücke zu erkennen, die den Bach überspannt. Wiesen, Auenwäldchen, Hangwälder, ein Quellaustritt und Staudenfluren und der „wilde“ Wüstenbach bieten im weiteren Verlauf des Radwegs mehrfach die Möglichkeit zur Naturbeobachtung. Der Bach ist von einer starken Dynamik geprägt, d.h. durch Anlanden und Abschwemmen von Sand, Kies und anderen Materialien, sowie durch die Überschwemmung des Talgrunds, verändert er nach jedem Hochwasser sein äußeres Erscheinungsbild. Im weiteren Verlauf führt der naturkundliche Radwanderweg über die Bleichwiese/ Annonaystraße bis zum Hallenbad, unter der Annonaybrücke durch und entlang der Murr bis zum Freibad. Im Sommer kann hier eine wohlverdiente Pause eingelegt werden. Es geht weiter in nordöstlicher Richtung an der Murr entlang bis zur Kreisstraße K 1897. Diese unterquert man und folgt dem geschotterten Waldweg durch den Plattenwald und entlang der Murr bis zum Örtchen Zell.

Dort biegt man links ab und folgt der geteerten Straße durch den Ort bzw. am Waldgebiet Fuchshau entlang bis hinauf auf den Höhenrücken. Hier am Südostrand von Strümpfelbach stehen bereits wieder die Keuperschichten an, gleichzeitig ist ein Blick in das Muschelkalktal der Murr möglich. Der Radweg führt und rechts ab nach Strümpfelbach und gleich wieder links bis zur B 14. Diese überquert man und fährt in Richtung Großaspach, um bei der ersten Möglichkeit in Strümpfelbach nach rechts abzubiegen. Außerhalb des Orts führt die Strecke bis zum Westrand des Waldgebiets „Trinkhau“. Bevor der Weg in den Wald hineinführt biegt man links ab und fährt unterhalb des Schneckenbergs nach Südwesten. Die Hanggrundstücke wurden in der Vergangenheit überwiegend als Streuobstwiesen genutzt, während heute zahlreiche Parzellen als Wochenendhausgrundstücke dienen. Der Weg führt nach ca. 400 m hinab in das Tal des Krähenbachs, der am Westrand des Backnanger Stadtwalddistriks „Größe“ entlangfließt. Hier hat der Bach im Gipskeuper eine breite Aue ausgebildet, in der eine naturnahe und feuchtigkeitsliebende Vegetation anzutreffen ist. Am Bach wurde ein Feuchtbiotop angelegt, dessen Bedeutung auf einer Tafel erläutert wird. Nach einem kurzen Anstieg geht es an der Gärtnerei scharf nach rechts und dann am Waldrand entlang. Bei der nächsten Weggabelung fährt man links, durchquert den Streuobsthand im Gewann Eulengreut und erreicht schließlich Rietenau. Hier lohnt sich in der Badstraße ein Aufenthalt an der Brunnenanlage, an der man seinen Durst mit frischem Quellwasser löschen kann, bevor nach ein paar hundert Metern der Ausgangspunkt erreicht wird.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
30,5 km
AUFSTIEG
550 m
ABSTIEG
550 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
9:05 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 59` 31" Nord | 9° 24` 18" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 59` 31" Nord | 9° 24` 18" Ost

Publiziert in Schwäbischer Wald
Donnerstag, 02 August 2018 09:17

Aspacher Panoramaweg Ost

Aspacher Panoramaweg Ost header

Aspacher Panoramaweg Ost

Von Rietenau bis Rietenau

Wasser, Wein und Natur

Als Ausgangspunkt für diese Tour wählen wir das Sportgelände Rietenau. Dort gibt es Parkmöglichkeiten, von der Bushaltestelle Rietenau ist das Sportgelände in 5 Minuten zu erreichen. Sie gehen am besten über das Brückle neben dem Sportheim und kommen durch das enge Brunnengäßle zum Historischen Rathaus, in dem das „Museum für dörfliche Alltagskultur“ untergebracht ist. Davor steht ein restaurierter alter Wegweiser. Weiter geht es über die Badstraße, vorbei am Badpark und der Brunnenanlage bis zu den Fischteichen im Forstbachtal. Inmitten von Streuobstwiesen geht es hinauf zum Güldenkern zu den Rietenauer Weinbergen. Von dort aus haben Sie eine schöne Aussicht und wenn Sie sich satt gesehen haben, geht es hinunter ins Heiligental, entlang dem Heiligentalbach und später dem Jettenbach, deren munteres Geplätscher Sie begleitet. Dieses naturbelassene Wegstück ist nicht kinderwagentauglich.

mehr weniger

Wieder bergan erreichen Sie das Wengertschützenhäusle und haben wieder ein gute Aussicht. Nun gehen Sie steil hinab, vorbei an der Allmersbacher Kelter erreichen Sie die Ortsmitte von Allmersbach am Weinberg, überqueren die Hauptstraße und gehen auf dem Geh- und Radweg Richtung Großaspach. Im Fautenhau biegen Sie vor den Sportanlagen an der Grüngutsammelstelle nach links ab, gehen bis zur Anhöhe und haben von dort einen guten Blick auf die ganzen Sportanlagen. Vorbei an Aussiedlerhöfen kommen Sie nach Hohrot, überqueren die Kreisstraße am Fußgängerüberweg und sind nach rund 300 m an der Stegmühle. Nach dem schönen Bauerngarten führt ein Grasweg oberhalb des Mühlkanals bis zum Waldrand. Sie gehen auf dem öffentlichen Weg durch das Gelände des Reiterhofes und am Waldrand bis zu den Schneckenberg-Teichen. An diesem „Wechselbiotop“ haben Schülerinnen und Schüler der Conrad-Weiser-Schule Aspach einen Aussichtspunkt geschaffen. Auf der Verbindungsstraße erreichen Sie das Sträßchen Richtung Buch-Eich, folgen diesem und nach kurzer Wegstrecke geht es links ab. Auf einem Feldweg erreichen Sie den sog. Raketenweg oberhalb des Wochenendhausgebietes, von dem Sie eine gute Aussicht haben und gehen wieder abwärts bis zu einem Wasserhochbehälter. Wenn Sie sich links halten erreichen Sie in kurzer Zeit den Ausgangspunkt. Oder Sie folgen der Wegmarkierung und kommen über den Schönenbühl entlang dem Wandrand bis zu den Fischteichen. Über die Badstraße und Rietenau erreichen Sie das Sportgelände.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
12,7 km
AUFSTIEG
308 m
ABSTIEG
308 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:55 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Elevation
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km
kmph
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km
mi
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ft
mile/hr
ft/sec
km/hr
m/s

 

 

Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 59` 32" Nord | 9° 24` 17" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 59` 32" Nord | 9° 24` 17" Ost

Publiziert in Schwäbischer Wald
Donnerstag, 02 August 2018 09:08

WeinWanderWeg

WeinWanderWeg header

WeinWanderWeg

Von Kleinaspach bis Kleinaspach

Startpunkt der kleinen Tour ist die Historische Kelter Kleinaspach. Das Gebäude aus dem Jahr 1793 ist das bedeutendste weinbaugeschichtliche Denkmal des Landes, da es völlig intakt ist und noch heute genutzt werden kann. Neben dem eigentlichen Kelterraum gibt es noch das Kelterstüble mit gußeisernem Zylinderofen von 1794 und die beiden Eckräume, „Zehnthäusle“ genannt, weil in ihnen der Zehntwein (ehemalige etwa zehnprozentige Steuer/Abgabe) aufbewahrt wurde. Bei der Kelter finden immer wieder Feste statt. Von hier aus führt ein geteertes Sträßchen hinüber zum „Alten Berg“, dem Weinberg von Allmersbach. Bei der zweiten Wegkreuzung geht es links hinein in die Weinberge. Zunächst kommt eine Steigung hinauf zur zweiten Rebenreihe. Der Weg geht weiter bis zum Wengertschützenhäusle mit Aussichtsterrasse.

mehr weniger

Dort führt er durch die Weinberge wieder zurück auf den unteren Weinbergweg und an der unteren Rebenreihe vorbei wieder bis zur Kreuzung. Auf über 20 Tafeln wird Wissenswertes über die verschiedenen Rebsorten sowie die erforderlichen Arbeiten im Weinbergberichtet. Hierzu gehören z.B. Pflege, Düngung, Integrierter Pflanzenschutz, Weinberghut, Rebflurbereinigung aber auch die geologischen Grundlagen sowie die Bedeutung des Waldes werden angesprochen. Die sonnigen Südseiten der Weinberge bieten nicht nur optimale Voraussetzungen für den Weinbau, sondern auch herrliche Ausblicke auf die umliegende Landschaft. Wer sich näher über den Wein in Aspach informieren möchte, kann beim Weinbauverein auch Weinbergführungen mit Weinproben buchen. Dieser Spaziergang durch die Reben eignet sich gut für Rollstuhlfahrer, da er auf geteerten Wegen mit weitgehend moderaten Steigungen verläuft (Viele kulturhistorsche Hinweise finden Sie in der Broschüre "GUCK - Auf den Spuren von Geschichte, Umwelt und Kultur durch Aspach" der Gemeindeverwaltung).

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
9,6 km
AUFSTIEG
268 m
ABSTIEG
268 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
2:26 h
DOWNLOAD
GPX

 

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ft/sec
km/hr
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 59` 44" Nord | 9° 20` 40" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 59` 44" Nord | 9° 20` 40" Ost

Publiziert in Schwäbischer Wald
Seite 1 von 39
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