Warnung

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Freitag, 28 Februar 2020 09:12

Pension Beer

Publiziert in Unterkünfte
Donnerstag, 20 Juli 2017 12:04

Rund um Mähring

rund_um_maehring

Rund um Mähring

Von Mähring bis Mähring

Nach einem kleinen Anstieg über die St-Anna-Straße erreichen wir die St-Anna-Gedächtniskirche, (692 m NN) mit Aussichtsturm (weiter Blick nach Tschechien, Kirche und Aussichtsturm sind in den Sommermonaten tagsüber geöffnet). An der Kirche vorbei, nach wenigen Metern sehen wir auf der linken Seite einen ehemaligen Munitionsbunker aus dem Jahr 1938. Wir folgen weiter dem Verlauf der Teerstraße, bergab bis zum geschotterten Feldweg, dort links bis zum Wald.( Hochsitz) Rechts am Wald entlang dann halblinks in den Wald bis zum Schotterweg, einem ehemaligen Schmuggler- und Verbindungsweg nach Schmelztal CZ, hier rechts abbiegen. Der sogenannte „Schmelzerer Steig“ führt ca. 2 km ganz nah an der Grenze entlang, bergauf, bis zum Grenzübergang Mähring-Broumov.

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Hier überqueren wir die Staatsstraße und gehen weiter geradeaus nach Süden am Wald entlang – unmittelbar neben der Grenze zur Tschechischen Republik - bis nach Treppenstein hinunter. (Schafe, Dammwild, Ziegen, Lama). Hier besteht die Möglichkeit zur Einkehr im Gasthof Forellenhof (Mittwoch Ruhetag), Wer möchte, kann die Wanderung hier beenden und gelangt über die Treppensteiner Straße nach ca. 1,5 km zurück nach Mähring. Weiter, links über die Brücke - vorbei am Hammerteich und am ehemaligen Hammerherrenhaus - bis zum Wald, dann rechts abbiegen und gerade aus nach ca. 50 m über die Haselbachbrücke – weiter bis zur Kreuzung, die Kreuzung überqueren, geradeaus weiter bis zur nächsten Weggabelung, hier nach links, bergauf, die nächste Flurstraße nach rechts abbiegen (herrliche Aussicht auf Mähring).

Weiter bis zur Ortsumgehung, diese überqueren und bei der Begrüßungstafel des Heimatvereins Mähring wieder links abbiegen. Weiter nach Norden bis zur Poppenreuther-Bergstraße, diese überqueren bis zur nächsten Flurstraße. Hier nach rechts abbiegen vorbei am „Rehberg-Kreuz“ (687m, herrliche Aussicht, Ruhebank) hinunter nach Mähring, bis zur Mühlrangenstraße. Hier links bis zur Hauptstraße (Egerer Straße), diese überqueren und bergauf am Aussiedlerhof links vorbei über die Sägestraße bis zur Weggabelung. Dann scharf rechts in die Bergstraße einbiegen, bis zur nächsten Weggabelung. Hier links abbiegen (Schanzweg), vorbei an der Kalvarienbergkapelle immer geradeaus weiter ,vorbei am „Kreuz“ (Ruhebank), bei der nächsten Kreuzung wieder links, vorbei am Fußballplatz kommen wir wieder zurück auf den Parkplatz.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
10,7 km
AUFSTIEG
169 m
ABSTIEG
174 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
3:04 h
DOWNLOAD
GPX

 

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kmph
m
km
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m
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 54`39" Nord | 12° 31`53" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 54`40" Nord | 12° 31`43" Ost

Publiziert in Oberpfälzer Wald
Donnerstag, 20 Juli 2017 11:39

In schönster Stille wandern

in_schoenster_stille_wandern

In schönster Stille wandern

Von Griesbach bis Griesbach

Markierung: rote Raute auf weißem Grund (OWV Griesbach)

Wir beginnen die Wanderung in der Ortsmitte bei der St-Martins-Kirche. (höchstgelegene Pfarrkirche der Oberpfalz, 700 m). Unterhalb der Kirche befinden sich das Kriegerdenkmal, sowie der idyllische Dorfweiher mit Springbrunnen und Ruhebänken. In unmittelbarer Nähe sehen wir das Feuerwehrhaus. Links vom Feuerwehrhaus steht ein Kastanienbaum und hier treffen wir zum ersten Mal auf unsere Markierung „rote Raute auf weißem Grund“. Sie führt uns geradeaus durch Griesbach hindurch, am Ortsende befindet sich rechts ein Holzkreuz.

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Ab hier über eine „Hohlgasse“ steil hinauf bis wir auf der linken Seite eine Ruhebank vorfinden. Hier folgen wir dann links der Markierung, (auf der rechten Seite schöner Blick auf die Ortschaft Asch) Wir wandern weiter bis zum höchstgelegenen Punkt, dem Kostenberg (768 m) Griesbacher Wasserspeicher. Uns bietet sich eine herrliche Aussicht über Steinwald, Fichtelgebirge, Kaiserwald, Marienbad und Plan (CZ). Dann folgen wir dem Wegweiser nach rechts, über einen Feldweg bis zur nächsten Abzweigung. Jetzt biegen wir links ab, weiter, vorbei am Gehege mit Hochlandrindern, bis wir in die Ruhe des Waldes eintauchen.

An der nächsten Abzweigung führt uns die Markierung nach rechts. Wir wandern weiter bis wir den Stall der Hochlandrinder sehen. Auf der Linken Seite finden wir unsere Markierung und den Hinweis „Weiße Marter ca. 1 km“. Diesem folgen wir und laufen über einen befestigten Weg, vorbei an einer kleinen Teichanlage durch den Hochwald. An einer Weggabelung entdecken wir die „Weiße Marter“ (Steinsäule, ca. Mitte des 18. Jahrhunderts) An dieser Stelle soll ein großes Fuhrwerk, samt Gespann und Lenker auf Nimmerwiedersehen im Erdboden verschwunden sein. Links finden wir auch eine Schutzhütte vor, im Sommer eine Ruhebank. Wir folgen dem Wegweiser und gehen links, überqueren später wieder eine Kreuzung. Es geht bergauf bis zur nächsten Weggabelung. Immer gerade aus weiter führt uns die Markierung schließlich an eine große Kreuzung im Flurstück „Türkenhau“. Hier folgen wir nach links der Hinweistafel „2 km nach Griesbach“. Ab Waldende führt uns eine Teerstraße vorbei an 2 Flurkreuzen und rechts entdecken wir schließlich Ruhebänke und die Lourdesgrotte des OWV Griesbach. Hier biegen wir rechts ab und gelangen über eine „Hohlgasse“ wieder zurück zu unserem Ausgangspunkt, der St-Martinskirche in Griesbach.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
7,8 km
AUFSTIEG
135 m
ABSTIEG
143 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
2:24 h
DOWNLOAD
GPX

 

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km
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m/s

 

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 52`5" Nord | 12° 28`52" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 52`5" Nord | 12° 28`50" Ost

Publiziert in Oberpfälzer Wald
Freitag, 17 März 2017 09:48

Nurtschweg Etappe 3

Nurtschweg Etappe 3

Nurtschweg Etappe 3

Von Mähring bis Bärnau

Der dritte Abschnitt des beliebten Fernwanderwegs führt Wanderer nach Süden und schlängelt sich am Rande des Böhmischen Waldes entlang. Hier wechseln sich blühende Wiesen und Felder mit dichten Waldgebieten ab und erlauben Wanderern einen detaillierten und eindrucksvollen Einblick in die hiesige Flora und Fauna.

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Augen auf am Wegesrand

Neben malerischen Landschaften bietet der Nurtschweg auf seiner dritten Etappe auch erneut zahlreiche sehenswerte Bauwerke am Wegesrand. So treffen Wanderer etwa nach der Hälfte des insgesamt 17 Kilometer langen Abschnitts auf die Rosenkranzkapelle bei Griesbach. Auch ehemalige Grenzstationen, die Geschichten aus vergangenen Zeiten erzählen, laden zum Innehalten und Nachdenken ein.

Bärnau hat einiges zu bieten

Der dritte Streckenabschnitt auf dem Nurtschweg endet schließlich in Bärnau, das zu den ältesten Städten in Bayern zählt und entsprechend mit einer Vielzahl an Sehenswürdigkeiten aufwartet. Hier kommen Freunde historischer Baukunst voll auf ihre Kosten und können das Schloss in Thanhausen sowie mehrere barocke Pfarrkirchen besichtigen. Auch das bekannte Deutsche Knopfmuseum befindet sich in Bärnau. Es gibt also viel zu sehen, bevor bereits die vierte Etappe des Fernwanderwegs ruft.

 

Etappen

Nurtschweg Etappe 1

Nurtschweg Etappe 1

14,5
266
197
mittel
4:15
Waldsassen - Neualbenreuth
Nurtschweg Etappe 2

Nurtschweg Etappe 2

18,8
523
433
mittel
5:55
Neualbenreuth - Mähring
Nurtschweg Etappe 3

Nurtschweg Etappe 3

18,0
312
337
mittel
5:22
Mähring - Bärnau
Nurtschweg Etappe 4

Nurtschweg Etappe 4

16,5
401
335
mittel
5:07
Bärnau - Georgenberg
Nurtschweg Etappe 5

Nurtschweg Etappe 5

22,7
451
608
mittel
6:59
Georgenberg - Eslarn
Nurtschweg Etappe 6

Nurtschweg Etappe 6

19,6
655
461
mittel
6:26
Eslarn - Stadlern
Nurtschweg Etappe 7

Nurtschweg Etappe 7

22,7
475
680
mittel
7:06
Stadlern - Waldmünchen

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
18,0 km
AUFSTIEG
312 m
ABSTIEG
337 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
5:22 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 54′ 27" Nord | 12° 31′ 36" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 48′ 40" Nord | 12° 25′ 51" Ost

Wegzeichen:
Nurtschweg Markierung
Publiziert in Nurtschweg
Freitag, 17 März 2017 09:41

Nurtschweg Etappe 2

Nurtschweg Etappe 2

Nurtschweg Etappe 2

Von Neualbenreuth bis Mähring

Der Fernwanderweg verlässt Neualbenreuth und macht einen Schlenker nach Osten, wo er nach wenigen Kilometern die tschechische Grenze berührt. Wieder geht es durch tiefe Wälder, die einen verwunschenen Eindruck machen und Wanderer auf beeindruckende Weise spüren lassen, welche Kraft von der Natur ausgeht. Hier lässt es sich ein paar Mal tief durchatmen und die Ruhe genießen.

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Eindrucksvolle Naturdenkmäler

Am Rande des zweiten Streckenabschnitts finden sich immer wieder Naturdenkmäler, die nicht nur durch ihre Schönheit, sondern auch durch ihr Alter auffallen. So treffen Wanderer beispielsweise auf einen mehr als 300 Jahre alten Baum oder den Königsstein, der zu den ältesten natürlichen Grenzmarkierungen der Region zählt. Hier wird deutlich, dass das Waldgebiet rund um den Nurtschweg eine lange und bewegte Geschichte hinter sich hat.

In Mähring endet der Streckenabschnitt

Nach 18 Kilometern findet Etappe Nummer zwei ihr Ende in Mähring. Der Oberpfälzer Markt wartet mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten auf, so zum Beispiel das Mineralienmuseum oder die St-Anna-Gedächtniskirche. Darüber hinaus finden sich selbstverständlich ausreichend Möglichkeiten zum Einkehren und Ausruhen, bevor die dritte Etappe losgeht.

 

Etappen

Nurtschweg Etappe 1

Nurtschweg Etappe 1

14,5
266
197
mittel
4:15
Waldsassen - Neualbenreuth
Nurtschweg Etappe 2

Nurtschweg Etappe 2

18,8
523
433
mittel
5:55
Neualbenreuth - Mähring
Nurtschweg Etappe 3

Nurtschweg Etappe 3

18,0
312
337
mittel
5:22
Mähring - Bärnau
Nurtschweg Etappe 4

Nurtschweg Etappe 4

16,5
401
335
mittel
5:07
Bärnau - Georgenberg
Nurtschweg Etappe 5

Nurtschweg Etappe 5

22,7
451
608
mittel
6:59
Georgenberg - Eslarn
Nurtschweg Etappe 6

Nurtschweg Etappe 6

19,6
655
461
mittel
6:26
Eslarn - Stadlern
Nurtschweg Etappe 7

Nurtschweg Etappe 7

22,7
475
680
mittel
7:06
Stadlern - Waldmünchen

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
18,8 km
AUFSTIEG
523 m
ABSTIEG
433 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
5:55 h
DOWNLOAD
GPX

 

openstreetmap
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Speed
Heart Rate
km
kmph
m
km
mi
m
ft
mile/hr
ft/sec
km/hr
m/s

 

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 58′ 43" Nord | 12° 26′ 26" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 54′ 27" Nord | 12° 31′ 36" Ost

Wegzeichen:
Nurtschweg Markierung
Publiziert in Nurtschweg
Mittwoch, 08 März 2017 15:47

Mähring

Wandern in Mähring

Mähring

Wandern – die intensivste Art, eine Landschaft kennen zu lernen

Im Landkreis Tirschenreuth – dem Land der Tausend Teiche - liegt reizvoll eingebettet in die waldreiche Mittelgebirgslandschaft die Marktgemeinde Mähring mit ihren verstreuten Ortsteilen. Fast 250 m beträgt der Höhenunterschied zwischen dem tiefsten Punkt in Großkonreuth mit ca. 540 m und dem Poppenreuther Berg 781 m. Mähring ist seit Alters her (erste urkundliche Erwähnung 1162) das Tor zum Osten. Der Grenzübergang Mähring – Broumov stellt seit dem Fall des „Eisernen Vorhangs“ die kürzeste Verbindung zur weltberühmten Kurstadt Marienbad (23 km) und den anderen westböhmischen Bädern dar.

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Markierte Wanderwege laden ein, die noch ursprüngliche Natur zu erkunden und die pflanzliche und tierische Artenvielfalt zu entdecken. Ob entlang der Landesgrenze (z.B. auf dem Nurtschweg, der Teil des Europäischen Fernwanderweges E6 ist) oder hinüber in unser Nachbarland Tschechien – für jeden findet sich die passende Strecke. Abseits von Verkehr und Lärm wandern wir durch sanftansteigende Hügellandschaften zu idyllischen Kleinoden – wie zum Beispiel zur Waldkapelle „Alter Herrgott" oder dem St-Nikolaus-Kirchlein. Ein herrlicher Rundblick bis tief ins Egerland bietet sich auf dem Aussichtsturm bei der St-Anna-Kirche am Pfaffenbühl (692 m) oder auf dem Kostenberg (768 m) südlich von Griesbach. Die Wildgehege bei Treppenstein sind (nicht nur) für Familien mit Kindern ein attraktives Wanderziel. Aus der reichen und bewegten Vergangenheit - Treppenstein war im Mittelalter ein Zentrum der Eisenverhüttung - sind immer noch Spuren (z.B. die Reste eines Hochofens) in den umliegenden Wäldern zu entdecken. Im privat geführten Mineralienmuseum bestaunen Sie neben zahlreichen einheimischen Mineralien auch Fundstücke aus aller Welt. Hier wird den Besuchern auch die lange geologische Geschichte unserer Heimat gegenwärtig.

Sehenswertes und Ausflugsziele in der Umgebung:1 attraktive Wandergebiete z.B. das Waldnaabtal, der Steinwald und das Fichtelgebirge und seit kurzem auch der neue Prämienwanderweg Goldsteig | 2 die Klosterstadt Waldsassen mit Basilika und Klosterbibliothek die Dreifaltigkeitskirche Kappel | 3 Deutsches Knopfmuseum in Bärnau und Fischereimuseum in Tirschenreuth | 4 Porzellanmanufakturen mit Werksverkauf (Porzellanmanufaktur Kilian in Mähring /Besichtigung möglich) | 5 das Sibyllenbad (Kurbad) b. Neualbenreuth mit Badelandschaft, Dampfgrotte, Sauna und Türkischem Badetempel | 6 Sommerrodelbahn Großbüchlberg | 7 in der Tschechischen Republik das westböhmische Bäderdreieck Marienbad, Franzensbad und Karlsbad, das Naturschutzgebiet Soos, die Alte Reichsstadt Eger, das Metternichschloss Königswarth und Kloster Tepl | 8 Für den preisgünstigen Urlaub stehen bestens ausgestattete Zimmer und Ferienwohnungen in den Pensionen, Gasthäusern, bei Privatvermietern und auch als „Urlaub auf dem Bauernhof“ für Sie bereit.

 

Markt Mähring
Großkonreuth 24
95695 Mähring
Telefon +49 (0) 9639 / 914010
Telefax +49 (0) 9639 / 914019

poststelle@maehring.de
www.maehring.de

Publiziert in Oberpfälzer Wald
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