Warnung

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Freitag, 11 Oktober 2019 12:52

Burghotel & Gästehaus Goldener Hirsch

Publiziert in Unterkünfte
Mittwoch, 19 September 2018 09:48

Zeidlerweg - Wandertour 24

Zeidlerweg - Wandertour 24 header

Zeidlerweg - Wandertour 24

Von Feucht bis Altdorf

Die Zeidlerei (Waldbienenhaltung) war im Mittelalter im Nürnberger Reichswald ein weit verbreiteter Erwerbszweig. Auf den Spuren der Zeidler ist man zwischen Feucht und Altdorf unterwegs. Feucht war seit dem frühen Mittelalter aufgrund seiner Lage im kaiserlichen Reichswald ein Zentrum der Bienenhaltung und Honiggewinnung. Von der Wichtigkeit dieses Berufszweiges zeugt noch heute das Feuchter Zeidelschloss – sein Erbauer, der Nürnberger Ratskonsulat Christoph Gugel, war selbst Herr über zwei Zeidelgüter – und das Zeidelmuseum in der Pfinzingstraße (immer Sonntagnachmittag geöffnet). Die Wanderung auf dem Zeidlerweg beginnt am S-Bahnhof in Feucht.

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Der Markierung mit dem blauen Strich auf weißem Grund folgen wir durch den Ort und tauchen bald ein in die ehemalige Arbeitswelt der Zeidler: den Nürnberger Reichswald. Auf schattigen Wegen geht es bis Altenthann. Hier wechselt die Wegemarkierung: Wir folgen nun den Muschel-Schildern und der Trasse des Ostbayerischen Jakobsweges über Wallersberg bis Grünsberg. Wer am ersten Sonntag des Monats unterwegs ist, kann sich jeweils um 12, 14 oder 16 Uhr den öffentlichen Führungen durch die Burg Grünsberg anschließen. Die beeindruckende Burganlage stammt aus dem 13. Jahrhundert. Nach Grünsberg wandern wir durch eine malerische Landschaft und folgen den sanften Kurven der Schwarzach bis Prethalmühle. Dort verlassen wir den Jakobsweg und folgen den Schildern „Fränkischer Dünenweg“. Das geschichtsträchtige Fachwerkstädtchen Altdorf bildet den sehenswerten Abschluss der Wanderung auf dem Zeidlerweg.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
14,5 km
AUFSTIEG
220 m
ABSTIEG
146 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:07 h
DOWNLOAD
GPX

 

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© OpenStreetMap contributors
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kmph
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km
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 22` 53" Nord | 11° 12` 13" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 22` 53" Nord | 11° 12` 13" Ost

Publiziert in Nürnberger Land
Mittwoch, 19 September 2018 09:22

Runde durchs Schwarzachtal - Wandertour 18

Runde durchs Schwarzachtal - Wandertour 18 header

Runde durchs Schwarzachtal - Wandertour 18

Von Dörlbach bis Dörlbach

Wasser ist das bestimmende Element bei dieser Tour durch das Schwarzachtal und am Alten Kanal. Sie punktet außerdem mit einem abwechslungsreichen Wegeverlauf. Wir verlassen Dörlbach mit der schwarzen 7 bergauf über die Austraße. Oben hat man, wenn man zurückblickt, einen schönen Blick auf den Dillberg mit dem Sendemast des Bayerischen Rundfunks. Wir folgen der kleinen Teerstraße durch Felder und Wiesen. Nach dem Fußballplatz biegen wir rechts auf einen Feldweg ab Richtung Wald. Auf weichem Waldboden geht es durch den schönen Mischwald stetig bergab, bis wir auf die Schwarzach stoßen. Vor der Holzbrücke biegen wir links ab. Nun geht es idyllisch am Waldrand entlang, die plätschernde Schwarzach rechts neben uns.

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Schließlich stoßen wir auf eine kleine Straße, die uns nach Burgthann führt. Dort wechselt die Wegmarkierung: Wir folgen nun dem Rotkreuz („Eppeleinsweg“), das uns direkt hinauf zur Burg Thann geleitet. Danach gehen wir am Rathaus vorbei und den Berg hinauf. Auf dem Kanalweg verlassen wir Burgthann. Durch ein kleines Waldstück erreichen wir den Alten Kanal und folgen dem Rotkreuz an seinem linken Ufer. Bald darauf gelangen wir auf dem nördlichen Treidelpfad zum 30 Meter hohen Distelloch-Damm. Begleitet vom Rascheln des Schilfes erreichen wir auf dem südlichen Treidelpfad Schwarzenbach. Dort überqueren wir den Kanal und gehen, wieder der Markierung „7“ folgend, an seinem rechten Ufer weiter – nicht ohne einen Blick auf das Treidelschiff Elfriede zu werfen, das zu ausgesuchten Terminen heute noch fährt. Wenig später sind wir zurück in Dörlbach.

Tipp: Besuch der Burg Thann

Die ältesten Teile der Burg Thann oder Burg Burgthann, die auf einem Bergsporn über dem Tal der Schwarzach thront, stammen aus dem 12. Jahrhundert. Besonders pittoresk wirken heute die Fachwerkanbauten aus späterer Zeit. Burg Thann beherbergt das Heimat- und Kanalmuseum. Alle drei Jahre finden hier die Eppelein-Festspiele als Freilicht-Theater statt.

Tipp: Treideln mit der Elfriede

In Hohenstein treffen sich viele lokale und überregionale Wanderwege – schließlich ist die 850-jährige Burg Hohenstein ein berühmtes Wahrzeichen des Nürnberger Landes. Der Aufstieg zur Burg wird belohnt: der atemberaubende Rundumblick von der höchsten Erhebung des Nürnberger Landes sucht seinesgleichen. Die Burg ist von März bis November (wenn die Witterung es zulässt) an Sonn- und Feiertagen von 11:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Mittwochs und samstags von 11:00 bis 17:00 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung (Tel. 09152 423) kann der Schlüssel bei Familie Maul, Hausnummer 36 (unterhalb des Wanderheims), gegen ein Pfand abgeholt werden.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
10,1 km
AUFSTIEG
192 m
ABSTIEG
194 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:01 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 21` 20" Nord | 11° 21` 8" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 21` 20" Nord | 11° 21` 8" Ost

Publiziert in Nürnberger Land
Donnerstag, 06 September 2018 10:01

Burgthann

Wandern in Burgthann

Burgthann

Im Süden des Nürnberger Lands

Burgthann befindet sich 20 Kilometer südöstlich von Nürnberg, zwischen dem Ludwig-Donau-Main-Kanal und dem Fluss Schwarzach. Diesen Kanal ließ einst König Ludwig I erbauen, er zählt bis heute zu den schönsten Bau- und Naturdenkmälern Bayerns. Das Zentrum von Burgthann bildet, die aus dem 12. Jahrhundert stammende, viel umwobene Burg Thann, die außerdem das Heimat- und Kanalmuseum beherbergt. Hier erhalten historisch Interessierte einen Einblick in das Leben unserer Vorfahren.

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Durch die abwechslungsreiche und reizvolle Landschaft der Gemeinde führt Sie ein gut erschlossenes Wanderwegenetz. Im Winter steht ihnen ein gut gespurtes Loipennetz mit ca. 30 Kilometern Länge zur Verfügung. Ein echter Geheimtipp ist die Gastronomie vor Ort. Sie ist für Ihre hervorragende fränkische Kochkunst weit über die Grenzen des Landkreises bekannt.

Natur und Kultur so weit das Auge reicht

Eine Runde wandern durch das Schwarzachtal: Wasser ist das bestimmende Element bei einer Tour durch das Tal und am historischen Ludwig Kanal entlang. Sie finden einen abwechslungsreichen Wegeverlauf vor, auf dem Sie meist auf weichem Waldboden durch den schönen Mischwald laufen. Hier können Sie Flora und Fauna in Ruhe genießen. Einen Abstecher zum Distelloch- und Mühlbachdamm des Ludwigskanals bietet sich hervorragend an! Die beiden Dämme sind echte Meisterwerke der historischen Ingenieurskunst. Die Gemeinde Burgthann verfügt über weitere idyllische Wanderwege, sowie lohnende Sehenswürdigkeiten.

 

Gemeinde Burgthann
Rathausplatz 1
90559 Burgthann
Telefon +49 (0) 9183 401-0
Telefax +49 (0) 9183 401-18

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.burgthann.de

Publiziert in Nürnberger Land
Dienstag, 14 März 2017 15:03

Fränkischer Dünenweg Etappe 5

Fränkischer Dünenweg Etappe 5

Fränkischer Dünenweg Etappe 5

Von Feucht bis Altdorf

Unsere letzte Etappe auf dem Dünenweg zeigt das Thema nochmals, aber diesmal von einer vollkommen anderen, überraschenden Seite. Da die Dünen die Flussläufe zudeckten, mussten sich die Flüsse nach Anbruch der Warmzeit neue Wege suchen. Das hat zur Bildung von imposanten Schluchten geführt, und eine besonders sehenswerte wird einen Teil unserer letzten Wanderung bestimmen.

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Auf der Südseite des Bahnhofs treffen wir auf den Fränkischen Dünenweg. Der Weg führt uns am Jägersee und Röthenbach vorbei, über Schloss Kugelhammer – ein früheres Hammerwerk an der Schwarzach – an den alten Ludwig-Donau-Main-Kanal. Das ingenieurtechnische Meisterwerk, wurde auf Veranlassung König Ludwig-Maximilians ab 1836 erbaut und 1846 fertig gestellt. Im weiteren Verlauf kommen wir zum Brückkanal. Der Kanal wurde hier über die tief eingeschnittene Schlucht der Schwarzach hinweg geführt. Von unten aus erinnert die Kanalbrücke an die Gewölbe einer gotischen Kathedrale.

Auf der folgenden Passage begleiten bizarre Felsformationen der Schwarzachklamm unseren Weg. Vielerorts hat die Erosion kleine Höhlen in den Fels begraben. Wenig später, nach der Siedlung Gsteinach, führt uns der Weg zur Gustav-Adolf-Höhle, in der der Schwedenkönig einen Dankgottesdienst abgehalten haben soll. Nach Schwarzenbruck geht es vorbei an der imposanten Burg derer von Faber-Castell, durch dichte Erlenbestände entlang der Schwarzach bis nach Ochenbruck. Auf den Sandterrassen der Schwarzach, ähnlich wie im Pegnitztal, haben sich hier sandliebende botanische Kostbarkeiten angesiedelt. Über Pattenhofen erreichen wir Burgthann. Burgthann ist einen Besuch wert. Die bereits im frühen 13. Jh. erbaute Veste überragt das Schwarzachtal auf einem Bergsporn; hier soll der Ritter Eppelein von Gailingen eingekerkert gewesen sein. Das Museum in der Burganlage gibt weitere Informationen. Nach Burgthann gelangen wir über eine wildromantische Sandsteinschlucht zur Sophienquelle, der größten barocken Quellfassung nördlich der Alpen. Unser Weg durch dunklen Mischwald entlässt uns kurz darauf in den zur Stadt Altdorf gehörenden Ort Burg. Während der Sommermonate finden hier zahlreiche Veranstaltungen für Kunstliebhaber statt. Weiter gelangen wir nach Prackenfels; die kleine Ortschaft ist förmlich in die Felsen der Schwarzach hinein gebaut. Eine steil aufsteigende, sehr enge Straße, ein Saumpfad und eine wilde Schlucht führen uns auf die Wiesen südlich von Altdorf. Kurz darauf erreichen wir die Stadt und der Weg führt uns direkt zum Ausgangspunkt des Dünenwegs, dem Bahnhof, zurück (S-Bahn S2).

Stattliche Burgen und viele Einkehrmöglichkeiten lockern die Tour auf. Gutes Schuhwerk ist dringend erforderlich!

 

 

Etappen (1-5)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
21,3 km
AUFSTIEG
235 m
ABSTIEG
158 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
5:56 h
DOWNLOAD
GPX

 

openstreetmap
http://{s}.tile.openstreetmap.org/{z}/{x}/{y}.png
© OpenStreetMap contributors
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Distance: {0} {2} Speed: {1}
Distance: {0} {2} Heart Rate: {1}
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1
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1
1
1
1
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Distance
Elevation
Speed
Heart Rate
km
kmph
m
km
mi
m
ft
mile/hr
ft/sec
km/hr
m/s

 

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 22′ 50" Nord | 11° 12′ 15" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 23′ 11" Nord | 11° 21′ 10" Ost

Wegzeichen:
Fränkischer Dünenweg Markierung
Publiziert in Fränkischer Dünenweg
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