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Mittwoch, 19 Juni 2019 16:30

Ferienwohnung Trabold

Publiziert in Unterkünfte
Dienstag, 20 Februar 2018 09:17

Wiesengänger-Route Etappe 5

Wiesengänger-Route Etappe 5 Wandertrilogie Allgäu

Wiesengänger-Route Etappe 5

Wandertrilogie Allgäu

Von Ottobeuren - Bad Grönenbach

Vom Marktplatz hält man sich auf der Bergstraße, die ohne Umwege aus Ottobeuren hinausführt. Die direkt am Stadtrand vorbeiführende Umgehungsstraße quert man über eine Brücke und trifft kurz darauf die Hauptroute des Wiesengängers. Von rechts kommt die 5. Etappe aus Katzbrui, geradeaus setzt sich diese Etappe auf einem Rad-/Fußweg fort. An der T-Kreuzung in Höhe eines Wohnhauses rechts ab, der Hawanger Straße bis zum nächsten Abzweig folgen und auf diesem Sträßchen nach links über die Landstraße mit Blick auf die Ottobeurer Basilika in den Ort Brüchlins wandern.

mehr weniger

In der Ortsmitte rechts Richtung Badesee halten und diesen nach rechts zum Gehöft und Waldrand umrunden. Direkt an dem Hof an der T-Kreuzung links und sogleich wieder auf den ersten nach rechts abzweigenden Weg abbiegen. Das Waldstück ist schmal und schnell durchwandert. Im Wald an einer T-Kreuzung nach rechts, wenige Schritte darauf wieder nach links gehen und bis nach Niebers wandern. Ungefähr 50 m nach dem Passieren des Dorfes hält man sich rechts, an der Kreuzung direkt am Waldrand geradeaus und dem Wegeverlauf im Rechtsbogen bis zu einem Weg folgen. Jetzt hält man sich links, nach rund 100 m erneut rechts und wandert schnurstracks zum Waldrand. Der Weg verengt sich zu einem Pfad, der dem Waldrand bis zu einer Wegkreuzung folgt. Hier geradeaus weiter und wieder in den Wald. An einem querenden Weg endet der Pfad und ein Forstweg schließt sich an, der an den sogenannten „Geologischen Orgeln“ vorbeiführt.

Gleich darauf an der Gabelung links und man kann – entsprechendes Wetter vorausgesetzt – herrliche Bergblicke genießen. Am nächsten Abzweig steigt man nach rechts kräftig bergab. Am Ende des Gefälles öffnet sich eine Wiesenlandschaft und links abgebogen, ist es nur ein Katzensprung nach Niederdorf. Über den Georg-Schnadel-Weg kommt man zur Kirche, an der es zunächst nach links, dann nach rechts über die Mühlstraße zur Allgäuer Straße geht. Diese nach links queren und der Lindenstraße aus dem Ort heraus folgen. Am Ortsende geht die Straße in einen Wirtschaftsweg über, der prompt in Wolfertschwenden endet. Über den Prielweg wandert man in die Ortschaft, folgt der Hauptstraße geradeaus und biegt ein Stück nach der Kirche nach rechts in die Kellerstraße ein. Es wird eine Stromtrasse passiert, dann hält man sich gleich nach den Bahngleisen links und wandert diese entlang bis zum Bahnhof von Bad Grönenbach. Nach dem Bahnhof und direkt an einem kleinen Park führt der Mühlenweg über die Gleise und unter der Autobahn A7 hindurch. Über einen ansteigenden Feldweg kommt man sehr bald an eine Gärtnerei, überquert eine Straße und folgt der Ziegelberger Straße sowie der Kemptener Straße direkt bis zum idyllischen kleinen Marktplatz von Bad Grönenbach.

 

Etappen

Wiesengänger-Route Etappe 1

Wiesengänger-Route Etappe 1

25,9
393
439
mittel
7:36
Marktoberdorf - Kaufbeuren
Wiesengänger-Route Etappe 2

Wiesengänger-Route Etappe 2

23,6
335
393
mittel
6:50
Kaufbeuren - Bad Wörishofen
Wiesengänger-Route Etappe 3a

Wiesengänger-Route Etappe 3a

16,5
248
274
mittel
4:48
Bad Wörishofen - Mindelheim
Wiesengänger-Route Etappe 3b

Wiesengänger-Route Etappe 3b

16,4
374
278
mittel
5:00
Mindelheim - Katzbrui
Wiesengänger-Route Etappe 4

Wiesengänger-Route Etappe 4

25
465
503
mittel
7:30
Katzbrui - Ottobeuren
Wiesengänger-Route Etappe 5

Wiesengänger-Route Etappe 5

16,8
309
266
mittel
5:02
Ottobeuren - Bad Grönenbach
Wiesengänger-Route Etappe 6

Wiesengänger-Route Etappe 6

13
280
362
mittel
4:04
Bad Grönenbach - Illerbeuren
Wiesengänger-Route Etappe 7

Wiesengänger-Route Etappe 7

20,2
490
381
mittel
6:12
Illerbeuren - Altusried
Wiesengänger-Route Etappe 8

Wiesengänger-Route Etappe 8

19,8
671
632
mittel
6:43
Altusried - Schmidsfelden
Wiesengänger-Route Etappe 9

Wiesengänger-Route Etappe 9

17,4
219
319
mittel
5:03
Schmidsfelden - Leutkirch
Wiesengänger-Route Etappe 9a

Wiesengänger-Route Etappe 9a

14,4
592
580
mittel
5:17
Schmidsfelden - Bolsternang
Wiesengänger-Route Etappe 10

Wiesengänger-Route Etappe 10

25,6
415
426
mittel
7:29
Leutkirch - Bad Wurzach
Wiesengänger-Route Etappe 11

Wiesengänger-Route Etappe 11

21
246
207
mittel
5:53
Bad Wurzach - Eintürnen
Wiesengänger-Route Etappe 12

Wiesengänger-Route Etappe 12

12,8
139
182
mittel
3:39
Eintürnen - Kißlegg
Wiesengänger-Route Etappe 13

Wiesengänger-Route Etappe 13

20,8
310
404
mittel
6:09
Kißlegg - Wangen
Wiesengänger-Route Etappe 14

Wiesengänger-Route Etappe 14

15,6
408
303
mittel
4:50
Wangen - Eglofs
Wiesengänger-Route Etappe 15

Wiesengänger-Route Etappe 15

11,8
141
104
mittel
3:20
Eglofs - Isny
Wiesengänger-Route Etappe 16

Wiesengänger-Route Etappe 16

21,9
845
765
mittel
7:41
Isny - Bolsternang
Wiesengänger-Route Etappe 16a

Wiesengänger-Route Etappe 16a

25,7
963
867
mittel
8:50
Isny - Oberstaufen
Wiesengänger-Route Etappe 17

Wiesengänger-Route Etappe 17

25,2
1.213
1.172
mittel
9:54
Bolsternang - Ermengerst
Wiesengänger-Route Etappe 17a

Wiesengänger-Route Etappe 17a

13,1
546
558
mittel
4:47
Bolsternang - Schmidsfelden
Wiesengänger-Route Etappe 18

Wiesengänger-Route Etappe 18

14,9
279
379
mittel
4:35
Ermengerst - Durach
Wiesengänger-Route Etappe 19

Wiesengänger-Route Etappe 19

17,2
322
237
mittel
5:01
Durach - Görisried
Wiesengänger-Route Etappe 20

Wiesengänger-Route Etappe 20

20
410
455
mittel
6:08
Görisired - Leuterschach
Wiesengänger-Route Etappe 21

Wiesengänger-Route Etappe 21

11,7
163
190
mittel
3:28
Leuterschach - Marktoberdorf
Wiesengänger-Route Etappe 21a

Wiesengänger-Route Etappe 21a

19,6
250
269
mittel
5:41
Leuterschach - Stötten am Auerberg

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
16,8 km
AUFSTIEG
309 m
ABSTIEG
266 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
5:02 h
DOWNLOAD
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km
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StartStartkoordinaten
47° 56` 30" Nord | 10° 17` 55" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 52` 29" Nord | 10° 13` 19" Ost

Wegzeichen:
Wandertrilogie Allgäu Etappe 1 Wiesengänger-Route
Publiziert in Wiesengänger-Route
Dienstag, 20 Februar 2018 08:56

Wiesengänger-Route Etappe 4

Wiesengänger-Route Etappe 4 Wandertrilogie Allgäu

Wiesengänger-Route Etappe 4

Wandertrilogie Allgäu

Von Katzbrui bis Ottobeuren

Von Katzbrui folgt man der Zufahrtsstraße bis nach Köngetried. Der Ort wird auf der Dorfstraße geradewegs durchwandert. Die Dorfstraße geht nach links in den Lichtenauer Weg über, der sich entlang von Wiesen in den ca. 1,3 km nahen Weiler Lichtenau schlängelt. Dort trifft man auf eine Straße, biegt auf diese nach rechts ein und gelangt über eine Brücke nach Mussenhausen mit der Wallfahrtskirche, die sich gleich am Dorfeingang befindet. Die Kirche wird auf der Straße Am Kloster halb umrundet, dann folgt man dem Straßenverlauf aus dem Ort heraus und bis zum nahen Dürrenbach, wo die Straße nach links abknickt.

mehr weniger

Über den Bach und einen Weg hinweg, gelangt man an einen Wald. Zunächst geht man ein paar Schritte nach links an dessen Saum entlang, dann schwenkt der Weg nach rechts ab und führt in den Wald hinein. An der nächsten Kreuzung wandert man geradeaus passiert zwei Lichtungen, an denen jeweils ein Bach gequert wird und verlässt das Waldstück auf einem breiten Schotterweg. Durch die Siedlung Hammerschmied sind es entlang von Feldern und Äckern nur ein paar Gehminuten nach Frechenrieden. Im Dorf wird die Hauptstraße überquert und am Friedhof vorbei wandert man nahe des Ortsausganges von der Ottobeurer Straße in den Eichenweg. Der Wirtschaftsweg führt direkt zu einem Wäldchen, schwenkt dort zunächst nach rechts und quert den Kohlbach, um in einem nächsten Wäldchen auf einen nach rechts abzweigenden Forstweg zu treffen. Hier abgebogen, hält man sich am nächsten Abzweig wieder links, wandert durch den Wald und folgt dem Wegeverlauf entlang von Wiesen sowie eine Landstraße querend in das Dorf Dennenberg. An der Kirche hält man sich rechts, wandert bis zu einem Waldrand, an dem nach links und weiter zum Weiler Gumpratsried.

An der einzigen Kreuzung im Ort nach links zur nahen Straße und dieser nach rechts bis nach Stephansried folgen. Die Straße verläuft entlang des Ortsrandes, am dritten Straßenabzweig abbiegen, sogleich wieder links halten und auf einem Pfad am Denkmal Kneipp-Geburtshaus vorbei. Der Weg führt über einen Bach sowie durch ein Wäldchen mit dem Weiler Klosterwald nach Eggisried. Am Dorfrand wählt man den nach rechts führenden Weg und wandert mit einem faszinierenden Blick auf die Ottobeurer Basilika zu den Gebäuden der Erich-Schickling-Stiftung und damit ins Günztal. Über den Bachlauf der Westlichen Günz hinweg, hält man sich links und biegt nach rund 250 m scharf rechts auf einen Wiesenweg ab. Das Schinderbächlein wird mittels Steintritten gemeistert, anschließend geht es nach links für wenige Meter am Waldrand entlang und anschließend zwischen Wiesen bis zu einem Wirtschaftsweg unmittelbar vor die Memminger Straße am Stadtrand von Ottobeuren. Von hier führt nach links ein etwa 1,2 km langer Stichweg (Bergstraße) direkt zum Marktplatz mit der Basilika. Nach rechts setzt sich die 6. Etappe nach Bad Grönenbach fort.

 

Etappen

Wiesengänger-Route Etappe 1

Wiesengänger-Route Etappe 1

25,9
393
439
mittel
7:36
Marktoberdorf - Kaufbeuren
Wiesengänger-Route Etappe 2

Wiesengänger-Route Etappe 2

23,6
335
393
mittel
6:50
Kaufbeuren - Bad Wörishofen
Wiesengänger-Route Etappe 3a

Wiesengänger-Route Etappe 3a

16,5
248
274
mittel
4:48
Bad Wörishofen - Mindelheim
Wiesengänger-Route Etappe 3b

Wiesengänger-Route Etappe 3b

16,4
374
278
mittel
5:00
Mindelheim - Katzbrui
Wiesengänger-Route Etappe 4

Wiesengänger-Route Etappe 4

25
465
503
mittel
7:30
Katzbrui - Ottobeuren
Wiesengänger-Route Etappe 5

Wiesengänger-Route Etappe 5

16,8
309
266
mittel
5:02
Ottobeuren - Bad Grönenbach
Wiesengänger-Route Etappe 6

Wiesengänger-Route Etappe 6

13
280
362
mittel
4:04
Bad Grönenbach - Illerbeuren
Wiesengänger-Route Etappe 7

Wiesengänger-Route Etappe 7

20,2
490
381
mittel
6:12
Illerbeuren - Altusried
Wiesengänger-Route Etappe 8

Wiesengänger-Route Etappe 8

19,8
671
632
mittel
6:43
Altusried - Schmidsfelden
Wiesengänger-Route Etappe 9

Wiesengänger-Route Etappe 9

17,4
219
319
mittel
5:03
Schmidsfelden - Leutkirch
Wiesengänger-Route Etappe 9a

Wiesengänger-Route Etappe 9a

14,4
592
580
mittel
5:17
Schmidsfelden - Bolsternang
Wiesengänger-Route Etappe 10

Wiesengänger-Route Etappe 10

25,6
415
426
mittel
7:29
Leutkirch - Bad Wurzach
Wiesengänger-Route Etappe 11

Wiesengänger-Route Etappe 11

21
246
207
mittel
5:53
Bad Wurzach - Eintürnen
Wiesengänger-Route Etappe 12

Wiesengänger-Route Etappe 12

12,8
139
182
mittel
3:39
Eintürnen - Kißlegg
Wiesengänger-Route Etappe 13

Wiesengänger-Route Etappe 13

20,8
310
404
mittel
6:09
Kißlegg - Wangen
Wiesengänger-Route Etappe 14

Wiesengänger-Route Etappe 14

15,6
408
303
mittel
4:50
Wangen - Eglofs
Wiesengänger-Route Etappe 15

Wiesengänger-Route Etappe 15

11,8
141
104
mittel
3:20
Eglofs - Isny
Wiesengänger-Route Etappe 16

Wiesengänger-Route Etappe 16

21,9
845
765
mittel
7:41
Isny - Bolsternang
Wiesengänger-Route Etappe 16a

Wiesengänger-Route Etappe 16a

25,7
963
867
mittel
8:50
Isny - Oberstaufen
Wiesengänger-Route Etappe 17

Wiesengänger-Route Etappe 17

25,2
1.213
1.172
mittel
9:54
Bolsternang - Ermengerst
Wiesengänger-Route Etappe 17a

Wiesengänger-Route Etappe 17a

13,1
546
558
mittel
4:47
Bolsternang - Schmidsfelden
Wiesengänger-Route Etappe 18

Wiesengänger-Route Etappe 18

14,9
279
379
mittel
4:35
Ermengerst - Durach
Wiesengänger-Route Etappe 19

Wiesengänger-Route Etappe 19

17,2
322
237
mittel
5:01
Durach - Görisried
Wiesengänger-Route Etappe 20

Wiesengänger-Route Etappe 20

20
410
455
mittel
6:08
Görisired - Leuterschach
Wiesengänger-Route Etappe 21

Wiesengänger-Route Etappe 21

11,7
163
190
mittel
3:28
Leuterschach - Marktoberdorf
Wiesengänger-Route Etappe 21a

Wiesengänger-Route Etappe 21a

19,6
250
269
mittel
5:41
Leuterschach - Stötten am Auerberg

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
25 km
AUFSTIEG
465 m
ABSTIEG
503 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
7:30 h
DOWNLOAD
GPX

 

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StartStartkoordinaten
47° 57` 53" Nord | 10° 27` 03" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 56` 30" Nord | 10° 17` 55" Ost

Wegzeichen:
Wandertrilogie Allgäu Etappe 1 Wiesengänger-Route
Publiziert in Wiesengänger-Route
Dienstag, 30 Mai 2017 08:31

Wanderweg nach Stephansried

wanderweg_nach_stephansried

Wanderweg nach Stephansried

Von Ottobeuren bis Ottobeuren

Der heutige Markt – und Kneippkurort mit rund 8.000 Einwohnern ist eingebettet in das westliche Günztal. Von allen Richtungen kommend dominieren die zwei markanten Türme der barocken Basilika das Ortsbild. Die dazugehörige Benediktinerabtei bestimmt seit Ihrer Gründung im Jahre 764 das Geschehen in und um Ottobeuren. So finden heute im Kaisersaal und in der Basilika in den Sommermonaten die international bekannten „Ottobeurer Konzerte“ statt. Neben den vielseitigen Freizeitangeboten wie Schwimmbad, Reithalle, Golfanlage, Tennis- und Squash-Center, Wellnesslandschaft bieten sich in reizvoller Umgebung Radtouren und Wanderungen in die Unterallgäuer Wald- und Wiesenlandschaft an.

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So zum Beispiel nach Stephansried, dem kleinen Weiler, der zu Ottobeuren gehört, wo im Jahre 1821 Sebastian Kneipp geboren wurde. Den Platz seines Geburtshauses ziert heute ein Denkmal.

Die mit der Günz nach Norden gleichlaufende Klosterwaldstraße leitet den Wanderer zum nördlichen Ortsrand. Über die Bahnlinie und Fußgängerunterführung geht es das Günztal hinunter bis der Weg nach Eggisried hinauf und von dort weiter nach Klosterwald führt. Von dort aus wird der Hügel in Richtung Nordosten überquert und Stephansried erreicht. Stephansried ist im 8. Jahrhundert bereits als Rodungssiedlung entstanden (-ried kommt von roden). Seit 1494 gehört die Pfarrei Stephansried zum Kloster Ottobeuren. Die heutige Filialkirche St. Stephan wurde 1687 erbaut. Der Innenraum wurde mehrmals umgestaltet. So sind noch Kirchenfenster aus dem 19. Jahrhundert, von Pfarrer Sebastian Kneipp gestiftet, zu sehen. Hoch oben am Steilhang ist das Kneippdenkmal an der Stelle des Geburtshauses, das 1842 abbrannte.

Von Stephansried aus geht es wieder zurück nach Eggisried und der Wanderer gelangt nach einem Marsch durch den Fröhlinser Wald zur St.-Michaels-Kapelle auf dem Buschelberg. Die Zeugnisse örtlicher Geschichte weisen darauf hin, dass das Wort „Buschel“ von Burgstall kommt. Schon 1172 stand an dieser bevorzugten Stelle eine Burg des Ritters Berthold von Dennenberg. Obwohl Abt Rupert Neß 1711 mit dem Bau der heutigen Klosteranlage bereits begonnen hatte, schien es für ihn ein dringendes Anliegen, diese Kapelle zu bauen.

Der Grundstein dazu wurde dazu am 8. Mai 1714, einem Michaelsfest, gelegt. Im Zuge der Säku-larisation wurde 1808 die „Buschelkapelle“ zu einem „Lustgebäude“ umfunktioniert und 1898 durch den Anbau eines Aussichtsturmes verschandelt. Erst 1928 gelang eine gründliche Wiederherstellung und von 1974-1976 bekam die Kapelle die heutige Innenausstattung. Die große Michaelsstatue ist ein Werk des jahrelangen Domhüttenbaumeisters von Freiburg, Josef Jakob, und des Bildhauers Josef Vögele, beide aus Ottobeuren. Von der Buschlkapelle führt der Weg wieder zurück nach Ottobeuren. Viel Spaß beim wandern auf dieser Tour.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
13,3 km
AUFSTIEG
178 m
ABSTIEG
177 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
3:51 h
DOWNLOAD
GPX

 

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kmph
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km
mi
m
ft
mile/hr
ft/sec
km/hr
m/s

 

 

Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 56` 30" Nord | 10° 18` 1" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 56` 31" Nord | 10° 18` 1" Ost

Publiziert in Allgäu
Dienstag, 30 Mai 2017 07:55

Jakobus-Pilgerweg Ottobeuren

jakobus_pilgerweg_ottobeuren

Jakobus-Pilgerweg Ottobeuren

Von Ottobeuren bis Ottobeuren

Wald- und Wiesenwege wechseln sich mit asphaltierten Strecken ab, gemäßigt bergauf / bergab, Licht- und Schattenstrecken im Wechsel. NICHT für Rollstuhl Benutzer geeignet! Für Radfahrer geeignet außer einer kurzen Strecke in der Nähe des Felsenberges, dort muß es geschoben werden. Festes Schuhwerk Vorteilhaft.

An der Basilika bzw. am Marktplatz / Rathaus von Ottobeuren wollen wir unsere Wanderung beginnen. Mit Blick auf die gewaltige Basilika und dem neu gestalteten Marktplatz starten wir mit frohem Mut an der Bushaltestelle Park Café. Hier finden wir die Hinweisschilder Muschel mit Pfeil nach links und Kneipp Wanderweg. (Infotafel am Parkplatz Basilika!)

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Nach wenigen Metern am Ende des Parkplatzes an der großen Informationstafel und Wanderkarte biegen wir nach rechts in die Ottostraße ein und sehen gleich auf der linken Seite das Ämtergebäude mit Parkanlage. Leicht bergan gelangen wir nach wenigen Minuten an einen Parkplatz am Bannwald. An dieser Stelle gewährt uns ein letzter Blick die Größe und Schönheit der Basilika und des Klosters. Hier führt uns nun ein Weghinweis mit gelber Punkt Theinselberg nach rechts in den Bannwald hinein. (Beachte: Ein Wanderschild mit gelbes + Geologische Orgeln nimmt einen anderen Verlauf!) Der Weg geht entlang der Straße leicht bergabwärts und kommt am Ende des Bannwaldes wieder auf die Straße. Hier treffen wir auf ein Wegmarterl des Heiligen Bruders von Flüe und finden an der Straßengabelung die nächsten Hinweisschilder Jakobus Pilgerweg und Kneipp Wanderweg. Diesen Hinweisen folgend, geht es nun auf der wenig befahrenen Straße entlang des Bannwaldes leicht bergan zu einer Straßenkreuzung und weiter gerade aus hinauf in den Weiler Niebers.

Möglichkeit der Erweiterung über Brüchlins, Restaurant Schachenbad, Schachenbauer, Niebers. In Niebers sehen wir bei einem Blick zurück am östlichen Hang der westlichen Günz die Buschelkapelle und an einem Haus in Niebers ein Bildnis der Geschichte des Sankt Martins. Gleich am Ortende biegt unser Wanderweg für ein kurzes Stück nach links ab um aber gleich darauf nach rechts in einen Feldweg hinunter zum Waldrand zu führen.

Rechter Hand ist die Kirche von Theinselberg zu sehen. Am Waldrand angekommen, zweigt nach rechts der Weg gelber Punkt Theinselberg ab und wir halten uns gerade aus nach den Schildern Jakobusweg, Kneipp Wanderweg und Geologische Orgeln. Ein leicht bergab führender Weg taucht ein in ein Wasserschutzgebiet und Mischwaldgebiet. An einer ziemlich ebenen Stelle in einer Rechtskurve weisen dann die Schilder nach links. Nach der Überquerung des Krebsbaches geht es dann bald darauf am Rand einer Waldlichtung auf einem Waldweg (Beachte: Ab hier muß das Fahrrad für eine längere Strecke geschoben werden!) etwas steiler bergan auf die Höhen des Felsenberges hinauf. Sind wir auf der Höhe angekommen, sehen wir linker Hand den Weiler Bossarts und haben freien Blick auf die Bergwelt. Am Ende des von links kommenden Weges überqueren wir den Waldweg und tauchen nach halb links wieder in den Wald ein. Hier geht es ein Stück steiler bergab und das Fahrrad muß auch hier noch geführt werden. Das Schild gelbes + Geologische Orgeln weist uns den richtigen Pfad bis wir bald darauf auf einen Wald Fahrweg treffen. (Beachte: Ab hier ist die Fahrt mit dem Fahrrad wieder möglich!) und treffen auf den von Bad Grönenbach kommenden IVV 3 Weitwanderweg. Linker Hand sehen wir ein helles Gebäude mitten im Wald. Es ist ein Wasserbehälter. Unser Ziel, die Geologischen Orgeln, sind nun nicht mehr weit. Kurz vorher gibt der Wald einen kurzen Blick frei auf die Straße Dietratried – Wolfertschwenden, die Bahnverbindung Memmingen – Kempten, die Autobahn Ulm – Kempten sowie den Höhenzug Woringer Wald und Schärtelesspitz. Noch wenige Meter, und wir stehen an der Abzweigung / Anstieg zu den Geologischen Orgeln. Eine Hinweistafel informiert über die Entstehung. (Beachte: Anstieg mit dem Fahrrad nicht möglich da eingebaute Treppenstufen zu den Orgeln führen!)

Die „Geologischen Orgeln“ bei Bossarts

Die Geologischen Orgeln tragen diesen Namen nach deren Aufbau. Wie Orgelpfeifen stehen sie in Bossarts nebeneinander im Hang mit einer Ausdehnung von bis zu 10 m Höhe. Die Entstehung dieses Gebildes spielte sich im Quartärzeitalter ab, dem Zeitalter in dem der Vorfahre des Homo sapiens schon auf der Bildfläche war, vor ca. 500 000 Jahren. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts entdeckte der Geologe A. Penk hier, das er als das klassische Eiszeitland bezeichnete, daß die Eiszeit keine zusammenhängende Kälteperiode gewesen sein kann, sondern daß zwischen den Eiszeiten immer wieder eine lang andauernde Warmperiode auftrat. Er erkannte vier Eisvorstöße, denen er die Namen von vier Flüssen aus dem oberschwäbisch- bayrischen Raum gab. Günz-, Mindel-, Riß-, Würmeiszeit. Die Günzeiszeit nahm vor ca. 500 000 Jahren ihren Anfang und endete mit der Würmeiszeit vor ca. 10 000 Jahren. Aus der Günzeiszeit stammen nun die Schotter, aus denen die „Geologischen Orgeln“ gebildet sind. Die eiszeitlichen Gletscher brachten gewaltige Schottermassen von den Bergen und aus den Flußtälern der Gebirge ins Land. Sie schoben diese vor sich her und transportierten sie unter sich und auf ihrem Rücken. Mit diesen Schottermamassen füllten sich die Flußtäler des Voralpenlandes. Schmelzwässer verbreiteten diese Schotter dann flächenförmig über das Land. Es waren die Schmelzwässer des Illergletschers, die die Hochebene aufschütteten, auf der Bossarts liegt. Es ist das sogenannte „Hochfeld“. Aber das Wasser schüttete nicht nur auf, es begann sogleich mit der Zerstörung eines Werkes, wie es auch heute noch in den Alpen Abbauarbeit (Geröllfelder) leistet. Eindringende Sickerwasser lösten das Kalkgestein, in den – inzwischen zu Nagelfluh verbackenen – Schottern. Es bildeten sich Verwitterungsschichten aus rötlich- braunem Lehm, die sich zapfenförmig in die Schotter hinein erstreckten. Je leichter das Wasser einen Weg in die Tiefe fand, desto tiefer wurden die Trichter. Das Ergebnis dieser Verwitterung waren sogenannte „Schlotten“ oder „Orgeln“. Je tiefer die Schlotten desto älter die Orgeln. In jüngeren Schottern kann man eine beginnende Trichterbildung beobachten, zum Beispiel in den Kiesgruben bei Benningen mit Riß- eiszeitlichen Schottern.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
10,5 km
AUFSTIEG
178 m
ABSTIEG
181 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
3:06 h
DOWNLOAD
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 56` 30" Nord | 10° 18` 1" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 56` 30" Nord | 10° 17` 56" Ost

Publiziert in Allgäu
Donnerstag, 30 März 2017 10:56

Crescentia-Pilgerweg Etappe 3

Crescentia-Pilgerweg Etappe 3 header

Crescentia-Pilgerweg Etappe 3

Von Ottobeuren bis Mindelheim

Frechenrieden

Die heutige Barockkirche stammt ursprünglich aus der Zeit vor 912 und wurde St. Gordian und Epimachus gewidmet.

Mussenhausen

Die von außen unscheinbare Wallfahrtskirche Unserer Lieben Frau vom Berge Karmel im Auerbachtal gelegen birgt im Inneren einen Rokoko-Schatz: Ein imposantes Deckengemälde, Fresken im Chorraum sowie einen Meter hohe Kreuzwegfiguren von Josef Henkel.

mehr weniger

Stetten

Der Turm der Kirche St. Sebastian stammt aus dem Jahr 1483, das Gotteshaus selbst wurde erst viel später gegen Ende des 17. Jahrhunderts errichtet. Die Ausstattung ist modern.

Mindelheim

Häufige gegenseitige Besuche und regen Briefwechsel kennzeichneten die enge Verbindung zwischen den Franziskanerinnen in Kaufbeuren und Mindelheim. Die Klosterfrauen bezeichneten sich als Basen und unterstützten sich gegenseitig. Das 1456 gegründete Heilig Kreuz Kloster zählt heute zu den ältesten Klosteranlagen Bayerns. Sehenswert ist des Weiteren die ehemalige Jesuitenkirche Maria Verkündigung. Eine besondere Kostbarkeit sind die "Teckschen Grabmäler" aus dem 15. Jahrhundert in der neuromanischen Pfarrkirche St. Stephan.

 

Etappen

Crescentia-Pilgerweg Etappe 1

Crescentia-Pilgerweg Etappe 1

21,4
476
411
mittel
6:35
Kaufbeuren - Oberegg
Crescentia-Pilgerweg Etappe 2

Crescentia-Pilgerweg Etappe 2

16,9
281
377
mittel
5:05
Oberegg - Ottobeuren
Crescentia-Pilgerweg Etappe 3

Crescentia-Pilgerweg Etappe 3

22,4
318
368
mittel
6:29
Ottobeuren - Mindelheim
Crescentia-Pilgerweg Etappe 4

Crescentia-Pilgerweg Etappe 4

29
463
381
mittel
8:23
Mindelheim - Kaufbeuren

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
22,4 km
AUFSTIEG
318 m
ABSTIEG
368 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
6:29 h
DOWNLOAD
GPX

 

openstreetmap
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 56′ 29" Nord | 10° 18′ 01" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 02′ 44" Nord | 10° 29′ 01" Ost

Wegzeichen:
Crescentia-Pilgerweg Markierung
Publiziert in Crescentia-Pilgerweg
Donnerstag, 30 März 2017 10:53

Crescentia-Pilgerweg Etappe 2

Crescentia-Pilgerweg Etappe 2 header

Crescentia-Pilgerweg Etappe 2

Von Oberegg bis Ottobeuren

Wineden

Die Kapelle St. Wendelin aus der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts wirkt nach außen eher unscheinbar, im Inneren verbergen sich echte Kunstschätze: Die Figuren der Heiligen Barbara und Katharina stammen aus der Werkstatt des berühmten Kaufbeurer Bildhauers Jörg Lederer.

Markt Rettenbach

Hier stößt der Crescentia-Pilgerweg auf den Bayerisch-Schwäbischen Jakobus-Pilgerweg. Die örtliche Pfarrkirche ist St. Jakobus dem Älteren geweiht. In der Wallfahrtskirche Maria Schnee von 1706 hängt eine Kopie des Gnadenbildes der Muttergottes von Einsiedeln.

mehr weniger

Die Fresken und der Stuck des Chorraumes sind die frühesten erhaltenen Arbeiten von J.B. Zimmermann. Crescentia stand in engem Kontakt mit dem letzten Einsiedler von Maria Schnee, Frater Theophilius Miller.

Ottobeuren

Besonders freundschaftliche Beziehungen pflegte Crescentia mit den Äbten des Klosters in Ottobeuren. Bei ihren mehrmaligen Besuchen tauschte sie sich über geistliche Themen aus und ließ sich von den Malereien im Kreuzgang inspirieren. Abt Erb unterstützte das Kaufbeurer Kloster wiederholt mit Getreide und ließ Crescentia von seinem Leibarzt behandeln. Die Abtei zählt zu den größten barocken Klosteranlagen Europas. Die päpstliche Basilika gilt als Bauwerk von europäischem Rang. Sehenswert ist insbesondere das Klostermuseum mit der bedeutenden Bibliothek und dem repräsentativen Kaisersaal.

 

Etappen

Crescentia-Pilgerweg Etappe 1

Crescentia-Pilgerweg Etappe 1

21,4
476
411
mittel
6:35
Kaufbeuren - Oberegg
Crescentia-Pilgerweg Etappe 2

Crescentia-Pilgerweg Etappe 2

16,9
281
377
mittel
5:05
Oberegg - Ottobeuren
Crescentia-Pilgerweg Etappe 3

Crescentia-Pilgerweg Etappe 3

22,4
318
368
mittel
6:29
Ottobeuren - Mindelheim
Crescentia-Pilgerweg Etappe 4

Crescentia-Pilgerweg Etappe 4

29
463
381
mittel
8:23
Mindelheim - Kaufbeuren

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
16,9 km
AUFSTIEG
281 m
ABSTIEG
377 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
5:05 h
DOWNLOAD
GPX

 

openstreetmap
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Speed
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km
kmph
m
km
mi
m
ft
mile/hr
ft/sec
km/hr
m/s

 

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 56′ 17" Nord | 10° 27′ 18" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 56′ 29" Nord | 10° 18′ 01" Ost

Wegzeichen:
Crescentia-Pilgerweg Markierung
Publiziert in Crescentia-Pilgerweg
Mittwoch, 05 Oktober 2016 10:51

Ottobeuren

„ottobeuren

Ottobeuren

Im reizvollen Tal der westlichen Günz

Der Kneipp-Kurort Ottobeuren liegt im reizvollen Tal der westlichen Günz. Seine Geschichte ist geprägt von der 764 gegründeten Benediktinerabtei und von Pfarrer Sebastian Kneipp, der 1821 im zur Pfarrei Ottobeuren gehörenden Weiler Stephansried geboren wurde. Die Ostroute der oberschwäbischen Barockstraße führt durch Ottobeuren.

Basilika

Die von 1737 bis 1766 erbaute Basilika ist eine der schönsten deutschen Barockkirchen. Von Februar bis November findet samstags um 14:00 Uhr eine Führung statt.

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Benediktinerabtei

Seit Gründung im Jahre 764 leben und wirken hier bis heute ununterbrochen Benediktinermönche. Es ist der größte und besterhaltene sakrale Komplex des 18. Jahrhunderts in Deutschland. Das Museum der Abtei mit Bibliothek und Kaisersaal kann täglich besichtigt werden.

Ottobeurer Konzerte

Seit über 50 Jahren werden im Kaisersaal und der Basilika Konzerte von hohem Niveau geboten. Von Februar bis November finden samstags um 16:00 Uhr Orgelkonzerte statt. Die Ottobeurer Riepp-Orgeln gelten übereinstimmend handwerklich, konstruktiv, qualitativ und klanglich als eine Höchstleistung der Orgelbaukunst aller Zeiten.

Sport/Kultur/Freizeit/Veranstaltungen

Großes Wanderwegenetz, Allgäuer Volkssternwarte, „Sportwelt Ottobeuren“ über 6500 qm ,1.000 m2 großer Wellnessbereich im Parkhotel Maximilian, Sportbad, Wassertretanlagen mit Armbecken, Kurpark, Naturweiher, Golfplatz (18 + 6 Loch), Reithalle, Minigolf, Walderlebnispfad, Terrainkurwege. Erleben Sie bei einem Spaziergang die Biotopflächen im Günztal, Standkonzerte, Kulturprogramm „Herbstzeitlose“ u.v.m.

Gesundheit

Klassische Kneipp-Kur / Alle Therapieformen der Kneippschen Lehre / Musik-Meditation / Yoga / Wellness

 

 

Impressionen

 

Touristikamt Kur und Kultur Ottobeuren
Marktplatz 14
87724 Ottobeuren

Telefon +49 (0) 8332 / 921950
Telefax +49 (0) 8332 / 921992

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.ottobeuren.de

Publiziert in Allgäu
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