Donnerstag, 27 Februar 2020 10:24

Vom schönsten auf den höchsten Schwarzwaldberg

Vom schönsten auf den höchsten Schwarzwaldberg header

Vom schönsten auf den höchsten Schwarzwaldberg

Von Schönenberg bis Feldberg

Die Wanderung führt uns auf dem Westweg vom schönsten Schwarzwaldberg zum höchsten Schwarzwaldberg. Wir starten unsere Tagestour am Belchenhaus Richtung Gipfel des Belchens. An der Gipfelkuppe auf 1414 Metern reicht der Blick vom Gipfelkreuz bis hin zur Rheinebene, zu den Hochvogesen, ins Wiesental sowie zum Feldberg und zu den schimmernden Eisriesen der Schweizer Alpen. Einfach grandios! Nun verlassen wir jedoch den Kronprinz der Schwarzwaldberge über enge Serpentinen in anspruchsvollem Gelände, bergab durch den Rübgartenwald bis zur Krinne. Von dort aus geht es weiter zunächst steil bergab an den Berghängen am Heidstein entlang. Schließlich erreichen wir über den Nordhang des Dietschels, mal über schmale Pfade, dann wieder über breitere Forstwege, immer dem roten Rhombus folgend, das Berghotel Wiedener Eck.

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Über die „Böden“, vorbei am Trubelsmattkopf (1.281 m.ü.M.), wandern wir durch das Langenbachtal und erreichen bei Kilometer 12 den Notschreipass, wo wir zügig die Landesstraße überqueren. Weiter geht es nun auf dem Neustützweg zum Almgasthaus Stübenwasen. Dort führt der Wegverlauf langsam aber stetig bergauf zum Stübenwasen (1.386 m.ü.M.). Hier oben genießen wir den Blick hinaus ins Wiesental, über Todtnauberg hinweg bis hin zum Belchen und der dahinter thronenden schneebedeckten Schweizer Alpenkette in südlicher Richtung. Wir folgen weiter der roten Raute des Westwegs zur St. Wilhelmer Hütte, von wo aus wir auf einem etwas schmalen Pfad nach etwa einem Kilometer den Feldberggipfel (1.493 m.ü.M.) erreichen.

Hier bietet sich ein herrlicher Panoramablick - bei gutem Wetter kann man sogar Eiger, Mönch und Jungfrau bis hin zur Zugspitze sehen, mit etwas Glück auch den Mont Blanc. Nun haben wir unser Ziel auch schon fast erreicht. Die Tour führt uns weiter über den Grüblesattel zum Bismarck Denkmal. Von hier oben bietet sich uns ein toller Blick auf den etwas unter uns liegenden, idyllischen Feldsee. Etwa eine Viertelstunde geht es nun seitlich der Sesselbahn bergab. An der Talstation der Sesselbahn erreichen wir die Seebuck Hütte. Dort biegen wir rechts ab und erreichen nach etwa 400 Metern unser Ziel am Feldberger Hof. Von hier fahren wir mit dem Bus 7300 wieder zurück nach Schönau.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
25,2 km
AUFSTIEG
946 m
ABSTIEG
1.022 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
9:00 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 49' 12.7" Nord | 7° 50' 8.6" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 51' 39.5" Nord | 8° 2' 8.7" Ost

Publiziert in Schwarzwald
Mittwoch, 07 März 2018 08:35

Feldbergsteig

Feldbergsteig header

Feldbergsteig

Von Feldberg bis Feldberg

Premiumwanderweg mit herrlichen Ausblicken und idyllischen schmalen Pfaden inmitten geschützter Natur

Die traditionelle Wanderroute führt vom Haus der Natur, Feldberg-Pass, zunächst zum Bismarckdenkmal (1.450 m) und Feldbergturm (Aussichtsplattform). Diese ersten Höhenmeter kann man aber auch bequem mit der Feldbergbahn (Kabinenbahn) bewältigen. Über den Höhenrücken des Feldbergmassivs geht es weiter zum Feldberggipfel (1.493 m). Das nächste Ziel ist die Todtnauer Hütte. Danach weiter zur St. Wilhelmer Hütte, die höchstgelegene Almhütte des Schwarzwaldes.

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Ein romantischer Pfad führt zur Zastler Hütte; es folgt ein kurzer Aufstieg zur Baldenweger Hütte (tolle Aussichtslage). Einer der ältesten Höfe des Hochschwarzwaldes ist der Raimartihof. Der Hof ist seit über 100 Jahren auch als „Gasthaus zum Feldsee“ bekannt und eine beliebte Einkehrmöglichkeit. Von dort sind es nur 10 Minuten zum idyllisch gelegenen Feldsee. Nach dem Aufstieg durch ein Bannwaldgebiet geht es zurück zum Ausgangspunkt.

Haus der Natur- Feldbergturm – Feldberggipfel – St. Wilhelmer Hütte – Zastler Hütte – Baldenweger Hütte – Raimartihof – Feldsee – Haus der Natur | INFO: Der Wichtelweg ist nicht für Rollstühle und Kinderwagen geeignet.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
12,3 km
AUFSTIEG
587 m
ABSTIEG
587 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:51 h
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 51` 34" Nord | 8° 2` 5" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 51` 34" Nord | 8° 2` 5" Ost

Publiziert in Baden-Württemberg
Mittwoch, 07 März 2018 08:24

Wichtelpfad im Auerhahnwald

Wichtelpfad im Auerhahnwald header

Wichtelpfad im Auerhahnwald

Von Feldberg bis Feldberg

Er bietet besonders Familien mit Kindern einen vielfältigen Einblick in das Leben des Auerhuhns. Der Wichtelweg erzählt die Geschichte des Wichtel-Postboten Ferdinand. Er hat einen Brief für Anton Auerhahn. Gemeinsam mit Feldbergwichtel Velt macht er sich auf die Suche nach ihm. Unterwegs kommen sie beim Wichtel-Wirt, dem Wichtel-Apotheker und der Waldfee vorbei. Hier haben die menschlichen Besucher ihren Spaß mit den liebevoll und detailreich gestalteten Wichtelhäusern und ihren Bewohnern. Am wunderschönen Waldspielplatz am Ende des 1,8 km langen Pfades wissen Kinder und Erwachsene, was Auerhühner zum Leben benötigen, warum sie außer ihrem Futter auch Steine fressen und vieles mehr!

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INFO: Der Wichtelweg ist nicht für Rollstühle und Kinderwagen geeignet.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
1,3 km
AUFSTIEG
47 m
ABSTIEG
47 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
0:28 h
DOWNLOAD
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 51` 31" Nord | 8° 2` 18" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 51` 31" Nord | 8° 2` 18" Ost

Publiziert in Schwarzwald
Montag, 05 Februar 2018 09:39

Haus Wangler

Publiziert in Unterkünfte
Montag, 28 August 2017 13:23

Burg Hotel Feldberg

Publiziert in Unterkünfte
Montag, 20 März 2017 16:39

Westweg Etappe 10 West

Wandern in Baden-Württemberg

Westweg Etappe 10 West

Von Hinterzarten bis Wiedener Eck

Der neue Westwegabschnitt zwischen Hinterzarten und Feldberg-Grüble verläuft zu Beginn auf dem Emil-Thoma-Weg oberhalb des Zartenbachs taleinwärts. Wegweiser zeigen einen kurzen Abstecher zum hübschen Mathislesweiher an, einem einstigen Flößerteich. Langsam ansteigend wird die stille Lichtung „Am Feldberg“ erreicht, wo einzelne Waldbauernhöfe stehen. Hier ändert sich die Laufrichtung. Der Weg zweigt nach Süden ab, passiert auf dem Rufensteg den Sagenbach und kommt zum Rufenholzplatz. Jetzt beginnt der Weg deutlicher zu steigen. Aus dem Forstweg wird allmählich ein herrlicher Steig durch urwaldartigen Fichtenwald. Der Emil-Thoma-Weg kreuzt den neu angelegten Premiumweg „Feldbergsteig“ und berührt kurze Zeit später die ungeheuren Karwände des Feldsees. Atemberaubende Tiefblicke auf den See und einen Hauch von alpinem Feeling bietet ein kleiner Umweg über den Felsensteig auf den Seebuck (1.448 m), der unterwegs vom Westweg abzweigt. Schön ist aber auch der folgende Aufstieg durch das Grüble in den weiten Sattel zwischen Seebuck zur Linken und Feldberg-Gipfel zur Rechten. Gute zwanzig Minuten später ist „das Höchste“ im Schwarzwald erreicht.

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An der Aussichtsplattform am 1.495 Meter hohen Feldberg, vis-a-vis der Wetterwarte Feldberg des Deutschen Wetterdienstes, steht man am höchsten Punkt Deutschlands außerhalb der Alpen und dementsprechend fulminant ist bei gutem Wetter auch der 360 Grad Panoramablick. Im Norden und Osten verlieren sich die Schwarzwaldhöhen am Horizont und im Westen schweben die Vogesen scheinbar über der Rheinebene. Schaustück ist aber das breit gelagerte Alpenpanorama im Süden, das den Wanderer auch auf dem Weiterweg über die St. Wilhelmer-Hütte bis zum Stübenwasen (1.386 m) begleitet. Wem die Etappe zu lang wird, der kann, sofern er sein Gepäck selbst trägt, am Berghaus Stübenwasen oder am Hotel Notschrei aussteigen, beide liegen am Weg zum Wiedener Eck. Ohne große Höhenunterschiede wird der Trubelsmattkopf umrundet, bevor einige letzte Kilometer über freie Wiesenhänge zum Wiedener Eck führen.

 

Etappen

Westweg Etappe 1

Westweg Etappe 1

24,2
865
440
schwer
7:52
Pforzheim - Dobel
Westweg Etappe 2

Westweg Etappe 2

26,5
696
1.111
schwer
8:53
Dobel - Forbach
Westweg Etappe 3

Westweg Etappe 3

18,9
1.158
544
schwer
7:58
Forbach - Unterstmatt
Westweg Etappe 4

Westweg Etappe 4

27,6
892
836
schwer
9:12
Unterstmatt - Alexanderschanze
Westweg Etappe 5

Westweg Etappe 5

16,8
369
636
mittel
5:29
Alexanderschanze - Hark
Westweg Etappe 6

Westweg Etappe 6

21,1
705
1.169
schwer
7:42
Hark - Hausach
Westweg Etappe 7

Westweg Etappe 7

20,1
1.381
644
schwer
8:59
Hausach - Wilhelmshöhe
Westweg Etappe 8

Westweg Etappe 8

21,7
537
487
schwer
6:45
Wilhelmshöhe - Kalte Herberge
Westweg Etappe 9 Ost

Westweg Etappe 9 Ost

26,8
634
685
schwer
8:29
Kalte Herberge - Feldberg-Bärental
Westweg Etappe 9 West

Westweg Etappe 9 West

25,1
583
705
schwer
7:55
Kalte Herberge - Hinterzarten
Westweg Etappe 10 Ost

Westweg Etappe 10 Ost

25,1
1.290
1.192
schwer
10:13
Feldberg-Bärental - Weißenbachsattel
Westweg Etappe 10 West

Westweg Etappe 10 West

26,4
930
794
schwer
8:57
Hinterzarten - Wiedener Eck
Westweg Etappe 11 Ost

Westweg Etappe 11 Ost

22,2
668
1.316
schwer
7:55
Weißenbachsattel - Schopfheim
Westweg Etappe 11 West

Westweg Etappe 11 West

31,9
1.171
1.858
schwer
11:49
Wiedener Eck - Kandern
Westweg Etappe 12 Ost

Westweg Etappe 12 Ost

39,6
927
1.086
schwer
12:29
Schopfheim - Basel
Westweg Etappe 12 West

Westweg Etappe 12 West

26,0
590
677
schwer
8:10
Kandern - Basel

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
26,4 km
AUFSTIEG
930 m
ABSTIEG
794 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
8:57 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 54′ 28" Nord | 8° 6′ 3" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 50′ 27" Nord | 7° 52′ 54" Ost

Wegzeichen:
Westweg
Publiziert in Westweg
Montag, 20 März 2017 16:31

Westweg Etappe 10 Ost

Wandern in Baden-Württemberg

Westweg Etappe 10 Ost

Von Feldberg-Bärental bis Weißenbachsattel

Kaum in Bärental aus dem Hotel getreten geht es schon ordentlich bergauf. An der Wegkreuzung Happ geht es weiter auf der Forststraße, bis die roten Rauten nach rechts weisen und auf den Zweiseenblick (1.304 m) hinauf leiten. Schöner ist es aber, hier noch ein kurzes Stück auf dem breiten Weg zu bleiben, um dann dem steilen Pfad direkt über die Steilflanke zu folgen. So oder so: oben angekommen bietet sich von dort ein erster herrlicher Blick auf Titisee und gerade noch so durch die hochgewachsenen Bäume auf den Schluchsee. Ein wenig erinnert die Landschaft wieder an Skandinavien, wenn es auf dem Bohlenweg quer durch das Hochmoor geht. Ein lokaler Radiosender wirbt zwar mit Schwarzwald-Elchen – begegnen wird man aber sicher keinem. An der Hochkopfhütte wird wieder eine breite Forststraße erreicht, die durch steile Bergflanken zum Caritashaus am Feldberg-Pass führt.

mehr weniger

Zur Bundesstraße vor, aber nicht über sie hinweg, sondern unterhalb auf einem Forstweg durch die Steilflanke bis zum Hebelhof. Wo im Winter Skifahrer in einem der größten deutschen Skigebiete die Pisten bevölkern wandert man nun über Wiesen und durch Wald zum Grafenmatt hinauf und am Bundesleistungszentrum vorbei bis kurz unter das Herzogenhorn (1.415 m). Den Abstecher zum großen Holzkreuz auf dem Zweithöchsten Schwarzwald-Massiv nimmt man natürlich mit, ehe der Blössling angesteuert wird. Also abwärts zum Hof Eck und ohne Richtungsänderung weiter bis zum tief eingeschnittenen Sattel „Auf der Wacht“. Beim langen Gegenanstieg zum Blössling (1.310 m) dürfen die Beine schon allmählich müde werden, denn das Ziel ist schon beruhigend nah gerückt. Einmal geht es noch ordentlich bergab ins Präger Eck, um jenseits wieder bergauf bis auf den Ledertschobenstein zu steigen. Es folgt eine kurzweilige Gratwanderung samt steilem aber äußerst lohnenden Abstecher zum Hochkopfturm (1.263 m), bevor es mit einem letzten Abstieg zum Weißenbachsattel hinab geht.

 

Etappen

Westweg Etappe 1

Westweg Etappe 1

24,2
865
440
schwer
7:52
Pforzheim - Dobel
Westweg Etappe 2

Westweg Etappe 2

26,5
696
1.111
schwer
8:53
Dobel - Forbach
Westweg Etappe 3

Westweg Etappe 3

18,9
1.158
544
schwer
7:58
Forbach - Unterstmatt
Westweg Etappe 4

Westweg Etappe 4

27,6
892
836
schwer
9:12
Unterstmatt - Alexanderschanze
Westweg Etappe 5

Westweg Etappe 5

16,8
369
636
mittel
5:29
Alexanderschanze - Hark
Westweg Etappe 6

Westweg Etappe 6

21,1
705
1.169
schwer
7:42
Hark - Hausach
Westweg Etappe 7

Westweg Etappe 7

20,1
1.381
644
schwer
8:59
Hausach - Wilhelmshöhe
Westweg Etappe 8

Westweg Etappe 8

21,7
537
487
schwer
6:45
Wilhelmshöhe - Kalte Herberge
Westweg Etappe 9 Ost

Westweg Etappe 9 Ost

26,8
634
685
schwer
8:29
Kalte Herberge - Feldberg-Bärental
Westweg Etappe 9 West

Westweg Etappe 9 West

25,1
583
705
schwer
7:55
Kalte Herberge - Hinterzarten
Westweg Etappe 10 Ost

Westweg Etappe 10 Ost

25,1
1.290
1.192
schwer
10:13
Feldberg-Bärental - Weißenbachsattel
Westweg Etappe 10 West

Westweg Etappe 10 West

26,4
930
794
schwer
8:57
Hinterzarten - Wiedener Eck
Westweg Etappe 11 Ost

Westweg Etappe 11 Ost

22,2
668
1.316
schwer
7:55
Weißenbachsattel - Schopfheim
Westweg Etappe 11 West

Westweg Etappe 11 West

31,9
1.171
1.858
schwer
11:49
Wiedener Eck - Kandern
Westweg Etappe 12 Ost

Westweg Etappe 12 Ost

39,6
927
1.086
schwer
12:29
Schopfheim - Basel
Westweg Etappe 12 West

Westweg Etappe 12 West

26,0
590
677
schwer
8:10
Kandern - Basel

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
25,1 km
AUFSTIEG
1.290 m
ABSTIEG
1.192 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
10:13 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 52′ 12" Nord | 8° 5′ 39" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 45′ 45" Nord | 7° 58′ 33" Ost

Wegzeichen:
Westweg
Publiziert in Westweg
Montag, 20 März 2017 16:18

Westweg Etappe 9 Ost

Westweg Etappe 9 Ost

Westweg Etappe 9 Ost

Von Kalte Herberge bis Feldberg-Bärental

Auf den ersten 1,5 Stunden der Tagesetappe bleiben die roten Rauten der ebenfalls am Kamm verlaufenden nahen B 500 treu. Die einzige Alternative, um der viel befahrenen Straße zu entgehen, ist die Extratour durch das Tal der Wilden Gutach (siehe vorherige Etappe) bis zum Ruheckle. Zwischen der Kalten Herberge, Lachenhäusle und Ruheckle bleibt der Westweg stets im Wald, anfangs oberhalb, dann knapp unterhalb der Kammstraße. Unten im Tal liegt das Örtchen Waldau und ab und zu lassen sich Blicke auf den Hochfirst erhaschen. Am Ruheckle wird die Straßenseite gewechselt, um nun wieder weiter weg vom Verkehr zum Hohlen Graben (1.045 m) zu wandern. Auf dessen Gipfelkuppe finden sich ebenso wie am benachbarten Doldenbühl (1.098 m) Reste einstiger Verteidigungsanlagen in den Fichtenwäldern.

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Vorbei an der Bergstation eines kleinen Skilifts wird Letzterer mit herrlicher Aussicht nach Süden umrundet, ehe der Weg wieder im Wald verschwindet. Am Jockelshäusle vorbei steuert er nun zielstrebig die Weißtannenhöhe an. Rechts unten liegt Breitnau, überragt vom horizontfüllenden Feldbergmassiv in der Ferne. Nun am Waldrand nicht wie in den meisten Karten verzeichnet links, sondern auf einem Waldweg geradeaus bis zum höchsten Punkt (1.190 m). An der Fürsatzhöhe, knapp unter dem Bergplateau, liegen Gasthaus und Kapelle Heiligenbrunnen, wo der Legende nach einst die Heilige Notburga auf Stein geklopft hat, woraufhin eine Quelle zu sprudeln begann, um ihren Durst zu stillen. Heute bietet sich dafür die Gasthausstube bestens an. Auf der Seestraße wird das Ende des Sees bis zum Südufer umrundet. Nun direkt am See entlang bis zum Seehäusle und stets rechts der Bahnlinie allmählich ansteigend bis Bärental.

 

Etappen

Westweg Etappe 1

Westweg Etappe 1

24,2
865
440
schwer
7:52
Pforzheim - Dobel
Westweg Etappe 2

Westweg Etappe 2

26,5
696
1.111
schwer
8:53
Dobel - Forbach
Westweg Etappe 3

Westweg Etappe 3

18,9
1.158
544
schwer
7:58
Forbach - Unterstmatt
Westweg Etappe 4

Westweg Etappe 4

27,6
892
836
schwer
9:12
Unterstmatt - Alexanderschanze
Westweg Etappe 5

Westweg Etappe 5

16,8
369
636
mittel
5:29
Alexanderschanze - Hark
Westweg Etappe 6

Westweg Etappe 6

21,1
705
1.169
schwer
7:42
Hark - Hausach
Westweg Etappe 7

Westweg Etappe 7

20,1
1.381
644
schwer
8:59
Hausach - Wilhelmshöhe
Westweg Etappe 8

Westweg Etappe 8

21,7
537
487
schwer
6:45
Wilhelmshöhe - Kalte Herberge
Westweg Etappe 9 Ost

Westweg Etappe 9 Ost

26,8
634
685
schwer
8:29
Kalte Herberge - Feldberg-Bärental
Westweg Etappe 9 West

Westweg Etappe 9 West

25,1
583
705
schwer
7:55
Kalte Herberge - Hinterzarten
Westweg Etappe 10 Ost

Westweg Etappe 10 Ost

25,1
1.290
1.192
schwer
10:13
Feldberg-Bärental - Weißenbachsattel
Westweg Etappe 10 West

Westweg Etappe 10 West

26,4
930
794
schwer
8:57
Hinterzarten - Wiedener Eck
Westweg Etappe 11 Ost

Westweg Etappe 11 Ost

22,2
668
1.316
schwer
7:55
Weißenbachsattel - Schopfheim
Westweg Etappe 11 West

Westweg Etappe 11 West

31,9
1.171
1.858
schwer
11:49
Wiedener Eck - Kandern
Westweg Etappe 12 Ost

Westweg Etappe 12 Ost

39,6
927
1.086
schwer
12:29
Schopfheim - Basel
Westweg Etappe 12 West

Westweg Etappe 12 West

26,0
590
677
schwer
8:10
Kandern - Basel

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
26,8 km
AUFSTIEG
634 m
ABSTIEG
685 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
8:29 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 0′ 0" Nord | 8° 11′ 47" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 52′ 12" Nord | 8° 5′ 39" Ost

Wegzeichen:
Westweg
Publiziert in Westweg
Donnerstag, 09 Februar 2017 15:33

Feldberg

Wandern in Feldberg

Feldberg

Das ist doch der Gipfel - Urlaub am Feldberg

Rund um den höchsten Berg im Hochschwarzwald findet man das größte und älteste Naturschutzgebiet Baden-Württembergs. Ein traumhaftes Wanderparadies. Startpunkt zu den schönsten Touren ist die Bergstation der Feldberg-Kabinenbahn auf 1440 m. Zuerst genießt man von dort die phantastische Aussicht über den Schwarzwald, mit Titisee, Schluchsee und dem Feldsee. Besonders beeindruckend ist die Alpensicht bei gutem Wetter. Die Wanderrouten führen über Hochmoore und Kräuterwiesen zum Gipfel oder zu einer der vielen urigen Berghütten. Feldberg ist die größte und höchstgelegene Wintersportregion in Baden-Württemberg.

mehr weniger

28 Lifte im Liftverbund Feldberg bringen die Wintersportbegeisterten auf die Pisten rund um den „Höchsten“ im Schwarzwald. Anzutreffen ist ein breites Spektrum an Abfahrten: es gibt gemütliche Familienabfahrten (blau), mittelschwere Touren für Könner aber auch schwarze Pisten für Profis. Sogar eine Worldcup-Strecke ist vorhanden. Durch fetzige Parties, verschiedene Events und sportliche Highligts ist das Wintersportgebiet Feldberg immer „trendy“. Eine weitere Attraktion im Fahler Gebiet wird die rasante Freerider-Strecke sein: boarden und skifahren im Tiefschnee in einem von Pistenmaschinen unberührten Gebiet.

Der Snowpark Feldberg am Seebuck mit verschieden großen Kickern, Slopestyle-Strecke und Rails, wird im Februar 2007 durch eine brandneue Boarder-Strecke bereichert. Schwarzwälder Tradition wird in Feldberg gelebt. Hier gibt es eine Schnapsbrennerei, sowie eine Glasbläserei. Der Urlaubsort Feldberg bietet seinen Gästen Übernachtungsmöglichkeiten in geselligen Berghütten, gemütlichen Ferienwohnungen, familiären Gästehäusern und stilvollen Schwarzwaldhotels bis hin zum 4-Sterne Top Haus mit allem Komfort.

 

Tourist Information Feldberg
Kirchgasse 1
79868 Feldberg
Telefon +49 (0) 7655 8019
Telefax +49 (0) 7655 80143

info@hochschwarzwald.de
www.hochschwarzwald.de

Publiziert in Schwarzwald
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