Donnerstag, 27 Februar 2020 10:47

Vom Belchen zum Holzer Kreuz

Vom Belchen zum Holzer Kreuz header

Vom Belchen zum Holzer Kreuz

Von Aitern bis Fröhnd

Über das Böllener Eck wandern wir vom Belchengipfel in den Fröhnder Ortsteil Holz. Während uns der Großteil der Tour zunächst bergabwärts führt, müssen wir hinauf zum schönen Aussichtspunkt am Holzer Kreuz nochmal einige Höhenmeter machen. Von der Talstation der Belchen Seilbahn machen wir uns auf den Weg in Richtung des Belchengipfels. Hierzu gehen wir an der Belchen Seilbahn zunächst rechts in ein kleines Wäldchen und wandern auf dem Rübgartenmoosweg, einem realtiv schmalen Pfad etwas unterhalb der alten und geteerten Belchenstraße, in Richtung der Donauwellen. Dort angekommen überqueren wir die alte Straße und folgen dem Trampelpfad, der sich unterhalb der Seilbahn hinauf zum Belchenhaus schlängelt. Wer sich diese knapp zwei Kilometer ersparen will, kann alternativ auch mit einer der Gondeln hinauf Richtung Gipfel schweben.

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Oben angekommen halten wir uns am Wegweiserstandort "Belchenhaus" links, der blauen Raute zum Böllener Eck folgend. Wir gehen noch gut einen halben Kilometer über eine offene Weidefläche und parallel zur alten Belchenstraße talabwärts, bis uns der Wegverlauf steil und durch einige Serpentinen sowie markante Felspartien hinab zum Böllener Eck führt. Ab hier folgen wir auf dem Hutweg weiterhin der blauen Raute zur Schanze. Wir überqueren die Fahrstraße und laufen rund eineinhalb Kilometer mäßig steil bergauf zum Zeiger. Hier erreicht der Weg schließlich die frühere Landesgrenze zwischen dem katholischen Vorderösterreich und der protestantischen Markgrafschaft Baden. Am Wegweiser Zeiger angekommen, halten wir uns links Richtung Fröhnd-Hof. Auf dem Weg dorthin treffen wir auf die schönste Kammfichte des Schwarzwaldes (Naturdenkmal). Wir folgen der blauen Raute immer weiter bis „unter dem Dachseckwald“, wo wir schließlich auf den Hirtenpfad treffen. In ständigem Wechsel zwischen Wald und offener Fläche folgen wir dem Themenpfad hinab bis in den Fröhnder Ortsteil Hof.

In der Ortsmitte angekommen halten wir uns zunächst rechts, dann folgen wir nach etwa 200 m dem Holzwegweiser, der an einer Scheune angebracht ist, links Richtung Fröhnd-Kastel und gehen auf einem geteerten Weg entlang. Kurz darauf halten wir uns allerdings an der nächsten Weggabelung rechts, wo uns der schmalen Wanderweg durch ein Flankental des Wiesengletschers bis nach Unterkastel führt. Wir gehen in Unterkastel über die Wiesenbrücke bis zur Bundesstraße vor, halten uns rechts und erreichen das Gasthaus Hirschen. Gegenüber des Gasthauses befindet sich der Einstieg in den Wanderweg zum Holzer Kreuz. Über die beiden kleinen Fröhnder Weiler Künaberg und Stutz erreichen wir nach einem letzten 2,5 Kilometer langen Anstieg den Aussichtspunkt am Holzer Kreuz. Unter uns erblicken wir das Schwarzwaldstädtchen Schönau, in dessen Zentrum auf etwa 540 m das Münster des Wiesentals (Kirche Maria Himmelfahrt) gut zu erkennen ist. Im Hintergrund baut sich vor uns dagegen der majestätische Belchen auf und nun erkennen wir gut, welche Wegstrecke wir gegangen sind.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
17,3 km
AUFSTIEG
846 m
ABSTIEG
1.127 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
7:00 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 47' 12.2" Nord | 7° 53' 37.8" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 49' 11.4" Nord | 7° 50' 6.1" Ost

Publiziert in Schwarzwald
Donnerstag, 27 Februar 2020 10:34

Von Schönau hinauf zum Belchen

Von Schönau hinauf zum Belchen header

Von Schönau hinauf zum Belchen

Von Schönau im Schwarzwald bis Kleines Wiesetal

Einer der beliebtesten Wanderwege in der Schwarzwaldregion Belchen führt uns vom kleinen Schwarzwaldstädtchen Schönau hinauf auf den 1414 Meter hohen Belchengipfel. Der Ausgangspunkt der Wanderung ist für uns die Tourist Information in Schönau, direkt an der katholischen Kirche im Stadtzentrum gelegen. Von hier aus folgen wir erst der Talstraße und dann dem Felsenweg in Richtung der evangelischen Kirche. Unterhalb dieser halten wir uns rechts und gehen ab hier, der blauen Raute in die Eggenrüttestraße folgend, auf einem etwas breiteren Wanderweg. Wir passieren erst das Albert-Leo-Schlageter-Denkmal und anschließend den Letzbergweiher, bevor wir zum Ochsenberg sowie dem Mittelbühl gelangen.

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Hier legen wir eine kurze Trinkpause ein und genießen die schöne Aussicht. Es geht weiter über den Rabenfelsen und die Obere Stuhlseben, von der wir bei günstigen Witterungsbedingungen eine grandiose Sicht auf die gesamte Schweizer Alpenkette haben. Über das Böllner Eck geht es weiter bergauf zum Belchenhaus. Bei Kilometer 7,4 stoßen wir schließlich auf die alte Belchenstraße, welche wir kurz überqueren und uns auf einen serpentinenmäßigen Aufstieg zum Gipfel begeben. Dieser liegt unweit des Belchenhauses, welches wir als erstes erreichen. Von hier aus führt uns ein kurzer Rundweg ein Kilometer um den Gipfel, bis wir schließlich wieder die Bergstation der Belchenbahn erreichen. Nach einer Einkehr auf der Panoramaterasse nehmen wir eine der Gondeln und schweben mit dieser bequem in Richtung Talstation in Aitern-Multen. Ab hier besteht eine Busverbindung zurück zum Ausgangspunkt in Schönau. Bitte die Abfahrtszeiten der Busse im Voraus erfragen.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
9,6 km
AUFSTIEG
916 m
ABSTIEG
103 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:30 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 47' 12.2" Nord | 7° 53' 37.8" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 49' 11.4" Nord | 7° 50' 6.1" Ost

Publiziert in Schwarzwald
Donnerstag, 27 Februar 2020 10:24

Vom schönsten auf den höchsten Schwarzwaldberg

Vom schönsten auf den höchsten Schwarzwaldberg header

Vom schönsten auf den höchsten Schwarzwaldberg

Von Schönenberg bis Feldberg

Die Wanderung führt uns auf dem Westweg vom schönsten Schwarzwaldberg zum höchsten Schwarzwaldberg. Wir starten unsere Tagestour am Belchenhaus Richtung Gipfel des Belchens. An der Gipfelkuppe auf 1414 Metern reicht der Blick vom Gipfelkreuz bis hin zur Rheinebene, zu den Hochvogesen, ins Wiesental sowie zum Feldberg und zu den schimmernden Eisriesen der Schweizer Alpen. Einfach grandios! Nun verlassen wir jedoch den Kronprinz der Schwarzwaldberge über enge Serpentinen in anspruchsvollem Gelände, bergab durch den Rübgartenwald bis zur Krinne. Von dort aus geht es weiter zunächst steil bergab an den Berghängen am Heidstein entlang. Schließlich erreichen wir über den Nordhang des Dietschels, mal über schmale Pfade, dann wieder über breitere Forstwege, immer dem roten Rhombus folgend, das Berghotel Wiedener Eck.

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Über die „Böden“, vorbei am Trubelsmattkopf (1.281 m.ü.M.), wandern wir durch das Langenbachtal und erreichen bei Kilometer 12 den Notschreipass, wo wir zügig die Landesstraße überqueren. Weiter geht es nun auf dem Neustützweg zum Almgasthaus Stübenwasen. Dort führt der Wegverlauf langsam aber stetig bergauf zum Stübenwasen (1.386 m.ü.M.). Hier oben genießen wir den Blick hinaus ins Wiesental, über Todtnauberg hinweg bis hin zum Belchen und der dahinter thronenden schneebedeckten Schweizer Alpenkette in südlicher Richtung. Wir folgen weiter der roten Raute des Westwegs zur St. Wilhelmer Hütte, von wo aus wir auf einem etwas schmalen Pfad nach etwa einem Kilometer den Feldberggipfel (1.493 m.ü.M.) erreichen.

Hier bietet sich ein herrlicher Panoramablick - bei gutem Wetter kann man sogar Eiger, Mönch und Jungfrau bis hin zur Zugspitze sehen, mit etwas Glück auch den Mont Blanc. Nun haben wir unser Ziel auch schon fast erreicht. Die Tour führt uns weiter über den Grüblesattel zum Bismarck Denkmal. Von hier oben bietet sich uns ein toller Blick auf den etwas unter uns liegenden, idyllischen Feldsee. Etwa eine Viertelstunde geht es nun seitlich der Sesselbahn bergab. An der Talstation der Sesselbahn erreichen wir die Seebuck Hütte. Dort biegen wir rechts ab und erreichen nach etwa 400 Metern unser Ziel am Feldberger Hof. Von hier fahren wir mit dem Bus 7300 wieder zurück nach Schönau.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
25,2 km
AUFSTIEG
946 m
ABSTIEG
1.022 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
9:00 h
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 49' 12.7" Nord | 7° 50' 8.6" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 51' 39.5" Nord | 8° 2' 8.7" Ost

Publiziert in Schwarzwald
Vom Belchen hinunter zum Nonnenmattweiher und zurück header

Vom Belchen hinunter zum Nonnenmattweiher und zurück

Von Schönenberg bis Schönenberg

Vom Belchen hinunter zum Nonnenmattweiher und wieder zurück. Anspruchsvolle Tour vom Belchengipfel an den idyllisch gelegenen Nonnemattweiher und wieder zurück auf den schönsten Schwarzwaldberg überhaupt. Wir beginnen unsere 15 Kilometer lange Tour an der Bergstation und schweben so zunächst mit der Belchenbahn in Richtung des Berggipfels. Wer will kann allerdings auch die 3,5 Kilometer lange Belchenstraße hinauf zur Bergstation laufen. Von hier folgen wir ein kurzes Stück dem unteren Belchenrundweg und gehen talabwärts, östlich vorbei am Hohkelch und dem Heideck über verschlungene Wege hinab ins Tal. Dazwischen genießen wir auf unserem Abstieg nach Hinterheubronn immer wieder die grandiosen Aussichten über den Südschwarzwald bis in die Schweizer Alpen.

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Nach rund fünfeinhalb Kilometern passieren wir ersten den Haldenhof und anschließend den kleinen Neuenweger Ortsteil Hinterheubronn, ehe wir den idyllischen Nonnenmattweiher erreichen. Wir folgen der Beschilderung weiter nach Vorderheubronn und nach Neuenweg, ehe wir uns auf den finalen fünf Kilometer langen Anstieg (638 Höhenmeter) zum Belchen begeben. Nachdem wir das Böllener Eck passiert haben, schlängelt sich der Weg nun das letzte Stücken serpentinenmäßig hinauf bis zum Belchengipfel.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
15,3 km
AUFSTIEG
894 m
ABSTIEG
894 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
6:30 h
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GPX

 

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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 49' 12.7" Nord | 7° 50' 8.6" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 49' 12.7" Nord | 7° 50' 8.6" Ost

Publiziert in Schwarzwald
Donnerstag, 27 Februar 2020 09:11

Genießerpfad - Belchensteig

Genießerpfad - Belchensteig header

Genießerpfad - Belchensteig

Faszinierenden Fernsichten und ein Wandererlebnis der Extraklasse

Wir starten unsere Wanderung auf dem Premiumwanderweg am Wiedener Eck und gehen dem Uhrzeigersinn nach in Richtung Lückle. Die ersten Meter verlaufen leicht ansteigend über einen breiten Wiesenpfad, der uns einen herrlichen Blick über das Wiedener Tal hinweg ermöglicht. Wir passieren nach etwa 500 Meter das Gut Lilienfein, um kurze Zeit später in ein Waldstück zu treten, das uns vorbei am Skilift Wiedener Eck und der Schneise beim Holzplatz direkt zum Lückle führt (km 2). Hier überqueren wir die Straße und nehmen auf der gegenüberliegenden Seite den mittleren von insgesamt drei Wegen. Dieser führt uns hinunter in das idyllische Hintergrundbachtal.

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Bei Kilometer 3,7 erreichen wir den kleinen Weiler Untermulten, wo wir uns links halten und dem Streckenverlauf vorbei an zwei alten, traditionsreichen Schwarzwaldhöfen, für ca. 150 Meter auf einem asphaltierten Wegchen folgen. Etwa 80 Meter nach den beiden Höfen halten wir uns, der Beschilderung folgend, rechts. Ein kleiner, recht schmaler Trampfelpfad führt anschließend wieder auf einen breiten Forstweg, den wir für weitere 100 Meter begehen, um anschließend einem Wiesenpfad erneut links in Richtung Gasthaus Belchen-Multen zu folgen. Am genannten Gasthaus überqueren wir die Landesstraße und machen uns auf in Richtung der Talstation der Belchen Seilbahn, welche wir nach insgesamt 5,5 Kilometern erreichen. All diejenigen, die sich auf den nächsten zwei Kilometern 300 Höhenmeter ersparen wollen, können hier auf die Belchen Seilbahn zurückgreifen. Wer zu Fuß weitergehen will, folgt am Belchenhotel Jägerstüble dem Premiumwanderweg auf ausgeschilderten Wegen durch die sogenannten Donauwellen und anschließend, nach überqueren der alten Belchenstraße, auf dem Belchenwegchen zum Belchenhaus. Oben angekommen bietet sich uns ein herrlicher Blick ins Schweizer Jura und der schneebedeckten Alpenkette, die zum greifen nahe scheint. Wir gehen weiter, vorbei am Belchenhaus und nehmen - begleitet von herrlichen Ausblicken - anschließend den oberen Rundweg, der uns zum Belchengipfel führt. Der Blick schweift über Münstertal, Staufen und Bad Krozingen hinweg zur Rheinebene und den sich dahinter befindenden Vogesen.

Wir erblicken Freiburg ebenso wie die umliegenden Schwarzwaldberge, allen voran den 1.493m hohen Feldberg, den höchsten Berg im Schwarzwald. Wie bereits am Belchenhaus wirken auch hier oben, auf 1.414 m Höhe die Schweizer Alpen ganz nahe, sodass man Stunden verweilen möchte. Doch wir müssen weiter. Bereits 200 Meter nach dem Gipfelkreuz verlassen wir nach links, talabwärts den Belchen Rundeweg und begeben uns zum Krinneabgang, wo wir auf den Westweg stoßen. Serpentinenmäßig schlängelt sich der Weg zwei Kilometer hinunter zur Krinne, die wir bei Kilometer 10,5 erreichen. Auf dem Weg hinab zur Krinne halten wir immer wieder kurz an und genießen die fantastischen Ausblick in Richtung Münstertal-Staufen und die sich dahinter befindende Rheinschiene. An der Krinne angekommen zweigt nun der dritte Weg links ab. Diesen nehmen wir, ehe wir nach nicht einmal einer Viertelstunde den Heidstein erreichen (erneuter Ausblick). Am Heidstein folgen wir dem Streckenverlauf rechts in ein dichtes Wäldchen. Über schmale Pfade und hin und wieder etwas breitere Forstwege kreuzen wir schließlich die Skilifte Heidstein und Neuhof, um nach rund 14,5 Kilometer wieder den Ausgangspunkt am Wiedener Eck zu erreichen.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
15,5 km
AUFSTIEG
808 m
ABSTIEG
808 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
6:00 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 50' 42.1" Nord | 7° 52' 0.6" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 50' 42.1" Nord | 7° 52' 0.6" Ost

Publiziert in Baden-Württemberg
Montag, 20 März 2017 16:53

Westweg Etappe 11 West

Wandern in Baden-Württemberg

Westweg Etappe 11 West

Von Wiedener Eck bis Kandern

Zu Beginn nimmt sich die vorausliegende Etappe recht zahm aus. Vom Wiedener Eck führen mal Pfade, dann wieder Forststraßen durch den Nordhang des Dietschel, bis unter dem Heidstein der Wegverlauf nach Süden abknickt. Weiterhin ziemlich auf einer Höhe bleibend werden die enorm steilen Berghänge am Heidstein hinüber zur Krinne gequert. Mit dem Belchen baut sich nun der Kronprinz der Schwarzwaldberge vor einem auf. Ein steiler und steiniger Steig zieht durch den Rübgartenwald bergauf. Immer enger ziehen sich die Serpentinen im beständig steiler werdenden Gelände, bis die breite Gipfelkuppe (1.414 m) erreicht ist. Knapp darunter lockt das altehrwürdige Belchenhaus, das seit 1898 das höchstgelegene Gasthaus Baden-Württembergs ist. Was für eine Schau! Vom Gipfelkreuz reicht der Blick auf fast alle wichtigen Gipfel des Schwarzwalds, über die im Dunst liegende Rheinebene zu den Hochvogesen und bis zu den schimmernden Eisriesen der Alpen. Einfach grandios! Wäre da nicht noch die lange Strecke bis Kandern, man könnte ewig verweilen.

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Durch eine einzigartige subalpine Landschaft mit artenreicher Flora und Fauna geht es abwärts zum Rand der „Südwand" des Belchen, die sich runde 700 Meter über dem wie hingeduckten Dörfchen Neuenweg aufbaut. Nächstes Ziel ist der Hohe Kelch-Sattel. Ein paar Geländer helfen über gar zu exponierte Stellen, bis der Weg unter dem Heideck entlang zum Heubronner Eck und zum Haldenhof ausläuft. Wieder wird es steil, wenn sich der schmale Weg um den Weiherfelsen schlängelt, um dann wieder angenehm flach zum Parkplatz Kreuzweg zu queren. Es folgt ein erholsames Stück auf einsamen und stillen Waldwegen bis zum Müllheimer Egerten, wo der Endspurt über den Blauen (1.165 m) beginnt. Noch einmal müssen 200 Meter Höhenunterschied überwunden werden, bis auch der letzte hohe Schwarzwaldberg bezwungen ist. Ab jetzt geht es nur noch bergab! Die Strecke über den mystischen Hexenplatz und die Burgruine Sausenburg ist so kurzweilig, dass Kandern schneller erreicht ist als gedacht.

 

Etappen

Westweg Etappe 1

Westweg Etappe 1

24,2
865
440
schwer
7:52
Pforzheim - Dobel
Westweg Etappe 2

Westweg Etappe 2

26,5
696
1.111
schwer
8:53
Dobel - Forbach
Westweg Etappe 3

Westweg Etappe 3

18,9
1.158
544
schwer
7:58
Forbach - Unterstmatt
Westweg Etappe 4

Westweg Etappe 4

27,6
892
836
schwer
9:12
Unterstmatt - Alexanderschanze
Westweg Etappe 5

Westweg Etappe 5

16,8
369
636
mittel
5:29
Alexanderschanze - Hark
Westweg Etappe 6

Westweg Etappe 6

21,1
705
1.169
schwer
7:42
Hark - Hausach
Westweg Etappe 7

Westweg Etappe 7

20,1
1.381
644
schwer
8:59
Hausach - Wilhelmshöhe
Westweg Etappe 8

Westweg Etappe 8

21,7
537
487
schwer
6:45
Wilhelmshöhe - Kalte Herberge
Westweg Etappe 9 Ost

Westweg Etappe 9 Ost

26,8
634
685
schwer
8:29
Kalte Herberge - Feldberg-Bärental
Westweg Etappe 9 West

Westweg Etappe 9 West

25,1
583
705
schwer
7:55
Kalte Herberge - Hinterzarten
Westweg Etappe 10 Ost

Westweg Etappe 10 Ost

25,1
1.290
1.192
schwer
10:13
Feldberg-Bärental - Weißenbachsattel
Westweg Etappe 10 West

Westweg Etappe 10 West

26,4
930
794
schwer
8:57
Hinterzarten - Wiedener Eck
Westweg Etappe 11 Ost

Westweg Etappe 11 Ost

22,2
668
1.316
schwer
7:55
Weißenbachsattel - Schopfheim
Westweg Etappe 11 West

Westweg Etappe 11 West

31,9
1.171
1.858
schwer
11:49
Wiedener Eck - Kandern
Westweg Etappe 12 Ost

Westweg Etappe 12 Ost

39,6
927
1.086
schwer
12:29
Schopfheim - Basel
Westweg Etappe 12 West

Westweg Etappe 12 West

26,0
590
677
schwer
8:10
Kandern - Basel

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
31,9 km
AUFSTIEG
1.171 m
ABSTIEG
1.858 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
11:49 h
DOWNLOAD
GPX

 

openstreetmap
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ft/sec
km/hr
m/s

 

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 50′ 27" Nord | 7° 52′ 54" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 42′ 52" Nord | 7° 39′ 39" Ost

Wegzeichen:
Westweg
Publiziert in Westweg
Montag, 07 November 2016 15:08

Schwarzwaldregion Belchen

„belchen

Schwarzwaldregion Belchen

Urlaub in den Bergen – Faszination Schwarzwaldregion Belchen!

Erleben Sie am Fuße des Belchens – dem schönsten Berg im Schwarzwald - insgesamt neun Urlaubsorte, jeder mit seinem ganz eigenen, besonderen Charme. Mit seinen 1.414 Metern ist der gemeinsame Hausberg Belchen nicht nur einer der höchsten Berge im Schwarzwald, sondern gilt aufgrund seines einmaligen Rundumblicks als der aussichtsreichste Gipfel überhaupt. Hier oben will man einfach ewig verweilen. Kein Wunder also, dass sich rings um den Belchen, zwischen den höchsten Bergen des Schwarzwaldes, ein herrliches Wanderwegenetz spannt, das erkundet werden will. Herzliche und wanderfreundliche Gastgeber, der Premiumwanderweg Belchensteig, neun Themenpfade, ein Kneippwanderzirkel, zahlreiche Einkehrmöglichkeiten, Bergbahnen, Wanderpauschalen und die Schönheit der Natur – Wanderherz, was willst Du mehr?

mehr weniger

Rein in die Natur – raus aus dem Alltagsstress. Auf einsamen Waldpfaden, entlang klarer Gebirgsbäche sowie über duftenden Bergwiesen, erleben Sie den unvergesslichen Reiz einer der schönsten Urlaubsregionen Süddeutschlands, während am Wegesrand urgemütliche Hütten und Berggasthöfe zu einer gemütlichen Einkehr einladen. Dabei genießen Sie atemberaubende Fernsichten – von den umliegenden Schwarzwaldbergen über die Vogesen im Elsass, bis hin zur schneebedeckten Schweizer Alpenkette.

Wer abends nach einer ausgiebigen Wandertour den Bus zurück in Richtung seines Urlaubsdomizils nimmt, fährt dank KONUS völlig kostenlos. So ist es auch problemlos möglich an wanderfreien Tagen das Dreiländereck Deutschland-Frankreich-Schweiz mit Bussen und Bahnen völlig gratis zu erleben. Mit Ihrer Inklusiv-Gästekarte erhalten Sie zudem viele Vergünstigungen in öffentlichen Einrichtungen des Schwarzwalds. Lassen Sie das Auto zuhause und reisen Sie durch den Schwarzwald ohne extra Kosten.
Wir freuen uns auf Sie!

 

 

Unterkünfte

 

Entdecken & Erleben

















 

Impressionen

 

Tourist-Information Schönau im Schwarzwald
Neustadtstraße 1
79677 Schönau im Schwarzwald

Telefon +49 (0) 7673 / 918130
Telefax +49 (0) 7673 / 9181329

info@schwarzwaldregion-belchen.de
www.schwarzwaldregion-belchen.de

Publiziert in Destinationen
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