Donnerstag, 27 Februar 2020 11:11

Hinüber zum Schauinsland

Hinüber zum Schauinsland header

Hinüber zum Schauinsland

Von Wieden bis Freiburg im Breisgau

Vom Wiedener Eck wandern wir ein Stück auf dem Westweg hinauf zum Schauinsland, dem Hausberg der Schwarzwaldmetropole Freiburg im Breisgau. Von Startpunkt in Wieden folgen wir der Beschilderung zum Wiedener - Eck. Hierzu gehen wir ein kurzes Stück durch den Geldenweg, überqueren die Landstraße und biegen nach links in den Steinbühl ein. Hier halten wir uns gleich wieder links und folgen dem kleinen geteerten Sträßchen, das in den Wiedener Ortsteil Neumatt führt. Vorbei an einigen wenigen Häusern geht nun das geteerte Sträßchen in einen breiten Wanderweg über, bis wir schließlich nach rund 600 Metern den Mittelbach erreichen und wir auf die geteerte Fahrstraße stoßen.

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Diese gilt unter Einheimischen auch als eine Abkürzung hinauf zum Wiedener Eck. Dieses erreichen wir dann auch nach gut 500 Metern. Hier oben bietet sich uns erstmals ein grandioser Blick auf die schneebedeckten Alpen, die im Sonnenschein in der Ferne schimmern und doch so nah wirken. Am Wiedener Eck stoßen wir dann auf den Einstieg zum Höhenwanderweg. Der Einstieg, links vom Hotel Wiedener Eck ist leicht zu finden und bestens ausgeschildert, schließlich folgen wir nun bis zum Wegweiserstandort "Auf den Böden" der roten Raute, dem Symbol für den Westweg, der von Pforzheim nach Basel verläuft. So wandern wir auf dem Teilstück des Westweges auf dem recht breiten Waldweg, der uns erst durch ein kleines Wäldchen in Richtung Itzenwald führt. Nach einem Kilometer treten wir jedoch kurz vor dem Oberen Jetzenwald aus dem Wald heraus und gehen für einen weiteren Kilometer über freies Gelände, ehe wir erneut in einen dichten Wald, der größtenteils aus Fichten und Tannen besteht, kommen.

Wir erreichen schließlich bei Kilometer 5,5 den genannten Wegweiserstandort "auf den Böden" und halten uns rechts. Wir gehen auf dem Bödenweg ein Stückchen weiter bis wir uns an den "Wasserbüttenen" links halten. Ab hier orientieren wir uns an der blauen Raute. Sie ist das Symbol für einen der zahlreichen Höhenzugangswege im Schwarzwald. Am Trubelsmattkopf queren wir noch einmal den Westweg und laufen weiter zum Haldenköpfle, wo wir nun über weites offenes Gelände und vorbei an bewirtschafteten Feldern bis zur Halde gehen. An der Halde überqueren wir die Landstraße und laufen parallel zu dieser in Richtung Schauinsland. Am Wanderparkplatz angekommen, beschließen wir nun einen Abstecher zum Aussichtsturm zu machen, schließlich lohnt sich der tolle Blick über Freiburg hinweg und hinüber zum Feldberg. Nach etwa 20 Gehminuten erreichen wir schließlich den Turm und verstehen nun weshalb wir diese kleine Anstrengung gerne in Kauf genommen haben. Nachdem wir den Rundumblick genoßen haben machen wir uns auf den Rückweg zur Halde und nehmen schließlich dort den Bus in Richtung Todtnau

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
12,9 km
AUFSTIEG
617 m
ABSTIEG
178 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:30 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 50' 27.5" Nord | 7° 52' 50.5" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 54' 43.1" Nord | 7° 53' 54.6" Ost

Publiziert in Schwarzwald
Donnerstag, 27 Februar 2020 11:00

Zum höchsten Naturwasserfall Deutschlands

Zum höchsten Naturwasserfall Deutschlands header

Zum höchsten Naturwasserfall Deutschlands

Von Wieden bis Todtnau

Die rund 18 Kilometer lange Wanderung bietet mit Westweganteil, der längsten Bank der Welt, dem Todtnauer Wasserfall und dem Glasbläserhof in Aftersteg gleich mehrere Highlights. Wir starten unsere Tour vom Wiedener Eck zum höchsten Naturwasserfall Deutschlands am Wanderparkplatz oberhalb des idyllisch gelegenen Schwarzwalddorfes. Der Einstieg, links vom Hotel Wiedener Eck ist leicht zu finden und bestens ausgeschildert, schließlich folgen wir auf der gesamten Tour der roten Raute, dem Symbol für den Westweg, der von Pforzheim nach Basel verläuft. So folgen wir auf dem Teilstück des Westweges dem recht breiten Waldweg, der uns erst durch ein kleines Wäldchen in Richtung Itzenwald führt.

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Nach einem Kilometer verlassen wir dieses jedoch kurz vor dem Oberen Jetzenwald und gehen für einen weiteren Kilometer über freies Gelände, ehe wir erneut in einen dichten Wald, der größtenteils aus Fichten und Tannen besteht, treten. Vorbei an den "Böden" und der Westseite des Trubelmattkopfes, verlassen wir bei Kilometer 4,6 den befestigten Waldweg und folgen dem Trampelpfad einen halben Kilometer, bis der Pfad rund eineinhalb Kilometer vor dem Notschreipass wieder breiter wird und in einen befestigten Weg übergeht, der uns leicht abwärts zur Passhöhe führt. An der Passhöhe angekommen überqueren wir die Landesstraße und folgen der roten Raute hinter dem Waldhotel Notschrei entlang zur Biathlon Anlage, an der fast jährlich nationale und internationale Topveranstaltungen stattfinden. Leicht bergaufwärts zieht sich der Forstweg über drei Kilometer bis zum Neustütz und dem Langmoos, wo wir schließlich auf den Schotterweg zum Berggasthaus Knöpflesbrunnen stoßen. Dieses rustikale Berggasthaus lädt aufgrund der typischen Schwarzwälder Spezialitäten zu einer Einkehr ein. Nachdem wir uns gestärkt haben, folgt nun der Anstieg zum Stübenwasen, der uns über eine Hochebene entlang des Waldrandes führt. Am Gipfel auf 1388 m ü. NN. angekommen, bietet sich uns von der "längsten Bank der Welt" ein faszinierender Blick über Todtnauberg hinweg zum Belchen.

An der längsten Bank der Welt gehen wir dann über offenes Gelände und einen kleinen Trampelpfad abwärts in Richtung Abzweigung Hämmerleweg / Lachenwasenweg. Während der Lachenwasenweg abwärts in Richtung Radschert führt, halten wir uns am Ende des schmalen Pfades, rund 200 Meter unterhalb der längsten Bank der Welt links. Zunächst relativ eben, dann leicht abfallend führt uns der Wegverlauf auf 2,8 km durch den Hämmerlewald direkt auf die Berger Höhe, auf der sich auch die Fatima Kapelle befindet. Hier oben genießen wir noch einmal den wunderschönen Blick auf das idyllische Bergdörfchen mit dem Belchen im Hintergrund. Durch den Scheuermattwald gehen wir dann weiter in den Todtnauberger Ortsteil Hangloch, wo sich der obere Zugang zum Todtnauer Wasserfall befindet. Wir folgen dem Stübenbach talabwärts über kleine Holzstege und einige Treppenstufen, bis wir schließlich die große Fallstufe des höchsten Naturwasserfalls Deutschlands erreichen. Seitlich dieser laufen wir hinunter zum unteren Zugang des Wasserfalls wo die tosenden Wassermassen ins Tal stürzen. Wir genießen das einmalige Naturschauspiel und gehen schließlich nach rechts in Richtung der Ortschaft Aftersteg. Vorbei am Wasserfallkiosk und entlang der Landesstraße L126 erreichen wir schließlich den Glasbläserhof, wo sich auch die nächste Bushaltestelle befindet. Von hier fahren wir mit dem Bus nach Todtnau und über Utzenfeld zurück zum Wiedener Eck.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
18,2 km
AUFSTIEG
576 m
ABSTIEG
833 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
6:30 h
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 50' 41.6" Nord | 7° 52' 0.3" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 50' 33.3" Nord | 7° 55' 45.1" Ost

Publiziert in Schwarzwald
Donnerstag, 27 Februar 2020 10:34

Von Schönau hinauf zum Belchen

Von Schönau hinauf zum Belchen header

Von Schönau hinauf zum Belchen

Von Schönau im Schwarzwald bis Kleines Wiesetal

Einer der beliebtesten Wanderwege in der Schwarzwaldregion Belchen führt uns vom kleinen Schwarzwaldstädtchen Schönau hinauf auf den 1414 Meter hohen Belchengipfel. Der Ausgangspunkt der Wanderung ist für uns die Tourist Information in Schönau, direkt an der katholischen Kirche im Stadtzentrum gelegen. Von hier aus folgen wir erst der Talstraße und dann dem Felsenweg in Richtung der evangelischen Kirche. Unterhalb dieser halten wir uns rechts und gehen ab hier, der blauen Raute in die Eggenrüttestraße folgend, auf einem etwas breiteren Wanderweg. Wir passieren erst das Albert-Leo-Schlageter-Denkmal und anschließend den Letzbergweiher, bevor wir zum Ochsenberg sowie dem Mittelbühl gelangen.

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Hier legen wir eine kurze Trinkpause ein und genießen die schöne Aussicht. Es geht weiter über den Rabenfelsen und die Obere Stuhlseben, von der wir bei günstigen Witterungsbedingungen eine grandiose Sicht auf die gesamte Schweizer Alpenkette haben. Über das Böllner Eck geht es weiter bergauf zum Belchenhaus. Bei Kilometer 7,4 stoßen wir schließlich auf die alte Belchenstraße, welche wir kurz überqueren und uns auf einen serpentinenmäßigen Aufstieg zum Gipfel begeben. Dieser liegt unweit des Belchenhauses, welches wir als erstes erreichen. Von hier aus führt uns ein kurzer Rundweg ein Kilometer um den Gipfel, bis wir schließlich wieder die Bergstation der Belchenbahn erreichen. Nach einer Einkehr auf der Panoramaterasse nehmen wir eine der Gondeln und schweben mit dieser bequem in Richtung Talstation in Aitern-Multen. Ab hier besteht eine Busverbindung zurück zum Ausgangspunkt in Schönau. Bitte die Abfahrtszeiten der Busse im Voraus erfragen.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
9,6 km
AUFSTIEG
916 m
ABSTIEG
103 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:30 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 47' 12.2" Nord | 7° 53' 37.8" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 49' 11.4" Nord | 7° 50' 6.1" Ost

Publiziert in Schwarzwald
Donnerstag, 27 Februar 2020 10:24

Vom schönsten auf den höchsten Schwarzwaldberg

Vom schönsten auf den höchsten Schwarzwaldberg header

Vom schönsten auf den höchsten Schwarzwaldberg

Von Schönenberg bis Feldberg

Die Wanderung führt uns auf dem Westweg vom schönsten Schwarzwaldberg zum höchsten Schwarzwaldberg. Wir starten unsere Tagestour am Belchenhaus Richtung Gipfel des Belchens. An der Gipfelkuppe auf 1414 Metern reicht der Blick vom Gipfelkreuz bis hin zur Rheinebene, zu den Hochvogesen, ins Wiesental sowie zum Feldberg und zu den schimmernden Eisriesen der Schweizer Alpen. Einfach grandios! Nun verlassen wir jedoch den Kronprinz der Schwarzwaldberge über enge Serpentinen in anspruchsvollem Gelände, bergab durch den Rübgartenwald bis zur Krinne. Von dort aus geht es weiter zunächst steil bergab an den Berghängen am Heidstein entlang. Schließlich erreichen wir über den Nordhang des Dietschels, mal über schmale Pfade, dann wieder über breitere Forstwege, immer dem roten Rhombus folgend, das Berghotel Wiedener Eck.

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Über die „Böden“, vorbei am Trubelsmattkopf (1.281 m.ü.M.), wandern wir durch das Langenbachtal und erreichen bei Kilometer 12 den Notschreipass, wo wir zügig die Landesstraße überqueren. Weiter geht es nun auf dem Neustützweg zum Almgasthaus Stübenwasen. Dort führt der Wegverlauf langsam aber stetig bergauf zum Stübenwasen (1.386 m.ü.M.). Hier oben genießen wir den Blick hinaus ins Wiesental, über Todtnauberg hinweg bis hin zum Belchen und der dahinter thronenden schneebedeckten Schweizer Alpenkette in südlicher Richtung. Wir folgen weiter der roten Raute des Westwegs zur St. Wilhelmer Hütte, von wo aus wir auf einem etwas schmalen Pfad nach etwa einem Kilometer den Feldberggipfel (1.493 m.ü.M.) erreichen.

Hier bietet sich ein herrlicher Panoramablick - bei gutem Wetter kann man sogar Eiger, Mönch und Jungfrau bis hin zur Zugspitze sehen, mit etwas Glück auch den Mont Blanc. Nun haben wir unser Ziel auch schon fast erreicht. Die Tour führt uns weiter über den Grüblesattel zum Bismarck Denkmal. Von hier oben bietet sich uns ein toller Blick auf den etwas unter uns liegenden, idyllischen Feldsee. Etwa eine Viertelstunde geht es nun seitlich der Sesselbahn bergab. An der Talstation der Sesselbahn erreichen wir die Seebuck Hütte. Dort biegen wir rechts ab und erreichen nach etwa 400 Metern unser Ziel am Feldberger Hof. Von hier fahren wir mit dem Bus 7300 wieder zurück nach Schönau.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
25,2 km
AUFSTIEG
946 m
ABSTIEG
1.022 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
9:00 h
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 49' 12.7" Nord | 7° 50' 8.6" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 51' 39.5" Nord | 8° 2' 8.7" Ost

Publiziert in Schwarzwald
Vom Belchen hinunter zum Nonnenmattweiher und zurück header

Vom Belchen hinunter zum Nonnenmattweiher und zurück

Von Schönenberg bis Schönenberg

Vom Belchen hinunter zum Nonnenmattweiher und wieder zurück. Anspruchsvolle Tour vom Belchengipfel an den idyllisch gelegenen Nonnemattweiher und wieder zurück auf den schönsten Schwarzwaldberg überhaupt. Wir beginnen unsere 15 Kilometer lange Tour an der Bergstation und schweben so zunächst mit der Belchenbahn in Richtung des Berggipfels. Wer will kann allerdings auch die 3,5 Kilometer lange Belchenstraße hinauf zur Bergstation laufen. Von hier folgen wir ein kurzes Stück dem unteren Belchenrundweg und gehen talabwärts, östlich vorbei am Hohkelch und dem Heideck über verschlungene Wege hinab ins Tal. Dazwischen genießen wir auf unserem Abstieg nach Hinterheubronn immer wieder die grandiosen Aussichten über den Südschwarzwald bis in die Schweizer Alpen.

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Nach rund fünfeinhalb Kilometern passieren wir ersten den Haldenhof und anschließend den kleinen Neuenweger Ortsteil Hinterheubronn, ehe wir den idyllischen Nonnenmattweiher erreichen. Wir folgen der Beschilderung weiter nach Vorderheubronn und nach Neuenweg, ehe wir uns auf den finalen fünf Kilometer langen Anstieg (638 Höhenmeter) zum Belchen begeben. Nachdem wir das Böllener Eck passiert haben, schlängelt sich der Weg nun das letzte Stücken serpentinenmäßig hinauf bis zum Belchengipfel.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
15,3 km
AUFSTIEG
894 m
ABSTIEG
894 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
6:30 h
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GPX

 

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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 49' 12.7" Nord | 7° 50' 8.6" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 49' 12.7" Nord | 7° 50' 8.6" Ost

Publiziert in Schwarzwald
Donnerstag, 27 Februar 2020 09:11

Genießerpfad - Belchensteig

Genießerpfad - Belchensteig header

Genießerpfad - Belchensteig

Faszinierenden Fernsichten und ein Wandererlebnis der Extraklasse

Wir starten unsere Wanderung auf dem Premiumwanderweg am Wiedener Eck und gehen dem Uhrzeigersinn nach in Richtung Lückle. Die ersten Meter verlaufen leicht ansteigend über einen breiten Wiesenpfad, der uns einen herrlichen Blick über das Wiedener Tal hinweg ermöglicht. Wir passieren nach etwa 500 Meter das Gut Lilienfein, um kurze Zeit später in ein Waldstück zu treten, das uns vorbei am Skilift Wiedener Eck und der Schneise beim Holzplatz direkt zum Lückle führt (km 2). Hier überqueren wir die Straße und nehmen auf der gegenüberliegenden Seite den mittleren von insgesamt drei Wegen. Dieser führt uns hinunter in das idyllische Hintergrundbachtal.

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Bei Kilometer 3,7 erreichen wir den kleinen Weiler Untermulten, wo wir uns links halten und dem Streckenverlauf vorbei an zwei alten, traditionsreichen Schwarzwaldhöfen, für ca. 150 Meter auf einem asphaltierten Wegchen folgen. Etwa 80 Meter nach den beiden Höfen halten wir uns, der Beschilderung folgend, rechts. Ein kleiner, recht schmaler Trampfelpfad führt anschließend wieder auf einen breiten Forstweg, den wir für weitere 100 Meter begehen, um anschließend einem Wiesenpfad erneut links in Richtung Gasthaus Belchen-Multen zu folgen. Am genannten Gasthaus überqueren wir die Landesstraße und machen uns auf in Richtung der Talstation der Belchen Seilbahn, welche wir nach insgesamt 5,5 Kilometern erreichen. All diejenigen, die sich auf den nächsten zwei Kilometern 300 Höhenmeter ersparen wollen, können hier auf die Belchen Seilbahn zurückgreifen. Wer zu Fuß weitergehen will, folgt am Belchenhotel Jägerstüble dem Premiumwanderweg auf ausgeschilderten Wegen durch die sogenannten Donauwellen und anschließend, nach überqueren der alten Belchenstraße, auf dem Belchenwegchen zum Belchenhaus. Oben angekommen bietet sich uns ein herrlicher Blick ins Schweizer Jura und der schneebedeckten Alpenkette, die zum greifen nahe scheint. Wir gehen weiter, vorbei am Belchenhaus und nehmen - begleitet von herrlichen Ausblicken - anschließend den oberen Rundweg, der uns zum Belchengipfel führt. Der Blick schweift über Münstertal, Staufen und Bad Krozingen hinweg zur Rheinebene und den sich dahinter befindenden Vogesen.

Wir erblicken Freiburg ebenso wie die umliegenden Schwarzwaldberge, allen voran den 1.493m hohen Feldberg, den höchsten Berg im Schwarzwald. Wie bereits am Belchenhaus wirken auch hier oben, auf 1.414 m Höhe die Schweizer Alpen ganz nahe, sodass man Stunden verweilen möchte. Doch wir müssen weiter. Bereits 200 Meter nach dem Gipfelkreuz verlassen wir nach links, talabwärts den Belchen Rundeweg und begeben uns zum Krinneabgang, wo wir auf den Westweg stoßen. Serpentinenmäßig schlängelt sich der Weg zwei Kilometer hinunter zur Krinne, die wir bei Kilometer 10,5 erreichen. Auf dem Weg hinab zur Krinne halten wir immer wieder kurz an und genießen die fantastischen Ausblick in Richtung Münstertal-Staufen und die sich dahinter befindende Rheinschiene. An der Krinne angekommen zweigt nun der dritte Weg links ab. Diesen nehmen wir, ehe wir nach nicht einmal einer Viertelstunde den Heidstein erreichen (erneuter Ausblick). Am Heidstein folgen wir dem Streckenverlauf rechts in ein dichtes Wäldchen. Über schmale Pfade und hin und wieder etwas breitere Forstwege kreuzen wir schließlich die Skilifte Heidstein und Neuhof, um nach rund 14,5 Kilometer wieder den Ausgangspunkt am Wiedener Eck zu erreichen.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
15,5 km
AUFSTIEG
808 m
ABSTIEG
808 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
6:00 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 50' 42.1" Nord | 7° 52' 0.6" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 50' 42.1" Nord | 7° 52' 0.6" Ost

Publiziert in Baden-Württemberg
Dienstag, 06 März 2018 09:36

Auf schmalen Pfaden hinauf zum Belchen

Auf schmalen Pfaden hinauf zum Belchen header

Auf schmalen Pfaden hinauf zum Belchen

Von Münstertal bis Wieden

Dass der Schwarzwald beinah alpine Wandererlebnisse bieten kann, möchten wir Ihnen mit diesem Ganztags-Vorschlag aufzeigen. Für den Rückweg nutzen wir öffentliche Verkehrsmittel ab dem Wiedener Eck, weswegen man sich vorher über die Fahrtzeiten der Buslinie informieren sollte. Wir starten vom Bahnhof Münstertal und folgen dort der Beschilderung Richtung Mulden, Bergwerk. Der Weg führt uns hinauf zum Gufenbach und dann höhenlinienparallel ins Muldenbachtal. Wir treffen auf den bergbaugeschichtlichen Pfad, folgen aber der Ausschilderung Knappengrund/Feuersteinfelsen und wagen den Aufstieg auf den „schönsten Aussichtsberg des Südschwarzwalds“ über das Kaltwasser und die wilde Nordwestflanke. Nach dem heute im Wald befindlichen Feuersteinfelsen stoßen wir auf den Hohkelchsattel.

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Hier öffnet sich der Blick auf die waldfreie Südflanke des Belchen. Den Gipfel erreichen wir nach 1,5 km herrlichster Fels- und Mattenlandschaft. Im Belchenhaus besteht Einkehrmöglichkeit, als Abstiegshilfe bietet sich auch die Seilbahn hinunter zum Jägerhof an. Zum Wiedener Eck – dem Schlusspunkt unserer Wanderung – gelangen wir über den gut markierten Hauptwanderweg vorbei an der Krinne und dem Heidstein. Die gesamte Wanderstrecke dieser anspruchsvollen Bergwanderung beträgt 15 Kilometer. Sie überwinden dabei 1100 Höhenmeter und bewegen sich auf teilweise schmalen Bergpfaden – eben fast alpin.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
18,1 km
AUFSTIEG
1.696 m
ABSTIEG
1.038 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
10:04 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 51` 17" Nord | 7° 46` 59" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 50` 42" Nord | 7° 50` 0" Ost

Publiziert in Schwarzwald
Dienstag, 06 März 2018 09:26

Hinauf zum Brandenberg

Hinauf zum Brandenberg header

Hinauf zum Brandenberg

Von Spielweg bis Spielweg

Was dem guten Hinterwälder Rind bestens bekommt, erfreut auch das Wandererherz. Der weithin unbewaldete Brandenberg bietet Rundum-Blicke und lässt und eintauchen in die Ruhe und Genügsamkeit der Südschwarzwälder Allmendweiden. Unter Allmende wird ein gemeinschaftliches genutztes Land verstanden, welches nicht von Eigentumsgrenzen zerstückelt ist. Im Südschwarzwald sind dies vereinzelt bis zum heutigen Tag die Hochweiden, auf denen von Mai bis Oktober das Vieh der Talbauern gemeinschaftlich weidet. Besonders eindrucksvoll ist dann im Herbst – bei uns regelmäßig am ersten Oktoberwochenende – der Viehabtrieb hinunter ins Tal. Jetzt im Frühsommer verlieren sich Gedanken an den kommenden Herbst rasch - zu offensiv tirilieren Feldlerche und Baumpieper auf unserem Weg hinauf vom Gasthof Sonne auf die Brandenweide.

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Beim „Palmshurst“ können Sie beide Richtungen wählen. Entweder auf gleicher Höhe nach Osten zum „Berg“ und dann recht steil hinauf auf die Brandenfluh oder aber auf gleicher Höhe nach Westen und oberhalb von Krumlinden in den Brandenweg einschwenken. Am Brandenberg selbst sollten Sie sich etwas Zeit nehmen für das Panorama. Was gibt es Schöneres als sich an einen der kleinen Granitblöcke zu lehnen, den Blick wandern und die Seele baumeln zu lassen. Von hier aus könnte man die Wanderung auch zum Stampfbach oder zur Breitnau hin ausdehnen. Oder aber einfach bis zum Abend oben bleiben und den Sonneruntergang über der Etzenbacher Höhe genießen.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
12,2 km
AUFSTIEG
778 m
ABSTIEG
778 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
5:43 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 52` 36" Nord | 7° 49` 33" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 52` 36" Nord | 7° 49` 33" Ost

Publiziert in Schwarzwald
Vom Spielweg über die Sonnhalde zum Maistollen header

Vom Spielweg über die Sonnhalde zum Maistollen

Von Spielweg bis Spielweg

Wir starten vom Ortsteil Spielweg und wählen den gut ausgebauten Wanderweg über das Spielweg-Köpfle durch die Südflanke der Sonnhalde hinauf zum Sonnhaldeeck. Bereits am Wegesrand begleiten uns die typischen Pflanzen und Tiere der Südschwarzwälder Hochweiden: Leuchtend gelb grüßen Arnika und Flügelginster, zart weiß und eher versteckt das zierliche Katzenpfötchen. Dazwischen gaukeln Mohrenfalter und Baumweißlinge. Bei soviel Natur fällt auch Kindern der teilweise recht steile Aufstieg leicht. Zudem steigert der würzige Geruch des Thymians die Lust auf eine ausgiebige Vesperpause, da kommen Tisch und Bänke am höchsten Punkt der Sonnhalde gerade recht.

mehr weniger

Welch ein Panoramablick von hier! Im Nordosten grüßen Schauinsland und Stohren, der dunkle Trubelsmattkopf drängt sich vor den Feldberg, genau im Süden dann der majestätische Belchen. Sofort springt ins Auge, wieso das Münstertal auch das „Tal der hundert Täler“ genannt wird: Überall öffnen sich die Seitenarme vom Haupttal. Auf dem Weg zum Maistollen ergeben sich noch prachtvolle Blicke auf das Kloster St. Trudpert. Verweilen Sie etwas an den mächtigen Buchen, die hier den Waldrand bilden. Einzelne Weidfichten spenden den friedlich grasenden Rindern Schatten. Vom Maistollen geht es entweder gleich abwärts zum Talweg hinunter oder aber noch bis zum Laitschenbach und von dort aus hinunter zum Talweg an der Vogtshalde. Vielleicht reicht Ihnen abschließend noch die Zeit für einen Besuch des Bienenkundemuseums – dort bleibt keine Frage zur Imkerei unbeantwortet.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
9,3 km
AUFSTIEG
599 m
ABSTIEG
599 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:23 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 52` 40" Nord | 7° 50` 7" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 52` 40" Nord | 7° 50` 7" Ost

Publiziert in Schwarzwald
Dienstag, 06 März 2018 09:04

Belchenwanderung

Belchenwanderung header

Belchenwanderung

Von Münstertal bis Münstertal

Die „klassische“ Belchenwanderung beginnt am „Langeck“ (blaue Route), überquert zweimal den Dr.-Kilius-Weg, beim Hohkelchsattel kommt man auf die rote Route und erreicht nach 6 km und 1000 m Höhenunterschied den Belchengipfel (einer der schönsten Aussichtspunkte im Schwarzwald). Es geht dann auf dem Westweg weiter zur Breitnau. Oberhalb der Breitnauhöfe verlassen wir den Westweg und folgen dem Wanderschild St. Trudpert – Besuchsbergweg (blaue Route). Etwa 2 km unterhalb der Breitnauhöfe verlassen wir die blaue Route und wandern links ab Richtung Besuchsbergwerk. Ab dort wandern wir weiter die Straße abwärts nach ca. 1 km biegen wir rechts ab in den Eichwaldweg bis Wasserbehälter „Neumühle“. Dort wandern wir nach links zur Muldenstraße von wo aus es nur noch ca. 200 m bis zum Ausgangspunkt Neumühle/ Langeck sind. Viel Spaß beim wandern auf der Belchenwanderung.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
19,3 km
AUFSTIEG
1.386 m
ABSTIEG
1.387 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
9:47 h
DOWNLOAD
GPX

 

openstreetmap
http://{s}.tile.openstreetmap.org/{z}/{x}/{y}.png
© OpenStreetMap contributors
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Elevation
Speed
Heart Rate
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ft/sec
km/hr
m/s

 

 

Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 50` 31" Nord | 7° 47` 46" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 50` 31" Nord | 7° 47` 46" Ost

Publiziert in Schwarzwald
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