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Donnerstag, 07 November 2019 11:11

Hotel Stadt Gernsbach

Publiziert in Unterkünfte
Dienstag, 27 August 2019 16:25

Panoramaweg Reichental

Panoramaweg Reichental header

Panoramaweg Reichental

Von Reichental bis Reichental

Los geht es an der Bushaltestelle Johannesplatz (Linie 242) in Reichental, direkt vor dem Waldmuseum, das von Mai bis September jeden Sonntag von 14 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung geöffnet hat. Unterhalb des Museums führt uns unsere Tour vorbei am Gasthaus Auerhahn auf den Gernweg, vorbei am ehemaligen Reichentaler Kindergarten, hinauf in Richtung Fatima-Kapelle, einer kleinen Kapelle am Ortsrand von Reichental. Von dort halten wir uns ein kurzes Stück weiter entlang des Premium-Wanderweges Gernsbacher Runde bis zum Schilderstandort Gernweg. Hier biegen wir nun rechts ab und erreichen auf sonnigem Spazierweg den nächsten Schilderbaum am Hardbergweg, von wo aus wir links hinauf zum rustikalen „Berg- und Talweg“ bis zum Standort Alte Eichen gehen.

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Hier nehmen wir den ersten Weg rechts hinab bis wir zur Landstrasse L76b gelangen. Diese überqueren wir und laufen bergab vorbei am Solar-Bad und dem Waldspielplatz bis zum Standort Auwiesen. Nun halten wir uns weiter an die Sonderbeschilderung des Panoramaweges und laufen ein kurzes Stück durch den Schimmelwald bis in das Milbigtal, eines für das Murgtal so typischen Heuhüttentälern. Vorbei geht es mit Blick auf den Reichentaler Ziegenstall wieder hinab in Richtung Dorfmitte, um zuvor am Goldloch wieder ein kurzes Stück links bergan in Richtung Beckenfelsen weiter zu wandern. Nach nur wenigen Metern verlassen wir aber den Hauptweg und laufen rechts ein Stück Waldweg, entlang eines Wiesentals mit einem herrlichen Panoramablick auf Reichental, in Richtung Wegkreuz Eben.

Hier biegen wir links auf den geteerten Weg ab und folgen diesem ein kurzes Stück bevor wir wieder rechts auf einen geschotterten Weg kommen Richtung Schöllkopf-Gipfel. Nach einigen Schritten im Hohlweg biegt rechts ein Grasweg ab, der zur neu gestalteten Aussichtsbank, dem „Juchhee-Platz“ führt. Die Sitzbank lädt zum Verweilen und Durchatmen ein. Mit einem herrlichen Blick auf Reichental und die umliegenden Wälder kann man die Ruhe des wunderschönen Aussichtspunktes genießen. Weiter geht es über die Wiesen Richtung Wald. Wir halten uns aber immer mit Blick auf Reichental und erreichen schließlich wieder den Johannesplatz als Ausgangspunkt unserer Wanderung.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
9,7 km
AUFSTIEG
549 m
ABSTIEG
549 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:08 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 43' 42.8" Nord | 8° 23' 19.3" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 43' 42.8" Nord | 8° 23' 19.3" Ost

Publiziert in Schwarzwald
Dienstag, 27 August 2019 16:18

Kunstweg und Jägerpfad

Kunstweg und Jägerpfad header

Kunstweg und Jägerpfad

Von Gernsbach bis Gernsbach

Start unserer erlebnisreichen Tour ist die Stadtbahnhaltestelle Hilpertsau. Durch das Wohngebiet folgen wir der Beschilderung Richtung Kunstweg/Reichental. Nach der Bushaltestelle Reichentaler Strasse und der Zimmerei befinden wir uns schon am Eingang zum „Kunstweg am Reichenbach“. Entlang des ca. 3km langen Weges durch das Reichenbachtal mit seinen für das Murgtal typischen Tiroler Heuhütten, wurden seit 2004 verschiedene Kunstwerke installiert. Der Verein „Kunstweg am Reichenbach“ bietet jeden ersten Sonntag im Monat eine Führung auf dem Kunstweg an. Sie erfahren dabei vieles über die Entstehung des Weges, die Künstler und die Exponate.

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Am Ortseingang zum Ortsteil Reichental überqueren wir die Ortsdurchfahrt (L76b) und wandern ein kurzes Stück des Weges steil nach oben. Nach ca. 150 Metern biegen wir links auf den „Jägerpfad“ ab. Nur einige Schritte läuft der Pfad über Wiesen, dann geht es schon über „Stock und Stein“ auf dem schmalen, schattigen Pfad durch den Wald. Nach dem ersten kurzen Anstieg können wir relativ eben den Weg über Rockertwiesen, Breitegrund, Büchet, Hintere Schwann bis zum Brandeck wandern. Dort endet der Jägerpfad und wir gehen vorbei an der Scheuerner Schule durch den Ortsteil Scheuern bis zur Haltestelle Gernsbach Mitte. Hier bietet sich die Möglichkeit zur Heimfahrt mit dem öPNV oder natürlich die Einkehr in eine der zahlreichen Gaststätten in der Gernsbacher Altstadt.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
10,6 km
AUFSTIEG
429 m
ABSTIEG
450 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:48 h
DOWNLOAD
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 44' 24.0" Nord | 8° 20' 55.8" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 45' 49.2" Nord | 8° 20' 18.8" Ost

Publiziert in Schwarzwald
Dienstag, 27 August 2019 16:01

Aussichtstour zum Lautenfelsen

Aussichtstour zum Lautenfelsen header

Aussichtstour zum Lautenfelsen

Von Gernsbach bis Gernsbach

Beginnen wir unsere Tour beim Stadtbahn Haltepunkt Gernsbach Mitte und wandern entlang des Felsenweges in den Gernsbacher Kurpark. Vorbei am unteren Kurparksee sowie dem Rosarium und durch den hinteren Kurpark geht es weiter hinauf in das Igelbachtal. Hinter dem Igelbachbad halten wir uns beim Standort Igelbachtal rechts in Richtung Käferplatte. Von nun an verlassen wir das sonnendurchflutete Tal und wandern durch den Wald hinauf zum Fechtenbuckel bis zur Hardtberghütte. Die Route führt uns nun auf dem Höhenrücken zur Illertkapelle oberhalb Lautenbachs. Zwischendurch können wir schon einen Blick auf den Lautenfelsen werfen, der sich geradezu majestätisch über dem kleinsten Ortsteil von Gernsbach erhebt.

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Bei der Illkertkapelle, unserem ersten Etappenziel, begeben wir uns für einige Zeit auf den Premiumwanderweg Gernsbacher Runde und folgen der Ausschilderung mit der Ebersteiner Rose durch das wildromantische Steintal bis hinauf in das Naturschutzgebiet Lautenfelsen. Der Aufstieg zu den rund 100 Metern hochragenden Felsen wird mit einem grandiosen Blick über Lautenbach und das untere Murgtal belohnt. Nach einer ausgedehnten Rast geht es hinab bis zum Standort Haiderück, um nochmals ein kurzes Stück bergan den Birketsgrund zu erreichen. Von hier aus wandern wir hinunter zum Rehackerbrunnen, an dem wir uns mit herrlichem Quellwasser für den letzten Teil unserer Wanderung erfrischen können. über Hintere Schwann und den Schwannweg erreichen wir schließlich den Ortsteil Scheuern, queren die Lautenbacher Straße und entlang der Scheuerner Straße erreichen wir schließlich wieder unseren Ausgangspunkt am Haltepunkt Gernsbach Mitte.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
13,5 km
AUFSTIEG
692 m
ABSTIEG
692 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
5:22 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 45' 49.3" Nord | 8° 20' 18.8" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 45' 49.3" Nord | 8° 20' 18.8" Ost

Publiziert in Schwarzwald
Freitag, 23 März 2018 09:29

Gernsbacher Runde Etappe 2

Gernsbacher Runde Etappe 2

Gernsbacher Runde Etappe 2

Von Hilpertsau bis Gernsbach

Wir queren die Straße und die Murg und steigen nach der Werksbrücke in einen kleinen Zick-Zackweg ein, der zum Wandweg führt. Hier treffen wir auf den Murgtalwanderweg, einem Weg, der auf etwa 100 Kilometern von der Quelle der Murg bis zu ihrer Mündung in den Rhein führt.

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Die Gernsbacher Runde führt uns nach Obertsrot, am Schwimmbad vorbei und durch Streuobstwiesen weiter in Richtung Antoniuskapelle. Auf dem Weg hat man bereits herrliche Ausblicke auf das nahe Schloss Eberstein mit seinem Weinberg. Es wurde vor 1272 von den Grafen von Eberstein als Burg und Stammsitz erbaut und thront seither über Gernsbach. Die Markgrafen von Baden wurden die späteren Besitzer, im Jahr 2000 wurde das Schloss an einen Privatmann verkauft, der es nach zahllosen Restaurierungsmaßnahmen wieder zum Leben erweckte. Ein eigenes Märchen also. Heute kann man im Schlosshotel fürstlich logieren und im mit einem Michelin-Stern ausgezeichneten Gourmet-Restaurant ebenso speisen. Für den Wanderer bietet die Schlossschänke einen gemütlichen Platz auf der Terrasse mit Blick auf das Murgtal. Auch Ebersteiner Wein gibt es zu trinken. Das Schloss ist sicher einen kleinen Abstecher wert.

Wir gehen aber weiter auf dem „Gernsbacher Sagenweg“ und freuen uns auf die Erzgrube. Dieser Felseinschnitt scheint früher zum Schürfen von Silbererz genutzt worden sein, heute ist er allerdings zugeschüttet. Übrig ist nur ein dunkler Spalt und die Sage von den „Zwergen aus dem Gernsberg“ geblieben, eine von vielen Geschichten, die auf dem Sagenweg erzählt werden. Durch alte Baumbestände und unter stattlichen Douglasien folgen wir der Rose zur Amandaschau, zur Saulachkopfhütte und Richtung Nachtigall, auch Müllenbild genannt, einem auf dem Höhenrücken zwischen Baden-Baden und Gernsbach gelegenen Gasthaus. Hier kann man noch sehr gut die verheerenden Auswirkungen des Orkans Lothar erkennen, der am 26. Dezember 1999 über dem Schwarzwald wütete und eine Spur der Verwüstung zog.

Von der Nachtigall aus machen wir uns an den letzten großen Aufstieg auf den Merkur. Dieser wird auch der Große Staufenberg genannt, auf Grenzsteinen können Sie ab und zu einen Krug erkennen, die Grenze zum Ortsteil Staufenberg. Stauf ist das Altdeutsche Wort für Krug und wahrscheinlich war die Form des Berges Namensgeber. Vom Merkur bietet sich ein herrlicher Blick in alle Richtungen, nach Baden-Baden, ins Rheintal, oder ins Murgtal. Wer möchte kann eine Pause und mit der Bergbahn einen Abstecher in die Kurstadt machen.

Für alle anderen geht es auf dem Zick-Zack-Weg hinunter auf den Höhenrücken Sattley und weiter in Richtung Gernsbach. Hier bieten sich tolle Blicke auf Staufenberg und das Ziel der Wanderung, sowie die zweite Lage Gernsbacher Reben, dem „Staufenberger Grossenberg“, der auch in der Altstadt, im Alten Rathaus, angeboten wird. Langsam nähern wir uns dem Ziel, dem Gernsbacher Bahnhof, allerdings nicht auf dem direkten und asphaltierten Weg sondern noch mit einem Abstecher zum Galgeneck und der Steinernen Sitzbank. Von dort geht es weiter zum Lieblingsfelsen und dem letzten Abstieg auf die Weinau und am Rehabilitationszentrum vorbei zum Bahnhof, wo die Gernsbacher Runde endet.

Glückwunsch, sie haben es geschafft. Haben wir Ihnen zuviel versprochen? Auf keinen Fall sollten Sie vergessen, der Gernsbacher Altstadt, dem Katz’schen Garten, dem Alten Rathaus und natürlich den zahlreichen Gastronomiebetrieben und Cafe’s einen Besuch abzustatten. Wenn Sie möchten können Sie sich bei der Touristinfo nach der Wanderung eine kleine Überraschung und Erinnerung an die Gernsbacher Runde abholen. Wir freuen uns, wenn Sie uns besuchen.

 

Etappen

Gernsbacher Runde Etappe 1

Gernsbacher Runde Etappe 1

20,1
945
915
mittel
7:52
Gernsbach - Hilpertsau
Gernsbacher Runde Etappe 2

Gernsbacher Runde Etappe 2

22,8
1.058
1.085
schwer
8:56
Hilpertsau - Gernsbach

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
22,8 km
AUFSTIEG
1.058 m
ABSTIEG
1.085 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 44′ 2″ Nord | 8° 21′ 1″ Ost

ZielZielkoordinaten
48° 46′ 8″ Nord | 8° 20′ 9″ Ost

Wegzeichen:
Gernsbacher Runde Markierung
Publiziert in Gernsbacher Runde
Freitag, 23 März 2018 09:17

Gernsbacher Runde Etappe 1

Gernsbacher Runde Etappe 1

Gernsbacher Runde Etappe 1

Von Gernsbach bis Hilpertsau

Wir beginnen unseren Weg im Laufbachtal, beim Wanderportal. Unser Zeichen auf dem Weg ist die so genannte Ebersteiner Rose. Als Wappensymbol der Grafen von Eberstein mit sagenhafter Geschichte hat die Rose fast 1000 Jahre überdauert und findet sich in vielen Stadt und Gemeindewappen der Region wieder.

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Die Gernsbacher scheinen das „Laufbachtal“ wörtlich zu nehmen, tagsüber treffen Sie dort zahlreiche Jogger und Walker, die aktiv etwas für ihre Gesundheit tun. Durch das Tal führt der Weg sachte aufwärts in Richtung der Nachbargemeinde Loffenau. Haben Sie es gemerkt? Nach dem Standort Laufbachbrücke weisen große Grenzsteine darauf hin, dass wie die ehemalige badisch-württembergische Grenze überquert haben. Vor 100 Jahren waren das zwei eigenständige Länder - nicht immer besonders gut aufeinander zu sprechen.

Die Laufbachwasserfälle bei Loffenau sind ein beeindruckendes Naturdenkmal, das viele Jahre einen Dornröschenschlaf führte. Kein Weg und Steg führte in die vom Laufbach tief eingeschnittene Sandsteinschlucht, einer Bürgerinitiative verdanken wir den Weg und die Brücke zum Dorf. An der evangelischen Kirche mit ihren Fresken und dem Rathaus vorbei durchqueren wir das malerische Loffenau in Richtung Lautenbach, wo wir vor der Illertkapelle wieder auf die badische Gemarkung wechseln. Von dort bietet sich ein toller Blick auf Lautenbach, das schöne Möglichkeiten zur Einkehr bietet, ganz nahe sind auch die Lautenfelsen, von denen wir schon in wenigen Kilometern auf die ganze Rheinebene blicken können. Mit einer Gelübdeprozession zur Kapelle, immer am 2. Juli, danken die Lautenbacher auch heute noch mit einem eigenen Feiertag der wundersamen Errettung von einer Fieberepidemie vor fast 180 Jahren.

Durch das wilde Steintal geht es an den Ahornwiesen vorbei hinauf zu den unter Naturschutz stehenden Lautenfelsen. Falken brüten hier, klettern ist verboten, aber an einer Stelle gibt es die Möglichkeit, hinaufzusteigen und einzigartige Ausblicke zu genießen. Der nächste Höhepunkt ist die im Rockert gelegene Elsbethhütte, ein traumhafter Platz, von dem man das Murgtal übersehen kann. Der anschließende Weg durch die Felsen ist sicher einer der Höhepunkte der Gernsbacher Runde. Weiter geht es an der Haselgrundhütte vorbei zu den Alten Eichen. Leider stehen nur noch die Reste der ursprünglichen Namensgeber, die vermutlich zum Ende des dreissigjährigen Krieges gepflanzt wurden. Früher wurde der Wald als Waldweide intensiv genutzt. „Auf den Eichen wachsen die besten Schinken“ so die alte Volksweisheit, die auf die Schweinemast mit Eichen anspielt. Heute gibt es dort einen idyllischen Platz, um Rast zu machen und die Seele baumeln zu lassen.

Wir machen uns auf den Abstieg über den fast mystisch anmutenden "Berg und Talweg" Richtung Reichental, wo ein Wirtshaus zur Einkehr einlädt. Ein Abstecher in den höchstgelegenen Gernsbacher Stadtteil lohnt sich sicher, am Wochenende ist das Waldmuseum geöffnet. Sind Ihnen die enormen Holzstapel aufgefallen? Die Tradition in und mit dem Wald ist hier ganz besonders groß und wird eifrig gepflegt. Das Reichenbachtal führt uns mit vielen Windungen in Richtung Murg. Ganz typisch für das Murgtal sind die so genannten Tiroler Heuhütten. Einwanderer bauten sie vor rund 250 Jahren bei der Urbarmachung der Täler. Darin lagerte das Heu und konnte im Winter mit einem Schlitten oder auch auf dem Rücken in einem hölzernen Tragekorb ins Tal gebracht werden.

Entlang des Reichenbachs befindet sich auch der Kunstweg. Er zeigt in dieser einzigartig schönen Umgebung so genannte „Land Art“. Gesäumt ist er von Werken bekannter Künstler aus Baden-Württemberg und dem europäischen Ausland. Die Kunstobjekte bestehen aus den Materialien Holz, Stein, Papier, Metall, Beton, Kunststoff und Wasser. Sie zeigen das aktuelle künstlerische Schaffen in seiner Vielfältigkeit und stehen, hängen und liegen gut sichtbar entlang des Weges, wenige auch versteckt im Wasser und in einigen Heuhütten. Zurück an der Murg besteht kurz vor Hilpertsau die Möglichkeit, nach etwa 20 Kilometern eine Halbzeit zu machen und vom nahen S-Bahnhof in Hilpertsau mit der Stadtbahn weiterzufahren.

 

Etappen

Gernsbacher Runde Etappe 1

Gernsbacher Runde Etappe 1

20,1
945
915
mittel
7:52
Gernsbach - Hilpertsau
Gernsbacher Runde Etappe 2

Gernsbacher Runde Etappe 2

22,8
1.058
1.085
schwer
8:56
Hilpertsau - Gernsbach

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
20,1 km
AUFSTIEG
945 m
ABSTIEG
915 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
7:52 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 46′ 33″ Nord | 8° 20′ 43″ Ost

ZielZielkoordinaten
48° 44′ 2″ Nord | 8° 21′ 1″ Ost

Wegzeichen:
Gernsbacher Runde Markierung
Publiziert in Gernsbacher Runde
Freitag, 23 März 2018 08:33

Genießerpfad - Gernsbacher Sagenweg

Genießerpfad - Gernsbacher Sagenweg header

Genießerpfad - Gernsbacher Sagenweg

Von Gernsbach bis Gernsbach

Der Gernsbacher Sagenweg, ausgezeichnet als Premiumweg und Schwarzwälder Genießerpfad, führt auf überwiegend natürlichem Untergrund und ist mit einer Länge von 5,3 Kilometern trotz einzelner Anstiege bequem in 1,5 bis 2 Stunden reiner Gehzeit zu erwandern. Charakteristisch für ihn sind seine vielen schmalen, teils schon alpinen Pfade, die die einzelnen Stationen miteinander verbinden. Damit ist der Weg nicht für Kinderwagen oder Rollstuhlfahrer geeignet, gutes Schuhwerk ist auf jeden Fall empfehlenswert.

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Von der Klingelkapelle aus geht man, dem Symbol des Teufelchens folgend, an dem Grillplatz und an der Wassertretstelle vorbei und biegt schon gleich nach dem Teich links ab. Auf dem schmalen Zick-Zack-Pfad in Richtung Schloss Eberstein erreicht man schon auf halber Höhe die Aussichtsplattform der „Engelskanzel“. Dieser erste Aufstieg gehört zu den beschwerlichsten Teilen der Wanderung, deswegen nicht gleich den Mut verlieren. Der schöne Ausblick von der Engelskanzel (250 m ü. N.N.) entschädigt für die Anstrengungen.

Nach einer Verschnaufpause auf der Engelskanzel geht es den schmalen, alpinen Pfad, durch herrlichen Mischwald hindurch weiter hinauf in Richtung Luisenruhe. Man trifft auf den Hildaweg, einen breiten Grasweg, und folgt diesem bergaufwärts. Den Namen erhielt dieser Weg von der Gattin des Großherzogs Friedrich II., Hilda, Prinzessin von Nassau, die oft im Wald um Schloss Eberstein spazieren ging. Von der „Luisenruhe“ aus, deren Namensgeberin übrigens Luise von Baden war, die Frau des vorletzten Großherzogs von Baden, Friedrich I. und eine Tochter des Kaisers Wilhelm I., geht man in Richtung „Wachtelweg“ auf dem Arboretum Schloss Eberstein, dem Baumkundlichen Lehrpfad. Er wurde 1965-1974 angelegt und versammelt neben einigen exotischen Raritäten etwa 40 Tannen-, 23 Birken-, 50 Eichen- und 60 Ahornarten. Eine ausführliche Beschreibung ist bei der Touristinfo Gernsbach erhältlich und sicherlich ist dieser Weg einen gesonderten Besuch wert.

Bei der nächsten Weggabelung am Wachtelweg bietet sich ein kleiner Abstecher hinauf zum Wachtelbrunnen an. Zusammen mit der Brunnenstube darüber, die über einen kleinen schmalen Pfad ein kurzes Stück weiter des Weges erreichbar ist, wurde das über viele Jahre in Vergessenheit geratene Bauwerk in mühevoller Handarbeit in über 400 Arbeitsstunden von Mitgliedern des Schwarzwaldvereins Gernsbach restauriert und aus seinem Dornröschenschlaf erweckt. Wilhelm IV. ließ im Jahre 1545 diese Brunnenstube unterhalb von Schloss Eberstein erbauen und davor einen kleinen Platz anlegen, über den schon im 16. Jahrhundert zu lesen war, dass die Herrschaften dort „vil kurzweil“ hatten. Auch heute lockt das idyllische Fleckchen zu einer kleinen Rast und nach 450 Jahren fließt das Quellwasser aus dem Gernsberg zur Erfrischung wieder an seinen Bestimmungsort, den Wachtelbrunnen.

Zurück am Wegweiser folgen wir dem breiten Grasweg hinunter bis zum unteren Standort „Wachtelweg“. Dort können Schwindelfreie einen weiteren Abstecher wagen und gelangen auf einem alpinen Pfad entlang an großen Rhododendronbüschen und 50 verschiedenen Kiefernarten zu dem beliebten Aussichtspunkt „Am Grafensprung“. Etwa nach 30 Gehminuten nach dem Start bei der Klingelkapelle ist man an diesem Aussichtspavillon, auf dem Husteinfelsen hoch über der Murg gelegen, angekommen. Über den zuvor beschrittenen schmalen Pfad geht es zurück bis zur letzten Abzweigung. Von nun an führt der Sagenweg links den Berg hinauf bis zum Murgtalblick, einem Aussichtpunkt am Fuße der Weinberge. Ein paar Schritte weiter und man steht bereits vor der unteren Schlossmauer. Vorbei an seltenen Zierbäumen und -gehölzen geht es rechter Hand entlang des wichtigsten Bauwerks am Gernsbacher Sagenweges bis zum Eingangsportal von Schloss Eberstein. Vom Grafensprung aus benötigt man etwa 15 Gehminuten. Den hungrigen Wanderer erwartet die Schloss-Schänke mit badischen Köstlichkeiten. Besonders lecker schmeckt's auf der Platanenterrasse. Wer hier bereits seine Wanderung beenden möchte, für den ist der S-Bahn-Anschluss im Ortsteil Obertsrot hinunter durch die steilen Rebhänge in Richtung „Am Schlossberg“ nicht mehr weit.

Nach einer gemütlichen Rast begeben wir uns wieder auf den Sagenweg, ein kurzes Stück auf der oberen Schlossstraße entlang und folgen bald links einem Pfad hinauf. Oben angekommen, lädt einige Schritte weiter ein Felsvorsprung nochmals zu einem herrlichen Blick auf die Schlossanlage und die Umgebung ein. Wir halten uns weiter auf dem Höhenrücken des Schlosswaldes in Richtung „Am Zehntacker“ um dort gleich rechts auf einen kühlen Grasweg hinüber zur „Erzgrube“ zu wandern. Nach etwa 400 Metern öffnet sich auf der linken Seite ein finsterer Felsenschlund mit einem kleinen Loch, das jedoch nicht sehr weit in den Berg hineinführt. Die Erzgrube ist ein geheimnisvoller Platz, der mit der Geschichte der Zwerge vom Gernsberg sein literarisches Zeugnis erhielt. Der Stollen in diesem Gebiet des Gernsbergs gehört mit zu den Versuchen, die Erzvorkommen wirtschaftlich zu nutzen. Es wurden bereits in früheren Jahrhunderten im gesamten Murgtal Erzfunde ausgebeutet.

Auf dem so genannten Erdmännlespfad geht es weiter zum „Forlenkopf“. Von hier aus führt der Rundweg rechts hinunter und quert die Obere Schlossstraße am Straßendenkmal. Der Gedenkstein wurde nach der Fertigstellung der Straße errichtet, die unter Großherzog Leopold 1837 als Verbindung zwischen Schloss Eberstein und Baden-Baden geschaffen wurde. Noch heute besticht die Obere Schlossstraße durch ihre vorbildliche Trassenführung, und man darf die glanzvolle Leistung des Baumeisters Belzer, an diesem Steilhang eine Straße zu bauen, die auch unseren heutigen, modernen Anforderungen genügt, uneingeschränkt loben. Danach folgt der Weg bis zum Schilderstandort „Straßendenkmal“, dann rechts einem schmalen Pfad bergab bis zum „Hambrechtbrunnen“ und weiter zur „Schönen Aussicht“, die man neben einem kleinen Felsplateau natürlich auch genießen kann. Hier drängt sich ein Blick in den nahe gelegenen Rockertwald auf der gegenüberliegenden Murgseite geradezu auf. Von hier aus ist es auch nicht mehr weit bis zum Ausgangspunkt unserer Tour. Wieder auf einem schmalen Pfad entlang geht es immer bergab, über die untere Schlossstraße hinweg, zurück zur Klingelkapelle. Mit einer gemütlichen Einkehr in einer der Gernsbacher Gaststätten kann man den Schlusspunkt der abwechslungsreichen Wanderung setzen. Weitere Informationen zu Wandermöglichkeiten und Freizeitaktivitäten erhalten Sie bei der Touristinfo Gernsbach.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
4,7 km
AUFSTIEG
303 m
ABSTIEG
302 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
2:09 h
DOWNLOAD
GPX

 

openstreetmap
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© OpenStreetMap contributors
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Heart Rate
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 45` 17" Nord | 8° 20` 23" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 45` 17" Nord | 8° 20` 23" Ost

Publiziert in Baden-Württemberg
Freitag, 02 März 2018 07:44

Natur und Geschichte Pur

Natur und Geschichte Pur header

Natur und Geschichte Pur

Von Reichental bis Reichental

Wir wollen Sie mit unserem Weg „Natur und Geschichte Pur“ ein kleines Stück mit unserem Leben im und mit dem Wald vertraut machen. Den Ort umschließen sieben Täler und damit sind wir fast vollständig von Wald umgeben. Reichental wurde 1339/40 zum ersten Mal urkundlich erwähnt und lebt seit Menschengedenken in Tradition mit dem Wald und den Waldberufen. Die Gemarkungsfläche betrug vor der Eingemeindung mit Gernsbach 4719 Hektar, davon waren 92% Wald, der zum einen Teil der Gemeinde, zum anderen Teil dem Land Baden-Württemberg als Staatsforst und Staatsjagd gehörte. Kein Wunder, dass 1990 in der alten Sägemühle von einer Privatinitiative das Waldmuseum eingerichtet wurde, das nicht nur für Schulklassen und Gruppen interessant ist und einige Highlights bietet. Zu sehen ist u.a. die in einer Fichte verwachsene Pilotenkanzel eines auf der Schwarzmiss aufgefundenen Flugzeugs aus dem zweiten Weltkrieg.

mehr weniger

Der Wald, der heute durch einen hohen Fichtenanteil manchmal dunkel (Schwarzwald!) erscheint, war früher ein Mischwald aus Tannen, Buchen und Eichen. Die mächtigen Tannen wurden sogar nach Holland geflößt. Eichenstämme aus dem Murgtal wurden zu Gründungspfählen in Rotterdam.Sehr licht war der Wald damals und ermöglichte den Hirten des Dorfes, Kühe und Schweine auf die Waldweide zu führen, wo die Tiere die begehrten Eicheln finden konnten. „Auf den Eichen wachsen die besten Schinken“, so die alte Volksweisheit. Im Jahr 1707 wurden auf dem Kaltenbronn 1700 Weidetiere gezählt! Große Anstrengungen erforderte es, dem Wald die steilen Täler abzuringen, um Getreide, Raps und andere Feldfrüchte anzubauen. In den zahlreichen, nur im Murgtal aufzufindenden Heuhütten, die Tiroler Einwanderer mit hierher gebracht haben, lagerte man das Futter für die Tiere und holte es im Winter mit dem Schlitten ins Dorf.

In Kohlenmeilern auf den „Kohlplatten“ direkt im Wald wurde die begehrte Holzkohle produziert. Das Köhlern selbst war eine raue Arbeit, die auch sehr große Erfahrung erforderte. Das Märchen „Das kalte Herz“ von Wilhelm Hauff mit dem armen Kohlenmunk Peter, dem Holländer Michel und dem Glasmännlein stammt nachweislich aus dem Murgtal.Zahlreiche Mühlen, vom lebenswichtigen Wasser der Bäche angetrieben, versahen ihren Dienst. Mit Wasserkraft wurde gesägt, gemahlen und gestampft. Zur Jahrhundertwende leistete sich die Gemeinde den Luxus der ersten Wasserversorgung mit Quellwasser. Als Gruppe mit Anmeldung oder in einer Führung haben Sie die Möglichkeit, die alte Mahlmühle mit Räderwerk und Transmissionen in Betrieb zu sehen. Der Reichentaler Wald zeichnete sich immer durch einen hohen Wildbestand aus und beherbergt heute noch eine Rotwildjagd. Auf und um den Kaltenbronn fanden herrschaftliche Jagden statt. Noch heute beeindrucken die Jagdhäuser auf dem Kaltenbronn oder das Haus Waldfried. Allerdings verursachte das Wild Schäden im Wald und auf der Feldflur. Mit einem riesigen Zaun versuchte man, das Wild von den Äckern fernzuhalten.

Das Erste was Ihnen auf den Reichentaler Waldwegen auffallen wird, sind die enormen Vorräte an Brennholz die die Waldwege säumen. Wir haben vorsichtig nachgerechnet und sind bei etwa 800 Einwohnern auf knapp 10 Ster Holz pro Reichentaler gekommen. Eine riesige Menge! Das umweltfreundliche Heizen mit nachwachsenden Rohstoffen wurde hier schon immer praktiziert. Die anderen Hinweise auf frühere Zeiten sind eher versteckt: An 13 verschiedenen Stationen haben wir sie zugänglich gemacht und mit Info-Tafeln beschrieben. Der ganze Rundgang ist knapp 11 Kilometer lang, Sie können aber auch jederzeit abkürzen. Wo immer ein Weg nach unten führt, werden Sie auf diesem wieder nach Reichental gelangen, wo zum Abschluss das Schwimmbad und die Grillstelle einladen oder der Gasthof „Grüner Baum“ sich auf Ihren Besuch freut.

Wir hoffen, wir haben Ihnen Appetit darauf gemacht, den Reichentaler Wald zu besuchen. Den Startpunkt der Tour finden sie beim Reichentaler Waldmuseum. Wir wünschen Ihnen in unserem Wald viel Freude und Spaß beim wandern. Wir bedanken uns für die Idee und Umsetzung bei Ortsvorsteher Edgar Sieb sowie für die große Unterstützung bei Forstdirektor Friedbert Zapf, dem Kreisforstamt Rastatt und zahlreichen Privatleuten, die Fotos und Informationen zur Verfügung gestellt haben.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
10,3 km
AUFSTIEG
424 m
ABSTIEG
422 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:52 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 43` 42" Nord | 8° 23` 21" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 43` 42" Nord | 8° 23` 21" Ost

Publiziert in Schwarzwald
Mittwoch, 29 November 2017 11:57

Kaltenbronn bis Bad Wildbad

Kaltenbronn bis Bad Wildbad header

Kaltenbronn bis Bad Wildbad

Von Kaltenbronn bis Bad Wildbad

Von Kaltenbronn durch das Hochmoor zur Grünhütte und danach nach Bad Wildbad. Mit Kindern unterwegs im Alter von 5 und 7 Jahre.

Start/Ziel: Mit dem Bus vom Hauptbahnhof Bad Wildbad nach Kaltenbronn / Mit der Bergbahn nach Bad Wildbad

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
10,7 km
AUFSTIEG
177 m
ABSTIEG
255 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
3:03 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 42` 22" Nord | 8° 26` 2" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 45` 2" Nord | 8° 32` 22" Ost

Publiziert in Schwarzwald
Mittwoch, 15 November 2017 07:59

Vom Gaistal zur Teufelsmühle

Vom Gaistal zur Teufelsmühle header

Vom Gaistal zur Teufelsmühle

Von Bad Herrenalb bis Bad Herrenalb

Diese Rundtour führt vom Oberen Gaistal zur Teufelsmühle – tolle Ausblicke und die Teufelsmühle belohnen für den Anstieg. Wir starten am Skiheim Talwiesenschänke Richtung Bernbacher Weg und nehmen den ersten Abzweig links Richtung Weithäusleplatz. An der Weggabelung gehen wir rechts den Hahnenfalzweg, an der Schweizerkopfhütte vorbei, weiter bis zur Hahnenfalzhütte. Dort an der Weggabelung laufen wir weiter geradeaus Richtung Steinerne Sitzbank und folgen der Beschilderung zur Teufelsmühle. Für den Rückweg halten wir uns zu Beginn Richtung Ahornwasen und gelangen so zurück zur Steinernen Sitzbank. Ein Stück gehen wir wie auf dem Hinweg zurück zur Hahnenfalzhütte. Von  dort laufen wir diesmal über Axtloh zurück zum Ausgangspunkt am Skiheim.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
15,2 km
AUFSTIEG
545 m
ABSTIEG
545 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
5:11 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 46` 1" Nord | 8° 26` 39" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 46` 1" Nord | 8° 26` 39" Ost

Publiziert in Schwarzwald
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