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hochgehlautert - Premiumwanderweg Hayingen-Anhausen

Durch leise Natur vorbei an zahlreichen Burgruinen

Beginnend am Wanderparkplatz in Anhausen – mit aufwartender Grillstelle und nahe zum Wasser – führt der »hochgehlautert« den Wanderer durch leise Natur vorbei an zahlreichen Burgruinen. Zum Beispiel der früher als Burganlage geltenden Maisenburg oder dem Monsberg mit seinem moosigen Charme. Wer am Naturdenkmal Buchstock vorbeischlendert, dem wird eine kurios zusammenstehende Gruppe Buchen mit Bildstöckle auffallen, sowie mysteriöse Löcher inmitten der erhabenen Felswand des auf dem Weg liegenden Schwarzlochfelsens und das Naturdenkmal Heuscheuerle, mit Felsendach und darüberliegender Höhlenruine. Auf dem Wanderweg liegen neben den Kernzonen des Biosphärengebietes auch kleine aber feine Sehenswürdigkeiten, wie der kleine Wasserfall Hoher Gießel, die Hubertus-Kapelle oder das Erbstetter Kreuz.

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Es lohnt sich außerdem, für jene Wanderer, die den Wartstein erreichen, über die markante Wendeltreppe einen Blick in das unglaubliche Lautertal zu riskieren. Und wer diese Aussicht genossen hat sollte auch den Gemsfels nicht vernachlässigen bevor der Tag zu Ende geht. Bei all dem, was man auf dieser Tour so entdecken kann, schadet es nicht sich vorher seinen Platz im Ferienpark Lauterdörfle zu suchen – autofrei und in den Holzblockhäusern so gemütlich wie Zuhause.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
10,9 km
AUFSTIEG
408 m
ABSTIEG
408 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
3:30 h
DOWNLOAD
GPX

 

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m/s

 

 

Unterkünfte in der Umgebung

 

Impressionen

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 17' 6.9" Nord | 9° 30' 2.4" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 17' 6.9" Nord | 9° 30' 2.4" Ost

Publiziert in Baden-Württemberg
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hochgehschätzt - Premiumwanderweg Hayingen-Glastal

Eine Wanderung durch Natur pur

Wir beginnen unsere Tour am Parkplatz Wimsener Höhle. Es geht im Tal entlang auf einem Wiesenpfad bis zum Fuß von Schloss Ehrenfels. Dort queren wir die alte Steinbrücke und folgen dem Hasenbach. Nach der überquerung von zwei idyllisch gelegenen Holzbrücken finden wir auf der rechten Seite eine Holzbank, welche zum Verweilen am Wasser einlädt. Anschließend folgen wir dem historischen Steinweg ins Schweiftal. Im Verlauf des Trockentals sehen wir am Wegesrand die alptypische Vegetation. Vorbei an weiteren Sitzgelegenheiten erreichen wir auf der Anhöhe Hayingen. An dieser Stelle besteht die Möglichkeit, einen Abstecher in die historische Altstadt von zu machen. An der spitzen Kehre führt uns die Beschilderung durch Wiesen und Wald, bis wir uns am Wegkreuz Schmiedhalde wiederfinden.

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In's Tal folgend erreichen wir nach überqueren der Straße das Naturschutzgebiet Digelfeld. Von dieser einmaligen Wachholderheide haben wir einen außergewöhnlichen Blick ins Tal, auf das Digelfeld und auf den Runden Burren. Diesen Blick können wir von einigen Sitzbänken aus genießen. Auf dem naturnahen Pfad entlang der jahreszeitlich blühenden Magerwiesen gelangen wir zu Hayingen Brücke mit Grillstelle und Pavillon. Ab hier werden wir durch's romantische Glastal, vorbei an der Bären- und Glashöhle mit Blick auf den Lämmerfelsen mit Kreuz geführt. An der Hasenbachquelle angekommen verlassen wir das Glastal und folgen dem Weg oberhalb des Tals bis zum Schloss Ehrenfels. Im Anschluss geht es weiter durch eine alte Kastanienalle zurück zu unserem Ausgangspunkt. Von hieraus sind es nur noch wenige Schritte bis zur Wimsener Höhle und zur Biosphären-Infostelle Wimsener Mühle.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
9,2 km
AUFSTIEG
264 m
ABSTIEG
264 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
3 h
DOWNLOAD
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Impressionen

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 15' 31.9" Nord | 9° 26' 52.6" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 15' 31.9" Nord | 9° 26' 52.6" Ost

Publiziert in Baden-Württemberg
Freitag, 07 Dezember 2018 11:18

Martinusweg Regionalweg Mitte Etappe 1

Martinusweg Regionalweg Mitte Etappe 1

Martinusweg Regionalweg Mitte Etappe 1

Von Zwiefalten bis Großengstingen

Vom Zwiefalter Münstervorplatz aus gehen wir halb links durch das Tor zur Hauptstraße; ihr folgen wir geradeaus bis zum Pavillon mit der Kreuzigungsgruppe und biegen hier nach rechts ab (Sägemühlstraße) bis zur Gerberstraße. Diese führt uns zum Fußweg nach Gossenzugen; in der Ortsmitte geht es nach links über die Brücke und sofort wieder nach rechts; ein Fußweg, später ein Wanderpfad führt uns immer an der Zwiefalter Aach entlang nach Wimsen. Von der Wimsener Höhle aus gehen wir weiter Richtung Burg Ehrenfels. An deren Fuß biegen wir links ab in das Glastal und folgen dem Wanderweg bis zur Hayinger Brücke. Ab hier nutzen wir, rechts abbiegend, den Gehweg entlang der Landstraße bis zum Ortseingang Hayingen.

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Erneut rechts haltend, gelangen wir über Wendelinusweg, Auf der Bleiche und Ehestetter Straße zur Josefstraße, wo wir nach links Richtung Ortskern abbiegen. Nach wenigen hundert Metern nehmen wir rechts die Kirchstraße (Kirche St. Vitus), danach folgen wir der Marktstraße nach links und dem Maisenburger Weg Richtung Lauterdörf - le. Haben wir dieses passiert, biegen wir einige 100 m später, auf der Höhe am Ende des Waldes, links ab. Auf dem geteerten Weg gelangen wir direkt an die Lauter bei Indelhausen, die wir überschreiten, unmittelbar bevor wir die Land straße nach Granheim kreuzen. Nun gehen wir beim Pfründhaus rechts und folgen der Lauter flussaufwärts bis Weiler. Bei der Brücke halten wir uns links, biegen aber sogleich bei der Weiler Kapelle wieder rechts ab. Fortan führt uns der Weg ziemlich eben auf der linken Seite an der Lauter entlang bis Gundelfingen. Hier überqueren wir die Lauter und folgen dem Weg durch das Dorf. Bevor er auf die Kreisstraße trifft, biegen wir links ab nach Bichishausen, wo wir unmittelbar bei der Barockkirche St. Gallus ankommen. Wir folgen der Fürstenbergstraße, biegen aber kurz vor dem Ortsende, vor dem Bootsverleih, nach links ab. Beim Ortseingang Hundersingen geht es nach rechts über die Lauterbrücke; wir gehen weiter bis zur Schlossrainstraße, ihr folgen wir, links haltend, durch den Ort bis zur Bushaltestelle in der Ortsmitte.

Hier bietet sich rechts den Burgweg hinauf ein Abstecher an zur evangelischen Martinskirche (400 Jahre alt); wir müssen dann aber wieder zur Ortsmitte zurück. Beim Gasthof Rössle geht es links ab, erneut über die Lauterbrücke, durch das „Oberdorf“ bis zur Straße Hirschental. Diese führt uns, links abbiegend, bergauf zum Fladhof. Vor dem Gehöft wenden wir uns nach links und folgen dem Sträßlein Richtung Eglingen. Wo es steil abfällt und rechter Hand das Naturschutzgebiet markiert ist, biegen wir in den Seitenweg ein und folgen diesem. Eine kritische Stelle bildet die Spitzkehre beim Zusammentreffen des Feldwegs mit dem von rechts aus dem Tal kommenden Waldweg. Diesen müssen wir nehmen; er führt uns durch das reizvolle Amseltal nach Wasserstetten. An der Einmündung in die Straße Dapfen – Buttenhausen (Bushäuschen) biegen wir nach links ab und folgen der Straße Richtung Dapfen bis zur kleinen Brücke. Nach rechts abgehend, führt uns die Wiesenstraße nach Dapfen, wo sie Gartenstraße heißt. An der Kreuzung von Gartenstraße und Oberdorfstraße halten wir uns scharf rechts, um sofort auf einen Pfad nach links einzubiegen, dem wir über einen Hügel bis zur Holzbrücke über die Lauter folgen. Wir gehen geradeaus bis zur Hauptstraße, auf dieser ca. 200 m nach rechts weiter und steigen dann links einen Treppenweg den Hügel empor zur evangelischen Martinskirche Dapfen (mit mittelalterlicher Martinsskulptur). Durch den Friedhof gelangen wir auf die Hartstraße und, rechts haltend, wieder ins Tal. Wir biegen links ab. Nach der Brücke führt uns ein Gehweg Richtung Marbach (Gestütshof).

Am Parkplatz biegt der Martinusweg links ab und folgt erneut der Lauter bis zu einem weiteren Parkplatz. Von hier an läuft der geteerte Weg an der Bahnlinie entlang Richtung Gomadingen, biegt aber nach ca. 2 km scharf bergauf nach links ab, dann auf halber Höhe nach rechts und führt uns in das Dorf hinein zur Brunnenstraße. Ihr folgen wir bis zum Gasthof „Lamm“, wo wir nach links bergauf in die Straße nach Bernloch einbiegen und ihr bis zum Ortsende folgen. Wenn wir noch die Landstraße überqueren und die evangelische Martinskirche besuchen möchten, verlassen wir den die Kirche umgebenden Friedhof auf der gegenüberliegenden Seite und folgen, uns links haltend, der Straße nach Bernloch. Nach dem Ortsende führt uns ein Schotterweg rechts ab nach Offenhausen. Entweder vor dem Gestütsgasthof links bergauf haltend oder einfach mitten durch den Klosterhof oder auch durch den Klostergarten kommen wir auf den Wanderweg nach Engstingen, der nach rechts zunächst außen an der Klostermauer entlangführt, bald aber in einen Waldweg mündet. Diesem folgen wir, bis er auf einen geteerten Feldweg stößt. Hier wenden wir uns talwärts nach rechts, um uns aber schon nach einigen 100 m – wieder in einer Art Spitzkehre – bei der nächsten Wegeinmündung nach links bergauf zu begeben. Dieser Weg führt uns bis zum Engstinger Skilift. Dort biegen wir nach rechts ab, an der Lift-Gaststätte vorbei, und gelangen durch die Gartenstraße an die Kreuzung beim Kleinengstinger Friedhof. Diese überqueren wir und gehen immer der Straße entlang bis zur zentralen Ampelkreuzung in der Großengstinger Ortsmitte. Diese kreuzen wir erneut; die Kirchstraße führt uns direkt zur katholischen Martinskirche (Barockbau).

Streckenverlauf: Zwiefalten - Gossenzugen - Wimsen - Hayingen - Indelhausen - Gundelfingen - Bichishausen - Hundersingen - Amseltal - Wasserstetten - Dapfen - Marbach - Gomadingen - Kleinengstingen - Großengstingen

 

Etappen

Martinusweg Regionalweg Mitte Etappe 1

Martinusweg Regionalweg Mitte Etappe 1

46,6
904
1.061
schwer
14:11
Zwiefalten - Großengstingen
Martinusweg Regionalweg Mitte Etappe 2

Martinusweg Regionalweg Mitte Etappe 2

30,4
976
588
schwer
9:50
Großengstingen - Kirchentellinsfurt
Martinusweg Regionalweg Mitte Etappe 3

Martinusweg Regionalweg Mitte Etappe 3

24,6
563
603
schwer
7:39
Kirchentellinsfurt - Rottenburg

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
46,6 km
AUFSTIEG
904 m
ABSTIEG
1.061 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
14:11 h
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 13′ 52″ Nord | 9° 27′ 37″ Ost

ZielZielkoordinaten
48° 23′ 12″ Nord | 9° 17′ 2″ Ost

Mittwoch, 01 August 2018 10:11

Kleine Tour

Kleine Tour header

Kleine Tour

Von Zwiefalten bis Zwiefalten

Ab der Tourist Info im Peterstor entlang der Westfassade des Münsters und entlang des Aachlaufes mit Rückblick auf die ehemalige Klosterschule und Ökonomiegebäude (Rathaus). Über die kleine Aachbrücke Querung der Straße und bei der Tankstelle wieder der Aach entlang auf dem Fußweg nach Gossenzugen – Wimsen. Bei der Tankstelle befand sich vor rund 80 Jahren eine Sägemühle. Das ehemalige Hammerwerk des Klosters heute Fischzucht und Gaststube Illing.Der Wald entlang des Fußwegs wird „Mühlhalde“ benannt. Auf halber Strecke im Wiesental befindet sich ein Biotop mit „Fallenstock: Der Teilort Gossenzugen, eine alte Handwerkergemeinde des Klosters besitzt am Hang eine außergewöhnlich schöne Spätbarock – Kapelle St. Magnus der Hauptkünstler des Münsters Zwiefalten.

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Ab Gossenzugen auf dem Wanderweg in Richtung Klamm bei der Fischzucht, über Holzbrücke bei der „Blauen Grotte“ und kurz nach der zweiten Brücke beim Grillplatz im leichten Anstieg durch die sich verengende Schlucht zum Stauwehr bei der Wimsener Mühle in die Talweitung von Wimsen. Wildromantisches Ensemble des ehemaligen Klosterweilers Wimsen mit Aachursprung und Bootsfahrt in das Innere der einzigen mit Kahn befahrbaren Wasserhöhle Deutschlands. Einkehrmöglickeit und Höhlenmuseum in der alten Klostermühle und dem historischen Gasthaus vor Ort. Nach Wimsen Direktanstieg auf Wanderweg (Achtung!) zum Hofgut Loretto mit Ziegenzucht und Einkauf- und Rastmöglichkeit, biologische Produkte in ehemaliger Wallfahrtskapelle „Maria Loretto“. Herrliche Rundsicht bis ins „Oberschwäbische“ über den Bussen hinaus. Abstieg über Sonderbuch mit Besichtigungsmöglichkeit von Kreuzweg und Lourdesgrotte. Durch das Rental leicht absteigend in „lieblichem“ Waldtal mit seltenen Blumen bis zum Endpunkt Rentalhalle beim Parkplatz von Zwiefalten.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
10,8 km
AUFSTIEG
302 m
ABSTIEG
296 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:25 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 13` 52" Nord | 9° 27` 42" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 13` 52" Nord | 9° 27` 42" Ost

Publiziert in Schwäbische Alb
Mittwoch, 01 August 2018 09:43

Große Tour

Große Tour header

Große Tour

Von Zwiefalten bis Zwiefalten

Wimsener Höhle- und Schloß Ehrenfels-Weg

Über die alte Kastanienallee am ehemaligen Schlossgut Neuehrenfels vorbei zum wildromantischen Glastal . An einer Talweitung Einmündung des Schweiftales mit der Burgruine Altehrenfels auf dem Felssporn. (Begehbar). Bei der dritten Brücke Karstquellen mit dem Ursprung des Hasenbachs, rechterseits der 120 Meter hohe Lämmerstein mit Gipfelkreuz. Gegenüber und nach der weiter oben liegenden Talbiegung zwei Höhlen: Glashöhle(Name) und Bärenhöhle. Leichter Anstieg bis zur Hayinger Brücke mit Grillplatz, anschließend kurzer aber steiler Anstieg bis zum "Digelfeld" mit Naturschutzgebiet (Wachholder _Heide, Orchideen / Bestände). Am Leihenberg Blick auf das alte Albstädtchen Hayingen mit mittelalterlichem Stadtkern.

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Durch die Altstadt führt der Wanderweg wieder in südlicher Richtung hoch bis zum Pass bei Sonderbuch. (Schöne Fernsicht). Auf dem Sträßchen in südlicher Richtung durch das Waldgebiet Brand bis zum Prälatenweg, auf dem wir eine kurze Strecke autofrei, und dann beim "Altenhau" im Emerbergwald bis zur alten Kreuzung wandern. Der historische interessante Weg führt uns auf dem alten Botenweg in eine Waldschlucht am Marterl vorbei ins Ganstal. Im Ganstal, das bewässert ist, empfiehlt es sich den Wiesenweg bis zur Ölmühle in Baach zu wandern, und dann am Dorfplatz die Baacher "doppelseitige" Brunnenmadonna zu betrachten. In Baach Einkehrmöglichkeiten oder Talquerung bei der Radlerherberge und Aachbrücke. Auf dem Radweg entlang des Waldhangs des Teutschbuchs zurück nach Zwiefalten. Beide Touren benötigen gutes Schuhwerk, passende Kleidung je nach Witterung und etwas Proviant. Einkehrmöglichkeiten genügend vorhanden! Fernglas und (Oder) kleiner Fotoapparat wäre nicht schlecht!

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
15,2 km
AUFSTIEG
374 m
ABSTIEG
368 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:44 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 13` 52" Nord | 9° 27` 42" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 13` 52" Nord | 9° 27` 42" Ost

Publiziert in Schwäbische Alb
Sonntag, 04 Dezember 2016 11:10

Tagestour 2

Tagestour 2

Tagestour 2

Rundwanderweg

Hayingen – Glastal – Wimsen – Zwiefalten – Lautertal – Hayingen

In Hayingen starten wir Richtung Ehestetten und biegen am Ortsrand bei den Tennisplätzen links in Richtung Aichstetten. Dem roten Dreieck des HW 2* folgend wandern wir durch die Wacholderheide „Digelfeld“ zur Hayinger Brücke (Grillplatz mit Hütte). Wir münden ins Glastal, vorbei an Bärenhöhle und Glashöhle und erblicken links oben den Lämmerstein. Weiter dem Hasenbach entlang, vorbei an der Ruine Altehrenfels (Abstecher möglich) und am Schloss Ehrenfels bis nach Wimsen („Wimsener Höhle“ einzige mit dem Kahn befahrbare Höhle in Deutschland).

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Die Wanderung führt uns weiter der Ach entlang über Gossenzugen nach Zwiefalten (Münsterbesuch lohnenswert). Hier der Hauptstraße entlang Richtung Riedlingen (HW 2). Bei der Abzweigung „Schützenhaus“ (kurz vor Baach) nehmen wir links den Fußpfad (Burgenweg). Vorbei an der Stephanuskapelle und am Marienbrunnen immer dem Burgenzeichen folgend hoch zum Peterskäppele (Rastplatz) und von hier rechts um den Emerberg. Oberhalb von Emeringen verlassen wir die Albvereinswege und gehen weiter am Waldrand entlang, durchqueren eine Senke, bis wir auf einen von rechts herauf kommenden Teerweg stoßen.

Diesen überqueren wir und wandern den Grasweg am Waldrand hoch, biegen rechts ab, bis zum nächsten Schotterweg. Hier gehen wir links in den Wald, um kurz darauf zweimal rechts abzubiegen. Nach etwa 200 m (bei Einmündung Schotterweg von rechts) biegen wir links in den Grasweg ein und folgen bis zum nächsten Weg, auf dem wir geradeaus weiterwandern. An der nächsten Weggabelung nach ca. 300 m rechts halten. Kurz nach dem Waldrand (ca. 500m) wieder rechts. An der Kreuzung links nach Oberwilzingen. Kurz nach dem Ortsschild führt uns die blaute Raute des Schwäbischen Albvereins rechts weg durchs Schneiderstal ins Lautertal. Hier geradeaus weiter über die Brücke und nach 50 m links den Fußweg zur Ruine Wartstein (Aussichtspunkt) nehmen. Weiter Richtung Indelhausen wieder hinunter ins Lautertal. Über die Brücke am Rastplatz vorbei links der Lauter entlang. Vorbei an der Tuffsteinbarriere des „Hohen Gießel“ (Wasserfall) bis zur Liegewiese mit Grillplatz. Hier geradeaus weiter (HW 5), vorbei am Minigolfplatz. Nach dem Friedhof geht es links über den Ferienpark Lauterdörfle zurück nach Hayingen.

Abkürzung der Tour möglich: Ab Zwiefalten links in Richtung Höhenfreibad, immer der blauen Raute folgend bis nach Oberwilzingen und weiter ins Lautertal zum Wartstein.

* HW = Hauptwanderweg des Schwäbischen Albvereins

Einkehrmöglichkeiten: Hayingen, Wimsen, Zwiefalten, Baach, Anhausen, Indelhausen

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
26,9 km
AUFSTIEG
480 m
ABSTIEG
480 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
8:01 h
DOWNLOAD
GPX

 

openstreetmap
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 16`30" Nord | 9° 28`41" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 16`30" Nord | 9° 28`41" Ost

Publiziert in Schwäbische Alb
Sonntag, 04 Dezember 2016 10:53

Tagestour 1

Tagestour 1

Tagestour 1

Rundwanderweg

Hayingen - Großes Lautertal - Burg Derneck - Münzdorf - Ehestetten

In Hayingen starten wir in Richtung Ferienpark Lauterdörfle, vorbei am Buchstock, geradeaus weiter über Maisenburg (Abstecher zur Burgruine links am Hofgut vorbei möglich) bis zur Liegewiese mit Grillplatz im Lautertal. Wir folgen links dem HW 5*, vorbei an Anhausen und am Minigolfplatz nach Indelhausen. Vor dem Friedhof geht es rechts über die Brücken, dem HW 5 folgend am Naturlehrpfad entlang bis Weiler, vorbei am Schneckengarten, über den Kreuzweg bis zur Burg Derneck (Wanderheim des Schwäbischen Albvereins, Einkehr möglich).

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Hier folgen wir dem Fahrweg ins Tal, lassen den Spielplatz mit Feuerstellen rechts liegen, bis zum Parkplatz, überqueren den Weg und wandern auf Wanderweg „gelb 3 und 4“ weiter bis Münzdorf. Die Lautertalstraße bergauf gehen wir bis zum Kreuz, an dem wir rechts abbiegen. Kurz nach dem letzten Haus geht es wiederum rechts und an der nächsten Kreuzung (ca. 400m) links und dann weiter bis zum Teerweg. Dort kurz rechts und gleich wieder links am Feldkreuz vorbei in den Wald.

Im Bahnholz folgen wir nach rechts dem Wanderweg „gelb 6“ weiter durch das Ehestetter Tal. Wir durchqueren Ehestetten auf der Schlossstraße, dann der Hauptstrasse nach links in Richtung Hayingen und biegen bei Haus Nr. 7 rechts in den Höhenweg. Nach dem Aussichtspunkt „Höhe“ (bei entsprechender Witterung Alpenfernsicht) halten wir uns an der Hecke (Grasweg) rechts bis zur Betonstraße, hier wieder links. Nach 200 m rechts, dann immer links halten, auf dem Schotterweg geradeaus weiter, vorbei an Maxfelden und gleich nach der scharfen Linkskurve rechts in den Wald. Wir queren die Kreisstrasse (leicht links versetzt) und verlassen den geraden Waldweg nach ca. 1 km links. Vorbei an der Waldhütte mit Rastplatz geht es ca. 1km geradeaus, an der Gabelung links hinunter ins Guckental. Jetzt rechts halten. Ca. 50 m vor der „Hayinger Brücke“ (Grillstelle mit Hütte) wandern wir links durchs Gras dem Wanderweg „rot 1“ folgend durch die Wacholderheide „Digelfeld“. Am Rastplatz vorbei den Fußweg entlang der Straße zurück bis nach Hayingen.

* HW = Hauptwanderweg des Schwäbischen Albvereins

Einkehrmöglichkeiten in Hayingen, Anhausen, Indelhausen, Ehestetten

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
23,7 km
AUFSTIEG
395 m
ABSTIEG
392 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
6:56 h
DOWNLOAD
GPX

 

openstreetmap
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kmph
m
km
mi
m
ft
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km/hr
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 16`30" Nord | 9° 28`41" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 16`30" Nord | 9° 28`41" Ost

Publiziert in Schwäbische Alb
Donnerstag, 13 April 2017 13:39

Ferienwohnungen Lauterdörfle Touristik

Publiziert in Unterkünfte
Schwäbische Alb Südrand-Weg HW2 Etappe 9

Schwäbische Alb Südrand-Weg HW 2 Etappe 9

Von Hayingen bis Friedingen

Die neunte Etappe des Schwäbische Alb Südrandweges beginnt in Hayingen. Vor allem die Naturdenkmäler der Stadt auf der Schwäbischen Alb sowie viele historische Bauwerke machen ihren Reiz aus. Zu den ältesten Bauwerken Hayingens zählen das „Alte Spital“, die Burg Derneck aus dem 14. Jahrhundert, die Stadtkirche „St. Vitus“ sowie die Ruine Schülzburg. Für Ausflüge in die Natur bieten sich die Bettelmannshöhle im Lautertal, die Gerberhöhle bei Anhausen, die Bären- und Glashöhle sowie die Wimsener Höhle im Glastal an.

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Empfehlenswert ist auch das zauberhafte Naturtheater der Stadt. Hier werden auf einer großen reizvollen Bühne, mitten im Wald Stücke in schwäbischer Mundart gezeigt. Die Route startet inmitten von schönen Fachwerkhäusern in der Kirchstraße und macht eine Kurve gen Norden in die Ehestetter Straße. Der Wendelinusweg führt in Richtung Westen und zur Stadtgrenze, wo der Wald beginnt. Über einen sonnigen Wanderweg gelangen wir, vorbei an der Wacholderheide Digelfeld, ins wildromantische Glastal. Die Natur begeistert hier mit einem idyllischen Flüsschen, schattigen Waldstücken und romantischen Lichtungen. Vorbei an Schloss Ehrenfels und wunderschönen cascadenartigen kleinen Wasserfällen erreichen wir schließlich die Wimsener Höhle, übrigens: die einzige mit dem Kahn befahrbare Wasserhöhle Deutschlands. (Geöffnet von April bis Oktober).

Ein Stückchen weiter südlich der Aach entlang liegt Gossenzugen. Hier sorgt ein Kneippbecken in der Aach für Erfrischung. Am Fluß wandern wir weiter und kommen kurz darauf in die Gemeinde Zwiefalten, die an der Oberschwäbischen Barockstraße liegt. Der Ort beeindruckt vor allem mit der ehemaligen Abtei Zwiefalten, zu welcher der wunderschöne Münster „Unserer lieben Frau“ gehört. Der Bau, der als Meisterwerk der barocken Architektur gilt, ist sehr reich ausgestattet und beherbergt Deckenfresken, Stuckaturen und ein Chorgestühl des Bildhauers Johann Joseph Christian. Nach einer Besichtigung des Münsters und einer erholsamen Rast kann die Wanderung weiter gehen. Die Dobeltalstraße führt nach Südosten - hinter der Stadtgrenze geht es bergauf und abwechselnd durch Wald und Feld. Der Fernwanderweg führt uns durch Upflamör und weiter zum Ziel der Etappe, Friedingen am Eichelberg. Der ruhige Ort ist ideal, um zu verschnaufen und sich für die kommende Etappe zu stärken.

 

 

Etappen (1-13)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
21,0 km
AUFSTIEG
351 m
ABSTIEG
358 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
6:12 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 16` 31" Nord | 9° 28` 41" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 8` 52" Nord | 9° 22`45" Ost

Wegzeichen:
Schwäbische Alb Südrand-Weg HW 2
Schwäbische Alb Südrand-Weg HW2 Etappe 8

Schwäbische Alb Südrand-Weg HW 2 Etappe 8

Von Hütten bis Hayingen

Beginn der achten Etappe des Schwäbische Alb Südrandweges ist das kleine „Hütten“ im Schmiechtal. Nach einer Stärkung in einem von zwei traditionellen Gasthäusern des Ortes, die schwäbische Küche anbieten, kann die Wanderung in der Mühlstraße beginnen. Die „Himmelreicher Steige“ führt zum Waldrand und direkt zum Nachbarort Sondernach, durch den die Schwäbische Alb Bahn fährt.

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Die kleine Ortschaft bleibt östlich des Weges und kurz dahinter führt der Schwäbische Alb Südrandweg leicht bergauf in ein dicht bewachsenes Waldstück. Der frische Wald gewährt an warmen Tagen angenehmen Schatten und Kühlung. Kurz vor der Gemeinde „Heuhof“ verlassen wir den Wald und überqueren auf einem weiten Wiesenpfad die Landstraße 465. Es geht erneut in einen kleinen Forst und etwa bis zu Mitte des Waldstückes bergauf in 740 Meter Höhe. Bei dem Feldweg „Ziegelhütte“ lichtet sich das Gehölz und es geht am gleichnamigen Gehöft vorbei.

Der Fernwanderweg führt über die Landstraße 231 in die Gemeinde "Granheim" am Südrand der mittleren Flächenalb. Durch die hübsche Dorfmitte geht es zum Ortsrand und durch den Wald rauf zum Hochberg. Nach einigen Schlenkern verläuft der Schwäbische Alb Südrandweg am Waldrand gerade nach Südwesten, bis die Wanderer nach „Erbstetten“ gelangen, wo traditionelle Fachwerkhäuser ländliches Flair verbreiten. Über den Weg „Zum Wartstein“ gelangen wir aus der Ortschaft und begeben uns durch die felsige Landschaft zur Ruine Wartstein. Es geht an einem kleinen Wasserfall an der Karstquelle vorbei, wo man sich an warmen Tagen wunderbar erfrischen kann. Vorbei am Schwarzlochfels führt der Fernwanderweg über den Pfad „Ölmühle“, wo er eine scharfe Biegung nach Westen macht. Der „Maisenburger Weg“ führt hinunter ins Lautertal und zum Tagesziel der Etappe, dem Luftkurort Hayingen. Die Ruinen mehrerer Burgen und Schlösser zeugen von der alten Geschichte dieser historischen Stadt. Beim Besuch der nahe gelegenen Naturdenkmäler lässt es sich gut von Mühen der Wanderung erholen.

 

 

Etappen (1-13)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
23,2 km
AUFSTIEG
496 m
ABSTIEG
426 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
7:00 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 22` 25" Nord | 9° 38` 17" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 16` 31" Nord | 9° 28` 41" Ost

Wegzeichen:
Schwäbische Alb Südrand-Weg HW 2
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