Mittwoch, 22 August 2018 15:33

Schaumberg-Tafeltour

Schaumberg-Tafeltour header

Schaumberg-Tafeltour

Wo der Himmel die Erde küsst

Herrliche Aussichten, wildromantische Bachtäler, idyllische Waldlandschaften – diese interessante Mischung bietet die als Premiumwanderweg ausgezeichnete Schaumberg-Tafeltour. Bei der Wanderung über den Schaumberg eröffnen sich Panoramablicke zu den Hunsrück-Höhenzügen, über das wellige Saar-Nahe-Bergland und bis ins benachbarte Frankreich. Schmale erdige Pfade schlängeln sich an dicht bewaldeten, steilen Flanken entlang. Die Tafeltour windet sich durch eine wunderbare Landschaft mit üppiger Vegetation, die schon vor Jahrhunderten Kelten, Römer, Ritter und Mönche in ihren Bann zog. Lohnenswert sind Abstecher in die Abtei Tholey, die auf eine bis ins 7. Jahrhundert zurückreichende Geschichte zurückblickt, das Museum Theulegium und die Blasiuskapelle mit einer 700-jährigen Geschichte.

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Sehenswürdigkeiten: Benediktinerabtei Tholey, Museum Theulegium Tholey, Restaurierte römische Straße, Blasiuskapelle

Kennzeichnung: Kochmütze

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
10,4 km
AUFSTIEG
436 m
ABSTIEG
436 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:52 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 28` 54" Nord | 7° 1` 58" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 28` 54" Nord | 7° 1` 58" Ost

Publiziert in Saarland
Mittwoch, 22 August 2018 15:25

Tafeltour Offizierspfad Imsbach

Offizierspfad Imsbach header

Tafeltour Offizierspfad Imsbach

Auf den Spuren Napoelons

Der Wanderer folgt auf dem Premiumwanderweg den Spuren Napoleons. Der Name „Tafeltour Offizierspfad Imsbach“ greift die Geschichte des Hofgutes Imsbach auf, das seine Blütezeit zu Beginn des 19. Jahrhunderts erlebte. Napoleon schenkte das Hofgut im Jahre 1811 seinem Colonel Louis Lapointe als Belohnung für seine militärischen Erfolge. In der Folgezeit formte Lapointe das Gebiet rund um das Hofgut in einen Landschaftspark.Der Wanderweg führt durch ausgedehnte Waldlandschaften entlang der ehemaligen Grenze des Saargebietes zum Deutschen Reich sowie der ehemaligen Grenze des Hofgutes Imsbach zur Gemarkung Mettnich (Teil des heutigen Primstal, Gemeinde Nonnweiler).

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Dabei werden zahlreiche historische Grenzsteine sowie der Röteldistrikt zwischen Theley und Selbach passiert, eines der ausgedehntesten Rötellager im Saarland. Dem Wanderer bieten sich herrliche Ausblicke auf das Schaumberger Land, zum Hochwald und bis hin zur Freisener Höhe.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
11,5 km
AUFSTIEG
306 m
ABSTIEG
305 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:40 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 32` 1" Nord | 7° 1` 46" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 32` 1" Nord | 7° 1` 46" Ost

Publiziert in Saarland
Dienstag, 09 Januar 2018 09:26

Hotel Schauenburg

Publiziert in Unterkünfte
Jakobsweg St. Wendel - Saarbrücken Etappe 2 header

Jakobsweg St. Wendel - Saarbrücken Etappe 2

Von Tholey bis Illingen

Von der Abteikirche „St. Mauritius“ führt die Route am Rathaus vorbei über den Marktplatz in die „Sporstraße“. Dann geht es geradeaus weiter bis in die „Dirminger Straße“, in die man nach rechts einbiegt. Nach ca. 300 m zweigt die Route nach links ab und mündet in einen Feldweg und durchquert eine Mulde bis zu einer Waldecke. Durch die Straße „Tholeyer Berg“ führt der Jakobsweg ins Dorf hinunter und trifft an der ersten Kreuzung im Tal wieder auf den „Marien-Rundweg“.

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Diesem Weg folgend biegt die Route nach rechts in die „Alsbachstraße“ und 500 Meter weiter nach links in die „Marienstraße“. Von der Pfarrkirche „Maria Himmelfahrt“ gelangt der Wanderer auf dem halbrechts etwa 300 Meter steil in den Ort hinab führenden Kirchberg in die „Marienstraße“. Nach der Überquerung der Hauptverkehrsstraße geht es links am Marktplatz vorbei und man hält sich anschließend rechts. Nach 50 Metern biegt der Jakobsweg an der Verkehrsinsel rechts ab in die „Alte Klosterstraße“ und folgt ihr bis zur rechts abzweigenden Straße „Im Grund“. Direkt im Einmündungsbereich zweigt die Route erneut nach rechts ab. Anschließend führt der Weg das „Muntergäßchen“ hinauf, um nach 100 Metern links in den „Kapellenweg“ abzubiegen. Nach weiteren 300 Metern gelangt der Pilger zu der am Ortsrand liegenden Marienverehrungsstätte „Härtelwald“. Hier passiert er zunächst die Außenverehrungsstätte mit stilisiertem Rosenkranz und Muttergottesfigur und erreicht unmittelbar danach die Marienkapelle. Von der Kapelle aus führt der Jakobsweg über den Kreuzweg mit 14 Stationen hinauf zur 300 m entfernten Marienquelle.

Der Wanderer schwenkt nach rechts auf den oberhalb der Quelle verlaufenden Wald- und Wanderweg ein und folgt dieser auch als „Schaumbergweg“ ausgewiesenen und darum zusätzlich zur Jakobsmuschel mit einer Grün-Weiß-Beschilderung gekennzeichneten Route. Der Weg führt nach links um die Waldspitze herum und passiert hier nach wenigen Metern das „Bergmannskreuz“. Der Jakobweg verläuft ab hier parallel zur Landstraße bergauf bis zur alten Römerstraße Mainz-Metz, die auf dem Höhenzug zwischen Marpingen und Urexweiler entlangführt. Die Route mündet erst vor dem Ortseingang von Urexweiler nach links in die L 318, um nach weiteren 100 m nach rechts in einen befestigten Waldweg abzuzweigen. Der Jakobsweg führt nun fast 2 km durch einen schönen Buchenwald, bevor er in einen Forstweg von Berschweiler nach Urexweiler mündet. Dort verlässt der Wanderer den Schaumbergweg und biegt nach links ab in Richtung Hüttigweiler.

Von Urexweiler bis zum Rastpfuhl in Saarbrücken verläuft der Jakobsweg auf dem mit einem blauen „N“ gekennzeichneten Naheweg. Kurz vor Hüttigweiler verlässt der Wanderer den Naheweg und biegt nach rechts auf einen breiten Waldweg, dem er etwa 1 km bis zu einer Kreuzung folgt. Der Jakobsweg wendet sich nach links und geht weiter nach Hüttigweiler. Die Route kommt in der „Tholeyer Straße“ im Dorf an und überquert die „Provinzialstraße“ in den „Friedhofsweg“ hinein. Über diese Straße verlässt man Hüttigweiler und steigt am Friedhof vorbei hinauf zum „Hirschhübel“, bevor man den „Raßweiler Weg“ erreicht. Der Pilger biegt nach rechts in diesen Weg ein und sieht bald Illingen vor sich im Tal. Zunächst führt die Route nach rechts in den „Buchenweg“, zweigt später nach rechts in den „Erlenweg“ ab und erreicht dann die L 141. Der Wanderer schwenkt nach rechts in diese Provinzialstraße ein, um nach 100 m nach links in den alten Weg von Hüttigweiler nach Illingen abzuzweigen. An der „Krankenhausstraße“ am Ortsrand von Illingen trifft die Route wieder auf den Naheweg. Dort überquert der Wanderer die Krankenhausstraße und steigt hinunter ins Illtal und führt geradeaus durch den Park zu der barocken Stephanskirche. Vom Südportal der Kirche geht der Wanderer zur Hauptstraße, überquert sie und biegt in die „Lateingasse“ ein, die zum Bahnhof führt. Dann geht der Weg rechts über die Eisenbahnbrücke, wo er in die „Gymnasialstraße“ mündet, die hinauf zum Ziel der zweiten Tagesetappe, der Bergkapelle, führt. Auf dem letzten Wegstück begleiten die Stationen der „7 Schmerzen Mariens“ den Pilger bis zur Bergkapelle.

 

Etappen

Jakobsweg St. Wendel - Saarbrücken Etappe 1

Jakobsweg St. Wendel - Saarbrücken Etappe 1

27,2
400
346
schwer
7:45
St. Wendel - Tholey
Jakobsweg St. Wendel - Saarbrücken Etappe 2

Jakobsweg St. Wendel - Saarbrücken Etappe 2

27,2
400
346
schwer
7:45
Tholey - Illingen
Jakobsweg St. Wendel - Saarbrücken Etappe 3

Jakobsweg St. Wendel - Saarbrücken Etappe 3

27,2
400
346
schwer
7:45
Illingen - Saarbrücken-Metz

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
19,8 km
AUFSTIEG
302 m
ABSTIEG
359 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
5:51 h
DOWNLOAD
GPX

 

openstreetmap
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 29`2" Nord | 7° 2`15" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 22`39" Nord | 7° 3`5" Ost

Wegzeichen:
Jakobsweg St. Wendel - Saarbrücken Etappe 1 header

Jakobsweg St. Wendel - Saarbrücken Etappe 1

Von St. Wendel bis Tholey

Diese erste Etappe beginnt an der Wendelinusbasilika in St. Wendel. Die spätgotische, dreischiffige Hallenkirche enthält in dem im Chorraum postierten Hochgrab die fast vollständig erhaltenen Gebeine des Heiligen Wendelinus, des Stadtpatrons und Namensgebers von Sankt Wendel. Von der Basilika führt der Jakobweg auf der „Luisenstraße“ hinunter ins Tal des Todbachs, der ebenso überquert wird, wie der wenig später folgende beschrankte Bahnübergang.

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150 m hinter dem Bahnübergang zweigt die Route nach links in die „Kelsweiler Straße“, in der die „Blies“ überquert wird. Bei Erreichen der Alsfassener Straße biegt der Weg nach links in die „Schulstraße“. Auf der „Danziger Straße“ verlässt der Pilger anschließend St. Wendel. Am Damm der B 41 folgt ein Schwenk nach rechts bzw. in nördlicher Richtung, worauf die Route ca. 1 km weit parallel zur Schnellstraße B 41 verläuft, die über eine Brücke passiert wird. Hinter der Brücke führt der Jakobsweg geradeaus über einen Golfplatz, der zum Wendelinuspark gehört. Dort zweigt die Route nach rechts ab und führt über den Bach zum Wallesweilerhof, einem abgelegenen Ortsteil von Winterbach und Bliesen. In der Ortsmitte des Wallesweilerhofes biegt der Pilgerweg nach links ab und passiert am Ortsausgang die kleine „Annenkapelle“ mit gotischer Madonna und Sebastiansskulptur, die am rechten Wegrand steht. Ab hier verläuft der Jakobsweg für mehrere Kilometer auf einer alten Römerstraße, die bis Tholey führt. Hinter einer Anhöhe kreuzt die Route die L 133 zwischen Bliesen und Winterbach. Man überquert die Straße und geht am Siedlungsrand von Winterbach vorbei bis zu dem am Waldrand gelegenen Sportplatz des Ortes.

Vom Sportplatz führt der Weg hoch zur „Kupp“ (302 m). Kurz vor dem „Marienhof“ erreicht der Pilger den Naheweg (blaues N). Auf dem Naheweg biegt man nach links in Richtung Rheinstraße ab. Man passiert den „Marienhof“ und gelangt auf diesem Höhenweg mit herrlichem Blick auf Alsweiler und Tholey zur B 269, die auf der Alsweiler „Hääd“ überquert wird. Nach ca. 400 Meter, die man in südlicher Richtung (Richtung Rheinstraße) zurücklegt, biegt man nach rechts ab. Auf der „Wendalinusstraße“ erreicht der Pilger Alsweiler und folgt der Hauptstraße fast bis zur Pfarrkirche „St. Mauritius“. Am Springbrunnen (50 m vor der Kirche) zweigt die Route nach rechts in die „Brunnenstraße“ ab, der man bis in die „Gartenstraße“ hinein folgt. Sich links haltend, verlässt der Pilger das Dorf an der Sporthalle vorbei, bevor durch ein kleines Seitental des Alsbaches in den Langwieswald gelangt. Im Wald verläuft der Jakobweg auf Pfaden hinauf zu einer Anhöhe, die eine letzte wunderschöne Aussicht auf das Etappenziel Tholey bietet. Nach etwa 1 km mündet der Feldweg auf die aus dem Wareswald kommende Asphaltstraße, in die man nach links einbiegt. Über die „Varuswaldstraße“ erreicht der Wanderer bald Tholey und im Zentrum des Ortes den Endpunkt der Etappe, die Abteikirche „St. Mauritius“.

 

Etappen

Jakobsweg St. Wendel - Saarbrücken Etappe 1

Jakobsweg St. Wendel - Saarbrücken Etappe 1

27,2
400
346
schwer
7:45
St. Wendel - Tholey
Jakobsweg St. Wendel - Saarbrücken Etappe 2

Jakobsweg St. Wendel - Saarbrücken Etappe 2

27,2
400
346
schwer
7:45
Tholey - Illingen
Jakobsweg St. Wendel - Saarbrücken Etappe 3

Jakobsweg St. Wendel - Saarbrücken Etappe 3

27,2
400
346
schwer
7:45
Illingen - Saarbrücken-Metz

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
14,6 km
AUFSTIEG
274 m
ABSTIEG
177 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
4:16 h
DOWNLOAD
GPX

 

openstreetmap
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 28`5" Nord | 7° 10`21" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 29`2" Nord | 7° 2`15" Ost

Wegzeichen:
Montag, 19 Dezember 2016 15:47

Tholey

Wandern in Tholey

Tholey

Aktiv sein und Kultur erleben im Schaumberger Land

Nirgends liegt einem das Saarland so schön zu Füßen, wie auf dem Schaumberg. Der 569 Meter hohe Berg zählt zu den höchsten Erhebungen des Saarlandes. Gerne zeichnen die Saarländer ihn auch als den Hausberg des Saarlandes aus. Viele Besucher kommen, um das gesundheitsfördernde Reizklima auf den Höhen des Schaumberges auf sich wirken zu lassen. Der Schaumberg ist mit dem Schaumbergturm das Wahrzeichen der Gemeinde Tholey. Der allseits sichtbare mächtige Turm thront auf dem Schaumbergplateau und ist für Besucher der ideale Startpunkt für eine touristische Erkundung der Region. In einer luftigen Höhe von 37,5 Metern erhält der Besucher auf einer Plattform eine atemberaubende Aussicht und einen 360 Grad-Rundblick auf die Gemeinde, das Saarland und weit darüber hinaus bis zum Pfälzer Wald, zum Hunsrück und zu den Vogesen.

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Die Gemeinde Tholey zählt im Landkreis St. Wendel und im Naturpark Saar-Hunsrück zu den touristischen Glanzlichtern der Region. Rund um den alles überragenden Schaumberg sind die neun Ortsteile der Gemeinde in eine wunderschöne Landschaft eingebettet. Sie bilden eine herrliche Kulisse für die vielfältigen Angebote für Kulturliebhaber und an aktiver Freizeitgestaltung interessierte Touristen und Einwohner. Jeder kann sich individuell sein Programm zusammenstellen. Für alle Generationen ist etwas dabei.

 

Impressionen

 

Gemeinde Tholey
Im Kloster 1
66636 Tholey
Telefon +49 (0) 6853 5080
Telefax +49 (0) 6853 50830

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www.tholey.de

Publiziert in Saarland
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