Warnung

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Mittwoch, 04 März 2020 09:53

Fewo Angushof Am Lind´lbrunnen

Publiziert in Unterkünfte
Mittwoch, 12 Juni 2019 14:10

Pension Zum Ross

Publiziert in Unterkünfte
Dienstag, 25 Juli 2017 07:40

Von Gras-Ellenbach

ellenbach

Von Gras-Ellenbach

Von Grasellenbach bis Wald-Michelbach

Gras-Ellenbach – Dürr-Ellenbach – Wald-Michelbach

Charakteristik: Wanderung mit hohem Naturerlebniswert

Ausgangspunkt: Gras-Ellenbach, Nibelungenhalle

Von Gras-Ellenbach folgen wir dem Nibelungensteig „N“ hinauf zum Siegfriedbrunnen. Die wohl bekannteste mittelalterliche Heldendichtung, das Nibelungenlied, hat für den Odenwald eine besondere Bedeutung. Hier soll vor etwa 1.600 Jahren Siegfried von Hagen meuchlings ermordet worden sein. Mit Ende der Ritterzeit erlosch jedoch das Interesse an derartiger Heldendichtung.

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Erst zur Zeit der Romantik erwachte wieder die Liebe zum Mittelalter und man begann sich für alte Epen zu interessieren. Der Darmstädter Staatsrat Knapp gelangte bei seinen Recherchen zu der Auffassung, dass dieser infame Meuchelmord an Siegfried nur an der Quelle des Spessartkopfes geschehen sein konnte. Da die Ortsbeschreibungen im Nibelungenlied jedoch sehr vage sind, wird noch von mehreren anderen Quellen der Anspruch erhoben der authentische Siegfriedbrunnen zu sein.

Vom Siegfriedbrunnen folgen wir dann der Markierung + bis zum Zusammentreffen mit dem örtlichen Rundweg Af 1. Dieser führt uns, links abbiegend, hinab zum „Roten Wasser“. Dieses einzigartige Naturschutzgebiet, vergleichbar mit nordischen Tundren, verdankt seinen Namen dem Vorkommen einer Braunalge, die den Eisengehalt des Wassers bindet und sich als rostroter Belag absetzt. Im Kerngebiet des Moores herrscht Torfmoos vor, das an der Oberfläche ständig wächst, während die unteren Teile absterben und den Torf bilden. Auf den Torfmoospolstern wachsen die feinblättrigen Ranken der Moosbeere, der rundblättrige Sonnentau, der Siebenstern und das Wollgras.

Vom Roten Wasser folgen wir weitern dem Rundweg Af 1 zum Verbotsstein auf der Affolterbacher Höhe, der früher als „Verkehrsschild“ diente. Der Originalstein ist wegen seiner Einmaligkeit sichergestellt und durch eine Kopie ersetzt worden. Die Inschrift auf dem Stein lautet: L.R.B.Z. (Landratsbezirk Erbach). Wer neben die Wandstein fährt und ohne Radschuh rehmt, köst 1 Gulden 30 (Kreuzer) Straf, 1831“. Hier wurden die Fuhrleute zum Anlegen von Radschuhen aufgefordert, und dadurch die Straße zu beschädigen. Am Verbotsstein stoßen wir auch wieder auf die OWK-Markierung +, der wir in südlicher Richtung geradeaus zur Affolterbacher Hütte folgen.

Von der Affolterbacher Hütte folgen wir der Markierung + über die Straße den leicht ansteigenden Forstweg aufwärts. Nach einem Rechtsbogen kommen wir an einen markanten Kreuzungsbereich. Hier halten wir uns links und folgen dem „roten Kreuz“ auf einen eben verlaufenden Hangweg links ab und wir wandern mit der örtlichen Markierung Ab 5 geradeaus den Fahrweg weiter bergab zum Forsthaus Dürr-Ellenbach.

Dieses Forsthaus ist das einzig erhaltene Wohnhaus einer früheren selbständigen Gemeinde, deren Bewohner im 19. Jahrhundert nach Amerika ausgewandert sind. Bei der Eingliederung am 01.04.1939 nach Aschbach wohnten hier nur noch der gräfliche Förster, sein erwachsener Sohn und eine Haushälterin.

Vom Forsthaus wandern wir zunächst noch mit Ab 5, dann mit Ab 4 das idyllische Dürr-Ellenbacher Tal abwärts und kommen nach knapp 3 km zum ältesten Waldlehrpfad Deutschlands. Er wurde 1957 von dem Lehrer Rupprecht Bayer aus Ober-Schönmattenwag angelegt, der mit diesem Werk als „Vater des Waldlehrpfades“ in die Geschichte einging. Rupprecht Bayer wollte den Besuchern des Waldes Pflanzen und Tiere vorstellen, um bei ihnen das Naturverständnis und das Umweltbewusststein zu fördern. Mit Hilfe seiner Schüler beschriftete er zahlreiche Tafeln und Schilder. Auf ihnen kommt sein Leitgedanke zum Ausdruck: „Ihr Menschen habt Ehrfurcht vor dem Walde! Habt Ehrfurcht vor allem Leben, vor dem gewaltigen, wundersamen, göttlichen Schöpfungswerk der Natur!“

Unser Weg führt dann um den Lannertskopf herum. Kurz hinter dem Altenberg verlassen wir den Rundweg Ab 4 und folgen der Markierung W 8 zum Besucher-Stellen, Grube Ludwig. Dank seiner besonderen geologischen Struktur im Grenzbereich von kristallinem Gestein und Buntsandstein hat der Bergbau im Überwald eine lange Tradition. Schon Kelten und Germanen schürften in dieser Gegend nach Erz. 1993 wurde die Grube Ludwig als Besucher-Stollen wieder hergerichtet, um an den Manganerzabbau von 1889-1918 zu erinnern. Vom Besucher-Stollen wandern wir zurück nach Wald-Michelbach.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
20,2 km
AUFSTIEG
426 m
ABSTIEG
458 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
6:09 h
DOWNLOAD
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 37`42" Nord | 8° 51`34" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 34`23" Nord | 8° 49`26" Ost

Publiziert in Odenwald
Montag, 24 Juli 2017 14:58

Südrunde

suedrunde

Südrunde

Von Hüttenthal bis Hüttenthal

Vom Parkplatz und Bushaltestelle Grundschule Hüttenthal zunächst auf der Güttersbacherstraße, dann an einer Wegegabel rechts aufsteigend zu einer Schutzhütte. Weiter in S-R durch das Waldgebiet Vogelherd zu einer Wegegabel. Hier rechts absteigend an einer Schutzhütte vorbei nach Güttersbach. Nach einem Weiher mit Orientierungstafel zur K 47. Hier links und nach der Kirche wieder links auf der Straße „Im Städtel“. Dann zwischen Hotel und Gästehaus rechts von der Straße ab und rechts in WNW-R zum Wald.

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Weiter entlang des Mornsbaches. Am Oberlauf rechts und über P 470 weiter zur Fuchseiche. Hier in ESE-R absteigend und nach s-förmigem Wegeverlauf in den Talgrund des Mösselbaches zu einem einzelnen Haus. Hier links an den Waldrand und an diesem rechts entlang bis zu einer Sitzgruppe. Nun mit Hü 9 zur Straße und auf dieser, bis Mo 1 zurück zu führt.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
12,8 km
AUFSTIEG
279 m
ABSTIEG
280 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
3:59 h
DOWNLOAD
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 37` 16" Nord | 8° 56` 6" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 37` 16" Nord | 8° 56` 4" Ost

Publiziert in Odenwald
Montag, 24 Juli 2017 14:37

Nordrunde

nordrunde

Nordrunde

Von Mossautal bis Mossautal

Vom Parkplatz an der Privatbrauerei Schmucker mit der Markierung „Mo 7“ (o. Gelbes Dreieck) anfänglich durch Hohlwege bergan und durch lichten Wald bis zum P Dehnbuche (Haltestelle Freizeitbuslinie). Hier treffen wir auf die Grundmarkierung „Mo 1“, der wir über die K 51, vorbei am Steinernen Tisch bis zur Fuchshütte (Schutzhütte aus Stein) folgen.

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Unterhalb des „Hohen Zorn“ (454 m) bis zum Waldrand und dann aussichtsreich (links das Mümlingtal mit Blick auf Michelstadt) bis zum P Mossauer Höhe. Weiter der Markierung Mo 1 folgen, bis rechter Hand ein Feldweg mit der Markierung Gelbe 4 ins Tal schwenkt. Wenn wir den Ort erreichen, links der Markierung Mo 5 bis Ausgangspunkt folgen.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
14,4 km
AUFSTIEG
221 m
ABSTIEG
231 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
4:13 h
DOWNLOAD
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 40` 22" Nord | 8° 55` 24" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 40` 22" Nord | 8° 55` 31" Ost

Publiziert in Odenwald
Dienstag, 21 März 2017 11:42

Alemannenweg Etappe 1

Alemannenweg Etappe 1

Alemannenweg Etappe 1

Von Michelstadt bis Reichelsheim

Startpunkt ist die Fachwerkstadt Michelstadt mit ihrem berühmten historischen Rathaus. Der Alemannenweg führt Sie vorbei an der Einhardsbasilika, einem seltenen Beispiel karolingischer Baukunst, und dem märchenhaften Schloss Fürstenau. Nach stillen Waldpfaden wandern Sie durch das liebliche Gersprenztal bis Reichelsheim. Schon von weitem grüßt Sie das auf einer Bergkuppe gelegene Schloss Reichenberg.

 

Etappen

Alemannenweg Etappe 1

Alemannenweg Etappe 1

14,7
350
360
mittel
4:40
Michelstadt - Reichelsheim
Alemannenweg Etappe 2

Alemannenweg Etappe 2

14,2
446
348
mittel
5:19
Reichelsheim - Modautal
Alemannenweg Etappe 3

Alemannenweg Etappe 3

16,4
314
534
mittel
5:11
Modautal - Auerbach
Alemannenweg Etappe 4

Alemannenweg Etappe 4

20,9
721
668
schwer
7:06
Auerbach - Seeheim
Alemannenweg Etappe 5

Alemannenweg Etappe 5

23,5
822
824
schwer
8:03
Seeheim - Niedernhausen
Alemannenweg Etappe 6

Alemannenweg Etappe 6

22,4
531
366
schwer
6:53
Niedernhausen - Hassenroth
Alemannenweg Etappe 7

Alemannenweg Etappe 7

20,9
321
196
mittel
6:00
Hassenroth - Michelstadt

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
17,4 km
AUFSTIEG
425 m
ABSTIEG
375 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
5:27 h
DOWNLOAD
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 40′ 43" Nord | 9° 0′ 14" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 43′ 0" Nord | 8° 51′ 0" Ost

Wegzeichen:
Alemannenweg
Publiziert in Alemannenweg
Mittwoch, 15 März 2017 16:53

Nibelungensteig Etappe 3

Wandern in Baden-Württemberg

Nibelungensteig Etappe 3

Von Grasellenbach bis Erbach-Bullau

Sie wandern von Grasellenbach zunächst zum sagenumwobenen Siegfriedbrunnen – einem der Orte, an denen der Held aus der Nibelungensage sein Ende gefunden haben soll. Der Weg führt Sie bald an einem interessanten Hochmoor vorbei, dem die dort vorhandenen Braunalgen den Namen „Rotes Wasser“ gegeben haben. Beeindruckend ist auch das größte Stillgewässer des Odenwaldes , der Marbach-Stausee, dessen hinterer Teil als Vogelschutzgebiet ausgewiesen ist. Ein bedeutendes Denkmal der Eisenbahngeschichte und imposanter Ingenieursleistungen stellt das Himbächel-Viadukt dar, welches mit zehn Bögen das Tal überspannt. Zum Abschluss der Wanderung wird das Ebersberger Felsenmeer noch einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Im Gegensatz zum Lautertaler Felsenmeer handelt es sich hierbei um Buntsandsteinblöcke, die mitzahlreichen Moosen überwachsen sind.

 

Etappen

Nibelungensteig Etappe 1

Nibelungensteig Etappe 1

27,5
1.326
1.102
schwer
10:39
Zwingenberg - Lindenfels
Nibelungensteig Etappe 2

Nibelungensteig Etappe 2

13,5
404
311
mittel
4:21
Lindenfels - Grasellenbach
Nibelungensteig Etappe 3

Nibelungensteig Etappe 3

27,3
898
816
schwer
9:11
Grasellenbach - Erbach-Bullau
Nibelungensteig Etappe 4

Nibelungensteig Etappe 4

8,9
284
2476
schwer
7:06
Erbach-Bullau - Hesselbach
Nibelungensteig Etappe 5

Nibelungensteig Etappe 5

29,1
836
1152
schwer
9:48
Hesselbach - Amorbach
Nibelungensteig Etappe 6

Nibelungensteig Etappe 6

12,3
446
471
mittel
4:20
Amorbach - Miltenberg
Nibelungensteig Etappe 7

Nibelungensteig Etappe 7

12,7
490
468
mittel
4:33
Miltenberg - Freudenberg a. M.

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
27,3 km
AUFSTIEG
898 m
ABSTIEG
816 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
9:11 h
DOWNLOAD
GPX

 

openstreetmap
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Speed
Heart Rate
km
kmph
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 37` 38" Nord | 08° 51` 24" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 36` 23" Nord | 09° 02` 24" Ost

Wegzeichen:
Nibelungensteig Markierung
Publiziert in Nibelungensteig
Mittwoch, 05 Oktober 2016 15:33

Mossautal

Wandern in Mossautal

Mossautal

Herrlich Wandern im Naturnahen Odenwald

Mossautal im Herzen des Odenwaldes hat das, wonach sich die von Hektik und Lärm geplagte Seele sehnt: Entspannende Stille, wohltuende Natur und viel Lebensqualität. Ausgezeichnete Unterkünfte und ein abwechslungsreiches Freizeitangebot kommen hinzu. Eine touristisch klug aufbereitete Landschaft voller Geheimnisse und Entdeckungen schafft den charakterstarken Erlebnismehrwert für alle, die beim Wandern oder Radfahren gerne Land und Leute erkunden. Die fünf Ortsteile Ober- und Unter-Mossau, Hiltersklingen, Güttersbach und Hüttenthal liegen eingebettet im mehrfach ausgezeichneten UNESCO-Geopark Bergstraße-Odenwald.

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Die Geopark-Tafeln auf dem „Drachenweg“, einem kulturhistorischen Landschaftsrundpfad, erläutern den Gästen viele regionale Besonderheiten aus dem einstigen Leben der Menschen, die hier stets in enger Verbundenheit mit dem Naturraum wohnten und wirkten.

Sie erzählen von den „Rindenklopfern“, den „Heidelbeerleuten“ und einem „Lärmfeuer“, das bei Gefahr auf den Bergen entzündet wurde. Vom „schwarzen Handwerk“ der Köhler ist die Rede und von der Verhüttung des Erzes, das für die Menschen einst Gold wert war. Von den alten Mossautaler Mühlen und der geschichtsträchtigen Wallfahrtskirche in Güttersbach wird berichtet, und der uralte Hildigeresbrunnen führt auf die Spuren frühester Besiedlung. Am Lindelbrunnen ist auch die Welt der Sagen allgegenwärtig, denn dies ist möglicherweise der mythische Ort, wo Siegfried, Held des Nibelungenliedes, sein Leben lassen musste. Mossautal ist auch der ideale Ausgangspunkt für Tagestouren im Geopark. An Themenwegen, in Informationszentren oder auf einer Führung mit den Geopark-Rangern kann man sich mit der faszinierenden Erdgeschichte des Odenwaldes, mit Gesteinen und Altbergbau auseinandersetzen oder die erstaunliche kulturgeschichtliche Dimension dieses ländlichen Raumes entdecken. Viele sehenswerte Städte und Städtchen zwischen Heidelberg und Amorbach laden zu unvergesslichen Ausflügen ein. Auch die heimischen Produkte Mossautals prägen den ureigenen Charakter. Eine kleine Molkerei mit liebevollem Hofladen, eine traditionsreiche Bierbrauerei und weitere regionale Güter versprechen ungewöhnliche Genusserlebnisse. Mossautal ist ein Platz zum Entdecken – und zum Schmecken!

Wer gerne wandert oder mit dem Rad die Landschaft erkundet, trifft mit dem Ferienziel Mossautal die richtige Entscheidung. Ergänzend lässt sich eine Fahrt mit dem Planwagen, ein Ausritt auf dem Rücken der Pferde oder eine Bootsfahrt über den Marbachsee genießen. Eine ausgereiftes Freizeitangebot mit Schwimmbädern, Sauna und Solarium, Beautyfarm, Reha-Zentrum und Tennisplatz trägt wesentlich zum Wohlfühlfaktor bei, und die vielseitige Gastronomie lässt für die Gaumenfreuden der Besucher keine Wünsche offen. Tagungsgäste können in der ländlichen Idylle Mossautals professionelle Ausstattung und eine optimale Kreativitätslandschaft erwarten, welche die Arbeit zum Erlebnis macht. Die Gastgeber begrüßen ihre Besucher ebenso gerne zum Jahresurlaub wie für ein Wochenende oder den kurzen Zweiturlaub in allen Jahreszeiten. Familien mit Kindern, Paare oder Singles können sich hier gleichermaßen wohlfühlen. Wer einen gepflegten Landurlaub mit gesunder Angebotspalette zwischen Ruhe und Freizeitaktivität ersehnt und sich für die naturkundlichen sowie kulturellen Charakterzüge seiner Ferienregion begeistern lassen möchte, kann in Mossautal richtig gut ankommen, abschalten und entdecken. Viel Spaß beim wandern.

 

Touristik-Büro Mossautal
Ortsstraße 124
64756 Mossautal
Telefon +49 (0) 6062 / 919911
Telefax +49 (0) 6062 / 919920

rathaus@mossautal.de
www.mossautal.de

Publiziert in Odenwald
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