Warnung

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Dienstag, 25 Juli 2017 08:16

Von Wald-Michelbach

wald_michelbach

Von Wald-Michelbach

Von Wald Michelbach bis Grasellenbach

Wald-Michelbach – Tromm – Gras-Ellenbach

Charakteristik: Abwechslungsreiche Wanderstrecke mit eindrucksvollen Fernblicken und zahlreichen Sehenswürdigkeiten

Ausgangspunkt: Wald-Michelbach, Altes Rathaus

Wir beginnen unsere Wanderung in Wald-Michelbach, dem einzigen Reinluftgebiet Südhessens. Vom dortigen „Alten Rathaus“, dem heutigen Heimatmuseum, wandern wir am Dorfbrunnen vorbei, die „Gass“ abwärts.

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Kurz vor dem neuen Rathaus biegen wir links ab zur Hofwiese. Hier wurde 2005 ein altes Überwälder Einhaus mit Backhaus neu aufgebaut. In diesem einfachen Haust lebten Mensch und Tier unter einem Dach. Der Wohnraum diente als Werkstatt, Arbeitsraum und Spinnstube. Daneben befindet sich ein umfangreiches Lapidarium mit historischen Grenzsteinen und steinernen Gebrauchsgegenständen, wie z. B. eine Apfelpresse. An der Poststraße biegen wir rechts ab und stoßen bei der nächsten Kreuzung auf den örtlichen Rundweg W3, dem wir nach links zum ehemaligen Bahnhof folgen. Etwa 300 m weiter kommen wir zum größten Steinkreuznest Hessens.

Unter vier hohen Eichen stehen fünf mittelalterliche, sehr unterschiedlich gearbeitete Buntsandsteinkreuze. Man hatte sie 1898 beim Bau der Bahntrasse entdeckt und an ihren jetzigen Standort neu aufgestellt. Unser Weg führt weiter aufwärts zur Kreidacher Höhe.

Von dort folgen wir der OWK-Markierung auf einem der schönsten Odenwälder Höhenwege zur Tromm. Auf dem ersten Wegabschnitt, dem Kunst-Wanderweg, stehen Skulpturen bekannter regionaler Bildhauer. Kurz hinter dem Schimmelberg sehen wir etwa 15 m im Feld einen alten Bildstock, den Ritterstein. Von ihm erzählt man, dass während einer Hungersnot zwei Ritter beim Teilen der Beute in Streit gerieten und sich gegenseitig töteten. Weiter heißt es von diesem Bildstock, dass er nicht entfernt oder versetzt werden dürfe, da sonst ein Unglück geschehen würde.

Auf einem der eindrucksvollsten Aussichtspunkte steht die Gaderner Hütte. Bei guter Fernsicht hat man von hier einen unvergesslichen Blick über das Weschnitztal, die Höhen des Vorderen Odenwaldes und die sich anschließende Rheinebene hinweg auf die Bergkette des Pfälzer Waldes. Dieser Blick wird nur noch übertroffen von der Aussicht vom Irene-Turm. Bereits 1890 hatte die neu gegründete OWK-Ortsgruppe Wald-Michelbach hier einen ersten Aussichtsturm erbaut. Er wurde 1910 durch den heutigen Turm ersetzt. Er trägt den Namen der Prinzessin Irene, der Schwester des Großherzogs Ernst Ludwig von Hessen.

Am Gasthof „Zur schönen Aussicht“ im Grasellenbacher Ortsteil Tromm folgen wir dem örtlichen Rundweg G2 nach links zum Waldrand und von dort nach rechts zum „Rimbacher Blick“. Oberhalb einer Felsgruppe ergibt sich hier ein einmaliger Blick auf Rimbach und ins Weschnitztal. Wenig später erreicht man den „Lindenstein“. Diese Felsengruppe ist umrankt von Sagen und Geschichten von Geistern und wilden Leuten.

Hinter dem Schardhof biegen wir vom Höhenweg links ab und kommen zum Brandschneiderkreuz. Am Wegrand befindet sich ein gusseisernes Kreuz, das man für ein Buntsandsteinkreuz errichtet hat, dessen Sockel noch mitten auf dem Weg erkennbar ist. Der Sage nach sollen sich früher in der Walburgisnacht am Fahrenbacher Kopf Hexen zum Tanz getroffen haben. Ein Schneider, der sie dabei beobachten wollte, wurde für seine Neugier mit dem Tode bestraft. Unser Wanderweg führt dann über den Wagenberg nach Hammelbach.

Oberhalb des Ortes wechseln wir die Markierung und wandern abwärts in den Ort. Als besondere Sehenswürdigkeit besitzt Hammelbach eine gotische Kapellenruine aus dem 14. Jahrhundert. Sie befindet sich schräg gegenüber der kleinen evangelischen Kirche am Friedhofseingang und bildet heute den würdigen Rahmen für eine Kriegsopfergedenkstätte. An der Mauer unterhalt des Friedhofes befand sich früher das Zentgefängnis. Wir wandern die Schulstraße abwärts und biegen mit dem Rundweg G1 rechts in einen schmalen Pfad ein. Diese Markierung führt oberhalb am Schwimmbad vorbei. Am Hang des Hilsigbuckels verlassen wir den Rundweg G1 und bieten ohne Markierung auf einem neu angelegten Weg links ab, überqueren den Ulfenbach und kommen jenseits der Straße zum Kalten Brunnen, dem einzigen natürlichen Springbrunnen im Kreis Bergstraße. Von dort gehen wir mit H7 den Hang aufwärts, stoßen am Querweg erneut auf die Markierung | und folgen ihr nach rechts über die Kniebrecht-Hütte nach Gras-Ellenbach

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
16,2 km
AUFSTIEG
371 m
ABSTIEG
329 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:57 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 34`19" Nord | 8° 49`30" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 37`39" Nord | 8° 51`23" Ost

Publiziert in Odenwald
Dienstag, 25 Juli 2017 07:40

Von Gras-Ellenbach

ellenbach

Von Gras-Ellenbach

Von Grasellenbach bis Wald-Michelbach

Gras-Ellenbach – Dürr-Ellenbach – Wald-Michelbach

Charakteristik: Wanderung mit hohem Naturerlebniswert

Ausgangspunkt: Gras-Ellenbach, Nibelungenhalle

Von Gras-Ellenbach folgen wir dem Nibelungensteig „N“ hinauf zum Siegfriedbrunnen. Die wohl bekannteste mittelalterliche Heldendichtung, das Nibelungenlied, hat für den Odenwald eine besondere Bedeutung. Hier soll vor etwa 1.600 Jahren Siegfried von Hagen meuchlings ermordet worden sein. Mit Ende der Ritterzeit erlosch jedoch das Interesse an derartiger Heldendichtung.

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Erst zur Zeit der Romantik erwachte wieder die Liebe zum Mittelalter und man begann sich für alte Epen zu interessieren. Der Darmstädter Staatsrat Knapp gelangte bei seinen Recherchen zu der Auffassung, dass dieser infame Meuchelmord an Siegfried nur an der Quelle des Spessartkopfes geschehen sein konnte. Da die Ortsbeschreibungen im Nibelungenlied jedoch sehr vage sind, wird noch von mehreren anderen Quellen der Anspruch erhoben der authentische Siegfriedbrunnen zu sein.

Vom Siegfriedbrunnen folgen wir dann der Markierung + bis zum Zusammentreffen mit dem örtlichen Rundweg Af 1. Dieser führt uns, links abbiegend, hinab zum „Roten Wasser“. Dieses einzigartige Naturschutzgebiet, vergleichbar mit nordischen Tundren, verdankt seinen Namen dem Vorkommen einer Braunalge, die den Eisengehalt des Wassers bindet und sich als rostroter Belag absetzt. Im Kerngebiet des Moores herrscht Torfmoos vor, das an der Oberfläche ständig wächst, während die unteren Teile absterben und den Torf bilden. Auf den Torfmoospolstern wachsen die feinblättrigen Ranken der Moosbeere, der rundblättrige Sonnentau, der Siebenstern und das Wollgras.

Vom Roten Wasser folgen wir weitern dem Rundweg Af 1 zum Verbotsstein auf der Affolterbacher Höhe, der früher als „Verkehrsschild“ diente. Der Originalstein ist wegen seiner Einmaligkeit sichergestellt und durch eine Kopie ersetzt worden. Die Inschrift auf dem Stein lautet: L.R.B.Z. (Landratsbezirk Erbach). Wer neben die Wandstein fährt und ohne Radschuh rehmt, köst 1 Gulden 30 (Kreuzer) Straf, 1831“. Hier wurden die Fuhrleute zum Anlegen von Radschuhen aufgefordert, und dadurch die Straße zu beschädigen. Am Verbotsstein stoßen wir auch wieder auf die OWK-Markierung +, der wir in südlicher Richtung geradeaus zur Affolterbacher Hütte folgen.

Von der Affolterbacher Hütte folgen wir der Markierung + über die Straße den leicht ansteigenden Forstweg aufwärts. Nach einem Rechtsbogen kommen wir an einen markanten Kreuzungsbereich. Hier halten wir uns links und folgen dem „roten Kreuz“ auf einen eben verlaufenden Hangweg links ab und wir wandern mit der örtlichen Markierung Ab 5 geradeaus den Fahrweg weiter bergab zum Forsthaus Dürr-Ellenbach.

Dieses Forsthaus ist das einzig erhaltene Wohnhaus einer früheren selbständigen Gemeinde, deren Bewohner im 19. Jahrhundert nach Amerika ausgewandert sind. Bei der Eingliederung am 01.04.1939 nach Aschbach wohnten hier nur noch der gräfliche Förster, sein erwachsener Sohn und eine Haushälterin.

Vom Forsthaus wandern wir zunächst noch mit Ab 5, dann mit Ab 4 das idyllische Dürr-Ellenbacher Tal abwärts und kommen nach knapp 3 km zum ältesten Waldlehrpfad Deutschlands. Er wurde 1957 von dem Lehrer Rupprecht Bayer aus Ober-Schönmattenwag angelegt, der mit diesem Werk als „Vater des Waldlehrpfades“ in die Geschichte einging. Rupprecht Bayer wollte den Besuchern des Waldes Pflanzen und Tiere vorstellen, um bei ihnen das Naturverständnis und das Umweltbewusststein zu fördern. Mit Hilfe seiner Schüler beschriftete er zahlreiche Tafeln und Schilder. Auf ihnen kommt sein Leitgedanke zum Ausdruck: „Ihr Menschen habt Ehrfurcht vor dem Walde! Habt Ehrfurcht vor allem Leben, vor dem gewaltigen, wundersamen, göttlichen Schöpfungswerk der Natur!“

Unser Weg führt dann um den Lannertskopf herum. Kurz hinter dem Altenberg verlassen wir den Rundweg Ab 4 und folgen der Markierung W 8 zum Besucher-Stellen, Grube Ludwig. Dank seiner besonderen geologischen Struktur im Grenzbereich von kristallinem Gestein und Buntsandstein hat der Bergbau im Überwald eine lange Tradition. Schon Kelten und Germanen schürften in dieser Gegend nach Erz. 1993 wurde die Grube Ludwig als Besucher-Stollen wieder hergerichtet, um an den Manganerzabbau von 1889-1918 zu erinnern. Vom Besucher-Stollen wandern wir zurück nach Wald-Michelbach.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
20,2 km
AUFSTIEG
426 m
ABSTIEG
458 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
6:09 h
DOWNLOAD
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 37`42" Nord | 8° 51`34" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 34`23" Nord | 8° 49`26" Ost

Publiziert in Odenwald
Montag, 24 Juli 2017 14:58

Südrunde

suedrunde

Südrunde

Von Hüttenthal bis Hüttenthal

Vom Parkplatz und Bushaltestelle Grundschule Hüttenthal zunächst auf der Güttersbacherstraße, dann an einer Wegegabel rechts aufsteigend zu einer Schutzhütte. Weiter in S-R durch das Waldgebiet Vogelherd zu einer Wegegabel. Hier rechts absteigend an einer Schutzhütte vorbei nach Güttersbach. Nach einem Weiher mit Orientierungstafel zur K 47. Hier links und nach der Kirche wieder links auf der Straße „Im Städtel“. Dann zwischen Hotel und Gästehaus rechts von der Straße ab und rechts in WNW-R zum Wald.

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Weiter entlang des Mornsbaches. Am Oberlauf rechts und über P 470 weiter zur Fuchseiche. Hier in ESE-R absteigend und nach s-förmigem Wegeverlauf in den Talgrund des Mösselbaches zu einem einzelnen Haus. Hier links an den Waldrand und an diesem rechts entlang bis zu einer Sitzgruppe. Nun mit Hü 9 zur Straße und auf dieser, bis Mo 1 zurück zu führt.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
12,8 km
AUFSTIEG
279 m
ABSTIEG
280 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
3:59 h
DOWNLOAD
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 37` 16" Nord | 8° 56` 6" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 37` 16" Nord | 8° 56` 4" Ost

Publiziert in Odenwald
Dienstag, 15 August 2017 15:56

Gasthaus zur Krone

Publiziert in Unterkünfte
Mittwoch, 15 März 2017 16:53

Nibelungensteig Etappe 3

Wandern in Baden-Württemberg

Nibelungensteig Etappe 3

Von Grasellenbach bis Erbach-Bullau

Sie wandern von Grasellenbach zunächst zum sagenumwobenen Siegfriedbrunnen – einem der Orte, an denen der Held aus der Nibelungensage sein Ende gefunden haben soll. Der Weg führt Sie bald an einem interessanten Hochmoor vorbei, dem die dort vorhandenen Braunalgen den Namen „Rotes Wasser“ gegeben haben. Beeindruckend ist auch das größte Stillgewässer des Odenwaldes , der Marbach-Stausee, dessen hinterer Teil als Vogelschutzgebiet ausgewiesen ist. Ein bedeutendes Denkmal der Eisenbahngeschichte und imposanter Ingenieursleistungen stellt das Himbächel-Viadukt dar, welches mit zehn Bögen das Tal überspannt. Zum Abschluss der Wanderung wird das Ebersberger Felsenmeer noch einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Im Gegensatz zum Lautertaler Felsenmeer handelt es sich hierbei um Buntsandsteinblöcke, die mitzahlreichen Moosen überwachsen sind.

 

Etappen

Nibelungensteig Etappe 1

Nibelungensteig Etappe 1

27,5
1.326
1.102
schwer
10:39
Zwingenberg - Lindenfels
Nibelungensteig Etappe 2

Nibelungensteig Etappe 2

13,5
404
311
mittel
4:21
Lindenfels - Grasellenbach
Nibelungensteig Etappe 3

Nibelungensteig Etappe 3

27,3
898
816
schwer
9:11
Grasellenbach - Erbach-Bullau
Nibelungensteig Etappe 4

Nibelungensteig Etappe 4

8,9
284
2476
schwer
7:06
Erbach-Bullau - Hesselbach
Nibelungensteig Etappe 5

Nibelungensteig Etappe 5

29,1
836
1152
schwer
9:48
Hesselbach - Amorbach
Nibelungensteig Etappe 6

Nibelungensteig Etappe 6

12,3
446
471
mittel
4:20
Amorbach - Miltenberg
Nibelungensteig Etappe 7

Nibelungensteig Etappe 7

12,7
490
468
mittel
4:33
Miltenberg - Freudenberg a. M.

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
27,3 km
AUFSTIEG
898 m
ABSTIEG
816 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
9:11 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 37` 38" Nord | 08° 51` 24" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 36` 23" Nord | 09° 02` 24" Ost

Wegzeichen:
Nibelungensteig Markierung
Publiziert in Nibelungensteig
Mittwoch, 15 März 2017 16:48

Nibelungensteig Etappe 2

Wandern in Baden-Württemberg

Nibelungensteig Etappe 2

Von Lindenfels bis Grasellenbach

In Lindenfels lohnt ein Abstecher zur Burg, die einen weiten Blick über die Höhen und Täler des Odenwaldes garantiert. Der Nibelungensteig führt von dort aus weiter zum Fürther Ortsteil Weschnitz, auf dessen benachbarter Anhöhe sich eine der Heiligen Walburga geweihten Kapelle befindet und die über einen schönen Serpentinenpfad erreicht wird. Durch das Gassbachtal führt Sie der Nibelungensteig nach Grasellenbach. Der idyllisch gelegene Kneipp-Kurort Grasellenbach ist vor allen Dingen für seine vielen Cafés bekannt, in denen besondere Kuchen- und Tortenspezialitäten auf der Speisekarte stehen.

 

Etappen

Nibelungensteig Etappe 1

Nibelungensteig Etappe 1

27,5
1.326
1.102
schwer
10:39
Zwingenberg - Lindenfels
Nibelungensteig Etappe 2

Nibelungensteig Etappe 2

13,5
404
311
mittel
4:21
Lindenfels - Grasellenbach
Nibelungensteig Etappe 3

Nibelungensteig Etappe 3

27,3
898
816
schwer
9:11
Grasellenbach - Erbach-Bullau
Nibelungensteig Etappe 4

Nibelungensteig Etappe 4

8,9
284
2476
schwer
7:06
Erbach-Bullau - Hesselbach
Nibelungensteig Etappe 5

Nibelungensteig Etappe 5

29,1
836
1152
schwer
9:48
Hesselbach - Amorbach
Nibelungensteig Etappe 6

Nibelungensteig Etappe 6

12,3
446
471
mittel
4:20
Amorbach - Miltenberg
Nibelungensteig Etappe 7

Nibelungensteig Etappe 7

12,7
490
468
mittel
4:33
Miltenberg - Freudenberg a. M.

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
13,5 km
AUFSTIEG
404 m
ABSTIEG
311 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:21 h
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GPX

 

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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 41` 02" Nord | 08° 46` 46"" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 37` 38" Nord | 08° 51` 24" Ost

Wegzeichen:
Nibelungensteig Markierung
Publiziert in Nibelungensteig
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