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Mittwoch, 28 August 2019 16:26

M4 Steinerner-Berg-Weg

M4 Steinerner-Berg-Weg header

M4 Steinerner-Berg-Weg

Von Miltenberg bis Miltenberg

Der Rundweg M4 beginnt am Engelplatz (Rathaus) und führt bergwärts, immer geradeaus über die Untere und Obere Walldürner Straße. Lassen Sie den Parkplatz Schützenhaus rechts liegen und gehen Sie immer geradeaus. So gelangen Sie auf die „Wenschdorfer Steige“, die parallel zum Limes (römischen Grenzwall) verläuft. Hier finden sich einige informative Schautafeln zum Leben an diesem Schnittpunkt von Rom und Germanien. Wenn Sie das imposante Steinkreuz am Weg erreichen, biegen Sie links ab und gehen jetzt in der Ebene an der Seboldbuche und dem Parkplatz Seboldsruhe vorbei. Nachdem Sie die Straße nach Walldürn überquert haben, geht es durch den Stadtwald weiter, der durch seine Vielfalt glänzt.

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Wenn Sie am Hinteren Steinerner Berg sind, folgen Sie der Markierung nach links und gehen Sie im Schippacher Tal abwärts, vorbei am Saustall. Fast im Tal angekommen, biegen Sie wieder nach links und gehen relativ eben weiter. Am Saustallsbrunnen können Sie sich auf den Ruhebänken eine verdiente Rast gönnen. Die letzte Strecke vor Miltenberg geht über einen wunderbaren alten Hohlweg, der schöne Ausblicke auf das Maintal und die Bürgstädter Weinberge ermöglicht. über die Eichenbühler Straße kommen Sie zum Würzburger Tor, dem östlichen Ende der alten Stadtbefestigung. Ab hier geht es durch die Altstadt zurück zum Engelplatz.

Gut zu Wissen
Parken: Parkplatz Mainbrücke und Altstadtparkhaus

Tipp
Entdecken und probieren Sie bei einer Brauerei-Erlebnisführung das Geheimnis der Faust Bier-Spezialitäten. Jeden Freitag und Samstag um 14:00 Uhr im Schwarzviertel (Tel. 09371 971 348).

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
13,2 km
AUFSTIEG
398 m
ABSTIEG
398 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:21 h
DOWNLOAD
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 41' 57.9" Nord | 9° 15' 7.2" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 41' 57.9" Nord | 9° 15' 7.2" Ost

Publiziert in Odenwald
Mittwoch, 28 August 2019 16:21

M3 Greinberg-Weg

M3 Greinberg-Weg header

M3 Greinberg-Weg

Von Miltenberg bis Miltenberg

Der M3 beginnt ebenfalls an der Evangelischen Kirche (Kreuzung Burgweg/Obere Walldürner Straße). Entlang des Stadtparks und der alten Stadtmauer (rechts jüdischer Friedhof) laufen Sie in Richtung Mildenburg. Am Steintor in der „Schnatterlochschlucht“ angelangt, gehen Sie links bergan, geradeaus - durch das Felsenmeer bis zum Fahrweg am Ottostein. Hier biegen Sie rechts ab und allmählich bergan um den Greinberg (teilweise) herum. Auf der Höhe angekommen, den Ringwall lassen Sie links liegen, geht der M3 weiter auf der Höhe einige Kilometer zwischen Haagsaussicht und Schützenhaus, bis Sie die „Wenschdorfer Steige“ erreichen. Dort wenden Sie sich nach links und gehen bergab. Sie erreichen die Obere Walldürner Straße und folgen dieser bis zur Evangelischen Kirche.

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Gut zu Wissen
Parken: Parkplatz Mainbrücke und Altstadtparkhaus

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
10,2 km
AUFSTIEG
365 m
ABSTIEG
365 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:31 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 42' 4.0" Nord | 9° 15' 26.4" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 42' 4.0" Nord | 9° 15' 26.4" Ost

Publiziert in Odenwald
Mittwoch, 28 August 2019 16:09

M2 Ottostein-Weg

M2 Ottostein-Weg header

M2 Ottostein-Weg

Von Miltenberg bis Miltenberg

Der M2 beginnt an der Evangelischen Kirche (Kreuzung Burgweg/Obere Walldürner Straße). Entlang dem Stadtpark und der alten Stadtmauer (rechts jüdischer Friedhof) laufen Sie in Richtung Mildenburg. Auf dem Weg ergeben sich immer wieder Ausblicke über die mittelalterliche Fachwerkstadt. Im Wald am Steintor in der „Schnatterlochschlucht“ angelangt, gehen Sie links bergwärts und folgen der Schlucht immer geradeaus - durch das Felsenmeer, bis zum Fahrweg am Ottostein, wo unser Weg nach rechts führt. An der ersten Wegeinmündung biegen Sie links ab und folgen diesem Weg einige Kilometer durch eine längere Waldpassage mit einer Vielfalt von Baumarten in verschiedenen Altersklassen. Beim Verlassen des Waldes kommen Sie am Schützenhaus mit einer schönen Aussichtsterrasse vorbei. Von dort aus gelangen Sie über die Obere Walldürner Straße talwärts gehend zurück zur Evangelischen Kirche.

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Gut zu Wissen
Parken: Parkplatz Mainbrücke und Altstadtparkhaus

Tipp
Vor dem Aufstieg am Steintor lohnt sich ein Abstecher zur Mildenburg mit dem Museum Burg Miltenberg (ca. 200 Meter). Es erwartet Sie ein spannungsreicher Dialog zwischen Ikonen und moderner Kunst in alten Burgmauern und einer der schönsten Ausblicke über Miltenberg. Erleben Sie jeden Montag um 14:00 Uhr Kunstvolles und Spannendes bei einer Museumsführung (Tel. 09371 668 504).

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
6,9 km
AUFSTIEG
250 m
ABSTIEG
250 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
2:23 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 42' 4.0" Nord | 9° 15' 26.4" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 42' 4.0" Nord | 9° 15' 26.4" Ost

Publiziert in Odenwald
Montag, 11 September 2017 14:27

Begegnung mit Mönchen und Wallfahrern

Begegnung mit Moenchen und Wallfahrern

Begegnung mit Mönchen und Wallfahrern

Wanderung zum Kloster Engelberg

Vom Schnatterloch folgen wir der OWK-Markierung „Limeswanderweg“ durch das Schwarzviertel und flussabwärts zum ehemaligen Kohortenkastell Miltenberg-Altstadt am heutigen Naturlandbetrieb „Parkhof“.

Das Kastell war nahe einer Schiffsanlegestelle auf den Main hin ausgerichtet. Seine Größe betrug 2,7 ha. Entdeckt wurde es 1842 im Zuge der Forschungen am Limes. Fundstücke befinden sich im Museum.Stadt.Miltenberg. Die Bewohner des pfälzischen „oppidum Walehusen“ bauten die Kastellmauern zu Stadtmauern aus und errichteten auf den Grundmauern der „principia“ eine Kirche. Die Reste von diesem Kirchlein sind heute noch zu sehen.

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Vom Kastell laufen wir durch die Parkanlage zum Schloss von Kleinheubach.

1721 erwarb das Fürstenhaus zu Löwenstein von den Grafen von Erbach die Herrschaftsrecht über Kleinheubach und begann 1725 mit dem Bau eines Barockschlosses. Nach dem Krieg übernahm die Deutsche Bundespost als Mieter den größten Teil der Anlage. Seit 2004 im Besitz der Fürst-Löwenstein-Stiftung ist das Schloss nun ein Seminarhaus Chateauforme

Am Ausgang vom Schlosspark kommen wir auf die OWK-Markierung „blaue Raute“ und folgen ihr nach links zurück zur Mainbrücke und von dort hinauf zum Kloster Engelberg.

Man geht davon aus, dass sich in vorchristlicher Zeit auf dem „Rulesberg“ eine heidnische Kultstätte befand. Um 1300 errichtete man dort eine einfache Holzkapelle, weihte sie dem Erzengel Michael und nannte den Rulesberg fortan „Engelberg“. Als wenig später die Kapelle durch eine Marienstatue bereichert wurde, setzten erste Wallfahrten ein. Durch Erscheinungsberichte und Ablassgewährung wuchs die Zahl der Wallfahrer. So wurde die kleine Kapelle durch ein neue, größere aus Stein ersetzt, die in der Folgezeit immer weiter ausgebaut wurde. 1630 ließ der Mainzer Erzbischof Anselm Casimir Wambold von Umstadt auf dem Engelberg ein Kloster errichten und mit Kapuzinermönchen besetzen. 1697 erfolgte der Anbau der Antoniuskapelle und 1699 der Marienkapelle. 1828 übernahmen auf Anordnung von König Ludwig I. Franziskaner das Kloster und die Wallfahrtsseelsorge. Durch den Anbau der Familiengruft der Fürsten zu Löwenstein und einer Votivkapelle wurde die Kirche nochmals erweitert, die 1899 durch eine letzte Verlängerung ihr heutiges Aussehen erhielt.

612 steinerne Stufen führen von Großheubach hinauf zum Kloster. Diese „Himmelsstiege“, umsäumt von 14 Kreuzwegstationen mit 6 Kapellen, wurde bereits 1637 angelegt. Vom Kloster gehen wir die „Himmelsstiege“ wieder hinab und biegen am Ortsrand von Großheubach mit dem „Fränkischen Rotwein Wanderweg“ links ab und gehen durch die Weinberge zurück nach Miltenberg.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
11,8 km
AUFSTIEG
136 m
ABSTIEG
136 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:22 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49°42'6" Nord | 9°15'18" Ost

ZielZielkoordinaten
49°42'6" Nord | 9°15'18" Ost

Publiziert in Odenwald
Auf den Spuren der Kelten, Roemer und Nibelungen

Auf den Spuren der Kelten, Roemer und Nibelungen

Wanderung zur Haagsaussicht

Miltenbergs Marktplatz, gerne auch „Schnatterloch“ genannt, ist wohl einzigartig: nur wenige Meter den Marktplatz, dem Mittelpunkt der Stadt, hoch durch den Schnatterlochturm steht man außerhalb der Stadtmauer direkt im Wald. Einen schöneren Einstieg in den Wanderweg kann man sich kaum vorstellen! Vom Schnatterloch folgen wir dem Nibelungensteig „N“ bergauf zum Ottostein. An diesem markanten Wegweisestein halten wir uns rechts und gehen weiter bergauf zum Greinberg mit seinem historischen Ringwall.

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Der sich rund um die Bergkuppe ziehende doppelte Ringwall auf dem Greinberg wird auf dein Alter von etwa 3000 Jahren geschätzt. Die maximale Ausdehnung des ovalen Ringwalls beträgt ca. 600 m auf 400 m. Diese Verteidigungsanlage entstand wahrscheinlich in der späten Bronzezeit zwischen 1200 und 700 v. Chr. und wurde in keltischer Zeit ab 700 v. Chr. weiter ausgebaut. Dies erklärt, warum der äußere Wall wesentlich besser erhalten ist als der innere und überall die natürlichen Abbruchkanten im Gelände nutzt. Im Südosten, wo kein natürlicher Geländeabfall vorhanden ist und die Bergkuppe mit der Hochfläche verschmilzt, ist der Ringwall am stärksten ausgebildet. Die äußere Höhe beträgt heute noch 4,20 m, von innen beträgt sie 2,40 m. Das alte Tor befand sich im Westen, im Bereich der größten Breite des äußeren Walles. Die heutigen Zugänge im Südosten und im Nordwesten gehören nicht in die Entstehungszeit und sind neuzeitliche Durchbrüche. In der Nähe des Ringwalles fand Wilhelm Conrady 1878 den geheimnisvollen Toutonenstein, dessen Inschriften bis heut noch nicht gedeutet werden konnten. Auf dem 4,75 m hohen, nadelförmigen Stein sind neben kleineren Zeichen sechszeilig konzipierte Buchstaben eingehauen, von denen nur die beiden ersten Zeilen ausgeführt sind. Der Fund ist in die Zeit von 150-260 n.Chr. zu datieren.

Der Wanderweg verläuft über den östlichen Wallrand, der den besten Eindruck von der Anlage vermittelt. Hier verläuft auch der örtliche Rundweg M 1, dem wir nun zur Haagsaussicht folgen. Hier an der Haagsaussicht wurde zwischen 1890 und 1980 Sandstein abgebaut. Zeitweilig waren bis zu 100 Arbeiter in den Brüchen tätig. Von der Haagsaussicht gehen wir weiter zur Wenschdorfer Steige. Hier befinden sich die konservierten Fundamentreste des römischen Wachtturmes WP 7/6 sowie informative Schautafeln. Die Strecke des obergermanisch-raetischen Limes beginnt am Numeruskastell Miltenberg-Ost. Das Kastell wurde 1912 entdeckt, ausgegraben und vermessen. Durch Überbauung sind heute keine sichtbaren Reste mehr vorhanden. Ihm oblag der Schutz und die Versorgung der ersten Wachtürme an der neuen Limesstrecke. Auch von den Wachttürmen WP 7/1 bis 5 sind keine sichtbaren Spuren mehr vorhanden. Von der Wachturmstelle laufen wir bergab zum Schützenhaus. Unterhalb vom Schützenhaus biegt unser Wanderweg links ab und führt am Waldrand bzw. in Waldrandnähe zurück zum Schnatterloch.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
14,5 km
AUFSTIEG
498 m
ABSTIEG
497 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:57 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49°42'6" Nord | 9°15'23" Ost

ZielZielkoordinaten
49°42'6" Nord | 9°15'23" Ost

Publiziert in Odenwald
Donnerstag, 27 Juli 2017 10:31

Schlösser- & Burgentour Teil 2

schloesser_und_burgen2

Schlösser- & Burgentour Teil 2

Von Freudenberg bis Klingenberg

Elf Burgen und Schlösser gibt es auf dieser Genusswanderung durch Churfranken zu bestaunen. Von Burg zu Burg – bzw. Schloss – geht es durch lichtdurchflutete Wälder, über blühende Wiesen und vorbei an faszinierenden Felsenlandschaften. Die Henneburg in Stadtprozelten zählt zu den besterhaltenen und bedeutendsten Burgen in Deutschland. In Anlehnung an die Kreuzfahrerburgen wurde sie im 15. Jahrhundert ausgebaut und erhielt so ihre gotische Form. Weiter geht’s vorbei an der Ruine Collenburg, dem Schloss Fechenbach und der Burg Freudenberg bis nach Bürgstadt zur Centgrafenkapelle.

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Eine kurze Wegestrecke, in Miltenberg gibt es neben der Mildenburg aus dem 12. Jahrhundert auch die Originalschauplätze des unvergesslichen Filmes „Das Wirtshaus im Spessart“ mit Lilo Pulver zu bewundern. Von hier aus ist man im Nu in der Parkanlage des bekannten Schlosses Löwenstein. Vielleicht trifft man sogar die hier wohnhaften Fürsten zu Löwenstein persönlich. Das Kloster Engelberg ist ein Wallfahrtskloster der Franziskaner und thront über Großheubach. Hat man die 612 „Engelsstaffeln“ zum Kloster erklommen, kann man bei einem Glas des beliebten Schwarzbieres den Blick auf das zauberhafte Maintal genießen. Ihren Abschluss findet die Tour in Klingenberg und bekannten Clingenburg. Viel Spaß beim wandern auf dieser Tour.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
26,5 km
AUFSTIEG
836 m
ABSTIEG
770 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
8:48 h
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 44` 31" Nord | 9° 19` 24" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 46` 56" Nord | 9° 11` 7" Ost

Publiziert in Spessart - Kinzigtal
Mittwoch, 26 Juli 2017 10:53

Churfranken

Wandern in Churfranken

Churfranken

Verträumte Dörfer, sonnige Weinberge, stolze Schlösser und Burgen

Verträumte Dörfer, sonnige Weinberge, stolze Schlösser und Burgen und eine Vielfalt an kulturellen und genussvollen Veranstaltungen - dafür steht Churfranken. Malerisch eingebettet zwischen den Hügeln von Spessart und Odenwald zieht sich Churfranken entlang des Mains von Wertheim bis Aschaffenburg. 20 reizvolle Ortschaften halten für Wanderer, Radfahrer, Kulturbegeisterte und Genießer eine Vielzahl lohnender Entdeckungen bereit.

Churfranken verführt: Dass man am unteren Main zu genießen versteht, hat sich ohnehin schon herumgesprochen.

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In traditionsreichen Gasthäusern oder exquisiten Restaurants, zur deftigen Brotzeit oder zum raffinierten Sterne-Menü – Churfranken besticht mit unverfälschten Köstlichkeiten aus Wald, Wasser und natürlich den Weinbergen. Das spezielle Terroir des Maintals, reichlich Sonne und die Kunst der Winzer sind das Geheimnis international vielbeachteter Weine. Kein Wunder, gilt Churfranken mit seinem berühmten Spätburgunder auch als „die Rotweinregion Frankens“. Eine besondere Tradition ist der Weinausschank in den sogenannten Häckerwirtschaften. Oft handelt es sich um reizvoll gelegene Kleinode urig-fränkischer Gastlichkeit. Man setzt sich dazu wo Platz ist, rückt zusammen und kommt in der Regel schnell ins Gespräch. Eine der schönsten und genussvollsten Wege, Land und Leute kennen zu lernen.

Churfranken bewegt:

Dass es in Churfranken aktiv zugeht, zeigt das vielfältige Angebot für jede Menge Freizeitspaß: Wandern, Radfahren, Golf, Kanufahren und vieles mehr. Tiefe Wälder, idyllische Täler und malerische Weinberge bilden die Kulisse für herrliche Wanderungen auf bestens erschlossenen Wegen. Folgen Sie Schritt für Schritt dem wohl bekannteste unter ihnen dem Fränkische Rotwein Wanderweg. Mal auf der linken, mal auf der rechten Mainseite erkunden Radfahrer die Gegend auf dem beliebten Main-Radweg und durchradeln die malerische Landschaft. Abenteuerlustigen versprechen Jetskiing auf dem Main, Mountain-Biking auf anspruchsvollen Strecken oder ein Tandem-Fallschirm-Sprung Nervenkitzel pur.

Churfranken fasziniert:

Die abwechslungsreiche Mischung aus Kunst und Kultur, Geschichte und Tradition lädt immer zu einem Besuch nach Churfranken ein. Im Frühjahr und Sommer locken zahlreiche Veranstaltungen unter freiem Himmel zum Staunen und Erleben. Neben großen Events wie den Clingenburg Festspielen, dem Sommerrausch im Schlosspark Kleinheubach oder die Nacht der Lichter sind es kleine Bühnen, die Akzente setzen. Die Entscheidung welche der vielfältigen Veranstaltungen man besuchen soll, ist dann wahrlich nicht leicht. Ob Klassik, Rock und Pop, Theater, Kleinkunst und Kabarett – für jeden ist etwas dabei. Nicht zu vergessen sind die vielen traditionellen Feste. Und natürlich bieten churfränkische Städte und Dörfer faszinierende Museen, einzigartige historischen Bauwerke, exklusive Einkaufsmöglichkeiten und und und…

 

Mainland Miltenberg – Churfranken e.V.
Hauptstraße 57
63897 Miltenberg
Telefon +49 (0) 9371 660 69 75
Telefax +49 (0) 9371 660 69 79

info@churfranken.de
www.churfranken.de

Publiziert in Spessart Mainland
Montag, 24 Juli 2017 13:55

M1 Römerweg

M1 Römerweg

M1 Römerweg

Von Miltenberg bis Miltenberg

Der M 1 Römerweg beginnt am Marktplatz (Schnatterloch). Gehen Sie an der Stadtpfarrkirche St. Jakobus vorbei zum Main und an der neuen Mainpromenade mainabwärts nach Westen. Beim Schwertfegertor (Parkplatz) überqueren Sie die Mainstraße und gehen den Bismarckweg über Treppen den Berg hinauf. Oben angekommen gehen Sie rechts und von dort im weiten Bogen, mit herrlichen Ausblicken über Miltenberg, das Main- und Mudtal, auf die Höhe des Greinberges zum Ringwall, dessen Alter Experten auf 3000 Jahre schätzen. Seine maximale Ausdehnung beträgt 600 mal 400 Meter. In der Nähe des Ringwalls wurde 1878 ein geheimnisvoller Teutonenstein gefunden, dessen Inschrift bis heute nicht gedeutet werden konnte. Hier huldigten die Römer dem Gott Merkur. Funde befinden sich im Museum Stadt Miltenberg. Der M1 führt nur ein kurzes Stück über den südöstlichen Teil des Ringwalls und verläuft dann auf einem Pfad auf der Höhe des Berges bleibend Richtung Haagsaussicht.

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An der Haagsaussicht, wo zwischen 1890 und 1980 Bundsandstein abgebaut wurde, können Sie die grandiose Aussicht über das Maintal genießen. Bei guter Sicht sind die Höhen des Taunus mit dem Feldberg zu erkennen. Folgen Sie dem Weg weiter bis zum Steinkreuz. Ab hier gehen Sie den Limeswanderweg (römischer Grenzwall) bergab. Hier finden Sie die Grundmauern von römischen Wachtürmen und einige informative Schautafeln zum Leben an diesem Schnittpunkt von Rom und Germanien. Beim Schützenhaus (Einkehrmöglichkeit) verlässt der M1 links abbiegend den Limeswanderweg. Etwas oberhalb der Stadtgrenze von Miltenberg gehen wir in einem langen Bogen durch den Wald bis zum Ottostein und gelangen über das Felsenmeer zurück zum Marktplatz. Kurz vorher, bei der Unterführung Burgweg, lohnt sich ein Abstecher zur Mildenburg.

Der M1 Römerweg ist ein zertifizierter Qualitätsrundwanderweg und mit einem grünen M1 auf weißem Grund gekennzeichnet. Die für die Zertifizierung relevanten Qualitätskriterien versprechen ein besonderes Natur- und Wandererlebnis.

Gut zu Wissen
Parken: Parkplatz Pfarrkirche und Parkplatz Mainbrücke

Tipp: Miltenberg 14 Uhr
Hören Sie jeden Dienstag und Donnerstag um 14:00 Uhr bei einer Stadtführung Fakten und Anekdoten, überliefertes und Gesichertes und erfahren Sie vieles über Miltenbergs stolze Geschichte (Tel. 09371 404 119).

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
14,8 km
AUFSTIEG
602 m
ABSTIEG
602 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
5:18 h
DOWNLOAD
GPX

 

openstreetmap
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© OpenStreetMap contributors
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Distance: {0} {2} Speed: {1}
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1
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Elevation
Speed
Heart Rate
km
kmph
m
km
mi
m
ft
mile/hr
ft/sec
km/hr
m/s

 

 

Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 42' 0.0" Nord | 9° 15' 7.5" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 42' 0.0" Nord | 9° 15' 7.5" Ost

Publiziert in Bayern
Montag, 03 April 2017 08:54

Jakobsweg Main-Taubertal Etappe 1

Jakobsweg Main-Taubertal Etappe 1

Jakobsweg Main-Taubertal Etappe 1

Von Miltenberg bis Boxtal

Ausgangspunkt: Mainbrücke

Streckenbeschreibung: Am Weinort Bürgstadt vorbei steigt der Weg bis Freudenberg stetig an. Entlang der Strecke und oberhalb von Freudenberg schöne Ausblicke ins Maintal. Über Freudenberg gelangt man hinab ins romantische Wildbachtal nach Boxtal.

Spuren der Jakobspilger: Miltenberg: Jakobuskirche

Weitere Sehenswürdigkeiten: Miltenberg: Marktplatz „Schnatterloch“, Mildenburg, Ältestes Gasthaus Deutschlands „Zum Riesen“ Freudenberg: Freudenburg, Fachwerkrathaus, Friedhofskapelle (13. Jh.), Badesee

 

Etappen

Jakobsweg Main-Taubertal Etappe 1

Jakobsweg Main-Taubertal Etappe 1

17,4
469
451
mittel
5:06
Miltenberg - Boxtal
Jakobsweg Main-Taubertal Etappe 2

Jakobsweg Main-Taubertal Etappe 2

15,9
473
474
mittel
5:16
Boxtal - Wertheim
Jakobsweg Main-Taubertal Etappe 3

Jakobsweg Main-Taubertal Etappe 3

17,8
376
358
mittel
5:29
Wertheim - Gamburg
Jakobsweg Main-Taubertal Etappe 4

Jakobsweg Main-Taubertal Etappe 4

28,1
502
485
schwer
8:18
Gamburg - Tauberbischofsheim
Jakobsweg Main-Taubertal Etappe 5

Jakobsweg Main-Taubertal Etappe 5

15,6
214
198
mittel
4:26
Tauberbischofsheim - Lauda
Jakobsweg Main-Taubertal Etappe 6

Jakobsweg Main-Taubertal Etappe 6

27,4
575
542
schwer
8:22
Lauda - Markelsheim
Jakobsweg Main-Taubertal Etappe 7

Jakobsweg Main-Taubertal Etappe 7

21,5
402
330
schwer
6:21
Markelsheim - Niederstetten
Jakobsweg Main-Taubertal Etappe 8

Jakobsweg Main-Taubertal Etappe 8

16,9
259
295
mittel
5:29
Niederstetten - Creglingen
Jakobsweg Main-Taubertal Etappe 9

Jakobsweg Main-Taubertal Etappe 9

22,9
578
429
schwer
7:08
Creglingen - Rothenburg o. d. T.

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
17,4 km
AUFSTIEG
469 m
ABSTIEG
451 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
5:06 h
DOWNLOAD
GPX

 

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© OpenStreetMap contributors
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km
kmph
m
km
mi
m
ft
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ft/sec
km/hr
m/s

 

Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 42′ 14" Nord | 9° 15′ 52" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 45′ 0" Nord | 9° 20′ 0" Ost

Wegzeichen:
Jakobsweg Main-Taubertal
Publiziert in Jakobsweg Main-Taubertal
Mittwoch, 15 März 2017 17:10

Nibelungensteig Etappe 7

Wandern in Baden-Württemberg

Nibelungensteig Etappe 7

Von Miltenberg bis Freudenberg a.M.

Von Miltenberg aus geht es ein langes Stück am Mainufer entlang in den benachbarten Ort Bürgstadt. Dort empfiehlt sich ein Besuch der Martinskapelle, die durch ihre kunstvolle Bemalung im Inneren weit über die umliegende Region hinaus bekannt geworden ist. Von Bürgstadt aus wandern Sie den Nibelungensteig den Eichenbuckel hinauf zur Ruine der Centgrafenkapelle, deren Bau infolge des dreißigjährigen Krieges seinerzeit nicht fortgesetzt worden war. Anschließend führt der Weg an einer weiteren ehemaligen Ringwallanlage aus keltischer Zeit vorbei. Einen besonderen Ausblick ins Maintal genießen Sie zum Abschluss von der Burgruine Freudenberg aus, die über einen im Odenwald einzigartigen Bergfried verfügt.

 

Etappen

Nibelungensteig Etappe 1

Nibelungensteig Etappe 1

27,5
1.326
1.102
schwer
10:39
Zwingenberg - Lindenfels
Nibelungensteig Etappe 2

Nibelungensteig Etappe 2

13,5
404
311
mittel
4:21
Lindenfels - Grasellenbach
Nibelungensteig Etappe 3

Nibelungensteig Etappe 3

27,3
898
816
schwer
9:11
Grasellenbach - Erbach-Bullau
Nibelungensteig Etappe 4

Nibelungensteig Etappe 4

8,9
284
2476
schwer
7:06
Erbach-Bullau - Hesselbach
Nibelungensteig Etappe 5

Nibelungensteig Etappe 5

29,1
836
1152
schwer
9:48
Hesselbach - Amorbach
Nibelungensteig Etappe 6

Nibelungensteig Etappe 6

12,3
446
471
mittel
4:20
Amorbach - Miltenberg
Nibelungensteig Etappe 7

Nibelungensteig Etappe 7

12,7
490
468
mittel
4:33
Miltenberg - Freudenberg a. M.

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
12,7 km
AUFSTIEG
490 m
ABSTIEG
468 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:33 h
DOWNLOAD
GPX

 

openstreetmap
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© OpenStreetMap contributors
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m
km
mi
m
ft
mile/hr
ft/sec
km/hr
m/s

 

Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 41` 59" Nord | 09° 15` 07" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 44` 31" Nord | 09° 19` 24" Ost

Wegzeichen:
Nibelungensteig Markierung
Publiziert in Nibelungensteig
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