Mittwoch, 29 März 2017 10:11

Sauerland-Höhenflug Etappe 10

Sauerland-Höhenflug Wanderweg Etappe 10

Sauerland-Höhenflug Etappe 10

Von Küstelberg bis Düdinghausen

Die Strecke startet im Höhenort Küstelberg am Dorfplatz. Hier befindet sich neben der Bushaltestelle auch eine imposante, rund 500 Jahre alte Linde, die ein Art Wahrzeichen des Ortes ist. Küstelberg ist der höchstgelegene Ortsteil der Stadt Medebach und wurde erstmals im Jahre 1177 erwähnt. Zunächst teilt sich der Sauerland-Höhenflug den Weg mit dem Rothaarsteig, vorbei am Jespers Bergelchen, dem Fliegerdenkmal bis zur Hillekopfhütte. Umgeben von 800 Meter hohen Bergen ergeben sich immer wieder beeindruckende Fernsichten. An der Hillekopfhütte trennen sich die beiden Fernwanderwege und der Sauerland-Höhenflug führt am Gedenkstein Toter Mann bis in das wild-romantische Naturschutzgebiet des Flusses Ltter. Nach 300 m biegt der Sauerland-Höhenflug links ab und führt hinauf auf den Krutenberg, wo eine fantastische Panoramaaussicht Sie erwartet.

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Am Krutenberg verläuft die historische Grenze zwischen Waldeck und Kurköln. Heute markieren die Grenzsteine die Grenze zwischen Nordrhein-Westfalen und Hessen. An der Wegekreuzung oberhalb von Titmaringhausen erinnert eine Tafel an einen Grenzkonflikt im 16. Jahrhundert, bei dem ein Förster aus Waldeck ums Leben kam. An der Kreuzung biegt der Höhenflug links ab und führt zusammen mit dem Medebacher Bergweg auf den Berg „Auf´m Knoll“. Unterwegs lädt ein Rastplatz mit einer Schutzhütte und herrlichem Ausblick über Titmaringhausen hinweg zu einer verdienten Pause ein. Durch Fichtenwälder führend erreicht der Sauerland-Höhenflug nach 1,5 km die Diemelquelle, die in 650 m Höhe an der Nahtstelle zwischen dem hessischen Upland und dem Sauerland entspringt und mit einer Kneipp-Wasserinne zu einer Erfrischung einlädt. Nun steigt der Sauerland-Höhenflug steil an und erreicht nach gut 800 m den Gipfel des Kahlen Pön (hören Sie dazu den Podcasts des Sauerland-Höhenflugs!). Auf dem Plateau liegt eine der wenigen verbliebenen Hochheiden der Region. Bergmähwiesen, Heideflächen und lichte Buchenwälder wechseln sich hier ab. Besonders im Herbst erwartet den Wanderer ein Farbenmeer des blühenden Heidekrauts. Die Lebensräume sind heute selten geworden, daher steht die Usseler Heide unter Naturschutz. Am Kahlen Pön befindet sich auch die im Mai 2014 eröffnete Wanderhütte Graf-Stolberg-Hütte, die mit uriger Atmosphäre und mit fantastischem Ausblick zu einer verdienten Rast einlädt.

Durch Wiesen und Heide führt der Höhenflug entlang des Skiliftes bis zum Usseler Kreuz, biegt hier rechts und führt über einen schmalen Pfad hinauf zur Schutzhütte. Von hier hat man eine fantastische Aussicht über das hessische Bergland bis zum Habichtswald und die Warburger Börde. Auf dem Weg zur Kalied passiert der Höhenflug einem im Volksmund als „Lügenbank“ bezeichneten Grenzstein, der wahrscheinlich den Ort eines früheren Freigerichts markiert. Aus dem Wald tretend breitet sich auf dem Gipfel der Kalied ein atemberaubendes Panorama vor dem Wanderer aus. Über die Medebacher Bucht mit dem europäischen Vogelschutzgebiet reicht der Blick bis zum Kahlen Asten und dem Eisenberg. Zwei Panoramatafeln erläutern die wichtigsten Landmarken und in einer Schutzhütte kann sich der Wanderer anhand von Tafeln über die Geschichte und die Flora und Fauna der Bergwiesen und Heiden informieren. Nachdem der Höhenflug den Kalied umrundet hat, führt er zum Spitzbubenbusch, an dem früher die wegen ihrer Schlitzohrigkeit berüchtigten Händler lagerten. Hier biegt der Höhenflug rechts ab und führt steil bergab durch einen alten und urigen Hohlweg ins Tal. In Düdinghausen angekommen informieren Tafeln an vielen historischen Gebäuden über die bewegte und wechselvolle Geschichte des Ortes (hören Sie dazu den Podcasts des Sauerland-Höhenflugs!). Denn aufgrund der Grenzlage zwischen der Grafschaft Waldeck und dem geistlichen Fürstentum Kurköln und dem Reichtum an Bodenschätzen war Düdinghausen lange heiß umkämpft. Die Etappe endet an der Kirche. Das Heimathaus „Pastoren Scheune“ mit Dorfmuseum und historischer Drechselstube gegenüber der Kirche ist mit Sicherheit einen Besuch wert.

 

Etappen

Sauerland-Höhenflug Etappe 1

Sauerland-Höhenflug Etappe 1

16,6
591
458
mittel
5:35
Altena - Neuenrade
Sauerland-Höhenflug Etappe 2

Sauerland-Höhenflug Etappe 2

11,2
332
313
mittel
3:38
Neuenrade - Altenaffeln
Sauerland-Höhenflug Etappe 3

Sauerland-Höhenflug Etappe 3

18,9
634
406
mittel
6:13
Altenaffeln - Wildewiese
Sauerland-Höhenflug Etappe 4

Sauerland-Höhenflug Etappe 4

18,9
634
406
mittel
6:13
Wildewiese - Wenholthausen
Sauerland-Höhenflug Etappe 5

Sauerland-Höhenflug Etappe 5

22,1
824
656
mittel
7:31
Wenholthausen - Bad Fredeburg
Sauerland-Höhenflug Etappe 6

Sauerland-Höhenflug Etappe 6

18,6
739
430
mittel
6:22
Bad Fredeburg - Altastenberg
Sauerland-Höhenflug Etappe 7

Sauerland-Höhenflug Etappe 7

23,8
661
1.020
mittel
7:59
Altastenberg - Hallenberg
Sauerland-Höhenflug Etappe 8

Sauerland-Höhenflug Etappe 8

16,9
556
574
mittel
5:45
Hallenberg - Medelon
Sauerland-Höhenflug Etappe 9

Sauerland-Höhenflug Etappe 9

13,3
552
267
mittel
4:39
Medelon - Küstelberg
Sauerland-Höhenflug Etappe 10

Sauerland-Höhenflug Etappe 10

16,1
396
574
mittel
5:14
Küstelberg - Düdinghausen
Sauerland-Höhenflug Etappe 11

Sauerland-Höhenflug Etappe 11

14,3
312
379
mittel
4:32
Düdinghausen - Korbach
Sauerland-Höhenflug Zuweg E1

Sauerland-Höhenflug Zuweg E1

15,4
535
497
mittel
5:09
Meinerzhagen - Valbert
Sauerland-Höhenflug Zuweg E2

Sauerland-Höhenflug Zuweg E2

16,8
483
536
mittel
5:35
Valbert - Windhausen
Sauerland-Höhenflug Zuweg E3

Sauerland-Höhenflug Zuweg E3

17,2
498
719
mittel
5:48
Windhausen - Lenhausen
Sauerland-Höhenflug Zuweg E4

Sauerland-Höhenflug Zuweg E4

7,9
434
166
leicht
3:07
Lenhausen - Weuspert
Sauerland-Höhenflug Zuweg E5

Sauerland-Höhenflug Zuweg E5

17,6
487
708
mittel
5:52
Weuspert - Wenholthausen

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
16,1 km
AUFSTIEG
396 m
ABSTIEG
574 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
5:14 h
DOWNLOAD
GPX

 

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kmph
m
km
mi
m
ft
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km/hr
m/s

 

Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
51° 13′ 22" Nord | 08° 36′ 15" Ost

ZielZielkoordinaten
51° 15′ 43" Nord | 08° 41′ 37" Ost

Wegzeichen:
Sauerland-Höhenflug Markierung
Publiziert in Sauerland Höhenflug
Dienstag, 28 März 2017 15:59

Winterberger Hochtour Etappe 5

Winterberger Hochtour Etappe 5

Winterberger Hochtour Etappe 5

Von Niedersfeld bis Hildfeld

Von der Niedersfelder Ruhrstraße aus folgen wir dem Kaiser-Otto-Weg X16 zunächst an der Burbecke entlang. Erst ein kurzes Stück der Straße Am Bach, dann den Junkernpfad bergan aus dem Dorf hinaus. Unterhalb des ehemaligen ÖTV-Heimes biegt der X16 nach rechts ab. Wir bleiben im Tal der Burbecke und folgen den Markierungen N1 und N2 weiter bergan. Vorbei an der Schutzhütte Burbecke wird unser Wanderweg nun zu einer echten Bergtour, denn es geht hinauf zum höchsten Berg Westfalens, dem 843,1 m hohen Langenberg.

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Die Wandersleute müssen auf die Karte schauen, denn am höchsten Punkt des befestigte Waldweges (in der Kurve) müssen wir nach links auf einem steilen Fußweg durch den Buchenhochwald bergan zum Unteren Burbecker Platz (Wegweiser 774,0 m) aufsteigen.

Die Markierung N2 führt uns zusammen mit zwei senkrechten weißen Strichen nach rechts weiter zum Oberen Burbecker Platz (800 m). Bis zur Gipfelkuppe des Langenbergs ist es noch etwa 1 km weiter. Sie liegt im Stadtgebiet von Olsberg, es sind nur etwa 5 m bis zur hessischen Landesgrenze. Wir machen einen kleinen Abstecher hinauf und prosten uns am Gipfelstein ein „Berg Heil“ zu. Der Langenberg macht seinem Namen alle Ehre, er ist ein langgestreckter Berg, bietet aber keine gute Aussicht. Nach der Gipfelrast geht es - den Markierungen folgend - zurück zum Oberen Burbecker Platz. Nach ca. 2 km einsamer Waldwanderung erreichen wir den Parkplatz Neuer Hagen am Westrand der Hochheide (Schutzhütte) und biegen scharf nach links bergan ab.

Über eine steile Naturtreppe kehren wir zur Hochheide zurück und erreichen bald die Hoppeckequelle. Etwa 300 m weiter führt die Winterberger Hochtour (WHT) zur Schutzhütte Scheid (783,0 m), einem beliebten und belebten Treffpunkt der Wanderer und Skilangläufer. Rothaarsteig, Langenbergkammweg und auch unsere Winterberger Hochtour machen eine scharfe Biegung nach rechts und wir wandern nun fast 1,5 km an der Landesgrenze entlang. Beim Höhenpunkt 752,7 m (Grenzstein) verlassen wir die Landesgrenze nach rechts und treffen 150 m weiter auf einen Wegweiser. Vorbei am Grillplatz Im Grund und an der zeitweise bewirtschafteten Clemensberghütte erreichen wir Hildfeld.

 

Etappen

Winterberger Hochtour Etappe 1

Winterberger Hochtour Etappe 1

27,2
400
346
schwer
7:45
Winterberg - Kahlen Asten
Winterberger Hochtour Etappe 2

Winterberger Hochtour Etappe 2

27,2
400
346
schwer
7:45
Kahlen Asten - Großes Bildchen
Winterberger Hochtour Etappe 3

Winterberger Hochtour Etappe 3

27,2
400
346
schwer
7:45
Großes Bildchen - Siedlinghausen
Winterberger Hochtour Etappe 4

Winterberger Hochtour Etappe 4

27,2
400
346
schwer
7:45
Siedlinghausen - Niedersfeld
Winterberger Hochtour Etappe 5

Winterberger Hochtour Etappe 5

27,2
400
346
schwer
7:45
Niedersfeld - Hildfeld
Winterberger Hochtour Etappe 6

Winterberger Hochtour Etappe 6

27,2
400
346
schwer
7:45
Hildfeld - Elkeringhausen
Winterberger Hochtour Etappe 7

Winterberger Hochtour Etappe 7

27,2
400
346
schwer
7:45
Elkeringhausen - Züschen
Winterberger Hochtour Etappe 8

Winterberger Hochtour Etappe 8

27,2
400
346
schwer
7:45
Züschen - Mollseifen
Winterberger Hochtour Etappe 9

Winterberger Hochtour Etappe 9

27,2
400
346
schwer
7:45
Mollseifen - Hoheleye
Winterberger Hochtour Etappe 10

Winterberger Hochtour Etappe 10

27,2
400
346
schwer
7:45
Hoheleye - Kahlen Asten

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
10,1 km
AUFSTIEG
338 m
ABSTIEG
245 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
3:18 h
DOWNLOAD
GPX

 

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km
kmph
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km
mi
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m/s

 

Unterkünfte in der Umgebung

Hotel Liebesglück

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
51° 15`40" Nord | 8° 31`45" Ost

ZielZielkoordinaten
51° 14`35" Nord | 8° 33`54" Ost

Wegzeichen:
Publiziert in Winterberger Hochtour
Montag, 27 März 2017 11:23

Medebacher Bergweg Etappe 3

Wandern in Hessen

Medebacher Bergweg Etappe 3

Von Küstelberg bis Düdinghausen

Vom Wanderportal Küstelberg aus besichtigen wir zunächst die jahrhundertealte Klosterlinde. Wir wenden uns dann kurz zurück, überqueren die nach Wissinghausen führende Landstraße L 872 und biegen dann in den „Steinweg“ nach links ab. Unsere Wanderung führt hinunter ins Dittelsbachtal. Viermal passieren wir Durchlässe an Weidezäunen, damit die Tiere aus dem Dittelsbach trinken können. Unterhalb von Wissinghausen treffen wir auf einen asphaltierten Feldweg, dem wir ca. 300 m nach rechts bergan folgen müssen. Wir wandern hinauf zur Höhe, zum Meilenstein der Heidenstraße "Op me Krüze". Von der Höhe geht es steil hinunter nach Deifeld und erreichen bald den Parkplatz "Beerenschlade". Wir wenden uns nach links und wandern am Waldrand auf Naturwegen weiter in Richtung Referinghausen.

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Am nahen Wanderportal mit einer schönen Wanderwegetafel können wir uns informieren. Von der Bushaltestelle aus geht es in Richtung Titmaringhausen. Kurz vor dem Dorf führt der Medebacher Bergweg am Dorffriedhof entlang. Von Titmaringhausen aus wird unser Wanderweg zum echten Bergweg, denn steil führt er hinauf ins Waldgebiet des Wamecker Berges. Wir wandern bis zu den historischen Grenzsteinen an der Landesgrenze NRW-Hessen. Fast 5 Kilometer führt der Medebacher Bergweg jetzt durch hessisches Gebiet zur Diemelquelle mit ihrer Schutzhütte. Durch die Usseler Heide wurde ein schmaler, toller Pfad angelegt, der uns im Gleichlauf mit dem Uplandsteig hinauf zum Usseler Kreuz führt. Weit öffnet sich der Blick ins hessische Bergland. Der tiefe Hohlweg vom Spitzbubenbusch hinunter nach Düdinghausen ist für viele Wanderer der schönste, weil urigste Abschnitt des Medebacher Bergweges. An der Kirche angekommen, klären uns Bildtafeln auf über die wechselvolle, bewegte Geschichte dieses Dorfes an der Grenze NRW-Hessen.

 

Etappen

Medebacher Bergweg Etappe 1

Medebacher Bergweg Etappe 1

15,5
299
329
mittel
4:41
Medebach - Medelon
Medebacher Bergweg Etappe 2

Medebacher Bergweg Etappe 2

13,9
546
258
mittel
4:41
Medelon - Küstelberg
Medebacher Bergweg Etappe 3

Medebacher Bergweg Etappe 3

19,7
632
809
mittel
6:44
Küstelberg - Düdinghausen
Medebacher Bergweg Etappe 4

Medebacher Bergweg Etappe 4

14,6
337
416
mittel
4:36
Düdinghausen - Medebach

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
19,7 km
AUFSTIEG
632 m
ABSTIEG
809 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
6:44 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Speed
Heart Rate
km
kmph
m
km
mi
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ft
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ft/sec
km/hr
m/s

 

Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
51° 13′ 27" Nord | 08° 36′ 15" Ost

ZielZielkoordinaten
51° 15′ 42" Nord | 08° 41′ 37" Ost

Wegzeichen:
Meditationsweg Ammergauer Alpen Markierung
Publiziert in Medebacher Bergweg
Donnerstag, 23 März 2017 09:10

Rothaarsteig Etappe 2

„Wandern

Rothaarsteig Etappe 2

Von Willingen bis Winterberg

Vom Richtplatz führt der Rothaarsteig über den Grenzweg, der einst das kurkölnische Sauerland und das Waldecker Land trennte. Heute ist er die Grenze zwischen Nordrhein-Westfalen und Hessen. Sie gelangen dann zum Langenberg, dem höchsten Punkt Nordrhein-Westfalens. Nach ein paar Kilometern verändert sich die Landschaft: der Wald wird lichter und weicht einer Heidelandschaft, der Niedersfelder Hochheide. Dort können Sie den Clemensberg mit seinem Gipfelkreuz erklimmen. Von hier haben Sie bei günstigem Wetter eine gute Weitsicht bis nach Winterberg und zum Kahlen Asten, aber auch auf den nahen Diabas­steinbruch. Nach dem Abstieg kommen Sie an der Hoppeckequelle vorbei. Hier befindet sich einer der kleinen Moorbereiche.

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Dann tauchen Sie wieder in tiefen Wald ein. Die Attraktion des kleinen Ortes Küstelberg, den Sie durchqueren, ist eine imposante 500 Jahre alte Linde. Vorbei an der Ruhrquelle führt Sie der Weg über die Heidenstraße, eine historische Verbindung von Köln nach Leipzig, zum Etappenziel Winterberg.

 

Etappen

Rothaarsteig Etappe 1

Rothaarsteig Etappe 1

21,9
909
603
mittel
7:43
Brilon - Willingen
Rothaarsteig Etappe 2

Rothaarsteig Etappe 2

19,2
375
472
mittel
5:51
Willingen - Winterberg
Rothaarsteig Etappe 3

Rothaarsteig Etappe 3

19,4
543
483
mittel
6:15
Winterberg - Schanze
Rothaarsteig Etappe 4

Rothaarsteig Etappe 4

23,0
674
719
mittel
7:36
Schanze - Rhein-Weser-Turm
Rothaarsteig Etappe 5

Rothaarsteig Etappe 5

18,2
387
484
mittel
5:36
Rhein-Weser-Turm - Lützel
Rothaarsteig Etappe 6

Rothaarsteig Etappe 6

13,6
298
261
mittel
4:08
Lützel - Lahnhof
Rothaarsteig Etappe 7

Rothaarsteig Etappe 7

18,4
322
431
mittel
5:35
Lahnhof - Wilgersdorf
Rothaarsteig Etappe 8

Rothaarsteig Etappe 8

19,3
397
666
mittel
6:12
Wilgersdorf - Dillenburg

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
19,2 km
AUFSTIEG
375 m
ABSTIEG
472 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
5:51 h
DOWNLOAD
GPX

 

openstreetmap
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kmph
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mi
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ft/sec
km/hr
m/s

 

Unterkünfte in der Umgebung

Hotel Liebesglück

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
51° 17′ 36" Nord | 08° 35′ 50" Ost

ZielZielkoordinaten
51° 11′ 42" Nord | 08° 31′ 48" Ost

Wegzeichen:
Rothaarsteig Markierung
Publiziert in Rothaarsteig
Donnerstag, 23 März 2017 08:33

Rothaarsteig Etappe 1

„Wandern

Rothaarsteig Etappe 1

Von Brilon bis Willingen

Am Briloner Marktplatz startet der Rothaarsteig. Nachdem Sie den Ort hinter sich ­gelassen haben, betreten Sie schon bald den Wald mit einem kurzen, aber steilen ­Anstieg. Eine gute Einstimmung auf das ­abwechslungsreiche Relief. Bald schon ­passieren Sie die Möhnequelle. Am Gudenhagener Poppenberg bieten sich die letzten Ausblicke auf Brilon. Hier verlässt man allmählich die letzten Ortsränder und läuft ­zunächst ein paar Kilometer durch ein wechselhaft bewaldetes Tal. Das Gelände steigt erst nach 6 Kilometern ­wieder an. Nach 9 km erreichen Sie die ­Ruinen von Borbergs Kirchhof und eine nahe gelegene kleine ­Kapelle mit einer fantastischen Aussicht auf Olsberg.

mehr weniger

Einen noch besseren Blick hat man nach weiteren 3 km auf dem Ginsterkopf. Einer der steilsten Abschnitte des ganzen Rothaarsteigs belohnt mit überwältigenden Ausblicken. Oben angekommen, können Sie sich auf einem Waldsofa oder einer Ruhebank ausruhen. Nach dem Abstieg ­ können Sie die Feuereiche bewundern und passieren die Rhein-Weser-Wasserscheide. Schon bald gelangen Sie an eine Abzweigung mit zwei weiteren Varianten. Die „Sommervariante“ führt konsequent auf den Höhen entlang vorbei an den Bruchhauser Steinen. Ein langgezogener anstrengender Anstieg führt zur letzten Station der Etappe, dem Richtplatz. Von hier aus führt der Zugangsweg (ca. 4 km) nach Willingen.

 

Etappen

Rothaarsteig Etappe 1

Rothaarsteig Etappe 1

21,9
909
603
mittel
7:43
Brilon - Willingen
Rothaarsteig Etappe 2

Rothaarsteig Etappe 2

19,2
375
472
mittel
5:51
Willingen - Winterberg
Rothaarsteig Etappe 3

Rothaarsteig Etappe 3

19,4
543
483
mittel
6:15
Winterberg - Schanze
Rothaarsteig Etappe 4

Rothaarsteig Etappe 4

23,0
674
719
mittel
7:36
Schanze - Rhein-Weser-Turm
Rothaarsteig Etappe 5

Rothaarsteig Etappe 5

18,2
387
484
mittel
5:36
Rhein-Weser-Turm - Lützel
Rothaarsteig Etappe 6

Rothaarsteig Etappe 6

13,6
298
261
mittel
4:08
Lützel - Lahnhof
Rothaarsteig Etappe 7

Rothaarsteig Etappe 7

18,4
322
431
mittel
5:35
Lahnhof - Wilgersdorf
Rothaarsteig Etappe 8

Rothaarsteig Etappe 8

19,3
397
666
mittel
6:12
Wilgersdorf - Dillenburg

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
21,9 km
AUFSTIEG
909 m
ABSTIEG
603 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
7:43 h
DOWNLOAD
GPX

 

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km/hr
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
51° 23′ 43" Nord | 08° 34′ 05" Ost

ZielZielkoordinaten
51° 17′ 36" Nord | 08° 35′ 50" Ost

Wegzeichen:
Rothaarsteig Markierung
Publiziert in Rothaarsteig
Dienstag, 21 März 2017 17:26

Diemelsteig Etappe 3

Wandern in Hessen

Diemelsteig Etappe 3

Von Schweinsbühl bis Heringhausen

In einer kleinen Schleife verlässt man den Ortsrand von Schweinsbühl, wobei die K 67 überquert wird. Über den Höhenweg geht es am Winterscheid vorbei und man biegt dann links ab. Bei Kilometer 33 knickt der Weg rechts ab und verläuft ca. 800 m geradeaus durch den Wald. Schlängelnd geht der Steig bergab zum Hamesbeutel, umrundet ihn und führt weiter steil bergab zum Ortskern Deisfeld. Nach einer kleinen Schleife im Ort führt der Weg ca. 2 km entlang der Diemel zur Speier-Mühle. Nach wenigen Metern erreichen Sie dann Hemmighausen, wo sich in Ortsmitte der Diemelsteig mit dem Uplandsteig trifft und von hier aus gemeinsam weiterläuft. Bergan führt nun der gemeinsame Steig zwischen Ölkesberg und Dietrichsberg zur Schützhütte am Niegelscheid.

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Ein wunderbarer Blick auf den Diemelsee lädt zu einer kleinen Rast ein. Die Landschaft bietet nun in der Folge herrliche Fernsichten, das Landschaftsbild ist vorwiegend geprägt von Wiesen und Feldern. Bergauf folgen Sie dem Steig bis zum Streckenkilometer 43, kurz danach überqueren Sie die Kreisstraße 63 und folgen auf einer Teerstraße der Beschilderung zu den Dommelhöfen (635 m NN). Bei den Höfen angekommen, sollten Sie den Steig einfach mal verlassen und hinaufgehen zum Dommelturm (750 m NN). Dieser Abstecher wird mit einem einmaligen Rundblick hinein ins Sauerland und ins Waldecker Land belohnt. An dieser Stelle trennen sich auch Diemel- und Uplandsteig. Inmitten des herrlichen Misch- und Fichtenwaldes wandern Sie zur Schutzhütte am „Wiggenknochen“. Die Landschaft des Mittelgebirges präsentiert sich hier von ihrer schönsten Seite. Sie biegen dann rechts ab in Richtung Stormbruch. Oberhalb des Ortes führt der Weg vorbei an Wiesen und Feldern.

Nach Kilometer 48 überqueren Sie die Straße nach Bontkirchen und erreichen nach mehreren hundert Metern ein Waldstück. Der Steig führt nun durch Fichten- und Mischwald oberhalb des Diemelsees (Itter-Einlauf) und bietet an mehreren Stellen schöne Ausblicke auf den Stausee mit Naturschutzgebiet. Aus dem Wald kommend zeigt sich der Diemelsee von seiner hessischen Badeseite. Abwärts zum Uferrandweg bei den Campingplätzen gelangen Sie zur Großen Eschenseite. Durch den Buchenwald und das Naturschutzgebiet des Diemelsee-Itterarmes wird der Endpunkt des Diemelsees erreicht. Hier überqueren Sie die Diemelsee-Randstraße (L 3393) und wandern auf dem Diemelsteig hinauf in den Laubwald oberhalb von Kotthausen.

Auf der gesamten Wanderstrecke bis zu den Wochenendhäusern "Am Fresenberg" bietet sich ein wunderschöner Blick auf den 3,2 km langen Itterarm. Oberhalb der Wochenendhäusern führt der Weg durch den Laubwald zum Wanderparkplatz Helminghausen und dann weiter Richtung Staumauer. Über einen Zick-Zack-Weg an der Staumauer kommt man zum Kraftwerk, überquert eine kleine Brücke oberhalb des sogenannten Tosbeckens und wandert an der Diemel entlang bis zum kleinen Sperrwerk. Von hier erfolgt der Anstieg auf einer Höhe von 342 m ü. NN über den Weiherdamm mit imposantem Blick auf das Kraftwerkgebäude und die Staumauer. Nach Überwindung der 253 Höhenmeter auf dem Steig zum Gipfel des Eisenberges mit einer Höhe von 595 m ü. NN wird der Wanderer durch die herrlichen Aussichtspunkte Staumauer (498 m ü. NN), Diemeltalsperre (522 m ü. NN) und Gipfelblick (558 m ü. NN) auf den See sowie die vielen Berge des Sauerlandes und Uplandes belohnt. Vom Eisenberg-Gipfel, dem höchsten Berg der Stadt Marsberg, führt die Wanderung durch den Buchenwald, vorbei an historischen Landesgrenzsteinen hinab zum Wendepunkt des Original Diemelsteiges auf die Höhe von 590 m ü. NN. Jetzt geht es wieder zurück zum Ausgangspunkt am Haus des Gastes in Heringhausen.

 

Etappen

Diemelsteig Etappe 1

Diemelsteig Etappe 1

13
327
362
mittel
4:08
Heringhausen - Adorf
Diemelsteig Etappe 2

Diemelsteig Etappe 2

20,3
589
418
mittel
6:30
Adorf - Schweinsbühl
Diemelsteig Etappe 3

Diemelsteig Etappe 3

29,4
773
924
mittel
9:31
Schweinsbühl - Heringhausen

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
29,4 km
AUFSTIEG
773 m
ABSTIEG
924 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
9:31 h
DOWNLOAD
GPX

 

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km
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km
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m
ft
mile/hr
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km/hr
m/s

 

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
51° 18′ 32" Nord | 08° 45′ 07" Ost

ZielZielkoordinaten
51° 21′ 48" Nord | 08° 43′ 48" Ost

Wegzeichen:
Diemelsteig Markierung
Publiziert in Diemelsteig
Freitag, 09 Dezember 2016 07:59

Willingen

Wandern in Willingen

Willingen

Willkommen in Willingen im Sauerland!

Willkommen in der Ferien- und Wintersportregion Willingen (590 – 843 m ü NN). Die große Fülle an Urlaubs- und Freizeitmöglichkeiten ist einzigartig in Deutschland. Die wunderbare Mittelgebirgslandschaft bildet eine zauberhafte Kulisse für schöne Urlaubstage. Eine Besonderheit ist die Kombination aus Erholung, Erlebnis und Gastfreundschaft auf qualitativ hohem Niveau, einzigartig die Vielfalt an Sport- und Freizeiteinrichtungen. Die Region ist bestens geeignet für einen gesunden Aktivurlaub.

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Auch das Gesicht der Landschaft zeigt sich vielfältig. Wanderwege und Langlaufstrecken führen durch schattige Fichten- und Laubwälder, ausgedehnte Felder, sonnige Wiesentäler und Hochheiden. Die Tourist-Information Willingen bietet tolle Wanderangebote für einen Tag, kurze Trips oder auch eine Woche an!

WANDERN rund um Willingen

In Willingen laden 39 markierte Rundwanderwege in 5 bis 20 Kilometern Länge und unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden zum Wandern und Trekking ein. Allen voran das Flaggschiff, der »Uplandsteig«, ein echter Landschaftstraum. Willingen gehört zu den »Sauerland Wanderdörfern«, der ersten deutschen Qualitätswanderregion. Alle Wanderwege sind vernetzt und lassen sich gut miteinander kombinieren. Vom Uplandsteig aus haben die Wanderer Anschluss zum Rothaarsteig, dem »Weg der Sinne«. Auch den »Briloner Kammweg« und den »Diemelsteig« können sie von Willingen aus erwandern. Ausgangs- oder Zielpunkt vieler Wanderungen ist der Ettelsberg mit Ettelsberg-Seilbahn und Hochheideturm.

Nordic-Walking hat sich zu einer der populärsten Breitensportarten entwickelt und ist zugleich eine der gesündesten. Und auch hier spielt Qualität eine große Rolle. Willingen ist eines der 13 vom Deutschen Skiverband (DSV) zertifizierten Nordic Aktiv Zentren. Im Heimatort von Bundestrainer Jochen Behle gibt es vier ausgewiesene Nordic-Walking-Strecken, in unterschiedlichen Längen und Schwierigkeitsgraden.

 

Tourist-Information Willingen
Am Hagen 10
34508 Willingen (Upland)
Telefon +49 (0) 5632 / 401180
Telefax +49 (0) 5632 / 401150

willingen@willingen.de
www.willingen.de

Publiziert in Sauerland
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