Schwarzwald

Schwarzwald (363)

Donnerstag, 27 Februar 2020 11:11

Hinüber zum Schauinsland

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Hinüber zum Schauinsland

Von Wieden bis Freiburg im Breisgau

Vom Wiedener Eck wandern wir ein Stück auf dem Westweg hinauf zum Schauinsland, dem Hausberg der Schwarzwaldmetropole Freiburg im Breisgau. Von Startpunkt in Wieden folgen wir der Beschilderung zum Wiedener - Eck. Hierzu gehen wir ein kurzes Stück durch den Geldenweg, überqueren die Landstraße und biegen nach links in den Steinbühl ein. Hier halten wir uns gleich wieder links und folgen dem kleinen geteerten Sträßchen, das in den Wiedener Ortsteil Neumatt führt. Vorbei an einigen wenigen Häusern geht nun das geteerte Sträßchen in einen breiten Wanderweg über, bis wir schließlich nach rund 600 Metern den Mittelbach erreichen und wir auf die geteerte Fahrstraße stoßen.

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Diese gilt unter Einheimischen auch als eine Abkürzung hinauf zum Wiedener Eck. Dieses erreichen wir dann auch nach gut 500 Metern. Hier oben bietet sich uns erstmals ein grandioser Blick auf die schneebedeckten Alpen, die im Sonnenschein in der Ferne schimmern und doch so nah wirken. Am Wiedener Eck stoßen wir dann auf den Einstieg zum Höhenwanderweg. Der Einstieg, links vom Hotel Wiedener Eck ist leicht zu finden und bestens ausgeschildert, schließlich folgen wir nun bis zum Wegweiserstandort "Auf den Böden" der roten Raute, dem Symbol für den Westweg, der von Pforzheim nach Basel verläuft. So wandern wir auf dem Teilstück des Westweges auf dem recht breiten Waldweg, der uns erst durch ein kleines Wäldchen in Richtung Itzenwald führt. Nach einem Kilometer treten wir jedoch kurz vor dem Oberen Jetzenwald aus dem Wald heraus und gehen für einen weiteren Kilometer über freies Gelände, ehe wir erneut in einen dichten Wald, der größtenteils aus Fichten und Tannen besteht, kommen.

Wir erreichen schließlich bei Kilometer 5,5 den genannten Wegweiserstandort "auf den Böden" und halten uns rechts. Wir gehen auf dem Bödenweg ein Stückchen weiter bis wir uns an den "Wasserbüttenen" links halten. Ab hier orientieren wir uns an der blauen Raute. Sie ist das Symbol für einen der zahlreichen Höhenzugangswege im Schwarzwald. Am Trubelsmattkopf queren wir noch einmal den Westweg und laufen weiter zum Haldenköpfle, wo wir nun über weites offenes Gelände und vorbei an bewirtschafteten Feldern bis zur Halde gehen. An der Halde überqueren wir die Landstraße und laufen parallel zu dieser in Richtung Schauinsland. Am Wanderparkplatz angekommen, beschließen wir nun einen Abstecher zum Aussichtsturm zu machen, schließlich lohnt sich der tolle Blick über Freiburg hinweg und hinüber zum Feldberg. Nach etwa 20 Gehminuten erreichen wir schließlich den Turm und verstehen nun weshalb wir diese kleine Anstrengung gerne in Kauf genommen haben. Nachdem wir den Rundumblick genoßen haben machen wir uns auf den Rückweg zur Halde und nehmen schließlich dort den Bus in Richtung Todtnau

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
12,9 km
AUFSTIEG
617 m
ABSTIEG
178 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:30 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 50' 27.5" Nord | 7° 52' 50.5" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 54' 43.1" Nord | 7° 53' 54.6" Ost

Donnerstag, 27 Februar 2020 11:00

Zum höchsten Naturwasserfall Deutschlands

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Zum höchsten Naturwasserfall Deutschlands header

Zum höchsten Naturwasserfall Deutschlands

Von Wieden bis Todtnau

Die rund 18 Kilometer lange Wanderung bietet mit Westweganteil, der längsten Bank der Welt, dem Todtnauer Wasserfall und dem Glasbläserhof in Aftersteg gleich mehrere Highlights. Wir starten unsere Tour vom Wiedener Eck zum höchsten Naturwasserfall Deutschlands am Wanderparkplatz oberhalb des idyllisch gelegenen Schwarzwalddorfes. Der Einstieg, links vom Hotel Wiedener Eck ist leicht zu finden und bestens ausgeschildert, schließlich folgen wir auf der gesamten Tour der roten Raute, dem Symbol für den Westweg, der von Pforzheim nach Basel verläuft. So folgen wir auf dem Teilstück des Westweges dem recht breiten Waldweg, der uns erst durch ein kleines Wäldchen in Richtung Itzenwald führt.

mehr weniger

Nach einem Kilometer verlassen wir dieses jedoch kurz vor dem Oberen Jetzenwald und gehen für einen weiteren Kilometer über freies Gelände, ehe wir erneut in einen dichten Wald, der größtenteils aus Fichten und Tannen besteht, treten. Vorbei an den "Böden" und der Westseite des Trubelmattkopfes, verlassen wir bei Kilometer 4,6 den befestigten Waldweg und folgen dem Trampelpfad einen halben Kilometer, bis der Pfad rund eineinhalb Kilometer vor dem Notschreipass wieder breiter wird und in einen befestigten Weg übergeht, der uns leicht abwärts zur Passhöhe führt. An der Passhöhe angekommen überqueren wir die Landesstraße und folgen der roten Raute hinter dem Waldhotel Notschrei entlang zur Biathlon Anlage, an der fast jährlich nationale und internationale Topveranstaltungen stattfinden. Leicht bergaufwärts zieht sich der Forstweg über drei Kilometer bis zum Neustütz und dem Langmoos, wo wir schließlich auf den Schotterweg zum Berggasthaus Knöpflesbrunnen stoßen. Dieses rustikale Berggasthaus lädt aufgrund der typischen Schwarzwälder Spezialitäten zu einer Einkehr ein. Nachdem wir uns gestärkt haben, folgt nun der Anstieg zum Stübenwasen, der uns über eine Hochebene entlang des Waldrandes führt. Am Gipfel auf 1388 m ü. NN. angekommen, bietet sich uns von der "längsten Bank der Welt" ein faszinierender Blick über Todtnauberg hinweg zum Belchen.

An der längsten Bank der Welt gehen wir dann über offenes Gelände und einen kleinen Trampelpfad abwärts in Richtung Abzweigung Hämmerleweg / Lachenwasenweg. Während der Lachenwasenweg abwärts in Richtung Radschert führt, halten wir uns am Ende des schmalen Pfades, rund 200 Meter unterhalb der längsten Bank der Welt links. Zunächst relativ eben, dann leicht abfallend führt uns der Wegverlauf auf 2,8 km durch den Hämmerlewald direkt auf die Berger Höhe, auf der sich auch die Fatima Kapelle befindet. Hier oben genießen wir noch einmal den wunderschönen Blick auf das idyllische Bergdörfchen mit dem Belchen im Hintergrund. Durch den Scheuermattwald gehen wir dann weiter in den Todtnauberger Ortsteil Hangloch, wo sich der obere Zugang zum Todtnauer Wasserfall befindet. Wir folgen dem Stübenbach talabwärts über kleine Holzstege und einige Treppenstufen, bis wir schließlich die große Fallstufe des höchsten Naturwasserfalls Deutschlands erreichen. Seitlich dieser laufen wir hinunter zum unteren Zugang des Wasserfalls wo die tosenden Wassermassen ins Tal stürzen. Wir genießen das einmalige Naturschauspiel und gehen schließlich nach rechts in Richtung der Ortschaft Aftersteg. Vorbei am Wasserfallkiosk und entlang der Landesstraße L126 erreichen wir schließlich den Glasbläserhof, wo sich auch die nächste Bushaltestelle befindet. Von hier fahren wir mit dem Bus nach Todtnau und über Utzenfeld zurück zum Wiedener Eck.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
18,2 km
AUFSTIEG
576 m
ABSTIEG
833 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
6:30 h
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 50' 41.6" Nord | 7° 52' 0.3" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 50' 33.3" Nord | 7° 55' 45.1" Ost

Donnerstag, 27 Februar 2020 10:47

Vom Belchen zum Holzer Kreuz

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Vom Belchen zum Holzer Kreuz header

Vom Belchen zum Holzer Kreuz

Von Aitern bis Fröhnd

Über das Böllener Eck wandern wir vom Belchengipfel in den Fröhnder Ortsteil Holz. Während uns der Großteil der Tour zunächst bergabwärts führt, müssen wir hinauf zum schönen Aussichtspunkt am Holzer Kreuz nochmal einige Höhenmeter machen. Von der Talstation der Belchen Seilbahn machen wir uns auf den Weg in Richtung des Belchengipfels. Hierzu gehen wir an der Belchen Seilbahn zunächst rechts in ein kleines Wäldchen und wandern auf dem Rübgartenmoosweg, einem realtiv schmalen Pfad etwas unterhalb der alten und geteerten Belchenstraße, in Richtung der Donauwellen. Dort angekommen überqueren wir die alte Straße und folgen dem Trampelpfad, der sich unterhalb der Seilbahn hinauf zum Belchenhaus schlängelt. Wer sich diese knapp zwei Kilometer ersparen will, kann alternativ auch mit einer der Gondeln hinauf Richtung Gipfel schweben.

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Oben angekommen halten wir uns am Wegweiserstandort "Belchenhaus" links, der blauen Raute zum Böllener Eck folgend. Wir gehen noch gut einen halben Kilometer über eine offene Weidefläche und parallel zur alten Belchenstraße talabwärts, bis uns der Wegverlauf steil und durch einige Serpentinen sowie markante Felspartien hinab zum Böllener Eck führt. Ab hier folgen wir auf dem Hutweg weiterhin der blauen Raute zur Schanze. Wir überqueren die Fahrstraße und laufen rund eineinhalb Kilometer mäßig steil bergauf zum Zeiger. Hier erreicht der Weg schließlich die frühere Landesgrenze zwischen dem katholischen Vorderösterreich und der protestantischen Markgrafschaft Baden. Am Wegweiser Zeiger angekommen, halten wir uns links Richtung Fröhnd-Hof. Auf dem Weg dorthin treffen wir auf die schönste Kammfichte des Schwarzwaldes (Naturdenkmal). Wir folgen der blauen Raute immer weiter bis „unter dem Dachseckwald“, wo wir schließlich auf den Hirtenpfad treffen. In ständigem Wechsel zwischen Wald und offener Fläche folgen wir dem Themenpfad hinab bis in den Fröhnder Ortsteil Hof.

In der Ortsmitte angekommen halten wir uns zunächst rechts, dann folgen wir nach etwa 200 m dem Holzwegweiser, der an einer Scheune angebracht ist, links Richtung Fröhnd-Kastel und gehen auf einem geteerten Weg entlang. Kurz darauf halten wir uns allerdings an der nächsten Weggabelung rechts, wo uns der schmalen Wanderweg durch ein Flankental des Wiesengletschers bis nach Unterkastel führt. Wir gehen in Unterkastel über die Wiesenbrücke bis zur Bundesstraße vor, halten uns rechts und erreichen das Gasthaus Hirschen. Gegenüber des Gasthauses befindet sich der Einstieg in den Wanderweg zum Holzer Kreuz. Über die beiden kleinen Fröhnder Weiler Künaberg und Stutz erreichen wir nach einem letzten 2,5 Kilometer langen Anstieg den Aussichtspunkt am Holzer Kreuz. Unter uns erblicken wir das Schwarzwaldstädtchen Schönau, in dessen Zentrum auf etwa 540 m das Münster des Wiesentals (Kirche Maria Himmelfahrt) gut zu erkennen ist. Im Hintergrund baut sich vor uns dagegen der majestätische Belchen auf und nun erkennen wir gut, welche Wegstrecke wir gegangen sind.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
17,3 km
AUFSTIEG
846 m
ABSTIEG
1.127 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
7:00 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 47' 12.2" Nord | 7° 53' 37.8" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 49' 11.4" Nord | 7° 50' 6.1" Ost

Donnerstag, 27 Februar 2020 10:34

Von Schönau hinauf zum Belchen

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Von Schönau hinauf zum Belchen header

Von Schönau hinauf zum Belchen

Von Schönau im Schwarzwald bis Kleines Wiesetal

Einer der beliebtesten Wanderwege in der Schwarzwaldregion Belchen führt uns vom kleinen Schwarzwaldstädtchen Schönau hinauf auf den 1414 Meter hohen Belchengipfel. Der Ausgangspunkt der Wanderung ist für uns die Tourist Information in Schönau, direkt an der katholischen Kirche im Stadtzentrum gelegen. Von hier aus folgen wir erst der Talstraße und dann dem Felsenweg in Richtung der evangelischen Kirche. Unterhalb dieser halten wir uns rechts und gehen ab hier, der blauen Raute in die Eggenrüttestraße folgend, auf einem etwas breiteren Wanderweg. Wir passieren erst das Albert-Leo-Schlageter-Denkmal und anschließend den Letzbergweiher, bevor wir zum Ochsenberg sowie dem Mittelbühl gelangen.

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Hier legen wir eine kurze Trinkpause ein und genießen die schöne Aussicht. Es geht weiter über den Rabenfelsen und die Obere Stuhlseben, von der wir bei günstigen Witterungsbedingungen eine grandiose Sicht auf die gesamte Schweizer Alpenkette haben. Über das Böllner Eck geht es weiter bergauf zum Belchenhaus. Bei Kilometer 7,4 stoßen wir schließlich auf die alte Belchenstraße, welche wir kurz überqueren und uns auf einen serpentinenmäßigen Aufstieg zum Gipfel begeben. Dieser liegt unweit des Belchenhauses, welches wir als erstes erreichen. Von hier aus führt uns ein kurzer Rundweg ein Kilometer um den Gipfel, bis wir schließlich wieder die Bergstation der Belchenbahn erreichen. Nach einer Einkehr auf der Panoramaterasse nehmen wir eine der Gondeln und schweben mit dieser bequem in Richtung Talstation in Aitern-Multen. Ab hier besteht eine Busverbindung zurück zum Ausgangspunkt in Schönau. Bitte die Abfahrtszeiten der Busse im Voraus erfragen.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
9,6 km
AUFSTIEG
916 m
ABSTIEG
103 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:30 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 47' 12.2" Nord | 7° 53' 37.8" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 49' 11.4" Nord | 7° 50' 6.1" Ost

Donnerstag, 27 Februar 2020 10:24

Vom schönsten auf den höchsten Schwarzwaldberg

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Vom schönsten auf den höchsten Schwarzwaldberg header

Vom schönsten auf den höchsten Schwarzwaldberg

Von Schönenberg bis Feldberg

Die Wanderung führt uns auf dem Westweg vom schönsten Schwarzwaldberg zum höchsten Schwarzwaldberg. Wir starten unsere Tagestour am Belchenhaus Richtung Gipfel des Belchens. An der Gipfelkuppe auf 1414 Metern reicht der Blick vom Gipfelkreuz bis hin zur Rheinebene, zu den Hochvogesen, ins Wiesental sowie zum Feldberg und zu den schimmernden Eisriesen der Schweizer Alpen. Einfach grandios! Nun verlassen wir jedoch den Kronprinz der Schwarzwaldberge über enge Serpentinen in anspruchsvollem Gelände, bergab durch den Rübgartenwald bis zur Krinne. Von dort aus geht es weiter zunächst steil bergab an den Berghängen am Heidstein entlang. Schließlich erreichen wir über den Nordhang des Dietschels, mal über schmale Pfade, dann wieder über breitere Forstwege, immer dem roten Rhombus folgend, das Berghotel Wiedener Eck.

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Über die „Böden“, vorbei am Trubelsmattkopf (1.281 m.ü.M.), wandern wir durch das Langenbachtal und erreichen bei Kilometer 12 den Notschreipass, wo wir zügig die Landesstraße überqueren. Weiter geht es nun auf dem Neustützweg zum Almgasthaus Stübenwasen. Dort führt der Wegverlauf langsam aber stetig bergauf zum Stübenwasen (1.386 m.ü.M.). Hier oben genießen wir den Blick hinaus ins Wiesental, über Todtnauberg hinweg bis hin zum Belchen und der dahinter thronenden schneebedeckten Schweizer Alpenkette in südlicher Richtung. Wir folgen weiter der roten Raute des Westwegs zur St. Wilhelmer Hütte, von wo aus wir auf einem etwas schmalen Pfad nach etwa einem Kilometer den Feldberggipfel (1.493 m.ü.M.) erreichen.

Hier bietet sich ein herrlicher Panoramablick - bei gutem Wetter kann man sogar Eiger, Mönch und Jungfrau bis hin zur Zugspitze sehen, mit etwas Glück auch den Mont Blanc. Nun haben wir unser Ziel auch schon fast erreicht. Die Tour führt uns weiter über den Grüblesattel zum Bismarck Denkmal. Von hier oben bietet sich uns ein toller Blick auf den etwas unter uns liegenden, idyllischen Feldsee. Etwa eine Viertelstunde geht es nun seitlich der Sesselbahn bergab. An der Talstation der Sesselbahn erreichen wir die Seebuck Hütte. Dort biegen wir rechts ab und erreichen nach etwa 400 Metern unser Ziel am Feldberger Hof. Von hier fahren wir mit dem Bus 7300 wieder zurück nach Schönau.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
25,2 km
AUFSTIEG
946 m
ABSTIEG
1.022 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
9:00 h
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 49' 12.7" Nord | 7° 50' 8.6" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 51' 39.5" Nord | 8° 2' 8.7" Ost

Donnerstag, 27 Februar 2020 10:14

Schneckenkopfrundwanderung

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Schneckenkopfrundwanderung header

Schneckenkopfrundwanderung

Von Fröhnd bis Fröhnd

Traumhaft schöne Rundwanderung vom Aussichtspunkt Holzer Kreuz ins kleine Schwarzwalddörfchen Herrenschwand. Wir starten unsere Rundtour am Wanderparkplatz „Holzer Kreuz“ und gehen zunächst auf dem geteerten Weg bis zur Schneckenbodenhütte. Um den Schneckenkopf führt der Weg durch Buchenaltbestände hinüber zum Dornwasen. Bei schöner Wetterlage haben wir von hier aus eine tolle Sicht auf die schneebedeckte Alpenkette im Süden. Wir gehen weiter vorbei an der Sattelwasenhütte, auf einem aussichtsreichen Panoramaweg, in Richtung der idyllisch gelegenen Schwarzwalddorfes Herrenschwand. Nach der Durchquerung der Ortsmitte machen wir uns auf den Weg zurück in Richtung des Holzer Kreuzes.

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Dazu folgen wir kurz dem asphaltierten Weg, gehen dann links über wildromantische Bergwiesen auf den Wanderweg und folgen diesem bis zum Ausgangspunkt Holzer Kreuz. Immer wieder bietet sich uns ein herrlicher Panoramablick zum Belchen, ins Zeller Bergland, hinüber zum Feldberggebiet und hinweg über Schönau.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
11,6 km
AUFSTIEG
542 m
ABSTIEG
542 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:30 h
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 45' 52.6" Nord | 7° 54' 14.8" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 45' 52.6" Nord | 7° 54' 14.8" Ost

Donnerstag, 27 Februar 2020 09:33

Vom Belchen hinunter zum Nonnenmattweiher und zurück

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Vom Belchen hinunter zum Nonnenmattweiher und zurück header

Vom Belchen hinunter zum Nonnenmattweiher und zurück

Von Schönenberg bis Schönenberg

Vom Belchen hinunter zum Nonnenmattweiher und wieder zurück. Anspruchsvolle Tour vom Belchengipfel an den idyllisch gelegenen Nonnemattweiher und wieder zurück auf den schönsten Schwarzwaldberg überhaupt. Wir beginnen unsere 15 Kilometer lange Tour an der Bergstation und schweben so zunächst mit der Belchenbahn in Richtung des Berggipfels. Wer will kann allerdings auch die 3,5 Kilometer lange Belchenstraße hinauf zur Bergstation laufen. Von hier folgen wir ein kurzes Stück dem unteren Belchenrundweg und gehen talabwärts, östlich vorbei am Hohkelch und dem Heideck über verschlungene Wege hinab ins Tal. Dazwischen genießen wir auf unserem Abstieg nach Hinterheubronn immer wieder die grandiosen Aussichten über den Südschwarzwald bis in die Schweizer Alpen.

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Nach rund fünfeinhalb Kilometern passieren wir ersten den Haldenhof und anschließend den kleinen Neuenweger Ortsteil Hinterheubronn, ehe wir den idyllischen Nonnenmattweiher erreichen. Wir folgen der Beschilderung weiter nach Vorderheubronn und nach Neuenweg, ehe wir uns auf den finalen fünf Kilometer langen Anstieg (638 Höhenmeter) zum Belchen begeben. Nachdem wir das Böllener Eck passiert haben, schlängelt sich der Weg nun das letzte Stücken serpentinenmäßig hinauf bis zum Belchengipfel.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
15,3 km
AUFSTIEG
894 m
ABSTIEG
894 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
6:30 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 49' 12.7" Nord | 7° 50' 8.6" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 49' 12.7" Nord | 7° 50' 8.6" Ost

Mittwoch, 18 Dezember 2019 14:27

Qualitätsweg WiesenTäler

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Qualitätsweg WiesenTäler

Von Unterkirnach bis Unterkirnach

Auf dem Qualitätsweg WiesenTäler durch den Schwarzwald

Unter- und Oberkirnach sind die Hauptdarsteller auf der Wanderroute „WiesenTäler Unterkirnach“. Dabei handelt es sich um eine knapp 18 Kilometer lange Strecke, die meist auf naturnahen Pfaden verläuft und die landschaftliche Schönheit der Region präsentiert. Entspannt wandert man durch die prachtvolle Schwarzwald-Natur, entdeckt die historischen Sehenswürdigkeiten und hält sicherlich immer wieder fasziniert inne, um über die endlos erscheinenden Wiesen und Weiden zu blicken oder die Bergpanoramen zu bewundern. Schließlich bietet sich bei schönem und klarem Wetter ein Ausblick bis hin zur eindrucksvollen Alpenkette. Die gute Beschilderung sowie Einkehrmöglichkeiten liefern weitere Gründe für diese Wanderung.

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Impressionen der Wanderung „WiesenTäler Unterkirnach“

In Unterkirnach, dem Startpunkt der Wanderung, befindet sich die aus Todtmoos stammende und liebevoll restaurierte Kirnachmühle. Der Wanderweg verläuft durch den Wildpflanzenpark und am Talsee entlang, anschließend geht es hinauf, um das Panorama zu genießen und einen Blick auf die Unterkirnacher Seitentäler zu werfen. An der Moosmanntanne wendet sich der Weg Richtung Westen und verläuft zur Schartenschmiede am Stockwald. Von hier blickt man in den Schwarzwald und bis hin zur Schwäbischen Alb. Ist die Sicht perfekt, schweift der Blick sogar bis zu den Schweizer Alpen. Bei Oberkirnach, das zu Sankt Georgen gehört, wendet sich die Route erst Richtung Süden, dann nach Osten. Die Sinsenbacher Höhe und das idyllische Marbetal sind hier nur zwei der vielen landschaftlichen Highlights.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
17,4 km
AUFSTIEG
511 m
ABSTIEG
511 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
5:42 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 4' 41.3" Nord | 8° 21' 55.6" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 4' 41.3" Nord | 8° 21' 55.6" Ost

Mittwoch, 18 Dezember 2019 14:26

Qualitätsweg MoosWaldGeher

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Qualitätsweg MoosWaldGeher header

Qualitätsweg MoosWaldGeher

Von Unterkirnach bis Unterkirnach

Schwarzwaldimpressionen auf dem Qualitätsweg MoosWaldGeher

Der Qualitätsweg MoosWaldGeher ist ein ca. 12 Kilometer langer Rundwanderweg, der sich zunächst von Unterkirnach durch die zauberhafte Landschaft Richtung Südwesten bis zur Friedrichshöhe zieht und sich anschließend zurück nach Unterkirnach schlängelt. Dabei bietet er immer wieder atemberaubende Ausblicke über die schon fast magisch erscheinende Landschaft des Südschwarzwaldes. Der Rundwanderweg MoosWaldGeher macht seinem Namen auf jeden Fall alle Ehre, denn die Strecke führt über schmale Waldwege, die von weichen Moospolstern sowie Bäumen, Büschen und Sträuchern gesäumt sind. Historische Schwarzwaldhöfe bilden gleichzeitig interessante Kontrapunkte, denn man hat immer wieder einmal die Gelegenheit zu einem freien Blick auf die typischen Gehöfte dieser Region.

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Wanderfaszination Schwarzwald: Der MoosWaldGeher

Von Unterkirnach folgt der Wanderer der Beschilderung hoch zu den am Hang gelegenen Streuobstwiesen. Bereits hier hat man einen spektakulären Blick über die Ortschaft, den Talsee und den Sommerberg. Sobald man den Arbach quert, sollte man kurz die Gelegenheit zum „Tiefbrunnenlauschen“ und „Wassergemurmelhörliegen“ nutzen – zwei der Highlights auf dem dortigen Naturpfad. Der Wanderweg führt am Weiherhaus vorbei und weiter hoch zur Friedrichshöhe, die einen großartigen Blick ins Tal und über die Landschaft ermöglicht. Dann geht es am Lippenhof vorbei zum Schlossberg, einem der bekanntesten Aussichtspunkte der Region, und anschließend nach Unterkirnbach zurück, wo auch die Kirnachmühle steht – eines der Wahrzeichen der Ortschaft.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
11,7 km
AUFSTIEG
421 m
ABSTIEG
421 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:02 h
DOWNLOAD
GPX

 

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© OpenStreetMap contributors
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 4' 41.1" Nord | 8° 21' 55.8" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 4' 41.1" Nord | 8° 21' 55.8" Ost

Dienstag, 19 November 2019 16:17

Wickertsheimer Weg

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Wickertsheimer Weg header

Wickertsheimer Weg

Von Lahr bis Lahr

Auf den Spuren des Lahrer Künstlers

Der Rundweg entstand in Zusammenarbeit mit dem Schwarzwaldverein und der Stadt Lahr zu Ehren des Lahrer Heimatmalers Wilhelm Wickertsheimer. Initiator war Eberhard Stulz, der ehemalige langjährige 1. Vorsitzende und Präsident der Ortsgruppe Lahr. Die auf 35 Stelen abgebildeten Werke zeigen Plätze, Häuser und Landschaften, wie sie der "Lohrer Molersmann" in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts vorgefunden hat. Der rund sechs Kilometer lange Weg führt durch die historische Innenstadt von Lahr hinauf zum Schutterlindenberg und über Burgheim zurück.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
6,6 km
AUFSTIEG
170 m
ABSTIEG
170 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
2:00 h
DOWNLOAD
GPX

 

openstreetmap
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© OpenStreetMap contributors
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 20' 21.6" Nord | 7° 52' 16.6" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 20' 30.0" Nord | 7° 52' 26.0" Ost

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