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Odenwald

Odenwald (28)

Montag, 24 Juli 2017 14:58

Südrunde

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suedrunde

Südrunde

Von Hüttenthal bis Hüttenthal

Vom Parkplatz und Bushaltestelle Grundschule Hüttenthal zunächst auf der Güttersbacherstraße, dann an einer Wegegabel rechts aufsteigend zu einer Schutzhütte. Weiter in S-R durch das Waldgebiet Vogelherd zu einer Wegegabel. Hier rechts absteigend an einer Schutzhütte vorbei nach Güttersbach. Nach einem Weiher mit Orientierungstafel zur K 47. Hier links und nach der Kirche wieder links auf der Straße „Im Städtel“. Dann zwischen Hotel und Gästehaus rechts von der Straße ab und rechts in WNW-R zum Wald.

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Weiter entlang des Mornsbaches. Am Oberlauf rechts und über P 470 weiter zur Fuchseiche. Hier in ESE-R absteigend und nach s-förmigem Wegeverlauf in den Talgrund des Mösselbaches zu einem einzelnen Haus. Hier links an den Waldrand und an diesem rechts entlang bis zu einer Sitzgruppe. Nun mit Hü 9 zur Straße und auf dieser, bis Mo 1 zurück zu führt.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
12,8 km
AUFSTIEG
279 m
ABSTIEG
280 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
3:59 h
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 37` 16" Nord | 8° 56` 6" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 37` 16" Nord | 8° 56` 4" Ost

Montag, 24 Juli 2017 14:37

Nordrunde

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nordrunde

Nordrunde

Von Mossautal bis Mossautal

Vom Parkplatz an der Privatbrauerei Schmucker mit der Markierung „Mo 7“ (o. Gelbes Dreieck) anfänglich durch Hohlwege bergan und durch lichten Wald bis zum P Dehnbuche (Haltestelle Freizeitbuslinie). Hier treffen wir auf die Grundmarkierung „Mo 1“, der wir über die K 51, vorbei am Steinernen Tisch bis zur Fuchshütte (Schutzhütte aus Stein) folgen.

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Unterhalb des „Hohen Zorn“ (454 m) bis zum Waldrand und dann aussichtsreich (links das Mümlingtal mit Blick auf Michelstadt) bis zum P Mossauer Höhe. Weiter der Markierung Mo 1 folgen, bis rechter Hand ein Feldweg mit der Markierung Gelbe 4 ins Tal schwenkt. Wenn wir den Ort erreichen, links der Markierung Mo 5 bis Ausgangspunkt folgen.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
14,4 km
AUFSTIEG
221 m
ABSTIEG
231 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
4:13 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 40` 22" Nord | 8° 55` 24" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 40` 22" Nord | 8° 55` 31" Ost

Montag, 24 Juli 2017 13:38

Erlebnis-Wanderweg

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Erlebnis-Wanderweg

Erlebnis-Wanderweg

Von Lindenfels bis Lindenfels

Vom Löwenbrunnen folgen wir der Straße an der katholischen Kirche vorbei hinauf zur Burg. 1123 nannte sich Berthold der Jüngere Graf von Lindenfels. 1156 kam Lindenfels unter die Verwaltung der Pfalzgrafen und gelangte 1277 durch Kauf in ihren Besitz. Unter ihnen wurde die Burg ständig ausgebaut. Nach dem Dreißigjährigen Krieg wurde die Burg aufgegeben und dem Verfall überlassen, welcher mit gezieltem Abriss durch Versteigerung beschleunigt wurde. 1803 übernahm Hessen die Burg und stellte sie unter Schutz.

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Zurück zum Löwenbrunnen folgen wir der örtlichen Markierung Li 6 durch das „Innere“ und das „Äußere Fürther Tor“ hinab nach Schlierbach. Siedlungszelle von Schlierbach war vermutlich ein karolingischer Fronhof. Bis um 1000 war der Ort im Besitz des Klosters Lorsch. 1277 übernahmen ihn die Pfalzgrafen. Eine Besonderheit des Ortes sind die calvinistischen „Stickel-Bretter“ auf dem Kirchfriedhof und zahlreiche denkmalgeschützte Fachwerkhäuser. Durch Schlierbach verläuft der „Gerichtspfad“, der von Glattbach zum Gericht nach Fürth führt und die Ortschaften im Schlierbachtal miteinander verbindet. Ihm folgen wir das Tal aufwärts nach Winkel und von dort durch den Ort hinauf zum Parkplatz „Sauwaad“. Hier beginnt der geologische Lehrpfad von Lindenfels. Der Rundweg Li 6 folgt diesem Lehrpfad durch einen Steinbruch zur Bismarckwarte auf der Litzelröder Höhe. Dieser Aussichtsturm wurde 1907 vom Verschönerungs- und Verkehrsverein sowie der OWK-Ortsgruppe Lindenfels errichtet und bietet einen herrlichen Panoramablick vor allem ins Weschnitztal. Südlich vom Turm tritt der seltene variszische Glimmerschiefer zutage. Von der Bismarckwarte führt der Weg zur „Ludwigshöhe“. Von hier ergibt sich ein prachtvoller Ausblick auf den mittelalterlichen Stadtkern von Lindenfels und die Burgruine. Danach kommen wir an dem stilvollen Ehrenmal der gefallenen Soldaten inmitten einer großartigen Felsformation vorbei. Auch der weitere Rückweg nach Lindenfels durch das Schenkenberggebiet führt an zahlreichen sehenswerten Felsformationen vorbei.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
11,2 km
AUFSTIEG
321 m
ABSTIEG
319 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 40` 59" Nord | 8° 46` 47" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 40` 59" Nord | 8° 46` 47" Ost

Montag, 24 Juli 2017 13:23

Lindenfels-Winterkasten

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Lindenfels-Winterkasten

Lindenfels-Winterkasten

Rundwanderweg

Es sind nicht immer die großen Wandertouren, die den Wanderspaß beinhalten – auch kleine Rundtouren können viele interessante Dinge bieten. Unsere Tour führt uns vom Heilklimatischen Kurort Lindenfels im Odenwald zum Stadtteil Winterkasten und zurück. Ausgehend vom Parkplatz „Löwenbrunnen“ (unterhalb der Burg Lindenfels) gehen wir die Burgstraße entlang in Richtung Ortsmitte, überqueren die Nibelungenstraße und treffen hier auf die Wegemarkierung Li 1 (weiße Markierung im weißen Kreis) die uns nach rechts durch die Freiherr-vom-Stein-Straße und dann durch den herrlichen „Schenkenberg“ bis hoch zum Bismarckturm führt.

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Den Turm sollte man in jedem Fall besteigen, denn von hier hat man einen herrlichen Ausblick auf die Nachbartäler. Das Gelände rund um den Turm steht unter Naturschutz, da hier der seltene variskische Schiefer zutage tritt. Unsere Markierung führt uns nun über den geteerten „Röttweg“ nach Winterkasten. Bei erreichen der Hauptstraße wandern wir nach rechts und an der Kreuzung Gumpener Kreuz Straße ebenso nach rechts. Über einen Feldweg gelangen wir nun wieder zurück zum Bismarckturm und hinab nach Lindenfels zu unserem Ausgangspunkt. Zum Schluss führt unser Weg noch hoch zur Burg Lindenfels, die uns ebenfalls mit herrlichen Ausblicken erwartet. Unterhalb der Burg befindet sich das „Lindenfelser Museum“, das von April-Oktober, jeden Sonn- und Feiertag von 14.30 bis 17.00 Uhr geöffnet hat.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
7,2 km
AUFSTIEG
177 m
ABSTIEG
169 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
2:12 h
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 40` 58" Nord | 8° 46` 40" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 40` 59" Nord | 8° 46` 42" Ost

Montag, 24 Juli 2017 13:02

Rund um Schlierbach

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Rund um Schlierbach

Rund um Schlierbach

Von Schlierbach bis Schlierbach

Unser Ausgangspunkt ist der kleine Ort Schlierbach, der mit seinen schmucken Fachwerkhäusern zu den schönsten Dörfern im Odenwald zählt. Sehenswert ist hier der Friedhof mit den bekannten „Grabstickeln“. Den Brauch, Gräber mit schlichten, weißen Grabbrettern mit Dach und aufgemalten Blumen zu schmücken, haben Calvinisten aus der Schweiz mitgebracht. Vom Friedhof wandern wir in Richtung Fürther Straße, welche wir überqueren und folgen nun der Markierung S 3 (weiße Markierung im weißen Kreis) die uns vorbei an Reitplatz, Sportplatz und Schwimmbad hoch nach Lindenfels führt.

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Bei erreichen des Almenweges folgen wir diesem nach links bergab, bis unsere Markierung in Höhe des Kindergartens nach rechts die Straße verlässt und uns am Waldrand entlang bergauf bis zu einer Kreuzung führt. Von hier ab geht unser Weg nun bergab in den Stadtteil Winkel. Am Ortsausgang von Winkel halten wir uns rechts, überqueren das Bachtal und folgen dann dem Pfad der nach links in Richtung Schlierbach und somit zurück zu unserem Ausgangspunkt verläuft. Auf diesem Wegstück ging man früher immer zum Gericht nach Fürth, es trägt daher den Namen „Gerichtspfad“. Zum Abschluss unserer Wanderung ist ein Abstecher in das Apfelweinmuseum im Gasthaus „Zum Römischen Kaiser“, Schlierbach, empfehlenswert.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
4,7 km
AUFSTIEG
141 m
ABSTIEG
140 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
1:29 h
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 41` 1" Nord | 8° 45` 51" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 41` 1" Nord | 8° 45` 50" Ost

Montag, 24 Juli 2017 12:13

Hubertushütten-Weg

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Hubertushütten-Weg

Hubertushütten-Weg

Von Hardheim bis Hardheim

Start: Parkplatz Wolfsgrube

Wanderung Richtung Wolfsgrubenhütte über die Kühruh, vorbei am Projekt „Kunst im Wald“ und der Honert- zur Hubertushütte; zurück durchs Leiterholz zum Waldparkplatz Wolfsgrube.

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Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
7,9 km
AUFSTIEG
110 m
ABSTIEG
112 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
2:19 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 37` 34" Nord | 9° 27` 31" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 37` 41" Nord | 9° 27` 24" Ost

Montag, 24 Juli 2017 11:50

Kappelberg-Weg

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Kappelberg-Weg

Kappelberg-Weg

Von Hardheim bis Hardheim

Start: Parkplatz Wohlfahrtsmühle

Ausgedehnte Wanderung über die ehemalige Waldkapelle („Kappel“) auf die Odenwaldhochfläche, durch die Einsiedlerklinge wieder hinab ins Erftal und dieses aufwärts zurück zur Wohlfahrtsmühle Abstecher zum Schächerstein und zur Lindenmühle möglich.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
9,1 km
AUFSTIEG
201 m
ABSTIEG
205 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
2:46 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 36` 59" Nord | 9° 26` 57" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 37` 1" Nord | 9° 26` 56" Ost

Montag, 24 Juli 2017 11:25

Kuckucksweg und Steinbruch

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Kuckucksweg und Steinbruch

Kuckucksweg und Steinbruch

Von Raibach bis Raibach

Der Kuckucksweg in Raibach ermöglicht eine familienfreundliche Erlebniswanderung über 5 km bzw. 6,5 km durch Obstwiesen, Feld, Wald und Flur. Der Weg bietet tolle Perspektiven auf das Straßendorf und seine Lage, Panoramablicke bis zum Taunus, einen Exkurs in einen Buntsandsteinbruch und führt direkt vorbei an den Windrädern auf dem „Binselberg“ - auch von dort mit herrlichem Blick in die Untermainebene. Schöne Sitzgelegenheiten und 7 Informationstafeln zu den besonderen Themen „Rund um Raibach!“ bereichern das Naturerlebnis.

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Start und Ziel ist idealerweise der Parkplatz an der Gymnastikhalle am „Buschel-Stadion“ in Raubach. Dort gibt eine Infotafel einen ersten Überblick und Sie können sich mit einem Flyer versorgen. Außerdem ist von dort auch die Ortsmitte schnell erreicht, wo an der Kirche interessante Details zur Dorfgeschichte nachzulesen sind. Eine Alternative für den Einstieg ist auch der Naturparkplatz „Alter Steinbruch“ an der Landesstraße von/nach Dorndiel.

Raibach ist ein Stadtteil von Groß-Umstadt, der „Odenwälder Weininsel“. Die Geologie, die Geländeformen, die typische Bauweise der Häuser, die Geschichte der Mühlen und Steinbrüche machen Raibach zu einem bemerkenswerten Ort, dessen naturverwöhnte Lage einen Ausflug allemal lohnt. Folgen Sie dem vom Odenwaldklub gekennzeichneten Weg und nehmen Sie sich Zeit für die Umgebung, die schönen Rastplätze und die Informationstafeln, die der Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald in enger Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe „Kuckucksweg“ erstellt hat. Der gesamte Weg ist gut zu laufen. Sanfte Anstiege, eine wohltuende Mischung aus befestigten Feld- und naturbelassenen Waldwegen sorgen für ausreichend Abwechslung. Es warten auf Sie insgesamt 7 thematisch gegliederte Stationen. Bei „A“ startend, erfahren Sie am Rande der Obstwiesenanlage „Auf dem Buschel“ auf Tafel 1 einiges zum „Vier-Mühlen-Tal“, denn der „Raibach“ war einst ein „schnell fließendes Gewässer“, das immerhin auf dem Weg nach Umstadt 4 Mühlräder antrieb.

Tafel 2 verweist auf die Erlebnisobstwiese „Buschel“, die als EU-gefördertes Projekt ein besonders schützenswertes Areal von großer Bedeutung für Mensch, Flora und Fauna ist.

Auf gleich bleibender Höhe geht’s mit Blick aufs Straßendorf Raibach (3) weiter bis zum Steinbruch (4), der im Jahr 2010 zum Erlebnissteinbruch aufgewertet wurde. Dort erfährt der Wanderer einiges zum harten Leben der Steinhauer und Steinmetze. Stolz sind die Raibacher darauf, dass u. a. der „Lange Ludwig“ in Darmstadt aus Raibacher Sandstein hergestellt wurde.

Wer die längere Route wählt, kommt zum historischen Wegekreuz „Binselberg“ (5), wo wichtige Verkehrswege sich kreuzten. Vorbei an den Windkraftanlagen bietet sich wieder eine großartige Aussicht. Weiter geht’s zur „Bachgauer Hohl“ (6), eine von vielen Hohlen, die einst die Hänge rund um Raibach geprägt haben.

Von dort kann man entweder auf z. T. engen und steilen aber heimeligen Querwegen zur historischen Ortsmitte (7) oder am Schützenhaus vorbei bequem zur Hauptstraße gelangen - die kleine Exkursion zur Kirche lohnt so oder so. Der 50 m parallel zur Straße verlaufende Fliederweg führt von dort direkt zurück zum Ausgangspunkt.

Der Steinbruch „Am Heegwald“ ist eine der besonders sehenswerten Stationen auf dem Kuckucksweg rund um Raibach. Roter Sandstein, der die Geologie der Raibacher Gemarkung prägt, wurde über Jahrhunderte z.T. gewerblich abgebaut. Dieser kleine Steinbruch ist auf Raibacher Gemarkung der einzige, der heute noch sichtbar und frei zugänglich ist.

Ein Spaziergang durch Raibach macht deutlich, dass auch viele Häuser, Keller und sonstige Bauwerke, etwa am Friedhof, aus Sandstein hergestellt wurden.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
6,3 km
AUFSTIEG
143 m
ABSTIEG
147 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
1:59 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Heart Rate
km
kmph
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m/s

 

 

Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 52` 19" Nord | 8° 57` 33" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 52` 19" Nord | 8° 57` 27" Ost

Montag, 24 Juli 2017 11:09

Der Geo-Pfad

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Der Geo-Pfad

Der Geo-Pfad

Von Klein-Umstadt bis Klein-Umstadt

Lernen Sie die abwechslungsreiche Landschaft an der „Kleinen Bergstraße“ kennen. Warum nicht einmal ohne Auto unterwegs sein? Der mit dem öffentlichen Nahverkehr gut erreichbare Bahnhof Klein-Umstadt ist der Startpunkt für den abwechslungsreichen Geoparkpfad, der durch die Kulturlandschaft um den Ort führt und dabei auch kulturhistorisch interessante Stationen in der Ortslage einbezieht.

Bevor Sie den Geoparkpfad begehen, machen Sie einen Abstecher nach Nordwesten zum Geopunkt (GP) „Breitwieser Bruch“. Dort gewinnen die Stadtwerke Groß-Umstadt heute Trinkwasser. Doch der Untergrund der Untermainebene hält hier noch einige Überraschungen bereit.

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Wenn Sie anschließend dem gelben „L“ folgen, erwartet Sie eine 2,5 bis 3,5 Stunden dauernde Wanderung, bei der Sie auf der rund 7 km langen Strecke insgesamt 10 Informationsstationen antreffen.

Vom Bahnhof führt der Weg entlang des Ortsrandes bergauf zur Weinlage „Stachelberg“, wo sich bei schönem Wetter ein wunderbares Panorama eröffnet. Bei klarem Wetter sind die Höhenzüge von Hunsrück, Taunus, Vogelsberg und Spessart zu erkennen. Man wähnt sich tatsächlich fast an der Bergstraße, würde die Untermainebene nicht gegen Süden allmählich in das Reinheimer Hügelland und den kuppigen Bergsträßer Odenwald übergehen.

Oben angekommen, tauchen Sie ein in die Erdgeschichte Klein-Umstadts und haben die Möglichkeit, die hier vorkommenden Gesteinsarten anzufassen und direkt miteinander zu vergleichen (Station 2).

Haben Sie sich schon einmal überlegt, warum Weinbau in Deutschland nur in ganz begrenzten Lagen möglich ist? An der folgenden Station 3 können Sie selbst experimentieren, und schnell wird klar, dass Weinbau in Deutschland Weinbau im klimatischen Grenzbereich ist.

Die „Wendelinuskapelle“ am Geoparkpfad liegt zwischen Weinbergen und Streuobstwiesen oberhalb der weiten Untermainebene. Station 4 gibt hier Ausblick und Einblick in Landschaftsform und Untergrund.

Neben dem Mikroklima ist es aber vor allem der Boden, der für eine Weinlage ausschlaggebend ist und dem Wein seinen ganz eigenen Charakter verleiht. Werfen Sie einen Blick in den Boden und erfahren Sie, was der Boden unter einem Weinberg zu erzählen hat (Station 5).

Im Jahr 1150 wird in den Verzeichnissen der Reichsabtei Fulda erwähnt, dass auch schon in der Vergangenheit bei Umstadt Weinbau betrieben worden sei. 1403 wird auch der Klein-Umstädter „Stachelberg“ genannt. Die heutige Rebfläche von etwa 17 Hektar stellt jedoch nur noch einen kleinen Rest des ursprünglichen Bestandes dar. Der zweite Teil des Weges führt durch Gelände, das noch im 18. Jahrhundert als Weinberg genutzt wurde. Heute befinden sich dort in Ortsnähe vorwiegend Streuobstwiesen (Station 9).

Klein-Umstadt selbst besitzt eine wechselvolle Geschichte. Die östliche Hälfte des alten Dorfkerns wurde nach einem schweren Großbrand 1859 wieder neu aufgebaut (Station 6).

Im westlichen Ortskern ist dagegen die alte, verwinkelte Siedlungsstruktur erhalten geblieben. Dort finden sich auch heute noch Überreste der mittelalterlichen Wehrmauer, die das kleine Dorf einst komplett umfasste (Station 8).

Die heutige Pfarrkirche Klein-Umstadt war mit einem Mauerring in diese Wehranlage integriert (Station 7). Das romanische Langhaus geht vermutlich auf das 11. Jahrhundert zurück, während der Chor im 15. Jahrhundert umgebaut wurde. Im Inneren der Kirche findet sich eine der ältesten gotischen Steinkanzeln in Hessen. Der gotische Chor der Klein-Umstädter Wehrkirche wurde vermutlich zwischen 1450 und 1470 errichtet.

Dass es in Klein-Umstadt Bergbau gegeben hat, sieht man dem Ort heute kaum mehr an. Seit der Industrialisierung wurden die Schwerspatvorkommen in der Gemarkung in teilweise kilometerlangen Stollenanlagen unter Tage ausgebeutet. Der Geoparkpfad führt an den Überresten des „Stollens I“ vorbei (Station 10).

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
5,7 km
AUFSTIEG
68 m
ABSTIEG
69 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
1:32 h
DOWNLOAD
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 53` 39" Nord | 8° 56` 25" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 53` 39" Nord | 8° 56` 27" Ost

Montag, 24 Juli 2017 10:49

Umstädter Weinlage

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Umstädter Weinlage

Umstädter Weinlage

Von Groß-Umstadt bis Groß-Umstadt

Ausgangspunkt der beliebtesten Wanderung ist der Parkplatz „Hainrich“ des Naturparks Bergstraße-Odenwald. Den Parkplatz erreicht man, wenn man am Krankenhaus vorbei, weiter Richtung Restaurant „Farmerhaus“ und ca. 500 m weiter bis zum Waldrand fährt.

Kurz vor dem Startpunkt, direkt vor dem Restaurant „Farmerhaus“ auf einer Wiese am Rande eines Rotweinwingerts befindet sich ein GeoPunkt des GeoNaturparks Odenwald-Bergstraße. Auf einem Quarzporphyr, dem typischen Umstädter Gestein, finden Sie eine stilisierte Weintraube. Die soll an den römischen Traubenstein erinnern, der als Nachweis für den Weinbau in Groß-Umstadt seit dem 2. Jahrhundert gilt.

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Wanderung: Vom Parkplatz aus wandern wir ca. 100 m am Waldrand leicht abwärts. Hier treffen wir auf die „Trauben“-Markierung, die uns Wegweiser für unsere kleine Wanderung ist. Der neu gestaltete und beschilderte Weinlehrpfad zweigt rechts ab und nach ca. 500 m erreichen wir den kleinen Rastplatz „Petermanns-Ruh“. Von hier blickt man südwestlich über das Tal der Wächtersbach zum Basaltkegel des Veste Otzberg mit dem Ort Hering. In Hintergrund sind die Kuppen des Granit-Odenwaldes mit Neunkircher Höhe (605 m) und im Rücken das Naturschutzgebiet „Wacholderheide Hainrich“ mit alten Beständen von Esskastanienbäumen zu sehen. Nach wenigen Schritten weiter geht der Blick nach Nordwesten in die Untermain-Ebene. Bei guter Sicht sind im Norden die Hochhäuser von Frankfurt und der Taunus zu erkennen. Im Westen sieht man den Sendeturm der Moret im Messeler Hügelland, wo sich das Weltkulturerbe „Grube Messel“ befindet.

Unser Weg führt leicht abwärts und wir erreichen das „Farmerhaus“. Hier wenden wir uns nach links, der Beschilderung „Weinlehrpfad“ folgend. Am Gästehaus „Jakob“ vorbei gehts leicht bergan zurück in die Weinlage „Herrnberg“. Nachdem man die Höhe erreicht hat, bietet sich ein guter Überblick über die Besiedlungsfolge von Groß-Umstadt: Altstadtkern mit Stadtkirche und Rathaus, Siedlungserweiterung nach Süden mit Resopalwerk, nach Westen das neue Gewerbegebiet nordöstlich der Bundesstraße 45. Der Wanderweg führt weiter durch die Weinberge. Unterwegs wird man durch Schautafeln über Rebsorten, die Geschichte des Umstädter Weinbaus und die Tätigkeiten der Winzer informiert. Unser Blick geht nach Osten auf den flächenhaften Buntsandsteinodenwald und in das Wächtersbachtal. Außerdem hat man einen guten Überblick auf die gesamte Weinbergslage mit den Maßnahmen der Flurbereinigung (1982 – 1999), Wasserführung, Wegebau, Trockenmauern, Trennung von Weinbergsflächen und Obstbaumgürtel. Nach einem kleinen Anstieg, erreichen wir wieder den Ausgangspunkt Parkplatz „Hainrich“.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
2,2 km
AUFSTIEG
41 m
ABSTIEG
36 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
0:36 h
DOWNLOAD
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 51` 53" Nord | 8° 56` 58" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 51` 50" Nord | 8° 56` 57" Ost

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