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Odenwald

Odenwald (28)

Mittwoch, 28 August 2019 16:26

M4 Steinerner-Berg-Weg

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M4 Steinerner-Berg-Weg header

M4 Steinerner-Berg-Weg

Von Miltenberg bis Miltenberg

Der Rundweg M4 beginnt am Engelplatz (Rathaus) und führt bergwärts, immer geradeaus über die Untere und Obere Walldürner Straße. Lassen Sie den Parkplatz Schützenhaus rechts liegen und gehen Sie immer geradeaus. So gelangen Sie auf die „Wenschdorfer Steige“, die parallel zum Limes (römischen Grenzwall) verläuft. Hier finden sich einige informative Schautafeln zum Leben an diesem Schnittpunkt von Rom und Germanien. Wenn Sie das imposante Steinkreuz am Weg erreichen, biegen Sie links ab und gehen jetzt in der Ebene an der Seboldbuche und dem Parkplatz Seboldsruhe vorbei. Nachdem Sie die Straße nach Walldürn überquert haben, geht es durch den Stadtwald weiter, der durch seine Vielfalt glänzt.

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Wenn Sie am Hinteren Steinerner Berg sind, folgen Sie der Markierung nach links und gehen Sie im Schippacher Tal abwärts, vorbei am Saustall. Fast im Tal angekommen, biegen Sie wieder nach links und gehen relativ eben weiter. Am Saustallsbrunnen können Sie sich auf den Ruhebänken eine verdiente Rast gönnen. Die letzte Strecke vor Miltenberg geht über einen wunderbaren alten Hohlweg, der schöne Ausblicke auf das Maintal und die Bürgstädter Weinberge ermöglicht. über die Eichenbühler Straße kommen Sie zum Würzburger Tor, dem östlichen Ende der alten Stadtbefestigung. Ab hier geht es durch die Altstadt zurück zum Engelplatz.

Gut zu Wissen
Parken: Parkplatz Mainbrücke und Altstadtparkhaus

Tipp
Entdecken und probieren Sie bei einer Brauerei-Erlebnisführung das Geheimnis der Faust Bier-Spezialitäten. Jeden Freitag und Samstag um 14:00 Uhr im Schwarzviertel (Tel. 09371 971 348).

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
13,2 km
AUFSTIEG
398 m
ABSTIEG
398 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:21 h
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GPX

 

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km
mi
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m/s

 

 

Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 41' 57.9" Nord | 9° 15' 7.2" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 41' 57.9" Nord | 9° 15' 7.2" Ost

Mittwoch, 28 August 2019 16:21

M3 Greinberg-Weg

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M3 Greinberg-Weg header

M3 Greinberg-Weg

Von Miltenberg bis Miltenberg

Der M3 beginnt ebenfalls an der Evangelischen Kirche (Kreuzung Burgweg/Obere Walldürner Straße). Entlang des Stadtparks und der alten Stadtmauer (rechts jüdischer Friedhof) laufen Sie in Richtung Mildenburg. Am Steintor in der „Schnatterlochschlucht“ angelangt, gehen Sie links bergan, geradeaus - durch das Felsenmeer bis zum Fahrweg am Ottostein. Hier biegen Sie rechts ab und allmählich bergan um den Greinberg (teilweise) herum. Auf der Höhe angekommen, den Ringwall lassen Sie links liegen, geht der M3 weiter auf der Höhe einige Kilometer zwischen Haagsaussicht und Schützenhaus, bis Sie die „Wenschdorfer Steige“ erreichen. Dort wenden Sie sich nach links und gehen bergab. Sie erreichen die Obere Walldürner Straße und folgen dieser bis zur Evangelischen Kirche.

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Gut zu Wissen
Parken: Parkplatz Mainbrücke und Altstadtparkhaus

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
10,2 km
AUFSTIEG
365 m
ABSTIEG
365 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:31 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 42' 4.0" Nord | 9° 15' 26.4" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 42' 4.0" Nord | 9° 15' 26.4" Ost

Mittwoch, 28 August 2019 16:09

M2 Ottostein-Weg

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M2 Ottostein-Weg header

M2 Ottostein-Weg

Von Miltenberg bis Miltenberg

Der M2 beginnt an der Evangelischen Kirche (Kreuzung Burgweg/Obere Walldürner Straße). Entlang dem Stadtpark und der alten Stadtmauer (rechts jüdischer Friedhof) laufen Sie in Richtung Mildenburg. Auf dem Weg ergeben sich immer wieder Ausblicke über die mittelalterliche Fachwerkstadt. Im Wald am Steintor in der „Schnatterlochschlucht“ angelangt, gehen Sie links bergwärts und folgen der Schlucht immer geradeaus - durch das Felsenmeer, bis zum Fahrweg am Ottostein, wo unser Weg nach rechts führt. An der ersten Wegeinmündung biegen Sie links ab und folgen diesem Weg einige Kilometer durch eine längere Waldpassage mit einer Vielfalt von Baumarten in verschiedenen Altersklassen. Beim Verlassen des Waldes kommen Sie am Schützenhaus mit einer schönen Aussichtsterrasse vorbei. Von dort aus gelangen Sie über die Obere Walldürner Straße talwärts gehend zurück zur Evangelischen Kirche.

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Gut zu Wissen
Parken: Parkplatz Mainbrücke und Altstadtparkhaus

Tipp
Vor dem Aufstieg am Steintor lohnt sich ein Abstecher zur Mildenburg mit dem Museum Burg Miltenberg (ca. 200 Meter). Es erwartet Sie ein spannungsreicher Dialog zwischen Ikonen und moderner Kunst in alten Burgmauern und einer der schönsten Ausblicke über Miltenberg. Erleben Sie jeden Montag um 14:00 Uhr Kunstvolles und Spannendes bei einer Museumsführung (Tel. 09371 668 504).

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
6,9 km
AUFSTIEG
250 m
ABSTIEG
250 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
2:23 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 42' 4.0" Nord | 9° 15' 26.4" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 42' 4.0" Nord | 9° 15' 26.4" Ost

Donnerstag, 13 September 2018 15:12

Ölschiefer Weg

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Ölschiefer Weg header

Ölschiefer Weg

Von Messel bis Messel

Leichte Rundwanderung mit geringer Steigung durch die Wälder südlich des UNESCO-Weltnaturerbes Grube Messel vorbei am Naturfreundehaus und einem Badesee. Die Tour startet bei der UNESCO-Weltnaturerbestätte Grube Messel. Entdecken Sie die Faszination des ehemaligen Maarkratersees und erfahren Sie mehr über die spannende Entstehungsgeschichte der Grube. Eine schier unglaubliche Vielzahl und Vielfalt an besonders gut erhaltenen Fossilien aus einer Zeit vor 47 Millionen Jahren ist hier zu bestaunen. Vom Besucherparkplatz gehen Sie ein kleines Stück zurück und biegen nach links in die Kapuzinerhof-Schneise ab. Auf ihr queren Sie die Dieburger Straße und folgen weiter der Schneise, die hier einem grünen Tunnel zwischen den Bäumen gleicht.

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Auf einem schmalen Pfädchen erklimmen Sie den 228 Meter hohen Mainzer Berg, mit Blick bis in die Rheinebene und nach Mainz. Am Steinbruch vorbei folgen Sie nun der schnurgeraden Moret-Schneise, bis diese die Lange Schneise kreuzt. Rechts abbiegend führt sie westwärts bis zur großen Theodor-Fuchs-Eiche. Wem nun zu heiß ist, der kann kurz vor der Eiche einen kleinen Abstecher zum nahegelegenen Badesee „Grube Prinz von Hessen“ machen. Der schöne Waldsee sorgt für Erfrischung. Der Hinterhecksweg führt nun von der Eiche rechts in Richtung Einsiedel, einem ehemaligen barocken Lustschlösschen, wo Sie die Dieburger Straße überqueren. Der sanft gewundene Weg folgt weiter einem schmalen Wiesenstreifen am Silzbach entlang, sattgrün und von hohen alten Bäumen eingerahmt. Zur Linken breitet sich der dichte Altwald des Naturschutzgebietes aus, dem einstigen privaten Jagdrevier der Landgrafen und Großherzoge von Hessen-Darmstadt. Von der kleinen Siedlung ìAm Wildparkî ist es nun nicht mehr weit zum Ausgangspunkt.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
14,0 km
AUFSTIEG
144 m
ABSTIEG
144 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:52 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 55` 44" Nord | 8° 45` 8" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 55` 44" Nord | 8° 45` 8" Ost

Donnerstag, 13 September 2018 15:01

Kranichsteiner Waldweg

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Kranichsteiner Waldweg header

Kranichsteiner Waldweg

Von Messel bis Messel

Der leicht zu laufende Wanderweg führt vom UNESCO Weltnaturerbe Grube Messel durch den Kranichsteiner Forst zum Jagdschloss Kranichstein. Über stille und ebene Waldwege zwischen UNESCO-Weltnaturerbe Grube Messel und dem Jagdschloss Kranichstein passieren Sie kleine Teiche, das Naturschutzgebiet Silzwiesen und einen herzoglichen Jagdpavillon. Vom Messeler Bahnhof, über die Roßdörfer Straße Richtung Süden, biegen Sie rechts in die Straße „Am Wildpark“. Mit mehreren Richtungswechseln wandern Sie über stille Waldwege und überqueren den Bachlauf der Silz. Sie folgen seinem idyllischen Wiesental, streifen die Dieburger Landstraße und wandern wieder im Wald in Richtung Westen.

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Sie durchqueren die Hengstriedwiese, eine Lichtung aus dem 17. Jahrhundert. Die Landgrafen ließen dort das Wild zusammentreiben und konnten es so leicht erlegen. Als positive Folge der Jagdleidenschaft blieben ausgedehnte Wälder mit alten Eichen und hohen Kiefern erhalten. Sie erreichen den mit Seerosen verzierten Backhausteich und das edle Jagdschloss Kranichstein aus dem 16. Jahrhundert, einen der wenigen erhaltenen barocken Jägerhöfe Deutschlands. Das bioversum bietet Einblicke in die biologische Vielfalt, das Jagdschloss-Museum interessante Einblicke in das höfische Leben und zur Jagd. Nach einem kurzen Stück zurück passieren Sie das Naturdenkmal Strohhauerteich und die Dianaburg, einen großherzoglichen Jagdpavillon im Biedermeierstil. Durch schöne Wälder geht es in Richtung Osten zurück zum Ausgangspunkt. Unterwegs streifen Sie das Naturschutzgebiet Silzwiesen: Feuchtwiesen und Flachmoore beherbergen viele seltene Pflanzenarten. Zurück am Ausgangspunkt empfiehlt sich der Besuch des UNESCO-Weltnaturerbes Grube Messel.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
15,0 km
AUFSTIEG
104 m
ABSTIEG
102 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:00 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 55` 18" Nord | 8° 44` 42" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 55` 18" Nord | 8° 44` 42" Ost

Donnerstag, 13 September 2018 14:48

Mörsbacher Grund-Runde

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Mörsbacher Grund-Runde header

Mörsbacher Grund-Runde

Von Messel bis Messel

Ebene Rundtour durch ausgedehnte Wälder mit urigen Eichen, Wiesen und kleinen Teichen. Messel mit dem Fossilienmuseum, ein landgräflicher Jagdpavillon und Hügelgräber liegen am Weg. Vom Bahnhof Messel wandern Sie die Roßdörfer Straße entlang und biegen alsbald auf einen Waldweg ab. Die ausgedehnten, stillen Wälder im Kranichsteiner Forst verdanken ihren Erhalt der Jagdleidenschaft der ehemaligen Landgrafen, die von Jagdschloss Kranichstein aus durch die Wälder im Osten von Darmstadt zogen. Uralte Eichenpatriarche und hohe Kiefern liegen an Ihrem Weg. Unterwegs streifen Sie das Naturschutzgebiet Silzwiesen: Die Feuchtwiesen und Flachmoore beherbergen viele seltene Pflanzen.

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Von der Dianaburg, einem großherzoglichen Jagdpavillon im Biedermeierstil, wenden Sie sich nach Norden. Sie überqueren den Hahnwiesenbach, der beschaulich durch den Mörsbacher Grund fließt, ebenfalls ein Naturschutzgebiet mit zahlreichen seltenen Pflanzen- und Tierarten. Wieder im Wald wenden Sie sich bald nach Westen und wandern über stille Waldwege nach Messel. Sie passieren mehrere bronzezeitliche Hügelgräber, in denen interessante Grabbeigaben wie Schmuck und Dolche gefunden wurden. In Messel empfiehlt sich das Fossilien- und Heimatmuseum im ehemaligen Fachwerk-Rathaus. Sie erfahren Interessantes zur Industriegeschichte des Mineralölwerkes Messel und bestaunen vielfältige Fossilien. Über weite Felder gelangen Sie zum Ausgangspunkt zurück. Zum Abschluss empfiehlt sich der Besuch des UNESCO-Weltnaturerbes Grube Messel.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
14,7 km
AUFSTIEG
96 m
ABSTIEG
96 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:00 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 55` 18" Nord | 8° 44` 42" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 55` 18" Nord | 8° 44` 42" Ost

Donnerstag, 13 September 2018 14:33

Urpferdchen-Weg

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Urpferdchen-Weg header

Urpferdchen-Weg

Von Messel bis Messel

Leichte Rundwanderung über 11 km rund um das UNESCO Weltnaturerbe Grube Messel auf den Spuren des Urpferdchens. Der Weg führt am Heimatmuseum Messel und an Abraumhalden vorbei. Der Rundwanderweg führt zunächst in das beschauliche Messel. Im ehemaligen Fachwerk-Rathaus zeigt das Fossilien- und Heimatmuseum charakteristische Fossilien aus den Funden der UNESCO-Weltnaturerbestätte Grube Messel. Pflanzen und Tiere wurden vor 47 Millionen Jahren in einem Urwaldsee im Seeschlamm eingebettet und sind bis heute buchstäblich mit Haut und Haaren erhalten geblieben. Kurz hinter Messel finden Sie unter alten Eichen einen Rast- und Spielplatz. Hier wurden einst die Schweine gehütet.

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Weiter geht es über Feldwege, am Waldrand entlang und wieder durch offenes Gelände, bis der Zeilharder Wald erreicht ist. Der Name „Stücksbühl“ weist auf einen keltischen Platz hin. Reste von Vulkanismus aus dem Tertiär sind hier sichtbar. In der schattigen Kühle des dichten Waldes wandern Sie zum Besucherzentrum und zum Weltnaturerbe Grube Messel. Hier gehen Sie auf eine Zeitreise in die Erdgeschichte: Die UNESCO-Weltnaturerbestätte Grube Messel birgt eine schier unglaubliche Vielzahl und Vielfalt an besonders gut erhaltenen Fossilien aus einer Zeit vor 47 Millionen Jahren. Sensationsfunde wie die Messeler Urpferdchen sind weltweit berühmt. Geowissenschaftler bergen seit Mitte der 60er Jahre versteinerte Skelette in einzigartiger Erhaltung: Feine Haare, fragile Fischschuppen und die bunten Farben von Käfern sind immer noch erkennbar. Entdecken Sie die Faszination des ehemaligen Maarkratersees und erfahren Sie mehr über die spannende Entstehungsgeschichte der Grube, den Kampf um ihre Erhaltung und die beispiellosen Funde.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
10,9 km
AUFSTIEG
65 m
ABSTIEG
66 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
2:54 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 55` 18" Nord | 8° 44` 42" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 55` 18" Nord | 8° 44` 42" Ost

Montag, 11 September 2017 14:27

Begegnung mit Mönchen und Wallfahrern

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Begegnung mit Moenchen und Wallfahrern

Begegnung mit Mönchen und Wallfahrern

Wanderung zum Kloster Engelberg

Vom Schnatterloch folgen wir der OWK-Markierung „Limeswanderweg“ durch das Schwarzviertel und flussabwärts zum ehemaligen Kohortenkastell Miltenberg-Altstadt am heutigen Naturlandbetrieb „Parkhof“.

Das Kastell war nahe einer Schiffsanlegestelle auf den Main hin ausgerichtet. Seine Größe betrug 2,7 ha. Entdeckt wurde es 1842 im Zuge der Forschungen am Limes. Fundstücke befinden sich im Museum.Stadt.Miltenberg. Die Bewohner des pfälzischen „oppidum Walehusen“ bauten die Kastellmauern zu Stadtmauern aus und errichteten auf den Grundmauern der „principia“ eine Kirche. Die Reste von diesem Kirchlein sind heute noch zu sehen.

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Vom Kastell laufen wir durch die Parkanlage zum Schloss von Kleinheubach.

1721 erwarb das Fürstenhaus zu Löwenstein von den Grafen von Erbach die Herrschaftsrecht über Kleinheubach und begann 1725 mit dem Bau eines Barockschlosses. Nach dem Krieg übernahm die Deutsche Bundespost als Mieter den größten Teil der Anlage. Seit 2004 im Besitz der Fürst-Löwenstein-Stiftung ist das Schloss nun ein Seminarhaus Chateauforme

Am Ausgang vom Schlosspark kommen wir auf die OWK-Markierung „blaue Raute“ und folgen ihr nach links zurück zur Mainbrücke und von dort hinauf zum Kloster Engelberg.

Man geht davon aus, dass sich in vorchristlicher Zeit auf dem „Rulesberg“ eine heidnische Kultstätte befand. Um 1300 errichtete man dort eine einfache Holzkapelle, weihte sie dem Erzengel Michael und nannte den Rulesberg fortan „Engelberg“. Als wenig später die Kapelle durch eine Marienstatue bereichert wurde, setzten erste Wallfahrten ein. Durch Erscheinungsberichte und Ablassgewährung wuchs die Zahl der Wallfahrer. So wurde die kleine Kapelle durch ein neue, größere aus Stein ersetzt, die in der Folgezeit immer weiter ausgebaut wurde. 1630 ließ der Mainzer Erzbischof Anselm Casimir Wambold von Umstadt auf dem Engelberg ein Kloster errichten und mit Kapuzinermönchen besetzen. 1697 erfolgte der Anbau der Antoniuskapelle und 1699 der Marienkapelle. 1828 übernahmen auf Anordnung von König Ludwig I. Franziskaner das Kloster und die Wallfahrtsseelsorge. Durch den Anbau der Familiengruft der Fürsten zu Löwenstein und einer Votivkapelle wurde die Kirche nochmals erweitert, die 1899 durch eine letzte Verlängerung ihr heutiges Aussehen erhielt.

612 steinerne Stufen führen von Großheubach hinauf zum Kloster. Diese „Himmelsstiege“, umsäumt von 14 Kreuzwegstationen mit 6 Kapellen, wurde bereits 1637 angelegt. Vom Kloster gehen wir die „Himmelsstiege“ wieder hinab und biegen am Ortsrand von Großheubach mit dem „Fränkischen Rotwein Wanderweg“ links ab und gehen durch die Weinberge zurück nach Miltenberg.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
11,8 km
AUFSTIEG
136 m
ABSTIEG
136 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:22 h
DOWNLOAD
GPX

 

openstreetmap
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Elevation
Speed
Heart Rate
km
kmph
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km
mi
m
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mile/hr
ft/sec
km/hr
m/s

 

 

Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49°42'6" Nord | 9°15'18" Ost

ZielZielkoordinaten
49°42'6" Nord | 9°15'18" Ost

Montag, 11 September 2017 14:07

Auf den Spuren der Kelten, Roemer und Nibelungen

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Auf den Spuren der Kelten, Roemer und Nibelungen

Auf den Spuren der Kelten, Roemer und Nibelungen

Wanderung zur Haagsaussicht

Miltenbergs Marktplatz, gerne auch „Schnatterloch“ genannt, ist wohl einzigartig: nur wenige Meter den Marktplatz, dem Mittelpunkt der Stadt, hoch durch den Schnatterlochturm steht man außerhalb der Stadtmauer direkt im Wald. Einen schöneren Einstieg in den Wanderweg kann man sich kaum vorstellen! Vom Schnatterloch folgen wir dem Nibelungensteig „N“ bergauf zum Ottostein. An diesem markanten Wegweisestein halten wir uns rechts und gehen weiter bergauf zum Greinberg mit seinem historischen Ringwall.

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Der sich rund um die Bergkuppe ziehende doppelte Ringwall auf dem Greinberg wird auf dein Alter von etwa 3000 Jahren geschätzt. Die maximale Ausdehnung des ovalen Ringwalls beträgt ca. 600 m auf 400 m. Diese Verteidigungsanlage entstand wahrscheinlich in der späten Bronzezeit zwischen 1200 und 700 v. Chr. und wurde in keltischer Zeit ab 700 v. Chr. weiter ausgebaut. Dies erklärt, warum der äußere Wall wesentlich besser erhalten ist als der innere und überall die natürlichen Abbruchkanten im Gelände nutzt. Im Südosten, wo kein natürlicher Geländeabfall vorhanden ist und die Bergkuppe mit der Hochfläche verschmilzt, ist der Ringwall am stärksten ausgebildet. Die äußere Höhe beträgt heute noch 4,20 m, von innen beträgt sie 2,40 m. Das alte Tor befand sich im Westen, im Bereich der größten Breite des äußeren Walles. Die heutigen Zugänge im Südosten und im Nordwesten gehören nicht in die Entstehungszeit und sind neuzeitliche Durchbrüche. In der Nähe des Ringwalles fand Wilhelm Conrady 1878 den geheimnisvollen Toutonenstein, dessen Inschriften bis heut noch nicht gedeutet werden konnten. Auf dem 4,75 m hohen, nadelförmigen Stein sind neben kleineren Zeichen sechszeilig konzipierte Buchstaben eingehauen, von denen nur die beiden ersten Zeilen ausgeführt sind. Der Fund ist in die Zeit von 150-260 n.Chr. zu datieren.

Der Wanderweg verläuft über den östlichen Wallrand, der den besten Eindruck von der Anlage vermittelt. Hier verläuft auch der örtliche Rundweg M 1, dem wir nun zur Haagsaussicht folgen. Hier an der Haagsaussicht wurde zwischen 1890 und 1980 Sandstein abgebaut. Zeitweilig waren bis zu 100 Arbeiter in den Brüchen tätig. Von der Haagsaussicht gehen wir weiter zur Wenschdorfer Steige. Hier befinden sich die konservierten Fundamentreste des römischen Wachtturmes WP 7/6 sowie informative Schautafeln. Die Strecke des obergermanisch-raetischen Limes beginnt am Numeruskastell Miltenberg-Ost. Das Kastell wurde 1912 entdeckt, ausgegraben und vermessen. Durch Überbauung sind heute keine sichtbaren Reste mehr vorhanden. Ihm oblag der Schutz und die Versorgung der ersten Wachtürme an der neuen Limesstrecke. Auch von den Wachttürmen WP 7/1 bis 5 sind keine sichtbaren Spuren mehr vorhanden. Von der Wachturmstelle laufen wir bergab zum Schützenhaus. Unterhalb vom Schützenhaus biegt unser Wanderweg links ab und führt am Waldrand bzw. in Waldrandnähe zurück zum Schnatterloch.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
14,5 km
AUFSTIEG
498 m
ABSTIEG
497 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:57 h
DOWNLOAD
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49°42'6" Nord | 9°15'23" Ost

ZielZielkoordinaten
49°42'6" Nord | 9°15'23" Ost

Dienstag, 25 Juli 2017 08:16

Von Wald-Michelbach

Written by
wald_michelbach

Von Wald-Michelbach

Von Wald Michelbach bis Grasellenbach

Wald-Michelbach – Tromm – Gras-Ellenbach

Charakteristik: Abwechslungsreiche Wanderstrecke mit eindrucksvollen Fernblicken und zahlreichen Sehenswürdigkeiten

Ausgangspunkt: Wald-Michelbach, Altes Rathaus

Wir beginnen unsere Wanderung in Wald-Michelbach, dem einzigen Reinluftgebiet Südhessens. Vom dortigen „Alten Rathaus“, dem heutigen Heimatmuseum, wandern wir am Dorfbrunnen vorbei, die „Gass“ abwärts.

mehr weniger

Kurz vor dem neuen Rathaus biegen wir links ab zur Hofwiese. Hier wurde 2005 ein altes Überwälder Einhaus mit Backhaus neu aufgebaut. In diesem einfachen Haust lebten Mensch und Tier unter einem Dach. Der Wohnraum diente als Werkstatt, Arbeitsraum und Spinnstube. Daneben befindet sich ein umfangreiches Lapidarium mit historischen Grenzsteinen und steinernen Gebrauchsgegenständen, wie z. B. eine Apfelpresse. An der Poststraße biegen wir rechts ab und stoßen bei der nächsten Kreuzung auf den örtlichen Rundweg W3, dem wir nach links zum ehemaligen Bahnhof folgen. Etwa 300 m weiter kommen wir zum größten Steinkreuznest Hessens.

Unter vier hohen Eichen stehen fünf mittelalterliche, sehr unterschiedlich gearbeitete Buntsandsteinkreuze. Man hatte sie 1898 beim Bau der Bahntrasse entdeckt und an ihren jetzigen Standort neu aufgestellt. Unser Weg führt weiter aufwärts zur Kreidacher Höhe.

Von dort folgen wir der OWK-Markierung auf einem der schönsten Odenwälder Höhenwege zur Tromm. Auf dem ersten Wegabschnitt, dem Kunst-Wanderweg, stehen Skulpturen bekannter regionaler Bildhauer. Kurz hinter dem Schimmelberg sehen wir etwa 15 m im Feld einen alten Bildstock, den Ritterstein. Von ihm erzählt man, dass während einer Hungersnot zwei Ritter beim Teilen der Beute in Streit gerieten und sich gegenseitig töteten. Weiter heißt es von diesem Bildstock, dass er nicht entfernt oder versetzt werden dürfe, da sonst ein Unglück geschehen würde.

Auf einem der eindrucksvollsten Aussichtspunkte steht die Gaderner Hütte. Bei guter Fernsicht hat man von hier einen unvergesslichen Blick über das Weschnitztal, die Höhen des Vorderen Odenwaldes und die sich anschließende Rheinebene hinweg auf die Bergkette des Pfälzer Waldes. Dieser Blick wird nur noch übertroffen von der Aussicht vom Irene-Turm. Bereits 1890 hatte die neu gegründete OWK-Ortsgruppe Wald-Michelbach hier einen ersten Aussichtsturm erbaut. Er wurde 1910 durch den heutigen Turm ersetzt. Er trägt den Namen der Prinzessin Irene, der Schwester des Großherzogs Ernst Ludwig von Hessen.

Am Gasthof „Zur schönen Aussicht“ im Grasellenbacher Ortsteil Tromm folgen wir dem örtlichen Rundweg G2 nach links zum Waldrand und von dort nach rechts zum „Rimbacher Blick“. Oberhalb einer Felsgruppe ergibt sich hier ein einmaliger Blick auf Rimbach und ins Weschnitztal. Wenig später erreicht man den „Lindenstein“. Diese Felsengruppe ist umrankt von Sagen und Geschichten von Geistern und wilden Leuten.

Hinter dem Schardhof biegen wir vom Höhenweg links ab und kommen zum Brandschneiderkreuz. Am Wegrand befindet sich ein gusseisernes Kreuz, das man für ein Buntsandsteinkreuz errichtet hat, dessen Sockel noch mitten auf dem Weg erkennbar ist. Der Sage nach sollen sich früher in der Walburgisnacht am Fahrenbacher Kopf Hexen zum Tanz getroffen haben. Ein Schneider, der sie dabei beobachten wollte, wurde für seine Neugier mit dem Tode bestraft. Unser Wanderweg führt dann über den Wagenberg nach Hammelbach.

Oberhalb des Ortes wechseln wir die Markierung und wandern abwärts in den Ort. Als besondere Sehenswürdigkeit besitzt Hammelbach eine gotische Kapellenruine aus dem 14. Jahrhundert. Sie befindet sich schräg gegenüber der kleinen evangelischen Kirche am Friedhofseingang und bildet heute den würdigen Rahmen für eine Kriegsopfergedenkstätte. An der Mauer unterhalt des Friedhofes befand sich früher das Zentgefängnis. Wir wandern die Schulstraße abwärts und biegen mit dem Rundweg G1 rechts in einen schmalen Pfad ein. Diese Markierung führt oberhalb am Schwimmbad vorbei. Am Hang des Hilsigbuckels verlassen wir den Rundweg G1 und bieten ohne Markierung auf einem neu angelegten Weg links ab, überqueren den Ulfenbach und kommen jenseits der Straße zum Kalten Brunnen, dem einzigen natürlichen Springbrunnen im Kreis Bergstraße. Von dort gehen wir mit H7 den Hang aufwärts, stoßen am Querweg erneut auf die Markierung | und folgen ihr nach rechts über die Kniebrecht-Hütte nach Gras-Ellenbach

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
16,2 km
AUFSTIEG
371 m
ABSTIEG
329 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:57 h
DOWNLOAD
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 34`19" Nord | 8° 49`30" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 37`39" Nord | 8° 51`23" Ost

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