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Bodensee

Bodensee (55)

Dienstag, 20 Juni 2017 07:39

Prälatenweg

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praelatenweg

Prälatenweg

Von Uhldingen-Mühlhofen bis Uhldingen-Mühlhofen

Auf den Spuren der Zisterzienser führt Sie der historische Wirtschaftsweg des ehemaligen Klosters Salem von der Wallfahrtskirche Birnau zum Oberhof (Hofgut Birnau), nach Mendlishausen (Affenberg), vorbei am Spitznagelhof zum Schloss Salem.

Strecke: Birnau – Salem 7 km (3,5 Std.)

Alternativ bietet sich der Rundweg zurück durch den Tüfinger Wald nach Tüfingen und Deisendorf wieder zum Ausgangspunkt der Wallfahrtskirche Birnau an. Strecke: Salem – Birnau 9,5 km (4,5 Std.)

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Busverbindung: Anbindung an den Erlebnisbus

Streckenbeschreibung

Genießen Sie von der Wallfahrtskirche Birnau die herrliche Aussicht auf das Alpenpanorama und den Bodensee, machen Sie einen kleinen Abstecher zum Schloss Maurach. In Medlishausen lohnt sich ein Ausflug zum Affenberg. Ein absolutes Muss ist auch der Besuch des Schloss Salem. Der Prälatenweg ist ein beliebter, teils sonniger, teils schattiger Wander- und Radweg und führt an den schönsten Sehenswürdigkeiten des Bodensees vorbei. Viel Spaß beim wandern.

Geschichte

Bereits 1155 kaufte der erste Salemer Abt Frowin vom Kloster Einsiedeln ein gut in Maurach. Maurach entwickelte sich zu einer der wichtigsten Gutshöfe der Abtei und diente als Anlegestelle am Bodensee. Von hier aus hatten die Salemer Mönche eine schnelle Verbindung nach Konstanz und zu den anderen wichtigen Handelsstädten. Der Prälatenweg stellte die kürzeste Verbindung vom Kloster Salem zum See da und man erreichte auf dieser Strecke alle wichtigen Gutshöfe (Spitznagelhof, Mendlishausen, Oberhof und Maurach).

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
16,7 km
AUFSTIEG
197 m
ABSTIEG
197 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
4:39 h
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m
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 44`45" Nord | 9° 13`11" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 44`44" Nord | 9° 13`12" Ost

Montag, 19 Juni 2017 16:02

Argentour

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Argentour

Argentour

Von Tettnang bis Langenargen

Vom Parkplatz Giessenbrücke geht es an der Argen entlang in Richtung Bodensee zu Deutschlands ältester Kabelhängebrücke. Die imposante Kabelhängebrücke – zwischen Langenargen und Kressbronn – wurde 1896/97 über die Argen gebaut und hat damit vierzig Jahre mehr auf dem Buckel, als ihre größere Schwester, die 1937 eingeweihte Golden Gate Bridge in San Francisco. Die Konstruktionsweise der Kabelhängebrücke ist beiden gemein und verbindet die beiden Gemeinden Langenargen und Kressbronn.

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Entlang des Weges kreuzen Sie drei weitere Brücken und wandern auf schönen Fußwegen, vorbei an der Kochermühle in Richtung Bodensee. Eine kleine Pause können Sie auf einem ansässigen Grillplatz einlegen! Viel Spaß beim wandern.

Strecke: Giessenbrücke – Kochermühle – Kabelhängebrücke

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
5,2 km
AUFSTIEG
2 m
ABSTIEG
29 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
1:16 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 37`55" Nord | 9° 35`51" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 35`46" Nord | 9° 33`45" Ost

Montag, 19 Juni 2017 15:40

Hopfenpfad

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hopfenpfad

Hopfenpfad

Von Tettnang bis Siggenweiler

Weit über die regionalen Grenzen hinaus hat sich Tettnang durch den Hopfenbau einen Namen gemacht. So schätzen Braumeister in aller Welt das „Grüne Gold“ der Montfortstadt zur Verfeinerung ihrer Bierspezialitäten im „Premiumbereich“. Feinstes Aroma und zarte Bittere geben den Bieren unverwechselbaren Charakter und vermitteln bei jedem „Pilsschluck“ die einzigartige Bodensee-Landschaft. Die „Natur pur“ bildet die Kulisse für den Tettnanger Hopfenpfad, der entlang hoher Hopfengärten und Obstanlagen führt.

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Durch Informationsschilder am Wegrand der Pfadstrecke von etwa 4 km Länge werden Wanderer und Fahrradfahrer in die Geheimnisse und Besonderheiten des Hopfenbaus und der Braukunst eingeweiht. Auf dem familienfreundlichen Weg werden Kinder durch die Hopfenmaskottchen „Humulus und Lupulus“ begleitet und geben lustige Rätsel zum Thema Hopfen auf.

Die Kronenbrauerei im Herzen der Stadt Tettnang und das Tettnanger Hopfenmuseum in Siggenweiler markieren die Eckpunkte des Hopfenpfades „vom Bauer zum Brauer“ und laden ein, „Hopfenbauen“ und „Bierbrauen“ näher kennen zu lernen. Ein Abstecher zur Brünnensweiler Höhe, der idyllischen Kapelle und gleichzeitig Aussichtspunkt mit Blick auf die Berge und den nahen Bodensee, sind lohnenswert. Viel Spaß beim wandern.

Strecke: Tettnang - Dieglishofen - Siggenweiler

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
3,9 km
AUFSTIEG
95 m
ABSTIEG
19 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
1:11 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 40`17" Nord | 9° 35`23"Ost

ZielZielkoordinaten
47° 41`28" Nord | 9° 37`9" Ost

Montag, 19 Juni 2017 14:11

Mühlbachschlucht

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Mühlbachschlucht header

Mühlbachschlucht

Von Tengen bis Tengen

Unterhalb der Stadtmauern von Tengen ergießt sich der Mühlbach in mehreren Fallstufen durch die gleichnamige enge Schlucht. Sie ist mit einem Weg über Stiegen und Stege erschlossen und kann auf einem netten und leichten Rundgang besucht werden. Als Startplatz für den Besuch der Wasserfälle als auch der Altstadt bietet sich ebenfalls der Volksfestplatz 1 an. Über die Marktstraße geht es abwärts bis zur Brücke über den Stadtgraben und durch das Stadttor in die Hinterburg. Links führt eine Seitengasse zur Kreisstraße.

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Vor der Brücke über den Mühlbach zweigt der Schluchtweg ab und steigt auf steiler Treppe in den tiefen Tobel hinab. Mal links, mal rechts des rauschenden Baches verliert der Steig über Treppen und Stege zunehmend an Höhe und erreicht den immerhin rund 13 Meter hohen Hauptfall. Kurz darauf ist an der Einmündung des Riedbaches die Obere Mühle 8 erreicht. Ein schöner Wald- und Wiesenweg, der „Eselweg“ – einst einziger freier Zugang zur Hinterstadt, dreht um den Bergvorsprung der Stadt zu dieser hinauf. Durch das Stadttor und über die Bogenbrücke führt der Weg auf der bereits bekannten Strecke zum Parkplatz zurück.

Charakter: Kurze Rundwanderung auf Treppenwegen und über Stege. Bei Nässe oder Schnee kann es unangenehm rutschig sein. Nach starken Regenfällen und bei starkem Frost sind die Wasserfälle jedoch am eindrucksvollsten.Charakter: Kurze Rundwanderung auf Treppenwegen und über Stege. Bei Nässe oder Schnee kann es unangenehm rutschig sein. Nach starken Regenfällen und bei starkem Frost sind die Wasserfälle jedoch am eindrucksvollsten.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
1,9 km
AUFSTIEG
53 m
ABSTIEG
54 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
0:39 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 49`0" Nord | 8° 39`38" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 48`59" Nord | 8° 39`35 Ost

Montag, 19 Juni 2017 13:45

Rundweg Heidenhöhlen

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heidenhoehlen

Rundweg Heidenhöhlen

Von Zizenhausen bis Zizenhausen

Start: Schloss Zizenhausen

Die Heidenhöhlen oberhalb von Zizenhausen liegen in einer Steilwand, die aus Sandsteinen der Molasse besteht. Das Sedimentgestein verweist darauf, dass sich hier einst Meeresboden befand. Manchmal kann man sogar noch Haifischzähne entdecken. Die Höhlen sind künstlich angelegt. Aber bis heute weiß niemand, wer die ursprünglichen Erbauer waren. Zufallsfunde von Münzen verweisen bis in die römische Zeit. Später rankten sich allerlei Legenden um angebliche Bewohner, die hier in bitterer Armut gehaust haben sollen.

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Spuren verweisen jedenfalls darauf, dass in den kühlen Höhlen Fässer gelagert wurden, es wurden auch Reste von ungebrannter Töpferware gefunden. Ob es sich bei Aushöhlungen und Einkerbungen, wie manchmal vermutet, um Sitzgelegenheiten oder womöglich um Aufbewahrungsorte für Waffen und andere Gerätschaften gehandelt hat, bleibt ein Geheimnis. Denkbar ist auch, dass an einigen Stellen der Wand Sandstein abgebaut wurde, um Baumaterial zur Verfügung zu haben. Dieses Material wurde wegen seiner Nähe zum gleichnamigen Hof auch "Berlinger Stein" genannt, unter anderem sei es für den Bau der alten Konstanzer Rheinbrücke verwendet worden.

Im Lauf der Jahrhunderte haben unzählige Besucher im weichen Gestein ihre Namen hinterlassen. Allerdings verwittert das Gestein so rasch, dass viele der Inschriften nicht mehr zu entziffern sind. Das gilt leider auch für ein Gedicht, das von Georg Geselius aus Celle am 24. März 1786 in die Steilwand eingeritzt wurde. Nur wenig ist davon heute noch zu lesen. Die Tourist-Info Stockach bietet ein Faltblatt an, das den vollständigen Text enthält. Die Heidenhöhlen sind heute ein geschütztes Naturdenkmal.

Der Einstieg ist der Fußweg durch den gegenüberliegenden Schlossgarten. Der Schlossgarten endet beim Spielplatz und wir gehen links weiter. Nach der Eisenbahnbrücke wandern wir an der Kreuzung geradeaus Richtung Burgtal, Hoppetenzell (hier nicht dem Wegweiser nach rechts zu den Heidenhöhlen folgen, da dieser Weg sehr steil ist.)

Wir verlassen die Grenzmarkierung Zizenhausen und biegen nach ca. 200 Metern rechts in den leicht ansteigenden Waldweg Richtung Heidenhöhlen ab. An der nächsten Waldkreuzung halten wir uns rechts. Nach einigen Metern geht es links Richtung Heidenhöhlen und wir folgen dem steil ansteigenden schmalen Waldweg.

Auf der ebenen Waldfläche angekommen, geht es links auf einem breiten Schotterweg entlang. Wir erreichen den Waldparkplatz mit einer schönen Aussicht über Stockach und die kath. Stadtkirche mit dem Zwiebelturm. Nun biegen wir rechts Richtung Heidenhöhlen ab. Nach ca. 50 Metern geht es halb links in einen Wiesenweg. Wir folgen dem schmalen Weg bis zur Treppe und nehmen rechts den Treppenaufstieg. Der Waldweg führt direkt zur Höhle. Jetzt können wir entweder rechts den Höhlendurchgang (nur mit Taschenlampe möglich) oder geradeaus dem Weg folgen. Wieder an der ebenen Waldfläche angekommen endet der Rundweg. Wir nehmen denselben Weg für den Abstieg wie für den Aufstieg. Dieser ist von den Heidenhöhlen kommend geradeaus Richtung Schloss. Die nächste geht es rechts, dann links und danach wieder auf der geteerten Straße bis zum Eingang des Schlossgartens, der Weg führt uns wieder zum Schloss.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
4,2 km
AUFSTIEG
145 m
ABSTIEG
143 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
1:22 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 52`26" Nord | 9° 0`6" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 52`24" Nord | 9° 0`8" Ost

Montag, 19 Juni 2017 13:27

Teilstück Jakobsweg

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Teilstück Jakobsweg header

Teilstück Jakobsweg

Von Stockach bis Bodman

Der Bau einer Loretokapelle wurde zwischen 1724 und 1727 von einem Eremiten namens Mathias Steinmann begonnen. Den Bauplatz fand er mit Hilfe des Stockacher Stadtpfarrers Hippenmayer weit außerhalb der damaligen Stadt auf einer Anhöhe an einem Feldweg, der nach Sernatingen (später Ludwigshafen) führte. Dort fand sich ein kleines Haus, in dem Steinmann wohnte. Von hier aus kümmerte er sich um den Bau der Kapelle, die sogenannte "santa casa". Dieser Bau bildet heute den Altarraum, während der Saalraum mit Chor und bemalter Holzdecke entstand erst nach dem Tod Steinmanns um das Jahr 1756.

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Heute ist nur noch die Kapelle zu besichtigen, das Wohnhaus von Steinmann wurde 1955 abgerissen. Das Grabmal Steinmanns ist heute in die linke Chorwand eingelassen. Zur typischen Ausstattung zählt das Gnadenbild einer "Schwarzen Madonna", aber auch ein wunderschönes schmiedeeisernes Gitter der Barockzeit, das mit seinem Doppeladler darauf verweist, dass Stockach eine vorderösterreichische Stadt war (von 1465 bis 1803).

Kunsthistorisch von größter Bedeutung ist eine kleine Orgel, die nachweislich 1661 gebaut wurde. Sie gehörte ursprünglich zur Ausstattung der Orsinger Pfarrkirche. 1758 wurde sie dann in der Loretokapelle aufgestellt. In renoviertem Zustand gilt sie heute als die älteste noch bespielbare Orgel Badens.

Vor dem Eingang an der Längsseite der Loreto-Kapelle stehend, geht es rechts den geteerten Weg runter. Neben der Bundesstraße gehen wir 200 Meter auf dem Gehweg entlang. Am Ende des Zauns biegen wir rechts ab Richtung Ludwigshafen. An der nächsten Kreuzung geht es links in einen Schotterweg. Wir folgen dem Weg, durch die Unterführung und wandern durch ein Waldstück. Nach etwa 500 Metern geht es rechts in den Wald hinein, die Abzweigung ist sehr unauffällig, eine Jakobsmuschel weist uns den Weg. Ab hier ist in regelmäßigen Abständen die Jakobsmuschel als Wegweiser angebracht. Wir gehen den Berg hoch bis zur nächsten Waldkreuzung und biegen links in einen schmalen Pfad ab. Der schmale Pfad führt direkt am Pilgerplatz mit Römerbrunnen vorbei, dort können wir Rast machen. Wir wandern weiter durch den Wald, geradeaus über eine Kreuzung. Bei der nächsten Abzweigung biegen wir rechts ab und folgen dem leicht ansteigenden Schotterweg. Der Weg führt entlang von Obstplantagen. An der nächsten Kreuzung kommen Wanderwegschilder, es geht geradeaus nach Ludwigshafen. Wir folgen dem Verlauf des Weges und blicken bald darauf im Schatten einer alten Eiche von der Halde hinab direkt auf den See. Nach 100 Metern treffen wir auf drei Ruhebänke, von denen wir einen traumhaften Blick über den Bodensee genießen. Von unserem Aussichtspunkt führt ein schmaler, teilweise steiler Pfad serpentinenartig nach Ludwigshafen hinunter. Sobald der Weg zu Ende ist biegen wir rechts auf einen breiteren Weg, welcher in eine Teerstraße übergeht, ab. Wir gehen durch ein Wohngebiet, passieren den Friedhof und stoßen auf die St. Annakapelle von 1734/64. Nach Bodman geht es rechts an der Kapelle vorbei auf den Gehweg entlang der Bundesstraße. Wir folgen dem Gehweg durch die Unterführung Richtung See. Nach überqueren der Bahngleise biegen wir rechts ab und wandern auf dem Bodensee-Rundwanderweg am Yachthafen vorbei. An der nächsten Kreuzung geht es links Richtung Bodman entlang des Campingplatzes. Die nächste Abzweigung führt gegenüber einer Sitzbank links in einen Wiesenweg hinein (Jakobsmuschel). Der Pfad ist meist mit einem Blätterdach zugewachsen.

Nach der Holzabsperrung biegen wir links auf den Gehweg ab. Nach dem Holzzaun des Strandbadparkplatzes gehen wir nach links am Parkplatz entlang. Wir laufen geradeaus über einen geteerten Hof (Holzschild Fußweg Ortsmitte) und folgen dem schmalen Kiesweg. Auf die Kaiserpfalzstraße zukommend geht es links auf dem Gehweg weiter. Nach einigen Metern können wir am Hafen von Bodman direkt am See Richtung Kirche laufen. Vorbei am Bootshafen endet der Weg und es geht leicht den Berg hoch. Danach links den Gehweg weiter. Wir haben die Kirche St. Peter und Paul erreicht und hiermit endet der Jakobsweg von Stockach nach Bodman.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
8,9 km
AUFSTIEG
58 m
ABSTIEG
150 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
2:30 h
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GPX

 

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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 50`40" Nord | 9° 1`1" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 48`1" Nord | 9° 2`21" Ost

Montag, 19 Juni 2017 09:07

Obst- und Weinwanderweg

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obst_weinwanderweg

Obst- und Weinwanderweg

Von Nonnenhorn bis Nonnenhorn

Ausgangspunkt: Friedhof Nonnenhorn (Parkmöglichkeit am Bahnhof)

Die Bullrichanlage (beim Friedhof) bietet einen wunderschönen Ausblick über das Weindorf und den See. Hier beginnt der Naturwanderweg und begleitet seine Besucher durch Obstgärten und Weinlagen auf einem Wiesenweg, dann durch das Totengässele, entlang der Baumgartenstraße und weiter rechts ab in die Langgasse. Dort überquert er die Bahnlinie und geht kurz darauf wieder rechts zum Malerwinkel, eine Bucht mit herrlichem Blick über den See und zur Halbinsel Wasserburg (wer der Pappelallee folgt kommt dort hin).

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Vom Malerwinkel aus Richtung Nonnenhorn, entlang der Wasserburger Straße weist ein Schild des Naturwanderweges links ins Paradies. Ein prachtvoller Ausblick gab hier den Namen. Der Weg führt vorbei an der staatlichen Fischbrutanstalt durch das Paradies. Dann geht man links in die Conrad-Forster-Straße bis zum alten Weintorkel (1591) und wieder links in die Seestraße, vorbei am Minigolfplatz zu der Tourist-Information Nonnenhorn und der Schiffsanlegestelle beim Horn. Von der Tourist-Information aus geht man die Seehalde geradeaus hoch bis zum Bahnhof oder weiter bis zum Friedhof, dem Ausgangspunkt. Viel Spaß beim wandern!

Von Mai bis Oktober werden jeden Donnerstag um 10:00 Uhr geführte Wanderungen durch Obstgärten und Weinberge ab Ausgangspunkt Gasthof „Zum Adler“ angeboten.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
4,1 km
AUFSTIEG
26 m
ABSTIEG
26 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
1:03 h
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kmph
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km
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m/s

 

 

Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 34`29" Nord | 9° 36`45" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 34`30" Nord | 9° 36`44" Ost

Montag, 19 Juni 2017 08:39

Rundweg Antoniuskapelle

Written by
antoniuskapelle

Rundweg Antoniuskapelle

Von Nonnenhorn bis Nonnenhorn

Start: an der Tourist-Information in Nonnenhorn.

Von dort aus rechts in die Seestraße, am Strandbad vorbei, aufwärts durch den Ort und über die Bahngleise geradeaus in Richtung Hattnau/Hege. Nach Unterquerung der Kreisstraße nach ca. 250 m, führt links ein kleiner Feldweg zur Teerstraße nach Retterschen. Auf dieser dann geradeaus bis zur Vorfahrtstafel in Retterschen, dort geht man rechts bis zur nächsten Abzweigung, wo man links dem Sträßchen bis zur Obermühle folgt. Hier läuft man die Fahrstraße links aufwärts bis zum nächsten Abzweig rechts Richtung Poppis.

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(Erweiterungsoption - Gattnau - Berg, zur Brauereigaststätte „Max und Moritz“ - Wein- und Obstlehrpfad nach Atlashofen – Hüttmannsberg - Gattnau - Poppis)

Bei der nächsten Gabelung geht man links und nach 60 m rechts auf ein Teersträßchen, das nach Arensweiler führt. Beim Obsthof Heimpel geht man rechts zum Talgrund hinab, überquert dort den Nonnenbach und wandert im Wald steil aufwärts. Am Kiesweg geht man rechts, an der nächsten Wegmündung links und nach dem Waldstück auf grasigem Weg rechts hoch zur schon sichtbaren Antoniuskapelle. Ein Treppchen führt ostwärts hinab nach Selmnau. Dem „Bodenseerundwanderweg“ links ab folgen Richtung Hattnau kommt man zum Landgasthof Adler (Einkehrmöglichkeit, Mi Ruhetag). An der Straßengabelung links und nach ein paar Metern wieder rechts Richtung Wasserburg. Ca. 100 m nach dem Ortsausgang an einem Bildstock rechts hoch und über die Waldkuppe nach Hege hinab. Auf der Ortsstraße weiter Richtung Wasserburg, überquert man die Kreisstraße nach Lindau, und folgt dem Weg weiter geradeaus über die Bahngleise und kurz darauf recht zum Uferweg von Wasserburg nach Nonnenhorn. Der Weg führt vorbei am Malerwinkel mit einem herrlichen Ausblick, an Obstgärten und hübschen Villen. Am nächsten Abzweig folgt man links der Wasserburger Straße, dann der Conrad-Forster-Straße bis zum „Alten Torkel“ (Weinkelter von 1591). Von hier gelangt man links in die Seestraße, die am Minigolfplatz vorbei wieder zum Stedi, dem Ausgangspunkt führt. Viel Spaß beim wandern!

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
9,4 km
AUFSTIEG
107 m
ABSTIEG
107 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
2:38 h
DOWNLOAD
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km/hr
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 34`30" Nord | 9° 36`29" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 34`29" Nord | 9° 36`29" Ost

Montag, 19 Juni 2017 08:21

Höhenweg

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hoehenweg

Höhenweg

Von Meersburg bis Hagnau

Der Panorama-Höhenweg durch die Rebhänge nach Hagnau führt über die Stefan Stefan-Lochner-Straße in Richtung Osten, vom Rosenhag zum Töbele überquert man eine Brücke um auf den asphaltierten Höhenweg zu gelangen. Hier beginnt auch der Meersburger Weinkundeweg. 18 Tafeln informieren über die in Meersburg angebauten Rebsorten, die Kultivierung der Reben sowie die Weinbaubetriebe und den geologischen Aufbau der Rebflächen am Bodensee. Am Wetterkreuz vorbei passiert man das Ehrendenkmal Lerchenberg und das Landhaus Rosenhof.

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Auf gerader Strecke mit Ausblick auf den See erreicht man nach ca. 6 km Hagnau. Viel Spaß beim wandern!

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
4,0 km
AUFSTIEG
34 m
ABSTIEG
54 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
1:07 h
DOWNLOAD
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 41` 46" Nord | 9° 16` 17" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 43` 20" Nord | 9° 13` 59" Ost

Montag, 19 Juni 2017 07:39

Mittlerer Waldweg

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waldweg

Mittlerer Waldweg

Von Meersburg bis Unteruhldingen

Die reizvolle Wanderstrecke durch den Wald beginnt im Droste-Hülshoff-Weg und verläuft parallel zum See nach Unteruhldingen. Über den Gehautobel, ein eingetieftes Tal westlich von Meersburg, führt der Waldweg an Bachläufen und einem Wassertretbecken vorbei. Er wird vom Kleinen Ramsbach, der oberhalb des Tobels verdolt und jetzt vom Wasser des Wohrenbergbaches gespeist wird, durchflossen. Entstanden ist der Tobel als sich der Rheingletscher in der letzten Eiszeit (von 110000 bis 10000 Jahre vor heute) vor etwa 18000 Jahren vom Meersburger Berg zurückgezogen und der Überlinger See die Linie Konstanz/Staad-Meersburg erreicht hatte.

mehr weniger

Nach ca. 1 Stunde Wanderzeit erreicht man die Ortschaft Uhldingen, der Teilort Unteruhldingen ist für seine Pfahlbausiedlung aus der Stein- und Bronzezeit bekannt. Von dort aus kann man auch die Barockkirche Birnau erreichen. Viel Spaß beim wandern!

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
4,8 km
AUFSTIEG
40 m
ABSTIEG
74 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
1:23 h
DOWNLOAD
GPX

 

openstreetmap
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© OpenStreetMap contributors
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 41` 46" Nord | 9° 16` 17" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 43` 20" Nord | 9° 13` 59" Ost

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