Baden-Württemberg

Baden-Württemberg (74)

Bad Peterstal-Griesbach Griesbacher Wiesensteig

Schwarzwälder Wandersinfonie: Der Wiesensteig – für Genusssucher

Für Genusssucher

Rund um das Tal der „Wilden Rench“ schlängelt sich der Premiumwanderweg Wiesensteig entlang der Griesbacher Wiesen und Talhänge. Auf ca. 13,5 Kilometern Länge prägen wunderschöne Landschaftsformationen, Bergwiesen, Wald und Wasser den Rundweg.

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Der Premiumweg ermöglicht eine Natursinfonie für alle Sinne. Vom Rauschen der Bäche über vielfältige landschaftliche Eindrücke bis zu geschmacklichen Gaumenfreuden entlang des Weges ist alles dabei. Die zahlreichen Rastplätze und Himmelsbänke mit wundervollen Aussichten laden zu einer kleinen Pause ein. Die Getränkebrunnen entlang des Weges bieten eine wohlverdiente Erfrischung.

Der Wiesensteig startet am Weiherplatz in Bad Griesbach auf 650 Metern Höhe. Von dort aus geht es entlang der Wilden Rench bis zur Renchtalhütte, bevor es über eindrucksvolle Bergwiesenpfade, über den Breitenberg und entlang der Haberer Hütte wieder abwärts geht. Über die Höhen der „Wilden Rench“ führt der letzte Abschnitt vorbei am Höhengasthaus Herbstwasen wieder zurück zum Weiherplatz.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
13,4 km
AUFSTIEG
761 m
ABSTIEG
761 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
5:49 h
DOWNLOAD
GPX

 

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© OpenStreetMap contributors
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 28′ 48" Nord | 08° 15′ 22" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 28′ 48" Nord | 08° 15′ 22" Ost

Montag, 03 April 2017 14:33

Dreifürstensteig

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„Dreifürstensteig

Dreifürstensteig

Von Mössingen bis Mössingen

Wandergenuss am Früchtetrauf

Startpunkt dieser Tour ist das Freizeitgelände Olgahöhe mit schönen Grill- und Rastplätzen sowie Kinderspielgeräten. Am westlichen Ende des Freizeitgeländes befindet sich ein Aussichtspunkt. An klaren Tagen hat man von hier eine tolle Fernsicht vom Albtrauf bis in den Schwarzwald. An der Kuppe geht es geradeaus auf dem Wiesenweg direkt bergab bis zur Straße. Diese überqueren und etwa 30 Meter weiter Richtung Westen auf einem Graspfad. Dann nach links dem Wiesenweg Richtung Süden durch die Streuobstwiesen folgen. Nach kurzer Zeit führt der Weg über einen kleinen Bachlauf. Dem Wiesenweg weiter folgen bis zum geteerten Sträßchen, das von Belsen kommt. Dieses queren und dem Weg an einer 3 rot-weiß gestrichenen Bank vorbei folgend, auf schmalem Pfad durch nicht mehr gepflegte Streuobstwiesen hinab ins Buchbachtal wandern.

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Der Dreifürstensteig führt nun auf etwa 100 m entlang dem geteerten Sträßchen Richtung Norden und zweigt dann nach links (Südwesten) zum Wanderparkplatz Buch (Übersichtstafel) ab. Von hier führt ein breiter, feingeschotterter Waldweg bergauf. An der nächsten Wegkreuzung folgen wir dem Weg nach rechts. Etwas später zweigt links (Wegweiser) ein schmaler Pfad ab, der nach oben führt. Dort treffen wir wieder auf einen breiten Forstweg. Auf ihm geht es nach links (Süden) und an der Verzweigung etwa 200 Meter weiter dann nach rechts oben. Erst breiter, dann schmäler geht es bergauf. Bänke ermöglichen zwischendurch ein Verschnaufen. Nach etlichen Serpentinen erreichen wir den Albtrauf. Ein kurzes Stück Pfad noch nach rechts (Westen) dann ist der Dreifürstenstein erreicht und belohnt mit einem fantastischen Ausblick von der Burg Hohenzollern, über den Schwarzwald bis ins Steinlach- und Neckartal. Zahlreiche Bänke, eine Schutzhütte und Grillstelle laden zur Rast ein. Dem breiten Weg hinter der Schutzhütte ein kurzes Stück nach Osten folgend, dann nach links auf schmalem Pfad durch den Wald etwas absteigend, führt der Dreifürstensteig auf die Route des nun parallel verlaufenden Albsteigs (HW1). Immer in östlicher Richtung geht es am Albtrauf entlang bis zum Bergrutsch am Hirschkopf. Immer wieder gewährt uns der Wald schöne Blicke auf Mössingen, das Steinlachtal und den Farrenberg. Ist die Rutschung erreicht bietet sich bei einer Infotafel mit Bank eine eindrucksvolle Aussicht über das unter Naturschutz stehende Gelände mit seinen verbliebenen Felszinnen. Doch Vorsicht: Absturzgefahr. Bitte treten Sie, insbesondere im Rutschbereich, nicht zu nahe an die Hangkante. Dies ist teilweise unterwölbt. Die Kante ist außerdem ungesichert und das Gelände brüchig.

Der Mössinger Bergrutsch vom April 1983 gilt als Jahrhundertereignis und ist ein imposantes Lehrbeispiel für die Rückverlagerung der Schwäbischen Alb. Hier zeigt die Natur eindrucksvoll auf, wie das Rückschreiten des Albtraufs, der einstens noch bis kurz vor Stuttgart reichte, vonstatten geht. Durchschnittlich weicht die Schwäbische Alb 1,6 mm pro Jahr zurück. Am Hirschkopf bei Mössingen waren es jedoch an der tiefsten Stelle 32 Meter in wenigen Stunden. Wir sind hier somit am Albtrauf bei Mössingen der Zeit statistisch gesehen um 20.000 Jahre voraus. Auch die Wiederbesiedlung einer totgesagten Landschaft nach einer angeblichen Naturkatastrophe kann hier eindrucksvoll nachverfolgt werden. Der Weg geht an der Hangkante entlang weiter bis zu einer alten Schutzhütte. Nun führt ein Pfad bergab. Immer wieder wechselt die Breite des Weges, mal ein schmaler Pfad, dann wieder ein Stück Forstweg. Am ersten breiten Forstweg den die Route quert, besteht nach links die Möglichkeit zu einem kurzen Abstecher. Dem Dreifürstensteig folgend, geht es bald aus dem Wald heraus und auf einem geschotterten Weg hinab ins Tal. Nach Querung des wenig befahrenen geteerten Sträßchens führt der Schotterweg kurz bergauf, wo uns eine bequeme Liege und tolle Aussicht 4 erwartet. Ab hier führt der Dreifürstensteig leicht bergab auf einem Gras-Schotter-Weg. Immer geradeaus dem Weg am Hang entlang folgend geht es bis etwa auf der Höhe des Sportplatzes von Talheim. Dort links dem Pfad am Waldrand entlang bergauf folgen. Kurz nach der Kuppe zweigt der Pfad an einer solitär stehenden Kiefer nach links ab. Auf der Anhöhe finden wir eine Panoramaschaukel – zum Ausruhen und Genießen der Landschaft. Der Pfad verläuft weiter am Waldrand, zunächst relativ eben in eine Lichtung hinein und von dort leicht ansteigend durch den Wald bis zu einem schmalen, geteerten Feldweg. Auf ihm geht es aufwärts durch einen ins Schlehengebüsch geschnittenen Hohlweg, vorbei an einem Brunnen, bis die Zufahrtsstraße zum Farrenberg erreicht ist.

In der Kurve geht es links zum Grill- und Rastplatz Unter Andeck. Nach rechts führt der Dreifürstensteig auf schmalem Pfad über die Wiese weiter zum Wanderparkplatz Farrenberg. Hier nicht weiter dem Teersträßchen bergauf folgen, sondern geradeaus in den Wald hinein. Der gut ausgebaute Forstweg verläuft erst relativ eben, später leicht bergauf. Am höchsten Punkt stößt von links ein breiter, grob geschotterter Weg herein. Der Dreifürstensteig führt jedoch geradeaus weiter und nun bergab. Das gilt auch für den später von links einmündenden Farrenberg-Mittelweg, wo wir uns weiter abwärts auf dem Schotterweg halten. Nach dem Waldaustritt ist der Wanderparkplatz „Linden“ erreicht. Bei den namensgebenden alten Linden biegt der Dreifürstensteig vom Teersträßchen nach links auf einem nahezu ebenen Wiesenweg ab, vorbei an einem Heckenbiotop mit schönen Ausblicken ins Steinlachtal hinüber zum Waldrand, wo der Pfad hinab zu den Streuobstwiesen führt. Dort erst auf einem Wiesenweg nach links, dann dem Streuobst-Panoramaweg mit seinen Info-Tafeln und Rastbänken folgend, geht es weiter in herrlicher Halbhöhenlage. Nach der Info-Tafel Nr. 2 halten wir uns links zum Waldrand und bleiben auf dem geschotterten Weg, am Waldrand entlang. Wenig später führt uns linkerhand ein Grasweg auf direktem Weg durch die Streuobstwiesen nach oben und nach 13,3 km zurück zum Freizeitgelände Olgahöhe, dem Ausgangspunkt der Premiumwanderung.

Start/Ziel: Wanderparkplatz „Olgahöhe“ (empfohlen). Alternativ geeignet sind die Wanderparkplätze „Buch“, „Bergrutsch“, „Farrenberg“ und „Linden“.

Zertifizierung als Premiumweg: Im Juli 2012 durch das Deutsche Wanderinstitut*

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
13,3 km
AUFSTIEG
601 m
ABSTIEG
601 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
5:02 h
DOWNLOAD
GPX

 

openstreetmap
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 23′ 29" Nord | 09° 03′ 35" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 23′ 29" Nord | 09° 03′ 35" Ost

Montag, 03 April 2017 14:02

Bodensee LandGänge - Bermatinger Waldwiesen

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Bermatinger Waldwiesen header

Bodensee LandGänge - Bermatinger Waldwiesen

Von Bermatingen bis Bermatingen

Wälder, Wiesen und Weinberge in voller Weite

Inmitten der idyllischen, von zahlreichen Fachwerkhäusern geprägten Weingemeinde Bermatingen beginnt die kürzeste und leichteste Tour der Bodensee LandGänge. Sie führt Wanderbegeisterte über traumhaft schöne Wege und Pfade unter anderem zu einem Ort mit geradezu magischer Ausstrahlung …

Jedem LandGang wohnt ein Zauber inne

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… und diese frei nach Hermann Hesse formulierte Erkenntnis gilt in besonderem Maße für die namensgebenden Station des Premiumwanderwegs Bermatinger Waldwiesen. Nach einem Aufstieg durch den Ort erreicht man über Obstwiesen und Waldwege die ersten Aussichtspunkte in Richtung Alpen und Salemer Tal. Hier stehen für besonders bequeme Pausen immer wieder komfortable Bänke sowie Holzliegen bereit. Bald danach gelangt der Wanderer zu besagten Bermatinger Waldwiesen - und wird sogleich regelrecht verzaubert durch die einzigartige Atmosphäre dieser seltenen Art von Lichtung: Natürlich gewachsene Wiesenflächen, gesäumt von dichtem Wald und durchflossen von einem schmalen Bach laden ein zum genussvoll-beschaulichen Picknick, vorzugsweise am neu eingerichteten Rastplatz.

Entspanntes Erlebniswandern mit den Alpen im Blick

Im weiteren Verlauf nähert man sich über Felder und Feldwege Wiggenweiler und dem gleichnamigen, von Pferdekoppeln umgebenen Hofgut. Bereits wenige hundert Meter weiter führt die Tour vorbei am ehemaligen Kloster Weppach und bald auf einen schmalen Waldpfad hinunter zum Weppachbach. Dieser wird auf direkt im Wasser liegenden Trittsteinen überquert – insbesondere für Kinder ein spannend- lustiges Erlebnis!

Nun ist es nicht mehr weit bis zum finalen Höhepunkt des Rundwegs, der bei klarer Sicht einmal mehr herrliche Ausblicke auf die nördlichen Gipfelketten der Alpen bereithält: Weinberge geleiten sanft hinunter bis an den Rand von Bermatingen, wo die Tour im historischen Ortskern – und nicht selten in einem der dortigen Gasthöfe – ihren Abschluss findet.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
9,1 km
AUFSTIEG
127 m
ABSTIEG
127 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
2:34 h
DOWNLOAD
GPX

 

openstreetmap
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km
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 43′ 49" Nord | 09° 20′ 60" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 43′ 49" Nord | 09° 20′ 60" Ost

Montag, 03 April 2017 13:33

Bodensee LandGänge - Bergtour Höchsten

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Bergtour Höchsten header

Bodensee LandGänge - Bergtour Höchsten

Von Deggenhausen bis Deggenhausen

Das höchste der Wandergefühle am Bodensee

Sie repräsentiert den längsten und anspruchsvollsten LandGang - und hält neben zahlreichen malerischen Augenblicken auch eine im wahrsten Sinne des Wortes herausragende Belohnung bereit. Wer die Bergtour Höchsten vom Parkplatz in Deggenhausen aus startet, dem liegt schon nach wenigen hundert Metern das Deggenhausertal zu Füßen. Das jedoch ist lediglich ein kleiner Vorgeschmack auf den nicht mehr allzu fernen Höhepunkt der Route …

Über 200 Kilometer Alpen auf einen Blick!

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Zunächst führt der Weg weiter am Wald entlang, vorbei an Aussiedlerhöfen sowie einem Spielplatz mit Feuerstelle. Kurz vor dem „Gipfel“ der Tour bietet die Entspannungsliege am Waldrand eine ideale Gelegenheit zum Verschnaufen. Nun ist er nur noch wenige hundert Meter entfernt: Der Höchsten bildet mit knapp 838Metern ü.NN die größte Erhebung zwischen den Vulkanen des Hegaus und dem Allgäu. Entsprechend sind die Aussichten aus dem eigens hierfür errichteten Pavillon: Bei klarer Sicht erstreckt sich vor dem Auge des Betrachters ein atemberaubendes Alpenpanorama von sage und schreibe 240 Kilometern Länge! Ein Anblick, bei dem man zuweilen alles vergisst, auch die Zeit …

Über Stock und Stein, durch Felder, Wälder und Wiesen

Nachdem man den Höchsten hinter sich gelassen hat, empfängt den Wanderer ein kleines Nadelholzwäldchen mit moosbewachsenem Boden und fast schon märchenhafter Anmutung. Weiter geht es in Richtung des Gewanns Heiligenholz, wo inmitten des Waldes eine kleine Holzbrücke zu überqueren ist.

Nachdem man den Höchsten hinter sich gelassen hat, empfängt den Wanderer ein kleines Nadelholzwäldchen mit moosbewachsenem Boden und fast schon märchenhafter Anmutung. Weiter geht es in Richtung des Gewanns Heiligenholz, wo inmitten des Waldes eine kleine Holzbrücke zu überqueren ist. Nicht lange danach erreicht man über idyllische Obstwiesen den kleinen Ort Oberhomberg. Hier weitet sich einmal mehr die Landschaft und eröffnet herrliche Ausblicke auf österreichische und Schweizer Alpenketten. Nicht von ungefähr also lädt wiederum genau an dieser Stelle eine komfortable Holzliege zum Entspannen ein …

Die weitere Tour führt über Felder, durch Waldgebiete und vorbei an Viehweiden bis nach Azenweiler. Nach Passieren des Ortes verengt sich der Weg zusehends und zieht sich schließlich als schmaler Pfad und regelrechte „Gratwanderung“ durch einen – auch atmosphärisch - dichten Mischwald. Nach einigen hundert Metern trifft man wieder auf den regulären Waldweg, der sich hinunter nach Obersiggingen und damit ins Deggenhausertal windet.Ab hier geht es den Dorfbach entlang, bevor man über am Waldrand gelegene Felder zurück zum Parkplatz in Deggenhausen gelangt - und damit zum Ausgangspunkt der Bergtour Höchsten.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
16,1 km
AUFSTIEG
431 m
ABSTIEG
424 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
5:09 h
DOWNLOAD
GPX

 

openstreetmap
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Elevation
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kmph
m
km
mi
m
ft
mile/hr
ft/sec
km/hr
m/s

 

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 48′ 31" Nord | 09° 22′ 47" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 48′ 31" Nord | 09° 22′ 47" Ost

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