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Dienstag, 12 September 2017 13:06

Der etwas andere Obstbaumpfad

Der etwas andere Obstbaumpfad

Der etwas andere Obstbaumpfad

Rundwanderweg

Mit allen Regionalbuslinien bis ZOB Busbahnhof und von dort zu Fuß auf dem Waldachbegleitweg in den Riedbrunnen, der unterhalb des Viaduktes liegt. Von Herrenberg Linie 7794 bzw. 774/776 - bitte beachten Sie die Busse in Richtung Nagold fahren in Herrenberg vom Busbahnhof Kalkofenstraße am Parkhaus ab. Mit der Bahnlinie 774 Kulturbahn kommen Sie von Pforzheim, Calw, Horb, Rottenburg und Tübingen nach Nagold. Am besten steigen Sie an der Haltestelle Steinberg aus. Von dort ist Waldachtalhinunter und zum Viadukt und weiter in den Riedbrunnen.

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Der etwas andere Obstbaumpfad wurde anläßlich der Landesgartenschau (LGS) 2012 vom Bürgerforum konzipiert um Interessierten auch das Thema Streuobst zu präsentieren. Er führte vom LGS-Gelände Riedbrunnen zum ehemaligen Sortenspendergarten der Baumschule Raaf und zur Hochzeitsbaumwiesse und weiter zum Krautbühl und Kleb. Entlang der Strecke wurden auf Privatgrundstücken und im öffentlichen Raum verschiedene Obstbäume gepflanzt, Hochstämme wie  Hauszwetschge, Birne Conference und Stuttgarter Geißhirtle, oder Rotfelder Kurzstil (Lokoalsorte), über Sauerkirschen und Säulenäpfel bis zu Wildobst wie Mispel und Elsbeere. Entlang der Strecke informieren insgesamt 7 Tafeln über Obstthemen und Interessantes auf dem Weg, von der neuen Wohnnutzung des alten Krankenhauses, über Nagold als Baumschulstadt, von der Hochzeitsbaumwiese mit altem Streuobstbestand, wo bis 2012 Nagolder Brautpaare einen von der Stadt geschenkten und in den ersten Jahren von den Naturfreunden gepflanzten Hochzeitsbaum pflanzen konnten bis zu den Säulenbäumen, erneuerbarer Energie und dem keltischen Fürstengrab Krautbühl.

Der Weg führt vom Viadukt von der Lindachstraße hinter der Jugendkunstschule auf der ehemaligen Trasse der Schmalspurbahn Altensteigerle bis zur Oberen Eisenbahnstraße. Weiter geht es über die Lembergstraße zum Alten Krankenhaus, wo die Wöhrdstraße gequert wird. Die katholische Kirche lassen wir rechts liegen und gehen geradeaus bis zur Friedhofstraße. Dies überqueren und nach links unter der B 28-Brücke vorbei am Sortenspendergarten der Baumschule Raaf zum Friedhof (romanische Remigiuskirche, römische und keltische Besiedlung, Gräber der Hirschkatastrophe) und durch diesen hindurch auf die Hochzeitsbaumwiese. Von dort über die Georg-Wagner-Straße zum Berufsschultzentrum und über die Unterführung der B 28 und Uferstraße zum Krautbühl. Der Waldachbegleitweg bringt Sie zurück zum Riedbrunnen.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
4,0 km
AUFSTIEG
75 m
ABSTIEG
77 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
1:12 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48°32'45" Nord | 8°43'35" Ost

ZielZielkoordinaten
48°32'45" Nord | 8°43'35" Ost

Dienstag, 12 September 2017 12:59

Naturpfad Schloßberg

Naturpfad Schloßberg

Naturpfad Schloßberg

Rundwanderweg

Mitmachpfad zur Bedeutung und zum Wert des Schloßberg, des Waldes und des Naturschutzes, für Kinder, Jugendliche geeignet. Anschließend entweder die Ruine Hohennagold, den Nagolder Badepark oder eines der Straßencafes oder eine Eisdiele besuchen.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
1,3 km
AUFSTIEG
68 m
ABSTIEG
70 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
0:33 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48°33'13" Nord | 8°43'8" Ost

ZielZielkoordinaten
48°33'13" Nord | 8°43'8" Ost

Dienstag, 12 September 2017 11:24

Natura Trail Nagold

Natura Trail Nagold

Natura Trail Nagold

Von den Vampiren im Schlossberg zu den Perlmuttfaltern im Mindersbacher Tal

Die Naturfreunde Nagold haben den" Natura Trail  von den Vampiren im Schlossberg zu den Perlmuttfaltern im Mindersbacher Tal"  erarbeitet, der  zu den Schön- und Besonderheiten des Europäischen Naturerbes - geschützt durch europäisches Recht - Natura 2000- führt.  Vom Naturfreundehaus Nagold führt der Trail über die FFH-Gebiete Schlossberg und Mindersbacher Tal zurück zum Naturfreundehaus. Eine Broschüre hierzu informiert nicht nur über Tiere, Pflanzen , sondern auch über Geschichte und andere Besonderheiten am Weg.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
15,7 km
AUFSTIEG
426 m
ABSTIEG
423 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:59 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48°32'28" Nord | 8°42'36" Ost

ZielZielkoordinaten
48°32'28" Nord | 8°42'36" Ost

Dienstag, 12 September 2017 09:59

Bacherlebnispfad Iselshausen

Bacherlebnispfad Iselshausen

Bacherlebnispfad Iselshausen

Direkt am Bach entlang

In Nagold-Iselshausen wurde vom Ortschaftsrat als Stadtteilprojekt zur Nagolder Landesgartenschau 2012 an der idyllischen Steinach zwischen Iselshausen und Gündringen ein Bacherlebnispfad eingerichtet. Der Pfad liegt direkt am überregionalen Radwanderweg Heidelberg-Schwarzwald-Bodensee.

Fließendes Wasser ist beeindruckend und nichts ist schöner als ein Spaziergang oder eine Wanderung entlang eines munter plätschernden Baches.

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Der Bacherlebnispfad bei Iselshausen ist solch ein eindrückliches Beispiel. Inmitten des idyllischen Steinachtales führt dieser, im Jahr 2011 eingerichtete Pfad, die Besucher direkt am Bach entlang. Der Weg führt dabei durch einen Bereich des dortigen Landschaftsschutzgebietes, das sich durch seine natürliche Ursprünglichkeit und seinen unveränderten mäanderartigen Bachlauf und die naturnahe Bach-Aue auszeichnet. Hier wird die Steinach zu einem echten Erlebnis. Überall hört man das Wasser rauschen. Sitzsteine laden zum Verweilen und Innehalten ein. Wer will kann auf großen Trittsteinen den Bach überqueren oder sich die Füße im Wasser kühlen. Natur und Wasser lassen sich hier hautnah erleben.

Der Besuch des Pfades lohnt sich im Übrigen zu jeder Jahreszeit. Besonders eindrucksvoll sind im Sommer die teilweise mannshohen wilden Pestwurz-Pflanzen mit ihren großen ausladenden Blättern, die nicht selten auch den Weg zu überwuchern drohen.

Entlang des Pfades wurden außerdem, vor dessen Eröffnung, zusätzlich nahezu hundert heimische und für diesen Standort typische Bäume und Sträucher, wie Pappeln, Holunder, Haselnuss, Pfaffenhütchen, Weiden und Erlen, sowie an den feuchteren Bereichen rund 200 kleinere Staudengewächse, wie Sumpf-Schwertlilien, Blut-Weiderich, Trollblumen und Sumpfdotterblumen gepflanzt.

Der Bacherlebnispfad gliedert sich in rund 20 Stationen, an denen Schautafeln über landschafts- und gewässerökologische Zusammenhänge, über Flora und Fauna und die reichhaltige Tier- und Pflanzenwelt in dieser imposanten Bach-Aue   informieren.

Weitere Besonderheiten sind die am Beginn des Pfades austretenden Quellen, deren Wasser über neu angelegte Kaskaden zu einem ehemaligen Mühlkanal weitergeleitet wird. Dieser historische Kanal wurde auf einem Teilstück wieder freigelegt. Ein Wasserrad erinnert dabei an die lange Mühlentradition in Iselshausen.

Betreut wird der Pfad von der Ortsverwaltung und von Mitgliedern der „Dorfgemeinschaft   Iselshausen e.V.“, die in ehrenamtlichen Arbeitseinsätzen die regelmäßig notwendigen Pflege- und Unterhaltungsmaßnahmen durchführen.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
633 m
AUFSTIEG
14 m
ABSTIEG
9 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
0:10 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48°31'35" Nord | 8°43'13" Ost

ZielZielkoordinaten
48°31'28" Nord | 8°43'12" Ost

Dienstag, 12 September 2017 09:45

7-Berge-Weg

7-Berge-Weg

7-Berge-Weg

Über die sieben Berge

Anspruchsvolle Wanderung über die sieben Berge in Nagold, die auch in Etappen begehbar ist. Die Rundwanderung führt rund um Nagold über folgende Berge: Schlossberg, Killberg, Lemberg, Ziegelberg/Steinberg, Wolfsberg, Galgenberg und Eisberg. Die Zugänge zu den Wanderabschnitten erfolgen jeweilsüber markierte Wege des Schwarzwaldvereins.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
22 km
AUFSTIEG
735 m
ABSTIEG
735 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
7:28 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48°33'3" Nord | 8°43'18" Ost

ZielZielkoordinaten
48°33'3" Nord | 8°43'18" Ost

Montag, 11 September 2017 14:27

Begegnung mit Mönchen und Wallfahrern

Begegnung mit Moenchen und Wallfahrern

Begegnung mit Mönchen und Wallfahrern

Wanderung zum Kloster Engelberg

Vom Schnatterloch folgen wir der OWK-Markierung „Limeswanderweg“ durch das Schwarzviertel und flussabwärts zum ehemaligen Kohortenkastell Miltenberg-Altstadt am heutigen Naturlandbetrieb „Parkhof“.

Das Kastell war nahe einer Schiffsanlegestelle auf den Main hin ausgerichtet. Seine Größe betrug 2,7 ha. Entdeckt wurde es 1842 im Zuge der Forschungen am Limes. Fundstücke befinden sich im Museum.Stadt.Miltenberg. Die Bewohner des pfälzischen „oppidum Walehusen“ bauten die Kastellmauern zu Stadtmauern aus und errichteten auf den Grundmauern der „principia“ eine Kirche. Die Reste von diesem Kirchlein sind heute noch zu sehen.

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Vom Kastell laufen wir durch die Parkanlage zum Schloss von Kleinheubach.

1721 erwarb das Fürstenhaus zu Löwenstein von den Grafen von Erbach die Herrschaftsrecht über Kleinheubach und begann 1725 mit dem Bau eines Barockschlosses. Nach dem Krieg übernahm die Deutsche Bundespost als Mieter den größten Teil der Anlage. Seit 2004 im Besitz der Fürst-Löwenstein-Stiftung ist das Schloss nun ein Seminarhaus Chateauforme

Am Ausgang vom Schlosspark kommen wir auf die OWK-Markierung „blaue Raute“ und folgen ihr nach links zurück zur Mainbrücke und von dort hinauf zum Kloster Engelberg.

Man geht davon aus, dass sich in vorchristlicher Zeit auf dem „Rulesberg“ eine heidnische Kultstätte befand. Um 1300 errichtete man dort eine einfache Holzkapelle, weihte sie dem Erzengel Michael und nannte den Rulesberg fortan „Engelberg“. Als wenig später die Kapelle durch eine Marienstatue bereichert wurde, setzten erste Wallfahrten ein. Durch Erscheinungsberichte und Ablassgewährung wuchs die Zahl der Wallfahrer. So wurde die kleine Kapelle durch ein neue, größere aus Stein ersetzt, die in der Folgezeit immer weiter ausgebaut wurde. 1630 ließ der Mainzer Erzbischof Anselm Casimir Wambold von Umstadt auf dem Engelberg ein Kloster errichten und mit Kapuzinermönchen besetzen. 1697 erfolgte der Anbau der Antoniuskapelle und 1699 der Marienkapelle. 1828 übernahmen auf Anordnung von König Ludwig I. Franziskaner das Kloster und die Wallfahrtsseelsorge. Durch den Anbau der Familiengruft der Fürsten zu Löwenstein und einer Votivkapelle wurde die Kirche nochmals erweitert, die 1899 durch eine letzte Verlängerung ihr heutiges Aussehen erhielt.

612 steinerne Stufen führen von Großheubach hinauf zum Kloster. Diese „Himmelsstiege“, umsäumt von 14 Kreuzwegstationen mit 6 Kapellen, wurde bereits 1637 angelegt. Vom Kloster gehen wir die „Himmelsstiege“ wieder hinab und biegen am Ortsrand von Großheubach mit dem „Fränkischen Rotwein Wanderweg“ links ab und gehen durch die Weinberge zurück nach Miltenberg.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
11,8 km
AUFSTIEG
136 m
ABSTIEG
136 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:22 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49°42'6" Nord | 9°15'18" Ost

ZielZielkoordinaten
49°42'6" Nord | 9°15'18" Ost

Montag, 11 September 2017 14:07

Auf den Spuren der Kelten, Roemer und Nibelungen

Auf den Spuren der Kelten, Roemer und Nibelungen

Auf den Spuren der Kelten, Roemer und Nibelungen

Wanderung zur Haagsaussicht

Miltenbergs Marktplatz, gerne auch „Schnatterloch“ genannt, ist wohl einzigartig: nur wenige Meter den Marktplatz, dem Mittelpunkt der Stadt, hoch durch den Schnatterlochturm steht man außerhalb der Stadtmauer direkt im Wald. Einen schöneren Einstieg in den Wanderweg kann man sich kaum vorstellen! Vom Schnatterloch folgen wir dem Nibelungensteig „N“ bergauf zum Ottostein. An diesem markanten Wegweisestein halten wir uns rechts und gehen weiter bergauf zum Greinberg mit seinem historischen Ringwall.

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Der sich rund um die Bergkuppe ziehende doppelte Ringwall auf dem Greinberg wird auf dein Alter von etwa 3000 Jahren geschätzt. Die maximale Ausdehnung des ovalen Ringwalls beträgt ca. 600 m auf 400 m. Diese Verteidigungsanlage entstand wahrscheinlich in der späten Bronzezeit zwischen 1200 und 700 v. Chr. und wurde in keltischer Zeit ab 700 v. Chr. weiter ausgebaut. Dies erklärt, warum der äußere Wall wesentlich besser erhalten ist als der innere und überall die natürlichen Abbruchkanten im Gelände nutzt. Im Südosten, wo kein natürlicher Geländeabfall vorhanden ist und die Bergkuppe mit der Hochfläche verschmilzt, ist der Ringwall am stärksten ausgebildet. Die äußere Höhe beträgt heute noch 4,20 m, von innen beträgt sie 2,40 m. Das alte Tor befand sich im Westen, im Bereich der größten Breite des äußeren Walles. Die heutigen Zugänge im Südosten und im Nordwesten gehören nicht in die Entstehungszeit und sind neuzeitliche Durchbrüche. In der Nähe des Ringwalles fand Wilhelm Conrady 1878 den geheimnisvollen Toutonenstein, dessen Inschriften bis heut noch nicht gedeutet werden konnten. Auf dem 4,75 m hohen, nadelförmigen Stein sind neben kleineren Zeichen sechszeilig konzipierte Buchstaben eingehauen, von denen nur die beiden ersten Zeilen ausgeführt sind. Der Fund ist in die Zeit von 150-260 n.Chr. zu datieren.

Der Wanderweg verläuft über den östlichen Wallrand, der den besten Eindruck von der Anlage vermittelt. Hier verläuft auch der örtliche Rundweg M 1, dem wir nun zur Haagsaussicht folgen. Hier an der Haagsaussicht wurde zwischen 1890 und 1980 Sandstein abgebaut. Zeitweilig waren bis zu 100 Arbeiter in den Brüchen tätig. Von der Haagsaussicht gehen wir weiter zur Wenschdorfer Steige. Hier befinden sich die konservierten Fundamentreste des römischen Wachtturmes WP 7/6 sowie informative Schautafeln. Die Strecke des obergermanisch-raetischen Limes beginnt am Numeruskastell Miltenberg-Ost. Das Kastell wurde 1912 entdeckt, ausgegraben und vermessen. Durch Überbauung sind heute keine sichtbaren Reste mehr vorhanden. Ihm oblag der Schutz und die Versorgung der ersten Wachtürme an der neuen Limesstrecke. Auch von den Wachttürmen WP 7/1 bis 5 sind keine sichtbaren Spuren mehr vorhanden. Von der Wachturmstelle laufen wir bergab zum Schützenhaus. Unterhalb vom Schützenhaus biegt unser Wanderweg links ab und führt am Waldrand bzw. in Waldrandnähe zurück zum Schnatterloch.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
14,5 km
AUFSTIEG
498 m
ABSTIEG
497 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:57 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49°42'6" Nord | 9°15'23" Ost

ZielZielkoordinaten
49°42'6" Nord | 9°15'23" Ost

Montag, 11 September 2017 11:42

Durbeke-Steig

Durbeke-Steig

Durbeke-Steig

Von Altenbeken bis Altenbeken

Wanderbare Buchen(ur)wälder in Altenbeken

Der Durbeke-Steig ist einer von sechs neuen Themenwanderwegen in der Naturerbe Wanderwelt um Altenbeken. Der anspruchsvolle Wanderweg führt im Waldnaturschutzgebiet Egge-Nord nordwestlich vom Ortsteil Altenbeken durch die buchenwaldreiche Durbeke mit europaweiter Bedeutung für den Arten- und Biotopschutz. Der 14,6 km lange Rundweg ist als wassergebundener Schotterweg und als weicher Wiesenweg mit festem Schuhwerk gut zu begehen. In den Wäldern der Egge können Wanderer schon im zeitigen Frühjahr die Lerchenspornblüte eindrucksvoll bewundern. Farbenfroh präsentieren sich die prächtigen Buchenwälder im Herbst.

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Vom Parkplatz Kalkofen geht's zunächst recht steil bergan zu den "Drei Linden" mit schönem Ausblick auf den Ort, das Eggegebirge und den Bekeviadukt. Bei klarer Sicht ist sogar der Domturm von Paderborn zu erkennen. Von dort aus folgen Sie dem Viadukt Wanderweg auf dem Melkepatt bis zur "Madonna am Walde" und weiter über den idyllischen Mühlenberg mit Blick ins Tal der Durbeke. Hinter dem Forsthaus führt der Weg weiter über den Kobbennacken zur Burenlinde. Diese wurde zur Zeit der Burenkriege um 1900 vom damaligen Forstmeisteraus Begeisterung für das Unabhängigkeitsbestreben der Buren gepflanzt. Von hier aus führt der alte Stadtweg nach Norden, dann links um den Neuwaldsberg herum in den Fuchsgrund. Von dort links und nach einem kurzen Stück rechts über eine Brücke und stetig bergan bis zum Lichten Platz. Hier gibt's reichlich Platz zum Picknicken. Weiter geht es auf dem Heuweg, dann links auf den Viadukt Wanderweg über den Sommerberg mit Blick auf den Rehbergtunnel zurück zum Ausgangspunkt.

Wissenswertes: Im rund 2.600 Hektar großen Naturerbe-Wald liegt das bundesweit größte Areal zur Entwicklung von Buchenwald-Wildnis außerhalb eines Nationalparks. Den natürlichen Abläufen im Waldökosystem wird hier neuer Raum gegeben. Gemeinsam mit der Senne und dem Teutoburger Wald ist das nördliche Eggegebirge einer von insgesamt 30 in Deutschland liegenden Hotspots der biologischen Vielfalt, die vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) ausgewählt wurden. Sie sind die Schatzkästchen der Natur in Deutschland.

Sehenswürdigkeiten: Drei Linden, Madonna am Walde, Burenlinde, Fuchsgrund, Sommerberg

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
14,7 km
AUFSTIEG
406 m
ABSTIEG
406 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:41 h
DOWNLOAD
GPX

 

openstreetmap
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Speed
Heart Rate
km
kmph
m
km
mi
m
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mile/hr
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km/hr
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Impressionen

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
51°46'1" Nord | 8°55'56" Ost

ZielZielkoordinaten
51°46'1" Nord | 8°55'56" Ost

Montag, 11 September 2017 11:24

Viadukt Wanderweg

Viadukt Wanderweg

Viadukt Wanderweg

Eisenbahngeschichte im Teutoburger Wald erwandern

Den anspruchsvollen Wandersmann erwartet ein atemberaubend schöner Weg mit abwechselnden Landschaften und herrlichen Fernblicken. Weiche Wiesenwege, naturbelassene Pfade, anspruchsvolle Steigungen. Das Thema Eisenbahn bildet die Klammer. Stilecht startet die Wanderung bei einer historischen Dampflok der Baureihe 044. Wer sich satt gesehen hat am Anblick der eisernen Lady kann sich getrost auf die Socken machen - Eisenbahn gibt’s unterwegs noch reichlich zu sehen. Der Name »Viadukt Wanderweg« sagt’s ja schon - die Tour setzt das eigentliche Wahrzeichen Altenbekens in Szene: der 1853 eingeweihte, bis zu 35 Meter hohe und 482 Meter lange Viadukt mit seinen 24 Rundbögen gilt als größte steinerne Eisenbahnbrücke Europas und ist unterwegs immer wieder aus unterschiedlichen Perspektiven zu erleben.

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Viadukt, Dampflokomotive, Rehbergtunnel oder die Bahnhofsanlagen mit Gleisdreieck sind idyllisch eingebettet in eine der schönsten Mittelgebirgslandschaften Deutschlands und können auf dem mittelschweren Wanderweg abwechselnd bestaunt werden.

Von der Aussichts-Plattform oberhalb Altenbekens hat man einen einzigartigen Panorama-Blick auf den Eisenbahnviadukt. Weiter geht es auf den Sommerberg, der ebenfalls eine tolle Aussicht bietet, nämlich auf den Eingang des 1.640 Meter langen und 1864 fertig gestellten Rehbergtunnels. Weiter über Ziegenpatt, Frankenthal und „Schöne Aussicht“ mit überwältigendem Ausblick auf den Bahnhof, den Viadukt und das Dorf. Vorbei an der Bollerbornquelle mit Wassermann zur Freizeitanlage Driburger Grund, wo ein Abstecher zur idyllischen Max-und-Moritz-Quelle lohnt.

Die Bekanntschaft des nicht minder spektakulären Duneviaduktes, wegen seiner Größe liebevoll als „Kleinen Bruder“ des Altenbekener Viaduktes bezeichnet, macht man nach der Wanderung durch das waldreiche Dunetal. Nutzen Sie auch hier den Aufstieg zur Plattform. Geheimnisvoll wird es dann, wenn man die Bahntrasse durch einen ca. 100 Meter langen Tunnel quert.

Die Bekanntschaft des nicht minder spektakulären Duneviaduktes, wegen seiner Größe liebevoll als „Kleinen Bruder“ des Altenbekener Viaduktes bezeichnet, macht man nach der Wanderung durch das waldreiche Dunetal. Nutzen Sie auch hier den Aufstieg zur Plattform. Geheimnisvoll wird es dann, wenn man die Bahntrasse durch einen ca. 100 Meter langen Tunnel quert.

Einen der landschaftlich schönsten Abschnitte im Waldnaturschutzgebiet Egge-Nord erschließt der Viadukt Wanderweg im Bereich der Durbeke. Absolute Stille, nur das Zwitschern der Vögel. Der Pfad steigt langsam aber stetig bergan, gibt den Blick über das Tal auf buchenbestandene Hügel frei. Dann knickt er ab, verschwindet im Wald, um knapp oberhalb des Viaduktes in einem kleinen Plateau zu münden. Schon in der Ferne sind die langsam nahenden Züge zu erkennen. Zeit für eine letzte Rast, bevor es wieder hinab geht, vorbei an der Plattform, zurück zum Ausgangspunkt der Wanderung.

Sehenswürdigkeiten: Original Güterzug-Dampflokomotive der Baureihe 044 aus dem Jahr 1941, Großer und Kleiner Viadukt (1853), Aussichtsplattformen, Rehbergtunnel (1864), Mariengrotte in Buke

Beschilderung: Logo des Viadukt-Wanderweges (stilisierter goldfarbener Viadukt auf blauem Grund mit Schriftzug Viadukt Wanderweg)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
30,3 km
AUFSTIEG
494 m
ABSTIEG
494 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
8:49 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Unterkünfte in der Umgebung

 

Impressionen

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
51° 45`46" Nord | 8° 56` 3" Ost

ZielZielkoordinaten
51° 45`46" Nord | 8° 56` 3" Ost

Freitag, 04 August 2017 12:44

Zum Farrod

farrod

Zum Farrod

Von Hofbieber bis Hofbieber

Start/Ziel: Parkplatz Nässegrund

Vom Parkplatz wandern Sie zunächst das Waldwiesental der Nässe bis kurz vor Rimmels hinab. Durch das Waldgebiet der Kuhhecke über den Hünfelder Weg erreichen Sie nach einer halben Umrundung den Gipfel des Farrods mit seiner herrlichen Rundumsicht und dem Grill- und Rastplatz im ehemaligen Steinbruch. Von hier geht es auf kurzem Weg zum Parkplatz zurück.

mehr weniger

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
8,7 km
AUFSTIEG
124 m
ABSTIEG
123 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
2:26 h
DOWNLOAD
GPX

 

openstreetmap
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© OpenStreetMap contributors
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mi
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mile/hr
ft/sec
km/hr
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 36`21" Nord | 9° 50`40" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 36`21" Nord | 9° 50`40" Ost

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