Warnung

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Donnerstag, 18 Januar 2018 10:53

Der Meininger

Der Meininger

Der Meininger

Rundwanderweg

Wanderausgangspunkt: Schloss Elisabethenburg

Die Wanderung führt durch den romantischen Waldpark Herrenberg zum beliebtesten Aussichtspunkt auf die Stadt, dem Diezhäuschen. Ab hier wandert man durch den von Buchenmischwald geprägten Meininger Stadtforst. Weitere Stationen sind die Schaubachhütte, die Ruine der Habichtsburg (ehemalige Raubritterburg), das Dorf Dreißigacker mit neugotischer Dorfkirche und der ca. 300 Jahre alten Linde.

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Direkt am Wege liegt die Goetz-Höhle, größte begehbare Kluft –und Spalthöhle Europas (Kalkstein). Ein Abstecher zu Schloss Landsberg mit Restaurant im Rittersaal, Burgschänke, Schlossterrasse, Biergarten am Schlossbrunnen und Aussichtsturm empfiehlt sich (1 km abseits der Wanderroute).

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
12,8 km
AUFSTIEG
239 m
ABSTIEG
239 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:53 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 34` 11" Nord | 10° 24` 45" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 34` 11" Nord | 10° 24` 45" Ost

Mittwoch, 17 Januar 2018 14:05

Ferienpension Gabriele

Mittwoch, 17 Januar 2018 09:38

Hotel Lipmann Am Klosterberg und Altes Zollhaus

Freitag, 12 Januar 2018 09:48

Sagenpfad

Sagenpfad

Sagenpfad

Rundwanderweg

Der Sagenpfad ist ein 4,5 km langer Wanderweg rund um den 583 m hohen Kottmar mit Erklärungstafeln zu zehn Sagen, die sich um den Kottmarberg ranken. Zur Sagenwelt des Kottmarberges gehören beispielweise die Sage von den Wolfsgruben, vom Kristallsarg und die Sage vom Goldkeller. Für den Wanderer ist die Spreequellsage von besonderem Interesse. Nach Voranmeldung bei der Touristinformation Eibau besteht die Möglichkeit, sich von Zwerg Gerbod, einer Sagenfigur, an der geografisch am höchsten gelegenen Spreequelle mit Spreequellwasser taufen zu lassen.

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Ausgangspunkt ist der Wanderparkplatz oberhalb der Gaststätte „Kottmarschenke“. Diese ist mit dem Bus (Linie 56 Neugersdorf-Eibau-Löbau) von der Haltestelle „Hirsch“, Eibau, aus zu erreichen. Die Wanderfreunde finden auch über den Oberlausitzer Bergweg (blauer Punkt) über die Lange Gasse im Eibauer Ortsteil Walddorf Anschluss an den Sagenpfad, der auch in mehreren Etappen begangen werden kann. Der bei ca. 480 Höhenmetern liegende Wanderweg ist trotz geringer Höhenunterschiede bequem zu erwandern. Mehrere am Rundwanderweg liegende Aussichtspunkte, ermöglichen einen Blick auf das Oberlausitzer Bergland sowie das Iser-, Jeschken- und Zitauer Gebirge. Außerdem ist an mehreren Stellen auch ein Aufstieg zum Gipfel möglich. Das Wanderwegenetz des Kottmar ist sehr gut ausgeschildert, so dass jederzeit eine Rückkehr zum Sagenpfad oder zum Ausgangspunkt möglich ist.

Kinder und Erwachsene sind eingeladen, auf Entdeckungstour durch ein Stück Oberlausitz zu gehen, nicht nur um die Fantasie spielen zu lassen, sondern auch, um in schöner Natur Ruhe und Erholung zu finden.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
4,9 km
AUFSTIEG
129 m
ABSTIEG
136 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
1:35 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
51° 0`23" Nord | 14° 40`20" Ost

ZielZielkoordinaten
51° 0`23" Nord | 14° 40`20" Ost

Freitag, 12 Januar 2018 09:16

Neueibauer Höhenweg

Neueibauer Höhenweg

Neueibauer Höhenweg

Rundwanderweg

Unser Ausgangspunkt ist die Gaststätte „Hirsch“. Wir wenden uns nach Osten, dem „Volkshaus“ zu, verlassen die Jahnstraße und wandern parallel zur Obercunnersdorfer Straße in Richtung Kottmar. Nach ca. 300 m biegen wir nach Osten ab und orientieren uns an den markanten Türmen der Agrargenossenschaft Eibau. Gleich danach biegen wir scharf nach Süden ab und folgen dem „Blauen Strich“ des Hauptwanderweges dorfwärts. Hier ist ein Abstecher zum 409 m hohen Beckenberg mit schönen Aussichtspunkten und einem Museum möglich. Der Weg führt nun westwärts über die Bundesstraße 96 auf die Neueibauer Straße. Nachdem wir die Privatbrauerei Eibau passiert haben, wandern wir ca. 50m auf der Neueibauer Straße weiter und biegen rechts in die Teichstraße ein.

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Kirche und Brauereiteich bieten hier ein schönes Fotomotiv. Unser Weg führt zum Mühlweg. Dabei entdecken wir am kleinen „Bräuer-Teich“ ein original erneuertes, kleines „Spritzenhaus“ der alten Feuerwehr. Anschließend wechseln wir in die verlängerte Schulstraße. Wir queren anschließend zwei Bahnkörper (Strecke Zittau-Dresden und Eibau-Seifhennersdorf). Auf einem leicht ansteigenden Fuß- und Radweg erreichen wir Neueibau. Im leichten Bogen nach rechts, vorbei am Sportplatz, biegen wir am Ende des Turnhallenwegs nach links (Neueibauer Mühlweg) und nehmen dann den rechtsabgehenden Wanderweg über die Neueibauer Höhen, der uns zum Schamotteteich führt. Hier wurde bis 1937 Lehm für ein Schamottewerk gefördert. Unmittelbar am Schamotteteich verläuft die Neugersdorfer Straße, der wir ca. 1,1 km Richtung Osten (rechts) folgen. Wir erreichen die Ortslage Eibau und passieren den Kreisverkehr, wandern die Neugersdorfer Straße entlang und biegen nach ca. 100 m rechts in den Steinweg ein. Diesem folgen wir ca. 300 m entlang des Landwassers. Über einen Granitsteg erreichen wir die Bushaltestelle „Hirsch“, unseren Ausgangspunkt.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
7,6 km
AUFSTIEG
110 m
ABSTIEG
110 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
2:09 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 59`4" Nord | 14° 39`37" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 59`4" Nord | 14° 39`37" Ost

Montag, 11 Dezember 2017 11:15

Riedwanderweg

Höchstenweg

Riedwanderweg

Rundwanderweg

Die faszinierende Riedlandschaft „Pfrunger-Burgweiler Ried“ ist das zweitgrößte, zusammenhängende Moorgebiet in Südwestdeutschland. Mit 2.600 Hektar Moorlandschaft ist das Ried ein wahres Eldorado für Natur- und Wanderfreunde. Ausgangspunkt für eine Entdeckungsreise durch die einzigartige Natur ist der Parkplatz bei der Burg in Ostrach- Burgweiler. Hier beginnt der ca. 1,5 Stunden lange, beschilderte Riedlehrpfad, der auf anschaulichen Tafeln das Leben der Tiere, Pflanzen und der Torfnutzung im Ried erläutert.

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Wer die Wanderung noch etwas ausweiten möchte, begibt sich am anderen Ende des Lehrpfades auf den großen Riedwanderweg in Richtung Fünfeckweiher. Von hier aus kann man der Beschilderung in das Naturschutzgebiet folgen und in ca. 3 Stunden das Naturschutzgebiet durchwandern. Zu bestaunen gibt es eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt mit vielen gefährdeten Arten der roten Liste, die nur hier überleben können. Verschiedentlich laden Bänke zum Ausruhen und Beobachten der Natur ein. Der Riedwanderweg endet nach eindrucksvollen Stunden wieder am Ausgangspunkt.

Tipp: Wer sich noch etwas mehr über das Pfrunger-Burgweiler Ried informieren möchte ist beim Naturschutzzentrum in Wilhelmsdorf richtig. Hier erhält man aktuelle Informationen über das Schutzgebiet sowie über die Aufgaben und Ziele des Naturschutzes im Ried. Ganzjährig werden von hier aus spannende Erlebnisführungen und Vorträge für Kinder und Erwachsene angeboten.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
5,0 km
AUFSTIEG
6 m
ABSTIEG
6 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
1:15 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 52`16" Nord | 9° 25`35" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 52`16" Nord | 9° 25`35" Ost

Montag, 11 Dezember 2017 10:56

Höchstenweg

Höchstenweg

Höchstenweg

Rundwanderweg

Die sehr schöne Rundtour führt vom idyllischen Badesee Illmensee auf den Höchsten - mit 833 m/NN höchster Berg zwischen Bodensee und Donau. Ausgangspunkt ist der Parkplatz beim Seefreibad (kostenlos). Von hier folgen Sie der Beschilderung I2 in südöstliche Richtung dem Illmensee entlang. Nach der Überquerung des Andelsbachs geht es links ab Richtung Mariahof. Ab Mariahof können Sie der Wegbeschilderung des schwäbischen Albvereins (blauer Punkt) nach Illwangen und danach links nach Glashütten folgen.

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Für die letzte Steigung hinauf zum Höchsten brauchen Sie etwas Ausdauer, dafür werden Sie oben mit einem herrlichen Blick auf den nahen Bodensee und die Alpen belohnt, den Sie am besten bei einem erfrischenden Getränk im Biergarten des Berggasthofes genießen können.

Das letzte Stück hinauf zum Aussichtspunkt führt Deutschlands einzigartiger schwäbisch-alemannischer Mundartweg mit dem „schwäbischen walk of fame“. Auf insgesamt 10 Tafeln werden originelle Ausdrücke und Redewendungen, die im regionalen Dialekt verwendet werden ins Schriftdeutsche übersetzt. Entlang des Weges reihen sich ca. 50 Paar Original-Fußabdrücke von Prominenten auf, die auf dem Mundartweg ihre Spuren hinterlassen haben. Nachdem Sie auf dem Aussichtspunkt nochmals die einzigartige Aussicht genossen haben, führt der Weg noch zum Duft- und Kräutergarten. Von hier aus führt die Rundtour über die Beschilderung I2 entlang der Kreisstraße wieder abwärts in Richtung Illmensee. Bei den Häusern auf der linken Straßenseite, ca. 100 m vor dem Wald, halten Sie sich links bis Lichtenegg, von dort weiter entlang der Kreisstraße in Richtung Krumbach. Am Waldeingang geht es rechts auf den „Schlangenweg“ bis zum Waldparkplatz. Dort überqueren Sie die Kreisstraße und gehen über Reute zurück zum Ausgangspunkt. Sollten Sie nun noch etwas Zeit haben, lohnt sich eine Abkühlung im wunderschönen Illmensee.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
14,1 km
AUFSTIEG
192 m
ABSTIEG
191 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:58 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 51`51" Nord | 9° 22`43" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 51`50" Nord | 9° 22`38" Ost

Sonntag, 04 Dezember 2016 11:10

Tagestour 2

Tagestour 2

Tagestour 2

Rundwanderweg

Hayingen – Glastal – Wimsen – Zwiefalten – Lautertal – Hayingen

In Hayingen starten wir Richtung Ehestetten und biegen am Ortsrand bei den Tennisplätzen links in Richtung Aichstetten. Dem roten Dreieck des HW 2* folgend wandern wir durch die Wacholderheide „Digelfeld“ zur Hayinger Brücke (Grillplatz mit Hütte). Wir münden ins Glastal, vorbei an Bärenhöhle und Glashöhle und erblicken links oben den Lämmerstein. Weiter dem Hasenbach entlang, vorbei an der Ruine Altehrenfels (Abstecher möglich) und am Schloss Ehrenfels bis nach Wimsen („Wimsener Höhle“ einzige mit dem Kahn befahrbare Höhle in Deutschland).

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Die Wanderung führt uns weiter der Ach entlang über Gossenzugen nach Zwiefalten (Münsterbesuch lohnenswert). Hier der Hauptstraße entlang Richtung Riedlingen (HW 2). Bei der Abzweigung „Schützenhaus“ (kurz vor Baach) nehmen wir links den Fußpfad (Burgenweg). Vorbei an der Stephanuskapelle und am Marienbrunnen immer dem Burgenzeichen folgend hoch zum Peterskäppele (Rastplatz) und von hier rechts um den Emerberg. Oberhalb von Emeringen verlassen wir die Albvereinswege und gehen weiter am Waldrand entlang, durchqueren eine Senke, bis wir auf einen von rechts herauf kommenden Teerweg stoßen.

Diesen überqueren wir und wandern den Grasweg am Waldrand hoch, biegen rechts ab, bis zum nächsten Schotterweg. Hier gehen wir links in den Wald, um kurz darauf zweimal rechts abzubiegen. Nach etwa 200 m (bei Einmündung Schotterweg von rechts) biegen wir links in den Grasweg ein und folgen bis zum nächsten Weg, auf dem wir geradeaus weiterwandern. An der nächsten Weggabelung nach ca. 300 m rechts halten. Kurz nach dem Waldrand (ca. 500m) wieder rechts. An der Kreuzung links nach Oberwilzingen. Kurz nach dem Ortsschild führt uns die blaute Raute des Schwäbischen Albvereins rechts weg durchs Schneiderstal ins Lautertal. Hier geradeaus weiter über die Brücke und nach 50 m links den Fußweg zur Ruine Wartstein (Aussichtspunkt) nehmen. Weiter Richtung Indelhausen wieder hinunter ins Lautertal. Über die Brücke am Rastplatz vorbei links der Lauter entlang. Vorbei an der Tuffsteinbarriere des „Hohen Gießel“ (Wasserfall) bis zur Liegewiese mit Grillplatz. Hier geradeaus weiter (HW 5), vorbei am Minigolfplatz. Nach dem Friedhof geht es links über den Ferienpark Lauterdörfle zurück nach Hayingen.

Abkürzung der Tour möglich: Ab Zwiefalten links in Richtung Höhenfreibad, immer der blauen Raute folgend bis nach Oberwilzingen und weiter ins Lautertal zum Wartstein.

* HW = Hauptwanderweg des Schwäbischen Albvereins

Einkehrmöglichkeiten: Hayingen, Wimsen, Zwiefalten, Baach, Anhausen, Indelhausen

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
26,9 km
AUFSTIEG
480 m
ABSTIEG
480 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
8:01 h
DOWNLOAD
GPX

 

openstreetmap
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 16`30" Nord | 9° 28`41" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 16`30" Nord | 9° 28`41" Ost

Sonntag, 04 Dezember 2016 10:53

Tagestour 1

Tagestour 1

Tagestour 1

Rundwanderweg

Hayingen - Großes Lautertal - Burg Derneck - Münzdorf - Ehestetten

In Hayingen starten wir in Richtung Ferienpark Lauterdörfle, vorbei am Buchstock, geradeaus weiter über Maisenburg (Abstecher zur Burgruine links am Hofgut vorbei möglich) bis zur Liegewiese mit Grillplatz im Lautertal. Wir folgen links dem HW 5*, vorbei an Anhausen und am Minigolfplatz nach Indelhausen. Vor dem Friedhof geht es rechts über die Brücken, dem HW 5 folgend am Naturlehrpfad entlang bis Weiler, vorbei am Schneckengarten, über den Kreuzweg bis zur Burg Derneck (Wanderheim des Schwäbischen Albvereins, Einkehr möglich).

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Hier folgen wir dem Fahrweg ins Tal, lassen den Spielplatz mit Feuerstellen rechts liegen, bis zum Parkplatz, überqueren den Weg und wandern auf Wanderweg „gelb 3 und 4“ weiter bis Münzdorf. Die Lautertalstraße bergauf gehen wir bis zum Kreuz, an dem wir rechts abbiegen. Kurz nach dem letzten Haus geht es wiederum rechts und an der nächsten Kreuzung (ca. 400m) links und dann weiter bis zum Teerweg. Dort kurz rechts und gleich wieder links am Feldkreuz vorbei in den Wald.

Im Bahnholz folgen wir nach rechts dem Wanderweg „gelb 6“ weiter durch das Ehestetter Tal. Wir durchqueren Ehestetten auf der Schlossstraße, dann der Hauptstrasse nach links in Richtung Hayingen und biegen bei Haus Nr. 7 rechts in den Höhenweg. Nach dem Aussichtspunkt „Höhe“ (bei entsprechender Witterung Alpenfernsicht) halten wir uns an der Hecke (Grasweg) rechts bis zur Betonstraße, hier wieder links. Nach 200 m rechts, dann immer links halten, auf dem Schotterweg geradeaus weiter, vorbei an Maxfelden und gleich nach der scharfen Linkskurve rechts in den Wald. Wir queren die Kreisstrasse (leicht links versetzt) und verlassen den geraden Waldweg nach ca. 1 km links. Vorbei an der Waldhütte mit Rastplatz geht es ca. 1km geradeaus, an der Gabelung links hinunter ins Guckental. Jetzt rechts halten. Ca. 50 m vor der „Hayinger Brücke“ (Grillstelle mit Hütte) wandern wir links durchs Gras dem Wanderweg „rot 1“ folgend durch die Wacholderheide „Digelfeld“. Am Rastplatz vorbei den Fußweg entlang der Straße zurück bis nach Hayingen.

* HW = Hauptwanderweg des Schwäbischen Albvereins

Einkehrmöglichkeiten in Hayingen, Anhausen, Indelhausen, Ehestetten

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
23,7 km
AUFSTIEG
395 m
ABSTIEG
392 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
6:56 h
DOWNLOAD
GPX

 

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km
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 16`30" Nord | 9° 28`41" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 16`30" Nord | 9° 28`41" Ost

Dienstag, 26 September 2017 10:18

Schlosshof - der Urlaubsbauernhof

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