Dienstag, 21 März 2017 17:24

Burgenwanderweg Etappe 6

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Burgenwanderweg Etappe 6

Burgenwanderweg Etappe 6

Von Ziesar bis Groß Briesen

Die sechste Etappe führt durch zwei sehr unterschiedliche Landschaften. Zunächst erwandert man die feuchten Wiesen des Fiener Bruchs. Der Weg wird jedoch zunehmend trockener und die Wiesen weichen trockenen und sandigen Kiefernwäldern. Vom Burghof in Ziesar geht es jedoch zunächst quer über den Spielplatz in den Klostersteig. Immer die imposante Stadtkirche Heilig Kreuz im Blick geht es vorbei an Gärten, bis man durch ein Tor in der Kirche einen kleinen Platz betritt. Hier geht es durch eine sehr enge Gasse, die auf den Breiten Weg führt. Der Breite Weg ist das Geschäftszentrum des Ortes. Alle wichtigen Geschäfte versammeln sich hier. Es geht aber schon nach 50 Metern wieder auf einen Feldweg, der an der Straße Brandenburger Tor endet. Das ehemalige Stadttor ist leider nicht mehr erhalten.

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Sie verlassen hier Ziesar und auf einem Feldweg geht es über den Galgenberg nach Bücknitz, wo in der Kirche jedes Jahr Sommerkonzerte veranstaltet werden. Über einen Waldweg erreichen Sie die Eulenmühle, ein schönes Ausflugslokal in einer alten Wassermühle. Drei kleine, einsam gelegene Dörfchen warten nun auf Sie: Glienicke, Steinberg und Grebs. Hier scheint die Zeit still zu stehen, friedlich grasen die Pferde auf den Wiesen und hoch am Himmel ziehen Rotmilane ihre Kreise. Hinter Grebs kommen Liebhaber dichter, märkischer Kiefernwälder wieder auf ihre Kosten. Der würzige Nadelduft und der helle Sandboden erinnern Manche an den letzten Ostseeurlaub. Etwa auf halbem Weg nach Groß Briesen gibt es einen schönen Rastplatz am Blauen Stein. Am Ende eines kurzen Seitenweges thront dieser imposante Riesenstein. Wie ein Meteorit liegt er in einem kleinen Krater. Das Ende dieser Etappe ist erreicht, wenn Sie die Pferde von Groß Briesen auf ihrer Weide am Dorfrand begrüßen.

 

 

Etappen (1-8)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
24,7 km
AUFSTIEG
89 m
ABSTIEG
69 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
6:28 h
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
52° 16`3" Nord | 12° 17`15" Ost

ZielZielkoordinaten
52° 14`56" Nord | 12° 29`01" Ost

Wegzeichen:
Burgenwanderweg
Dienstag, 21 März 2017 17:22

Diemelsteig Etappe 2

Geschrieben von
Wandern in Hessen

Diemelsteig Etappe 2

Von Adorf bis Schweinsbühl

Die Strecke führt nun in Richtung Lenkenberg. Vorbei an Wiesen und Feldern geht es über den Lenkenberg bis zum Waldrand, wo es nach einem kurzen Rechtsabbieger wieder linkerhand zum Stunzenberg parallel und oberhalb der Aartalstraße in den Wald geht. Bei Kilometer 18,5 knickt der Weg rechtwinkelig ab in Richtung Eichenlied. Bei Kilometer 20 überqueren Sie die K74 und gehen dann in Richtung Kalkrose. Aus dem Wald kommend eröffnet sich ein herrlicher Blick auf den Ort Flechtforf mit seiner zweitürmigen Pfeilerbasilika.

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Nach 800m erreichen Sie dann den Ort und gehen weiter bis zur Kirche. Auf dem relativ ebenem Höhenweg (600müNN ) genießen Sie die herrliche Waldlandschaft des Mittelgebirges. Bei Kilometer 30 verlassen Sie das geschlossene Waldgebiet unterhalb des „Widdehagen“ und blicken auf eine Schutzhütte, die zum Verweilen nahe der Rhenequelle einlädt. Ein kurzes Stück führt der Weg über die K68, geradeaus weiter zum kleinen Wäldchen. Nach dessen Durchquerung eröffnet sich der Blick auf den Ort Schweinsbühl.

 

Etappen

Diemelsteig Etappe 1

Diemelsteig Etappe 1

13
327
362
mittel
4:08
Heringhausen - Adorf
Diemelsteig Etappe 2

Diemelsteig Etappe 2

20,3
589
418
mittel
6:30
Adorf - Schweinsbühl
Diemelsteig Etappe 3

Diemelsteig Etappe 3

29,4
773
924
mittel
9:31
Schweinsbühl - Heringhausen

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
20,3 km
AUFSTIEG
589 m
ABSTIEG
418 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
6:30 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
51° 21′ 37" Nord | 08° 48′ 24" Ost

ZielZielkoordinaten
51° 18′ 32" Nord | 08° 45′ 07" Ost

Wegzeichen:
Diemelsteig Markierung
Dienstag, 21 März 2017 17:20

Burgenwanderweg Etappe 5

Geschrieben von
Burgenwanderweg Etappe 5

Burgenwanderweg Etappe 5

Von Görzke bis Ziesar

Auf geht`s zur Bischofsresidenz Ziesar! Hinter Görzke queren Sie den Riembach und erreichen die Kirchenruine Dangelsdorf. Im Gegensatz zur Ruine Elsholz vom Vortag sind von ihr noch einige Wände erhalten. Durch die Nonnenheide verläuft der Weg weiter nach Dahlen. Die Heide ist aber kein heiliger Acker. Vor langer Zeit soll der kinderlose Landbesitzer den Nonnen des Klosters Ziesar diese Fläche vermacht haben. Der historische Gutshof Dahlen ist eingebettet in einen kleinen Landschaftspark, der im Frühjahr übersät ist mit Anemonen. Im Gutspark sind viele der über 200 Jahre alten, teils exotischen Bäumen mit Namenstafeln versehen. Gegenüber befindet sich die kleine Kirche des Ortes mit freistehendem Glockenstuhl.

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Weiter durch die Görzker Heide erreichen Sie das reizvolle Buckautal. Die Buckau (slawisch: Buchenbach) entspringt nahe Görzke und trieb früher verschiedene Mühlen an. Noch heute hat sie mit ihren Auen und Mischwäldern einen ursprünglichen Charakter. In Köpernitz ist die Kirche eine Besonderheit, denn sie wurde aus geschlagenen Granitsteinen erbaut. Die „Imkerei im Fläming“ ist ebenfalls ein Geheimtipp. Mit etwas Glück können Sie in dem kleinen Familienbetrieb an einer Imkereibesichtigung oder Honigverkostung teilnehmen. Nach Überquerung der Autobahn A 2 wandern Sie an der „Alten See“, einem verlandeten See, entlang, der der Stadt Ziesar ihren Namen gab (slawisch „za jezero“ = hinter dem See). Wollen Sie sich mit den Einheimischen gut stellen, können Sie jetzt schon mal üben, den Namen richtig auszusprechen: Zi-E-Sar heißt es - drei Silben mit einem betonten E. Wahrzeichen der Stadt ist die imposante Burganlage. Der Bergfried mit charakteristischer Bischofsmütze kündigt das heutige Etappenziel schon aus der Ferne an.

 

 

Etappen (1-8)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
23,0 km
AUFSTIEG
43 m
ABSTIEG
84 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
5:53 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
52° 10`20" Nord | 12° 22`27" Ost

ZielZielkoordinaten
52° 16`3" Nord | 12° 17`15" Ost

Wegzeichen:
Burgenwanderweg
Dienstag, 21 März 2017 17:15

Rügener Küsten Streckentour Etappe 4

Geschrieben von
Rügener Küsten Streckentour Etappe 4

Rügener Küsten Streckentour Etappe 4

Von Glowe bis Kap Arkona

Anfangs mit Blick auf Kap Arkona führt Sie der Europäische Fernwanderweg E10 (blauer Balken) von Glowe nach Juliusruh. Hinter Glowe verlassen Sie die Ostseeküste und wandern an einem Moor entlang zum Großen Jasmunder Bodden. Längs der Boddenküste wandern Sie über eine schmale Landverbindung mit Wäldern, Mooren und weiten Stränden – die Schaabe. Vom Aussichtspunkt Gelmer Ort öffnet sich Ihnen der Blick über den Breeger Bodden bis zu den Dünen Hiddensees.

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Weiter am Breeger Bodden und durch den Wald nach Breege. Von Breege verkehrt eine Fähre nach Hiddensee. Kurz vor dem Ostseebad zweigt der E10 rechts ab. Sie folgen weiter dem blauen Balken. Nur wenige Meter und Sie sind im historischen Park von Juliusruh. Einen Rundgang sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Hinter Juliusruh führt der Weg nördlich auf die Straße nach Altenkirchen. Von der Bushaltestelle wandern Sie rechts in Richtung Nobbin (blauer Balken). Entlang der Tromper Wiek und vorbei an Nobbin gelangen Sie zum Riesenberg, einer 34 Meter langen Megalithanlage. Über Goor erreichen Sie das denkmalgeschützte Fischerdorf Vitt. Besonders die reetgedeckte, achteckige Strandkapelle ist sehenswert. An der Mole von Vitt können Sie frisch geräucherten Fisch genießen. Nun bieten sich Ihnen zwei Wege zum Kap Arkona. Der Strandweg führt Sie am Fuße der Kreidefelsen und dann über einen Stufenweg auf das Kliff. Oder Sie folgen weiter dem E10 (blauer Balken) auf dem Hochufer geradewegs zum Kap Arkona, dem nördlichsten Punkt Rügens. Besonders markant sind das Leuchturm-Paar und die Kreideküste. Ihr Ufer ragt bis zu 46 Meter über das Meer und ermöglicht Ihnen weite Ausblicke über die Ostsee und auf die Steilküste bei Lohme.

Foto: TMV / Messerschmitt

 

 

Etappen (1-4)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
21,6 km
AUFSTIEG
58 m
ABSTIEG
58 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
5:32 h
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km/hr
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Koordinaten / Wetter

StartStartkoordinaten
54° 34`10" Nord | 13° 28`17" Ost

ZielZielkoordinaten
54° 40`49" Nord | 13° 26`2" Ost

Dienstag, 21 März 2017 17:14

Burgenwanderweg Etappe 4

Geschrieben von
Burgenwanderweg Etappe 4

Burgenwanderweg Etappe 4

Von Jeserig bis Görzke

Von Jeserig ist es nicht weit bis nach Wiesenburg. Der Weg führt ein kurzes Stück durch das riesige Waldgebiet „Brandtsheide“, in dem sich Schwarzstorch, Uhu und Rauhfußkauz wohlfühlen. Sie erreichen bald den Wiesenburger Bahnhof. Hier beginnt der Internationale Kunstwanderweg, dem Sie ein Stück folgen. Das imposante „Tor zum Fläming“, ein Jugendprojekt, begrüßt Sie gleich am Bahnhof, während das Kunstwerk „Von Liebe und Sinnen“ klein und poetisch am Wegrand auf Sie wartet. Jedes Jahr im Mai/Juni während der Rhododendronblüte erstrahlt der Wiesenburger Schlosspark besonders farbenprächtig. Er ist im Stil eines englischen Landschaftsparks angelegt und gilt als das bedeutendste Gartendenkmal zwischen Wörlitz und Potsdam.

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Schon bald fällt der Blick auf das Schloss Wiesenburg. Die mittelalterliche Burganlage wurde im 19. Jahrhundert durch Curt Friedrich Ernst von Watzdorff im Stil der Neorenaissance umgebaut. Den Blick vom Schlossturm sollten Sie nicht versäumen. Nach einer Weile erreichen Sie, mitten im schönsten Buchenwald gelegen, das Hotel „Alte Hölle“, eine ehemalige Oberförsterei. Vorbei an einem Wildschweingatter (Tipp: „Susi“ rufen, wenn die Tiere nicht zu sehen sind) geht es weiter tief in den Wald. Ein Stichweg führt zur Kirchenruine Elsholz. Die wenigen vorhandenen Mauerreste gehörten einst zu einer Feldsteinkirche aus dem 12./13. Jahrhundert. Sie stand im Zentrum des Dorfes Elsholz, das wie viele andere Flämingdörfer auch aufgrund von Seuchen, Wassermangel oder kriegerischen Auseinandersetzungen unterging. Kurz vor Görzke am Heidehof und kämpft sich der Weg einen kleinen, steilen Hang hinauf. Der kurze Schweißausbruch wird mit einem wahren Postkartenausblick mehr als belohnt, bevor es hinab in den Töpferort Görzke geht.

 

 

Etappen (1-8)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
20,1 km
AUFSTIEG
44 m
ABSTIEG
85 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
5:08 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
52° 05`08" Nord | 12° 27`8" Ost

ZielZielkoordinaten
52° 10`20" Nord | 12° 22`27" Ost

Wegzeichen:
Burgenwanderweg
Dienstag, 21 März 2017 17:13

Diemelsteig Etappe 1

Geschrieben von
Wandern in Hessen

Diemelsteig Etappe 1

Von Heringhausen bis Adorf

Am Haus des Gastes in Heringhausen beginnt der Diemelsteig in Ortsmitte unterhalb der St. Barbarakirche. Als Wehrkirche im 11. Jahrhundert erbaut, diente sie mit ihrer festungsartigen Wuchtigkeit Greisen, Frauen und Kindern Schutz vor den benachbarten Raubrittern. So trieb u.a. Götz von Berlichingen hier sein Unwesen und hinterließ vielerorts seine blutige Visitenkarte. Schnellen Schrittes verlassen Sie also den Startpunkt und orientieren sich in Richtung Diemelsee. Entlang der Uferpromenade mit herrlichen Ausblicken auf kleine Buchten, Segler, Surfer und Badevolk führt die Strecke vorbei am größten Diemelseer Hotel zum Ortsausgang Heringhausen.

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Sie überqueren die L 3078 und kommen nach wenigen Metern zum Parkplatz „Florenbicke“. Es folgt der Anstieg zum heimlichen Höhepunkt des Diemelsteiges: Die St-Muffert-Klippe mit ihrer Schutzhütte fast am höchsten Punkt des Berges (592m) war schon Schauplatz bekannter Fernsehsendungen. Ein unvergleichlicher Panoramablick auf die beiden Enden des Sees lohnt den beschwerlichen Aufstieg.

Sie durchqueren den Eisenberg. Vorbei an historischen Grenzsteinen des Fürstentums Waldeck (FW) und verlassen den Wald in Richtung Rhenegge. Schöner Ausblick auf Padberg mit seiner neuen Kirche St. Maria Magdalena. Vorbei an Wiesen und Feldern führt der Weg zum Frauenrad mit Schützhütte. Diese lädt zum Verweilen ein und gibt einen herrlichen Blick auf Adorf mit seinen Windmühlen frei. Nun folgen Sie dem Feldweg talwärts bis zur Rhene. Dieser kleine Bach speiste früher die „Kleine Mühle“, deren Rad heute noch bei der Gaststätte Hofmeister in Adorf besichtigt werden kann. Von hier aus geht es durch die Diemelberge oberhalb des Dorfes Rhenegge mt herrlichem Panoramablick auf Adorf und seinen Windpark. Von der Rhenegger Mühle führt dann der ehemalige Knappenpfad vorbei am Besucherbergwerk Grube "Christiane" zum Martenberg. Aufwärts vorbei am Ausgang der Grube – „Pferdestollen“ führt der Diemelsteig zu einem kleinen Waldstück. Sie biegen links am Waldrand ab und folgen dem Weg Richtung Martenberg. Vor der Martenberger Klippe, als Formation „Rosenschlösschen“ und „Adorfer Stufe“ in Geologenkreisen weltweit bekannt, führt der Steig abwärts nach Adorf.

 

Etappen

Diemelsteig Etappe 1

Diemelsteig Etappe 1

13
327
362
mittel
4:08
Heringhausen - Adorf
Diemelsteig Etappe 2

Diemelsteig Etappe 2

20,3
589
418
mittel
6:30
Adorf - Schweinsbühl
Diemelsteig Etappe 3

Diemelsteig Etappe 3

29,4
773
924
mittel
9:31
Schweinsbühl - Heringhausen

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
13 km
AUFSTIEG
327 m
ABSTIEG
362 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:08 h
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km/hr
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
51° 21′ 48" Nord | 08° 43′ 48" Ost

ZielZielkoordinaten
51° 21′ 37" Nord | 08° 48′ 24" Ost

Wegzeichen:
Diemelsteig Markierung
Dienstag, 21 März 2017 17:09

Pfälzer Waldpfad Etappe 9

Geschrieben von
Wandern in Rheinland-Pfalz

Pfälzer Waldpfad Etappe 9

Von Erlenbach bis Rechtenbach

Die letzte Etappe führt auf ihren 17 km von Erlenbach nach Schweigen-Rechtenbach zum südlichsten Punkt der Deutschen Weinstraße. Wald, Wasser, Wein und Historie sind die Rezeptur, die sich zu einer bemerkenswerten Mischung vereinen.

Von Erlenbach kommend sind schon von weitem Dach und Zinnen der Felsenburg Berwartstein auszumachen, die als einzig bewohnte Burg des Wasgaus bei einer Führung erforscht werden kann. Zurück in der Gegenwart verläuft der Weg zum Seehof-Weiher, der an heißen Tagen eine willkommene Abkühlung bringt.

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Dem Portzbach flussabwärts folgend schließt sich eine Höhenpassage nahe der Wieslauter an, die zum Waldgasthof St. Germanshof an der deutsch-französischen Grenze leitet. Bald marschieren Sie auf dem Staatsgebiet des Nachbarlandes, wo sich der Wald in südöstlicher Richtung öffnet und bei klarem Wetter die Sicht zum nördlichen Schwarzwald mit seinem höchsten Gipfel, der Hornisgrinde anbietet. Zwischen Wingerten kehren Sie zurück nach Deutschland und steigen zum Deutschen Weintor in Schweigen-Rechtenbach ab. Ein Abstecher zur historischen Altstadt nach Wissembourg bietet sich an. Ein Tipp: Am Weintor schließt sich der 153km lange Pfälzer Weinsteig an. Also einfach weiterlaufen und die Pfalz von einer anderen wunderschönen Seite entdecken.

 

 

Etappen (1-9)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
17,2 km
AUFSTIEG
373 m
ABSTIEG
367 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
5:14 h
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 06`45" Nord | 07° 51`43" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 03`20" Nord | 07° 57`43" Ost

Wegzeichen:
Pfälzer Waldpfad Markierung
Dienstag, 21 März 2017 17:08

Burgenwanderweg Etappe 3

Geschrieben von
Burgenwanderweg Etappe 3

Burgenwanderweg Etappe 3

Von Rabenstein bis Jeserig

Heute startet die Tour auf der Burg Rabenstein, eine der romantischsten Burgen Brandenburgs. Vom Bergfried bietet sich ein herrlicher Blick über die Flämingwälder und die gesamte Burganlage. Lassen Sie sich bei einer Besichtigung zurückversetzen in die Zeit der Ritter und Burgfrauen oder schauen Sie dem Falkner beim Training mit seinen Greifvögeln über die Schulter. Tipp: Bevor Sie zum Abstieg zurück nach Raben aufbrechen, füllen Sie Ihren Proviantvorrat mit einem frisch gebackenen Brot aus dem Backhaus vor dem Burgtor auf. Hinter dem Bergfried führt eine Holztreppe hinab durch das Naturschutzgebiet Rabenstein. Mit etwas Glück können Sie hier das Wappentier des Naturparks Hoher Fläming, den Mittelspecht beobachten. Am Fuße des Burgberges lohnt ein Besuch des Naturparkzentrums. In der Naturpark-Erlebnisausstellung können Sie Elche durch den Fläming stapfen sehen, mit einem Reh telefonieren oder ihre Untugenden im Umweltsünder-Beichtstuhlgestehen . Im urigen Gewölbe des Flämingladens werden flämingtypische Waren angeboten.

mehr weniger

Feldlerchengesänge begleiten Sie vom Naturparkzentrum bis nach Mützdorf. In einem herrlichen Buchenwald kündigen sich danach mit einem munteren Quakkonzert bereits neue Wegbegleiter an. Kurz vor Jeserigerhütten kommen Sie an einem Laichgewässer vorbei. Im April können Sie hier die Männchen des seltenen Moorfrosches für wenige Tage in seinem himmelblau gefärbten Hochzeitsgewand beobachten. Der Weg führt über Glashütte, wo im 19.Jhdt. Glasflaschen produziert wurden, nach Jeserig. Bei guter Sicht ist von hier bereits das Schloss Wiesenburg zu sehen. An der Feldsteinkirche vorbei, gelangen Sie zum Jeseriger See. Den Tag können Sie bei einer Erfrischung im Familienhotel Brandtsheide ausklingen lassen.

 

 

Etappen (1-8)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
13,7 km
AUFSTIEG
39 m
ABSTIEG
39 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:36 h
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m/s

 

Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
52° 02`02" Nord | 12° 34`54" Ost

ZielZielkoordinaten
52° 05`08" Nord | 12° 27`8" Ost

Wegzeichen:
Burgenwanderweg
Dienstag, 21 März 2017 17:04

Pfälzer Waldpfad Etappe 8

Geschrieben von
Wandern in Rheinland-Pfalz

Pfälzer Waldpfad Etappe 8

Von Dahn bis Erlenbach

Die 16 km lange achte Etappe stellt sich mit einer Reihe von trutzigen Persönlichkeiten vor. Auf der Tour von Dahn nach Erlenbach nehmen wir spektakuläre Felsen und auf roten Felsmassiven gebaute Burgruinen ins Visier.

Von Dahn verläuft die Strecke bergan zum Ehrenfriedhof mit der Kapelle St. Michael, die am Waldrand unterhalb des gewaltigen Felsmassivs Hochstein errichtet wurde. Der Weg führt über das Felsmassiv Hochstein zur Burgengruppe Altdahn-Grafendahn-Tanstein, deren Ruinen pfalztypisch auf einem Felsriff thronen.

mehr weniger

Von diesem hart umkämpften Boden führt der Weg hinab nach Erfweiler und wieder bergan auf die Kahlenberghöhe mit ihrem tollen Aussichtspunkt. Immer wieder stehen Ihnen als Wandergefährten Baumveteranen entlang des Weges zur Seite, um Sie nach Busenberg und fast bis zur Ruine Drachenfels 4 zu geleiten, die ebenfalls spektakulär auf einem Felsmassiv errichtetet wurde. Feuerspuckende Untiere sind hier nicht zu bezwingen, auch wenn ihr begehbarer Turm den Namen „Backenzahn“ trägt. Die Drachenfelshütte (PWV) ist die letzte Einkehrmöglichkeit vor dem Zielort Erlenbach. Sie ist ganzjährig mittwochs und samstags ab 11 Uhr sowie sonn- und feiertags ab 9 Uhr bewirtschaftet. Ausnahmen sind Weihnachten und Neujahr.

 

 

Etappen (1-9)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
16 km
AUFSTIEG
456 m
ABSTIEG
457 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
5:12 h
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Elevation
Speed
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km
kmph
m
km
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 09`05" Nord | 07° 46`47" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 06`45" Nord | 07° 51`43" Ost

Wegzeichen:
Pfälzer Waldpfad Markierung
Dienstag, 21 März 2017 17:04

Burgenwanderweg Etappe 2

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Burgenwanderweg Etappe 2

Burgenwanderweg Etappe 2

Von Lühnsdorf bis Rabenstein

Sie verlassen die Dorfidylle von Lühnsdorf und tauchen in einen kühlen Kiefernwald ein, wo Sie das typische Klopfen der Spechte empfängt. Weiter geht es durch das Planetal – mal direkt am Ufer, mal am Waldrand entlang, ständig gibt es schöne Panoramablicke über die Wiesen. Wer genau hinsieht, wird am Ortseingang von Rädigke die Spuren eines großen Nagers entdecken. Hier leben noch Biber! In Rädigke, einem typischen Flämingdorf sind alte Gewerke mit Tafeln kenntlich gemacht, so auch die „Alte Mühle“ am Ortseingang. Der Burgenwanderweg macht hier einen Abstecher zur Neuendorfer Rummel (12 km). Diese Extrarunde ist unbedingt zu empfehlen, führt sie doch durch eine der schönsten Flämingrummeln.

mehr weniger

Nach Überqueren der Landesstraße erreichen Sie die „Achterbahn-Landschaft“ rund um Garrey mit ihren vielen schönen Aussichten. Hier kann man nachempfinden, warum der Fläming auch scherzhaft „kleinstes Mittelgebirge Deutschlands“ genannt wird. In raschem Wechsel geht es hügelauf, hügelab durch ein Mosaik aus Wiesen, Feldern und Wäldern. Beethovens Muse wird Sie hier mit ihrem Gesang betören: Der Ortolan, ein Singvogel, soll den Komponisten mit seinem schönen Gesang zu seiner 5. Symphonie inspiriert haben. In Garrey kann man entweder rasten und sich das pittoreske Dorfensemble ansehen, oder es geht gleich wieder hinab in das versteckte Tal der Neuendorfer Rummel: Schmale Pfade führen durch verwinkelte Trockentäler, die bis zu 15 m tief eingeschnitten sind und ihr eigenes Mikroklima haben. In Rädigke angekommen, geht es am Mufflongehege vorbei und wieder über die Plane. In Raben kommen Sie am Naturparkzentrum vorbei, bevor Sie den Aufstieg zum 153 m hohen „Steilen Hagen“ wagen. Die alte Pflasterstraße führt Sie direkt zur Burg Rabenstein, dem heutigen Etappenziel.

 

 

Etappen (1-8)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
21,9 km
AUFSTIEG
122 m
ABSTIEG
62 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
5:45 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
52° 04`50" Nord | 12° 38`18" Ost

ZielZielkoordinaten
52° 02`02" Nord | 12° 34`54" Ost

Wegzeichen:
Burgenwanderweg
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