Donnerstag, 16 März 2017 16:25

Remstal-Höhenweg Etappe 8

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Remstal-Höhenweg Etappe 8

Remstal-Höhenweg Etappe 8

Von Schwäbisch Gmünd bis Lorch

Vom Zentrum der Stauferstadt Schwäbisch Gmünd, auf dessen Marktplatz sich steinerne Zeitzeugen aus über acht Jahrhunderten aneinanderreihen, führt der Weg in Richtung Wetzgau. Sie steigen am Ortsrand entlang bergan und gelangen auf den Lindenfirst, einem Aussichtspunkt mit Sicht auf die Stadt und das südlich gelegene Albvorland mit den "Drei-Kaiser-Bergen". Weiter geht es in einem großen Bogen durch den Erholungswald Taubental. Für Kinder lohnt sich hier ein Abstecher auf den ErlebnisWaldpfad NATURATUM, ein 2,5 km langer markierter Rundweg, der die Besucher auf 20 Stationen zum Entdecken, Lernen und Spielen im Wald motiviert. Über den Philosophenweg und vorbei am Ortsteil Vogelhöfe geht es ins Rotenbachtal und entlang des Limes-Rundwanderweges zurück in die Römerzeit.

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Römische Grenzmauer

Vorbei am Kastell Freimühle, dem ehemals westlichsten Truppenstandort der Provinz Raetien, geht es um den Bergsprorn des Vogelhau herum zum Limes Informationszentrum und entlang des Rotenbach bergauf bis zur Römischen Grenzmauer. Hier iist ein bemerkenswerter Wechsel in der Konstruktion der Grenzanlage zu beobachten, da dort die rätische Mauer sowie Wall und Palisade des obergermanischen Limes aufeinander stießen. Weiter geht es westlich Richtung Kleindeinbach, das am Ortsrand gestreift wird. Über Wiesen und Felder, vorbei an römischen Wachtürmen, geht es weiter in Richtung Wald. Nun gelangen Sie ins romantisch stille Tal des Schweizerbaches, den Sie ein kleines Stück bergan begleiten. Nun folgt eine Spitzkehre und der Abstieg Richtung Lorch über die Annaklinge. Weiter geht es, durch stille und wunderschöne Fostpassagen und dann entlang des Waldrandes bis Sie das Kloster Lorch erreichen, welches weithin sichtbar auf einer Anhöhe über dem Remstal liegt.

Staufer-Rundblick

Das im Jahre 1102 als Familiengrablege der Staufer gegründete Kloster mit Klosterkirche und Staufer-Rundbild ist allemal einen Abstecher wert. Für größere Gruppen ist eine Vorstellung der Staufer-Falknerei eine gelungene Abwechslung. Vom Kloster aus geht es wieder ein kurzes Stück auf einem Wanderweg bergan, auf dem und auf verschiedene Mammutbäume treffen. Nun wenden Sie sich links und gelanangen nach kurzer Gehzeit zur Schelmenklinge, eine urwüchsige, schmale Waldschlucht, in der es vielfach rinnt und plätschert. An vielen Stellen, vor allem im hinteren Bereich, tritt der in der engen Schlucht abgelagerte Stubensandstein deutlich zutage. Reichlich Immergrün und Moos bekleiden die Schluchtwände. Die zur Sommerzeit vom Schwäbischen Albverein Lorch aufgebauten und betreuen Wasserspiele verleihen der Klinge eine zusätzliche Anziehungskraft. Der Weg führt Sie weiter bergab entlang des Götzenbachs bis zur ehemalingen Götzenmühle, dem heutigen Etappenziel.

 

Etappen (1-12)

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
19,2 km
AUFSTIEG
644 m
ABSTIEG
648 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
6:27 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 48` 17" Nord | 09° 48` 2" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 48` 26" Nord | 09° 41` 43" Ost

Wegzeichen:
Remstal-Höhenweg Markierung
Mittwoch, 28 Juni 2017 08:58

Lauterbacher Wandersteig Etappe 2

Geschrieben von
Lauterbacher Wandersteig Etappe 2

Lauterbacher Wandersteig Etappe 2

Von Fohrenbühl nach Lauterbach

Vom Hochplateau ins offene Tal

Wir folgen weiter dem Verlauf des Mittelwegs und finden uns auf dem Kohlplatz, wo einst die  „Köhler“ ihr Handwerk betrieben, wieder. Der Kohlenmeiler-Weg mit Köhlerhütte auf dem Imbrand veranschaulicht deren Spuren.

Dem weiteren Wegeverlauf folgend ändert der Steig sein „Gesicht“ und öffnet sich über das Hochmoor am Grusenloch Steg, in eines der schönsten Hochtäler des Schwarzwaldes, dem Landschaftsschutzgebiet Sulzbachtal.

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Lieblich säumen die Wachholder- und Ginsterheiden den Steig. Unzähligen Biotope, an der Schichtgrenze zwischen Granit und Bundsandstein ausgebildet, beherbergen Pflanzen der allerhöchsten Seltenheitsstufe. Charaktervolle Kleinode säumen unseren Weg. Eine der höchstgelegenen und noch voll funktionsfähigen Mahlmühlen im Schwarzwald die „Mooswaldmühle“, liegt still eingebettet in einer kleinen Talmulde. Innehalten und Verweilen heißt es auch beim „Kapfhäusle“ von welchem wir einen herrlichen Ausblick über das Sulzbachtal haben. Das strohgedeckte Kinzigtäler Haus gilt außerdem als fotografischer Geheimtipp. Auch das „Sulzbacher Kirchle“, wie es liebevoll genannt wird, ist eine Zierde inmitten des Landschaftsschutzgebietes und ein überaus beliebtes Fotomotiv. Über das sonnige Hochplateau Kienbronn erreichen wir den Wurstwald und den „Waldmännlepfad“ auf welchem wir viel über die Flora und Fauna erfahren. 

Hier soll der "Hatschierle" gehaust haben

Nach dem Aufstieg zum Hartskäpfle wandern wir hinunter zur „Moosmannshöhle“. Dort soll der "Hatschierle" gehaust haben, ein Einsiedler, der sich von Schlangen und Waldbeeren ernährte.  Wir erreichen die stolze Burgruine Hohen Schramberg und genießen den Blick über die Fünftälerstadt und zu den hoch gelegenen Nachbarorten. Durch den Einstieg in das Felsengebiet des Schlossberges und über den so genannten Elefantenkopf trifft man auf die „Lauterbacher Wasserfälle“. Durch schmale Pfade des Felsenmeeres führt er hinauf zum Gräfin Elisabethenfelsen. Weiter ansteigend erreichen wir den Schlosshof. Über den Sonnenstein und das Koppenwegle zeigt sich schon die sonnige Hochfläche Imbrand. Mit herrlichen Ausblicken wartet bereits der Rabenfelsen mit seinem Aussichtspavillon auf uns. Wer möchte erklimmt noch den „Kreuzfelsen“ und wirft von seinem imposanten Holzkreuz aus einen letzten traumhaften Blick auf Lauterbach und die St. Michael’s Kirche. Mit dem Abstieg über einen schmalen Pfad gesäumt von Ginstersträuchern erreicht der Steig sein Ziel am Rathaus in Lauterbach.

 

 

Etappen (1-2)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
20,4 km
AUFSTIEG
806 m
ABSTIEG
1.107 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
7:36 h
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 14`27" Nord | 8°18`03" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 13`38" Nord | 8° 20`52" Ost

Wegzeichen:
Lauterbacher Wandersteig Markierung
Mittwoch, 28 Juni 2017 08:31

Lauterbacher Wandersteig Etappe 1

Geschrieben von
Lauterbacher Wandersteig Etappe 1

Lauterbacher Wandersteig Etappe 1

Von Lauterbach nach Fohrenbühl

Entlang der Grenze zwischen Baden und Württemberg

Vom Rathaus des Luftkurortes Lauterbach, welches dieses Prädikat seit über 130 Jahren trägt, führt uns der Steig in Serpentinen zur „Bergkapelle“. Die 1890 erbaute Rundholzkapelle thront auf einem Felsen hoch über dem Wanderdorf. Sie ist ein besonderer Ort der Ruhe und Einkehr. Steil ansteigend verläuft er weiter und belohnt den Wanderer am Zollernblick mit herrlicher Aussicht mal das Wort zur Burg Hohenzollern und der Schwäbischen Alb. Verwittert und doch unverwüstlich, präsentieren sich die alten Grenzsteine am Wegesrand dem Wanderer.

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Sie zeigen bis zum heutigen Tag den Verlauf der Grenze zwischen Baden und Württemberg. Über die Bremenlochquelle erreichen wir die Passhöhe Fohrenbühl. Ein kurzer Anstieg führt uns zum höchsten Punkt, dem 1903 erbauten „Gedächtnishaus“ in 879 Metern Höhe. Grandios sind die Ausblicke von dessen 24 Meter hohem Aussichtsturm über den Schwarzwald zur Baar, dem Lupfen zur Donaualb bis hin zur Kegelform des Hohenzollern. Auch die Waldhöhen des Kniebis, sowie der mächtige Kandel und der bekannte Feldberg sind zu sehen.

 

 

Etappen (1-2)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
13,3 km
AUFSTIEG
691 m
ABSTIEG
392 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
5:15 h
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 13`38" Nord | 8°20`52" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 14`27" Nord | 8° 18`03" Ost

Wegzeichen:
Lauterbacher Wandersteig Markierung
Dienstag, 27 Juni 2017 16:09

Lauterbacher Wandersteig

Geschrieben von
Lauterbacher Wandersteig

Lauterbacher Wandersteig

Qualitätsweg „Wanderbares Deutschland“

„Klein aber oho“ – so könnte man den nur 35 km langen „Lauterbacher Wandersteig“ bezeichnen. Durch die vielen Landschaftswechsel zwischen Wald, Wiesen, Felsgebieten, Biotopen, einem kleinen, romantischen Wasserfall, herrlichen Aussichtspunkten und kristallklaren, sprudelnden Bächen wird er, auch für den anspruchsvollen Wanderer, zu einem besonderen Erlebnis.

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Etappen (1-2)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
33,8 km
AUFSTIEG
1.426 m
ABSTIEG
1.427 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
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Destinationen & Ferienorte am Weg

 

Impressionen

 

 

Kontakt / Wetter

Tourist-Information Lauterbach
Schramberger Str. 5
78730 Lauterbach

Telefon: +49 74 22 94 97 - 30
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.lauterbach-schwarzwald.de

 

Dienstag, 13 Juni 2017 16:27

Jura2000-Tour Etappe 2

Geschrieben von
Die Jura2000-Tour

Jura2000-Tour Etappe 2

Von Berching nach Dietfurt

Wir durchqueren die Altstadt, mit seinem mittelalterlichen Stadtbild und einer vollständig erhaltenen Stadtmauer und erreichen den Main-Donau-Kanal. Diesem folgen wir bis zur Anlegestelle Mariahilf. Jetzt steigen wir im Wald bergauf und halten uns auf halber Höhe Richtung Plankstetten. Hier ist die Benediktinerabtei Plankstetten mit der romanischen Klosterkirche und der barocken Klosteranlage, dem Biohofladen und der Klosterschenke sehenswert.

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Weiter wandern wir über Biberbach und die Marienklause nach Beilngries. Wir verlassen die sehenswerte Innenstadt beim Haus des Gastes durch die Schneider-Peterle-Gasse und gehen über den Kurpark am Friedhof vorbei zum Südhang des Arzberges durch den Wald. Nach einem kurzen Abstieg führt der Weg entlang am alten Bahndamm Beilngries – Dietfurt. Bei Leising steigen wir hinab zur Altmühl, durchqueren das Tal zum Nordhang und wandern auf schattigem Weg bis Kottingwörth. Hier befindet sich die sehenswerte Pfarrkirche St. Vitus mit ihren frühgotischen Fresken. Weiter geht es am Nordhang entlang zur Kottingwörthermühle und danach an der Altmühl bis Grögling. Jetzt führt der Weg durch den Wald nach Griesstetten mit seiner Wallfahrtskirche „Zu den drei elenden Heiligen“. Hier überqueren wir den Main-Donau-Kanal, gehen vorbei an der Schiffsanlegestelle und kommen zurück nach Dietfurt.

 

 

Etappen (1-2)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
26,3 km
AUFSTIEG
624 m
ABSTIEG
645 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
8:17 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 6`22" Nord | 11° 26`30" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 2`5" Nord | 11° 35`15" Ost

Wegzeichen:
Jura2000-Tour Markierung
Dienstag, 13 Juni 2017 16:23

Jura2000-Tour Etappe 1

Geschrieben von
Die Jura2000-Tour

Jura2000-Tour Etappe 1

Von Dietfurt nach Berching

Wir beginnen am Chinesenbrunnen vor dem markanten Rathaus und gehen links an der Pfarrkirche vorbei zum Franziskanerkloster. Nach dem Kloster biegen wir rechts in den Premerzhofer Weg ein und erreichen das idyllische Tal der Weißen Laber. Nach ca. 2 km gehen wir rechts in Richtung Breitenbrunn und kommen zur Ortschaft Haas. Nun wandern wir meist am Waldrand parallel zur Wissinger Laber nach Breitenbrunn.

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Nach kurzer Strecke sehen wir rechts St. Bartlmä mit der kleinen Kapelle. Bei der Hälfte der Strecke kommen wir am Wasserwerk des Jachenhausener Wasserzweckverbandes in Parleithen vorbei. Am Ortseingang von Breitenbrunn verlassen wir nach dem Campingplatz und dem Naturbad das Tal und wandern zum Galgenberg hinauf. Dort wird man am Hirschenstein mit einem herrlichen Ausblick auf Breitenbrunn belohnt. Auf einem Waldweg gelangt man wieder hinab ins Tal und zur Wallfahrtskirche St. Sebastian. Weiter führt uns der Weg nun direkt durch den Markt Breitenbrunn. Am Ortsende bewältigen wir den ca. 1 km langen Anstieg nach Dürn. Auf der Hochebene wandern wir weiter bis an den Rand des Tals der Weißen Laber und wieder hinab ins Tal zur Erbmühle. Sehenswert ist hier die Wasserbüffelzucht, auch eine Einkehrmöglichkeit ist vorhanden. Jetzt bleiben wir im Tal und gehen bis nach Holnstein, hier führt der Weg nochmals zur Hochfläche hinauf und wir gehen über die Orte Wegscheid und Winterzhofen nach Berching ins Sulztal.

 

 

Etappen (1-2)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
27,6 km
AUFSTIEG
673 m
ABSTIEG
652 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
8:40 h
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Speed
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km
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 2`5" Nord | 11° 35`15" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 6`22" Nord | 11° 26`30" Ost

Wegzeichen:
Jura2000-Tour Markierung
Dienstag, 13 Juni 2017 16:05

Jura2000-Tour

Geschrieben von
Die Jura2000-Tour

Jura2000-Tour

Durch die facettenreiche jura2000-Region

Als besonderer Genussweg wird die jura2000-Tour bezeichnet, die als etwa 52 Kilometer langer Wanderweg Dietfurt, Beilngries, Berching und Breitenbrunn miteinander verbindet. Sie zieht sich durch den Naturpark Altmühltal und präsentiert neben Laber- und Sulztal gleich noch einen der größten Naturparks von Bayern. Der idyllische Wanderweg kombiniert Impressionen von Flur, Feld und Wald mit dem Jurahochflächenpanorama und den architektonischen und kulturellen Besonderheiten großer und kleiner Ortschaften.

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Wer die facettenreiche jura2000-Region ausführlicher entdecken möchte, nutzt Themenwanderwege wie den Rosenweg, den Gluckweg oder den Quellenwanderweg, der in Greding startet. Außerdem verlaufen einige zertifizierte Fernwanderwege durch die Region. So hat man etwa Anschluss an den Altmühltal-Panoramaweg oder den Frankenweg.

Von Dietfurt in die Natur

Der Weg der jura2000-Tour, der überwiegend auf Forststraßen und Pfaden verläuft, beginnt in Dietfurt. Der staatlich anerkannte Erholungsort wurde 1109 erstmals erwähnt und ca. 300 Jahre später als Stadt bezeichnet. Die jura2000-Tour führt durch das Tal der Weißen Laber über die Ortschaft Haas nach Breitenbrunn. Die kleine Kapelle und das Wasserwerk sind Landmarken auf dem Weg, der nun auf den Galgenberg hinaufführt. Dort erwartet die Wanderer am Hirschenstein ein atemberaubender Ausblick. Man schaut auf Breitenbrunn und die herrliche Landschaft, die von kleinen Bachläufen, steilen Magerrasenhängen und malerischen Albhochflächen geprägt wird. Am Ortsrand von Breitenbrunn befindet sich die Wallfahrtskirche mit der Sebastiansquelle. Das Quellhaus wurde von jener Türmersfrau im Jahr 1691 zu Ehren des Hl. Sebastian errichtet, die selbst die heilbringende Wirkung des Wassers erlebt hatte.

Bergauf – bergab

Die jura2000-Tour führt wieder bergauf Richtung Dürn, entlang der Hochebene und schließlich ins Tal zur Erbmühle, wo eine Wasserbüffelzucht ein interessantes Highlight bildet. Über Holnstein, Wegscheid und Winterzhofen erreichen die Wanderer die mittelalterliche Stadt Berching im Sulztal. Die nächsten Highlights sind die Benediktinerabtei Plankstetten sowie die Orte Biberbach und Beilngries. Letzterer wurde schon 1007 erstmals erwähnt und erhielt etwa 50 Jahre später durch den späteren Papst Viktor II. Zoll- und Marktrechte. Der idyllische Ort lädt mit historischen Bauten und entspanntem Flair zum Verweilen ein, bevor die Wanderung über Leising zur Kottingwörthermühle und weiter nach Grögling führt. Die Wallfahrtskirche in Griesstetten und der Main-Donau-Kanal liefern vor Ankunft in Dietfurt erneut schöne Impressionen.

 

 

Etappen (1-2)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
53,9 km
AUFSTIEG
1.254 m
ABSTIEG
1.254 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
DOWNLOAD
GPX

 

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Ferienorte am Weg

 

Impressionen

 

 

Kontakt / Wetter

Tourist-Information Dietfurt
Hauptstraße 26
92345 Dietfurt

Telefon: +49 (0) 8464 / 6400-19
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.dietfurt.de

 

Donnerstag, 16 März 2017 16:24

Remstal-Höhenweg Etappe 7

Geschrieben von
Remstal-Höhenweg Etappe 7

Remstal-Höhenweg Etappe 7

Von Mögglingen bis Schwäbisch Gmünd

Sie laufen auf der Schillerstraße und dann links ab über die Goethestraße. Immer der Radwegebeschilderung folgend gelangen Sie in Richtung Norden gehend auf einen Wirtschaftsweg. Diesem folgen Sie vorbei an einem Rastplatz zum Limes Wanderweg. Dieser verläuft direkt an der ehemaligen römischen Grenze, und ist einer der beliebtesten Wanderstrecken auf Mögglinger Markung. Entlang des 1,5 Kilometer langen Wegabschnitt gibt es neu gestaltete Informationstafeln, um dem Wanderer auf dem "Limesweg" mit all dem vertraut zu machen, was links und rechts des Weges seit Jahrtausenden an das römische Imperium erinnert.

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Die Mauer verlief schnurgerade vom "Grubenholz" (dies ist der Wald zwischen Mögglingen und Heuchlingen) zum "Kolbenberg". So hat Mögglingen teil an dem "größten Bauwerk Europas", das bei Andernach am Rhein beginnt, sich bis nach Lorch zieht und sich als "Rätischer Limes" bis Einingen an der Donau (bei Regensburg) fortsetzt. Böbingen a.d.Rems wird zwischen dem Braunhof und Schafhäusle nur kurz gestreift. Durch das sogenannte Bullenfeld mit einem schönen Ausblick ins Remstal geht es in Richtung

 

Etappen (1-12)

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
22,1 km
AUFSTIEG
339 m
ABSTIEG
436 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
6:30 h
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Elevation
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Heart Rate
km
kmph
m
km
mi
m
ft
mile/hr
ft/sec
km/hr
m/s

Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 49` 24" Nord | 09° 57` 45" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 48` 00" Nord | 09° 48` 00" Ost

Wegzeichen:
Remstal-Höhenweg Markierung
Montag, 29 Mai 2017 15:42

Urdonautalsteig Etappe 5

Geschrieben von
Wandern auf dem Urdonautalsteig Etappe 5

Urdonautalsteig Etappe 5

Von Bergen nach Wellheim

Vom Kirchplatz in Bergen führt der Urdonautalsteig in nördlicher Richtung weiter. Leicht ansteigend geht es auf Flurwegen zum Waldrand hinauf, vorbei an mehreren Wegkreuzen, die den Weg säumen. Auf der Anhöhe angekommen, sollte man sich noch einmal einen Blick auf Bergen mit seiner Wallfahrtskirche gönnen, bevor es durch den Wald auf die andere Seite zum Schuttertal hinunter geht.

Man erreicht das Schuttertal auf Höhe des Schutterbergs, wo sich das Tal nach Osten hin plötzlich markant verbreitert.

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Die Ursache hierfür wird in leichter ausräumbaren Kreidesanden gesucht, während in westlicher Richtung noch Juragesteine vorherrschen, die der Urdonau vor Jahrtausenden wesentlich mehr Widerstand boten. Das Schuttertal, das man im weiteren Verlauf in Richtung Hütting durchwandert, ist deshalb in diesem Bereich wesentlich enger als in östlicher Richtung. Wer seine Wanderung im Schuttertal in Richtung Nassenfels und Egweil fortsetzen möchte, der orientiere sich an den Wegweisern für alle Gehrichtungen und die Zubringermarkierung im weiteren Verlauf Richtung Osten.

Die Hauptroute des Urdonautalsteigs führt aber in westlicher Richtung nach Hütting weiter. Nach einem guten Kilometer, an der von Erlen gesäumten Schutter und an schönen Wiesen im Talgrund entlang, erreicht man eine weitere, wichtige Stelle im Urdonau-Krimi: das Schuttertor. Hier zapfte in der Rißeiszeit die Schutter die Urdonau an, die von da an als Urschutterdonau durch das heutige Schuttertal floss. Da kommt der Rastplatz am Schuttertor gerade recht, um bei einer zünftigen Brotzeit all die verwirrenden Puzzleteile der Urdonautalgeschichte einmal im Kopf zu sortieren.

Kurz vor Hütting führt der Urdonautalsteig an einem markanten Felsturm, dem Rabenfels vorbei. Wie so viele andere Felsen im Urdonautal ist auch dieser ein Ergebnis der Landschaftsformung durch die Urdonau, sowie durch Verkarstungsprozesse, wie sie für die Frankenalb typisch sind.

Der Weg führt am Fuße artenreicher Trockenrasen nach Hütting hinein und weiter an der Kiche und malerischen Felsgebilden vorbei. Am westlichen Ortsende tut sich plötzlich der Blick auf die auf einem Felsriff thronenden Burgruine Hütting auf, deren Ursprünge bis ins elfte Jahrhundert zurückgehen.

Kurz darauf verläßt man Hütting und für die nächste knappe Stunde geht es am Waldrand weiter bis zum Knotenpunkt bei Ellenbrunn. Von dort führt der Weg nach Norden weiter zum Etappenziel in Wellheim, nach Süden weiter in Richtung Rennertshofen. Wer seine Wanderung im Norden (also in Dollnstein oder Wellheim) begonnen hat, der wird diese Stelle wiedererkennen und hat sich somit bereits alle Highlights am Urdonautalsteig erwandert.

Doch zum Etappenziel in Wellheim sind es noch einige Kilometer, die es aber sicher wert sind, ein zweites Mal bewandert zu werden, zumal das Wandererlebnis in umgekehrter Gehrichtung sicher ein ganz anderes ist! Da der Urdonautalsteig überall für beide Gehrichtungen gleich gut ausgeschildert ist, wird man hierbei keine Orientierungsprobleme haben.

Wer zurück nach Dollnstein muss oder möchte, folgt ab Wellheim einfach der Beschilderung - der Weg entspricht der ersten Etappe in umgekehrter Gehrichtung.

 

 

Etappen (1-5)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
14,5 km
AUFSTIEG
305 m
ABSTIEG
331 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:27 h
DOWNLOAD
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 47′ 01" Nord | 11° 08′ 54" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 49′ 06" Nord | 11° 04′ 99" Ost

Wegzeichen:
Urdonautalsteig Markierung
Montag, 29 Mai 2017 15:36

Urdonautalsteig Etappe 4

Geschrieben von
Wandern auf dem Urdonautalsteig Etappe 4

Urdonautalsteig Etappe 4

Von Oberhausen nach Bergen

Von Oberhausen geht es durch den Wald am nördlichen Ortsrand schon bald wieder hinaus in die freie Flur. Etwa nach einer Stunde kommt man zur Beutmühle mit der hübschen Josefs-Kapelle. Hinter dieser setzt sich der Weg als verschlungender Pfad fort und führt durch einen abwechslungsreichen Mischwald, bis man sich plötzlich an einem Abzweig zur "Alten Burg" wiederfindet. Ein kurzer Stichweg führt hinauf zu den teilweise rekonstruierten Resten einer ehemaligen Burganlage.

mehr weniger

Nach diesem Abstecher geht es zunächst auf schmalen Pfaden zur Donau hinunter. Auf dem breiten Waldweg in der Donauniederung angekommen, zeigen Wegweiser in Richtung Norden zum Etappenziel in Bergen, und für diejenigen, die nach Neuburg hinein gehen wollen, weist eine Zubringermarkierung donauabwärts.

ACHTUNG UMLEITUNG zwischen Staustufe Bittenbrunn und Aussichtspunkt Finkenstein - siehe Karte!

Der Urdonautalsteig überquert nun ein zweites Mal die Donau, diesmal über die Staustufe Bittenbrunn. Auf der anderen Flussseite führt der Weg zunächst auf dem Donaudamm entlang, bis man auf einen willkommenen Rastplatz stößt. Hinter diesem geht es nun wieder den Hang hinauf, wo man schon bald auf eine kleine Kneippanlage mitten im Wald trifft, nur 50 Meter vom Hauptweg entfernt. Müde Beine werden sich darüber freuen, denn das Wasser, das hier am Berghang austritt, ist zu jeder Jahreszeit eiskalt!

Nach dieser Erfrischung auf halber Strecke nach Bergen empfielt sich ein weiterer, entsprechend ausgeschilderter Abstecher zum Aussichtspunkt Finkenstein an der steil aufragenden Nordflanke der Donau. Die Aussicht auf den breiten Strom sind die wenigen, zusätzlichen Gehminuten unbedingt wert!

Der weitere Weg verläuft nun durch ein größeres Waldgebiet, in welchem man nach etwa einer Stunde einen kleinen Waldsee und den Alten Forsthof erreicht. Unweit des alten Gebäudes befindet sich, für das Auge des Besuchers nicht erkennbar, ein alter Mennonitenfriedhof, der aufgrund eines alten Brauches der Mennoniten, nämlich ihre Toten auf dem eigenen Hof zu bestatten, eine Besonderheit darstellt.

Hinter dem Forsthof stehen Sitzbänke für eine Rast bereit, bevor man sich für das letzte Teilstück dieser Etappe aufmacht. Nach einer Viertelstunde erreicht man bereits den Waldrand und geht mit Blick auf die weithin sichtbare Wallfahrtskirche Hl. Kreuz ohne Umwege auf das Etappenziel Bergen zu.

 

 

Etappen (1-5)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
13,6 km
AUFSTIEG
310 m
ABSTIEG
327 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:12 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 43′ 41" Nord | 11° 06′ 45" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 47′ 01" Nord | 11° 08′ 54" Ost

Wegzeichen:
Urdonautalsteig Markierung
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