Wandern in Neckarwestheim

Neckarwestheim

Umgeben von Weinbergen

Südlich von Heilbronn, in einer reizvollen Hügellandschaft hoch über dem östlichen Neckarufer, liegt Neckarwestheim. Besonders eindrucksvoll sind die zum Neckarufer abfallenden Weinberge, an denen der "Neckarwestheimer" wächst. Ein Besuchermagnet ist zu jederzeit das malerische Schloss Liebenstein. Der angrenzende Golfplatz zählt zu den am schönsten gelegenen in Deutschland.

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Schloss Liebenstein

Das Schlossareal mit Bauten aus unterschiedlichen Epochen kann entlang eines Rundwegs mit elf Erläuterungstafeln besichtigt werden. Der romanische Bergfried ist frei begehbar und bietet einen herrlichen Ausblick auf ganz Neckarwestheim und das Neckartal. Eine Besonderheit auf dem Schlossgelände ist die Schlosskapelle. Die 1599 erstellte Kirche ist mit ihren vielen Bildhauereien, Masken, Schnörkeln und Spitzsäulen eine der wenigen noch erhaltenen Werke der württembergischen Renaissance. Zur Einkehr und Übernachtung lädt das Schlosshotel ein.

Wandern um den Ortskern

Die gut ausgebauten Wanderwege rund um den Ortskern führen durch malerische Weinberge und schattige Wälder. Vom Rastplatz Herrlesberg öffnet sich der Blick hinunter ins Neckartal. Im Anschluss an eine Wanderung laden gemütlichen Gastwirtschaften ein, den Neckarwestheimer Wein zu genießen. Der historische Ortskern selbst, zeigt noch Anklänge an seinen mittelalterlichen Charakter. Dies zeigt sich vor allem am reich verzierten ehemaligen Handwerkerhaus und der früheren Pfarrscheuer.

 

 

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Wandern in Lauffen

Lauffen

Hölderlinstadt Lauffen am Neckar

Herzlich willkommen in der Wein- und Hölderlinstadt am Neckarufer. Die Stadt Lauffen, Geburtsort des Dichters Friedrich Hölderlin, liegt umrahmt von Weinbergen und sanften Hügeln inmitten des Neckartals zwischen Stuttgart und Heilbronn. Der Wein und der große Fluss Neckar sind es auch, die den Charakter des Ortes prägen.

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Spuren einer reichen Geschichte

Ein Stadtrundgang durch Lauffen sollte auf jeden Fall die Wahrzeichen der Stadt einschließen: die Regiswindiskirche, die sich imposant auf einer Anhöhe rechts des Neckars erhebt, und die Rathausburg auf der idyllischen Vogelinsel inmitten des Neckars gelegen. Die durch den Fluss getrennten Stadtteile verbindet seit Beginn des 16. Jahrhunderts die alte Neckarbrücke. Unweit der Stelle, wo die Zaber in den Neckar mündet, liegt das Haus, in dem der Dichter Friedrich Hölderlin 1770 geboren wurde. Dem großen Sohn der Stadt ist das Hölderlin-Zimmer im Museum im Klosterhof gewidmet. Das Glanzlicht für Hölderlin-Verehrer und Kunstliebhaber ist jedoch die 2003 eingeweihte Skulpturengruppe „Hölderlin im Kreisverkehr" des Bildhauers Peter Lenk unweit des Museums.

Paradies für Weinliebhaber und Genießer

„Seliges Land! Kein Hügel in dir wächst ohne den Weinstock." So beschrieb vor rund 200 Jahren Friedrich Hölderlin die fruchtbare Neckarlandschaft. Der typische Wein der Lauffener „Wengerter" (Weingärtner) ist der Schwarzriesling, der den weitaus größten Teil der Rebfläche ausmacht. Bei einer Weinprobe oder einer Weinerlebnisführung durch die imposanten Steillagen findet jede(r) sicherlich seinen Lieblingstropfen. Die Lauffener Gastronomen machen mit ihrer traditionsreichen, regionaltypischen Küche das Geschmackserlebnis komplett – ein Genuss, den Gäste auch bei den vielen Wein- und Hoffesten erleben können.

 

 

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Wandern in Güglingen

Güglingen

Ein starkes Stück Zabergäu

Mittendrin im Zabergäu liegt Güglingen, eine attraktive lebendige Weinstadt mit Charme und Geschichte. Mittelalterliche Bausubstanz verbindet sich hier sinnfällig mit moderner Architektur und Kunst. Mehr als 50 Skulpturen namhafter Gegenwartskünstler finden sich in Güglingens Straßen, Gassen und Plätzen. Dazwischen die historischen Sehenswürdigkeiten Herzogskelter, Deutscher Hof und Mauritiuskirche, die von weltmännischen Renaissancefürsten, kunstsinnigen Pfarrern und engagierten Bürgern erzählen.

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Von Römern und Reben

Zahlreiche Rad- und Wanderwege bestehen zwischen Güglingen und seinen Stadtteilen. Sie verbinden die beiden Höhenrücken Stromberg und Heuchelberg des gleichnamigen Naturparks und bieten herrliche Ausblicke auf sanft geschwungene Wald- und Weinlandschaft. Ein beliebtes Wanderziel ist die Burgruine Blankenhorn, ein geselliger Tagesabschluss erwartet Sie am Weinbrunnen im Deutschen Hof, aus dem auf Wunsch Rot- und Weißwein fließen.

Auf Römerspuren

Neben Kunst und Weinbau bestimmt die römische Vergangenheit Güglingens als zentraler Handels- und Marktort den Charakter des Städtchens. Tauchen Sie ein in die Alltags- und Götterwelt der Zabergäu-Siedler. Das Römermuseum Güglingen versetzt Sie mit einem Mix aus Fundstücken, Mitmach-Modellen und vielen begehbaren 1:1-Rekonstruktionen direkt ins Jahr 120 n Chr. zurück. Am Originalfundort der vielen Ausstellungsstücke erwartet Sie das rekonstruierte Heiligtum Mithräum II als Freilichtanlage.

 

 

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Wandern in Cleebronn

Cleebronn

Weinort am Michaelsberg

Aus welcher Richtung Sie auch nach Cleebronn kommen - Sie werden vom mächtigen und weit sichtbaren Michaelsberg begrüßt. Mit 394 m ist „der Wächter des Zabergäus“ die höchste Erhebung in der Weinregion Neckar-Zaber. Von hier aus genießen Sie einen einmaligen Rundumblick auf das Unterland und bis weit über Stuttgart hinweg.

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Wanderungen Rund um den „Wächter des Zabergäus“

Gekrönt wird der Berg von der Michaelskapelle, ein kleines Kirchenbauwerk mit langer und bewegter Geschichte. Direkt unterhalb zeigt sich das stolz über Cleebronn ruhende staufische Schloss Magenheim. Beide Zeitzeugen werden umrahmt von vorzüglichen Weinen, die an den Hängen des Michealsberges reifen.

Gleich hinter den Weinreben beginnen die weiten Laubwälder des Naturparks Stromberg-Heuchelberg. So begegnen die Cleebronn-Besucher einer Wanderregion, die mit ihren beschilderten Touren gekonnt Wein, Wald und Kultur verbindet. Neben ausgezeichneten Weinen bietet Cleebronn für jeden Wanderer die richtige Einkehr: gutbürgerliche Küche, typisch schwäbische Besenwirtschaften oder kleine Leckereien beim sonntäglichen Weinausschank am Näser.

Erlebnispark Tripsdrill

Weit über die Region hinaus bekannt ist Cleebronn durch den Erlebnispark Tripsdrill. Mit über 100 Attraktionen fügt sich der Park harmonisch in die Zabergäu-Landschaft ein. Für Nervenkitzel sorgt beispielsweise die spektakuläre Katapult-Achterbahn „Karacho“, für Abkühlung die Wasserschussfahrt in der Badewanne. Im Parkeintritt enthalten ist mit rund 40 Tierarten das Wildparadies Tripsdrill. Vor dem Wildpark stehen im Naturpark-Resort komfortable Baumhäuser und Schäferwagen zum Übernachten bereit.

 

 

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Wandern in Brackenheim

Brackenheim

Heuss-Stadt Brackenheim

Herzlich willkommen in der Geburtsstadt von Theodor Heuss, dem 1. Bundespräsidenten! Brackenheim bezaubert als größte Weinbaugemeinde Württembergs mit seinem historischen Stadtkern und den liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern. Besonders sehenswert sind das Renaissance-Schloss, das Rokoko-Rathaus und natürlich das Theodor Heuss Museum. Dort lernen Besucher „Papa Heuss" als Politiker, Staatsmann, Journalisten und Literaten kennen, modern und multimedial.

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Größte Weinbaugemeinde Württembergs

Landschaft und Leben rund um Brackenheim sind vom Weinbau geprägt. Besonders gut lässt sich die herrliche Weinlandschaft bei einer Weinerlebnisführung oder bei einer Fahrt im Planwagen erleben. Ein „Muss“ ist der Besuch einer typisch schwäbischen Besenwirtschaft. Oder kommen Sie Ende Juni zu „Natur und Wein“, eines der schönsten Weinfeste in der Region mitten in den Weinbergen.

Gehen Sie auf Entdeckungsreise

Erkunden Sie die Weinlandschaft zwischen Heilbronn und Stuttgart. Eine Wanderung in den Brackenheimer Zweifelberg führt zu den berühmtesten Weinlagen der Lembergermetropole. Diese aussichtsreiche Tour bietet herrliche Sicht auf die Ortsteile Haberschlacht, Neipperg und Stockheim mit ihren Wahrzeichen: die staufische Doppelburg Neipperg und das Schloss Stocksberg aus der Regentschaft des Deutschen Ordens. Alle Sehenswürdigkeiten der Heuss-Stadt verbindet die durchgängig beschilderte Heuss- Radtour. Besuchen Sie unterwegs das Heimatmuseum in Botenheim oder machen Sie einen Stopp an der römischen Jupiter-Gigantensäule im Ortsteil Hausen.

 

 

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Wandern in Waldmünchen

Waldmünchner Urlaubsland

Im Bayerischen Wald ganz oben

Das Waldmünchner Urlaubsland im Naturpark Oberer Bayerischer Wald ist Mittelpunkt eines umfangreichen Wandergebiets und somit das perfekte Ziel für einen Wanderurlaub. Durch die Grenzlage zu Tschechien bieten sich Wanderungen in das benachbarte Böhmen bestens an. Eine sehr beliebte tagesausfüllende Wanderung ist die Tour zum Čerchov (Schwarzkopf, 1.042 m), wo man ein wunderbares Panorama genießen kann. Besonders interessant ist eine geführte Wanderung zu den verschwundenen Dörfern im Böhmerwald mit der Ausgrabungsstätte in Grafenried, eine Tour am Gibacht-Rundwanderweg mit dem gläsernen Gipfelkreuz, dem Leuchtturm der Menschlichkeit und dem Grenzübergang Dreiwappen oder rund um den Schwarzwihrberg mit der Steinernen Wand und der Ruine Schwarzenburg.

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Für alle, die es ruhiger angehen möchten, bieten der Perlsee, der Silbersee und der Eixendorfer See Möglichkeiten für einen gemütlichen Spaziergang. Familien mit Kindern können sich zudem bei den Einrichtungen am See (Kräuterlehrpfad, Infotafeln, Wasserrad, Kneippbecken, Aussichtsbrücke, Erlebnisspielplatz, Naturbeobachtungsstation) oder bei einer Rallye vergnügen. Entlang der Seen kommen auch Nordic-Walking-Fans voll auf Ihre Kosten. Zudem gibt es ausgeschilderte Strecken mit verschiedenen Schwierigkeitsstufen und natürlich grenzüberschreitende Routen.

 

 

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Waldmünchner Urlaubsland
Marktplatz 16
93449 Waldmünchen

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Telefax +49 (0) 9972 / 30740

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Wandern in Kraichtal

Kraichtal

In einer Landschaft zum Durchatmen

Die Kraichtaler Gästeführer, Gastgeber und Freizeitanbieter heißen Sie herzlich willkommen und freuen sich darauf, mit Ihnen unvergessliche Stunden in einer Landschaft zum Durchatmen zu verbringen. Nachfolgend präsentieren wir Ihnen ein paar ganz besondere Ausflugsmöglichkeiten in einem von insgesamt acht Kraichtaler Stadtteilen, in Kraichtal-Gochsheim:

Ein Tag im mittelalterlichen Gochsheim / Rundwanderweg Gochsheim

Beginnend am Bahnhof führt ein Rundwanderweg durch Hohlwege, über traditionelle Weinbergslagen, zu einer Quelle, über Panoramawege auf Anhöhen und wieder hinunter.

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Den Kraichbach begleitend, vorbei an der alten Stadtmauer und restaurierten Trockenmauern, gelangt man über Stufen in das historische Gochsheim. Eine Erkundungstour der kleinen Gässchen, des Schlossareals und der Besuch der Museen lohnen sich! Das Schlossmuseum beherbergt eine Kunstausstellung, eine facettenreiche Bügeleisensammlung und Heimatgeschichte. In den Bäckereimuseen wird das altehrwürdige Handwerk zum Leben erweckt. An liebevoll gepflegten Gärten vorbei, führt der Wanderweg wieder zurück zum Ausgangspunkt.

In aller Kürze:

Mit gutem Schuhwerk wird von der historischen Talmühle zur Staighohle, über die Quelle am Flehinger Berg, bis zum Graf-Eberstein-Schloss inmitten herrlicher Natur gewandert. Dauer: ca. 1,5 bis 2 Stunden!

 

 

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Stadt Kraichtal
Rathausstraße 30
76703 Kraichtal

Telefon +49 (0) 7250 / 7744
Telefax +49 (0) 7250 / 776644

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Wandern in Angermünde

Angermünde

Wandern im Land der glasklaren Seen

Angermünde liegt im größten Landkreis Deutschlands - der Uckermark, ca. 50 km nordöstlich von Berlin und in direkter Nachbarschaft zu Mecklenburg-Vorpommern und Polen. Angermünde hat sich den liebenswerten Charme der einstigen Ackerbürgerstadt bewahrt. Beeindruckende historische Bauwerke wie das Franziskaner Kloster oder die St. Marienkirche mit der barocken Wagnerorgel, kleine enge Gassen, liebevoll restaurierte Fachwerkhäuser und romantische Hinterhöfe erzählen aus längst vergangenen Zeiten. Nicht zu unrecht lässt sich behaupten, dass das kleine Städtchen „steinreich“ ist, denn den uckermärkischen Feldsteinen begegnet man überall in Angermünde. Seit dem 13. Jahrhundert dient das eiszeitliche Gestein als Baumaterial. Die „Steinzeit der Moderne“, Skulpturen aus eiszeitlichen Findlingen, sind an der Mündeseepromenade zu bewundern.

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Die historische Altstadt Angermünde ist umgeben von dem einzigartigen Naturparadies des Biosphärenreservates Schorfheide-Chorin und dem Nationalpark Unteres Odertal. Zuerst fallen den Ankömmlingen die sanften Hügel ins Auge. Gleich hinter dem Städtchen reiht sich ein „Miniberg“ an den Nächsten. Und hinter jedem „Gipfel“ tut sich ein neues, buntes Panorama auf – knallgelbe Rapsfelder und roter Mohn wechseln mit saftigen grünen Weiden und den schattigen Wäldern des Biosphärenreservates Schorfheide-Chorin. An vielen Ecken und Enden präsentiert sich die Flora und Fauna der Schorfheide immer noch überaus wild. Mit etwas Glück und Geduld werden Sie See- und Fischadler oder Kraniche beobachten und die Spuren des Bibers entdecken...

Mit 129.161 Hektar ist es eines der größten Schutzgebiete Deutschlands. Hier erwartet Sie ein Urlaub mit viel Ruhe und Zeit zum Entdecken. Und wer im Urlaub auf Wasser nicht verzichten möchte, der ist hier in der Uckermärkischen Seenlandschaft mit über 400 Gewässern genau richtig. Nahe der Stadt Angermünde laden Sie der Wolletzsee-Rundweg, der Peetzigsee-Rundweg und der Mündesee-Rundweg zum Wandern, Spazieren und natürlich auch zum Baden ein. Durch Angermünde führt der 217 Kilometer lange „Märkische Landweg“, der 2009 vom Deutschen Wanderverband mit dem Prädikat „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ ausgezeichnet wurde. 10 weitere Uckermärkische Wanderrouten können wir Ihnen für Ihre Wanderungen empfehlen. Zu den bekannten Sehenswürdigkeiten der Region gehören das NABU- Erlebniszentrum Blumberger Mühle, das Kloster Chorin und das Schiffshebewerk Niederfinow, auch bekannt als Europas größter „Schiff- Fahrstuhl“.

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Tourismusverein Angermünde e.V.
Brüderstraße 20
16278 Angermünde

Telefon +49 (0) 3331 / 297660
Telefax +49 (0) 3331 / 297661

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Wandern in Dömitz

Dömitz

Eingebettet in den Naturpark Mecklenburgisches Elbetal

Im Südwesten des Landes Mecklenburg-Vorpommern liegt die fast 800 Jahre alte Festungsstadt Dömitz. Die idyllische Altstadt mit ihren zahlreichen Fachwerkhäusern und dem Rathaus von 1820 wird überragt von der imposanten Renaissancefestung. Sie gehört zu den wenigen sehr gut erhaltenen Flachlandfestungen des 16. Jahrhunderts in Norddeutschland und beherbergt u.a. ein interessantes Museum zur Festungs- und Stadtgeschichte, zur Grenzgeschichte sowie eine Fritz-Reuter-Gedenkhalle. Dömitz liegt direkt am Ufer der Elbe, eingebettet in den Naturpark Mecklenburgisches Elbetal.

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Hier kreist noch der Seeadler als König der Lüfte oder auch der Rotmilan über den Wiesen, Wäldern und Wasserläufen. Im Frühjahr und Herbst machen tausende Kraniche, nordische Gänse und Schwäne Rast auf ihren Weg nach Süden. Mit mehr als 100 Brutpaaren ist der Weißstorch der Charaktervogel entlang der Elbe. Von besonderem Reiz ist das Naturschutzgebiet „Elbtaldünen bei Klein Schmölen“. Schon von weitem zieht diese riesige Binnenwanderdüne den Blick auf sich. Stolz erhebt sie sich fast 30 Meter über das Niveau der Talaue und erreicht eine Länge von rund 2 Kilometern. Auf ihrem höchsten Punkt, der 42 Meter über NN liegt, wird der Besucher mit einem herrlichen Ausblick auf die Löcknitzniederung und die Weiten der Lenzener Wische empfangen. Regelmäßig und auch auf Anfrage werden fachkundige Führungen angeboten.

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Dömitz Tourist-Information
Rathausplatz 1
19303 Dömitz
Telefon +49 (0) 38758 / 22112
Telefax +49 (0) 38758 / 35815

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