Vogelsberg

Vogelsberg (12)

Wandern in Bad Salzschlirf

Bad Salzschlirf

Wandern rund um den Ferienort Bad Salzschlirf

Im osthessischen Landkreis Fulda liegt der Ferienort Bad Salzschlirf. Er ist bekannt für Moor- und Mineralbäder, sowie Solebäder und andere Heilmittel. Auch das relativ milde Klima trägt dazu bei, dass viele Gäste diesen Ort in der Fuldaer Senke auswählen, um entspannt und genussvoll die Auszeit vom Alltag zu genießen. Viele Wanderer zieht es ebenfalls nach Bad Salzschlirf, da die Natur sich in wunderbaren Facetten präsentiert – sei es am Rande der Flussläufe, in den Wäldern oder entlang der sehenswerten Ortschaften. Schon 885 wurde Salzschlirf erstmals urkundlich erwähnt, im Mittelalter handelte man mit dem Salinen-Salz, und ab dem Jahr 1746 und mit der Bohrung des Bonifazius-Brunnens wurde Salzschlirf als Heilbad bekannt. Staatlich als Heilbad anerkannt wurde es 1838, den Titel „Bad“ erlangte der Ort 1911.

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Die süße Qual der Wanderwegewahl

Rund um Bad Salzschlirf schlängelt sich eine Vielzahl von Wanderwegen, dazu zählen die „Rhön-Rundwege“ 1 bis 4. Bei unterschiedlicher Länge und diversen Schwierigkeitsgraden bieten sie Ihnen Wanderungen mit Blick auf Strangelsberg und die Ruine Seeburg. Sie führen die Wanderer zum Naturdenkmal „Dicke Buche“, zum ehemaligen „Schweizer Haus“ und zum Sängersberg. Die dritte Route weist den Weg zur „Lichten Platte“, zum Jagdstein und in die Burgenstadt Schlitz. „Rhön-Rundweg 4“ thematisiert das Lautertal, die Burgruine Wartenberg und Ausblicke auf Koppe, Gackenberg und Birkig.

 

 

Unterkünfte

 

 

Touristik & Service GmbH Bad Salzschlirf
Lindenstraße 6
36364 Bad Salzschlirf

Telefon +49 (0) 6648 / 2266
Telefax +49 (0) 6648 / 2368

info@bad-salzschlirf.de
www.bad-salzschlirf.de

Wandern in Ortenberg

Ortenberg

Unverbrauchte Natur, umfangreiche Erholungsmöglichkeiten

Ortenberg hat Besuchern viel zu bieten: Unverbrauchte Natur, umfangreiche Erholungsmög-lichkeiten und viele Sehenswürdigkeiten prägen die Stadt. Auch Gäste, die sich gerne bewegen, kommen auf ihre Kosten, denn Ortenberg liegt direkt am Vulkanradweg, der auf der Strecke der ehemaligen Oberwaldbahn vom Vogelsberg in die Wetterau führt, und auch die für Wanderer interessante „Bonifatiusroute“ von Mainz nach Fulda streift die Gemeinde. In Lißberg laden Burgruine und Musikinstrumentenmuseum zur Besichtigung ein.

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Das Museum ist das einzige seiner Art in Hessen und hat die weltgrößte Sammlung an Drehleiern und Dudelsäcken vorzuweisen. Nur wenige Schritte entfernt beginnt die mittelalterliche Burganlage. Der 27 Meter hohe Bergfried, im Volksmund „Krautfass“ genannt, bietet einen wunderbaren Rundblick, bei gutem Wetter sogar bis nach Frankfurt. Eine Besichtigung ist nach Voranmeldung unter den Telefonnummern 06042/953746 oder 06046/432 möglich. Nicht nur für geschichtlich Interessierte lohnt sich ein Aufstieg in die Ortenberger Altstadt. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen das in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts im gotischen Stil erbaute Obertor, das zuletzt um 1775 im klassizistischen Stil umgebaute Schloss, das derzeit aufwändig saniert wird, das gotische Alte Rathaus sowie sehr viele in der jüngsten Vergangenheit im Rahmen der Altstadtsanierung restaurierte Fachwerkbauten aus dem 18. Jahrhundert.

Stets für Besucher geöffnet ist die im 13. bis 14. Jahrhundert erbaute Marienkirche. Das kostbarste Stück ist der „Ortenberger Altar“, ein drei-teiliges Altarbild aus dem 15. Jahrhundert, dessen Original im Landesmuseum in Darmstadt ausgestellt ist. Wer abends nach Ortenberg kommt, kann am Wochenende die Kleinkunstbühne „Fresche Keller“ besuchen. Am letzten vollen Wochenende im Oktober wird seit dem 13. Jahrhundert Kalter Markt gefeiert – inzwischen das größte oberhes-sische Volksfest. An einem Juni-Wochenende prägen seit einigen Jahren im Rahmen des Kulturfestes „Altstadt pur“ Gaukler, Musikanten, Kunsthandwerker und Tavernen in den Höfen und Kellern der Anwohner das Bild in der Altstadt. Das Ortenberger Naherholungsgebiet mit sei-nem Minigolfplatz, dem Freibad, einem Fahrradverleih und einem großen Teich bietet sportliche Möglichkeiten und Gelegenheit zum Entspannen zugleich. Im Saal der Gaststätte „Eulenspiegel" in Selters finden die Konzerte statt, zu denen der Jazzclub Ortenberg regelmäßig Künstler von internationalem Rang einlädt. Gegenwärtig wird das Wan-derwegenetz durch die herrliche Landschaft rund um Ortenberg neu strukturiert und ausgeschildert. Nähere Informationen über Wandermöglichkeiten erteilt nach Abschluss dieser Maßnahme das Ortenberger Tourismusbüro (06046 / 800019). Viel Spaß beim wandern in Ortenberg.

Unterkünfte

 

Stadtverwaltung Ortenberg
Lauterbacher Str. 2
63683 Ortenberg
Telefon +49 (0) 6046 80000
Telefax +49 (0) 6046 800080

stadt@ortenberg.net
www.ortenberg.net

„büdingen

Büdingen

Ein Schloss wie im Märchen, Türme wie aus Tausend und einer Nacht

Wer sich auf den Spuren der Geschichte in Büdingen bewegt, kommt auf seine Kosten. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten möchten von Ihnen entdeckt werden, und jede davon hat ihre eigene Geschichte zu erzählen. Die historische Stadt Büdingen, die zu den besterhaltenen mittelalterlichen Stadtanlagen Europas zählt, genießt heute große touristische Aufmerksamkeit und ist für den Besucher ein Erlebnis. Winkelige Gassen, malerische Giebel, Wehranlagen, Türme und Erker geben ein aufregendes Gesamtbild darüber, wie sich die Stadt schon viele Jahrhunderte präsentiert. Einen Überblick der Büdinger Geschichte erhalten Sie mit den verschiedenen historischen Altstadtführungen, Theaterszenen und den sehr beliebten Rundgängen unserer Nachtwächter.

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Rundfahrten mit der historischen Postkutsche oder Wanderungen auf kulturhistorischen Pfaden runden das vielfältige Programm ab. Mehrere Museen in traditionsreichem Ambiente inmitten der wunderschönen Altstadt laden zum Verweilen ein. In Büdingen finden Sie Gastgeber, bei denen Sie sich wohl fühlen werden. Egal ob Sie geschäftlich oder privat in Büdingen zu tun haben, der besondere Charme unserer Stadt wird Sie verzaubern. Viel Spaß beim wandern in Büdingen.

 

 

Unterkünfte

 

 

Impressionen

 

Büdinger Tourismus und Marketing GmbH
Marktplatz 9
63654 Büdingen

Telefon +49 (0) 6042 / 96370
Telefax +49 (0) 6042 / 963710

mail@buedingen.info
www.buedingen.info

Wandern in Lauterbach Hessen

Lauterbach Hessen

Lauterbach - Vielseitig verführerisch

Willkommen in Lauterbach – schlendern Sie durch Lauterbach und lernen Sie unsere Stadt kennen: Freundliche Menschen, Natur, Kultur, Kulinarisches, Feste und Märkte, viele Einkaufsmöglichkeiten, ein umfangreiches Angebot zur Freizeitgestaltung für Jung und Alt – all das erwartet Sie. Entdecken Sie den staatlich anerkannten Luftkurort und seine schöne Umgebung, den Vogelsberg – ehemals Europas größter Vulkan. Lauterbach – das ist Fachwerkromantik pur mit vielen Sehenswürdigkeiten. Spazieren Sie durch die verträumten Gassen des »Grabens«, am »Ankerturm« vorbei und überqueren Sie auf den »Schrittsteinen« mit Blick auf das »Strolchdenkmal« die Lauter.

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Kehren Sie ein in eines der vielen Gasthäuser, Restaurants und Cafés. Beim Einkaufsbummel durch die Geschäfte werden Sie überrascht sein, wie vielseitig unser Angebot ist. Bei uns finden Sie bestimmt ein Mitbringsel für Ihre Freunde.

Die Musik wird in Lauterbach gepflegt: Sonntags erklingen nach dem Gottesdienst Choräle vom Turm der Stadtkirche. Jährlich zu Pfingsten ziehen die Pfingstmusiktage mit internationalen Ensembles und Solisten viele auswärtige Besucher an. Die Kammermusik hat im Rokokosaal des Hohhauses ein würdiges Ambiente. Das Hohhausmuseum im Hohhauspalais präsentiert die kulturellen und historischen Schätze der Region. Beim größten Volksfest Oberhessens, dem traditionsreichen Prämienmarkt, und bei den vie-len anderen Festen und Märkten in der Stadt und ihren Stadtteilen erleben Jung und Alt eine bunte und lebendige Stadt. Lauterbach – das Tor zum Naturpark Hoher Vogelsberg – hat landschaftlich viel zu bieten. Naturerlebnis, Erholung und Sport lassen sich in vielfältiger Weise genießen und verbinden. Hier kreuzen mehrere Fernradwege den »Vulkanradweg« und treffen auf ein weit verzweigtes Netz von lokalen Fahrradwegen. Zu Fuß können Sie auf herrlichen Wanderwegen die landschaftlichen und historischen Schönheiten der Umgebung erkunden. Anschließend bietet unser Freizeitzentrum im Sommer und im Winter beim Schwimmen und in der großzügigen Saunalandschaft Entspannung. Weitere sportliche Aktivitäten finden Sie in der Region: Golf, Angeln, Tennis, Radfahren oder Sommerrodeln und Klettern im Kletterwald auf dem Hoherodskopf.

 

Unterkünfte

 

 

Impressionen

 

Tourist-Center Lauterbach
Marktplatz 1
36341 Lauterbach
Telefon +49 (0) 6641 84112
Telefax +49 (0) 6641 84224
stadtverwaltung@lauterbach-hessen.de
www.lauterbach-hessen.de

„gedern

Gedern

Die Vulkanstadt am See

Die Vulkanstadt Gedern liegt an den Südwesthängen des Vogelsberges, dem größten zusammenhängenden Vulkanmassiv Europas. Wer in Gedern ankommt erlebt in der Innenstadt ein geschäftiges Treiben, kleine Fachgeschäfte, Gaststätten und Cafés - hier findet sich alles. Aber auch wer in Gedern übernachten will, hat eine vielfältige Auswahl an Unterkünften: vom Campingplatz bis zum 4-Sterne-Hotel ist alles vorhanden. Die Freizeitangebote der örtlichen Vereine und ein Hallenbad runden das Angebot ab. Erhaben über der Stadt und fernab des Trubels liegt das Gederner Schloss, umgeben von der wohligen Ruhe des Schlossparks mit seinen Schatten spendenden Bäumen. Dieser Platz vor der mächtigen Kulisse des restaurierten Schlossgebäudes ist sicher einer der schönsten in Gedern. Fürsten und Grafen wohnen seit langem nicht mehr hier. Das Gebäude wird heute von der Stadtverwaltung genutzt und im Schlosshotel gleich nebenan lässt es sich fürstlich übernachten.

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Sehenswert ist auch das Kulturhistorische Museum im Torbogenhaus des Schlosses, das sich schwerpunktmäßig mit der Geschichte der Vogelsbergeisenbahn bis hin zur Entstehung des Vulkanradweges beschäftigt. Darüber hinaus werden im Museum auf anschauliche Weise die Geschichten, Sagen und Märchen der Region dem Besucher näher gebracht. Heimischen Burgen und Schlösser ist ein weiterer Raum gewidmet. Nur ein paar Schritte entfernt, im ehemaligen Marstallgebäude befindet sich eine Seifensiederei, die mit Schauproduktionen Einblicke in das alte Handwerk der Seifensiederei gewährt. Direkt anschließend liegt das „Infozentrum Alte Schmiede“, das den Themen Historische Straße, Wirtschaftsgeschichte und Rohstoffe gewidmet ist. Der Außenbereich lockt mit großen Exponaten, Rekonstruktionen und einer historischen Handhebeldraisine für rasante Fahrten durch den Schlosspark. Für die nähere Erkundung des Schlossareals und des Museums werden (Erlebnis-) Führungen unter fachkundiger Leitung angeboten.

Auf der anderen Seite der Stadt geht es zum traumhaft gelegenen Gederner See. Das angrenzende Feriendorf und ein Campingpark bieten Urlaubsgästen viel Platz und sind ideal für Familien. Wanderfreunde finden hier Anschluss an gut markierte und ausgebaute Wanderwege, da der 116 km lange Vulkanring und die Bonifatiusroute in der Nähe vorbei ziehen. Direkt durch Gedern führt der Vulkanradweg, der Teil des Bahnradweg Hessen ist. Erbaut auf der ehemaligen Trasse der Vogelsbergeisenbahn schlängelt er sich genüsslich über den erloschenen Vulkan. Mit einer Steigung von maximal 3 % eignet er sich auch für ungeübte Radfahrer und Familien. Im Gederner Stadtteil Steinberg befindet sich ein Kleinod der besonderen Art. Hier wurde unter Anleitung des Naturkünstlers Thomas Hofmann eine Weidenkirche errichtet. Im Stadtteil Wenings befindet sich liegt die Burg Moritzstein mit einem kleinen Museum zur Geschichte des Ortes, der Landwirtschaft und des Handwerks. Hier lebt auch Burgkobold Moritz vom Stein, der für Kinder und Erwachsene spannende Geschichten erzählen kann. Es gibt also viel zu entdecken!

 

 

Unterkünfte

 

 

Impressionen

 

Kultur- und Tourismusbüro der Stadt Gedern
Schlossberg 9
63688 Gedern

Telefon +49 (0) 6045 / 600825
Telefax +49 (0) 6045 / 600875

touristinfo@gedern.de
www.gedern.de

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Wandern in Schotten

Schotten

Stadt am grünen Vulkan

Umgeben von Hügeln, Wäldern und Feldern liegt die über 650 Jahre alte Stadt Schotten mit ihren 14 Stadtteilen. Der im 14. – 18. Jahrhundert entstandene, mittelalterliche Stadtkern lädt mit seinen liebevoll sanierten Fachwerkbauten, kleinen Gässchen, gepflegten Parkanlagen, malerischen Winkeln, Geschäften und urigen Kneipen zum Verweilen ein. Erleben Sie die historische Altstadt mit einer Stadtführung, mal heiter und ironisch, mal inzeniert als Mitmachtheaterstück oder einfach nur historisch.

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Sein eigenes Bierbrot backen, die kleinste Schokoladenfabrik Deutschlands besuchen, ein Bierseminar mit hessischen Spezialitäten buchen oder Lecker lachen – unsere Comedy-Truppe serviert gutes Essen mit einer gehörigen Prise Humor – Schotten ist für Gruppen immer eine Reise wert. Viele Feste und Attraktionen prägen den Jahresablauf. Ob sportlich, traditionell oder einfach nur die Freunde am Feiern laden zum gemütlichen Beisammen sein. Vulkanfest, Scottish Garden, Schottischer Mittsommer, Classic Grand Prix, Weihnachtsmarkt sowie viele hochkarätige Sportveranstaltungen und Dorf- und Backhausfeste prägen den Jahresablauf. Stausee mit vielfältigen Freizeitmöglichkeiten am und auf dem Wasser, der Vogelpark mit über 100 verschiedenen Vogel- und Tierarten und das Heimatmuseum bieten viel Abwechselung.

Wer es sportlich mag, der ist auf unserem Hausberg, dem Hoherodskopf richtig. Ausgeschilderte Mountainbike- und Nordic-Walking-Strecken findet der Besucher hier. Ab hier starten zwei der Vogelsberger Extratouren und weitere Erlebnispfade, die Naturspur, der Sinnespfad und der Geopfad mit besonderen Erlebnissen, Kletterwald und Sommerrodelbahn für die ganze Familie sowie GPS-Routen für Kinder und Erwachsene. Im Winter reisen die Langläufer und Abfahrer aus Nah und Fern. 50 km Loipen und 2 Abfahrten für die Alpinskifahrer sowie Winterwanderwege runden das winterliche Angebot ab.

 

Entdecken & Erleben

















 

Impressionen

 

Tourist-information Schotten
Vogelsbersgtraße 137a
63679 Schotten
Telefon +49 (0) 6044 6651
Telefax +49 (0) 6044 6679

info@tourist-schotten.de
www.tourist-schotten.de

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Wandern in Schlitz

Schlitz

Eine Stadt mit vier Burgen

Es ist ein Anblick, den man so schnell nicht wieder vergisst: Eine Stadt mit vier Burgen! Stolz und verträumt zugleich erhebt sich das markante mittelalterliche Stadtbild aus den Flussauen – eingebettet zwischen den Mittelgebirgen Vogelsberg, Rhön und Knüll. Wer das Echte und Unverfälschte sucht, wird hier fündig. Die vollständig erhaltene Altstadt mit malerischen Fachwerkhäusern aus mehreren Jahrhunderten begeistert auch Reisende, die schon viel gesehen haben. Eine Fahrt auf den 36 m hohen Bergfried sollte auf jeden Fall mit eingeplant werden, es bietet sich ein herrlicher Rundblick auf die schönen Fachwerkhäuser, wie ein Besuch des Burgmuseums, untergebracht in einer der Burgen, der Vorderburg. Wem das noch nicht genug ist, kann sich die Stadt auf „liederliche Art“ erklären lassen. Ein stadteigener Barde bietet diese Führungen an.

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Das Schlitzerland ist nicht nur wunderschön – es ist einfach wie geschaffen zum Wandern Radfahren, baden oder Kanu fahren. Insgesamt 160 km gut ausgeschilderte Wanderwege laden ein, die einmalige Natur des Schlitzerlandes kennenzulernen. Ein ausgedehntes Wegenetz führt durch saftige Flussauen, über sonnendurchglühte Feldwege mit bunter Wildblumenpracht oder durch schattige, würzig duftende Wälder, vorbei an alten Hünengräbern, mystischen Opferstätten oder merkwürdigen, verwitterten Grenzsteinen. Immer wieder gibt es neue, bezaubernde Ausblicke auf die Mittelgebirgslandschaft – ein echter Genuss! Lassen Sie ihre Sinne doch wieder einmal von Wald, Feld & Flur streicheln.

Nicht verpassen sollte man die stimmungsvollen Feste: vom intern. Heimat- und Trachtenfest über das Runkelrübenfest bis hin zum Weihnachtsmarkt unter der größten Kerze der Welt, für jeden Geschmack wird etwas geboten. Nicht umsonst wird Schlitz in alten Schriften als „Juwel im Hessenland“ bezeichnet – ein Schatz, den es zu entdecken gilt. Hier liegt Ihnen eine alte Grafschaft zu Füssen – und als Gast sind Sie hier König!

 

 

Unterkünfte

 

 

Touristinformation Schlitz
An der Kirche 4
36110 Schlitz
Telefon +49 (0) 6642 / 9700
Telefax +49 (0) 6642 / 97056

info@schlitz.de
www.schlitz.de

Wandern in Herbstein

Herbstein

Heilbad Herbstein – eine Stadt für die Sinne

Wellness tut gut. Mit allen Sinnen genießen: Sehen, Fühlen, Schmecken, Hören, Riechen. Eine Oase der Sinne findet man mitten im Naturpark Hoher Vogelsberg, im Heilbad Herbstein. Hier findet man Ruhe, Erholung, Entspannung, man kann sich Bewegen, Kulinarisches genießen und die Natur hören und riechen, einfach erleben. Aus den Tiefen vorvulkanischen Gesteins, aus einer Zeit vor 250 Mio. Jahren, aus über 1000 m, sprudelt mineralisches Heilwasser, von Natur angereichert mit Calcium, Natrium, Sulfat, Magnesium und Flurorid. Genießen können Sie das 32.6°C warme Thermalwasser beim Baden im Thermal-Bewegungsbad der VulkanTherme oder direkt am Trinkbrunnen im dortigen Café-Bistro verkosten.

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Das Wasser wirkt positiv insbesondere auf den Bewegungsapparat. Mehrmals täglich wird eine kostenlose Wassergymnastik durch Physiotherapeuten einer angeschlossenen Praxis durchgeführt. Bei Trinkkuren werden Funktionen von Magen und Darm, der Harnwege, Leber und Gallenblase günstig beeinflusst. Aufgrund der natürlichen Heilanzeigen sowie dem Gesundheitsangebot vor Ort hat sich in Herbstein eine Selbsthilfegruppe der Rheumaliga gegründet, die ebenso wie eine örtliche Osteoporosegruppe unter Anleitung eines Pysiotherapeuten Wassergymnastik durchführt. Die Behinderten und Rollstuhlfahrern gerechte VulkanSauna bietet in der Vulkantherme zusätzlich Entspannung und Ruhe. Durch ihre moderne Bauweise mit großer Glasfassade holt sie die Vogelsberger Natur in den Ruhebereich herein. In ihrem Inneren setzt sich das Thema Vulkan fort. Im Saunabereich werden Dampfbad mit niedrigen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit, klassische Finnische Sauna und Biosauna mit Duft- und Aromatherapie geboten. Zum Abkühlen danach gibt es neben klassischen Duschen Schwallduschen, eine schneckenförmige Erlebnisdusche mit Regenpaneel, ein Tauchbecken und für eisige Abkühlung sorgt der in das Vulkangestein eingebaute Eisbrunnen. Großzügige Ruhezonen in Bad und Sauna mit Außenterrassen und einer Liegewiese sorgen zwischen den Bad- und Saunagängen für angenehme Pausen.

Auch im neuen Cafe-Bistro widmet man sich dem Thema Wellness, Fitness und Entspannung. Die neue Bestuhlung unter anderem mit Brassseriebänken sowie die großzügig gestaltete Terrasse laden ein zum ausgiebigen Verweilen. Frisch gepresste Säfte, Fitnesssalate, Wraps aber auch Bauernschmaus sind nur ein Teil des neuen Angebotes. Eiskarte, Kuchen und Kaffeespezialitäten ergänzen das Angebot. Die direkt angeschlossenen Physiotherapeutischen Abteilungen bieten viele Heil- und Entspannungsverfahren und der Kurpark ermöglicht weitläufige Spaziergänge in ungetrübter Natur. Ein Ort der meditativen Selbsterfahrung ist die Herbsteiner Lebensspirale am Haus des Gastes. Das Kachelmosaik mit einem Durchmesser von neun Metern, wird von einem Wasserlauf duchzogen. Helle und dunkle Farben sollen unsere Lebensbotschaft darstellen, ein Blick in Vergangenheit und Zukunft. Seelisch sinnliche Erlebnisse im Einklang mit der Natur ermöglichen die Wanderwege durch und um Herbstein. Schon im 13. Jahrhundert machten die ersten Touristen Herbsteins, Jakobspilger auf dem Weg nach Santiago de Compostela, Halt im Vogelsberger Städtchen. Eine Urkunde besagt, dass im Hospital Betten für mittellose Pilger freigehalten werden mußten. Der Jakobsweg und die Bonifatiusroute sind auch heute noch bekannte und beliebte Pilgerwege, die direkt durch das Herbsteiner Stadtgebiet führen. Genauso können Sie unter anderem auf dem Premiumwanderweg Vulkanring Vogelsberg oder dem als Extratour angelegten Wanderweg die "Felsentour" auftanken. Felsbrocken in allen Größen sind das Leitthema dieser Tour: zu Basalt erstarrte Lava - Zeugnis des langerloschenen Vulkans. Dazwischen gibt es Wiesenlandschaften, kleine Seen und schöne Ausblicke. Geschichtsträchtige Grenzsteine findet man auf weiten Strecken der Tour am Wegesrand. Herbstein hat durch seine Höhenlage ein leichtes Reizklima, was ideal für die Terrainkur ist. Besonders bei allgemeiner Erschöpfung und zur Herz-Kreislauf-Prophylaxe sind diese natürlichen Terrainkurwege in den schattigen Wäldern und Heckenlandschaft Herbsteins und seiner Umgebung von Nutzen.

Das charmante Städtchen wurde bereits in der ersten Hälfte des 10. Jahrhunderts erwähnt. Damals hieß es Heribrateshusum, wie Fuldaer Mönche die Siedlung nannten. Im Jahr 1262 wurde dem Ort das Stadtrecht verliehen. Aus dieser Zeit stammen die noch heute begehbare Stadtmauer, der Eulenturm und das unterirdische Gewölbe. Der Ost- und Westturm wurden im Rahmen der Stadtmauerrestaurierung in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts wieder aufgebaut. Ebenfalls eigene Geschichten der ehemals katholischen Enklave erzählen die spätgotische Kirche St. Jakobus, die Bildstöcke in und um Herbstein, der Marktplatz mit Rathaus und Jakobsbrunnen, die evangelische Kirche sowie die Fachwerkhäuser in Ringbauweise. Sehenswert sind auch der barocke Schloßpark im Stadtteil Stockhausen. Ab Mai diesen Jahres lockt das „Fastnacht Statt Museum“ und schon jetzt das Privatmuseum zum Erkunden. In letzterem hat eine liebevolle Sammlung von Trachten, Fotografien, Rechnungen von anno dazumal und 400 Puppen Quartier bezogen. In ersterem finden Sie eine Ausstellung der traditionellen Herbsteiner Fastnachtskultur mit Springerzug, spezielles historisches Mobiliar wie des Apothekers, des Bürgermeisters oder aus der Bauernstube, Geschichte der Auswanderer und Wechselausstellungen sowie der Zugang zur nördlichen Stadtmauer, dem Eulenturm und in das unterirdische Gewölbe. Herbstein heißt Sie gerne als Gast willkommen und lädt Sie ein, zu verweilen, zu entspannen und inmitten einer intakten Naturlandschaft voll durchzuatmen: egal ob Sie es ruhig angehen wollen oder lieber aktiv sind! Verbringen Sie einige Tage in erholsamer Landschaft!

 

 

Unterkünfte

 

 

Kurverwaltung Herbstein
Marktplatz 7
36358 Herbstein

Telefon +49 (0) 6643 / 960019
Telefax +49 (0) 6643 / 960020

tourist-info@herbstein.de
www.herbstein.de

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Wandern in Ulrichstein

Ulrichstein

Hessens höchstgelegene Stadt

Mitten im Naturpark Hoher Vogelsberg liegt das historische Bergstädtchen Ulrichstein, ein staatlich anerkannter Erholungsort. Seine Häuser gruppieren sich um den bis auf 614 m über NN ragenden Schlossberg, auf dem einst eine wehrhafte Burg stand. Dieser standesherrlicher Verwaltungssitz wurde 1826 abgebrochen, und heute trägt das ruinengekrönte Wahrzeichen von Ulrichstein einen Aussichtsturm, von dem ein herrlicher Rund- und Fernblick in die hessische Mittelgebirgslandschaft möglich ist.

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Aufgrund seiner zentralen Lage inmitten des Naturparks ist Ulrichstein der ideale Ausgangspunkt für Touren durch die idyllische Vogelsberg-Landschaft. Ob Wandern auf dem Vulkanring Vogelsberg und der neuen Weitblicktour, ob Nordic-Walken im Wander- & Nordic-Walking-Park oder Radeln auf dem Ohmtal-Radweg, den Radfernwegen R4 und R7 oder der Mountainbike-Strecke – gut ausgeschilderte Wege und herrliche Pfade führen durch den abwechslungsreichen Naturraum Vogelsberg.

Dem aufmerksamen Wanderer entgehen dabei nicht die bizarren Formen magmatischen Gesteins, die er am Wegesrand entdecken kann. Es sind die untrüglichen Beweise der starken vulkanischen Tätigkeit in grauer Vorzeit! Aber auch abseits der Wander- und Radwege stehen Schwimmen und Baden im Naturbadebiotop, Reiten in der Reitanlage Schlossberg sowie im Winter Langlauf auf den Ulrichsteiner Loipen für ein reiches Angebot an aktiver Erholung! Das Vogelsberger Bergstädtchen hat auch einige Sehenswürdigkeiten zu bieten, von denen insbesondere der Vogelsberggarten, das Museum im Vorwerk und der Windenergie-Lehrpfad einen Besuch wert sind.

Der Vogelsberggarten ist eine besondere Gartenanlage an den Hängen des Ulrichsteiner Schlossberges, die einen typischen Ausschnitt der Vogelsberger Kulturlandschaft und der hiesigen Pflanzenwelt vermitteln möchte. Das insgesamt etwa 6,3 ha große Gelände des Vogelsberggartens verfügt über ein ausgebautes Wegenetz; mehrere Erläuterungstafeln weisen auf die verschiedenen Besichtigungsobjekte hin, wie z.B. die Bauern- und Kräutergärten, Wildpflanzenbeete oder auch die typischen Nutztierrassen der Region. Das Museum im Vorwerk befindet sich in der alten „Zehntscheune“ der Stadt Ulrichstein – einem imposanten Renaissancegebäude, das Teil des Vorwerks der Burg Ulrichstein war. Das Museum für ländliches Kulturgut, Landwirtschaft, Forsten und Jagd gewährt mit seinen Exponaten tiefe Einblicke in das Leben und Arbeiten der Menschen im Hohen Vogelsberg. Ständige Wechselausstellungen ergänzen die Themen der Dauerausstellungen auf einer Fläche von 1.200 qm.

Unterkünfte

 

Fremdenverkehrsamt Ulrichstein
Marktstraße 28-32
35327 Ulrichstein
Telefon +49 (0) 6645 961020
Telefax +49 (0) 6645 961022

info@ulrichstein.de
www.ulrichstein.de

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Wandern in Nidda

Nidda

die Stadt am Fluss

Nidda, ein Name voller Bedeutung: Der Fluss, der sich durch eine wunderschöne Landschaft schlängelt. Eine Landschaft mit kleinen Seitentälern, sanften Hügeln, Wäldern und Wiesen. Und die Stadt, mit ihrem lebendigem Charme, den schmucken Fachwerkhäusern, dem großen Markplatz und den Menschen, die ihre Geschichte pflegen und bewahren. Hier lebt traditionelles Handwerk, moderne Dienstleistung. Hier leben freundliche Menschen. Wer sich den Blick für das Besondere bewahrt hat, ist in der Kernstadt Nidda an der richtigen Adresse. Das Fachwerkstädtchen hat sich ein Stückchen Heimat in seiner schönsten Form bewahrt. Die Häuser haben Charakter.

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In kleinen Lokalen und einer urigen Gasthofbrauerei gibt es das Beste, was Oberhessens Küche und Keller zu bieten haben. Der Sage nach verdankt Nidda seine Gründung einem störrischen Esel, der mit dem Raubritter Graf Berthold und dessen Frau auf der Flucht vor Kaiser Barbarossa war. An der Stelle, wo der Esel stehen blieb, wollte Berthold seine Burg errichten. Ob des Esels Entscheidung wirklich auch im Sinne seiner Herren war, ist heute nicht mehr nachzuweisen. Jedenfalls soll die Gräfin verzweifelt „Nit da, nit da“ gerufen haben. Daher komme auch der Name der Burg „Nitda“, so die Sage. In Wahrheit wird schon Anfang des 9. Jhd. Von Nithahari marcu in Wettereiba“ berichtet, übersetzt heißt dies „Siedlung am strömenden Wasser in der Wetterau“. 1234 wird Nidda erstmals als Stadt erwähnt. Machen Sie es dem Esel nach, verweilen Sie in Nidda und unternehmen einen Streifzug durch die Geschichte der Stadt. Die Renaissancezeit brachte Nidda eine rege Bautätigkeit, von der heute noch zahlreiche idyllische Gässchen und Winkel mit liebevoll restauriertem Fachwerk zeugen. Das Zentrum des Geschehens, der Marktplatz mit dem historischem Brunnen, ist Ausgangspunkt für einen Stadtbummel.

Unterkünfte

 

Kur- und Touristik-Info
Quellenstraße 2
63667 Nidda - Bad Salzhausen
Telefon +49 (0) 6043 96330

info@bad-salzhausen.de
www.bad-salzhausen.de

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