Bayern

Bayern (284)

Unterkategorien

Allgäu

Allgäu (40)

Ferienorte

 

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Aenean commodo ligula eget dolor. Aenean massa. Cum sociis natoque penatibus et magnis dis parturient montes, nascetur ridiculus mus. Donec quam felis, ultricies nec, pellentesque eu, pretium quis, sem. Nulla consequat massa quis enim.

Artikel anzeigen...
Wandern in Ebrach

Ebrach

Staatlich anerkannter Erholungsort

Kunst und Natur gehen in Ebrach eine harmonische Verbindung ein. Der Naturpark Steigerwald umgibt die Marktgemeinde und ihre Ferienorte Eberau, Großbirkach, Großgressingen und Neudorf mit weiten Laubwäldern. Rundwanderwege, erschließen den mächtigen und weitläufigen Mischwald mit zum Teil über 200-jährigen Baumriesen.

mehr weniger

Die prachtvolle Klosteranlage, die erste rechtsrheinische Zisterziensergründung, ist eine Perle unter den fränkischen Baudenkmälern. Im Prunkraum dieser Anlage findet auch jährlich der Ebracher Musiksommer statt. Die Klosterkirche mit ihrer farbenprächtigen Fensterrosette gilt als das bedeutendste Werk der Frühgotik in Deutschland und ist einzigartig in ihrer klassizistischen Ausstattung. Zu einem so beeindruckenden Angebot aus Natur und Baukunst und den zahlreichen kulinarischen Köstlichkeiten kommt das Freizeitangebot mit Tennis, Minigolf, Wandern und Schwimmen im Freibad. Der Kernort Ebrach selbst ist durch die mächtige Klosteranlage geprägt, in der sich seit über 150 Jahren eine Justizvollzugsanstalt befindet. Neben dem kulturhistorischen Erscheinungsbild hat aber auch der Markt Ebrach einen vollständig erschlossenes Neubaugebiet mit noch zahl-reichen Baumöglichkeiten und ein Gewerbegebiet zur Betriebsansiedlung von mittelständischen Unternehmen zu bieten.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Impressionen

 

 

Markt Ebrach
Rathausplatz 2
96157 Ebrach

Telefon +49 (0) 9553 / 92200
Telefax +49 (0) 9553 / 922020

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.ebrach.de

 

Diespeck

Die Gemeinde Diespeck ist mit ihren 3.592 Einwohnern eine der großen Gemeinden im Landkreis Neustadt a. d. Aisch – Bad Windsheim. Diespeck liegt direkt an der Aisch, grenzt an die Kreisstadt Neustadt a. d Aisch an und liegt am Rande des südlichen Steigerwaldes. Unser Ort hat eine hervorragende Infrastruktur und eine gute Verkehrsanbindung. Die Städte Erlangen, Fürth und Nürnberg sind in unmittelbarer Nähe und gut zu erreichen. Auch die historischen Städte Rothenburg ob der Tauber und die Bischofsstadt Bamberg sind gut und schnell erreichbar. Unser Sport- und Gemeindezentrum hat sowohl für die Gemeinde als auch für die Vereine im sportlichen wie auch im kulturellen Bereich eine große Bedeutung. Zu den Sportplätzen gesellen sich eine Tartanlaufbahn, Turnhalle, Sauna, Fitnessraum, Kegelbahn, sechs Tennisplätze und das Sportparkrestaurant.

Judenfriedhof:

„Judensäcker“ nennt sich der erhöht gelegene Friedhof an der Straße nach Dettendorf. Die ältesten Grabsteine stammen aus dem 18. Jahrhundert. Er diente jüdischen Bewohnern aus Diespeck, Pahres und Neustadt als Begräbnisstätte. Schon 1669 gab es in Diespeck eine jüdische Schule, um 1900 zählte die jüdische Gemeinde 230 Personen.

Johanneskirche:

Ein weithin sichtbares Zeichen ist der mit 36 Metern nicht eben niedrige Kirchturm, der in der Mitte des 15. Jahrhunderts seinen Ursprung hat. Die Kirche selbst wurde in den Markgräflerkriegen zerstört, wieder auf- und 1752 umgebaut. Sie war einst von einer Wehranlage geschützt. Teile davon sind noch erhalten. An der südlichen Mauer lässt sich die Jahreszahl 1486 erkennen. Sehenswert ist der schlichte Altar, die mit geschnitzten Figuren verzierte Kanzel und das Deckengemälde. Das Alter des kelchförmigen Taufsteins wird mit 700 Jahren angegeben.

Stübach – St. Bartholomäus

Die Kirche im größten Ortsteil beherbergt ein Epithaph eines Ritters von Abenberg (1384). Ihr Altar wurde 1689 von Exulanten gestiftet. Die Kirchengemeinde ist auch Trägerin der besonderen Tagesstätte „Netz für Kinder“. Seit der Durchführung der Gemeindereform in Bayern in den Jahren 1970/71 hat sich die Gemarkung der Gemeinde Diespeck um die Ortsteile Stübach mit Hanbach und Ehe sowie Dettendorf mit Ober- und Untersachsen vergrößert. Bereits vor der großen Eingemeindung gehörten die Bruckenmühle, Kleinerlbach, die Klobenmühle, die Schleifmühle, die Neumühle und der Sensenhammer zur Gemeinde Diespeck. Diespeck verdankt seine Gründung einer alten Straße, die von Würzburg über Herzogenaurach nach Nürnberg führte und an dieser Stelle das sumpfige Aischtal auf einem Knüppeldamm (einer Specke) überquerte. Diespeck findet erstmals in einer Urkunde des Jahres 1170 Erwähnung, als in einer Urkunde ein Adliger namens Gotfrid von „Dihesbecke“ und dessen Bruder als Zeugen auftragen. Vor dem 14. Jahrhundert verleihen die Würzburger Bischöfe Güter und Zehnten in Diespeck, so an Hermann Deuerlein zu „Dyespeck“, vermutlich die Bruckenmühle. Ab Mitte des 14. Jahrhunderts haben die Burggrafen zu Nürnberg Besitz in Diespeck. Nach dem Dreißigjährigen Krieg fällt Diespeck an die Markgrafschaft Ansbach-Bayreuth. Die Pfarrkirche St. Johannes wurde erstmals in der Mitte des 15. Jahrhunderts errichtet, die letzte Erweiterung war 1752.

Ortsteil Dettendorf mit Ober- und Untersachsen

Urkundlich erstmals 1401 erwähnt, dürfte der Ort schon um 900 entstanden sein. Zunächst im Besitz eines Ortsadels (vermutlich eine Linie der Seckendorff) waren Dettendorf und auch Obersachen später gemeinsamer Besitz einer Ritterherrschaft und der Markgrafenschaft. Heute ist Diespeck Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Diespeck, der die Gemeinden Diespeck, Baudenbach, Gutenstetten und Münchsteinach angehören. In Diespeck ist auch die Grund- und Mittelschule mit über 500 Schülerinnen und Schülern aus den Orten der Verwaltungsgemeinschaft. Die Gemeinde Diespeck hat eine intakte Infrastruktur mit allen nötigen und dazugehörigen Einrichtungen. In den letzten Jahren ist ein stetiger Aufwärtstrend in der Entwicklung und des Wachstums zu verzeichnen. Diespeck hat derzeit 3.592 Einwohner.

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Gemeinde Diespeck
Rathausplatz 1
91456 Diespeck Telefon +49 (0) 9161 / 88850
Telefax +49 (0) 9161 / 888527

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.diespeck.de

 

Markt Presseck

Presseck liegt 650 m hoch im Naturpark Frankenwald. Umgeben von Wäldern bietet Presseck Ruhe und Erholung. Mit reizvoller Landschaft, herrlichen Höhenzügen mit weitem Ausblick, idyllisch gelegenen Tälern und einer hervorragend aufgestellten Gastronomie haben wir für Erholungssuchende, Wanderer, Urlauber und unsere Gäste viel zu bieten.

Gut markierte Wanderwege, wie z. B. der „Frankenweg“ und ein ausgedehntes Radwegenetz laden ein zu ausgiebigen Touren durch unsere Landschaft. Vom gemütlichen Radwandern bis zum Mountainbike auf anspruchsvollen „Trails“, es gibt was für jeden Geschmack! Der „Mühlenweg“, bekannt und beliebt als der „Grüne Pfad im Frankenwald“ und die „Steinachklamm“ zeigen die Vielfalt von Flora und Fauna der „Steinachtalregion“. Das Till-Eulenspiegel-Museum im Waffenhammer ist einen Besuch wert. Eine Wanderung auf dem Jakob-Siebenfreund-Weg, vorbei am Gedenkstein von Nina Schenk Gräfin von Stauffenberg zum höchsten Punkt des Landkreises, dem Bärenplatz (717 m), ist ein besonderes Erlebnis. Der Winter verwandelt Presseck in eine zauberhafte Schneelandschaft – Skifahrer und Langläufer kommen hier voll auf ihre Kosten.

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Rathaus Marktgemeinde Presseck
Marktplatz 8
95355 Presseck Telefon +49 (0) 9222 / 99700
Telefax +49 (0) 9222 / 997029

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.markt-presseck.de

Wandern Dorfschätze

Dorfschätze

Gemütliches Wandern und Rad fahren

Wenn Sie eine kleine Frankenreise unternehmen möchten, so gibt es hier zwischen Main und Steigerwald besondere Schätze zu entdecken. Die Region der Dorfschätze, einem Zusammenschluss von 9 Gemeinden, bietet viele Möglichkeiten, die Landschaft, den Wein und die Erzeugnisse des Landes zu genießen und sich zu erholen. Die Landschaft eignet sich zum gemütlichen Wandern und Rad fahren. Der Steigerwald-Weinwanderweg durch die Weinberge entlang der Schichtstufe des Steigerwaldes, der Mainradweg und viele andere markierte Wander- und Radwege führen durch eine abwechslungsreiche Landschaft mit schönen Aussichtspunkten, Weinbergen, Wald und durch beschauliche Dörfer.

mehr weniger

Gemütliche Weinfeste, traditionelle Kirchweihfeste und Märkte laden zum Mitfeiern ein. Der Frankenwein und die regionale Küche mit saisonalen Höhepunkten wie Spargel, Wild und Fisch lassen aus der Einkehr in die Gasthöfe der Region ein Genusserlebnis der besonderen Art werden. Der Markt Wiesentheid, liegt verkehrsgünstig an der Autobahn von Würzburg nach Nürnberg kurz vor dem Anstieg zum Steigerwald. Beeindruckende Gebäude aus der Barockzeit wie das Schloss der Grafen von Schönborn und die Mauritiuskirche haben Wiesentheid den Namen Barock-Residenz am Steigerwald gegeben. Die Pfarrkirche St. Mauritius wurde 1727-1732 nach Plänen von Balthasar Neumann erbaut und ist vor allem wegen der unverändert erhaltenen Innenausstattung und einer gemalten Kuppelillusion des Freskomalers Giovanni Francesco Marchini sehenswert. Der ehemals barocke Schlossgarten wurde vor langem in einen Landschaftsgarten umgewandelt. Dieser Park steht für Besucher und Spaziergänger offen.

An einer ehemaligen Furt über den Main gelegen, ist der Markt Schwarzach a. Main heute vor allen wegen der Benediktinerabtei Münsterschwarzach bekannt. Die Anfänge dieser Abtei reichen bis in das 8. Jahrhundert zurück und die vier wuchtigen Türme der Abteikirche (1935-38) überragen als Wahrzeichen des Marktes Schwarzach das Maintal weithin. Das Missionsmuseum der Abtei zeigt Exponate aus Afrika und Asien und zur Geschichte der Missionstätigkeit der Benediktiner, der Eintritt ist frei. In Großlangheim öffnet sich eine Schatzkiste an Kulturgütern und Besonderheiten der Natur. Mehrere Werke von Tilman Riemenschneider und Fresken aus dem 14. Jhd. kann man in der Kirche St. Jakobus und der Antonius-Kapelle bewundern. 26 Marterle sind auf einem Rundweg durch Ort und Flur zu besichtigen. Der Frühblüherwald lockt im zeitigen Frühjahr Wanderer zu Spaziergängen, um die Blütenpracht der Märzenbecher in den alten Eichenbeständen anzuschauen. Der Weinerlebnisweg ist für Wanderer und Radfahrer geeignet und man wird an der Hardthütte mit einem herrlichen Panoramablick belohnt.

Der kleine Residenzort Castell mit seiner einmaligen und bemerkenswerten Lage an der Schichtstufe des Steigerwaldes ist Sitz der fürstlichen Familie Castell-Castell. Dies zeigt sich dann in der Baugestalt des Dorfes mit Schloss, ehemaligem Wildbad und der den Ort überragenden Kirche. Ein besonderer Schatz in Rüdenhausen ist der Taufengel, der frei schwebend in der Dorfkirche hängt. Es gibt in ganz Franken keinen vergleichbaren Engel.Abtswind und Wiesenbronn, zwei Dörfer mit einem geschlossenen historischen Ortsbild mit vielen Fachwerkhäusern betreiben bemerkenswerten Weinbau an den Hängen des Steigerwaldes und Weinlehrpfade führen durch die Weinberge, die schöne Aussichtspunkte in die Landschaft bieten. Das kleine Städtchen Prichsenstadt mit seiner vollständig erhaltenen Stadtmauer und Türmen ist besonders reizvoll, wenn man es mit dem Nachtwächter erkundet. Kleinlangheim, das mit frühgeschichtlichen Funden auf eine lange Siedlungsgeschichte zurückblicken kann, hat mit der Kirchenburg ein regionales Kleinod zu bieten. Es gilt natürlich noch viele weitere kleine Kostbarkeiten zu entdecken, aber ein besonderer Schatz sind auch die freundlichen Menschen, die das Brauchtum leben und Feste zu feiern wissen. Beim Steigerwälder Wein und regionalen Köstlichkeiten sitzt man gerne hier zusammen. Die Gäste-Information vermittelt Weinbergswanderungen, Dorfspaziergänge, Kirchenbesichtigungen, Führungen mit dem Nachtwächter, Weinproben und Kellerbesichtigungen sowie Gastgeberverzeichnisse und weitere Informationen.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Tourist-Information „Dorfschätze“
Balthasar-Neumann-Straße 14
97353 Wiesentheid

Telefon +49 (0) 9383 / 909495
Telefax +49 (0) 9383 / 909496

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.dorfschaetze.de

„bad

Bad Gögging

Niederbayerischer Kur- und Urlaubsort

Schon auf dem Weg nach Bad Gögging merkt man, dass der niederbayerische Kur- und Urlaubsort in einer ganz besonderen Landschaft liegt: inmitten von Altmühltal und Hallertau, dem größten zusammenhängenden Hopfenanbaugebiet der Welt. Die hohen Stangen, an denen der Hopfen sich emporrankt, sind weithin sichtbar und verleihen der Region ihren ganz eigenen Reiz. Sie erinnern Genießer selbstverständlich gleich an die stolze Brautradition Bayerns. Schließlich würzt der Hopfen das gute bayerische Bier. In Bad Gögging wird die Heilpflanze aber auch für Wellness-Anwendungen genutzt – zum Beispiel im Naturhopfen-Aromabad.

mehr weniger

Apropos Heilmittel: Als einziger Kurort in Bayern verfügt Bad Gögging über gleich drei anerkannte ortsgebundene Naturheilmittel: Schwefelwasser, das aus 120 Metern Tiefe gefördert wird und Gelenkbeschwerden lindern kann. Naturmoor, das frisch gestochen als Badekur oder Packung wirkt sowie Mineral-Thermalwasser der Sebastiani- bzw. Laurentius-Quelle. Als staatlich anerkanntes Heilbad erfüllt Bad Gögging aber auch alle Kriterien eines Luftkurortes. Also ab nach draußen. Denn Rad- und Wandermöglichkeiten gibt es zu genüge. Ob entlang der Donau, über sanfte Wiesen oder durch schier unendlich scheinende Hopfengärten. Wer am Ende des Tages die müden Glieder entspannen will, kann das zum Beispiel in einem der wohlig warmen Thermalwasserbecken der Limes-Therme tun. Schon die alten Römer haben in Bad Gögging das Baden im unterschiedlich warmen Wasser genossen. Aus gesundheitlichen Gründen, aber auch ganz wesentlich zur Unterhaltung. An diese römische Badetradition im Ort knüpft die bereits erwähnte Limes-Therme auch heute noch. Mitte November 2016 eröffnet dort beispielsweise die erweiterte und modernisierte Römer-Sauna. Auf rund 1500 m² dürfen sich die Besucher auf römische Badekultur wie vor 2000 Jahren freuen – beispielsweise beim Saunieren in der imposanten Arena-Sauna für 60 Personen oder im Nachbau eines Römer-Turm.

Die römische Geschichte Bad Göggings ist vielfach im Ort spürbar. Wer sich also auf eine Reise in die Antike begeben möchte, kann das zum Beispiel im hemaligen Römerkastell Abusina tun. Das Freilichtmuseum ist museumspädagogisch erschlossen und jederzeit kostenfrei zugänglich. Mitten in Bad Gögging lädt zudem das Römische Museum für Kur- und Badewesen zu einem Besuch ein. Tipp: Immer lohnenswert ist ein Besuch der Tourist-Information Bad Gögging. Denn hier sitzen die „Geheimtipp-Geber“ des Ortes. Sie geben Besuchern gerne exklusive Tipps, die sich in keinem Reiseführer finden – egal ob versteckte Pfade, verborgene Orte oder einfach nur, wo man an heißen Tagen richtig gutes Erdbeereis schlemmen kann.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Tourist-Information Bad Gögging
Heiligenstädter Str. 5
93333 Bad Gögging

Telefon +49 (0) 9445 / 95750
Telefax +49 (0) 9445 / 957533

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.bad-goegging.de

„bodenwoehr

Bodenwöhr

Naturerlebnis pur!

Der staatlich anerkannte Erholungsort Bodenwöhr befindet sich im Herzen des Oberpfälzer Seenlandes direkt am 8 km langen Hammersee. Die unverwechselbare Landschaft rund um den ehemaligen Hüttenwerksstandort zeigt die Oberpfalz von ihrer schönsten Seite. Auf insgesamt drei Rundwanderwegen, die Sie um den See durch das gesamte Gemeindegebiet führen können Sie die einzigartige Naturlandschaft aus Teichen und Wäldern genießen. Zum ca. 50 km umfassenden Wanderwegenetz gehört auch der Goldsteigzubringer Nr. 24. Für die Radfahrer laden die drei gut ausgeschilderten Radwege mit Start- und Endpunkt in Bodenwöhr auf eine ausgiebige Tour durch das ganze Oberpfälzer Seenland ein. Auf den verschiedenen Wegen befinden sich beeindruckende Naturgegebenheiten wie das Geotop „Pingartener Porphyr“ oder die Taxöldener Schlucht.

mehr weniger

Die Anziehungskraft des Hammersees

Seit jeher ist der Hammersee der Mittelpunkt Bodenwöhrs und bietet seinen Gästen ein erholsames Naturerlebnis. Einen besonderen Anziehungspunkt stellt der Kunst- und Wasserweg dar. Die Kunstwerke repräsentieren Wasser, Sand und Erde, darunter überdimensionale Wassertropfen, eine Nixe oder der Bodenwöhrer Wasserspringer. Außergewöhnliche Wellenbänke laden zu einer kleinen Pause ein um die Naturkulisse in seiner ganzen Schönheit bewundern zu können. Zwei mit Sanitäranlagen ausgestattete Badeplätze liefern pures Badevergnügen für Jung und Alt. Der Bootsverleih bietet die Möglichkeit den See ausgiebig zu erkunden.

Kulturgenuss

Bodenwöhr liefert als ehemaliger Hüttenwerksstandort genug Stoff für gute Geschichten. Diese werden während der Natur- und Kulturwochen gekonnt in Szene gesetzt. Vor der einzigartigen Kulisse des Hammersees ziehen jährlich wechselnden Märchen und Erzählungen des Festspielvereins “Eisenzeit“ Mitte Juni bis Anfang Juli die Zuschauer in den Bann. Szenische Führungen versetzen zurück in die längst vergangenen Zeiten der Eisenverhüttung und –verarbeitung. Besondere Höhepunkte erwarten unsere Gäste im Juli mit dem traditionellen Bürgerfest sowie im August mit dem beliebten Hammerseefest, dass vor der Kulisse des Sees mit einem beeindruckenden Hochfeuerwerk begeistert. Feste der ortsansässigen Vereine sorgen das ganze Jahr über für ein abwechslungsreiches Programm.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Gemeinde Bodenwöhr
Hauptstraße 5
92439 Bodenwöhr

Telefon +49 (0) 9434 / 902273
Telefax +49 (0) 9434 / 902274

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.bodenwoehr.de

„iphofen

Iphofen

Wandergenuss rund um Iphofen

Gut markierte, naturnahe Wanderwege, Naturerlebniswege, TraumRunden und Lehrpfade durch eine abwechslungsreiche Landschaft machen Iphofen für Wanderer besonders interessant. Wandern nimmt bei den Freizeitaktivitäten in Deutschland einen Spitzenplatz ein: mehr als jeder zweite Deutsche begibt sich gelegentlich oder häufig auf längere Touren. Menschen fühlen sich insbesondere in Landschaften wohl, die reich an Gewässern sind, eine vielfältige Pflanzen- und Tierwelt aufweisen, über weite Aussichten und viele Sehenswürdigkeiten verfügen. Und hier bietet Iphofen mit seinen abwechslungsreichen Landstrichen genau jene Erholungs- und Wandermöglichkeiten, die eine Auszeit vom Alltag ermöglichen.

mehr weniger

Circa 150 Kilometer gut markierte, naturnahe Wanderwege leiten Wanderwillige auf mit i1 bis i9 gekennzeichneten Rundtouren verschiedener Längen durch Wald und Weinberge. Die Wanderkarte der Stadt Iphofen im Maßstab 1:25000 und die Iphofen Aktiv-Karte im Maßstab 1:12000 geben einen Überblick über die Wandermöglichkeiten rund um Iphofen. Ein sehr beliebter Rundwanderweg für Tagesgäste, wie auch für viele Einheimische, ist der Kronsbergweg mit der Markierung i 2 , der auf einer Wegstrecke von ca. 7 km die Wanderer durch die Weinlage Iphöfer Kronsberg vorbei am Geo-ökologischen Lehrpfad bis hin zur Kneippanlage leitet. Ausgangs- und Endpunkt ist hier Iphofen, sodass nach der Wanderung durch die Weinberge einem genüsslichen Ausklang des Tages bei einem Glas Iphöfer Wein nichts mehr entgegensteht.

Im Rahmen des Life+ - Projektes „Wälder.Wiesen.Wundervoll – Wälder und Wiesentäler am Steigerwaldrand bei Iphofen“ hat die Stadt Iphofen ihr gut ausgebautes Wanderwegenetz um drei Naturerlebniswege erweitert. „Mittelwaldweg“, „Hutewaldweg“ und „Naturreservat Wolfsee“ machen Iphofens Kulturerbe Mittelwald vor allem für Familien, Schulklassen und alle Naturinteressierten erlebbar. Wer naturnahe Pfade und wenig asphaltierte Wege mit hohem Erlebniswert bevorzugt, der erkundet die acht TraumRunden im Kitzinger Land. Eine dieser TraumRunden gibt es auch in Iphofen. Die 12,9 km lange TraumRunde Iphofen führt durch das einzigartige Kulturerbe Mittelwald sowie wundervolle Wiesen und Weinberge.

Herrliche Hanglagen, idyllische Rastplätze und Aussichtspunkte: Das gibt es auf dem circa 30 km langen Steigerwald-Weinwanderweg, der von Prichsenstadt entlang des Schwanberghanges nach Iphofen führt. Erleben kann man dies auch auf den Etappen Bullenheim/Iphofen und Iphofen/Abtswind des Steigerwald Panoramaweges, der in neun Etappen auf insgesamt rund 160 km von Bad Windsheim bis nach Bamberg verläuft.

Symbole auf weißem Hintergrund markieren die Fernwanderwege wie z.B. den Kelten- Erlebnisweg – 200 erlebnisreiche Kilometer – von der Werra über die Hassberge und den Steigerwald, vorbei an Iphofen, zum Aischgrund.

Egal ob für mehrstündige Tagestouren oder ausgedehnte Spaziergänge, Iphofens Wanderwegenetz bietet für jeden Geschmack die richtige Route. Zahlreiche Aussichtspunkte wie beispielsweise an der „Grotte“, am Geschichtsweinberg oder am Aussichtsturm terroir f ermöglichen einen interessanten Blick in die schöne „Weinlandschaft“. Informationen, Wanderkarten und kostenfreie Wandervorschläge finden Sie in der Tourist Information Iphofen.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Impressionen

 

 

Tourist-information Iphofen
Kirchplatz 1
97346 Iphofen

Telefon +49 (0) 9323 / 870306
Telefax +49 (0) 9323 / 870308

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.iphofen.de

„Miltenberg

Miltenberg

Direkt am Main, idyllisch zwischen Spessart und Odenwald

Direkt am Main, idyllisch zwischen Spessart und Odenwald gelegen, fasziniert Miltenberg durch sein mittelalterliches Fachwerk und sein romantisches Flair. Umsäumt von Weinbergen. Wanderwegen. Radwegen. Und nur 75 km von Frankfurt entfernt.

Bewegte Geschichte

Durch die günstige Lage an der alten Handelsstraße Nürnberg-Frankfurt konnte die Stadt schon früh wirtschaftliche Blütezeiten erleben. Wechselvolle Zeiten folgten. Die mittelalterliche Stadtstruktur und das Stadtbild konnten jedoch bis heute erhalten werden. An den prächtigen Fachwerkbauten ist die frühere Bedeutung Miltenbergs immer noch zu erkennen. Berühmt sind das Häuserensemble am Alten Marktplatz, besser bekannt als „Schnatterloch“ oder der „Riesen“, die älteste Fürstenherberge Deutschlands.

mehr weniger

Kulturelles Highlight

Zweifellos einen Besuch wert ist das Museum der Stadt, das 1999 mit dem Bayerischen Museumspreis ausgezeichnet wurde. Neben einer umfangreichen Dauerausstellung zu verschiedenen Themen aus der Geschichte Miltenbergs finden immer wieder interessante Sonderausstellungen, Vorträge und sonstige Veranstaltungen statt. Und auch die 450jährige Geschichte des Hauses kommt nicht zu kurz: viele Details konnten bei Umbaumaßnahmen wieder freigelegt werden und bilden mit neuen Elementen eine wunderbare Harmonie.

Große Veranstaltungen

Theatertage auf der Mildenburg (Juli), Michaelismesse (großes Volksfest im August), Miltenberger Weinherbst (September), romantischer Weihnachtsmarkt (Advent). Ergänzt wird das Veranstaltungsprogramm durch Konzerte, Vorträge und Lesungen, Märkte und Ausstellungen, Feste und Feiern, geführte Wanderungen und Radtouren, Stadtführungen und vielem mehr...

Wahre Gaumenfreuden

Kulinarische Vielfalt von der Häckerwirtschaft und dem Winzerhöfchen bis hin zur internationalen Küche. Und natürlich Feinschmeckerlokale, in denen frische Zutaten aus der Region zu wahren Gaumenfreuden veredelt werden, immer mit besonderem Schwerpunkt auf saisonalen Köstlichkeiten.

Stadtführungen

Täglich um 14.00 Uhr gibt es eine Führung – mal im Museum, mal auf der Burg, kommen Sie mit ins Brauhaus Faust oder zu einer Führung durch die Altstadt! Mit dem „Klassiker – Miltenberg zum Kennenlernen“ erfahren Sie vieles über Miltenbergs stolze Geschichte: jeden Dienstag und jeden Donnerstag um 14.00 Uhr. Außerdem Karsamstag und jeden Samstag von Anfang Mai bis Ende Oktober um 10.30 Uhr. Die Führung kostet 5,- € p.P. und beginnt an der Tourist Information am Engelplatz.

Führungen für Gruppen und in Fremdsprachen (englisch, französisch, dänisch, russisch, finnisch, spanisch, niederländisch, suaheli) nach Voranmeldung.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Tourismusgemeinschaft Miltenberg
Engelplatz 69
63897 Miltenberg

Telefon +49 (0) 9371 / 404 119
Telefax +49 (0) 9371 / 94 88 944

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.miltenberg.info

„Ansbach

Ansbach

Mitten im "Romantischen Franken" liegt die Residenzstadt Ansbach

Mitten im "Romantischen Franken" liegt die Residenzstadt Ansbach an der Burgenstraße. Die waldreiche Umgebung der Stadt, ein Teil des Naturparks Frankenhöhe, lädt zu langen Spaziergängen und Wanderungen ein. Sanft geschwungene Hügel, Ackerland, Wiesen, Wälder und malerische Dörfer prägen die Landschaft rund um Ansbach. Ob es die mehr als tausendjährige Kreuzeiche, der romantische Scheerweiher, der schattige Feuchtlachwald oder die Auen des Rezat- und Dombachtales oder der Naturpark Frankenhöhe ist: Die Anzahl der Ausflugsziele, die von Ansbach aus zu Fuß und mit dem Fahrrad erreicht werden können, ist groß, die Landschaft abwechslungsreich und vielgestaltig. Aber auch der Hofgarten inmitten der Stadt lädt mit seinem herrlichen Blumenrabatten, der Lindenallee und dem Rosengarten nicht nur in der warmen Jahreszeit zum Entspannen und zum Verweilen ein.

mehr weniger

Rund um Ansbach wurden 9 Rundwanderungen ausgeschildert, die mit Streckenlängen von 9 bis 30 Kilometern jedem Anspruch genügen und Spielraum bei Dauer und Kondition geben. Dabei lassen sich interessante Details wie die Europäische Wasserscheide, der Jakobsweg, geschichtsträchtige oder idyllische Orte und Naturdenkmäler entdecken. Und natürlich findet der hungrige Wanderer auch typische Einkehrgelegenheiten, wo es die deftigen fränkischen Spezialitäten gibt. Es lohnt sich auf alle Fälle etwas Zeit in der Stadt Ansbach einzuplanen und die kulturellen Schätze der einstigen Markgrafenresidenz zu erkunden, denn Ansbach hat Charme und Ausstrahlung, ist lebendig und liebenswert. Der Hofgarten mit Orangerie, die Markgräfliche Residenz und die Kirche St. Gumbertus sind nur ein paar Beispiele, die einen Besuch in der ehemaligen Residenzstadt zu einem beeindruckenden Erlebnis machen. Die Stadt überrascht mit idyllischen Innenhöfen, schmucken Gärten, historischen Häuserfassaden und einem abwechslungsreichen kulturellen Angebot.

Nicht verpassen sollte man die Rokoko-Festspiele (30.06.-04.07.2017) vor authentischen historischen Kulissen. Wenn sich die Dämmerung wie ein samtenes Tuch über den Hofgarten senkt, kostbare Stoffe rascheln, Spitzen blitzen, Hoffräuleins tuscheln, Schönheitspflästerchen, vornehme Blässe, gepuderte Perücken und Reifröcke präsentiert werden, erwacht das 18. Jahrhundert zu neuem Leben. Das funkelnde Feuerwerk malt den Nachthimmel bunt und spiegelt sich in den zahllosen Fenstern der Orangerie. Diese Szenerie verzaubert die Besucher und lässt sie den Hauch längst vergangener Zeiten erahnen. Informationen erteilt das Amt für Kultur und Tourismus. Hier ist auch die Wanderkarte mit 9 Rundwanderwegen rund um Ansbach (Schutzgebühr 1,- €) erhältlich.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Stadt Ansbach
Johann-Sebastian-Bach-Platz 1
91522 Ansbach

Telefon +49 (0) 0981 / 51243
Telefax +49 (0) 0981 / 51365

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.ansbach.de

weiterlesen ...
berching header

Berching

Mittelalterliche Stadtromantik im Naturpark Altmühltal

Malerisch in das Sulztal eingebettet, gilt der staatlich anerkannte Erholungsort als Oberpfälzer „Kleinod des Mittelalters“. Die herrliche Altstadt verzaubert mit ihrem vollständig erhaltenen Mauerring aus dem 15. Jahrhundert, den 13 wehrhaften Türmen und den vier Stadttoren. Mit dem gemütlichen Stadtbach, den weiten Plätzen und engen Gassen lädt Berching zu einem beschaulichen Bummel durch vergangene Zeiten ein. Kaum eine andere Stadt Süddeutschlands besitzt ein so geschlossenes mittelalterliches Stadtensemble. Prächtige Bürgerhäuser, die St. Lorenzkirche mit Altarbildern der Albrecht-Altdorfer-Schule und eine reich ausgestattete brocke Stadtpfarrkirche zeugen von der langen Kaufmanns- und Handwerkertradition. Murmelnde Bäche, weite Hochflächen, Wander- und Radwege vor der Haustür: Berching lädt ein zu Ausflügen zu Fuß und mit dem Rad, zur Schifffahrt oder Treideltour, zum Besuch im Erlebnisbad oder im Museum.

mehr weniger

Um das leibliche Wohl kümmern sich die Berchinger Wirte mit kulinarischen Schmankerln und regionalen Spezialitäten. Genießen Sie die Uferpromenade und den Bürgermeister-Kuffer-Platz oder wandern Sie auf dem Benediktusweg zum Kloster Plankstetten und kehren Sie ein. Das „grüne Kloster“ Plankstetten mit Ökohofladen präsentiert sich als spirituelles Zentrum. Die romanische Klosterkirche lädt zur inneren Einkehr. In der Klosterschänke und im Hofladen sorgen die Mönche mit ökologisch erzeugten Lebensmitteln für das leibliche Wohl.

Aber auch Kultur hat in Berching immer Saison! Immerhin wurde 1714 der Opernreformator Christoph Willibald Gluck im Ortsteil Erasbach geboren. Erfahren Sie mehr über Ihn im Museum mit Mulitmedia-Ausstellung oder folgen Sie dem Gluck-Wanderweg, der die Stationen seines Lebens vorstellt. Jährlich finden auch verschiedene Veranstaltungen zu Ehren Glucks statt. Für weitere aktuelle Termine bitte hier klicken! Seit 1722 findet jedes Jahr Anfang Februar der „Berchinger Rossmarkt“ statt. Bis zu 120 Rösser werden beim größten Wintervolksfest Bayerns in der historischen Innenstadt aufgetrieben. Wenig später finden zu Fastenzeit die Aufführungen des Ölbergspiels statt. Ende Juli zieht die Berchinale/Barockfest und „Kanal im Feuerzauber“ die Leute in die Stadt. An diesem Wochenende erwartet Sie ein buntes Programm mit Musik, Kunst, Paddelbootrennen, Entenrennen, Lichtkunst oder Barockmarkt und noch vieles mehr. Höhepunkt der Veranstaltung ist sicherlich das Feuerwerk am Main-Donau-Kanal. Vor den Mauern der Stadt legt am Kanalhafen das Schiff Wallhala an, die Sie täglich dreimal (außer Montag und Freitag) nach Beilngries und zurück bringt.

Sehenswürdigkeiten: Wehrmauer, barocke Stadtpfarrkirche, St. Lorenzkirche, Museum der Stadt Berching u.v.m.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Tourismusbüro Stadt Berching
Pettenkoferplatz 12
92334 Berching

Telefon +49 (0) 8462 / 20513
Telefax +49 (0) 8462 / 20544

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.berching.de

weiterlesen ...
weiterlesen ...
weiterlesen ...
weiterlesen ...
Seite 8 von 21
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen