Wandern im Rheinland

Rheinland

Wandern im Rheinland

Genau definieren lässt sich die Region Rheinland nicht. Ganz grob bezeichnet man allerdings damit die Gebiete am Mittel- und Niederrhein. Als man früher noch über die „Rheinlande“ sprach, bezog etwa Karl Baedecker 1854 den Oberrhein bis Basel in seiner Erstausgabe ein. Spricht man heute vom „Rheinland“, meint man die Region, die sich im Norden und Südwesten bis an die Niederlande und Belgien zieht, im Osten an Westfalen anschließt und im Süden auch die Eifel umfasst.

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Diese besonders vielfältige Region gilt es zu schützen, daher wurde der als „Qualitätsnaturpark“ ausgezeichnete Naturpark Rheinland gegründet. Er umfasst mit mehr als 1.000 Quadratkilometern eine einzigartige Landschaftsvielfalt, in der sich Ackerflächen an Dörfer schmiegen und Flüsse, Walder, Seen und hügelige Vulkane viel Wanderpotenzial bieten. Bereits dreimal wurde diese wunderbare Einrichtung als „Naturpark des Jahres“ geehrt und ausgezeichnet.

Das Rheinland – HotSpot für Sehenswertes, „Natürliches“ und Außergewöhnliches

Spaziergänger und Wanderer werden es schwer haben, die passende Wahl zu treffen. Nicht, weil es nicht genügend Wanderwege gibt, sondern weil das Rheinland so abwechslungsreiche Möglichkeiten bietet. Den Spuren der Römer folgt man beispielsweise auf dem „Römerkanal-Wanderweg“, der sich auf etwa 100 Kilometern Länge an der historischen römischen Wasserleitung orientiert, die die Eifel mit Köln verbindet. In beschaulichem Tempo erlebt man nicht nur die faszinierende Landschaft, sondern bekommt auch einen Eindruck von der Beschwerlichkeit des Unterfangens, dem die Römer beim Bau dieser Wasserleitung ausgesetzt waren. Der Weg führt entlang der Hardtburg, die zu den besterhaltenen „Motten“ der nördlichen Eifel zählt. Burg Lüftelberg und der Barockgarten sind ebenso sehenswert wie Burg Hemmerich, Schloss Rösberg oder Burg Kendenich. Die Domstadt Köln ist schließlich das Ziel dieser Route. Einen ganz besonderen Wanderweg stellt die „Feuerroute“ dar. Sie führt durch das Drachenfelser Ländchen und damit durch die Vulkaneifel mit ihren Kratern und Kuppen. Sie führt zu den Steinmetzen und Steinhauern, den Gebäuden aus vulkanischem Gestein und jenen Handwerkern, die mit Hilfe des Feuers köstliche Obstbrände herstellen und diese in den filigranen Karaffen der Glasbläser anbieten. Wer Lust auf weitere Exkursionen durch den Naturpark Rheinland hat, wählt die „Seenrunde“, die „Dächelsberg-Runde“, den „Klüttenweg“, die „Hümerich-Runde“ oder die „Otto-Maigler-Runde“ zwischen Frechen und Hürth.

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