Wandern im Neanderland

Wandern im Neanderland

Die Wanderregion Neanderland

Das Neandertal erstreckt sich etwa 10 Kilometer östlich von Düsseldorf und ist Fundort fossiler Überreste des berühmten Neanderthalers, der hier vor etwa 160 Jahren zu Tage kam. In frühen Zeiten war das Neandertal eine ca. 50 Meter tiefe und knapp einen Kilometer lange Schlucht mit Wasserfällen und Höhlen.

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Bis heute hat sich die mächtige Schlucht in einen weitgehend unbebauten Düssel-Talabschnitt verwandelt, der größte Teil wurde durch den Kalkabbau verändert. Doch die Natur durfte wieder die Oberhand erringen, denn seit 1921 besteht das Naturschutzgebiet Neandertal und umfasst eine Fläche von knapp 224 Hektar. Das Neanderthal-Museum zwischen Mettmann und Erkrath ehrt die Entwicklungsgeschichte unserer historischen Vorfahren und präsentiert bei vielfältigen Ausstellungen Exponate, Original-Funde und zahlreiche interessante Zusammenhänge. Neben dem Museum befindet sich übrigens auch die Funkstelle des berühmten Neandertal-Bewohners, der auch dem Neanderland zu seinem Namen verhalf. Damit bezeichnet man jene Region, die in T-Form im Westen an der Grenze zwischen Ratingen und Düsseldorf endet, im Norden Heiligenhaus einschließt, im Osten zwischen Velbert und Hattingen endet und Richtung Süden Mettmann, Erkrath, Haan, Hilden, Langenfeld und Monheim am Rhein umfasst. Viel Potenzial also für ereignis- und abwechslungsreiche Wandertouren.

Auf Schusters Rappen durch das Neanderland

Der „Bergische Weg“ ist ein 260 Kilometer langer Wanderweg, der den Spuren seines mehr als 100 Jahre alten Pendants folgt. In 14 Etappen verbindet er das Ruhrgebiet mit den Naturparks Bergisches Land und Siebengebirge, um schließlich in Königswinter am Rhein ans Ziel zu gelangen. Dabei durchkreuzt er während der ersten drei Etappen das Neanderland und verläuft teilweise parallel zum „neanderland STEIG“. Der als „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ ausgezeichnete „Bergische Weg“ präsentiert zum Beispiel die Offers-Kirche in Velbert und das Bochumer Bruch am Zeittunnel in Wülfrath. Malerische Gassen und wunderbar historisches Ambiente erwarten Sie im beschaulichen Gräfrath und im hübschen Haan-Gruiten. Der „neanderland STEIG“ ist ebenfalls eine sehr schöne Gelegenheit, die interessante Region näher anzusehen. Bei dieser Wanderroute handelt es sich um einen etwa 240 Kilometer langen Rundkurs, der aus 17 Etappen besteht. Dabei stellt der kreisweite Wanderweg die Naturräume und Sehenswürdigkeiten des Neanderlandes vor - etwa die Düsselquellen, das Alaunloch, Rittergut Nierenhof und den Wallfahrtsdom von Neviges.

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www.neanderland.de

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