Veröffentlicht am 01.12.2018

Wanderkompass.de präsentiert das facettenreiche Fichtelgebirge als Top-Wanderregion für den Monat Dezember

Für den Monat Dezember wählt die Masepo GmbH das Fichtelgebirge als besondere Wanderregion und bringt die Schönheit der Landschaft und die vielen Sehenswürdigkeiten auf einen ganz besonderen Nenner!

Beim Fichtelgebirge handelt es sich um ein bis zu 1.051 Meter hohes Mittelgebirge, das sich über ca. 1.600 km² im Nordosten von Bayern erstreckt. Bereits 1971 deklarierte man den etwa 1.020 km² umfassenden Naturpark Fichtelgebirge, im südlichen Teil schuf man den Naturpark Steinwald. Zu jeder Jahreszeit ist das Fichtelgebirge ein Eldorado für Wanderer, denn die Routen erschließen den Zugang zu atemberaubenden Panoramen und interessanten Ortschaften. Zudem bieten sie die Gelegenheit, auf den Spuren von Johann Wolfgang von Goethe zu wandern, der drei Reisen ins Fichtelgebirge unternahm, um sich von der Magie der Landschaft inspirieren zu lassen.

Das Fichtelgebirge, sommers wie winters eine Wanderdestination

Insgesamt ca. 3.600 Kilometer gut beschilderter Wanderrouten stehen zur Verfügung, um das Herz der Wanderer zu erfreuen. Dazu zählt der insgesamt 425 Kilometer lange „Fränkische Gebirgsweg“, der bereits mehrmals in Folge als „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ ausgezeichnet wurde. Er verbindet den Frankenwald, das nördliche und südliche Fichtelgebirge und die Fränkische Schweiz mit der Frankenalb. Verbindungen bestehen außerdem zu „Frankenweg“, „Rennsteig“, „Blauem Kammweg“ und „Saale-Orla-Weg“. Weitere interessante Routen durch die Wanderregion Fichtelgebirge sind der „Höhenweg“, der „Mittelweg“, das „Fränkische Steinreich“ und der „Jean-Paul-Weg“. Wer bei niedrigen Temperaturen durch das verschneite Fichtelgebirge wandern möchte, kann sich ebenfalls auf eine große Auswahl an Schneeschuhwanderwegen, anspruchsvollen Steigen und zahlreichen präparierten Wanderwegen freuen. Wanderungen führen z.B. rund um den Ochsenkopf, den Kornberg und die Kösseine sowie zu Waldstein und Epprechtstein. Großartige Ausblicke über die zauberhafte Winterlandschaft sind natürlich inklusive. Anschließend kehrt man in einen Gasthof ein, um das „essbare Fichtelgebirge“ kennenzulernen. Nun ist es an der regionalen Küche, die Wanderer zu einer kulinarischen Entdeckungstour zu verführen und fränkische Gaumenschmeichler kennenzulernen.

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