Veröffentlicht am 01.01.2019

wanderkompass.de präsentiert den abwechslungsreichen Siegerland-Höhenring als Fernwanderweg des Monats Januar!

Auch auf der Suche nach dem schönsten Fernwanderweg für den Monat Januar wurde die Masepo GmbH natürlich fündig und stellt deshalb auf ihrem Portal wanderkompass.de den Siegerland-Höhenring vor!

Mit dem Fernwanderweg Siegerland-Höhenring bietet sich eine erstaunliche Vielfalt, auf z.B. sechs Tagesetappen die Randgebirge des Siegerlandes kennenzulernen und zu erkunden. Ca. 140 Wanderkilometer verlaufen zwischen 400 und 600 m ü. NN und präsentieren beispielsweise die Quellregionen von Sieg, Lahn und Eder sowie Sehenswertes wie den Gillerturm bei Hilchenbach oder die Ginsburg. Weder die Wanderrichtung noch der Routenverlauf sind festgelegt, somit kann man nach Belieben seine Wegstrecke zwischen den einzelnen Etappenzielen gestalten, um genau die Impressionen genießen zu können, auf die man sich vorab bereits freut. Teilweise wandern die Outdoor-Enthusiasten durch den Naturpark Rothaargebirge und folgen dem Verlauf des Rothaarsteiges.

Etappenziele als Anhaltspunkte

Teilt man für sich den Siegerland-Höhenring tatsächlich in sechs Etappen auf, sind zahlreiche Punkte empfehlenswert. Dabei beginnt und endet die Route in Hilchenbach. Von dort führt sie zunächst zur Hainicher Höhe und nach Burbach an der Lippe. Wanderer erreichen Freusburg und Crottorf und gelangen über die Rahrbacher Höhe wieder zurück nach Hilchenbach. Sie durchstreifen die Wälder entlang jener Wasserscheide, die als historische Eisenstraße bekannt ist und bereits zu vorgeschichtlicher Zeit als Handelsroute genutzt wurde – bis ins Hochmittelalter meist für den Eisenhandel. Zu den facettenreichen Impressionen zählen überdies der Blick über die Gernsdorfer und Tiefenbacher Höhe, das Naturschutzdenkmal Mahlscheid und der ca. 25 Millionen Jahre alte und etwa 100m² große Druidenstein, die Freusburger Mühle und das Crottorfer Wasserschloss, sowie die mittelalterlichen Grenzbefestigungen und das Naturschutzgebiet Dohlenbruch. Hilchenbach selbst ist bekannt für das Stift Keppel, das zu den bedeutendsten barocken Sehenswürdigkeiten des Siegerlandes zählt. Wer sich weiter mit dem Bergbauthema der Region auseinandersetzen möchte, unternimmt noch einen Rundweg zum Altenberg, wo sich Reste der ehemaligen Bergbausiedlung aus dem 13. Jahrhundert befinden.

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