„pfaelzer-muehlenland

Pfälzer Mühlenland

Wanderspaß im „Pfälzer Mühlenland“ - Naturidylle Südwestpfalz

Die reizvolle Wanderlandschaft in der Südwestpfalz mit uralter Mühlenkultur und bäuerlichem Leben in der sogenannten „Kornkammer der Pfalz“, der Sickinger Höhe, ist ein kulturell bedeutender Lebensraum. Auf der Sickinger Höhe, im Pirminiusland des Glaubensboten der Pfalz , im Mühlental der Wallhalb und des Schwarzbachtales erholen sich heute die Wanderer und Ausflugsgäste. Die neuen Wanderwege führen zu den schönsten Erholungsplätzen zwischen dem Naturpark Pfälzerwald, der Saarpfalz und dem Nachbarland Frankreich mit dem Naturpark Pfälzerwald Nordvogesen. Wo einst Klosterbrüder, Könige, Kaiser, Ritter und Herzöge ihre Klöster, Lustschlösser und viel gerühmten Jagdgebiete hatten, da blüht heute die Wanderlust in idyllischer Natur. Das „Pfälzer Mühlenland“ liegt umgeben von der Herzogstadt Zweibrücken, der Karlsbergstadt Homburg, der Barockstadt Blieskastel, der Sickingenstadt Landstuhl, der Barbarossastadt Kaiserslautern, der Schuhstadt Pirmasens und Bitsch in Lothringen.

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Die Region hatte bereits im frühen Mittelalter eine bedeutende Rolle. Die Wallhalb wurde 843 zum europäischen Grenzgewässer, als die Nachfahren Karls des Großen das Frankenreich in mittleres und östliches Frankenreich aufteilten. So entwickelten sich später daraus Lothringen und das heutige Deutschland. Das Mühlendorf Wallhalben, durch das die Wallhalb fließt, ist Start- und Endpunkt mehrerer Touren, darüber hinaus führen einige Touren auch durch das Dorf hindurch. Hier werden Regionalität und Nachbarschaft noch wirklich gelebt, ein Beispiel ist die Wallhalber Mühle, die das originale Mühlenbrot aus Sauerteig backt. Zum Probieren ein absolutes Muss für jeden Besucher. Die Mühlenkultur wird auf jeder Wandertour hier deutlich, auch die unterschiedlichen Funktionen, die Mühlen haben konnten. So sind Mahlmühlen zu finden, Knochenmühlen und sogar eine Katzenmühle gab es einmal im Mühlental der Wallhalb. Besichtigungen einzelner Mühlen sind nach Absprache mit der Tourist-Information der Verbandsgemeinde möglich.

Die Sickinger Höhe, die „Kornkammer der Pfalz“ besticht durch tolle Weit- und Ausblicke. Vom „Kapellchen“ bei Reifenberg reicht der Blick bis nach Pirmasens. Den Namen Sickinger Höhe verdankt die Landschaft dem „letzten deutschen Ritter“ Franz von Sickingen, der 1523 auf der nahe gelegenen Burg Nanstein bei Landstuhl nach monatelanger Belagerung starb. Franz von Sickingen war ein aktiver Förderer der Reformation, so leistete er beispielsweise Martin Luther auf dem Wormser Reichstag Geleitschutz. Die Nachfahren Franz von Sickingens förderten viele Jahre die wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklungen in der Region, daher hat der Name heute noch einen hohen Stellenwert.

 

 

Unterkünfte

 

 

Touristinformation Pfälzer Mühlenland
Hauptstraße 26
66917 Wallhalben

Telefon +49 (0) 6334 / 441239
Telefax +49 (0) 6334 / 44111111

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www.pfaelzer-muehlenland.de

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