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Hauensteiner Höhenweg

Von Hauenstein bis Hauenstein

Sie starten am Felsendurchbruch in der Bahnhofstraße in Hauenstein und folgen dem Weg mit der Markierung „rot/weiß“ über den Zimmerberg bis zur Schutzhütte Vier Buchen. Ca. 200 m vor der Schutzhütte befindet sich eine Trinkwasserquelle. Ab der Schutzhütte der Ortsmarkierung „ schwarzes H auf weißer Scheibe“ folgen und in leichtem Anstieg bis zur Schutzhütte Jungwald gehen. Hier genießen Sie die wunderbare Aussicht auf den Trifels. Sanft bergab wandern Sie zur Waldkapelle Winterkirche. Nach ca. einem Kilometer treffen Sie auf das Naturdenkmal Dicke Eiche. Der Baumumfang beträgt über fünf Meter. Ihr Alter wird auf ca. 300 Jahre geschätzt. In ca. 300 m Entfernung befindet sich oberhalb des Talgrundes mit der Queichquelle das Wanderheim Dicke Eiche, welches zur Einkehr einlädt. Öffnungszeiten: ganzjährig samstags, sonntags und an Feiertagen, von 9 bis 18 Uhr, von Mai bis Oktober auch mittwochs von 10.00 - 18.00 Uhr. Zur Übernachtung stehen 40 Betten bereit. Eine Selbstversorgerküche steht den Übernachtungsgästen zur Verfügung.

mehr weniger

Ab hier folgen Sie weiterhin der Ortsmarkierung „ schwarzes H auf weißer Scheibe“ bis zum Aussichtspunkt Hühnerstein. Der Aussichtsfelsen ist über eine Eisenleiter zu erreichen. Hier erleben Sie einen wunderschönen Panoramablick über den südlichen Wasgau. Vom Hühnerstein folgen Sie der genannten Ortsmarkierung bis zur Schutzhütte Am Weimersberg. Der Weg führt am Soldatenkopf vorbei, wo sich der letzte Schäleichenwald in der Pfalz befindet. Nach ca. 100 m empfiehlt sich ein Abstecher nach links zur mittelalterlichen Fliehburg Backelstein, einer der höchsten Felswände im Wasgau. Zurück zum Wanderweg mit der nun schon vertrauten Ortsmarkierung und weiter nach Norden zum Kreuzfelsen der Balkon von Hauenstein, auch Kreuzel genannt. Dieser Platz empfiehlt sich als herrlicher Aussichtspunkt mit Blick auf die Kletterfelsen und den Luftkurort Hauenstein. Der folgende Abstieg führt zur Weißenburger Straße Ankers Kreuz.. Von dort wandern Sie bis zur St. KatharinenKapelle (älteste Pieta der Pfalz aus dem Jahr 1360). Am Karmelitinnenkloster St. Josef vorbei kommen Sie ins Queichtal. Nach Überqueren der Landauer Straße kommen Sie an der ehemaligen Ziegelhütte und am Felsmassiv Neding vorbei (Felsentor). Über den Mischberg erreichen Sie den Ausgangspunkt, Felsendurchbruch.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
15,9 km
AUFSTIEG
739 m
ABSTIEG
739 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
6:12 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 11` 45" Nord | 7° 50` 22" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 11` 45" Nord | 7° 50` 22" Ost

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