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Bergbau- und Sanierungslehrpfad

Von Bad Schlema bis Bad Schlema

Der Lehrpfad ist als Rundwanderweg angelegt und verdeutlicht die Wandlungen des Kurbades Schlema. Der Ort wurde durch intensiven Uranbergbau massiv geprägt. Hier wurde eine der größten Uranerzlagerstätten der Welt erschlossen. Ab 1990 erfolgte eine grundlegende Sanierung der Bergbaulandschaft durch die Wismut GmbH und ermöglichte dem Ort den Neubeginn als Kurbad. Auf 10 Schautafeln werden an einzelnen Informationspunkten entlang des Weges zum Vergleich die vorhergehende Situation am Standpunkt in Form von Bildern und Informationen erklärt. Im Museum Uranbergbau im Kulturhaus „Aktivist“ können zusätzliche Informationen eingeholt werden. Dort erhält man auch den kostenlosen Wanderführer. Das Museum bietet zusätzlich geführte Wanderungen mit geschultem Personal an.

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Start am Kulturhaus „Aktivist“ und Aufstieg zum Brünlasberg. Über den Kohlweg, vorbei am Osterlammstolln wird das Wohngebiet „Am Kohlweg“ erreicht. Hier befindet sich der Ehrenhain für die zu Tode gekommenen und verunglückten Bergleute der SAG/SDAG Wismut. Vorbei an der Martin-Luther-Kirche wird die Hauptstraße überquert und das Zechengebäude des Schachtes 38 erreicht. Hier befindet sich ein Aussichtspunkt und eine Informationstafel. Danach wird der Aufstieg zum Hammerberg bewältigt. Entlang der Hangkante führt der Wanderweg zum Biedenkopfblick. Hier hat man einen fantastischen Blick auf den Kurpark und weiter in Richtung Schneeberg bis zur St. Wolfgangskirche. Die Wanderung führt danach zur Eichhörnchenquelle und über den Poetenweg, einem alten Spazierweg des Radiumbades Oberschlema, erreicht man den Kurpark von Bad Schlema. Nach rechts führt der Wanderweg entlang des Schlemabaches bis zum Besucherbergwerk Schacht 15 IIb. Danach wird das neue Kurzentrum mit dem Kurmittelhaus „ACTINON“ erreicht. Über den Richard-Friedrich-Park wird die Parkstraße erreicht. Nach links führt der Weg vorbei am Rathaus Bad Schlemas bis zur Marktpassage. Danach sind es noch etwa 800 Meter über die Bergstraße bergauf zum Kulturhaus „Aktivist“. Nach der Wanderung empfiehlt sich ein Besuch im Museum Uranbergbau bzw. in der Traditionsgaststätte „Zum Füllort“, einem originalgetreu ausgebauten Bergmannsstollen. Viel Spaß beim wandern.

Markierung: Wegweiser Bergbaulehrpfad und Piktogramm Lehrpfad

Sehenswürdigkeiten: Ehrenhain für die zu Tode gekommenen Bergleute der Wismut, altes Zechengebäude (Duschkombinat). Aussichtspunkte an der ehemaligen Halde Schacht 38, Hammerberg und Biedenkopfblick. Museum Uranbergbau im Kulturhaus „Aktivist“.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
7,9 km
AUFSTIEG
239 m
ABSTIEG
239 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
2:38 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 35` 59" Nord | 12° 40` 28" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 35` 59" Nord | 12° 40` 28" Ost

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