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Rundwanderung durch die Eichwerder Moorwiesen

Von Glienicke/Nordbahn bis Glienicke/Nordbahn

Auf dieser abwechslungsreichen Wanderung durch Berlin und Brandenburg erleben Sie den Wechsel von aufwachsenden Mooren und sandigen Trockenrasenflächen rund um die Eichwerder Moorwiesen. Von der Busstation Alt-Lübars führt Sie der Weg vorbei an Pferdehöfen und Pferdekoppeln mit Blick auf das Tegeler Fließtal direkt zum Eichwerder Steg. Das Sumpfgebiet vor Ihnen entstand, als vor rund 100 Jahren der damals 7,5 ha große Hermsdorfer See zur Gewinnung des Wiesenkalks abgesenkt wurde. Heute sind vom Steg aus Krebsschere, Sumpfschwertlilie oder auch Ringelnattern und die Gebänderte Prachtlibelle trockenen Fußes zu entdecken. Kranich, Eisvogel, Beutelmeise, Teich- und Sumpfrohrsänger brüten im Gebiet, und zahlreiche Lurcharten finden hier ihre Laichplätze.

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Weiter geht’s durch Erlenbruch zum einst mit Eichen bestandenen und Namen gebenden „Eichwerder“ – einer eiszeitlichen Sandlinse, auf der sich ein blütenreicher Sandtrockenrasen mit Mauerpfeffer, Bergsandglöckchen und Sandstrohblume entwickelt hat. Zahlreiche Insekten erfreuen sich hier an dem Blütenreichtum. Und eine Schautafel informiert über das umschließende Kalkniedermoor und die Naturschutzmaßnahmen, die zum Wiederaufwuchs des Moores 2013 fertig gestellt wurden. Der Weg führt weiter durch Erlenbruch. An der Schildower Straße begleitet Sie das Moor entlang des ehemaligen Grenzstreifens der Berliner Mauer. Durch die Rodung der aufkom­menden Gehölze reicht das Auge weit über das neu entstandene Mosaik aus offenen Feucht­wiesen, flachen Kleingewässern und Gehölzinseln. Der Weg weicht nun vom Moor ab und führt Sie entlang von staubtrockenen sandigen Talhängen, die die Niederung im Norden begrenzen. Richtung Köppchensee verlassen Sie Brandenburger Gebiet. Die Schwäne, Haubentaucher und Graureiher, die sich auf dem alten Torfstich tummeln, begrüßen Sie wieder in Berlin. 
 Werfen Sie einen letzten Blick über die Sprintwiesen ins Tal, bevor die denkmalgeschützten Höfe und Häuser des typisch märkischen Angerdorfes erscheinen. Geschafft und hungrig? Dann lädt der Alte Dorfkrug am Anger in Lübars zum Verweilen und zu einer Stärkung ein.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
6,9 km
AUFSTIEG
35 m
ABSTIEG
35 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
1:51 h
DOWNLOAD
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
52° 37` 13" Nord | 13° 21` 19" Ost

ZielZielkoordinaten
52° 37` 13" Nord | 13° 21` 19" Ost

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