Unteres Glasbachtal

Unteres Glasbachtal

Wandern im Unteren Glasbachtal

Wie ihr Pendant, der etwa 14 Kilometer lange Paradiesweg „Oberes Glasbachtal“, führt diese Route erneut durch die zauberhafte Wiesen- und Waldlandschaft im Schwarzwald. Die ebenfalls als „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ zertifizierte Tour stellt Ihnen das „Untere Glasbachtal“ vor und begleitet Sie auf ca. 12 Kilometern durch idyllische Wiesengründe, naturbelassene Waldlandschaften und über wild-romantische Pfade.

mehr weniger

Auch diese Wanderung bietet Ihnen einen mittleren Schwierigkeitsgrad und schenkt Ihnen dabei immer wieder Impressionen, an die Sie sich später sicherlich gerne noch lange erinnern möchten. Ausgangspunkt der Wanderung „Unteres Glasbachtal“ ist der Kurort Königsfeld, hier endet sie später dann wieder.

Der Paradiesweg „Unteres Glasbachtal“ führt mitten durch die Natur

Am Rathausplatz im idyllischen Königsfeld startet der abwechslungsreiche Wanderweg. Wenn Sie Lust haben, vorher einen Abstecher in die Welt des berühmten Albert Schweitzer zu unternehmen, nutzen Sie die Gelegenheit zu einem Besuch in seinem ehemaligen Wohnhaus, welches heute das nach ihm benannten Museum beheimatet. Den Wegweisern folgend, erreichen Sie auf dem Wanderweg „Unteres Glasbachtal“ zunächst den Doniswald und den Hühnerbach. Sie gehen weiter Richtung Nonnenmühle und hinauf zum Hinteren Hutzelberg. Ein Aussichtspunkt liefert Ihnen einen Weitblick über Burgberg bis hin zur Schwäbischen Alb. Der Hutzelwald bildet anschließend die Kulisse für den Abstieg und den weiteren Spaziergang zur Nonnenmühle. Früher gehörte sie zu den neun Glasbachtal-Mühlen (z.B. Untere Mühle und Sägmühle), heute befindet sie sich in Privatbesitz. Am Wald entlang führt der Weg weiter Richtung Burgberg. Dort befindet sich die Burgruine Weiberzahn. Der Legende nach lebte hier im 15. Jahrhundert der geizige und als unfreundlich bekannte Hans von Burgberg, der in einer Unwetternacht einer alten Frau die Unterkunft verwehrte und sie wegen ihres hervorstehenden Zahns verspottete. Daraufhin verfluchte sie den Burgherrn, auf dass er und sein Geschlecht aussterbe. Von seiner Burg solle lediglich eine Ruine verbleiben, die die Form eines Zahns habe. Heute steht von der Burg tatsächlich nur noch diese eine Ruine, die aufgrund ihrer Form „Weiberzahn“ genannt wird. Überdies starb das Geschlecht des Burgherrn tatsächlich mit ihm aus, als er 1457 in Villingen seine letzte Ruhe fand. Eine weitere Sehenswürdigkeit auf dem Weg zurück nach Königsfeld ist die Hutzelmühle, die nach dem Hutzelberg benannt wurde. Man geht davon aus, dass sie 1590 erbaut wurde. Möchten Sie weitere Höfe und Mühlen rund um Königsfeld entdecken, empfehlen sich die „Höfe- und Mühlenwanderwege“ der Region. Durch den Kohlwald und am Königsfelder „Gottesacker“ vorbei, bringt Sie der facettenreiche Wanderweg wieder zum Ausgangspunkt zurück.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
11,7 km
AUFSTIEG
238 m
ABSTIEG
238 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:30 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 8′ 27" Nord | 8° 25′ 8" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 8′ 27" Nord | 8° 25′ 8" Ost

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