Göppingen Wanderroute 1

Wegmarkierungen: Hohenstaufen bis Reiterleskapelle roter Strich; Reiterleskapelle bis Nenningen blauer Strich
Ausgangspunkt: Hohenstaufen Wanderparkplatz bei den Gasthöfen "Lamm" und "Ochsen" mit Linienbus von Göppingen aus zu erreichen. Zunächst die Kaiserbergsteige gerade aufwärts zum Dokumentationsraum über staufische Geschichte und zum Barbarossakirchlein. Dem Wegzeichen roter Strich (AV-Hauptwanderweg 7) folgend auf dem Fußweg zum Gipfel des Hohenstaufen (684 m NN). Hohenstaufen. Burgruine über dem gleichnamigen, zu Göppingen gehörenden Stadtbezirk. An der Ostseite in Serpentinen abwärts, nach Verlassen des Waldes gerade auf geteertem Weg vorbei an der Jugendherberge und am Wanderheim der Ortsgruppe Hohenstaufen des SAV (an Wochenenden geöffnet) zur Straße Göppingen - Schwäbisch Gmünd. Über den Aasrücken auf geteertem Weg rechts dieser Straße entlang. Nach Überqueren der Straße, die rechts von Ottenbach kommt, zum Waldeck. Den Wanderweg aufwärts, am Waldrand entlang, vorbei an einem Wasserreservoir zum Wald (aussichtsreicher Weg mit Blick ins Ottenbacher Tal, zur Albkette vom Tennenberg bis zur Teck und Hohenneuffen). Im Wald gerade mit leichtem Anstieg, nach dem Wald auf geteertem Feldweg zu den ersten Häusern von Rechberg-Hinterweiler.
Dem Wegzeichen roter Strich folgend nach links, nach ca 50 m aufwärts auf geteertem Fußweg, später über Stufen zur Ruine Rechberg 9km Hohenrechberg, ehem. Sitz der staufischen Ministerialen von Rechberg, In jener Zeit wurde die Burg angelegt, die bis 1585 eine freiherrliche Linie des Hauses Rechberg beherbergte, danach Vogtei- und Förstersitz war und 1865 durch Blitzschlag ausbrannte. Die landschaftlich großartig gelegene Wehranlage ist auch als Ruine noch immer ein beeindruckendes Zeugnis staufischer und nachstaufischer Burgenbaukunst. Weiter von der Burgruine aufwärts auf dem Wallfahrtsweg zur Bergkirche (707 m NN - lohnende Aussicht vom Aussichtspunkt am Kriegerdenkmal). Die auf dem Kirchberg liegende katholische Pfarr- und Wallfahrtskirche zur schönen Maria wurde 1686-88 errichtet. Die Kirche wird links umgangen, dann rechts im Wald auf dem Fußweg teils in Serpentinen hinab nach Rechberg-Vorderweiler. Nach rechts gerade auf der Landstraße Schwäbisch Gmünd - Süssen die "Kaiserbergstraße" entlang. Ca. 400 m nach dem Ortsausgang links dem Schild "Braunhäusle" folgen, dann nach ca. 50 m rechts auf dem Feldweg (Zeichen roter Strich) entlang zur rechten Bergkante des Stuifen. Links in Kehren im Wald aufwärts zum Steinbruch und oberhalb der Schutzhütte und Feuerstelle auf den Stuifen (757 m NN).
An der Feuerstelle rechts aufwärts im Wald zu einem Kreuz, dann gerade über den bewaldeten Bergkamm des Stuifen 4 km. Am Osthang abwärts zur Waldschneise, bei dieser rechts abwärts, links am Waldrand zum Feldweg. Diesen nach rechts zu geteerter Straße und auf dieser links um den "Schönberg" herum zu einem Leitungsmast. Rechts Richtung Skilift, nach ca. 20 m links auf dem Pfad zur Reiterleskapelle. 2 km. Reiterleskapelle im Christental, am Paß zwischen Schwarzhorn und Graneggle, wurde im Jahre 1714 erbaut in Erfüllung eines Gelübdes von dem Bauern Reiter aus Tannweiler. Dem Bauern soll an dieser Stelle der "Holzbrockeler" erschienen sein. Die Wetterfahne der Kapelle zeigt den "Holzbrockeler", den 100 Jahre zuvor als gewalttätigen Ortsherren von Winzingen bezeugten Hauptmann von Roth, als wilden Reiter. Hier ist ein Abstecher hinauf zum Schwarzhorn, auch "Rechbergle" genannt, möglich. Weiter auf einem geschotterten Sträßchen mit Wegzeichen blauer Strich vorbei am Christentalhof, durch das Christental, vorbei am Staubecken nach Nenningen. 4 km. Rückfahrt nach Göppingen mit dem Linienbus möglich.
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| Streckenlänge: |
17,1 km |
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| Summe Steigung: | 504 m | Summe Gefälle: | 611 m |
| tiefster Punkt: | 468 m | höchster Punkt: | 742 m |
GPS-Tracks
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